Neuigkeiten
VNV Nation - "When is the future?"(14.10.2018) / Label: Anachron Sonds
Legendary electronic act VNV Nation has big news for fans - NOIRE, the highly-anticipated 10th studio album, is out on Anachron Sounds (Europe), and Metropolis Records (North America), on October 12th, the day they embark on a world tour, which kicks off in North America on November 16, 2018. VNV’s creative-force, Dublin-born Ronan Harris, describes “Noire” as a "dark and intense energy that doesn’t hold back."

NOIRE is VNV Nation’s first studio album in 5 years. It was produced at Ronan Harris’ studio in Hamburg, Germany. The sound and style of the album is far-reaching with dark and ominous moments on tracks like “A million” to something symphonic like “All our sins”, to more melodic territory like “When is the future” and “God of all.” A juxtaposition of classic and new studio technology was used to painstakingly craft NOIRE’s nearly 74 minutes / 13 songs. NOIRE draws on a wealth of musical influences; from the bleaker, darker side of today’s dance music, all the way back to avant-garde composers from the end of the 19th century. Citing inspiration from “70s electronic rock to dark machine-room beats, post-punk, alternative 80s, blues, electronic-pop, cinematic orchestrations, post-classical, dark-ambient and minimalist music,” Harris is immensely proud of the coming opus.

VNV Nation is known for unforgettable, energetic and inspiring live performances. The tour/show promises more to fans than seen before, presenting “Noire” alongside fan favourites and rarities. Special appearances from Cologne’s dark, new-wave upstarts, Holygram, and also joining them on the North American tour will be Berlin synthpop artist De/Vision.

"VNV" stands for "Victory Not Vengeance", espousing the artist’s core message that, "One should strive to achieve, not sit in bitter regret." The sound blends poetic and thought-provoking lyrics and emotive music, ranging from electronic beats, alternative anthems and haunting ballads, to post-classical. Over its career, VNV Nation’s success has continued to grow. Its last 3 albums charted top 10 in Germany, and its last album Resonance achieved top 5 Billboard Chart positions in the US.

Webseite Videoclip Facebook
Holygram -"A Faction"(14.10.2018) / Label: Oblivion
"A Faction" ist die 2. Single aus dem neuen HOLYGRAM Album "Modern Cults". Music for the lost: HOLYGRAM vereinen in ihrer Musik Postpunk und New Wave mit Krautrock- und Shoegaze-Elementen zu einer eigensinnigen, vielschichtigen und modernen Hommage an den Sound der 80er Jahre mit dezidiertem Blick in die Zukunft: treibend, düster und voller eingängiger Momente. Die unterschiedlichen Einflüsse der fünf Bandmitglieder, die sich 2015 in der vibrierenden Musiklandschaft Kölns zusammenge-funden haben, sind unüberhörbar: New Order meets NEU!. Ihr unprätentiöser Umgang mit den eigenen Vorbildern ist der Beweis, dass der Blick in die Vergangenheit unweigerlich auch nach vorne gerichtet sein muss. Geschickt fügt sich bisher Unvereinbares zu-sammen, zum Soundtrack einer Stadt, die im Dämmerlicht bedrohlich wirkt. Die Band, die sich live stets in dichte Nebelschwaden und kühles Licht hüllt, hat auf zahl-reichen Festivals wie etwa dem Mailfeld Derby, Wave-Gotik-Treffen oder New Waves Day gespielt sowie die britische Formation OMD auf ihrer EU-Tour 2017 begleitet. Ende des Jahres werden die Kölner bei einer ausgiebigen Support-Tour mit VNV Nation in Europa und Amerika das Debüt-Album Modern Cults live vorstellen. Der Longplayer knüpft an die 2016 erschienene selbstbetitelte EP an und intensiviert HOLYGRAMs Auseinandersetzung mit dem Themenkomplex der Großstadt. Entfremdung und Anonymität, Hoffnung und Erinnerung, Liebe und Identität: Die inhaltlichen Reflexionen stehen stets im engen Zusammenspiel mit dem markanten Soundgewand der Band. Dabei bewegt sich die Atmosphäre der Songs zwischen der brachialen Geräuschkulisse einer Großstadt und der Zerbrechlichkeit des sich darin verlierenden Menschen. Scharfsinnig beobachtete Szenarien einer verfallenden Welt, in der das Individuum schon lange nicht mehr die Hauptrolle spielt. Die insgesamt 11 Songs sind in den letzten Jahren entstanden und wurden teilweise bereits live erprobt. Songs wie der Titeltrack Modern Cults oder das sphärische Still There folgen den Protagonisten auf einem nächtlichen Trip durch Clubs, Flashbacks, herunter-gekommene Stadtviertel und die Untiefen der menschlichen Psyche. Die Diversität des Stadtbildes als Spiegelbild des Menschen ist der Ariadnefaden, den die fünf Musiker dem Hörer übergeben, um sich in der stilistischen Bandbreite nicht zu verlaufen. Denn HOLY-GRAM verstehen sich nicht als Band eines bestimmten Genres. Schwermütige Gitarren-wände (Distant Light) wechseln sich ab mit erhebenden Bassläufen (Hideaway), unter-kühlte Synthesizer treffen auf stoisch-treibende Rhythmen und bilden gemeinsam die Projektionsfläche für die ambivalenten Geschichten, die HOLYGRAM in ihrer Musik erzäh-len. Durchwandert man in 1997 vergessene Orte einer zerbrochenen Beziehung, so kon-frontiert der Song She’s like the sun ironisierend mit dem Scheitern an unerreichbaren Zielen. Autobiografie verschwimmt mit Fiktion, Vergangenheit mit Gegenwart, und werden zu einer gleichzeitig bedrückenden wie auch hoffnungsuchenden Vision menschlicher (Ko-)Existenz: Der Mensch im Nebel der eigenen Träume am Scheideweg zwischen Außen- und Innenwelt, zwischen Schein und Sein. Hier setzt auch die erste Single Signals (VÖ: 7.9.) an, deren waviges Gewand über den emotional zerrissenen Text hinwegtäuscht und den zutiefst melancholischen Refrain („Sometimes when I close my eyes I see you walk away / And everytime the sun comes up the feeling is the same“) zur poppigen Hymne erhebt. Dabei wird deutlich, dass der Mensch in dieser Welt nur ein Zahnrad in einer größeren, sich verselbständigenden Ma-schine ist. Unterstützung für die Produktion der im Kölner Amen Studio aufgenommenen Platte haben sich Patrick Blümel (Gesang), Sebastian Heer (Schlagzeug), Marius Lansing (Gitarre), Pilo Lenger (Synthesizer) und Bennett Reimann (Bass) bei Maurizio Baggio geholt, der für The Soft Moons Alben Deeper und Criminal verantwortlich zeichnet. Gemeinsam wurde am bereits etablierten Sound der Band gearbeitet und dieser um zahlreiche Facetten erweitert.

Webseite Videoclip Facebook
Eisbrecher - "Menschenfresser"(14.10.2018) / Label: RCA
„Ob du einen großen Traum träumst oder einen kleinen. Es kostet das Gleiche.“ (Donald Duck) „Am Anfang war das Eis! Als wir erkannten, dass es weit und breit um uns herum die Musik nicht gab, die wir im Jetzt und Hier hören wollten, beschlossen wir sie selbst zu machen." Die Geschichte von Eisbrecher beginnt in einer eiskalten, weißen Winternacht im Jahre 2003; seit nunmehr 15 Jahren wird sie von ihren Gründervätern und Ur-Besatzungsmitgliedern Noel Pix (Gitarre, Keyboards, Programmings) und Frontmann und Stimme Alexander Wesselsky erfolgreich fortgeschrieben. Es ist eine Geschichte von Mut. Von eisernem Willen. Von tief gefühlter und gut gekühlter musikalischer Leidenschaft. Es ist die Geschichte einer eigenen, offenen, frechen Art von Rockmusik mit eigenen, modernen Texten von knallharter Direktheit, brutaler Ironie und schrägem, undiskretem Charme. Spätestens seit 2010 mit „Eiszeit“ der Durchbruch gelang, ist der Eisbrecher eines der Flaggschiffe der deutschen Rockszene. „Die Hölle muss warten“ (2012) und „Schock“ (2015) veredelten die Kajüte des stolzen Stahldampfers mit goldenen Schallplatten, ihr letztes Album „Sturmfahrt“ (2017) eroberte die Spitzenposition der deutschen Charts und wurde gar für den im März 2018 dahingeschiedenen Echo nominiert. Live sorgen Eisbrecher als Fünf-Mann-Rock-Vollbedienung immer wieder und sehr gerne für Aufsehen: Sie spielten auf der Spitze der Zugspitze (mit vollem Besteck in 2962 Metern Höhe) und auf dem Rhein, in Paris und in St. Petersburg, auf Wacken und dem M'era Luna-Festival. Eisbrecher spielen schwarze Szene und Metal, Elektro und Rock. Die Band ist vom ersten kalten Tag an offen für alles und die Welt des Eisbrechers ist für alle offen. Mit dem „Volle Kraft Voraus-Festival" wurde letztes Jahr gar ein eigenes Rock-Event aus der Taufe gehoben, um einmal jährlich mit befreundeten und geschätzten Bands und Künstlern und natürlich den Fans hart und herzlich zu feiern. 2018 heißt es nun: 15 Jahre Eisbrecher. Höchste Zeit für eine Retrospektive der besonderen Art. Höchste Zeit für „Ewiges Eis“. Bereits der Einstieg könnte zeitgemäßer kaum sein: „Menschenfresser“ nennt sich die erste Single. Und damit sind keine Raubtiere gemeint, sondern – wer hätte es anders erwartet – „Menschenfresser-Menschen“. Das Original stammt aus der Feder von Rio Reiser und hat bis heute NICHTS von seiner Aktualität und brutaler Wahrheit eingebüsst. Der richtige Song zur richtigen Zeit im modernen Eisbrecher-Soundgewand mit Charme und Faust präsentiert. Danach beginnt die Reise durch die Jahre vom Heute ins Gestern: Von der aktuellen Single „Das Gesetz“ bis zum ersten Tanzbodenfüller und Szene-Hit „Schwarze Witwe“, vom von Mann und Frau gefeierten „Miststück“ bis zur unheimlichen Nationalnothymne „This Is Deutsch“. Bei „Verrückt“ darf sich jeder angesprochen fühlen und den Lautstärkeregler ganz nach rechts drehen, bei „Wo geht der Teufel hin“ darf man sich melancholisch fragen, was aus uns und der Welt werden soll. „Amok“ und „Was ist hier los?“ stecken den ganzen Arm in die Wunde. Musik muss manchmal weh tun. Manchmal jedoch hilft weder Romantik noch Raserei, sondern nur ein inbrünstiges, lautes Fluchen: „Himmel, Arsch & Zwirn“ darf nicht fehlen, und da es sich im Kollektiv schöner schimpfen lässt, ist der Song als Live-Version auf „Ewiges Eis“ vertreten. Und damit nicht genug: Satte achtzehn Stücke, die sich unter dem Oberbegriff "Eisspezialitäten - Remixe und Raritäten“ zusammenfassen lassen, bilden den zweiten Teil des Albums. Neuauflagen und Bonustracks, Coverversionen und Remix-Perlen tummeln sich im ewigen Eis und führen einmal mehr vor Augen, wie groß das Koordinatensystem von Eisbrecher immer war, wie offen ihre musikalische Welt, wie eigen die Interpretationen. Eisbrecher sind ein Bollwerk gegen die „gepflegte Ohrenzukleisterei“ (Zitat Wesselsky), welche die deutsche Musiklandschaft schon immer aber auch noch immer überschwemmt. Hinter ihnen liegen 15 wilde, harte, erfolgreiche Jahre und so stehen die beiden Kapitäne Alex Wesselsky und Noel Pix zufrieden, demütig, stolz, kampfeslustig und voller Tatendrang mit ihren Bandkollegen Rupert Keplinger (Bass), Jürgen Plangger (Gitarre) und Achim Färber (Schlagzeug) auf der Brücke, schauen nach vorne und glauben - wie alle - an eine Zukunft. Die Reise geht weiter, weiter durch das ewige Eis. Auf die nächsten 15 Jahre, auf Eisbrecher, auf die Fans, auf das Leben.......es kommt wie es kommt...so oder so! „Ewiges Eis“ erscheint am 05.10.2018 als Doppel CD im Jewelcase oder Hardcoverbook, limitierte Media Markt / Saturn Edition (mit exklusivem Dog Tag), limitierte Fanbox (mit Eisbrecher-Gürtelschnalle, -Schlauchschal, -Sprühschablone und Sticker plus DVD) sowie als Doppel Vinyl. Vorbestellen kann man „Ewiges Eis“ unter diesem Link: https://eisbrecher.lnk.to/Ewiges_Eis Getreu dem Motto von Alex: „Digital Release? Nein danke, das ist nichts für mich. Dann lieber etwas Physisches, etwas zum anfassen! Du willst ja auch keine Digital Freundin und keine Digital Haustiere. Du willst deinen Hund streicheln, deine Freundin küssen und dir die echte Zigarette nach dem echten Danach mit einem echten Streichholz anzünden. Echt und authentisch gibt es nicht digital!"

Webseite Videoclip Facebook
On The Floor - "We light the sky"(14.10.2018) / Label: Dark Dimensions Labelgroup
Neue Lebenszeichen aus Hamburg. On The Floor legen nach ihrer überraschenden Rückkehr 2017 im Oktober 2018 mit einem neuen Album nach. „Lifetime“ umfasst 12 tiefgängige Songs und präsentiert die Band mit ausgesprochener Homogenität an einem reifen Punkt ihrer Karriere. Im 22ten Jahr ihres Bestehens können sich die vier Musiker dieses Selbstbewusstsein durchaus leisten. Schließlich sind Sänger Helge Jungmann, Gitarrist Henning Thurow, Bassist Dennis Lindner und Gitarrist und Songwriter André Lindner seit Jahrzehnten tief in der deutschen Gothic-Szene verwurzelt. Zahlreiche Auftritte unter anderem mit Catastrophe Ballet, Girls Under Glass, Clan of Xymox, Phillip Boa & the Voodooclub oder auf dem Wave Gotik Treffen haben der Band eine Fan-Basis beschert, die ihnen bis heute die Treue hält. Nach der 1999er EP „Waiting For The Summer“ folgte 2003 das Debüt-Album „Under A Heart-Shaped Sun“. Danach wurde es lange still um die Musiker. Erst 2017 wurden einige private Krisen auf dem zweiten Album „Made Of Scars“ verarbeitet. Nun dürfen sich die Fans wieder auf regelmäßige Präsenz freuen. Das dritte Album „Lifetime“ bildet den Auftakt. Noisige Electronics eröffnen mit dem Titelsong und betonen wieder einmal On The Floors Zeitgeist-Gespür. Doch ihre eigentliche Stärke liegt in kraftvollen, hymnischen Rocksongs. „Catch My Fall“, „Move On“ und „We Light The Sky“ holen den Hörer bei den alten Traditionen ab und schicken ihn auf eine Reise voll großer, eingängiger Melodien. So reiht sich ein Kleinod an das nächste und schafft ein auffallend geschlossenes Hörerlebnis. Songwriter André hat eine mögliche Erklärung: „Nach ’Made Of Scars’ hatten wir einen richtigen Flow. Es schien, als mussten diese ganzen Themen verarbeitet und abgeschlossen werden, damit wir wieder kreativ an Neues herangehen konnten. So haben wir dieses Album innerhalb eines halben Jahres geschrieben. Und schon nach einigen Songs fühlte es sich an, als hätten wir ein neues Level erreicht. Das war aber kein gezieltes Herangehen, es war einfach da. Wir waren selbst oft erstaunt, was da entstanden ist.“ Dieser Eindruck bestätigt sich schon beim ersten Hören. Elegante Lyrics schweben förmlich auf den Melodiebögen und werden von Helges intensiver Stimme direkt in die Seele getragen. Fordernde Gitarren harmonieren perfekt mit abwechslungsreichen Bassläufen und verspielter Elektronik. In souveränem Zusammenspiel vereinen sich kraftvolle Rocksongs mit Pop („The Damage And The Distance“) und Melancholie („River Born“) zu einem harmonischen Ganzen. Krönender Abschluss ist das über fünf Minuten lange „Shed My Skin“ - einem Kandidaten für einen zeitlosen Wave-Klassiker. André ergänzt: „Die Texte sind insgesamt noch persönlicher: Es geht viel um zwischenmenschliche Beziehungen, um Sehnsüchte und die Suche nach Erfüllung ebenso wie um Abhängigkeiten. Der Titelsong „Lifetime“ bringt es auf den Punkt. Es geht um die Gier, etwas intensiv erleben zu wollen - so intensiv es geht. Das fordert aber auch eine hohe Risikobereitschaft. Manchmal muss man eben alles auf eine Karte setzen.“ Das gilt auch für die Band selbst. Nach einigen turbulenten Jahren wollen sie es jetzt noch einmal richtig wissen: „Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, etwas Dauerhaftes und Beständiges aufzubauen. Wir wollen einfach den Menschen, die uns und unsere Musik mögen, nahe sein - und den Kreis der Zuhörer gern erweitern.“ Zum Album-Release im Oktober 2018 sind natürlich Konzerte geplant. Und auch mit einigen Festival-Veranstaltern ist man schon im Gespräch. Die Fans wird es freuen, versprechen die Pläne der Hamburger doch eine ganze Reihe freudiger Ereignisse. So ist das nächste Album für 2019 bereits in Vorbereitung.

Webseite
MonoSapien - "Kleiner Mann"(14.10.2018) / Label: Echozonne
Persönlicher wird ein Lied nicht mehr. In "Kleiner Mann (Wach Auf)" verarbeitet Tom Niebuhr seine Erfahrungen mit dem Unfallfolgen seines Ziehsohnes. Über ein Jahr lang lag dieser nach einem Unfall im Koma und in "Kleiner Mann" wird das Hoffen und Flehen von Niebuhr und seiner Lebensgefährtin um den Vierzehnjährigen begreiflich gemacht. Die Ängste und Depressionen der Eltern schwingen mit, wenn MonoSapien in ihrem Erstlingswerk immer wieder beschwören: Komm, Kleiner Mann – Wach auf! Die Beschwörungen waren erfolgreich - der Sohn ist 2014 aus dem Koma wieder erwacht.

Facebook
All the Ashes - "Break out"(14.10.2018) / Label: Echozone
Du siehst, dass sich etwas ändern muss! Du wirst es schaffen, Deine alten Ketten zu zerreißen und neu anzufangen. Und dann wirst Du fliegen. Ausbruch aus schlimmen Zeiten, schlechten Angewohnheiten und Beginn eines besseren Kapitels. Break Out!

Facebook
The Cascades - "Phoenix"(14.10.2018) / Label: Echozone
Im Jahr 2017 erschien mit „Diamonds And Rust“ eine beeindruckende Werkschau der deutschen Gothic-Rocker The Cascades in Form eines Doppelalbums mit einer Best-Of Zusammenstellung sowie unveröffentlichten Titeln. Darauf war auch ein brandneuer Song („Wenn der Regen kommt“) vertreten, die erste Zusammenarbeit der Musiker in der Urbesetzung seit über zehn Jahren. Zu ihrem 30jährigen Jubiläum startete die Band in diesem Jahr mit weiteren neuen Singles wie „Behind The Curtain“ und „Station No. E“, die einen Vorgeschmack auf das kommende Album bieten konnten. „Phoenix“ könnte kein besserer Albumtitel sein, denn das, was die Band auf den dreizehn Songs präsentiert, wuchtet sich mit aller Kraft als sprichwörtliche Auferstehung der Cascades ebenso wie des modernen Gothic-Rocks aus den Lautsprechern. Vertraut und trotzdem frisch klingt „Phoenix“. Hymnische Refrains, getragen von Sänger Markus Wilds charismatischer Stimme, ein virtuoses wie treibendes Gitarrenspiel, extrem gezielt eingesetzte Keyboards und eine transparent wie knackige Produktion verbinden sich auf dem Album zu einem Gesamtwerk, an dem sich Fans des Genres kaum satt hören dürften. Es fällt schwer, einzelne Titel heraus zu nehmen. Dafür hat jeder Titel eine zu deutliche individuelle Handschrift, an der man merkt, dass wir es mit einer Band zu tun haben, die all ihre Erfahrung und wieder entdeckte Unbekümmertheit in jeden Takt und Textzeile steckt und genau weiß, wie man Songs schreibt, die an Seele und Eier packen. Zudem vermag sich auch die Coverversion von „Diane“ (Hüsker Dü / Therapy?), auf der die kanadische Sängerin Esther K. Widmann die zweite Stimme singt, im neuen musikalischen Gewand wie Butter in die restlichen Songs einzufügen. „Phoenix“ ist eine Machtdemonstration des traditionellen wie modernen Gothic Rocks, ein Statement für handgemachte Musik aus Bauch und Seele, die sich nicht besser hätte manifestieren können als auf den dreizehn Songs dieses Werks.

Videoclip Facebook
Wiegand - "Floating away"(25.09.2018) / Label: recordJet
Zwischen den Welten. Er schreibt seit seinem 14. Lebensjahr musikalische Werke, spielt diese aber nur seinen engsten Freunden vor. Musik und Kunst begleiten ihn permanent, während er beruflich aber eine andere Richtung einschlägt. Die Musik versucht, ihn wo immer es geht davon zu überzeugen, ihr mehr Zeit zu widmen und in kurzen Atempausen entstehen vereinzelnd Werke, die wie Fragmente eines Wanderers sind, der sich zwischen den Welten bewegt. Im Jahre 2013 trifft Helge Wiegand auf Torben Wendt, der das Potential in ihm erkennt und Helge 2014 als Keyboarder und Backing Vocalist für einen Auftritt seiner Band DIORAMA auf dem Blackfield Festival engagiert. Aufgrund der positiven Resonanzen folgen gemeinsame Auftritte in Deutschland, Polen, Dänemark und Israel. Bei einem Auftritt in Leipzig lernt Helge den Sänger und Songwriter der Band t.o.y., Volker Lutz, kennen und erhält im August 2017 das Angebot, als Keyboarder und Backing Vocalist in die Band einzusteigen. Umgeben und inspiriert von Musikern beschließt Helge, sich nun endgültig die Zeit für ein eigenes Album zu nehmen und setzt das Vorhaben Anfang 2018 in die Tat um. Im Spätherbst diesen Jahres erscheint nun sein Debutalbum “Released”. Themen wie die zunehmende Verfremdung in der Hektik der heutigen Zeit (“Down the memory lane”), der Rückblick auf die eigene Jugend (“Time”), des Glaubens an die eigene Stärke (“The room”) oder das Abtauchen in die Musik- und Festivalwelt (“Floating away”) zeigen auszugsweise die Intention von WIEGAND, eigene Erlebnisse und Ansichten musikalisch zu interpretieren und dem Zuhörer nicht nur Bilder, sondern auch gnadenlos Ohrwürmer in den Kopf zu setzen. Sein Songwriting ist elektronisch, pop-orientiert, mit deutlichen Einflüssen der 80er Jahre, manchmal tragend melancholisch, oft klavierlastig, aber immer hochmelodisch mit einer Portion “Edge”. Mit “floating away” hat WIEGAND nun die erste Single aus dem Album ausgekoppelt, um diese mit einer namhaften Auswahl an Remixern, unter anderem Vasi Vallis (Frozen Plasma), auf die Clubs loszulassen. Dort soll dann das geschehen, was der Song will: Vergesse für einen Moment den Alltag, tauche ein in eine andere Welt und sei ein Wanderer zwischen den Welten.

Webseite Facebook
Burn - "Prophezeiung"(25.09.2018) / Label: Trisol
Es geschehen Dinge auf dieser Welt, die selbst die Weissagungen des Nostradamus wie ein harmloses Ammenmärchen klingen lassen. Homo homini lupus, der Mensch ist dem Menschen mehr denn je ein Wolf. Was das mit einer Musikerseele macht, verdeutlichen Burn auf ihrem aufrüttelnden vierten Epos. Vielsagend „Prophezeiung“ betitelt, sorgt das Dark-Rock-Bollwerk für eine Sensation. Aufwühlend, schonungslos ehrlich und mit einer klaren Position, doch zugleich erhaben, monumental und eingängig: Wenn diese dunklen Zeiten für etwas gut sind, dann hierfür. Es ist Zeit für einen frischen Wind, für eine neue Band, die Fragen stellt, die die Fackel der düsteren Rockmusik hochhält und sie dahin trägt, wo es wirklich weh tut: In das kranke Herz unserer Gesellschaft. „Wir sind auf dem direkten Weg in die Hölle ohne Rückfahrschein“, bringt es Sänger Felix Friberg trocken auf den Punkt. Seine eindringliche, manchmal fast verzweifelte und, wenn nötig, fordernde Stimme, ist auch auf „Prophezeiung“ ein prägendes Merkmal, das es dem Hörer unmöglich macht, wegzuhören. Und das sollte er auch nicht. Burn ist eine Band, die wirklich was zu sagen hat. „Viele Entwicklungen um uns herum waren abzusehen – und dennoch schaffen wir es nicht, die Dinge zum Besseren zu verändern.“ Nach dem hymnischen „Ein Monument aus Gold“ (2016) stellt „Prophezeiung“ den nächsten logischen Schritt dar. Auch wenn es ein Schritt in die Dunkelheit ist. „Es ist unser bisher düsterstes Album geworden“, nickt Friberg. Die albtraumhafte, verzweifelte Stimmung in der Musik verwundert angesichts der angesprochenen Themen nicht. „Die Songs beschäftigen sich mit Isolation, Glaube, verlorener Liebe, Einsamkeit, Selbsthass und dem Sterben“, zählt der Sänger den harten Tobak auf. Das ist vielleicht nicht allzu sehr geeignet für einen fröhlichen Partyabend. Aber das sind diese Zeiten auch nicht unbedingt. Umso wichtiger, dass eine deutsche Band ihre deutsche Texte dazu nutzt, um ein Bewusstsein für das zu schaffen, was schief läuft zwischen uns und in uns. Und wenn es der deutsche Befindlichkeitspop anno 2018 nur schafft, über gebrochene Herzen zu singen, müssen eben jetzt wieder die Riffs ran. Die Einflüsse der Band mögen noch immer in der DNA ihres Sounds herumgeistern; The Cure, Fields Of The Nephilim oder The Sisters Of Mercy geben dem höchst atmosphärischen Dark Rock immer noch ihren Segen. Längst hat sich aber ein eigener Klang herauskristallisiert. Melancholisch, sehnsuchtsvoll und wütend: Burn richten sich immer mehr in ihrer eigenen Schublade ein und heben sich mit Ihrem Sound selbstbewusst von genreüblichen Gitarrenwänden, Industrial-Patina und den monoton tiefen Stimmen voller gerollter Rs ab. Felix Friberg bringt es schmunzelnd auf die Punkt: „Wir mögen schwebende und neblige, Sounds die trotzdem fetzen ohne den Hörer wegzupusten.“ Und nicht nur das: Auch zwei Jahre nach dem letzten Werk präsentiert sich die Band gewandelt, gereift, hat mal wieder an der einen oder anderen Stellschraube für eine Perfektionierung gedreht. Auch das Experiment deutsche Sprache – auf „Ein Monument aus Gold“ erstmals angewendet – darf mittlerweile als gelungen bezeichnet werden: „Prophezeiung“ ist abermals in der Muttersprache der Band verfasst. Wirklich leicht war es aber auch diesmal nicht: „Deutsche Texte sind so viel schwerer zu schreiben als englische“, stellt er klar, fügt aber gleich an: „Es macht aber einfach total viel Spaß, sich der Herausforderung zu stellen.“ Zudem erreicht ein deutscher Text bei einem deutschen Publikum eine ganz andere Aufmerksamkeit. Und das ist bei „Prophezeiung“ so wichtig wie nie. Zwar sieht Friberg das Album als eher introspektiv und keinesfalls als politisch. Insbesondere im Titeltrack geht er aber auch mit der Außenwelt hart ins Gericht. „Dieses Stück bedeutet mir sehr viel“, legt er dar. „Ein ganz besonderes Bild ist vor etwa zweieinhalb Jahren um die Welt gegangen und hat mich einfach nicht mehr losgelassen“, sagt er. Es ist das Bild eines kleinen toten Flüchtlingsjungen, der bäuchlings an irgendeinem europäischen Strand liegt. „Die Grenzen von Wahnsinn, Phantasie und Wirklichkeit verschwimmen“, sagt Friberg nur dazu. Und schrieb sich mit diesem Stück die ganze Trauer, die ganze Hilflosigkeit, den ganzen Wahnsinn vom Herzen. Auch die anderen Stücke tragen die Insignien einer nahenden Apokalypse in sich: Der Opener „Inferno“ erweist sich als melancholische, sehnsuchtsvolle Hymne, die erste Single „Echo im Nichts“ vertont einen menschlichen Zusammenbruch, umflirrt mit Electro-Sounds, stampfenden Drums, fabulierenden Gitarren und Fribergs eindringlichen Vocals. „Der Duft der Zeit“ schließlich setzt sich mit den letzten Minuten im Leben auf dieser Welt auseinander. „Was geht wohl in uns vor, wenn wir sterben? Wo sind unsere Gedanken? Wie fühlt sich das an?“ Es sind Stücke wie diese, die Burn zu einer ganz besonderen Band machen, zu einer seltenen Ausnahme im deutschen Dark-Rock-Geschehen. Live konnten Burn diesen Ruf auf Konzerten mit Unheilig, ASP, Schandmaul und Fields Of The Nephilim sowie auf Festivals wie dem Amphi, dem Blackfield oder dem Autumn Moon unterstreichen. Auf Platte sorgte bislang immer die renommierten Principal Studios in ihrer Heimatstadt Münster für den massiven Klang. „Prophezeiung“ hingegen entstand binnen zweier intensiver Wochen im Twilight Sound Studio von Lutz Demmler. „Manchmal braucht es einfach eine neue Umgebung“, so der Fronter. „Raus aus der Komfortzone.“ Dem Album hat es gut getan. Mehr als das: Vielleicht auch aufgrund dieser neuen Umgebung wurde „Prophezeiung“ zu einem Album, das in der deutschen Dark-Rock-Szene für neue Impulse sorgen kann. Ob die nötig sind oder nicht, darf jetzt jeder für sich selbst entscheiden.

Webseite Videoclip Facebook
For all the Emptiness - "Circus of gods"(25.09.2018) / Label: 596437 Records DK2
for all the emptinesss originally started as an idea by vocalist/composer jonathan kaplan. after viewing apoptygma berzerk's live dvd apbl98 and seeing front man stephan groth go into the crowd after a performance and how much their music affected them, it showed how much art can make the world a better place. jonathan took his passion for truth, science, logic, and critical thinking and based their music around those principles. in 2011 for all the emptiness released their debut album axioms. it was produced by yone of decoded feedback and it served as the foundation for everything to come. axioms was intentionally minimal and themed around being anti-religious, which they felt was a destructive and wasteful force in the world. in 2012 a remix version of axioms was released. it featured remixes by assemblage 23, beborn beton, decoded feedback and more. to help promote the release they went on an north america tour with artists die sektor, the gothsicles, and deviant uk.

Webseite Videoclip Facebook
Ash Code - "Black Gloves"(25.09.2018) / Label: Swiss Dark Nights
We started to write the song after watching 'The Neon Demon' movie... everyone likes monsters because they distract us from reality and any of us can be monsters too.... The obsessive desire to succeed, to dominate, to feel superior and admired, turn us into domineering, artificial creatures prone to run over people's body and drain their blood just to feel "special".

Webseite Videoclip Facebook
Funker Vogt - Wastelands(24.09.2018) / Label: Repo Records
Nur zehn Monate nach der Veröffentlichung ihrer „Musik ist Krieg“ - EP melden sich Funker Vogt voller Stolz mit einem neuem Album, inkl. der Vorab-EP "Feel the Pain“ zurück. „Wastelands“, so der Titel des Albums, dürfte in der Szene wohl einschlagen wie eine Granate. Das neue Album „Wastelands“ erscheint am 28.09.2018 in zwei Versionen: Zum einem in der streng limitierten Deluxe Edition, im qualitativ hochwertigen Digipak, inklusive vier Bonus Tracks die es so nur auf diesen Tonträger geben wird. Zum anderen als reguläres Album im Jewelcase ohne Bonus Tracks und natürlich auch als Stream und Download. „Schwer zu toppen“ sei das Vorgängeralbum „Code of Conduct“ gewesen, so der allgemeine Tenor, doch mit „Wastelands“ zeigt die Band hingegen, dass sie es mit Leichtigkeit vollbringt, diese hohen Erwartungen in nahezu allen Belangen sogar noch zu übertreffen. Es werden alle Stärken, die Funker Vogt ausmacht, bis auf den absoluten Höhepunkt ausgereizt. Von eingängigen Hymnen wie „Ikarus“, „Wasteland“ oder „Desperado“ über brutale Stampfattacken wie „Let‘s go to War“ und „Bring the Fight“ bis hin zu Clubkrachern wie „Feel the Pain“ und „Thor‘s Hammer“ ist alles dabei, was nicht nur Funkerherzen höher schlagen lassen wird, sondern auch wieder schlagkräftige Impulse in der Szene setzen dürfte. Auch mit etwas sanfteren Tönen („Unter dem Radar“) schafft man es problemlos, den Hörer zu überraschen, ohne dabei den Faden zu verlieren oder den typischen Funkersound zu vernachlässigen. Der ungeahnte Facettenreichtum in Chris L.‘s gesanglichen Darbietungen, setzen dem breiten Klangspektrum dieser Produktion noch das „I“-Tüpfelchen auf. Der Vorbote „Feel the Pain“ dürfte dies im Vorfeld auch schon recht offensiv andeuten. Mit extrem hohem Mitsingfaktor legt man hier einen Ohrwurm auf's Parkett, der sicher an keinem Elektrofan vorbeigehen dürfte. Harte Shouts in den Versen runden die Nummer zur perfekten Clubhymne auf. Der Video Edit und die Extended Version von „Feel the Pain“ werden auf der EP noch von dem Bonustrack „Der letzte Kampf“ und den zwei Funker Urhits „Funker Vogt 2nd Unit“ und „Gunman“ in neu arrangierten und frisch eingesungenen Versionen begleitet. Die Band hat sich neu gefunden und ist schnell zusammengewachsen. Eine rasante Weiterentwicklung, die unverkennbar die Handschrift des Funkers trägt! Das will man im Oktober/November auf einer Club-Tour durch Deutschland mit neuem Programm dann auch zeigen.

Webseite Videoclip Facebook
Die Kammer - "Something wrong with me"(24.09.2018) / Label: Delicious Releases
Das Alternative-Orchester: Akustisch, aber laut! Die KAMMER ist eine achtköpfige Band in rein akustischer Besetzung. Standardaufgebot dieses außergewöhnlichen »Alternative-Orchesters« ist neben der (Rock) Basis bestehend aus zwei Gitarren, Bass und Drums eine Klang-Sektion: Cello, Violine, Viola, Tuba. Des weiteren kommen immer wieder zahlreiche ungewöhnliche Instrumente wie Mandoline, Zither, Drehorgel, Bouzouki, Glockenspiel, Melodika und seltenere Perkussionsinstrumente zum Einsatz. Musikalisch bewegt sich die Ausnahmeformation von gradlinigen und eingängigen Akustik-Rock/Pop/Alternative-Songs über bizarre zirkus-eske, kleine Gesamtkunstwerke bis hin zu tief bewegenden melancholisch-schwermütigen Balladen. Die Texte sind englischsprachige, kleine, meist morbide Geschichten die nachdenklich über Tod, Leben und den ganzen Rest dazwischen philosophieren. Oder sie feiern einfach das Leben. Die Band wurde Ende 2011 durch Sänger Marcus Testory und Gitarrist Matthias Ambré ins Leben gerufen. Sie teilen ihre Schaffensperioden in sog. »Seasons« ein, die jeweils unter einem bestimmten Motto stehen. Werke die unabhängig von diesen Schaffensperioden entstehen werden als »Beyond Seasons« bezeichnet, wie z.B. die Video-Serie "Hither & Thither" Aktuell arbeiten Ambré/Testory an Season IV, welche am 12.Oktober 2018 veröffentlicht wird. Auch wenn es hier noch keine Hörproben zu Season IV gibt, so lässt sich bereits eines sagen: Noch nie hat "akustisch" so gerockt! Mehr dazu folgt in Kürze... Die Fotos zum Arwork von Season IV stammen von dem bekannten Fotokünstler Sven Fennema und zeigen die verfallenen ehemaligen "Psychiatrischen Anstalten" Italiens, die trotz der viele jahre seit ihrer Schließung noch immer eine düster, morbide Ausstrahlung verbreiten. Casinos Austria Musicline, Framus und Sonic Seducer präsentieren: »SOME T#INGS WRONG« Tour 2018 | Special Guest: Romie Am 10.Oktober wird es im Wiener Studio 44 ein exclusives Presseshowcase geben, bei dem Die KAMMER ihr neues Werk vorstellen wird. Anmeldungen senden Sie uns bitte an presse@delicious-releases.de Anschließend können Sie Die KAMMER live auf Tour erleben -> Termine siehe Container rechts Mitreissende handgemachte Musik – im wahrsten Sinne des Wortes »live«! Tourdates 2018:
11.10. München, Backstage
12.10. Nürnberg, Der Cult
13.10. Hameln, Autumn Moon Festival
17.10. Köln, Jungle Club
18.10. Hamburg, Nochtspeicher
19.10. Leipzig, Moritzbastei
20.10. Berlin, Nuke Club 2
6.10. Oberhausen, Kulttempel
27.10. Frankfurt, Das Bett
13.12. Wien, Szene
14.12. Braunau, Kultur im Gugg
15.12. Dresden, Club Puschkin

Webseite Videoclip Facebook
Whispering Sons - "Alone"(22.09.2018) / Label: SMILE
Alone", die 2. Single aus dem neuen Album "Image" von Whispering Sons. Das Post-Punk Quintett Whispering Sons aus Brüssel kündigen ihr lang erwartetes Debut-Album “Image” an. Die Platte wurde von Micha Volders produziert und Bert Libeert gemixt. Und ist die erste Veröffentlichung der Band seit ihrer EP „Endless Party“ aus dem Jahr 2015. „Image“ wird am 19.10.18 auf dem kleinen Hamburger Indielabel SMILE Records im Vertrieb von Soulfood / Believe Digital veröffentlicht. Mit “Image” lassen Whispering Sons ihre Vergangenheit hinter sich und machen einen großen Sprung nach vorn. Die Band hat sich den Produzenten Micha Volders (Meteor Musik, El Guapo Stuntteam & “overall synthesizer wizard”) und Bert Vliegen (Teen Creeps, Sophia) anvertraut und nutzte den 10 tägigen Aufenthalt im Studio als Chance ihren Sound zu erweitern und durch akustische Drums sowie einer neuen Soundästhetik zu bereichern. Die Songs schaffen eine Atmosphäre, die zugleich unheilvoll und drängend ist und die auch die Live-Intensität der Whispering Sons einfängt. Die neuen Songs wurden in einem langjährigen Prozess seit 2016 geschrieben, nachdem alle Mitglieder der Band gemeinsam nach Brüssel gezogen waren. Zwischen ausgiebigen Touren hat die Band ihre neu gewonnenen Erfahrungen und Perspektiven in die neuen Songs des Albums zu übersetzen. Beeinflusst durch die Dynamik der Stadt Brüssel enthüllen die neuen Songs vor allem ein Gefühl von Entfremdung und Distanzierung. “Image” beschreibt einen eher bewegungslosen Zustand, in dem das Beobachten über dem Handeln steht, spiegelt die Künstlichkeit der Dinge und versucht doch an Idealen festzuhalten. Unterstützt wird das Ganze durch das Artwork von Flor Maesen. 2016 wurde die Band mit dem Humo’s Rock Rally Preis ausgezeichnet – einer der wichtigsten belgischen Musikwettbewerbe für Newcomer. Zu den vergangenen Preisträgern gehörten Bands wie dEUS. Danach verbrachte Whispering Sons die meiste Zeit mit ausgiebigen Touren in ganz Europa und erspielte sich den Ruf einer herausragenden und sehr intensiven Live Band. Unmittelbar zum Release wird Whispering Sons am 20.Oktober die neuen Songs auf Ihrer Release Show & Party im Ancienne Belgique präsentieren und von dort aus ihre Europa- Tournee starten.

Webseite Videoclip Facebook
Goethes Erben - "Darwins Jünger"(22.09.2018) / Label: Genom
"Darwins Jünger" vom kommenden Album "Am Abgrund" von Goethes Erben. Nach dreizehn Jahren veröffentlichen Goethes Erben wieder ein neues Sudioalbum. Ein sehr zorniger Vorbote ist das Stück "Darwins Jünger". Ungewohnt harsch und laut, stampfend und eindringlich: "Die Darwins Jünger sind ausgestorben, die Menschlichkeit ist verbrannt!" Politisch und Kontrovers und wie immer polarisierend. Goethes Erben sind zurück und das zurecht! GOETHES ERBEN - Am Abgrund Tour 2018 27.09.2018 Hamburg - Markthalle 28.09.2018 Hameln - Sumpfblume* 29.09.2018 Oberhausen - Kulttempel 30.09.2018 Frankfurt - Das Bett 01.10.2018 Nürnberg - Hirsch 02.10.2018 Augsburg - Neue Kantine 04.10.2018 Potsdam - Waschhaus

Webseite Videoclip Facebook
FrontAngel - "FrontAngel Tanz"(21.09.2018) / Label: FrontAngel Music
FrontAngel ist das Musikprojekt von Diana Dohmen, produziert vom Frankfurter Produzenten und Komponisten Chris Bernhardt von SLC Production Frankfurt. Die Musik hat eine Bandbreite von Synthie-Pop über Electro-EBM Sounds bis hin zu Reminiszenzen an die 80er. Musik war schon immer ein Teil meines Lebens. Den tiefen Wunsch selbst Musik zu machen hatte ich allerdings lange verdrängt, weil ich mich vor zwei Jahrzehnten mit meinem Gothic-Shop “The Dome” in Wiesbaden selbständig gemacht habe. Aber genauso wie sich Wasser seinen Weg sucht, lassen sich auch Leidenschaften nicht lange verleugnen. Ich überdachte meine Prioritäten und beschloss mehr Musik in mein Leben zu lassen. Ein glücklicher Zufall schickte mir einen Kunden in meinen Shop, der mich Anfang 2011 mit dem Musikproduzenten Chris Bernhardt bekannt machte. Nach einem längeren Gespräch waren wir uns einig, dass wir gemeinsam einen Song aufnehmen wollten. Der Song „Menschen“ war die Initialzündung zu einer kongenialen, musikalischen Zusammenarbeit. Mittlerweile arbeiten wir am dritten Album, und es hat sich eine richtig tolle Freundschaft entwickelt. Eigentlich sollte die Musik für mich nur ein Studioprojekt sein, doch aufgrund der Nachfrage einiger toller Fans habe ich mich dann doch anders entschieden.

Im September 2017 hatten wir dann unser erstes Konzert. Es war so unglaublich toll, dass wir nun weitere Konzerte geben möchten.

Wir freuen uns sehr, im November 2018 beim Schattenwelt Festival in Wien dabei sein zu dürfen.

Man darf also gespannt sein…

Webseite Videoclip Facebook
FTR - "June"(18.09.2018) / Label: Third Coming Records
With sharp guitar riffs, cold melodies and fractured drums, future is deafening noise pop, proposing an hypnotic atmosphere enhanced by different influences. After abyss EP, future new album, horizons, is coming early 2015 on Requiem pour un Twister.

Webseite Videoclip Facebook
Any Second - "Zorn"(14.09.2018) / Label: Out Of Line
Die Band um Agonoize Mitbegründer Oliver Senger meldet sich zurück mit einem Paukenschlag. Das neue Album „Sünde:Mensch“ ist nicht umsonst eines der meist erwarteten in der Aggro-Electro Szene. Das Trio lässt deinen Körper unter einer gehörigen Tracht Prügel aus hämmernden Beats erzittern. Die erste Single „Zorn“ lässt dich mit ihren eindringlichen Vocals und dem stampfenden Rhythmus um Vergebung bitten, während “Fuck you“ wie ein Blitz einschlägt. Ob geschickt eingesetzte Electro-Pop-Beats, die leidenschaftlichen Vocals, oder die theatralischen, auf den Punkt gebrachten Drums, die Band wird nach jedem Song Lust auf mehr machen. Die elektrisierenden Synthsounds von Thomas DosUnit und Oliver Senger, gepaart mit der feurigen Stimme von Sänger Jan in „Kontrollverlust“ und die voran peitschenden Rhythmen in der pechschwarzen Hymne „Ashes“, katapultieren Any Second auf ein ganz eigenes Level. Die Band sprengt die Konventionen und überwindet die Grenzen des Aggrotech-Genres. Mit knallharten, pochenden Beats heben sich Any Second von der Masse ab und knallen mit voller Wucht in die Dark Electro-Szene. SÜNDE:MENSCH erscheint als Doppel CD mit einem 10-Track-Remix-Bonusalbum.

Since their self-released album seven years ago, „Dein Schicksal“, Any Second are back to blast into the aggro-electro scene with their highly anticipated new album including 11 new, exploding hits that highlight the band's ferocity in SÜNDE: MENSCH = (SIN: MAN)The trio bring you earthquaking dance beats that will send shivers through your entire body in this pounding compilation. In the first single, „Zorn", you will 'pray for absolution' with the piercing, gritty voice combined with a chilling tempo. „Fuck you“ ignites your senses in a flaring outbreak. Juxtaposing electro-pop beats with passionate, fierce vocals in „Sünde“, or in the shocking, theatrical, rhythmic drums in „Freakshow" to the climactic, the band will have you craving for more after every song. The electrifying keyboards of Thomas DosUnit, blended with the fiery voice of Jan Kluge in „Kontrollverlust“ and the anticipating rhythms and pitch black anthem in „Ashes“, take Any Second into a level all their own.Any Second push the envelope, smashing the barriers of the aggrotech genre, with the mixing of Oliver Senger (Agonoize), merging unexpected tracks together. Standing out from the pack, with mind-blowing, throbbing beats, Any Second is set to go full speed ahead and re-enter the dark electro scene with a jolting strike.

Webseite Videoclip Facebook
Ashbury Heights - "If you're shooting with the left it means the ride sight is working"(14.09.2018) / Label: Out Of Line
Catchy, catchier, Ashbury Heights. Drei Jahre nach „The Looking Glass Society“ meldet sich das schwedische Electro-Pop-Duo mit „The Victorian Wallflowers“ zurück und fügt seiner Diskographie ein absolutes Highlight hinzu. Diesmal sind Anders Hagström und Tea F. Thimé auf‘s Ganze gegangen und ein Album eingespielt, so abwechslungsreich und dynamisch wie der Moment. Von Mario Rühlicke (Blutengel) soundtechnisch veredelt präsentieren sich die Refrains extrem eingängig und dürften für zahlreiche Ohrwürmer sorgen, während die Gesamtpalette noch abwechslungsreicher geworden ist und die Sounds einen erstaunlichen Blick für Details offenbaren. Mit dabei ist auch weiterhin der unwiderstehliche Glamour der Band genau wie eine subtile Verruchtheit und ein bitter-süßer Geschmack, mit dem sie sich zu einem der spannendsten Electro Pop Acts unserer Zeit gemausert hat. „The Victorian Wallflowers“ ist ein funkelndes Kleinod für Freunde durchtanzter Nächte, die sich in schattigen Ecken genauso wohl fühlen wie in der Mitte des Dancefloors.

Lighter and fresher, Ashbury Heights. Three years after "The Looking Glass Society", the Swedish electro-pop duo returns with "The Victorian Wallflowers" and adds a diamond to their discography. This time, Anders Hagström and Tea F. Thimé went all out and and created an album as diverse and dynamic as the moment. Purified in sound by Mario Rühlicke (Blutengel), the choruses are presented in a most memorable way, the overall palette has become even more varied and the sounds reveal an astonishing eye for detail. The irresistible glamor of the band continues as well as a subtle wickedness and bitter-sweet taste, that has transformed it into one of the most exciting electro-pop acts of our time. "The Victorian Wallflowers" is a sparkling gem for friends dancing through nights that feel just as comfortable in shady corners, as well as in the middle of the dancefloor.

Webseite Facebook
Solar Fake - "Sick of you"(14.09.2018) / Label: Out Of Line
SOLAR FAKE zeigen auf „You Win. Who Cares?“ die Balance zwischen Wurzeltreue und dezenter, dem Gesamtwerk dienlichen Weiterentwicklung. Die neuen Songs nehmen die Fans auf eine intensive Reise durch die Schattenseiten der Gesellschaft mit. Wo „Another Manic Episode“ aufhörte und einen Meilenstein bildete, setzt „You Win. Who Cares?“ an und treibt Musik und Text noch einen ganzen Schritt weiter. Kraftvolle Beats und Electronica vermischen sich mit verletzlichen Klavierparts zu einem emotionalen Gemisch, das Gefühlen wie Aggression, Resignation, Kraft, Verletzlichkeit, Schwäche und Wut den angemessenen Ausdruck verleiht, immer unterstützt von den tiefgreifenden Texten. Ein Album, dass unser Leben widerspiegelt und für eine Weile eine Pause von dieser Welt bietet.


SOLAR FAKE demonstrates on „You Win. Who Cares?“ the balance between roots fidelity and light evolution for a better effort. The new songs take the fans on an intense trip through the shadow gallery of society. Where „Another Manic Episode“ found its big final, „You Win. Who Cares?“ continues and takes music and lyrics to the next level. Powerfull beats and electronics mix up with bittersweet piano parts to an emotional cocktail to give feelings such as aggression, resignation, power, vulnerability, weakness and anger the right expression, always supported by the deep lyrics. An album that reflects our daily lives and offers you a break from the world for a while.

Webseite Videoclip Facebook
Solitary Experiments - "Crash & Burn"(14.09.2018) / Label: Out Of Line
Eine Band holt zum nächsten Schlag aus – und der Schlag sitzt perfekt! Solitary Experiments verbinden ein weiteres Mal heavy Beats mit packenden Melodien und geben damit ein Versprechen ab. Es war schon immer diese bestimmte Lockerheit, die die stampfenden Rhythmen mit den eingängigen und doch ernsthaften Gesangsmelodien vereinte. In diesem Sinne ist die Single „Crash&Burn“ ein Highlight in der Karriere der Berliner, das frischen Wind durch die bekannten und geliebten Trademarks wehen lässt. Das fanden auch Ashbury Heights, die nicht nur (wie auch [-SITD-] und Vanguard) einen Remix beisteuerten, sondern deren Sängerin Tea F. Thime zudem den Refrain mit ihrer wunderschönen Stimme veredelte. Dazu gibt es das komplett neue Instrumental „Anachron“ und zwei Remixe vom auf dem „Electroscope Vol. 8“-Sampler erstmals erschienen „I Am“. Ein volles Paket im auf 1000 Stück limitierten, handnummerierten Digipack, das Appetit auf das im Herbst erscheinende Album macht.

A band preparing its next attack – and it will hit perfectly! Solitary Experiments once more fusion heavy beats with touching melodies and give a promise. It has always been this special sleaziness that united bouncing rhythms and catchy yet earnest vocal melodies. Regarding that the single „Crash&Burn“ is a highlight in the career of the band of Berlin, bringing fresh wind into the known and beloved trademarks. Agreeing with that, Ashbury Heights not only did a remix (alongside with [-SITD-] and Vanguard), but additionally singer Tea F Thime graded the chorus up with her lovely voice. Additionally there is the brandnew instrumental „Anachron“ and two remixes of „I Am“, first released on the sampler „Electroscope Vol. 8“. A full package in a digipack limited on 1000 handnumbered items making hungry for the album beeing released at autumn

Videoclip Facebook
Lizard Pool - "Wave of Joy"(14.09.2018) / Label: Out Of Line
Dunkel angewavter Indie-Rock im Jahr 2018. Ist das jetzt naiv oder schon wieder genial trendsetzend? Lizard Pool scheren sich kaum um irgendwelche Trends, obwohl sie aus der angesagten Stadt Leipzig kommen. Manche sagen, dass Lizard Pool die goldene Ära des Post-Punk mit einem gewissen Indie-Charme wiederbeleben, andere meinen, dass hier Weltschmerz und Rebellion kollidieren. Lizard Pool schielen mit einem Auge nach dem Tanzflur, aber immer mit gesenktem Blick, denn eigentlich tanzen sie am liebsten für sich allein, wenn sie nicht fußtippend irgendwo am Rand stehen, an einem kalten Drink nippend das Geschehen beobachten und sich fragen, was das hier eigentlich soll mit dem Leben, den Träumen und der Wut? In den vergangenen zwei Jahren spielten Lizard Pool zahlreiche Konzerte, unter anderem als Support für Phillip Boa, Pink Turns Blue, She Past Away, Fliehende Stürme, sowie bei Festivals, wie dem NCN und dem Out of Line Weekender. Am 27. September 2018 erscheint das neue Album "Spark" bei Out Of Line (u.a. Rummelsnuff, Blutengel, Combichrist), was schon an sich ein Ausrufezeichen darstellt, da die Band eine neue, ungewöhnliche Facette in das Portfolio des Labels bringt.

Dark wave infused indie rock in 2018 – is this naive, or awesomely trendsetting? Lizard Pool themselves, pay no need to trends, although they come from the hip city of Leipzig. Some say they revive the golden age of post-punk, others say they combine "weltschmerz" with rebellion. Lizard Pool play with downcast eyes but at the same time keep one on the dance floor, yet are dancing for themselves, and when they are not moving to the beat, they are somewhere on the fringes, watching the action while sipping cold beers, and wondering what the hell is going on, with life, with dreams and the anger Over the past two years, Lizard Pool has played numerous concerts, including support for Phillip Boa, Pink Turns Blue, She Past Away, Fliehend Stürme, and played some festivals such as the NCN and the Out of Line Weekender. At 27th september 2018, the new album "Spark" will appear on Out Of Line (Rummelsnuff, Blutengel, Combichrist), which in itself is an exclamation point, as the band brings a new, unusual facet to the label's portfolio. Feel free to contact Lizard Pool for more information.

Videoclip Facebook
V2A - "Gravity Killer"(03.09.2018) / Label: Out-O-Space
„I don’t care what you think of me your life is far too plain who wants to be normal you all look the fucking same!” Klare Worte einer kompromisslosen Band, die diese in dem Song „Freakshow“ auch mehr als deutlich zum Ausdruck bringt: V2A - das sind zwei expressive Musiker, die sich selbst als 316 (Mechanized) und 304 (Drone) bezeichnen. V2A sind anders, speziell, außergewöhnlich; fernab der Norm bewegt sich das EBM/Industrial Soundkonstrukt in einem nahezu surrealen, destruktiven und postapokalyptischen Klangszenario. Irgendwie brachial, treibend und unwiderruflich nach vorne preschend, aber gleichermaßen atmosphärisch und rhythmisch. Im Januar 2001 findet die Combo zusammen und im Frühling 2002 hat sie bereits ihren ersten Auftritt in Deutschland. Nur ein paar Monate später, im August 2002, präsentieren 316 und 304 ihr starkes Debütwerk „EBM“, das weltweit veröffentlicht wird und den Protagonisten die Tore zu vielen europäischen Bühnen öffnet. Mit ihren schweißtreibenden, energetischen und mitreißenden Live-Shows schaffen es V2A in kürzester Zeit, ihre Fanbase rasend schnell zu vergrößern. Im März 2009 erscheint das zweite Album „Mechanized Infantry“, stürmt sogar die Charts in Deutschland als auch den Niederlanden und erobert die internationalen Dancefloors. „Machine Corpse“, die mittlerweile dritte Platte der Industrial-Pioniere, erblickt nur ein Jahr später das Licht der Welt und verhilft V2A endgültig dazu, auf den größten Bühnen zu performen. So hat die Band 2012 beispielsweise die fantastische Chance, gemeinsam mit Combichrist auf Europatour zu gehen. Vor drei Jahren befördert die Gruppe ihre vierte Scheibe in Umlauf - „Destroyer Of Worlds“ - und manifestiert ihre Stellung damit einmal mehr im Genre. Jetzt ist es an der Zeit, ein brandeues Kapitel in der Biographie von V2A aufzuschlagen. Unumstritten: Mit „Gravity Killer“ setzt sich das deutsch-britische Projekt ein musikalisches Denkmal und lässt alle elektronischen Herzen höher schlagen. Direkt, unbeugsam, kontrovers und mit einem einzigartigen Soundgebilde versehen, welches Elemente aus EMB, Industrial, Techno und hartem Electro zu einem explosiv-apokalyptischen Gemisch vereint, das nicht nur den Staub aus den Boxen boxt, sondern tief ins Ohr und alle Eingeweide eindringt, sich im Innersten festkrallt und den Verstand außer Kraft setzt, bis alle Sinne enthemmt schreien: „Ich will tanzen, ich will leben - nach meinen Regeln!“ Ob die Welt da draußen das versteht oder auch nicht; am Ende spielt es keine Rolle. V2A machen ihre eigenen Gesetze in ihrer eigenen Welt oder wie es die Band ganz treffend auf den Punkt bringt: „In a world of Fire and Blood - V2A are walking the sandy roads of the Wastelands…“

Webseite Facebook
Broken Ego - "Get Away"(29.08.2018) / Label: Echozone
Die erste Singleauskopplung „Get Away“ aus dem kommenden Album "Avenue To Wonderland" zeigt exemplarisch den Ausbruch aus gewohnten Bahnen und nimmt das Publikum mit auf eine Reise in das ersehnte „Wonderland“ – jener Ort, an dem geheime Fantasien nicht versteckt werden. Die Single Edition glänzt mit drei gänzlich verschiedenen Mixdowns. Daran schließen sich satte fünf Remixe an, die von EBM bis Dubstep jede Tanzfläche zum Kochen bringen! Powered by TCPDF (www.tcpdf.org) www.echozone.

Webseite Videoclip Facebook
!distain - "SynthPopBoy"(29.08.2018) / Label: Echozone
Wer kennt sie nicht, die harten EBM- und Industrial- Kerls, die ab und an für eine Weile im Keller verschwinden, um kurz darauf mit verklärtem Gesichtsausdruck wieder die Treppe hoch zu kommen? Nun kann es für die Verzückung natürlich mehrere Gründe geben. Die beiden Jungs von !distain haben da so ihre ganz eigene Theorie, die sie auch prompt mit dem Titeltrack ihrer brandneuen Single "SynthPopBoy" zum Besten geben: Hier könnte ein ausgiebiger Genuss der Synthie-Pop-Droge erfolgt sein und mit der neuen Komposition mausern sie sich auch sogleich zum Dealer allerfeinsten Stoffes. Egal, ob in der Album-Version oder den knalligen Bearbeitungen von Parralox und A Modern Effigy, dieser Ohrwurm führt einen unweigerlich in die Synth- Pop-Abhängigkeit und lässt die ansonsten so coolen Electro-Heads dahin schmelzen. Auch wenn gerade diese eines niemals freiwillig zugeben werden: sie alle lieben neben Industrial und EBM etc. SynthPop. Als B-Seite wird zudem das exklusive Stück "Inside- Out" gereicht, in dem sich Synth-Pop-Guru Oren Amram sowie Baruch Friedland, ein erfolgreicher, israelischer Komponist und Produzent, das Mikrofon teilen. Obendrauf legen die Bayern noch das stimmungsvolle und abwechslungsreiche Instrumental "Motivation". Das ist nach drei Jahren Abstinenz eine Rückkehr nach Maß und ein vollmundiger Aperitif für das im November anstehende neue Album "Farewell To The Past".

Webseite Videoclip Facebook
Zardonic feat. The Quemists - "Takeover"(28.08.2018) / Label: Entertainment One Music
Hier ist die nächste Single "Takeover" (feat. The Quemists) von ZARDONIC. An icon, a globetrotter, an innovator and an outstanding performer, Federico Ágreda Álvarez is a multi-talented award winning keyboardist, DJ, composer, producer and remixer, best known for his Rock infused Electronic Dance Music one-man-DJ project Zardonic, seamlessly encompassing Glitch Hop, Breakbeat, Electro House, Dubstep, Drum & Bass and Hardcore Techno with shredding Metal guitars and commanding vocals. Donning one of the Top 10 Best DJ Masks in the World, Zardonic has peaked at #1 on Beatport Drum & Bass, and Amazon's Hard Rock & Metal Bestsellers, with original releases in Skrillex's own OWSLA imprint, uk's legendary renegade hardware, Dieselboy's Planet Human, AK1200's Big Riddim Recordings, and now exclusively signed with multiplatinum label entertainment One Music and released in Japan through JVC Kenwood Victor Entertainment Corporation. Having remixed crème de la crème Industrial rock pioneers Nine Inch Nails, Billboard top charters Pop Evil, Norwegian black metallers Gorgoroth, Ukranian pop rockers Semargl, Japanese metalcore revelation Crossfaith, award winning producer Celldweller and UK electronic rock pioneers The Qemists, while getting remix treatments from Heavygrinder, Black Sun Empire, Neonlight, State Of Mind, Evol Intent, Counterstrike, The Outside Agency, and producing the debut album Freakshow by New Jersey shock rockers American Grim as well as the comeback album of the legendary New York metallers Eve To Adam, Ágreda represents an undeniable genre-defying force that relentlessly pushes all boundaries and standards of the mainstream and the underground scene, never settling for any rules, and pioneering the sound that is now predicted by the curators as the future of music. Together with the voice of Mikey Rukus, he created the single "Bring It On" as the official theme for NBCSN World Series Of Fighting, and appeared live on national television during WSOF 22 at Planet Hollywood Hotel & Resort and during the Combate Americas event at The D Casino in Las Vegas on September 17, 2015. Not content with that, Zardonic is also featured in the video game Warlocks Vs Shadows, placing him among the exclusive ranks of such musicians turned game characters as Michael Jackson, KISS, Queen, 50 Cent, Iron Maiden, Journey, Britney Spears and Savant. Since 2001, Ágreda has been awarded in his homeland Venezuela as a Best Keyboardist at the Metal Hecho En Venezuela Awards 2002-2003, Best Metal Act at the DistorXión Awards 2013, Best DJ at the Unión Rock Show Awards 2015 and Artist Of The Year at the Unión Rock Show Awards 2016. His tour history includes headlining events in 37 countries from his native country to the United States, México, Guatemala, El Salvador, Honduras, Nicaragua, Costa Rica, Panamá, Colombia, Ecuador, Brazil, Chile, Argentina, Portugal, Spain, France, Switzerland, Belgium, Netherlands, Germany, Austria, Italy, Czech Republic, Slovakia, Hungary, Poland, Ukraine, Latvia, Estonia, Finland, Romania, Bulgaria, Belarus, Russia, Sri Lanka and Japan, with an incredibly loyal and enthusiastic fan base, calling themselves Zealots, that continues to grow to this day together with hundreds of millions of plays on YouTube including the more than 100,000 fan uploads from all over the world. His highly anticipated album Antihero, which released September 18th 2015, has seen the most amount of sales in his career, placing him in the Top lists of Tower Records Japan together with the likes of Simple Plan, Megadeth, and Dream Theater, which led him to perform on the Main Stage at the legendary Japanese Metal Festival Loud Park held at the 35000 capacity Saitama Super Arena, together with the likes of Scorpions, Whitesnake, Nightwish, Shinedown, Sixx A.M and Dokken. At the moment, his prolific genius continues to craft banger after banger with the release of several new remixes, albums for artists from all genres as well as the follow up to the groundbreaking Antihero release.

Webseite Videoclip Facebook
Hidden Souls - "The World is falling"(27.08.2018) / Label: Echozone
Die argentinische Synthpop-Band Hidden Souls veröffentlichen ihre erste Single „The World Is Falling …“ am 17. August 2018 auf Echozone. Der Song stammt von ihrem kommenden Debütalbum „The Incorruptible Dream“, das am 28. September 2018 herauskommen wird. „The World Is Falling …“ entstand aufgrund der traurigen Bilder vom syrischen Krieg, des endlosen Palästina / Israel-Themas und des kalten Krieges zwischen den USA und Nord-Korea. Es handelt sich um einen Anti-Kriegssong über den tatsächlichen Sinn des Lebens und die Blindheit bzw. Verblendung der Welt. Vintage-Keyboards und analoge Basslines enthüllen die düsteren, elektronischen Wurzeln der Band. Die Single beinhaltet Remixe von Naked Lunch, Zoon Politicon, Nekrodamus und vielen mehr sowie einen ‚Tribut‘-Song namens „The Future Is Mine (T.H.X.)“ basierend auf dem Science Fiction Kultfilm „THX 1138“ (1971) vom berühmten Regisseur George Lucas. Zum guten Schluss enthält die Single auch noch den ‚apokalyptische‘ Videoclip zum Song. Die Songs werden über alle relevanten Download- Shops erhältlich sein.

Webseite Videoclip Facebook
Funker Vogt - "Feel the pain EP"(21.08.2018) / Label: Repo Records
Nur zehn Monate nach der Veröffentlichung ihrer „Musik ist Krieg“ - EP melden sich Funker Vogt voller Stolz mit einem neuem Album, inkl. der Vorab-EP "Feel the Pain“ zurück. Der Vorbote "Feel the Pain“ erscheint am 07.09.2018 als streng limitierte CD im schicken Digifile und natürlich als Stream und Download. „Feel the Pain“ zeigt wo die Reise für Funker Vogt mit dem neuen Album „Wastelands“ hingeht. Mit extrem hohem Mitsingfaktor legt man hier einen Ohrwurm auf's Parkett, der sicher an keinem Elektrofan vorbeigehen dürfte. Harte Shouts in den Versen runden die Nummer zur perfekten Clubhymne auf. Der Video Edit und die Extended Version von „Feel the Pain“ werden auf der EP noch von dem Bonustrack „Der letzte Kampf“ und den zwei Funker Urhits „Funker Vogt 2nd Unit“ und „Gunman“ in neu arrangierten und frisch eingesungenen Versionen begleitet. Die Band hat sich neu gefunden und ist schnell zusammengewachsen. Eine rasante Weiterentwicklung, die unverkennbar die Handschrift des Funkers trägt! Das will man im Oktober/November auf einer Club-Tour durch Deutschland mit neuem Programm dann auch zeigen.

Webseite Videoclip Facebook
Alex Braun - "Eiskalt EP"(20.08.2018) / Label: Echozone
Alex Braun, seines Zeichens Frontmann der Synth-Pop Band !distain, begibt sich im Jahr 2018 auf Solo-Pfade. Auflösungsgerüchte sind in diesem Fall übrigens absolut fehl am Platz, denn das neue Album der Stammband steht ebenfalls bereits in den Startlöchern. Vielmehr ist die Solo-EP als ein absolutes Herzensprojekt zu verstehen und kommt !distain auch insofern nicht in die Quere, da es sich bei allen vier enthaltenen Tracks um Coverversionen handelt, welche in all ihrer Diversität Stationen im Leben von Alex Braun markieren. Nun gibt es ja auf dieser Welt bereits einige Interpretationen fremden Liedgutes, was ein Herausheben aus der Masse natürlich enorm erschwert. Da braucht es schon etwas Besonderes oder gar Außergewöhnliches, um in die Ohren der Fans vordringen zu können, aber dies ist allein schon dadurch gewährleistet, da Alex Braun zu den besten und gefühlvollsten Sängern des Genres gehört. Zum andern hätte man mit mindestens zwei Stücken im Vorfeld nie und nimmer rechnen können. Da wäre zum einen das Titelstück, ein NDW-Song der Band Zara- Thustra, welcher aus dem Jahr 1982 stammt und bis dato eher als Geheimtipp gilt. Ein deutscher Text zwischen Kitsch und Tiefgang sowie eine minimale bis hymnische Synthie-Instrumentierung ziehen jedoch sofort in ihren Bann und können absolut begeistern. Bemerkenswert ist in diesem Fall auch, dass die Neuinterpretation den offiziellen Segen der Original-Autoren bekommen hat. Mindestens ebenso ungewöhnlich, aber dafür umso bekannter, ist der im Original von Mary Roos vorgetragene Titelsong der Zeichentrickserie "Pinocchio". Wer sich traut, darf hier mit Herrn Braun hemmungslos in Kindheitserinnerungen schwelgen. Das beschwingt vorgetragene "Wonderful Life" von Black dürfte beim Hören ebenfalls so manch einen Moment aus der Vergangenheit heraufbeschwören und auch "Perfect Day" von Lou Reed wird in nicht wenigen Köpfen für gehörige Gefühlsexplosionen sorgen. Alles in allem ein tolles Paket, das durch die wunderschönen, weiblichen Backing Vocals, die von Alex' Tochter Alissa beigesteuert wurden, sowie das gelungene Mastering von Ken Porter zusätzlich veredelt wird.

Webseite Videoclip
Syrian - Sirius Interstellar(20.08.2018) / Label: Spacetalk
Syrian is an italian band that combines melodic electropop with intense electronic programming, thumping dance beats and futuristic lyrical themes (their name is inspired by the star Sirius). Formed in 2003, the band members are Lorenzo Voyager (synthesizers, programming) and Andylab (Vocals, synthesizers). They were signed to A Different Drum and Infacted Recordings, and licensed to other labels around the world. So far they have released four albums plus a few remix EPs and singles. Their most known songs are “Supernova”, featuring Marian Gold from Alphaville, and the Retrowave-like “Dreaming”. The new album will be released in September 2018 on their own label Spacetalk.

Webseite Videoclip Facebook
Holygram - "Signals"(20.08.2018) / Label: Oblivion
"Signals" ist die erste Single Auskopplung aus dem langerwarteten Debüt Album "Modern Cults" von HOLYGRAM. Music for the lost: HOLYGRAM vereinen in ihrer Musik Postpunk und New Wave mit Krautrock- und Shoegaze-Elementen zu einer eigensinnigen, vielschichtigen und modernen Hommage an den Sound der 80er Jahre mit dezidiertem Blick in die Zukunft: treibend, düster und voller eingängiger Momente. Die unterschiedlichen Einflüsse der fünf Bandmitglieder, die sich 2015 in der vibrierenden Musiklandschaft Kölns zusammenge-funden haben, sind unüberhörbar: New Order meets NEU!. Ihr unprätentiöser Umgang mit den eigenen Vorbildern ist der Beweis, dass der Blick in die Vergangenheit unweigerlich auch nach vorne gerichtet sein muss. Geschickt fügt sich bisher Unvereinbares zu-sammen, zum Soundtrack einer Stadt, die im Dämmerlicht bedrohlich wirkt. Die Band, die sich live stets in dichte Nebelschwaden und kühles Licht hüllt, hat auf zahl-reichen Festivals wie etwa dem Mailfeld Derby, Wave-Gotik-Treffen oder New Waves Day gespielt sowie die britische Formation OMD auf ihrer EU-Tour 2017 begleitet. Ende des Jahres werden die Kölner bei einer ausgiebigen Support-Tour mit VNV Nation in Europa und Amerika das Debüt-Album Modern Cults live vorstellen. Der Longplayer knüpft an die 2016 erschienene selbstbetitelte EP an und intensiviert HOLYGRAMs Auseinandersetzung mit dem Themenkomplex der Großstadt. Entfremdung und Anonymität, Hoffnung und Erinnerung, Liebe und Identität: Die inhaltlichen Reflexionen stehen stets im engen Zusammenspiel mit dem markanten Soundgewand der Band. Dabei bewegt sich die Atmosphäre der Songs zwischen der brachialen Geräuschkulisse einer Großstadt und der Zerbrechlichkeit des sich darin verlierenden Menschen. Scharfsinnig beobachtete Szenarien einer verfallenden Welt, in der das Individuum schon lange nicht mehr die Hauptrolle spielt. Die insgesamt 11 Songs sind in den letzten Jahren entstanden und wurden teilweise bereits live erprobt. Songs wie der Titeltrack Modern Cults oder das sphärische Still There folgen den Protagonisten auf einem nächtlichen Trip durch Clubs, Flashbacks, herunter-gekommene Stadtviertel und die Untiefen der menschlichen Psyche. Die Diversität des Stadtbildes als Spiegelbild des Menschen ist der Ariadnefaden, den die fünf Musiker dem Hörer übergeben, um sich in der stilistischen Bandbreite nicht zu verlaufen. Denn HOLY-GRAM verstehen sich nicht als Band eines bestimmten Genres. Schwermütige Gitarren-wände (Distant Light) wechseln sich ab mit erhebenden Bassläufen (Hideaway), unter-kühlte Synthesizer treffen auf stoisch-treibende Rhythmen und bilden gemeinsam die Projektionsfläche für die ambivalenten Geschichten, die HOLYGRAM in ihrer Musik erzäh-len. Durchwandert man in 1997 vergessene Orte einer zerbrochenen Beziehung, so kon-frontiert der Song She’s like the sun ironisierend mit dem Scheitern an unerreichbaren Zielen. Autobiografie verschwimmt mit Fiktion, Vergangenheit mit Gegenwart, und werden zu einer gleichzeitig bedrückenden wie auch hoffnungsuchenden Vision menschlicher (Ko-)Existenz: Der Mensch im Nebel der eigenen Träume am Scheideweg zwischen Außen- und Innenwelt, zwischen Schein und Sein. Hier setzt auch die erste Single Signals (VÖ: 7.9.) an, deren waviges Gewand über den emotional zerrissenen Text hinwegtäuscht und den zutiefst melancholischen Refrain („Sometimes when I close my eyes I see you walk away / And everytime the sun comes up the feeling is the same“) zur poppigen Hymne erhebt. Dabei wird deutlich, dass der Mensch in dieser Welt nur ein Zahnrad in einer größeren, sich verselbständigenden Ma-schine ist. Unterstützung für die Produktion der im Kölner Amen Studio aufgenommenen Platte haben sich Patrick Blümel (Gesang), Sebastian Heer (Schlagzeug), Marius Lansing (Gitarre), Pilo Lenger (Synthesizer) und Bennett Reimann (Bass) bei Maurizio Baggio geholt, der für The Soft Moons Alben Deeper und Criminal verantwortlich zeichnet. Gemeinsam wurde am bereits etablierten Sound der Band gearbeitet und dieser um zahlreiche Facetten erweitert.

Facebook
Whispering Sons - "Waste"(20.08.2018) / Label: SMILE
Das Post-Punk Quintett Whispering Sons aus Brüssel kündigen ihr lang erwartetes Debut-Album “Image” an. Das Album wurde von Micha Volders produziert und Bert Libeert gemixt. Und ist die erste Veröffentlichung der Band seit ihrer EP „Endless Party“ aus dem Jahr 2015. „Image“ wird am 19.10.18 auf dem kleinen Hamburger Indielabel SMILE Records im Vertrieb von Soulfood / Believe Digital veröffentlicht. Mit “Image” lassen Whispering Sons ihre Vergangenheit hinter sich und machen einen großen Sprung nach vorn. Die Band hat sich den Produzenten Micha Volders (Meteor Musik, El Guapo Stuntteam & “overall synthesizer wizard”) und Bert Vliegen (Teen Creeps, Sophia) anvertraut und nutzte den 10 tägigen Aufenthalt im Studio als Chance ihren Sound zu erweitern und durch akustische Drums sowie einer neuen Soundästhetik zu bereichern. Die Songs schaffen eine Atmosphäre, die zugleich unheilvoll und drängend ist und die auch die Live-Intensität der Whispering Sons einfängt. Die neuen Songs wurden in einem langjährigen Prozess seit 2016 geschrieben, nachdem alle Mitglieder der Band gemeinsam nach Brüssel gezogen waren. Zwischen ausgiebigen Touren hat die Band ihre neu gewonnenen Erfahrungen und Perspektiven in die neuen Songs des Albums zu übersetzen. Beeinflusst durch die Dynamik der Stadt Brüssel enthüllen die neuen Songs vor allem ein Gefühl von Entfremdung und Distanzierung. “Image” beschreibt einen eher bewegungslosen Zustand, in dem das Beobachten über dem Handeln steht, spiegelt die Künstlichkeit der Dinge und versucht doch an Idealen festzuhalten. Unterstützt wird das Ganze durch das Artwork von Flor Maesen. 2016 wurde die Band mit dem Humo’s Rock Rally Preis ausgezeichnet – einer der wichtigsten belgischen Musikwettbewerbe für Newcomer. Zu den vergangenen Preisträgern gehörten Bands wie dEUS. Danach verbrachte Whispering Sons die meiste Zeit mit ausgiebigen Touren in ganz Europa und erspielte sich den Ruf einer herausragenden und sehr intensiven Live Band. Unmittelbar zum Release wird Whispering Sons am 20.Oktober die neuen Songs auf Ihrer Release Show & Party im Ancienne Belgique präsentieren und von dort aus ihre Europa- Tournee starten.

Webseite Videoclip Facebook
Peter Heppner feat. Joachim Witt - "Was bleibt"(20.08.2018) / Label: RCA
1998 = "Die Flut" 2018 = "Was bleibt?" Peter Heppner & Joachim Witt. Unfassbare zwanzig Jahre ist es nun schon her, dass zwei der charismatischsten Köpfe der deutschen Musikszene mit ihrem gemeinsamen Song „Die Flut“ einen Klassiker der deutschen Popmusik schufen. Joachim Witt und Peter Heppner brachten mit ihrer melancholisch-sehnsuchtsvollen Hymne nicht nur das Lebensgefühl und Retro-Ästhetik der späten Neunziger auf den Punkt, ihnen gelang auch einer der absoluten Topseller des Jahres 1998. 750.000 Mal verkaufte sich die Single, die Platz zwei der Offiziellen Deutschen Charts erreichte, viereinhalb Monate in der Top Ten verweilte und mit Platin ausgezeichnet wurde. 2018 haben sich die beiden Musiklegenden nun endlich wieder zusammengefunden, um gemeinsam einen neuen Song aufzunehmen – diesmal allerdings unter umgekehrten Vorzeichen: gastierte Heppner damals noch auf Witts Album, so ist der 50-jährige Hamburger nun diesmal der „Gastgeber“. Die Single „Was bliebt?“, die sich dem Thema „Vergänglichkeit“ widmet, ist der erste musikalische Vorbote der beiden (!) neuen Peter Heppner-Alben, die zeitgleich am 21. September erscheinen: „Confessions & Doubts“ und „Tanzzwang“. Angesichts zwei neuer Alben stellt sich natürlich unweigerlich die Frage, ob der Mann mit der charakteristischen Stimme und der nachdenklichen Songwriter-Handschrift möglicherweise größenwahnsinnig geworden ist. Macht man doch heute nicht mehr, richtig viel Musik auf die ewig gehetzte Menschheit loslassen! Normalerweise. Aber um die Norm hat Peter Heppner seit jeher einen weiten kreativen Bogen gemacht, der weitreichendes Interesse an seiner Musik nach sich zog. Die Antwort auf die Frage ist entsprechend ein klares Nein. Heppner frönt mit seinem neuen Pop-Album „Confessions & Doubts“ und dem neuen Dance-Album „Tanzzwang“ keinem übersteigerten Geltungsdrang. Vielmehr sammelte sich in den sechs Jahren seit seinem letzten Soloalbum ein potentes Song-Material-Füllhorn an, das ihn in seiner vielfältigen Essenz zeigt. Entsprechend ist es ein schönes Glück, dass der Mann, der sich in seinem kreativen Ausdruck ungerne festlegen lässt, diese Essenz mit seinen beiden neuen Alben so konsequent offenbart wie noch nie.

Videoclip Facebook
Lord of the Lost - "Thornstar"(20.08.2018) / Label: Napalm Records
Standstill is lethal. In less than a decade, Dark-Metal-group Lord Of The Lost has become one of the most well-established and prolific acts of the international scene. Founded in 2007 by Chris Harms, initially as a solo-project, the Hamburg-based band has long since been on conquering course in the line-up of Harms (vocals, guitar), Class Grenayde (bass), (guitar), π Gared Dirge (piano, synths, percussion) and Niklas Kahl (drums.) The group's sound has always been a sort of wild ride through a myriad of different dark genres, yet marked by a constant process of reinvention and an eternal clinch of melodies, aggression and emotions. Chris Harms rides his sonic juggernaut with vocal prowess and an ever- impressive range of styles that can abruptly leap from a sonorous clear singing voice to brutal death growls or wild screaming. With effortless grace, Lord Of The Lost manage to tackle quite contrasting musical extremes, incorporating ballads with hit-potential, harsh Metalcore-attacks, pompous concept albums and a soft spot for the outré, as exemplified in songs like the Latin-Metal-crossover-fun “La Bomba”, into their trademark sound. It is little wonder, then that not even the symphonic excursions with their classically grounded Lord Of The Lost Ensemble on “Swan Songs” and the accompanying shows seemed like a contradiction to their wildly rocking regular releases like “Die Tomorrow” or “From The Flame Into The Fire”, but rather like two logical sides of the same coin. On their 2016 release “Empyrean”, they have tried their hands at creating an Industrial-Metal-Space-Opera and, instead of falling victim to their own ambitions, they actually managed to funnel their ass-kicking power into a captivating concept work. Live, Lord Of The Lost are one of a kind. In terms of showmanship, relentless stage energy, an accessible presence and sheer madness, the five Hamburg-based lads will give most current bands a serious run for their money. Lord-Of-The-Lost concerts are grand happenings of sweat, sex and rock'n'roll that have the group's international fan base increase with each and every tour ... and there is no stage from Berlin to Moscow to Helsinki that the group has not thoroughly rocked into the ground. Lord Of The Lost deliver in full and guarantee an unforgettable experience with highly addictive potential. In 2017 Lord Of The Lost have released their second ensemble-album "Swan Songs II" and are now about to release the new full-power-rock-album "Thornstar" on August 3rd 2018.

Everything stays different...

Webseite Facebook
Seasurfer - "Vampires"(06.08.2018) / Label: Saint Marie Records
Seasurfer is the Hamburg-based band around songwriter & fuzzreverb- lover Dirk Knight, forgoing the way of the conventional band by working together with a collective of singers & musicians to assist in building his idea of sound. Today, Hamburg-singers Apolonia and Änni Bird and Englishman Steven Burrows (And Also The Trees) on bass are in the band. Back in the Nineties Dirk was in the so called “Heavenly Voices” scene with his former band Dark Orange on the German cult-label HYPERIUM, collaborating with the likes of Robin Guthrie from Cocteau Twins. For the lovers of beautiful noise, Seasurfer is definitely something to get excited for. Beneath tons of reverb, delays and fuzz, emerge genuine pop gems. If their debut album Dive In, released in 2014 on Saint Marie, caused a stir in the shoegaze scene all around the world, their 2017's sophomore Under the milky way… who cares, also on Saint Marie, is another piece of groundbreaking shoegaze. The band supported the record with several club and festival shows in Germany that same year. Their noisy and dreamy yet powerful sound, which Dirk himself dubbed “dream punk”, brought them huge acclaim amongst lovers of bands like Slowdive, My Bloody Valentine and Cocteau Twins. Over the years Seasurfer got to collaborate with members of Trespassers William, Whimsical, Jaguwar, Last Leaf Down and the already mentioned Robin Guthrie from Cocteau Twins. At the moment, Dirk is working with Kirlian Camera singer, Elena Alice Fossi from Italy/USA to release a two track single, also out in 2018 on Saint Marie. “More punk than other bands labelled as shoegazers, they also have a noise pop elements that will please headbangers. But deep in the heart of all their music is an upwelling of heavenly hooks and stunning soundscapes.” [When The Sun Hits] “...lofty, ethereal, aggressive, dense, minimalist, and emotive throughout.” [Somewherecold]

Webseite Videoclip Facebook
Arctic Sunrise - "Stars"(30.07.2018) / Label: Echozone
Mit "Stars" meldet sich das Mönchengladbacher Synthpop Duo eindrucksvoll zurück. Nach ihrem zweiten Album "When Traces End", welches erneut für weltweite Aufmerksamkeit in der Szene sorgte, haben sich Arctic Sunrise erneut im Studio eingeschlossen, um an ihrem nun bereits dritten Longplayer zu feilen. Titel wie wie "Twilight", "Tell The Truth" oder der Titeltrack "When Traces End" tauchen nach wie vor in zahlreichen internationalen Playlists auf. Album und Singles konnten sich erneut in Alternativcharts wie DAC behaupten. Es folgten zahlreiche Features und Interviews in Szene- Magazinen wie Sonic Seducer oder Orkus. Darüber hinaus haben Torsten Verlinden und Steve Baltes sich in der Zwischenzeit auch live einen Namen gemacht und performten unter anderem auf der Electricity Conference in Düsseldorf zusammen mit Acts wie Anne Clark oder Robert Goerl von DAF. Verstärkt werden sie dabei von Gitarrist Oliver Franken, der zuletzt mit seinen Arctic Sunrise Remixen unter dem Pseudonym Oliver Reville für volle Tanzflächen sorgte. Der erste Vorgeschmack auf das im Frühjahr 2019 erneut bei Echozone erscheinende Album (erstmalig auch auf Vinyl) hört auf den Namen "Stars" und besticht durch seine typisch dichte Arctic Sunrise Atmosphäre gepaart mit energetischen Beats und einem euphorischen Refrain, mit dem Torsten seine Gesangs-Messlatte noch einmal höher legt und neugierig auf mehr macht. Wie gewohnt setzt Soundtüftler Steve auf seinen Vintage-Fuhrpark und verzichtet fast komplett auf virtuelle Klangerzeuger, um den Signature-Sound der ersten beiden Alben noch einmal weiter zu entwickeln und zu perfektionieren. Abgerundet wird das Release von einem starken Remix- Paket mit Künstlern wie Parralox, Restriction 9, Hoof, kikai, POS2, Schoenborn 25 und anderen.

Webseite Facebook
Erdling - "Dämon"(13.07.2018) / Label: Out Of Line
Ein „Dämon“, der süchtig macht. Auf Album Nummer drei beschwören Erdling eine Kreatur aus Metal, Elektronik und Neue Deutsche Härte, die sich erbarmungslos in die Gehörgänge rockt.

Das umtriebige Quartett um die sympathische Rampensau Neill Freiwald hat seinen inneren Dämonen nun endgültig entfesselt. Keine Kompromisse mehr – das Tier muss raus! So gehen Erdling mit ihrem typischen Sound aus eingängigen, deutschsprachigen Hymnen auf einem Fundament aus Elektronik und harten Gitarren dieses Mal bewusst an ihre Extreme. Will heißen: Die Gitarrenattacken sind ein echtes Brett, das über den Zuhörer hereinbricht und den synthetischen Grooves eine befreiende Wand aus Lärm entgegenstellt. Neill lässt seinen Emotionen freien Lauf und trägt die Songs mit einer erstaunlichen Bandbreite zwischen tiefen Growls und melodischem Klargesang. Und trotz eines deutlich infernaleren Klangbildes kommen die Melodien nicht zu kurz… im Gegenteil wirken sie in diesem extremeren Umfeld umso intensiver. So verwundert es auch nicht, dass die Band inmitten ihres bis dato härtesten Albums die wunderschöne Ballade „Schau nicht mehr zurück“ versteckt hat, ihr bis dato intensivstes Stück. Erdling haben mit „Dämon“ einen ganz großen Schritt nach vorne getan. Fast wirkt es, als wären die zwei vorhergehenden Alben nur eine Einleitung zu dieser brachialen Vermählung von Herz und Härte gewesen. Das Biest ist jetzt entfesselt – macht euch bereit!

Erdling have conjured up a highly addictive demon from a fusion of Metal, Electronica and Neue Deutsche Härte on their third album “Dämon” – a beast that will snatch you and not let you go.

The prolific quartet fronted by the energetic front man Neill Freiwald has finally let the demon out – no more compromises, unleash the beast! Thus, Erdling are deliberately pushing their trademark sound of catchy, German-language anthems on a foundation of electronics and hard guitars to the extremes. The guitars are really in your face, punching out of the speakers and providing a refreshing counterpart to the synthesizer-driven grooves. Neill lets go completely, driving the songs with a quite impressive range from deep, aggressive growls to melodic singing. And even though the sound has become quite infernal, the band never loses focus on the melodies that always were vital to the Erdling-sound. Quite the contrary, the catchy parts seem to stick out even more when surrounded by this thunderstorm of aggression. Hence, it is little wonder that Erdling have also embedded their most intense song to date, the breathtakingly beautiful ballad “Schau nicht mehr zurück” (Don’t look back), in the midst of all this mayhem. “Dämon” is a massive step forward for the band… so much that it seems the previous albums have been mere overtures to this massive fusion of heart and raw power. The beast is now out of the box – so take care!

Webseite Videoclip Facebook
Fear Of Domination - "Metanoia"(13.07.2018) / Label: Out Of Line
Auf ihrem neuen Album, „Metanoia“, lässt es die finnische Metal-Band Fear Of Domination mit einem Inferno aus gewaltigen Riffs, drückenden Grooves und treibender Elektronik gehörig Krachen. Ein Feuerwerk zwischen Aggression und Hit-Potential.

Irgendwie ist es schon faszinierend, was Finnland immer wieder für ein immenses, kreatives Potential offenbart – wir wissen nicht, ob es am Bier, an der Luft oder an den langen Dunkelperioden liegt, aber es ist einfach Fakt, dass viele der visionärsten Bands der letzten Jahre aus dem Land der Mitternachtssonne und der tausend Seen gekommen sind. Schwer in eine Schublade zu packen, machen Fear Of Domination hier keine Ausnahme und verbinden eine Vielzahl verschiedener Stile, aus so grundverschiedenen Richtungen, wie Melodeath, Industrial oder EDM, um daraus ihren hyper-energetischen, modernen Metal-Sound zu formen. Die mit einer unglaublichen Bandbreite gesegnete, neue Sängerin Sara Strömmer, die locker alles zwischen gutturalen Schreien und kraftvollem Klargesang abdeckt, bildet einen dynamischen Gegenpart zu Gründungsmitglied Saku und ergänzt dessen energiegeladenen Shouting-Stil äußerst wirkungsvoll. Songs wie „Face Of Pain“ und „The Last Call“ stürmten schon vor dem Album-Release die weltweiten Streaming-Playlisten und deuten auf eine glorreiche Zukunft für dieses finnische Kraftpaket hin. Mit „Metanoia“ haben Fear Of Domination ihr bis dato stärkstes Album am Start und machen sich nun auf, nach dem hohen Norden auch die ganze Welt zu erobern! Auch als deluxe 2CD-Version im Digipak mit dem Vorgängeralbum „Atlas“ als Bonus erhältlich!


On the new album, “Metanoia”, Finnish Metal-band Fear Of Domination is raising hell with a maelstrom of grinding riffs, pounding grooves and massive electronica, fluidly bridging the gap between addictive catchiness and relentless aggression.

There must be something about Finland that is the reason for the immense creative potential coming from that sparsely populated country in the North – we don’t know whether it is the air, the beer or the long periods of darkness, but fact is that some of the most visionary bands in past years have come from the land of the midnight sun and myriads of lakes. Defying easy genre categorization, Fear Of Domination fuse elements from a variety of different styles, bringing together elements as diverse as Melodeath, Industrial and EDM to create an altogether unique vision of a hyper-energetic, modern Metal-sound. The band sports a dynamic front duo, with the new female singer Sara Strömmer delivering an extraordinary range from vicious screams to powerful clean singing, nicely complementing founding vocalist Saku’s energetic shouting style and driving home this searing powerball of an album. Songs like “Face Of Pain” and “The Last Call” are already dominating streaming play lists around the globe prior to album release, hence everything is pointing to a bright future for the furious eight-piece. With “Metanoia”, Fear Of Domination have recorded their strongest effort to date and they now are setting out to conquer the world. Also available as a deluxe double CD in a Digipak with the preceding album “Atlas” as bonus.

Webseite Videoclip Facebook
Melotron - "Für alle da"(13.07.2018) / Label: Out Of Line
Auf ihrem lange erwarteten, neuen Album servieren uns Melotron wieder ihre ureigene Spielart moderner, elektronischer Popmusik. 11 neue Hits ohne hätte, wenn und aber… eben „Für alle“.

Melotron stehen seit jeher für sympathisch-verschrobene, elektronische Alltags-Hymnen zwischen Ohrwurm, Tanzfläche und Gefühl, gewürzt mit einer cleveren Beobachtungsgabe und einer ganz einzigartigen Energie. Viel zu lange hat uns das deutsche Synth-Pop-Dreigestirn auf sein neues Album warten lassen… da blieb viel Zeit zum Tüfteln, Feilen und Perfektionieren, was man den 11 neuen Songs auch anhört, denn so kompakt und treffsicher haben sich Melotron schon lange nicht mehr präsentiert. Da packt man schon mal eine grundlegend zynische Beleuchtung der menschlichen Existenz in einen wummernden Future-Pop-Stampfer, zeigt Macho-Bullies zu melodischen Club-Beats den verbalen Stinkefinger oder schwelgt als Willkommensgruß in Synth-Pop-Bombast. Klassische New-Wave-Sounds (passenderweise auf Englisch) gibt es auch zu hören und bei „Hätte, wenn und aber“ werden moderne Dance-Klänge ziemlich elegant in den Melotron-Kosmos eingeführt. So erweitern die Jungs geschickt ihren musikalischen Horizont und bleiben trotzdem ihrem unnachahmlichen Feeling treu. Ist das nun „Für alle“? Sagen wir es so: Zumindest alle Freunde melodischer Elektronik werden an der neuen Melotron-Scheibe nur schwer vorbeikommen. Und dem Rest sagen wir: ihr seid herzlich willkommen!


Melotron return with their long-awaited new album and 11 new hits that showcase the group’s unique brand of modern, electronic Pop music: “Für alle” (= for everyone.)

Melotron have always stood for slightly twisted but utterly likable electronic anthems that bring together catchiness, club compatibility and emotional depth, spiced up with clever observation skills and an inimitable energy. The German Synth Pop trio has been letting us wait for a new album for far too long … which gave them a lot of time to polish and perfect their new material and resulted in 11 songs that belong among the most concise, addictive and to the point tunes that Melotron have ever created. The band wraps a fundamentally cynical reflection on human existence into a thudding Future-Pop-stomper, gives macho-bully-types the proverbial finger on a bedding of melodic club-beats or opens with a warm welcome dressed in classy Synth-Pop-pomp. The sonic romp also incorporates New-Wave-reminiscences (fittingly sung in English) and in “Hätte, wenn und aber” (which would roughly translate to “had I, if and but”) modern EDM-sounds are introduced into the Melotron-cosmos in a rather elegant fashion. The lads have skillfully expanded their sonic horizon while still retaining their unique feel. Is this an album “Für alle”? Let’s put it like this: aficionados of melodic electronic tunes will not want to take a pass on this one. And for the rest, we say: you are warmly invited to check it out! There’s a good chance you will become addicted to what you hear.

Webseite Videoclip Facebook
Sulpher - "No one will ever know"(09.07.2018) / Label: Oblivion
"No one will ever know" ist die dritte Single aus dem neuen Album von SULPHER. Schon im Mittelalter wurde Schwefel, englisch Sulpher, zur Bekämpfung der Pest benutzt. Später fand das chemische Element dann Verwendung in der Gummiverarbeitung und wurde nicht zuletzt als Brandbeschleuniger und wesentlicher Bestandteil von Sprengstoff gebraucht. Auch Rob Holliday spielt gerne mit dem Feuer. Nicht nur als Gitarrist bei Kultformationen wie Marilyn Manson oder The Prodigy – auch mit seiner eigenen Band Sulpher lässt es der britische Sänger und Musiker so richtig krachen im Gebälk. Nach einer mehrjährigen Pause hat das Londoner Alternative Rock-Quartett nun sein brandneues Album fertig gestellt: Auf No One Will Ever Know präsentiert sich die neu formierte Truppe im Jahr 2018 so kompromisslos, mitreißend und modern wie nie zuvor! Ihre künstlerische Vita liest sich wie eine Aufstellung der wichtigsten und einflussreichsten britischen Indie-Bands: Bereits in den 90er Jahren waren Rob Holliday und Drummer Steve Monti gemeinsam in der britischen Electronica-Formation Curve aktiv und arbeiteten später mit The Mission, Gary Numan, Siouxsie Sioux (Siouxsie & The Banshees), The Jesus And Mary Chain, den Cocteau Twins, Laibach, Gang Of Four und den Shakespears Sister. Anfang 2000 rief man schließlich auf eigene Faust die Band Sulpher ins Leben, die mit ihrem 2003er Debüt Spray als eine der vielversprechendsten und progressivsten europäischen Industrial-Metalbands gehandelt wurde und als gefeierter Support für The Sisters Of Mercy, The 69 Eyes oder Marilyn Manson sowie auf zahlreichen wichtigen europäischen Festivals zu erleben war. Wenig später dann die Zäsur: Nach der einstweiligen Trennung tourte Sulpher-Mastermind Rob Holliday mit Marilyn Manson und The Prodigy durch die größten Arenen rund um den Globus und war vor mehr als einer Million begeisterter Zuschauer zu sehen. Erfahrungen, die sich heute auf dem zweiten Album der Londoner Alternative-Rocker widerspiegeln: 2018 präsentieren sich Sulpher so kantig, kraftvoll und mit einer maximalen Durchschlagskraft, mit der man Formationen wie Filter oder Linkin Park mühelos mit einem Handstreich von der Platte pustet. Insgesamt sieben Jahre haben sich Rob Holliday (Gesang, Gitarre), Steve Monti (Drums), Andy Spillane (Gitarre) und Davey Bennet (Bass) Zeit für ihr Comeback-Album genommen, das in hörbar mühevoller Detailarbeit in den Londoner ´Winch Studios` aufgenommen wurde. Auf No One Will Ever Know haben Sulpher ihren markanten Signature-Sound aus Rock, Metal, ein wenig Electronica und verträumten Shoegaze-Elementen gründlich entstaubt, modernisiert und in einer rostig schimmernden Breitwandproduktion verewigt. Ungezügelte Wut trifft auf melancholische Härte, atmosphärische Kopfkino-Parts auf eine metallische Dirtyness, wie Sulpher mit Songs wie der berührenden Ballade ´Tomorrow`, dem noisig-treibenden ´Feels Like The End` oder ihrem ersten Vorab-Outtake, dem Titeltrack ´No One Will Ever Know` demonstrieren. Ebenfalls wurde zu der Single ein extrem sehenswerter Videoclip gedreht, in dem das Grundthema des Albums in einer ätherisch-irrealen Ästhetik veranschaulicht wird. „Der Song handelt davon, wie wir uns gegenseitig wahrnehmen“, so Rob Holliday. „Wir projizieren immer etwas von uns selbst auf den anderen. Wir wissen jedoch nie, wie es in dem anderen wirklich ausschaut und wen man eigentlich vor sich hat. Egal, wie gut wir einander zu kennen glauben. Im Grunde bleibt man sich doch immer fremd.“ Das Thema Beziehungen ist der rote Faden, der sich durch das gesamte Album zieht. Ein Motiv, das Holliday in all seinen verschiedenen Ausprägungen schon immer bewegt hat. Die guten, vielmehr jedoch noch die negativen Seiten des menschlichen Zusammenlebens. „Die Euphorie, wenn man frisch verliebt ist. Aber auch die Enttäuschung und die Wut, wenn man von seinem Partner belogen und betrogen wurde und alles schließlich in die Brüche geht. Mich fasziniert, wozu Menschen in der Lage sind, sich gegenseitig anzutun: Liebe, Hass und alles, was irgendwo dazwischen liegt. Diese Songs sind meine ganz persönliche Art, mit dem klarzukommen, was in der Welt vor sich geht.“

Webseite Videoclip Facebook
Massiv in Mensch - "Nordsjoen"(29.06.2018) / Label: Katyusha Records
Die am 24.07.2018 erscheinende „Nordsjön EP“ ist ein clubtauglicher Extrakt des letzten Massiv in Mensch-Albums „Am Port der guten Hoffnung“. Mit über zwei Stunden Spielzeit und einer Konzentration auf die Kernthemen Windenergie, Wasser und Seefahrt erhielt die Band aus dem friesischen Varel viel Lob und Anerkennung. Zudem platzierte sich das Album bis auf Platz 3 in den Deutschen Alternative Charts. Für die„Nordsjön EP“ wurden die markantesten Titel des Albums noch einmal reduziert und verfeinert und in club- und radiotaugliche Formate überführt. So erleben wir mit „Rotto Nave“ und „Van Weyden“ zwei treibende Elektro-Stampfer mit Einflüssen aus der klassischen Electronic Body Music. Die „12'“-Version im „Mashup-Stil“ von „Monkey Islands“ ist eine Hommage an die Maxi- Versionen der 80er Jahre. Unter Mitwirkung von Honey („Welle:Erdball“) und der Klassik-Sängerin Rana Arborea ist hier ein echtes Kleinod entstanden. Drei nagelneue Tracks und ein Mix der elektronischen Tanzkapelle „Kontrast“ komplettieren die „Nordsjön EP“, die sicherlich auch alte MiM-Fans begeistern wird. Die digitale EP wird durch das schwedische Katyusha Label veröffentlicht und durch Tunecore vertrieben.

Webseite Videoclip
Joachim Witt - "Rübezahl"(25.06.2018) / Label: Ventil
Viele Male erfand Joachim Witt sich bereits neu und gestaltet immer am Nerv der Zeit maßgeblich deutsche Musikgeschichte. Er stellte sich schon immer, manchmal provokativ, seinen Kritikern und scheute vor Politik- und Gesellschaftskritik nie zurück. Zeitlos sind seine Hits „Der Goldene Reiter“, der den ausufernden Kapitalismus mit seinem Wahnsinn in dieser Welt beschreibt, und „Die Flut“, der das Streben nach einem besseren Leben auf unserer Erde, darstellt. 16 Alben veröffentlichte Witt seit 1980. Beginnend mit Silberblick, welches auch „Der Goldene Reiter“ beinhaltet, über das 1998 erschienene Comeback-Erfolgsalbum Bayreuth I, das Platin-Status erreichte, bis DOM in 2012 mit der Singleauskopplung „Gloria“ und dem kontrovers diskutierten Video dazu. Eine besonders enge Verbindung zu seinen Fans baute Witt über seine letzten Alben ICH und THRON auf, die er durch eine Crowdfunding-Kampagne realisiert hat, um unabhängig von Dritten an seinen musikalischen Visionen arbeiten zu können. So entstand nun auch das neueste Werk des Ausnahmekünstlers: RÜBEZAHL – melancholisch, magisch und dunkel. In Zusammenarbeit mit Lord Of The Lost-Mastermind Chris Harms als Produzent entsteht das bisher düsterste Album in Witts gesamter Diskographie. Thematisch unter anderem angesiedelt im Gebirge, bei Riesen und Berggeistern, beweist Joachim Witt hier wieder einmal mehr auch seine Liebe zum romantischen Naturalismus, ohne dabei seinen ureigenen Stil zu verlieren. RÜBEZAHL ist launisch, temperamentvoll, rigoros, stolz, Freund und Feind und zieht auf wie ein musikalisches Gewitter! Das Album startet mit dem epischen Stück „Herr der Berge“ und der Hörer wird mit bedrohlichen Synthesizer Klängen und brachialen Gitarren in die Welt des Berggeistes eingeführt. Auch „Ich will Leben“ erschafft eine beeindruckende Wand aus lauten Tönen, verbunden mit einem grandiosen Text. Der eindrucksvolle Song „Dämon“ zeigt die textlichen Ausnahmequalitäten von Joachim Witt und über allem thront sein kraftvoller Gesang. Ein absolutes Highlight auf „Rübezahl“. Der Track „Quo Vadis“ entstand zusammen mit U96, aber wer hier nun überwiegend Elektronik erwartet, der liegt falsch. „Quo Vadis“ besticht mit dunkler Stimmfarbe und wird von harten Gitarrensounds begleitet. Das wunderschöne „Wenn der Winter kommt“ entfaltet sich durch den feinsinnigen Gesang von Joachim Witt und der groß angelegten Produktion, die den Song wunderbar einfängt. „Mein Diamant“ leuchtet als tiefromantische Ballade. Das von Martin Engler (Mono Inc) komponierte Stück „Wiedersehen woanders“ schließt dann „Rübezahl“ perfekt mit einer Hymne ab, die dem Hörer noch lange im Ohr bleibt. Dieses sind lediglich unsere ausgewählten Anspieltipps. Auch zu „Rübezahl“ geht Joachim Witt wieder mit den neuen Songs und Klassikern im Gepäck auf Tour und spielt 12 Konzerte in ganz Deutschland, bei der er natürlich wieder die große Bandbreite seines Schaffens präsentieren wird - mit allem, was die Fans von ihm hören wollen.

Webseite Facebook
Loewenhertz - "Golden (Club EP)"(25.06.2018) / Label: Echozone
Endlich ist es soweit: Gut anderthalb Jahre nach dem Erfolgsalbum "Echtzeit" präsentieren Loewenhertz das lang erwartete Lebenszeichen. Nach erfolgreich absolvierter Support-Show für die englischen Elektropop-Ikonen "Mesh" sprüht das süddeutsche Pop Duo mehr denn je voller Elan und Tatendrang. Mit der Singleauskopplung "Golden" bieten Loewenhertz einen ersten Vorgeschmack auf das lange vorbereitete, neue Album, das Anfang 2019 auf den Markt kommen wird. Loewenhertz feiern mit der neuen Single gleich eine doppelte Premiere. Waren die letzten Single-Veröffentlichungen alle noch deutschsprachig, so zeigen Loewenhertz nun mit "Golden" ihre Vielseitigkeit und präsentieren ihre erste englischsprachige Single, die zudem die neue Catchy-Seite der Band aufzeigt. Knackig, poppig, modern präsentiert sich der Dance Floor Knaller; ein Genuss für alle Elektropop-Freunde. Der Ohrwurm ist eine Mischung aus Hurts, Depeche Mode und Paul Kalkbrenner und möchte natürlich an die letzten Erfolge der Band anschließen (DAC- und GEWC-Platzierungen der letzten vier Veröffentlichungen). Wer jedoch nur Glitzer, Glamour und Gold vermutet, liegt falsch. Der Song ist tiefgründig und bleibt sofort im Gehörgang hängen. An den Reglern saßen erstmalig die bekannten Namen Robin Felder und Felix Heldt, die bereits Hits für Tomcraft, Tom Novy, Da Hool, den Disco Boys und D'Artagnan produzierten. Vorab erscheint das dazu passende Musikvideo. Hinter der Kamera stand kein geringerer als der Video- und Filmemacher Mark Feuerstake, der in seiner Karriere schon mehr als 500 Musikvideos (u. a. ATB, Scooter, Mesh, Melotron) drehte und dem Song einen aufwendig kreierten Rahmen verleiht, was "Golden" zu einem echten visuellen Highlight macht. Auch für die B-Seite haben sich Loewenhertz etwas einfallen lassen. Mit der Coverversion von Nenas "Leuchtturm" wagen sich die beiden an ein schwieriges Terrain, welches sie aber spielend leicht beherrschen, in dem sie den Song in ein vollkommen neues, zeitgemäßes Gewand kleiden. Last but not least runden Remixe der Spitzenklasse unter Mithilfe von namhaften Akts (Das Ich und Tragic Impulse) die neue Veröffentlichung ab. Loewenhertz 2018 klingt frisch, facettenreich, leidenschaftlich und voll motiviert.

Webseite Videoclip Facebook
Dorsetshire - "Timemachine"(13.06.2018) / Label: Dansce Macabre
Dorsetshire - Unverkennbar mit Kultstatus deren Heimathafen der Süden Deutschlands ist. Dorsetshire, ein Kriegsschif der sogenannten "Neuen Deutschen Todeskünstler". 24 Jahren nach ihrem überragenden Debüt " Das Letzte Gefecht" hissen sie wieder ihre Kriegsfagge um Beute zu machen. Dorsetshire stehen für Clubhits wie "Straße der Verdammnis" oder "Herzschlag". Mit ihren plakativen deutschen Texten und ihrer charakteristischen Rhythmik haben sich Dorsetshire längst über die Genre- und Landesgrenzen hinweg etabliert. In den 90er spielten sie ausgedehnte Europatouren mit vielen namhaften Bands. Innerhalb von nur weniger Monate erhielt die Band 1993 mehrfach die Auszeichnung "Band des Jahres". Nach dem Debütalbum "Das letzte Gefecht" erschien die EP "Herz aus Stahl", danach folgte der nächste Longplayer "Beast". 1998 entschied sich die Band das "Projekt" Dorsetshire still zu legen um sie nun nach 20 Jahren wieder zu reaktivieren. Alle Songs wurden neu produziert und strahlen die Schlagkraft aus, die Dorsetshire schon in den 90ern so unverwechselbar und erfolgreich gemacht haben. Mastermind Monaco X holte sich mit Bruno Kramm nicht nur einen guten Freund und ersklassigen Komponisten an Bord der Dorsetshire, sondern ein Energiebündel welcher normalerweise die Keybords von "Das Ich" zum glühen bringt. Weiterhin verstärkt wurde die Crew der Dorsetshire mit einem grandiosen Live-Schlagzeuger Flo Prantl und begnadeten Live-Gitarristen Patty Juhasz, sowie dem ein- oder anderen Gastmusiker der Szene-Elite, die immer wieder ohne große Vorankündigung auf der Brücke der Dorsetshire auftauchen.

Facebook
Sulpher - "Used"(29.05.2018) / Label: Oblivion
"Used" ist die zweite Single aus dem neuen Album von SULPHER. Schon im Mittelalter wurde Schwefel, englisch Sulpher, zur Bekämpfung der Pest benutzt. Später fand das chemische Element dann Verwendung in der Gummiverarbeitung und wurde nicht zuletzt als Brandbeschleuniger und wesentlicher Bestandteil von Sprengstoff gebraucht. Auch Rob Holliday spielt gerne mit dem Feuer. Nicht nur als Gitarrist bei Kultformationen wie Marilyn Manson oder The Prodigy – auch mit seiner eigenen Band Sulpher lässt es der britische Sänger und Musiker so richtig krachen im Gebälk. Nach einer mehrjährigen Pause hat das Londoner Alternative Rock-Quartett nun sein brandneues Album fertig gestellt: Auf No One Will Ever Know präsentiert sich die neu formierte Truppe im Jahr 2018 so kompromisslos, mitreißend und modern wie nie zuvor! Ihre künstlerische Vita liest sich wie eine Aufstellung der wichtigsten und einflussreichsten britischen Indie-Bands: Bereits in den 90er Jahren waren Rob Holliday und Drummer Steve Monti gemeinsam in der britischen Electronica-Formation Curve aktiv und arbeiteten später mit The Mission, Gary Numan, Siouxsie Sioux (Siouxsie & The Banshees), The Jesus And Mary Chain, den Cocteau Twins, Laibach, Gang Of Four und den Shakespears Sister. Anfang 2000 rief man schließlich auf eigene Faust die Band Sulpher ins Leben, die mit ihrem 2003er Debüt Spray als eine der vielversprechendsten und progressivsten europäischen Industrial-Metalbands gehandelt wurde und als gefeierter Support für The Sisters Of Mercy, The 69 Eyes oder Marilyn Manson sowie auf zahlreichen wichtigen europäischen Festivals zu erleben war. Wenig später dann die Zäsur: Nach der einstweiligen Trennung tourte Sulpher-Mastermind Rob Holliday mit Marilyn Manson und The Prodigy durch die größten Arenen rund um den Globus und war vor mehr als einer Million begeisterter Zuschauer zu sehen. Erfahrungen, die sich heute auf dem zweiten Album der Londoner Alternative-Rocker widerspiegeln: 2018 präsentieren sich Sulpher so kantig, kraftvoll und mit einer maximalen Durchschlagskraft, mit der man Formationen wie Filter oder Linkin Park mühelos mit einem Handstreich von der Platte pustet. Insgesamt sieben Jahre haben sich Rob Holliday (Gesang, Gitarre), Steve Monti (Drums), Andy Spillane (Gitarre) und Davey Bennet (Bass) Zeit für ihr Comeback-Album genommen, das in hörbar mühevoller Detailarbeit in den Londoner ´Winch Studios` aufgenommen wurde. Auf No One Will Ever Know haben Sulpher ihren markanten Signature-Sound aus Rock, Metal, ein wenig Electronica und verträumten Shoegaze-Elementen gründlich entstaubt, modernisiert und in einer rostig schimmernden Breitwandproduktion verewigt. Ungezügelte Wut trifft auf melancholische Härte, atmosphärische Kopfkino-Parts auf eine metallische Dirtyness, wie Sulpher mit Songs wie der berührenden Ballade ´Tomorrow`, dem noisig-treibenden ´Feels Like The End` oder ihrem ersten Vorab-Outtake, dem Titeltrack ´No One Will Ever Know` demonstrieren. Ebenfalls wurde zu der Single ein extrem sehenswerter Videoclip gedreht, in dem das Grundthema des Albums in einer ätherisch-irrealen Ästhetik veranschaulicht wird. „Der Song handelt davon, wie wir uns gegenseitig wahrnehmen“, so Rob Holliday. „Wir projizieren immer etwas von uns selbst auf den anderen. Wir wissen jedoch nie, wie es in dem anderen wirklich ausschaut und wen man eigentlich vor sich hat. Egal, wie gut wir einander zu kennen glauben. Im Grunde bleibt man sich doch immer fremd.“ Das Thema Beziehungen ist der rote Faden, der sich durch das gesamte Album zieht. Ein Motiv, das Holliday in all seinen verschiedenen Ausprägungen schon immer bewegt hat. Die guten, vielmehr jedoch noch die negativen Seiten des menschlichen Zusammenlebens. „Die Euphorie, wenn man frisch verliebt ist. Aber auch die Enttäuschung und die Wut, wenn man von seinem Partner belogen und betrogen wurde und alles schließlich in die Brüche geht. Mich fasziniert, wozu Menschen in der Lage sind, sich gegenseitig anzutun: Liebe, Hass und alles, was irgendwo dazwischen liegt. Diese Songs sind meine ganz persönliche Art, mit dem klarzukommen, was in der Welt vor sich geht.“

Webseite Videoclip Facebook
All The Ashes - "Zurück auf 0"(28.05.2018) / Label: Echozone
Nach einer kurzen Auszeit melden sich ALL THE ASHES im Mai 2018 mit ihrer neuen Single "Zurück auf Null" zurück. Der Song wird erstmals über Echozone veröffentlicht und kommt zusammen mit zahlreichen Interpretationen und Remixen unterschiedlichster Künstler sowie von der Band selbst. Es ist die erste Auskopplung des für die Jahreswende vorgesehenen Albums. Musikalisch und thematisch schließt sich der Song nahtlos an die nun schon 15jährige Geschichte von ALL THE ASHES an, wenngleich der neue Sänger Ralph frischen Wind und neue Energie mit einbringt. Den Hörer erwartet eine gesunde Mischung aus Klangfarben der 'düsteren 80er' und dem makellosen Sound der Moderne. Melodisch, tanzbar … eben ganz ALL THE ASHES. Zurück auf 0! Persönliche Selbstverwirklichung ohne Rücksicht auf Verluste. Moralische, familiäre und gesellschaftliche Bedenken bleiben auf der Strecke. Wir sind auf dem Weg in den Kollaps und wollen / können es nicht sehen. Wir schreiben eine andere Schöpfungsgeschichte, die nur noch die eigene Verwirklichung kennt. Wir spielen Theater, sehen nur noch Äußerlichkeiten, haben keinen Blick mehr für das Wesentliche. Irgendwann wird der menschliche Kollaps passieren und dann sehen wir, dass es nicht darum geht, mit Scheuklappen und egomanischem Verhalten über die Welt zu gehen, und wir müssen neu anfangen … bei Null.

Videoclip Facebook
De/Vision - "Citybeats"(28.05.2018) / Label: Pop Gefahr Records
In diesem Jahr feiern DE/VISION nicht nur ihr 30-jähriges Bandjubiläum, sondern präsentieren am 22. Juni ihr neues Album „CITYBEATS“, das gerade mal zwei Jahre nach ihrem letzten Werk „13“ erscheint. Das dreizehnte Studioalbum des Duos Steffen Keth und Thomas Adam markierte 2016 nicht nur den Neubeginn auf Produzentenseite, als sich DE/VISION entschlossen, mit Ken Porter (Intuition) und Stan Cotey zwei amerikanischen Musikern den letzten Schliff ihrer Songs erledigen zu lassen, sondern bescherte dem Berliner Duo mit Platz 11 die bisher beste Chartposition der Bandgeschichte. Das vielleicht zunächst gewagte Experiment, nicht persönlich mit den Produzenten am Album zu arbeiten, sondern über das Hin- und Hersenden von Musikdateien ist in jeder Hinsicht geglückt und hat DE/VISION bestärkt, den Erfolgsweg mit ihrem neuen Album „CITYBEATS“ konsequent fortzusetzen. Nachdem Steffen und Thomas in ihrer langjährigen Karriere immer wieder die musikalischen Horizonte erweiterten und dabei eine erfrischende Experimentierfreude an den Tag legten, haben sie sich mit ihrem letzten Album auf ihre prägnantesten Qualitäten besonnen und schnörkellose wie eingängige Synthi-Pop-Perlen kreiert, die auch den Nachfolger „CITYBEATS“ auszeichnen. Gleich der Opener „In The Still Of The Night“ weist mit locker tänzelndem Groove und DE/VISION-typischem Ohrwurm-Refrain den Weg für ein Album, das dem Albumtitel entsprechend einen urban-sphärischen und verführerisch rhythmischen Charakter ausstrahlt. „Joys Of Paradise“ wird von flirrenden Beats vorangetrieben und verführt dabei mit eindringlichen Melodiebögen, die Steffen mit seiner charismatischen Stimme emotional akzentuiert. „Dystopia“ wandelt dagegen auf düsteren Pfaden und bildet den nichtsdestotrotz hypnotisch klingenden Soundtrack zur pessimistischen Sicht auf die Welt, wie sie Thomas in einigen Texten auf „CITYBEATS“ zum Ausdruck bringt. Songs wie „Not In My Nature“, „Under Heavy Fire“ oder „A Storm Is Rising“ thematisieren die Angst vor dem Zusammenbruch der Zivilisation durch Kriegstreiberei, Naturzerstörung, Anbetung falscher Götter und nicht zuletzt menschliche Dummheit und machtgierige, verlogene Politiker. Wie schon bei „13“ sorgt sich Thomas auch auf dem neuen Album um die Ausweitung des Überwachungsstaates. „Ich fühle mich immer mehr wie in Orwells ‚1984‘. Ich bin mir sicher, jeder, der dieses Buch gelesen hat, und das war nicht nur unsere Generation, sondern auch viele, die vor und nach uns kamen, hat sich gesagt: ‚In so einer Welt würde ich nicht leben wollen‘, aber ganz viele scheinen dies vergessen zu haben und jetzt schauen wir dabei zu, wie diese Fiktion immer mehr zur Realität wird. Doch eines muss man sich ja immer vor Augen halten: es wird in Zukunft nicht weniger Überwachungsstaat geben, ganz im Gegenteil, es wird immer mehr werden.“ „They Won’t Silence Us“, die erste Singleauskopplung, stellt dagegen ein ganz klassisches DE/VISION-Pop-Juwel dar, das mit tanzbaren Rhythmen und starken Harmonien sowohl im Club als auch im Radio funktionieren wird. Natürlich haben noch weitere Songs das unwiderstehliche Hitpotenzial, mit dem DE/VISION seit über einem Vierteljahrhundert die Szene geprägt haben. Vor allem „Not In My Nature“, „Under Heavy Fire“ und „I Don’t Believe In A Broken Heart“ sind hier hervorzuheben, aber Steffen und Thomas haben mit ihrem Produzenten-Duo auch immer wieder ruhigere, nachdenkliche Tracks auf „CITYBEATS“ platziert, die die thematische und musikalische Vielfalt der Band unterstreichen. Im Vergleich zum pessimistischen „Dystopia“ lässt beispielsweise „The Brightest Star“ die Hoffnung aufkeimen, dass noch nicht alles verloren scheint. „Im Grunde geht es um die Suche nach dem Guten in der Welt, nach einem Hoffnungsschimmer in finsterer Nacht, einem Menschen, der einem den Glauben an die Menschheit zurückgibt“, erklärt Thomas. „Hin und wieder trifft man ja auf solche Menschen, das kann ein geliebter Mensch sein oder eine Person, die man aus irgendeinem Grund bewundert, eine Art Vorbild oder persönlicher Held.“ „A Storm Is Rising“ überrascht mit leichtem Rock-Appeal, das durch Steffens etwas stärker verzerrte Vocals noch betont wird, worauf das gefällige „Last Goodbye“ das reguläre Album abschließt. Die Bonus-CD der Limited Edition wartet nicht nur mit zwei weiteren Versionen des Albumtracks „They Won’t Silence Us“ auf, sondern mit den drei bemerkenswerten Non-Album-Tracks „Reclaim Your Throne“, „I Don’t Believe In A Broken Heart“ und „A Demon’s Hand, Buddha’s Heart“. Natürlich werden DE/VISION ihr neues Album auch wieder ausgiebig auf deutschen Bühnen präsentieren und am 21&22. Dezember im Berliner Columbia Theater noch einmal ihr 30-jähriges Bandjubiläum feiern, nachdem die „Generalprobe“ im April mit den Gründungsmitgliedern Stefan Blender und Markus Ganßert ein voller Erfolg gewesen ist. „Man wusste ja nicht wirklich, wie das wird, ob sich das irgendwie komisch anfühlt, aber als wir uns dann ein paar Tage vor dem Konzert zum Proben trafen, fühlte sich das an wie früher, jedenfalls habe ich das so empfunden, fast so, als wären wir nie getrennt gewesen.“ Bis zum Tourstart im Oktober haben die Fans jedenfalls mehr als genug Zeit, sich von den Qualitäten des neuen Albums verzaubern zu lassen, denn „CITYBEATS“ demonstriert eindrucksvoll, wie gereift Steffen und Thomas in ihrem Songwriting sind. Die musikalisch und thematisch vielschichtigen Songs klingen erfrischend modern, treiben mit markanten Rhythmen in die Clubs und sorgen mit grandiosen Klangkreationen für zahlreiche Gänsehaut-Momente, die lange nachwirken.

Facebook
SynthAttack - "Salvation in Hell"(25.05.2018) / Label: dark Tunes Music Group
SynthAttack is a brand-new dark electro project from Hannover founded in February 2015 to produce powerful music for the clubs. The sound is influenced by genres as dark electro, industrial, aggrotech, harsh to ebm and combines hard beats with sweeping synths and strong vocals. While Martin is doing the general production, lyrics and live vocals Britta does the support and handles the keys on stage. The first album To The Floor is now ready to be released with a total of 18 tracks stacked with SynthAttack sound and remixes by other great and well-known bands. Initially famous for the Insomnia cover some tracks are already running in many clubs all over Germany. True to their motto Power Up Your Nightlife SynthAttack is also playing on several live gigs and is always hungry for more.

Webseite Videoclip Facebook
Mono Inc. - "Welcome to Hell"(18.05.2018) / Label: No Cut
Welcome to Hell – this is the end! Es ist zu viel - zu viel Gewalt, zu viel Korruption, zu viel Egoismus und das alles zu oft ausgetragen von Wenigen zum Leide von Vielen. Doch diesem Umstand sagen MONO INC. mit der ersten Single-Auskopplung ihres neuen Albums den Kampf an! Als Anklage, Moralapell und Strafverlesung in einem beschwört das Gegensatz-Spektakel in feierlichem Klang apokalyptische Szenarien für jene herauf, die Böses im Sinn haben und erhebt die Rechtschaffenen auf heroischen Posten. Akzentuiert durch Elemente mittelalterlicher Spielmannsmusik auf dem kräftig-düsteren Gitarren-Fundament wird dem Song ein konzeptionell wundervolles Thema verliehen.

Webseite Videoclip Facebook
System Noire - "Do not pass that door"(14.05.2018) / Label: Danse Macabre
System Noire sind ein "Dark Electronic" Projekt aus Hannover, bestehend aus Frontmann Björn Miethe und Keyboarder Daniel Gosewisch. Massive Beats und klare, eingängige Melodien bestimmen den treibenden, tanzbaren Sound der jungen Band. Sie vereint dabei Elemente aus klassischem Dark-Electro und futuristischem Synthie-Pop zu ihrem ganz eigenen Stil. Zwei Jahre nach ihrer Debütsingle "On the other side" (feat. Henrik Iversen von NamNamBulu) und der im Jahr 2017 erschienenen "Dead Inside EP" erscheint nun ihr erstes Studioalbum "Do Not Pass That Door" unter ihrem neuen Label "Danse Macabre Records". Mit einer eiplosiven Mischung aus energiegeladenen Clubhits, verspielten Instrumentalen und tiefgründigen Balladen sind System Noire nun bereit die Tanztempel der schwarze Szene erneut zum Beben zu bringen und nehmen euch mit auf eine musikalische Reise in die tiefsten Winkel eurer selbst. Themen wie Angst, (Selbst)hass, verworrene Liebe und der ungehinderte Blick auf den Verfall unserer Welt prägen die Teite der Band und halten ihren Fans den Spiegel vor. Unterstützung bekamen System Noire diesmal von hochkarätigen Bands wie ES23, Unterschicht, SynthAttack, Ruined Confict, XMH und Alien:Nation. Freut euch auf Remiies und Features, die dem Klangkosmos der aufstrebenden Band eine neue Dimension verleihen!

Webseite Videoclip Facebook
The Nouve - "Forever and a day"(14.05.2018) / Label: Nouve Recordings
Mit ANALOGUE SOULS IN DIGITAL TIMES folgt das Indie-Kollektiv um Kopf und Songwriter Robert Nouve der originären Wave- und Postpunk-Entwicklung des 80er-Jahre Undergrounds und liefert dabei wie gewohnt anspruchsvolle und intensive Songs für Kopf, Herz und Dancefloor. Für Nouve selbst, der im letzten Herbst erst seinen aktuellen Roman DRÜBEN vorgestellt hat, eine völlig logische Entwicklung: “Schon als wir unsere letzte Platte GREATEST HITS aufnahmen spürten wir den Vibe und den Ruf der Elektronik. Mit den neuen Sounds sind wir beinahe noch mehr Achtziger als Achtziger geworden, ohne unseren Stil zu verlieren oder irgendetwas zu kopieren. Wie sehr wir damit der Musikgeschichte gefolgt und vielen unserer musikalischen Vorbilder aus den guten alten Tagen nahe gekommen sind, ist uns aber eigentlich erst bei der Fertigstellung bewusst geworden.“ Die Single FOREVER AND A DAY steht mit ihren tiefen und treibenden Beats und einprägsamen und tanzbaren Melodie beispielhaft für den gleichwohl klassischen wie innovativen Ansatz des Albums. Folglich wartet auch das Gesamtwerk dank Nouves genre- und szeneübergreifenden Kunstanspruchs mit so viel Frische und Vielseitigkeit auf, dass es gleichzeitig in bester Tradition von Originalen wie The Neon Judgment, Nine Circles oder den frühen New Order steht als auch auf Augenhöhe mit zeitgenössischen Acts wie Linea Aspera oder She Past Away. Das Album ANALOGUE SOULS IN DIGITAL TIMES wird am 22.06.18 als CD, audiophiles Heavyweight-Vinyl sowie zum Download auf allen gängigen Plattformen veröffentlicht. Die CD enthält einen Bonustrack. Die Vinyl-Erstauflage wird streng limitiert und handnummeriert sein und in der Special-Edition als Bonus ein Tape mit einem zusätzlichen Non-Album-Track enthalten.

Webseite Videoclip
Extize - "Hellcome to the Titty Twister Club"(11.05.2018) / Label: darkTunes Music Group
Willkommen im Titty Twister Club! EXTIZE entführen dich in eine wilde Nacht aus Bass, Sex und gewaltige Dekadenz. Lass dich von der Schlampe mit drei Brüsten verführen! Tanze mit dem Teufel persönlich! Die Party dauert von der Abenddämmerung bis zum Morgengrauen… Inspiriert von Quentin Tarantinos Filmmeisterwerk „From Dusk Till Dawn“ feuert die deutsch-französische Kombo das sechste Album „Hellcome to the Titty Twister Club“ auf die Tanzflächen dieser Welt. Bereits seit 2007 machen EXTIZE die Clubs und Konzertbühnen rund um den Globus mit ihrem energiegeladnen Sound unsicher. Mit dem neustem Werk haben die Electro-Rebellen Ihren Sound erneut weiter entwickelt. Finsterer Industrial trifft auf EBM und Hard-Electro. Das ganze wird durchmischt mit allem was den Clubsound von Heute so richtig krachen lässt. Der Sound von „Hellcome to the Titty Twister Club“ reicht von Dark Electro und Futurepop bis zu echten Überraschungen wie Electro-Rock und Balladen. Bassline für Bassline donnert der typische EXTIZE-Sound aus den Lautsprechern. Songs wie „Dirty Evil Women“, „Generation Wasted“ und „Midnight“ sind wahre Club-Bomben und lassen die Dancefloors zum kochen bringen. Auch beweisen EXTIZE mit ruhigen und melancholischen Songs wie „Not Alone“ und „I dance with Lucifer“ oder « Chicks, Drugs & Beats » erneut ihre Vielseitigkeit und Experimentierfreudigkeit. Auf 17 Tracks durchfeiern EXTIZE im Titty Twister Club die Nacht. Darunter ist auch der Bonustrack „Alles was ich will“, ein Featuring mit SYNTHATTACK und ein Remix von den Electro-Veteranen von GRENDEL. Dieses Meisterwerk kommt als 6-seitigen Digipak mit einem 12-seitigen Booklet und ist auf 500 Stück weltweit limitiert. Auf knallenden Bässen donnern die Electro-Rowdys von EXTIZE durch den Titty Twister Club und nehmen dich mit auf eine Partynacht wie du sie noch nie erlebt hast!

Webseite Videoclip Facebook
Caisaron - "Never end"(09.05.2018) / Label: Sonic-X
CAISARON melden sich nach ihrem erfolgreichen Album „Reflection“ (2015) mit der neuen Single „Never End“ zurück. Die Synth-Pop / Electro Band aus der Region Dresden präsentiert mit „Never End“ einen sehr gut tanzbaren Up-Tempo-Track, der von keinem geringeren als Rob Dust produziert wurde. In bewährter Weise kontrastieren die Stimmen von Sängerin Angela (u.a. auch bei BLIND PASSENGER zu hören) und Sänger Frank im Wechselgesang auf einem treibenden Fundament zeitgemäßer elektronischer Sounds. Die eingängigen Hooklines stammen aus der Feder von Songwriter Daniel. Inhaltlich geht es in „Never End“ um die Erfahrung, dass in verfahrenen und ausweglos erscheinenden Situationen ein Mensch ins Leben tritt, durch den sich alles zum positiven verändert. CAISARON haben zusammen mit Holger Hertel einen Videoclip zu „Never End“ produziert, der bereits bei Youtube angesehen werden kann. Die Single erscheint in digitaler Form und enthält neben dem Titelsong 3 Remixe (unter anderem haben AD:keY eine Interpretation des Songs beigesteuert) und eine Extended Version. „Never End“ ist ein gelungener Vorbote für das bald erscheinende neue Album von CAISARON. Die Single wurde im TS-Musix Studio Leipzig gemastert und wird über das Label Sonic-X am 25.05.2018 digital veröffentlicht.

Webseite Videoclip Facebook
Juno Reactor - "The Mutant Theatre"(09.05.2018) / Label: Metropolis
From the back streets of London to Hollywood blockbusters of the Matrix, Juno Reactor's story is ever evolving. Ben Watkins aka Juno Reactor is constantly exploring new areas visually & musically, evidenced by the new album “The Mutant Theatre” (also the name of the new live extravaganza). "The Mutant Theatre" is a resounding achievement from one of trance's most innovative, pioneering artists.

Webseite Facebook
Lords of Acid - "Pretty in Pink"(09.05.2018) / Label: Metropolis
Lords of Acid returns with Pretty In Kink. The new album features all the best of Lords of Acid, the raw techno-carnality of the debut Lust, to the experiments & electro-thrash later albums like Voodoo-U & Farstucker. On Pretty In Kink, stunning new singer Marieke Bresseleers, the legendary Lords mastermind Praga Khan & longtime collaborator Erhan Kurkun create a electro-industrial-techno classic!

Facebook
PIG - "Truth is sin"(09.05.2018) / Label: Metropolis
Some Messiahs deliver their Gospel, hang out for a long weekend & then leave the rest to the followers. The Lord Of The Lard calls on Ben Christo, Z.Marr, En Esch, Tim Skold, Marc Heal, Phil Barry, Mark Thwaite, Anita Sylph & Emre Ramazanoglu & gets to work on bringing glam to the damned. "Risen" is the unadulterated & driven sound of pure , adorned only by the poetry Raymond Watts provides.

Webseite Videoclip Facebook
C-Lekktor - "Animals"(08.05.2018) / Label: DWA
Out now from DWA is new single "Animals" by Mexican outfit C-LEKKTOR - taken from the album “Out Of My Way”, which just spent 7 weeks in the Top Ten of the Deutsche Alternative Charts... A standout club classic in itself, “Animals” comes now also in a colossal “Club Version” exclusively for this single. Plus you get the brand new and previously unreleased track ”Cyborgs”. And if all that were not enough, “Animals” also gets a slamming makeover for this single by STOPPENBERG – a.k.a. Jan L (X-FUSION/NOISUF-X)! Already sold out on clear vinyl 7", the CDEP version comes on visually-arresting clear substrate CD, in a limited edition of 200 copies, also already selling fast.

Webseite Videoclip Facebook
Suicide Commando - "Death lies waiting (Death will find you Remix)"(08.05.2018) / Label: Out Of Line
Suicide Commando kehren mit einem Club-Monster von einer EP zurück. „Death Will Find You“ bietet mit zwei neuen Songs und sechs exklusiven Remixen eine Menge an Tanzflächen-Material. Auf Suicide Commandos letztem Album, „Forest Of The Impaled“, kristallisierten sich die Floor- Filler „Death Lies Waiting“ und „We Are Transitory“ sehr schnell zu Fan- und Club-Favoriten auf Parties rund um den Globus heraus. Es ist daher wenig verwunderlich, dass Johan van Roy diese zum Herzstück seiner neuen EP auserkoren hat und ihnen mit Remixen von Bands, wie The Firm Inc./E-Craft, Binary Park oder Ruined Conflict, eine Vielzahl von neuen, heftigen abgehkompatiblen Gewändern verpassen lassen hat. Den Mixen werden zwei brandneue Songs zur Seite gestellt: Der majestätisch-dunkle Monolith „Black Hole“, eine Kollaboration mit Mario Vearewijck (ex-Insekt) und das treibende Club-Inferno „I‘d Die For You.“ Suicide Commando sind wieder da und werden deinen Club und dein Soundsystem erobern: Das Ende ist nah, also tanz‘ die Apokalypse!

Webseite Videoclip Facebook
Freakangel - "Death walk with us"(08.05.2018) / Label: DWA
The second single from FREAKANGEL’s current hard-rocking album “How The Ghost Became” is “Death Walks With Us” – backed with remixes from Metropolis Records’ PANIC LIFT and DWA labelmates SIRUS. See the official music video here: https://youtu.be/2WemhWQR7Jw Out now digitally and on limited edition 7” vinyl, first edition CD version is already SOLD OUT, second edition coming soon!

Webseite Videoclip Facebook
Nervenbeisser - "Du Gehst"(08.05.2018) / Label: Echozone
Rechtzeitig zu den Support Shows, die NERVENBEISSER für CREMATORY ab dem 9. Mai spielen werden, erscheint am 4. Mai die neue Single "Du gehst". Vorab wurde bereits das dazugehörige Musikvideo veröffentlicht. Die Single bietet neben der Album-Version drei überaus abwechslungsreiche elektronische Remixe sowie einen speziellen Bonus Club-Remix von Album- Track "Irgendwann"

Webseite Videoclip Facebook
Purwien & Kowa - "Drei"(07.05.2018) / Label: Zwei Records
Gleich mit drei EPs schicken uns Purwien & Kowa in den Sommer. Und weil der bestimmt wieder regnerisch oder viel zu heiß wird, sodass man das Netzhemd verschwitzt und einem der Flutschfinger auf die Schuhe tropft, haben Christian Purwien & Thomas Kowa für jeden Gemütszustand die passende EP aufgenommen. Drei Disko für die Abende, an denen man es auf der Tanzfläche mal so richtig krachen lassen möchte. Wobei die Tanzfläche schon wissen sollte, wie man Synthie- Pop buchstabiert. Empfehlenswert sind der Parallelweltclubhit Observer, das von DAF inspirierte Es ist wie es ist und Sleepless in Vegas, aufgenommen nach einer sehr sehr langen Nacht in Las Vegas. Drei 80s für melancholische Retro-Abende allein daheim mit dem C64 und den Postern von Samantha Fox (die man natürlich wegen des Peinlichkeitsfaktors nie aufgehängt hat, sondern immer nur in der Schublade verstaut*). Anspieltips sind A Fake, das klingt, als wäre Italo-Disco wieder der heißeste Scheiß, Change my world, das ein Liebeslied sein könnte, würden Purwien & Kowa so etwas schreiben und die Falco Hommage pur(wien). *Je nach Nutzungsgrad auch im leicht verklebten Zustand. Wegen dem Tesafilm zum Aufhängen des Posters natürlich. Drei Vegas mit Songs, die so groß sind, wie wir gerne wären. Aber nicht sind. (Christian 1,69, Thomas 1,69 1/2). Oder anders gesagt: Einfach gute Unterhaltung für Menschen ohne Scheuklappen oder Musikgeschmack. Wie die drei Drei EPs zustande gekommen sind und warum sie ausgerechnet in Las Vegas aufgenommen wurden, kann man im parallel erscheinenden Roman Vegas! Vidi! Non Vici! nachlesen.

Webseite Videoclip Facebook
Florian Grey - "Ritus"(07.05.2018) / Label: Echozone
Nach dem ersten Album "Gone" aus dem Jahr 2015 und drei Single-Veröffentlichungen erscheint mit "RITUS" das neue Album von Florian Grey. Was als Solo-Projekt begann, ist nicht zuletzt durch zahlreiche Live-Konzerte immer mehr zu einer Band zusammen gewachsen. Neben Florians drei Mitmusikern unterstützen Produzent Hilton Theissen (Dark Millenium, Akanoid, Seadrake) sowie Hell Boulevard Frontmann Matteo vDiva Fabbiani mit ihrer Kompetenz und Erfahrung das Projekt und bilden eine starke Einheit, die "RITUS" erst möglich gemacht haben. So wurde ein Album geschaffen, welches gleich mit dem rockig-melodischen Opener "Bluecifer" zur Sache kommt und sich Song für Song mit großen Melodien, mächtigen Sounds und epischen Lyrics in die Gehörgänge frisst. Florian Grey erschafft ein Dark-Rock-Pop-Epos, welches seine Hörer stimmgewaltig und emotional, zugleich einfühlsam und beschwörend mit sich reißt. Von Alternative mit Metal-Einflüssen und harten Gittarenriffs bis Pop mit 80er Synthies sind alle Stilrichtungen vertreten. Florian Grey zeigt mit diesem Album eine ganz neue Seite mit mehr Ecken und Kanten. Im Vergleich zu "Gone" ist "RITUS" schneller, direkter, härter, lauter und dabei kein bisschen weniger geheimnisvoll und lyrisch als sein Vorgänger. Genreübergreifend und abseits von Stereotypen beschäftigt sich Florian Grey auf diesem Album mit Themen und Gefühlen, die jeden betreffen - Liebe, Rache, Hoffnung, Schmerz, Hingabe. Bei "RITUS" ist nichts so, wie es scheint. Beschwörende Lyrics treffen auf harte Gitarren und sanfte Klänge rechnen mit der Welt ab. Damit schicken die Songs den Hörer an die Abgründe der Menschheit, lassen ihn tief hineinblicken und holen ihn kurz vor dem Fall mit einem Funken Hoffnung wieder zurück.

Webseite Videoclip Facebook
2nd Face - "Nihilum"(02.05.2018) / Label: Dependent
"Protective shield, the framework woven versus human havoc, more takers than givers, The false front of glass shivers, shedding slivers the pervasive shelter reveals its actual fragility" (Nuclear Winter is Coming)

Mit seinem 2017er Debütalbum "Nemesis" galt 2?n?d? f?a?c?e? unter vielen Dark-Industrial-Fans als Newcomer des Jahres. Auch die Presse feierte das Projekt von Vincent Uhlig, der mit seinen Songs einen musikalisch spannenden, hervorragend klingenden Hybriden aus Old und New School schuf und diesen „Modern Industrial“ taufte. Dies kam nicht von ungefähr, da der junge Mainzer Studiotüftler, mittlerweile ein fachlich ausgebildeter Toningenieur ist, der mit einem Arsenal aus teils 40 Jahre alten und aktuellen Synthesizern arbeitet.

Nun heißt seine neue EP zwar "Nihilum", also sozusagen "Nichts", doch der Titel täuscht: Die in zwei Versionen enthaltene A-Seite ist ein totales Brett und verschmilzt harsche Bässe mit akustischen Samples und prägnantem Gesang. Treibende Clubelemente treffen auf eine spannende Dramaturgie, die das Warten auf das kommende Studioalbum schwer erträglich macht. Inhaltlich ist "Nihilum" die Essenz der momentanen Lebensphilosophie von 2?n?d? f?a?c?e?.

Es ist bezeichnend, dass der Song "Long Live Humanity" in der Wahlnacht zur 2016er US-Wahl geschrieben wurde, unter dem bestürzten Eindruck eines katastrophalen Ergebnisses. Vincent: "‘Es ist eine Auseinandersetzung mit der menschlichen Angewohnheit, stets nach einem übergeordneten Lebenssinn, Hoffnung, spiritueller Erleuchtung zu suchen. Das sind natürlich für jeden von uns rein subjektive Aspekte. Ich bin im Prinzip zu dem Punkt gekommen, dass wir, sobald wir diese Subjektivität außer Acht lassen, irrelevanter nicht sein könnten, darum: Nihilum‘"

Die drei zusätzlichen Tracks 'Long Love Humanity', 'Nuclear Winter Is Coming' und 'Blind Wanderer' wirken im Vergleich zum Titelstück zwar ein wenig gezügelt, verdeutlichen die Weiterentwicklung des Künstlers aber genauso: Uhlig ist stilistisch noch vielfältiger aufgestellt, als es sein Einstand erahnen ließ. 2?n?d? f?a?c?e?'s zweiter Schlag wird noch herber sein!

Bitte beachten: die EP "Nihilum" ist streng auf 1.000 Stück limitiert und dürfte bald ein gesuchtes Sammlerstück sein

Webseite Facebook
Shock Therapy - "Let me go"(02.05.2018) / Label: I am surprised
Schneidende Gitarrenriffs, kraftvolle Drums und ein hymnenartiger Refrain fräsen sich unbarmherzig in Deinen Gehörgang und lassen Dich nicht mehr los! „Let me Go“, so der Titel der Neuaufnahme des Original-Songs vom 2017 erschienenen Best Of Album „Theatre of Shock Therapy“, wird Dich von der ersten Sekunde fesseln und die Gier nach mehr wecken. Also zögere nicht und sichere Dir deine SHOCK THERAPY.

Webseite Videoclip Facebook
PORN - "Dream On"(01.05.2018) / Label: Echozone
PORN veröffentlichen am 4.Mai mit "Dream On" eine brandneu produzierte Single, die nicht vom letzten Album "The Ogre Inside" stammt. Der Song ist ein Cover des bekannten Aerosmith Titels, den es nun in drei verschiedenen Versionen auf dem Release zu hören gibt. Zusätzlch zum Titelsong gibt es noch einen Remix von Heartlay sowie An Erotic End Of Times. Produziert wurden die Tracks von Chris Harms (Lord Of The Lost). Die Band arbeitet an einem neuen Album und wird zudem im Herbst auf Tour gehen und unter anderem in Frankreich auch drei Shows mit Lord of The Lost spielen. Auch einige Termine in Deutschland sind bereits bestätigt. In Kürze wird es mehr Infos zur anstehenden Tour geben.

Webseite Facebook
Tommorrow's Eve - "Welcome to the Show"(30.04.2018) / Label: Dr. Music Records
Mit „Mirror Of Creation III – Project Ikaros“ betitelt, starten die deutschen Progressive Metal Urgesteine TOMORROW‘S EVE mit ihrem fünften Album das Comeback, das majestätischer, abwechslungsreicher und bombastischer nicht sein könnte und zeigt die Band auf dem Höhepunkt ihrer bisherigen Kreativität. Eine ausschweifende musikalische Reise der besonderen Art erwartet nicht nur Fans von kraftvoll nach vorne gehendem Progressive Metal, sondern auch Liebhaber orchestraler Epen, die von chaotisch aggressiven Keyboards verfeinert werden, dabei die Melodien aber nie zu kurz kommen lassen. Der ‘Mirror Of Creation‘ sorgt für komplexe Songstrukturen, die den Hörer zwar fordern, sich jedoch rekursiv mit eingängigen Refrains und seichten Klängen abwechseln. Die Dramen der vergangenen und vielleicht noch kommenden Menschheitsgeschichte werden so emotional und herausfordernd dargeboten, dass Gänsehaut garantiert ist, wenn die Band, bestehend aus Sänger Martin LeMar (Mekong Delta, Lalu, Nachtgeschrei), den beiden TOMORROW‘S EVE Gründungsmitgliedern Gitarrist Rainer Grund und Keyboarder Oliver Schwickert sowie Bass-Legende Mike LePond (Symphony X, Ross The Boss) als auch Schlagzeuger John Macaluso (Yngwie Malmsteen, Labyrinth, Ark, TNT), in die nächste distinktive Dimension ihres Schaffens vordringt. „Mirror Of Creation III – Project Ikaros“ wurde zusammen mit Markus Teske (u.a. Saga, Vanden Plas, U.D.O.) produziert und erscheint am 27.04.2018 über Baze Records. TOMORROW’S EVE sind jedoch mehr als die Summe ihrer Einzelteile. Musikalisch fusioniert eine treibende Rhythmusfraktion, feinfühlige Pianopassagen, akustische Gitarren und weitläufige musikalische Landschaften mit dem lyrischen Gedankengerüst der Werke Edgar Allen Poes. Mit „Mirror Of Creation III – Project Ikaros“ gelingt es der Band abermals ihre Reputation zu verstärken und das merkt man den insgesamt elf Songs in allen Belangen an. Der Opener „Welcome To The Show“ beschreibt, wie sich der Saal verdunkelt und die Show ihren Lauf nimmt. Hierbei zeigt sich kompromisslos, in welche musikalischen Gefilde sich TOMORROW’S EVE vorwagen werden. TOMORROW’S EVE sind mit voller Wucht zurück im aktuellen Tagesgeschehen. Nach ausgiebigen Europa-Touren mit Bands wie Circle II Circle, Nightingale, Jon Oliva‘s Pain oder Ryo Okumoto ist das Quintett hungrig darauf, den Vorhang erneut zu lüften und alte wie neue Fans zur Show und ihrem brandneuen Konzeptalbum „Mirror Of Creation III – Project Ikaros“ begrüßen zu dürfen.

Webseite Videoclip Facebook
Stigmata feat. Rotersand - "Menacing & Sullen"(25.04.2018) / Label: Modular Source
André Walter , the man behind the STIGMATA project , started his c areer as a producer in the 1980’ s . Influenced by bands like Skinny Puppy, Cabaret Voltaire, Nitzer Ebb and the artis t Isao Tomita, André started to experimentalize with his first audio tools (Atari 1040ST) and tracks. From that time on he evolved to a frequently requested producer , supporting various musicians, dj’s and artists. André ’ s firs t relea ses were published on Sven Väth’ s labels Harthouse (as Ho locube) & Eye - Q (as Aquaform ) and other famous labels of that time like Kick Down, Fucking Loud and Universal Prime Breaks. In 1994 , André ran into Chris Liebing at the popular record store Downtown Records in Giessen / Germ any, where a lot of renowned DJ’ s were buying their vinyls. From that time till 2005 , almost every Chris Liebing release was influenced and co - produced by André W alter. To create a platform for their own tracks and productions, André Walter, Tom my Bingel, Toni Rios and Chris Liebing launched their own label SOAP R ecords soon . André ’s projects were named Noosa Heads (in cooperation with Chris Liebing) and E.H.R. (featuring Chris Liebing and Toni Rios). Besides the well working cooperation with Chris Lie bing, André also did studio sessions with artists like Moni ka Kruse, Thomas Krome, Umek, Marshall Jeffe rson, Ga yle San or Frank Lorber. In 1998 , André and Chris began to intensify the ir studio partnership and focused on Chris’ productions . Withi n a shor t period of time the newly started labels AUDIO, CLR an d CLAU developed to "most - wanted“ brands and global players like Primate, Intec or Ground were hiring the duo to produce songs and remixes. André’s taste of the deep and gloomy and his passion for horrormovies had a deep impact o n the AUDIO follow - up project STIGMATA, which has played a major role in the development of modern techno and gained worldwide recognition . Wit h STIGMATA , André is able to show his almost endless pool of creativity, as w ell as his passion for myth and cabalistic writing. The prolific cooperation with Chris Liebing resulted in winning the “Best Producer Award” at the German Dance Awards 2001. C ountless successful productions like Chris Liebing’ s concept longplayer EVOLUTION and a proper number of STIGMATA records followed and received worldwide recognition, as well as their r emixes for John Starlight’ s “Blood Angel s” , Tiga’ s “Sunglasses at Ni ght”, Sven Väth’ s "Breakth rough" or “Seven Nation Army" by the White Strip es, to name only a few. >>> 2/2 André always breaks new ground and puts innovation into practice. So he did in 2005: Wi th his release “Dark Listening” , which is a more quiet one , André created a dark and mystical journey of spherical sounds and effects, comparable to the famous literary work “Tales of the Grotesque and Arabesque” by Edgar Allen Poe. Since the succesful launch of the STIGMATA project, fans and colleagues constantly asked him why he never brought his sound to the st a ges of clubs and festivals by playing on his own . And i n 2007 , after a well preparation, he finally did it! He liked the new experience and from then on, he’ s playing gigs in Germany and all over Europa regularly , always bringing the typical STIGMAT A sound directly to the floors. Ten years and numerous releases later, it’ s ti me for the next milestone in André’s career: He finished STIGMATA - Paraspectral, the f irst concept longplayer for his STIGMATA project. With t his album , he’ s s howing his pretty wide range of Electronic Music on the brand new German label Modular Source. It is a symbiosis of Modern and Old School Techno from different decades. You will find EBM - influenced sound from the 80’s, 90’ s - rooted Rave & Acid, old school STIGMATA tra cks and of course, proper Techno of nowadays on this spectacular album. ll tracks have one thing in common with his shows : Uncompromising TECHNO, made to kick some ass on the dancefloor!

Videoclip Facebook
Vendetta Red - "Encantado"(23.04.2018) / Label: Cleopatra Records
After a 5 year Hiatus, Seattle’s own Vendetta Red are back with a vengeance. Ignited by a fan’s text gag, the foursome unexpectedly found themselves slapped back together to play a one-off “for fun” show in the Spring 2011. The idea was to perform their second Epic records release “Sisters of the Red Death” in it’s entirety. The response was so overwhelming, the boys drunkenly agreed to start writing new music. With a renewed energy, a plethora of songwriters, the supervision of renowned rock producer Terry Date (Deftones, Pantera, Smashing Pumpkins, Slipknot) and many…many…many more beers, the band was ready to hit the studio on all cylinders. The result was an earth shattering, bowel cracking, ear tickling 11 song full length record due out late Spring/early Summer 2012. In the meantime, the band was honored to rock the Nirvana “Nevermind” 20th anniversary show at EMP, as well as Bumbershoot 2011.

Webseite Videoclip Facebook
Mortiis - Closer to the End(20.04.2018) / Label: Omnipresence
Mortiis' 'Perfectly Defect' album which was originally released as a time limited download album only in 2010 during the European comeback tour with fellow industrial stalwarts Combichrist and has since been long out of print, will be re-issued 1st June 2018 via Mortiis' own label Omnipresence Records. Pre-orders are available now from the stores below, and for a limited time only, anyone that preorders the album directly from the Mortiis Webstore will also gain instant access to the full ‘The Perfect Reject’ release, a free digital 11 song remix album containing reworked versions from 'Perfectly Defect'. In addition, Mortiis is offering fans 3 free instant grat teaser tracks from the 'The Perfect Reject' remix album.

Webseite Videoclip Facebook
Die Robo Sapiens - "Tanz mit dem Roboter"(18.04.2018) / Label: Alfa Matrix
Devoted Electronic Body Music followers will surely instantly identify who is hiding behind this new band project: DIE ROBO SAPIENS! Ladies and gentlemen, Alfa Matrix is proud to present to you today the first EP by the new ultimate EBM project by the members of one of the cult electro industrial music pioneers of all times next to KRAFTWERK and EINSTÜRZENDE NEUBAUTEN: DIE KRUPPS’ very own Jürgen Engler, Ralf Dörper and Marcel Zürcher. Collaborating with the exceptional U.S. Electro artist JG and the ROBOTS, who also directed and can be seen in the DIE KRUPPS Video "Robo Sapien", “Tanz Mit Dem Roboter” is a direct wink to the Düsseldorf synth origins of the band, intelligently reworked by label mates RECTOR SCANNER, the unique Belgian vintage synth duo METROLAND and the uprising Swedish minimal electro pop talent of ELEKTROKLÄNGE. The outstanding track “Teufelskreis” reveals the harder, stronger and angrier EBM side of DIE ROBO SAPIENS, with its fat and ripping basslines, powerful German vocals and upbeat synth sequences. This new instant club hit gets remixed here by two other prominent figures from the EBM scene and Alfa Matrix label mates ARMAGEDDON DILDOS and Sebastian Komor (KOMOR KOMMANDO, ICON OF COIL…). A stunning hi-energy kick-ass 7-track EP giving a promising foretaste of the band’s forthcoming album “Robo Sapien Race” presenting a conceptual background about the dehumanization and technological dependency of mankind... without it you are nothing... so conform or revolt!

Webseite Videoclip Facebook
Ash Code - "Perspektive"(18.04.2018) / Label: Swiss Dark Nights
Ash Code were born in 2014; now with two acclaimed albums on their backs and vast gigs experience at clubs and festivals across the world they have carved out a special place in the shadowed hearts of contemporary darkwave lovers. “Perspektive” is Ash Code third full-length, consisting of eleven tracks about stories of the past and of an hypothetical dystopian future to pinpoint the void and issues of contemporary society: tech slavery, keyboard warriors, frozen hearts, corrupted art, broken promises, but envisioning a slight possibility of redemption. The band marked down "We believe that every point of view is worthy of respect, every personal 'perspective'. Ethical law is ‘respect’ par excellence, which originates from an empathetic feeling towards the others. If we learn to perceive each and every other person, even different species, while remaining ourselves, there won’t be anything negative in that". This new work marks the turning point in sound; this time mainly focused on darkwave electronic music but including a dirtier and more raw approach than the past, entailing claustrophobic sounds, unusual musical instruments and a lot of echoes straight out of the 80s goth and industrial scene. Another novelty is the titletrack ‘Perspektive’, sung for the first time in German with Luca Gillian from Die Selektion, a tribute to the nation loved by the band. This time the band has entrusted Doruk Ozturkcan (She Past Away) with the task of mixing and mastering to his tastes accordingly and the LP cover is an interpretation of the concept behind the work made by Sandra Rocze?. The LP is enriched with remixes by artists of the electronic, darkwave and industrial scene: Agent Side Grinder, Hante, We Are Temporary, The 21 Reedit, She Pleasures Herself and Selfishadows. Ash Code’s “Perspketive” will be available via Swiss Dark Nights / Manic Depression Records on May 18, 2018. A limited edition of hand-numbered 2000 CD and 500 vinyl copies, as well as digital formats. The first 30 days of online presale will include special items and rarities available only by that timespan.

Webseite Videoclip Facebook
NOVA-SPES - "WorldWideWarZone"(16.04.2018) / Label: ScentAir Records
Die deutsche Band NOVA-SPES wird in den kommenden Tagen ihr neues Album veröffenlichen. Es wird in der 19-jährigen Geschichte der Band das 12. Album und die fünfte internationale Veröffentlichung sein. 2011 veröffentlichte sie das experimentelle ?Pipyat ?home of lilith“, 2012 die härtere Elektro-LP ?Leben ist Krieg“, zwei Jahre danach das Album ?Black Sheep On White Fields“ und wiederum zwei Jahre später erschien ?A Dog And His Boy“, welches in den DAC bis auf Platz zwei klettern konnte. Das zeigt, dass Nova-Spes die Clubs der Szene erreicht hat . Alle diese Alben wurden bei DANSE MACABRE RECORDS, dem bekannten Label des DAS ICH-Gründers und Produzenten Bruno Kramm, veröffentlicht, der sich auch für das Mastering jedes Albums verantwortlich zeigte. Nun scheint die Zeit jedoch reif für eine unerwartete Wendung: Das kommende Album ?WorldWideWar Zone“ wird bei dem russischen Label SCENTAIR RECORDS veröffentlicht und über den deutschen Vertrieb NOVAMD weltweit in den Handel gelangen. Mehr Informationen über das Album und die Gründe des Labelwechsels gibt es hier... Das Label “Ich war schon vor Jahren in Kontakt mit Vladimir Romanov und dachte bereits bei A DOG AND HIS BOY an eine Veröffentlichung über SCENTAIR aber ich hatte das Gefühl, wir seien noch nicht bereit, DANSE MACABRE zu verlassen. Ich weiß nicht warum... Wir veröffentlichten mit Bruno Kramm und blieben mit Vladimir in Kontakt. Ich verfolgte all die großartigen Veröffentlichungen, die er mit so wunderbaren Bands wie WANT/ed oder APS?RDE aus Ungarn umsetzte. Es war sehr spannend für mich und erinnerte mich an die Zeit in den frühen 90ern, als ich viele wunderbare neue Bands mit ihrer Musik entdeckte. In Deutschland fehlt mir dieses Gefühl seit Jahren. Alle neuen Veröffentlichungen kommen von Bands, die man bereits lange kennt, von deren Seitprojekten, oder von Bands, die klingen, wie die Bands, die es schon immer gibt. Die Label sind schon lange nicht mehr die Entdecker und Gestalter der Kultur, die sie einmal waren. Es wird langweilig. Als ich sah, dass SCENTAIR ein Album der Band LARVA veröffentlichen wird, war das ein Zeichen für mich. Ich mag die Band, mit der wir vor einigen Jahren gemeinsam auf einem Festival spielten und uns sehr gut verstanden. Vladimir begrüßte uns mit offenen Armen. Ich denke, wir haben ein neues Zuhause gefunden und es wird eine wunderbare Zusammenarbeit werden. das erste Mal habe ich das Gefühl, dass man sich wirklich um uns kümmert. Es ist ein bißchen, wie eine Goldgräberstimmung, die ich brauche, um weiter Musik zu machen.“ Matthias Hübner, März 2018 Das Album Zu Beginn der Neunziger sah alles wunderbar aus. Der sogenannte “Kalte Krieg” war vorüber, die beiden ehemaligen Weltmächte, die sich gegenüberstanden, machten den Eindruck, friedlich miteinander umgehen zu können. Während eine Militärallianz zusammenbrach, überlebte die andere jedoch und erweiterte ihren Machtanspruch. Auf der einen Seite brach die Wirtschaft zusammen, auf der anderen Seite überlebte sie schadlos und hatte Möglichkeiten, zu wachsen. Das Gleichgewicht der Welt geriet aus den Fugen, dabei war es unverzichtbar, um die Welt einfach in “gut” und “böse” einteilen zu können - auf beiden Seiten. Der Zusammenbruch eines Militärverbundes ergab jedem die Chance, die schlimmsten Waffen des Planeten zu besitzen, und zwar in einer Quantität, die bis heute reicht, Kriege anzuzetteln und zu führen. Nebenbei erhob sich eine dritte, lang vergessene Weltmacht: die Religion. Wir haben alle Angst, vor einem dritten, höchstwahrscheinlich letzten Weltkrieg, aber es macht den Eindruck, als wären Kriege okay, solange diese weit weg von unserem Zuhause stattfinden, wo wir sitzen, fernsehen und im Internet surfen können. Wir sind Zuschauer! 2018 gehört der Tod den Fremden und ist weit weg von uns. Wir haben eine klar definierte WORLDWIDEWAR ZONE, die wir den drei Mächten zugestehen, um dort Ihre Spielchen zu spielen! Zivile Opfer in dieser Zone sind tragisch, aber hinzunehmen. Hauptsache, wir haben “Spaß”. Themenbezogen vermittelt das Album selbstverständlich eine bedrückende Stimmung, verzichtet dabei jedoch keineswegs auf Clubtauglichkeit. Leider gab die Band bereits 2017 bekannt, keine Konzerte mehr zu spielen. Das ist schade, denn bei ihren letzten Konzerten bewiesen sie, wie gut PRAY, I LOVE U I HATE U und STANDING BACK live funktionieren., das Publikum liebte sie. Es ist ein typisches NOVA-SPES-Album. Typisch für NOVA-SPES bedeutet: untypische Songstrukturen, außergewöhnliche Sounds und Überraschungen. Jeder Song klingt, als wäre er aus einer anderen Feder. Einzig Matthias´ Stimme ist eine Konstante, dennoch zeigt sie sich variabel. Hart und aggressiv, soft und warm, klar und beherrschend. So wird das Album nicht langweilig. Es ist jedoch nicht die Art von Musik, die man hört, liebt und vergißt. Wie jedes NOVA-SPES-Album muss man sich auch dieses durch investierte Zeit und Gefühl “erarbeiten”. Dann wirst du es jedoch lieben und nicht mehr vergessen. Thats NOVA-SPES!

Webseite Videoclip Facebook
Alphamay - "The Mellow Collie EP"(16.04.2018) / Label: Battersea Electric
Mit „The Mellow Collie“ melden sich ALPHAMAY zurück und laden dazu ein, das fünfj ährige Bandjubiläum mit einem ganz besondern Stück Musik zu zelebrieren. Auf „The Mellow Collie“ nehmen sich ALPHAMAY die Zeit, ihre musikalischen Wurzeln zu studieren und themati sch und sti listi sch frei zu agieren. Das Ergebnis ist ein Werk, das die elektronische Avantgarde aufl eben lässt und den Hörer zu einem Bad in großen Klangcollagen verführt. Sänger Henning verleiht den Kompositi onen mit seinem warmen Bariton einen angenehm dunklen Ton, der die desolate Wärme um Düsternis des Mini-Albums noch unterstreicht. „The Mellow Collie“ erscheint am 11. Mai 2018 beim Label Batt ersea Electric. Das Album erscheint neben Stream und Download als auf je 50 Exemplare limiti erte CD und MC. Schon am 4. Mai 2018 erscheint bei Batt ersea Electric die Single „Black Parasite“. Für den selben Tag ist auch der Release des neuen Videoclips der Band geplant. ALPHAMAY haben sich in den letzten 5 Jahren eine treue Fangemeinde erspielt, die nicht nur die Studioarbeit, sondern auch gerade die zahlreichen Live-Shows der Band schätzen und lieben. Die Eigenständigkeit ihrer Musik, die immer wieder Konventi onen bricht und eine unvergleichliche Bandbreite bietet bleibt nicht unbemerkt. Im Rahmen des 34. Deutschen Rock&Pop Preises 2017 werden ALPHAMAY gleich in zwei Kategorien mit dem ersten Preis ausgezeichnet: „Beste Elektropop Band“ und „Beste Gothic-/Wave-Band“. Auch 2018 werden ALPHAMAY wieder intensiv live präsent sein. Mit mehr als 20 bestäti gten Club- und Festi valshows werden die Fans im ganzen Bundesgebiet und Nachbarländern ALPHAMAY bei ihren energiegeladenen Live-Shows erleben können. ALPHAMAY sind Cris Frickenschmidt und Henning Hammoor.

Webseite Videoclip Facebook
Anders Manga - "Welcome to Darkness"(13.04.2018) / Label: Sacrificial Records
Anders Manga is an dark wave artist and producer currently living in the United States, in the mountains of western North Carolina. His debut album 'One Up for the Dying' was released in 2004 and he has released 7 others since, including his recent 2018 release, 'Perfectly Stranger'. In 2012, Anders' song "Glamour" was featured in Season 4 of 'The Vampire Diaries', a popular American TV show. In 2006 he was nominated as 'Best Band' by Gothic Beauty Magazine. Anders also releases music under the names BLOODY HAMMERS, a dark heavy rock project with Napalm Records, and TERRORTRON, his instrumental synthwave project inspired by horror movie soundtracks from the 70s and 80s.

Webseite Videoclip Facebook
PORN - "One second after"(10.04.2018) / Label: Echozone
In one second only a world can change, a life can change. One second can bring life, one second can bring death. One second after, it could be the end of times. The beginning of a new era. Dan Terminus, one of the finnest french synthwave artist among Pertubator and Carpenter Brut, brings us an electrowave version of this ode to life and death. The french industrial rock band Heartlay, led by Dimitri Sadrin, who previously remixed the song Love is the end , continues the collaboration and brings us an outstanding and energic version of the song.

Videoclip Facebook
Auger - "The Awakening"(06.04.2018) / Label: darkTunes Music Group
From within the endless warren of tunnels, in the darkest depths of the mine, a new sound awakens. The Awakening is the exciting debut album from the dynamic-darkwave duo, Auger. Forged in the industrialised north of England, Auger's hard-hitting and hyper-melodic approach to music is a true breakthrough in the goth/industrial scene. Auger's sound takes influence from the likes of BlutEngel, Project Pitchfork and Gothminister mining the finest paydirt from all scenes of music, both new and old. Whilst listening to the album, you can't help but hear and experience a comprehensive range of different musical-ores from industrial, to darkwave, to metal all smelted together to create a truly unique casting of songs. From start to finish, the thirteen tracks take you on a journey of self-discovery, mourning, and regret. As it follows August, an aristocrat and owner of a successful mine, and his head miner and long-term friend, Erwin. As they race against time to save August's wife from a wendigo, a gaunt, emaciated and violent creature, formed within the darkest depths of the mine. The Awakening will be available on 6th April 2018 as a beautifully designed 6-panel digipak CD and digitally across all good streaming and online platforms. ++++++++++++++ BIOGRAPHY +++++++++++ AUGER are a brand new and exciting dynamic darkwave duo, comprising of Kyle Wilson (21) lead vocals, keyboards, programming and Kieran Thornton (21) guitar and backing vocals. Formed in the industrialised north of England; a haunted landscape of dark satanic mills, ruined factories, dormant steelworks and disused coal mines. Laying beneath all of this wasteland, is a labyrinth of man made tunnels where madness lies waiting. Founded in July 2017, AUGER quickly sold out their debut CD single ‘New Life’ / ‘My Guardian’ (Rebco Records UK), gaining radio play as far away as North America. The track ‘My Guardian’ was subsequently selected to appear on Gothic Music Orgy Vol 4 released on The darkTunes Music Group label (DE). As a result the band signed a three album deal with darkTunes Music Group who will release the bands debut album ‘The Awakening’ (via Soul Food Distribution), on Friday the 6th of April 2018. AUGER’s hard hitting sound is a unique fusion of darkwave, industrial, electronica, gothic rock and metal. Musical reference points include BlutEngel, Project Pitchfork, Subway to Sally, Unheilig, Type O Negative, Gothminister, Mono Inc and Eisbrecher. AUGER completed their debut 10 date UK tour in late 2017, and they have already been selected to open for the likes of The Crüxshadows, Ost+Front, Star Industry & Gothminister. They are now looking to unleash their dramatic live performance on the European mainland and will undertake their debut shows in Germany, in September 2018 as tour support for Stoneman. Their first UK show’s of 2018 see’s them open for Davey Suicide and Massive Ego.

Webseite Videoclip Facebook
Seadrake - Isola(03.04.2018) / Label: Megahype Records
SEADRAKE – DIE NEUE SYNTH SUPERGROUP! Seadrake ist die brandneue Elektropop „Supergroup“ bestehend aus dem Sänger Hilton Theissen (Akanoid), dem Soundtüftler Mathias Thürk (ex-Minerve) und dem Bassisten / Keyboarder Rickard Gunnarsson (Lowe, Statemachine). Rickard Gunnarsson – Geboren und aufgewachsen in Stockholm (SE) spielte der junge Rickard Gunnarsson schon früh in diversen Bands. Im Alter von 7 Jahren veröffentlichte er bereits sein erstes Album und performte später sogar mit Künstlern wie Moby oder den West End Girls auf diversen Bühnen. Das musikalische Talent hierfür wurde ihm von seinem berühmten Vater Rutger Gunnarsson, dem Bassist der schwedischen Pop-Band ABBA, in die Wiege gelegt. Im Elektropop-Bereich machte sich Rickard vorrangig mit den in Schweden sehr bekannten Bands „Statemachine“ und „Lowe“ einen Namen. Mit ihnen konnte er verschiedene skandinavische Musikpreise gewinnen, was wiederum dazu führte, dass er mit der Band „Lowe“ durch Nordamerika, Russland und durch grosse Teile von Ost- und Westeuropa touren konnte. Hilton Theissen – Der in Südafrika (ZA) geborene Hilton Theissen war bereits in verschiedenen Bands und Projekten musikalisch aktiv und ist aktuell auch Mitglied der progressiven Metalband Dark Millenium und der Trance-/Synthpopband Akanoid. Hauptberuflich ist er als Produzent und Songschreiber tätig und arbeitet in dieser Funktion mit vielen unterschiedlichen Künstlern in seinem renommierten Wide Noise Studio zusammen. Mathias Thürk – Geboren und aufgewachen in der Nähe von Berlin (D) entdeckte der aktuell in Zürich lebende Soundtüftler Mathias Thürk erst spät sein Interesse am Musizieren. Er war über 10 Jahre lang in der deutschen Elektropop-Band Minerve aktiv und konnte mit dieser Band verschiedene Chartplatzierungen in Osteuropa verbuchen. Des Weiteren war die Band in der Kategorie Beste Elektro / Pop Band für den deutschen Rock & Pop Preis nominiert und tourte diverse Male durch Russland sowie grosse Teile von Ost- und Westeuropa. Hilton, Rickard und Mathias trafen sich immer mal wieder auf ihren diversen Touren, spielten zusammen auf Festivals oder arbeiteten bei Remixen in unterschiedlicher Form zusammen. Ihr gemeinsamer Wunsch nach einer intensiveren Zusammenarbeit führte letztendlich zur Gründung von Seadrake. Schon der Sound der ersten beiden Promotion-Singles zeigte sehr deutlich das frische musikalische Potenzial dieser neuen Band und wurde von der aufhorchenden Presse als „dunkler treibender Snthiepop mit groovenden Basslinien und einer Prise Rock“ beschrieben. Mit der Veröffentlichung der ersten offiziellen Single Lower than this (Someday) feat. Frank M. Spinath konnte die Band nicht nur Fans und Presse restlos überzeugen, sondern auch viele nationale und internationale DJs begeistern. Hierdurch erreichte die Single Platz 4 in den German Electronic Web Charts (GEWC) und Platz 12 in den offiziellen Deutschen Alternativ Charts (DAC). Das mit Spannung erwartete Debütalbum „Isola“ wird der Band nicht nur die Möglichkeit geben, sich als ernst zunehmender Newcomer im Electropop Bereich zu etablieren, sondern auch als vielversprechender Liveact in Erscheinung treten zu können. Und dies ist erst der Anfang...

Videoclip Facebook
Extize - "Alles was ich will"(30.03.2018) / Label: darkTunes Music Group
Eigentlich könnte doch alles so viel besser sein... Schön im Wunderland bei Sonnenschein abdancen und Ruhe haben. Ist aber nicht. Fuck! Die Arbeit, der Chef, Facebook und überhaupt alles nerven echt übel und versauen einem das Leben. In der neuen Single „Alles was ich will“ nehmen sich die deutsch-französischen Electro-Rebellen von EXTIZE der Problematik an. Diesmal auf Deutsch, singt Frontmann Cyberella im typisch schrägen EXTIZE-Humor darüber wie beschissen das Leben ist und wie geil es eigentlich sein sollte. Ganz so als würden DEICHKIND zur Abwechslung mal dicke EBM Beats pumpen donnert „Alles was ich will“ aus den Lautsprechern und wird nicht nur die Clubs zum beben bringen.

Webseite Videoclip Facebook
Necrotekk - "What We Have Lost"(29.03.2018) / Label: sonic-x
Necrotekk ist das Solo-Projekt von Seb H., der bisher hauptsachlich als Keyboarder diverser undergroundiger Gothic Metal-Bands in Erscheinung getreten ist (Sun of Sadness, Killing Suzy) und von 2009 bis 2016 Live-Keyboarder der Gothic Rocker Mantus war. Mit Necrotekk widmet sich der Kolner seiner Leidenschaft fur Dark Electro-Klange. „What We Have Lost“ lautet der Titel des Debutalbums, das eine vielseitige Mischung aus Dark Electro und Dark Wave bietet: traurige Melodien, elektronische Rhythmen, elegischer Gesang und tiefe Atmosphare. Dabei reicht die Bandbreite von sehr elektronischen Sounds (Kassandra) uber authentische Drums (Dark Dark Dark, Kingdom) und neoklassische Elemente (Realms) bis hin zu Synthie Pop-Einsprengseln (To Find Someone) – und allem, was dazwischen liegt. „What We Have Lost“ ist eine Platte uber Beschrankungen, sei es durch einen selbst (The Way, Dog With Two Bones), durch Zweifel (Shiny, Black And Cold), durch Manipulation (Kingdom), durch Ignoranz (Kassandra) oder durch Grenzuberschreitungen und deren Auswirkungen auf das Innenleben (Asela). Das Album wurde von Hellne de Thoury (Hante) gemastert und erscheint am 6. April 2018 in Kooperation mit dem Label Sonic-X (Vertrieb: Altone Distribution) als CD im Digipak und digital.

Webseite Videoclip Facebook
Evo-lution - "Stiefe Schritt"(28.03.2018) / Label: sonic-x
Der Song "Stiefel Schritt" ist eine Auskopplung aus dem Im März 2018 erschienenen Album „N.A.V.Y.G.A.T.O.R“ von evo-lution. Die Musik von evo-lution verbindet Electro-Pop und Dark Electro mit elektronischem Military Sound. Der Song "Stiefel Schritt" ist durch seinen martialisch hämmernden Up-Tempo-Beat und den eingängigen mitsing-geeigneten Refrain prädestiniert für den Einsatz auf den Electro-Dancefloors. In den teils deutsch, teils englisch gehaltenen Texten geht es bei evo-lution vordergründig um militärische Szenarien, mit denen die Band den Widersinn und die Sinnlosigkeit des Krieges aufzeigt.

Facebook
Darkness on Demand - "Back to Psychoburbia"(26.03.2018) / Label: Repo Records
Mit „Back to Psychoburbia“, der zweiten Singleauskopplung aus dem Erfolgsalbum „Post Stone Age Technology“, liefern Darkness on Demand nun den unverkennbaren Brückenschlag zu ihrer musikalischen Vergangenheit.
Verfolgt von dunklen Zukunfstvisionen und Weltuntergangsphilosopien reisen Wagner, Falagalas und Chris L. zurück nach Psychoburbia....
Neben den zwei neuen Songs „Never Too Late“ und „Quicksand“ enthält die EP spannende Remixe von Szenegrößen wie Agonoize und Eisfabrik.

Webseite Videoclip Facebook
Cryo - "Control"(26.03.2018) / Label: Progress Productions
Swedish Cryo has over the years made themselves a quite big name in the EBM/Electronic scene performing at almost all major festivals in the scene. Wave-Gotik-Treffen, NCN, E-Tropolis, E-Only and Amphi Festival just to name a few. Their static and cold style of EBM has often been described as unique and genrebreaking. Instead of trying to follow new trends they have always been working of finding their own style and meaning of EBM. It¥s not the typical standard oldschool formula. It¥s taking the sound of the early days but making them work in 2018. Their last album "Retropia" even got them nominated for best Swedish electronic album at the Swedish Alternative Grammy Awards. Since then they have been working hard in the studio to perfect their formula. With "Control" they want to bring back the sound of early 80's EBM and the era of remixing. Control... I will release you.

Videoclip Facebook
In Good Faith "Trinity"(14.03.2018) / Label: Echozone
Nach drei Jahren konstantem Touren, Studioarbeit und drei Singles präsentieren IN GOOD FAITH ihr brandneues Album "Trinity". Die deutsche Electropop-Band, die es geschafft hat, fester Bestandteil der Dark- / Electro-Szene zu werden, präsentiert ein Album, das eine Reise durch Licht und Dunkelheit ist. Es ist ein Spiegel der heutigen Gesellschaft, Geld - Macht - Angst, um die Massen zu kontrollieren. Der Sound von "Trinity" ist sehr kompakt, tanzbar und trancig mit starken Beats und klaren, kraftvollen Vocals in Deutsch und Englisch. Im Jahr 2018 werden IN GOOD FAITH das Album in Deutschland und zum ersten Mal im europäischen Ausland aufführen; mit den Gefährten von Intent:Outtake treten sie in der Schweiz / Zürich auf.

Webseite Videoclip Facebook
AnnA Lux - "Zuhause"(06.03.2018) / Label: profi media
Die sympathische Frontfrau Anna überzeugt die Fans mit einer mitreissenden und attraktiven Ausstrahlung. Multitasking, kein Fremdwort für sie. Mit Klavier, Gesang und Gitarre schreibt sie den grossen Teil ihrer Songs selbst. Eingängige Melodien, mitsingbare Refrains und geballte Energie machen Lust auf mehr. Die Musik hat keine Angst vor harten Riffs, breiten Gitarren und von den 80ern inspirierten elektronischen Elementen. New Wave ist im 21 Jahrhundert angekommen und wird von dem Trio frisch interpretiert. Die Texte auf deutsch, direkt und ohne Tabu. Die zwei wichtigsten Sparring-Partner: Rico (Schlagzeug) & Lara (Gitarre). Mit ihnen produzierte Anna im heimischen Studio auf Mallorca das Album „Wunderland“, welches im Herbst 2018 erscheint. Nebenbei sind Anna und Rico nicht nur in der Band ein eingespieltes Team, die zwei Schweizer leben mit ihrer Tochter auf Mallorca und betreiben dort ihr eigenes Musikstudio. Zum Start veröffentlichen Anna Lux ihre erste Single ZUHAUSE und gehen gleich von März bis April auf grosse Tournee als Support der NDH Band Megaherz. AnnA Lux ist neu, frisch, unverbraucht und auf der Suche nach neuen Geschichten.

Webseite Videoclip Facebook
Sulpher - "Take a long hard look"(06.03.2018) / Label: Oblivion
Schon im Mittelalter wurde Schwefel, englisch Sulpher, zur Bekämpfung der Pest benutzt. Später fand das chemische Element dann Verwendung in der Gummiverarbeitung und wurde nicht zuletzt als Brandbeschleuniger und wesentlicher Bestandteil von Sprengstoff gebraucht. Auch Rob Holliday spielt gerne mit dem Feuer. Nicht nur als Gitarrist bei Kultformationen wie Marilyn Manson oder The Prodigy – auch mit seiner eigenen Band Sulpher lässt es der britische Sänger und Musiker so richtig krachen im Gebälk. Nach einer mehrjährigen Pause hat das Londoner Alternative Rock-Quartett nun sein brandneues Album fertig gestellt: Auf No One Will Ever Know präsentiert sich die neu formierte Truppe im Jahr 2018 so kompromisslos, mitreißend und modern wie nie zuvor! Ihre künstlerische Vita liest sich wie eine Aufstellung der wichtigsten und einflussreichsten britischen Indie-Bands: Bereits in den 90er Jahren waren Rob Holliday und Drummer Steve Monti gemeinsam in der britischen Electronica-Formation Curve aktiv und arbeiteten später mit The Mission, Gary Numan, Siouxsie Sioux (Siouxsie & The Banshees), The Jesus And Mary Chain, den Cocteau Twins, Laibach, Gang Of Four und den Shakespears Sister. Anfang 2000 rief man schließlich auf eigene Faust die Band Sulpher ins Leben, die mit ihrem 2003er Debüt Spray als eine der vielversprechendsten und progressivsten europäischen Industrial-Metalbands gehandelt wurde und als gefeierter Support für The Sisters Of Mercy, The 69 Eyes oder Marilyn Manson sowie auf zahlreichen wichtigen europäischen Festivals zu erleben war. Wenig später dann die Zäsur: Nach der einstweiligen Trennung tourte Sulpher-Mastermind Rob Holliday mit Marilyn Manson und The Prodigy durch die größten Arenen rund um den Globus und war vor mehr als einer Million begeisterter Zuschauer zu sehen. Erfahrungen, die sich heute auf dem zweiten Album der Londoner Alternative-Rocker widerspiegeln: 2018 präsentieren sich Sulpher so kantig, kraftvoll und mit einer maximalen Durchschlagskraft, mit der man Formationen wie Filter oder Linkin Park mühelos mit einem Handstreich von der Platte pustet. Insgesamt sieben Jahre haben sich Rob Holliday (Gesang, Gitarre), Steve Monti (Drums), Andy Spillane (Gitarre) und Davey Bennet (Bass) Zeit für ihr Comeback-Album genommen, das in hörbar mühevoller Detailarbeit in den Londoner ´Winch Studios` aufgenommen wurde. Auf No One Will Ever Know haben Sulpher ihren markanten Signature-Sound aus Rock, Metal, ein wenig Electronica und verträumten Shoegaze-Elementen gründlich entstaubt, modernisiert und in einer rostig schimmernden Breitwandproduktion verewigt. Ungezügelte Wut trifft auf melancholische Härte, atmosphärische Kopfkino-Parts auf eine metallische Dirtyness, wie Sulpher mit Songs wie der berührenden Ballade ´Tomorrow`, dem noisig-treibenden ´Feels Like The End` oder ihrem ersten Vorab-Outtake, dem Titeltrack ´No One Will Ever Know` demonstrieren. Ebenfalls wurde zu der Single ein extrem sehenswerter Videoclip gedreht, in dem das Grundthema des Albums in einer ätherisch-irrealen Ästhetik veranschaulicht wird. „Der Song handelt davon, wie wir uns gegenseitig wahrnehmen“, so Rob Holliday. „Wir projizieren immer etwas von uns selbst auf den anderen. Wir wissen jedoch nie, wie es in dem anderen wirklich ausschaut und wen man eigentlich vor sich hat. Egal, wie gut wir einander zu kennen glauben. Im Grunde bleibt man sich doch immer fremd.“ Das Thema Beziehungen ist der rote Faden, der sich durch das gesamte Album zieht. Ein Motiv, das Holliday in all seinen verschiedenen Ausprägungen schon immer bewegt hat. Die guten, vielmehr jedoch noch die negativen Seiten des menschlichen Zusammenlebens. „Die Euphorie, wenn man frisch verliebt ist. Aber auch die Enttäuschung und die Wut, wenn man von seinem Partner belogen und betrogen wurde und alles schließlich in die Brüche geht. Mich fasziniert, wozu Menschen in der Lage sind, sich gegenseitig anzutun: Liebe, Hass und alles, was irgendwo dazwischen liegt. Diese Songs sind meine ganz persönliche Art, mit dem klarzukommen, was in der Welt vor sich geht.“

Webseite Facebook
Monstergod - "Invictus"(06.03.2018) / Label: Space Race Records
Electro-dark and industrial rock at its best: here is the most suitable definition to describe the music of the Polish project Monstergod. Their ardently desired reappearance represents an unmissable opportunity to know how fervent is the creativity of this power-duo, through the twelve songs included in the new album Invictus. All track-list is a miracle of sonic technology, in a succession of extraordinary sensations and super electronic magnetism generated by attractive vocals and by a set of advanced instruments. Synthetic and predominantly midtempo drumming, sequenced segments, cold keyboards, hard, obscure vocals and, occasionally, distorted guitars, fill the sound of an immersive melodism that will amaze you. The style of Monstergod, full of authenticity and technical perfection, denotes the impressive creative verve that resides within the two protagonists, who are able to know how to systematically mesmerize the listener in each of their songs. "Invictus" is a great full-lenght, created with meticulousness and with the absolute certainty that it will reach its goal: enter your minds and stay in them for a very long time.This is music for authentic natural born electro fans!

Webseite Facebook
Sector - "Digital Voodoo (Club EP)"(06.03.2018) / Label: Blood Rite Records
Knallharter Industrial Metal mit einer Portion Electro – ohne verbale Enthaltsamkeit: das ist SECTOR. Inspiriert von Bands wie Ministry und Rammstein mischt die Hamburger Band irre Metalriffs und archaische Vehemenz mit Gewehrsalven, Sirenen, Maschinenlärm und hypnotischen Synthies. Getragene Elektro-Sequenzen treffen gnadenlose, brutale Gitarrenwände. Wütender Gesang bohrt seine Finger erbarmungslos in die Wunden der Gesellschaft. So entsteht der infernalische Widerhall der ungewissen Zukunft. „In summary – you suck“ Grundkanon von Anfang an. Gitarrist und Composer Jannik stellte ab 2012 eine Truppe Hamburger Jungs zusammen, die ihren Frust in bestechender Art und Weise bündelten. Der Sound stimmte. Die richtige Stimme zu finden erwies sich als Geduldsprobe. Sie währte bis April 2013: Nils passte zu SECTOR wie Faust aufs Ohr. Anfang 2014 folgten erste Gigs. SECTOR spielten sich aus dem Stand bis ins Norddeutschland- Finale des EMERGENZA-Wettbewerbs. Am 7. Februar 2015 begann die "Observation"-Tour. Die gleichnamige EP erschien am 4. Mai. SECTOR hat erfolgreich auf sich aufmerksam gemacht. Am 30. Oktober spielten sie mit Sub Dub Micromachine und Mambo Kurt auf der MS Stubnitz im Rahmen der schwimmenden W:O:A Warm Up-Party. Im Sommer 2016 spielte man einige Festival-Gigs mit einer Reihe frischer Songs und neuer Show. Im September folgte die Veröffentlichung des Live-Videos „Voices“, aufgenommen auf der Wasteland Stage des Wacken Open Airs. Nachdem man die Marschrichtung festgelegt hatte und die Produktion des Longplayer Album startete, unterzeichneten Sector bei Blood Rite Records. Um allem gerecht zu werden und Digital Voodoo nicht einfach nur auf Teufel komm raus auf den Markt zu werfen wurde sich bei der Produktion ein bisschen mehr Zeit eigeräumt. Dafür konnte man sich und den Sound der Scheibe weiterentwickeln. Das Resultat welches man dadurch Abliefern konnte ist absolut überzeugend. So wird das erwarte Debut Album Digital Voodoo am 06.04.2018 weltweit Released. Be Prepared

Webseite Videoclip Facebook
Die Heart - "Monument"(01.03.2018) / Label: NoCut
Am 30.03.2018 veröffentlichen Die Heart ihre neue EP "Monument", mit der sie eindrucksvoll zeigen, wie vielfältig deutschsprachiger Hardcore sein kann. Von Genremixes feinster Art bis typischem Die-Heart-Sound wird hier alles bedient und einfach meisterhaft umgesetzt. "Nichts zählt – alles frei!" tönt aus den Boxen. Kristallklarer, deutschsprachiger Gesang, begleitet von einem Dance-Beat erster Sahne, dazu harte Gitarren und melodische Synthies. Dann ist der Refrain vorbei und die Strophe scheppert los, plötzlich klassischer Hardcore mit druckvollen Shouts, brutalen Drums und jeder Menge Wut. Verwirrt guckt man auf den Interpreten und denkt: Die Heart! Haben die nicht mal nur Hardcore gemacht? Was uns da entgegenfliegt ist eine saftige Portion Neues. Die am 30.03.2018 erscheinende Platte lässt mehr als gekonnt die Grenzen zwischen dem 90er NYC-Hardcorepunk vom Album „Stay Heart“ einem gehörigen Anteil Pop und einer beherzten Prise Electro verschwimmen und bildet ihr ganz eigenes "Monument". Simples vor der Box sitzen und hören ist damit Geschichte- wer diese Songs hört, muss einfach dazu abgehen! Warum das Ganze, fragen Sie sich? Dazu erklärt die Band: "Musik entwickelt sich, in der Umwelt und in unseren Köpfen. Man schreibt nie zweimal den gleichen Song – wär ja auch todlangweilig (lacht). Wir versuchen immer, über traditionelle Genregrenzen hinwegzusehen und unser ganz eigenes Ding zu machen – so, wie es sich gerade gut anfühlt!" Anfang Januar haben die Jungs sich im Proberaum eingesperrt, für eine Weile den Schlüssel weggeschmissen und wie wild drauf los geschrieben. Herausgekommen sind 3 Songs, die unterschiedlicher kaum sein könnten und doch auf Anhieb den klassischen Die Heart-Stil erkennen lassen. Mit dem Opener "Monolith" zeigt Die Heart auf der Stelle, wo es mit der EP hingehen soll. Instrumental drischt uns heftiger Hardcore ins Gesicht, doch wo wir gleichmäßige Shouts gewohnt sind, klingt auf einmal erfrischend melodischer Gesang mit einem gewissen Electro-Touch durch, der einem davon erzählt, standhaft zu bleiben "...wie ein Monolith!". Im Mittelteil überraschen Die Heart mit einem Breakdown, nach dem Vorbild der South London Dubstep Bewegung. Lyrisch haben die Vier ihren Heimathafen gefunden und liefern erstklassige Motivationsmusik ab. Im 2. Song "Alles Was Du Wolltest" schreit Sänger Niels hier mit voller Inbrunst "Mach, was dir gefällt!" ins Mikrofon und die Band lässt mit druckvollen Punk-Beats direkt mal Bock auf den nächsten Mosh-Pit aufkommen. (Achja, kurzer Geheimtipp: Zu "Alles Was Du Wolltest" veröffentlichen die Jungs am 02.03.18 schon mal vorab ein Musikvideo.) Der letzte Song "Unser Leben" rundet das Konzept noch ab und schmeißt Hardcore- und Popgesang, heftige Gitarren und Dance-Beats, catchy Synth-Melodien und saftige Breakdowns in einen Topf, rührt kräftig darin rum und serviert danach den köstlichsten Crossover-Song der letzten Jahre. Wer Bock hat auf ein mitreißendes Feeling, eine absolut geniale Inszenierung und mal über den Hardcore-Teller-Rand gucken möchte, der ist hier absolut an der richtigen Stelle! Schade eigentlich, dass es nur 3 Songs sind...

Webseite Videoclip Facebook
Darkness On Demand - "Post Stone Age Technology"(20.02.2018)
Die drei „DANCE OR DIE“ Musiker Wagner, Falgalas und Chris L. schreiben ihre Geschichte in ihrem neuen Projekt “DARKNESS ON DEMAND” fort. In ihrem altbewährten old-school EBM Style, kombinieren sie tanzbare Dancefloor-Grooves und eingängige Melodien. Das aktuelle Album POST STONE AGE TECHNOLOGY beschreibt ein Gesamtkunstwerk aus den charakteristischen Themen wie Eskapismus und düsteren Zukunftsvisionen aber auch eine Abrechnung mit Ihrer bewegten Vergangenheit. In Songs wie POST STONE AGE TECHNOLOGY, WHY DON’T U TELL ME, I DON’T BELIEVE und BODY BLEED werden die dunklen Visionen einer androiden Zukunft in musikalischen Bildern visualisiert. Unterdessen werden immer wieder Traumwelten und Hoffnungen auf eine bessere Zukunft in Texten wie CITY OF THE DREAMERS oder TAKE IT FROM THE RICH ins Leben gerufen. CHAIN REAKTION und WE TAKE REVENGE sind eine klare Auseinandersetzung mit Ihrer Vergangenheit und der aufgehenden Zukunft des neuem Materials unter dem unverwechselbaren Namen „DARKNESS ON DEMAND“...

Webseite Facebook
Unity One - Awakening(19.02.2018) / Label: skyQuode
Autumn - "The Fall"(11.02.2018) / Label: Sett Records
Chicago's newly-formed Sett Records has announced the release of "the fall", the new maxi-single by Minneapolis-based trio autumn, who, in their 20 plus years, have always made a big sound. Autumn is Julie Plante (vocals), Jeff Leyda (bass), and Neil McKay (guitars). Forming in Minneapolis in 1994, autumn has always sought to create melodies that get the listener to feel something deeply, that have the ability to haunt you in some way after the fact. The band released two albums on Tess Records - "the hating tree" (1996) and "return to the breath" (1999), with accompanying tours in support of each album before taking an extended hiatus. Time, and perhaps fortune, brought them back to the source, each looking to express that nameless feeling that drew them together so many years previous. In 2016, a plan was hatched, and they contacted producer William Faith (Faith and the Muse, Christian Death, The March Violets, The Bellwether Syndicate), who had produced autumn’s debut album with the idea to bring the home team back together to produce something new, with a bit of old world charm. Between the lost promises of summer and the bitter austerity of winter lives the time between; the shorter, pallid days, the dying leaves, the melancholic reflection of time as it passes… This pensive time between has been evoked and pondered in the words of poets ranging from Yeats to Keats, and once again it finds sublime expression in the lush, passionate, melodic, dark pop of autumn. "the fall" is the band's brand-new 3-song single, produced by William Faith and released on Sett Records. Leading off with the track “the fall” the band inhabit the onerous tension between ire and loss, with vocalist Julie Plante spitting “I saw the light, and it was not where I needed it to be” over the haunting guitar refrains of Neil McKay and Jeff Leyda’s serpentine bass work, driving the beat onward. "This release is about transition, both for the band's sound as well as our personal lives; love, loss, hope. The sound is more refined yet diverse in delivery styles. It appears the band had a few more things left to say, and our voices seem a little more confident this time around," says bassist Jeff Leyda. B-side track “before and after” find autumn indulging their more atmospheric and ethereal sensibilities, letting your mind wander before finding yourself in far too deep in the wistful lament of the lyric to turn back: “for nothing comes without a price/sometimes payback is a slow road to hell.” The single closes with an energetic re-working of the title track in William Faith’s dancefloor driven “the fall - broken rmx”, certain to please electronica aficionado and standing autumn fans alike. You can find autumn "the fall" on regular online stores and streaming platforms, including their own Bandcamp. The single will soon follow up with a video for lead track “the fall” and a new full length album, titled "chandelier", slated for release on February 14, 2018. Touring should follow, both in the USA and abroad.

Webseite Facebook
STIGMATA feat. Rotersand - "No heaven"(09.02.2018) / Label: Modular Source
With his album PARASPECTRAL, STIGMATA shows his wide range of Electronic Music on the brand new German label MODULAR SOURCE. The artist André Walter is looking back on a countless number of releases and remixes with different projects and artists, as well as on his long term studio partnership with Chris Liebing. The project he´s certainly most passionate about is STIGMATA, without doubt! After the succesful release of „Chapter One – The Complete Collection“, which was mixed by Chris Liebing, it´s time for STIGMATA´s first concept longplayer PARASPECTRAL. PARASPECTRAL is a symbiosis of Modern and Old School Techno from different decades. You will find EBM-­?influenced sound from the 80ties, 90ties-­?rooted Rave & Acid, old school STIGMATA tracks and of course, proper Techno of nowadays on this spectacular album. You can be sure: No two tracks sound the same! On top of this, all vinyl lovers are going to enjoy an exclusive bonus track on the limited record edition. For two very special songs, STIGMATA teams up with RASCAL from ROTERSAND to add some brilliant vocals. So be prepared to hear something completely unexpected in „No Heaven“ and „Menacing & Sullen“. Whether with vocals or not, all tracks have one thing in common: Uncompromising TECHNO, made to kick some ass on the dancefloor!

Facebook
Barabaz - "Jäger"(09.02.2018) / Label: Das Maschine
Schneidend kalt wie Februarwind schleicht sich Barabaz' neue Single „JÄGER“ aus dem Dunkel des Kollektivs hervor. Die gefeierte brutale musikalische Opulenz paart sich wild mit der aggressiven Poesie des einsamen Wolfes, getrieben von Rachlust und Egoismus. Barabaz jagt: alles, jeden, allein – bis ganz nach vorn.

Webseite Videoclip Facebook
The Nouve - "The Corpse"(09.02.2018) / Label: Nouve Recordings
THIS IS NOT A LOVE SONG.

Webseite Videoclip
C Lekktor - "Out Of My Way"(08.02.2018) / Label: DWA
Consistently ranked by fans of Latin American industrial music as one of “The Big 3” alongside AMDUSCIA and heavyweight hellektro champions HOCICO, C-LEKKTOR first appeared on DWA in 2010 with the (now long-sold-out) “Tendencias Suicidas” EP and subsequent album “X-Tension In Progress”, while also fast becoming one of the label’s most prolific and consistent remixers. Coming at you in the same sumptuous slimline hardback digibook format as the recently-released CYGNOSIC “Siren” album, C-LEKKTOR’s 4th full studio album is emphatically entitled “Out Of My Way” – and embraces alongside its thoroughly modern production style a deliberately “back to the old school” songwriting and sound that harkens all the way back to the glory days of debut album “The Silence Procession” almost 10 years ago. Packed with slamming tracks,“Out Of My Way” offers essentially “something for everyone” - running the gamut from slow and grinding songs like “Fractured Dreams” and the epic “Mundo Adverso”, dancefloor-friendly cuts like the title track and “Tonight You Are Mine” all the way through to the high octane album closer “Don’t Mess With Me”.

Webseite Facebook
Scarlet - "Hold on to me"(08.02.2018) / Label: Oblivion / SPV
Mitunter sind es die anscheinend unbedeutenden Dinge, die plötzlich und unerwartet die erstaunlichsten Entwicklungen in Gang setzen. Im Fall von Scarlet Dorn war es ein kleiner Videotrack, mit dem die in Sibirien aufgewachsene Sängerin und Komponistin im Herbst 2014 das Interesse der Hamburger Produzenten Chris Harms (Lord Of The Lost) und Benjamin Lawrenz weckte. Entstanden war der Clip nach einem nicht ganz ernst gemeinten Aufruf von Lord Of The Lost an ihre Fans, via Facebook den möglichst schönsten Liebesbrief an die Band zu verfassen. Unter den Einsendungen war auch besagter Videoclip der bis dato unbekannten Scarlet Dorn, die – sich selbst am Klavier begleitend – einen Song namens ´I Love The Way You Inspire Me` vortrug. Für Harms und seinen Studiokollegen Lawrenz stand sofort fest: Hier reift ein Riesentalent heran, um das man sich unbedingt kümmern sollte. Gerade einmal drei Jahre sind seither vergangen, und die Entscheidung der erfahrenen Produzenten war goldrichtig. In kürzester Zeit ist aus der talentierten Musikerin die Namensgeberin und Galionsfigur der vierköpfigen Newcomer-Band Scarlet Dorn geworden, zu der Lord Of The Lost-Pianist Gared Dirge, Gitarrist Bengt Jaeschke und Schlagzeuger Henrik Petschull gehören. In dieser Besetzung hat die Gruppe im Frühjahr 2017 auf Tournee mit Lord Of The Lost allabendlich für Begeisterung gesorgt und veröffentlicht nun Ende Februar 2018, pünktlich zur Tour mit Letzte Instanz, ihre erste Single ‚Hold On To Me‘. Bereits im Mai folgt zeitnah zur direkt anschließenden Tournee mit Joachim Witt die zweite Auskopplung ‚Heavy Beauty‘, das dazu gehörende Debütalbum Lack Of Light ist für August 2018 über Oblivion/SPV angekündigt. Eine solch erstaunlich rasante Entwicklung hat natürlich viele Gründe. Man findet sie vor allem in Scarlet Dorns warmer, klarer Stimme, die wie maßgeschneidert klingt für ihre Songs an der Schnittstelle zwischen atmosphärisch-düsterem Pop, Rock und Electro-Einflüssen. Gleichzeitig versprüht die 25-Jährige eine künstlerische Reife, wie man sie bei so jungen Musikerinnen nur selten findet. Doch auch diese Reife kommt nicht von ungefähr: Bereits im Alter von sechs besuchte Scarlet erstmals eine Musikschule und bekam in den folgenden Jahren sowohl eine klassische Gesangsausbildung als auch Klavier- und Gitarrenunterricht. Nachdem sie 2001 mit ihrer Familie von Sibirien nach Heilbronn umgezogen war, nahm sie mehrfach am wichtigsten deutschen Musikförderprojekt ‚Jugend musiziert‘ teil und trat in diversen Opern- und Musicalaufführung auf. All das und noch viel mehr explodiert nun auf dem Debütalbum ihrer Band. Gemeinsam mit Harms und Lawrenz hat Scarlet eine Vielzahl atmosphärisch dichter Songs komponiert, von denen ein volles Dutzend auf Lack Of Light zu finden ist. Wer die grundsätzlichen songbiometrischen Daten ihrer Musik erfassen möchte, sollte sich unbedingt den Album-Opener ‚Heavy Beauty‘ mit seiner großen stilistischen Bandbreite anhören. Oder auch ‚Hold On To Me‘, in dem sich Scarlet Dorn von ihrer poppigen Seite präsentieren. Beim Duett mit Chris Harms in ‚I Love The Way You Say My Name‘, das aus dem anfangs erwähnten ersten kleinen Videoclip entstand, offenbart Scarlet ihr Faible für Balladen und zeigt in ‚Snow Black‘ auch Ecken und Kanten: Der Song fordert den Hörer nicht nur mit schrägem Sound und ungewöhnlichem Arrangement, sondern auch mit einer skurrilen Varianten der allseits beliebten Schneewittchen-Story. Apropos: Auch das Stück ‚Cinderella‘ geht mit dem Aschenputtel-Märchen nicht eben zimperlich um. Bei Scarlet Dorn befindet sich die Protagonistin der Geschichte auf einem wahren Rachefeldzug. Zu Scarlet Dorn passen diese unterschiedlichen Songs und Stimmungen perfekt, denn ihr hübsches Gesicht, die großen dunklen Augen und der gutmütige Blick können nicht darüber hinwegtäuschen, dass die charismatische Sängerin eine starke und eigenwillige Persönlichkeit hat. Gerade deshalb steht sie mit Lack Of Light am Anfang einer überaus vielversprechenden Karriere, deren Zeuge wir alle gerade werden!

Videoclip Facebook
Aesthetic Perfection - "Ebb and Flow"(01.02.2018) / Label: Close To Human Music
Uncertain times call for bombastic art, and Aesthetic Perfection has returned to answer that call with the new single, “Ebb and Flow.” Recounting the highs and lows of the heart, the single’s swagger recalls a not-so-distant past where the wars were cold and gratuitous excess burned hot; but producer Daniel Graves is not one for overwrought nostalgia. He keeps us focused on the future with clean electro rhythms and smooth vocal harmonies backed by aggressive percussion fit for an arena. “Ebb and Flow” sees you, Top 40 radio, and raises you an Industrial Pop romp in an underground nightclub. Available worldwide February 2nd, the three-track single contains an infinitely danceable remix by Miggiddo (alias of Mick Kenney of Anaal Nathrakh) and a surprise bonus cover of N*Sync’s “Bye Bye Bye,” featuring Nikki Misery of New Year’s Day on guitar. Graves may be tipping his hat to the past, but the “Ebb and Flow” single sets its sights on the sound of tomorrow.

Webseite Videoclip Facebook
BodyHarvest - "Gegenstrom"(01.02.2018) / Label: Sonic-X
Das Dark-Electro-Duo BodyHarvest startet mit der neuen EP 'Gegenstrom' im Dezember 2017 seinen nächsten Angriff auf die elektronischen Dancefloors. Nach der EP 'Kranker Scheiss' (2011) und dem Album 'Neue Weltordnung' (2014) zeigt die Formation aus dem Raum München ein weiteres Mal auf kraftvolle und düstere Weise, dass sie nicht mit dem musikalischen Mainstream schwimmen, sondern ihren eigenen Weg gefunden haben und diesen beschreiten. Mit dem gewohnt harten Sound, der an die Industrial-Noise Vergangenheit von BodyHarvest anknüpft, bleiben Sänger/Songwriter René und seine Muse/Live-Keyboarderin Julia ihrer Linie und ihren Fans treu. BodyHarvest bieten mit dem Titeltrack 'Gegenstrom' eine neue Hymne - der Song ist eine klare Ansage an die Gesellschaft und offenbart, dass die Band sich nicht dem immer gleichen Mainstream und somit dem gesellschaftlichen Einheitsbrei beugen wird. Mit dem Track 'Monster' halten die beiden Musiker der Menschheit den Spiegel vor das Gesicht. Mit der Frage, wohin uns unsere Laster führen, wollen sie den Hörer dazu bewegen, sich und die Welt zu hinterfragen. Jedoch sehen sie einen Funken Hoffnung in der Menschheit und fragen, ob der Mensch wirklich ein Monster sei oder ob er aus seinen Fehlern lernen könne. Die EP 'Gegenstrom' bietet neben zwei neuen Songs und drei Instrumental-Tracks auch vier Remixe von namhaften Bands wie zum Beispiel Aesthetic Perfection oder Stoppenberg/Noisuf-X. Daniel Graves von Aesthetic Perfection hat es sich nicht nehmen lassen selbst noch ein paar Zeilen zu seinem Remix der neuen BodyHarvest Hymne einzusingen.

Webseite Videoclip Facebook
Kernpunkt - "Vollblendung"(01.02.2018) / Label: Sonic-X
Nach der EP 'Maskenball' (2016) veröffentlicht das Leipziger Electro-Trio KERNPUNKT nun im Dezember 2017 ihr erstes Fulltime-Album mit dem Titel 'Vollblendung'. Die 10 Songs und 2 Instrumental-Werke auf dem Album zeigen die eigenständige musikalische Handschrift der Band, deren Sound sich aus Elementen des Synth-Pop, EBM und einem Schuss 80er Electro-Wave zusammensetzt. Ruhige, melancholische Songs und tanzbare, kraftvolle Tracks wechseln sich auf dem Album ab. Allgegenwärtig sind die eingängigen Synth-Hooklines aus der Feder des Songschreibers und Tastenmanns Jens. Die zumeist rauhen und seine EBM-Wurzeln nicht verleugnenden Lead-Vocals von Sänger Ronny Puschner (bereits bekannt als Sänger bei HAGEN'S BRUT) kontrastieren mit der eher sanften und melodischen Stimme von Keyboarder Chevie, die der Musik von KERNPUNKT auch spürbare Einflüsse aus dem Synth-Pop verleiht und die im Song 'Welt aus Eis' auch solo zu hören ist. In den Texten von KERNPUNKT geht es zum einen in Songs wie 'Novemberherz' oder 'Streben' um persönliche Erfahrungen und Emotionen, zum anderen in Titeln wie 'Despoten' auch um die aktuellen globalen Probleme. Das Album "Vollblendung" wurde im TS-Musix Studio Leipzig produziert und erscheint als CD und digital über das Label Sonic-X (Vertrieb: Altone Distribution).

Videoclip Facebook
Leaves' Eyes - "Sign Of The Dragonhead"(01.02.2018) / Label: AFM Records
Die Wikinger-Segel sind gesetzt – 2018 steht im Zeichen des Drachenkopfes. Kompromisslos, kämpferisch, episch – die neuen LEAVES‘ EYES! Eine der erfolgreichsten Bands des Symphonic Metal ist zurück und stellt sich mit breiter Brust den großen Erwartungen an ihr siebtes Album. Leaves‘ Eyes sind die Geschichtsschreiber des Metal. Jedes Album vertont ein Kapitel nordischer Mythologie und Sagen. „Lovelorn“ (2004) taucht ein in die mystische Welt einer Meerjungfrau. Die legendäre „Vinland Saga“ erweckt 2005 die Wikinger zum Leben. Das Chartalbum stößt die Erfolgswelle los, auf der das bombastische „Njord“ (2009) die Abenteuerreise der mittelalterlichen Seefahrer fortsetzt. „Meredead“ schreckt mit keltischen Folk-Klängen die Geister der Meereswelt auf. Die Metal-Oper „Symphonies Of The Night“ (2013) setzt den heldenhaften Frauen vergangener Jahrhunderte ein Denkmal. Die Faszination der Musiker für Mythen und die gewaltige, nordländische Natur ist in allen Kompositionen greifbar. Jedes Leaves‘ Eyes-Album erklingt als Soundtrack der in mehrsprachigen Konzepten aufgegriffenen Historie. 2015 fertigen Leaves‘ Eyes mit dem Epos „King Of Kings“ ein eindrucksvolles Monumentalwerk über den ersten König Norwegens. Das ausgefeilte Konzeptwerk setzt sich in zahlreichen Charts fest (u.a. Platz 15 in Deutschland) und zementiert den Fußabdruck dieser stilprägenden Band in das Fundament des Symphonic Metal. Ausverkaufte Konzerte in Europa, Asien, Nord- und Südamerika (u.a. US-Tour 2017 mit Sabaton) auf der „King Of Kings“-Welttour zeugen von der weltweiten Begeisterung. Die Live-Shows sind spektakuläre Events in atemberaubender Bühnenkulisse, wie einem Wikingerschiff oder dem monumentalen Denkmal „Schwerter im Felsen“. Im April 2016 übernimmt die Finnin Elina Siirala von Liv Kristine das gesangliche Steuer auf dem Langschiff. Mit ihrer überzeugenden Live-Premiere vor über 20.000 Metal-Heads beim „Hammersonic“ in Jakarta / Indonesien und den anschließenden Festivalkauftritten (u.a. Headliner Shows beim Metal Female Voices, Wave Gotik Treffen, Masters of Symphonic Metal, Full Metal Cruise) und Touren in Europa, USA und Kanada etabliert sie sich als stimmgewaltige, charismatische Frontfrau und entfacht bei den Fans umgehend Euphorie. „Sign Of The Dragonhead“ ist nach der sofort ausverkauften EP „Fires In The North“ (2016) das erste Vollprogramm in neuer Mannschaft. Die Chronik der Wikinger wird nahtlos weitergeschrieben und offenbart, dass die Gruppe ihre Stärken sogar noch perfektionieren kann. Gleichzeitig heben musikalische Überraschungen den Bandsound auf eine neue Ebene. Der Titeltrack schlägt als rauer Stampfer mit martialischen Chören eine klangliche Brücke zu „King Of Kings“ und setzt die Abenteuerreise Haralds I. fort. Frontmann Alexander Krull und Gitarrenvirtuose Thorsten Bauer beweisen sich erneut als Meister im Komponieren packender Metal-Hits. Bei jedem Track drehen die Musiker die kreativen Stellschrauben. Ein beachtliches Maß an Abwechslungsreichtum offenbart sich, ohne die prägenden Soundelemente zu vernachlässigen. „Across The Sea“ steigert sich zu einem Metal-Shanty, dessen mitreißender Rhythmus live ein unvermeidlicher Nackenbrecher sein wird. „Like A Mountain“ vertont eine tragische isländische Liebes-Sage und überrascht als bass-lastiger Goth-Rock-Track. Ein gefühlvoller Song, dem es nicht an Härte mangelt und bei der Elina die ganze Vielfalt ihres Gesangs offenbart. Souverän und eigenständig macht sich ihre klassisch ausgebildete Stimme – mal sanft, mal kraftvoll – die Songs zu eigen und verleiht auch dem Wechselspiel mit Alex‘ Growls eine individuelle Note. Leaves‘ Eyes gelingt das Kunststück kompositorisch komplexer und dennoch greifbarer Songs. Perfekt abgestimmte Instrumentierung – nie verkopft, immer unkonventionell. Wie selbstverständlich fügen sich etwa die mittelalterliche Nyckelharpa, Fiddles oder Uilleann Pipes und Whistles in das Metal-Gewand und erzeugen eingängige Ohrwürmer wie „Shadows In The Night“ oder „Völva“, welches in die mystischen Welten der Seherinnen und Zauberinnen der Nordländer eintaucht. Einen Song wie „Riders On The Wind“ dürfte niemand erwartet haben – klassischer Heavy Metal und keltischer Folk krachen zur akustischen Viking-Party aufeinander. Die tiefe Verbundenheit der Musiker zur Wikingerzeit offenbart „Jomsborg“ über die sagenumwobene Festung und deren Wikinger-Truppe vom Baltischen Meer, aus deren Gegend sogar Alex‘ Vorfahren stammen. Gleichzeitig ist „Jomsborg“ eine Hommage an die heutige Wikinger-Reenactment-Szene, die sich immer größerer Beliebtheit erfreut. Die Armee erstklassiger Gastmusiker - der legendäre Soundtrack-Chor „London Voices“ („Star Wars“, „Lord Of The Rings“, „Hunger Games“) und Victor Smolskis „Almanac Symphony Orchestra“ aus Minsk – machen Brecher wie „Waves Of Euphoria“ zu epischen Klangmonumenten. Die wieder einmal brillante Soundproduktion von Alexander Krull in den Mastersound Studios lässt keinen Fan-Wunsch offen. Auch optisch findet die Musik erneut ihre adäquate Weiterführung und wird zum Gesamtwerk vollendet. Das opulente Artwork von Stefan Heilemann und der bombastische Videoclip zum Titeltrack machen die Nordmänner sichtbar und unterstreichen den perfektionistischen Anspruch an die Kunst dieser Ausnahmeband. Leaves‘ Eyes klingen direkter, druckvoller und einzigartiger als je zuvor. „Sign Of The Dragonhead“ spielt in der musikalischen Spitzenklasse und schlägt mit neuer Ausnahmestimme und bewährter Kraft eine beachtliche Kerbe in die beeindruckende Erfolgsgeschichte dieser Band, an deren Horizont sich bereits die nächsten Großtaten ankündigen. Volle Fahrt voraus!

Webseite Videoclip Facebook
Kirlian Camera - "Hologram Moon(22.01.2018) / Label: Dependent
„Die Sterne und Sternbilder am Himmel lassen ihr Licht nicht leuchten. Die Sonne ist dunkel bei ihrem Aufgang und der Mond lässt sein Licht nicht scheinen.“ (Jesaja, 13:10)
„Wir können mit ziemlicher Gewissheit schlussfolgern, dass der Moon ein Hologramm ist.“ (Kirlian Camera, Zitat der Astrophysikerin Giuliana Conforto aus dem wissenschaftlichen Anhang zu "Hologram Moon")

„Hologram Moon“ ist das erste Kirlian Camera Album nach fünfjähriger Funkstille, die Elena Alice Fossi und Angelo Bergamini u.a. wegen ihres Seitenprojekts SPECTRA*paris gewahrt haben. Schon im Oktober 2017 kehrte das Duo mit einem Paukenschlag zurück – der Single „Sky Collapse“, deren Titeltrack mit Eskil Simonsson von Covenant eingesungen wurde. Der Song hielt sich mehrere Wochen in den deutschen Alternative Charts und bleibt ein Dauerbrenner auf den Tanzflächen Deutschlands.
„Sky Collapse“ war jedoch nur der Vorbote eines epischen Werkes. Das Album „Hologram Moon“ zeigt Kirlian Camera auf dem Zenit ihrer wechselhaften Karriere. Dependent veröffentlichen dieses hypnotische Meisterwerk zwischen Pop, Elektronik und Pathos in drei Formaten (Digipak-CD, Doppel-Vinyl und limitierte Buch-2CD), wobei bestimmt gleich mehrere Kompositionen den Cluberfolg von „Sky Collapse“ wiederholen werden – seien es „Eyes Of The Moon“, „Traveler‘s Testament“ oder das wieder in Zusammenarbeit mit Eskil Simonsson entstandene „Polar-IHS“.
„Hologram Moon“ fasziniert auch thematisch. Die Italiener beschäftigen sich mit der titelgebenden Verschwörungstheorie, wonach der Mond kein harmloser Erdtrabant sei, sondern ein visuelles Hologramm, das ein künstliches, womöglich von Außerirdischen herrührendes Konstrukt verbergen soll. Es darf spekuliert werden, doch in jedem Fall spielen Kirlian Kamera auf „Hologramm Moon“ subversiv mit Perspektiven und möglichen Realitäten.

Webseite Facebook
Rebirth - "The worst dream"(17.01.2018) / Label: EK Product
An amazing novelty has come in the alternative technological music scene! The name Rebirth is destined to resonate for a long time in your memory. After two and a half years of trial-stage, the Swiss duo-act is ready to conquer dancefloors and fans, through a winning sonic formulation that perfectly combines Dark-electro, Industrial and EBM elements. Bruno Ruch and Olivier Moser demonstrate evident and remarkable ability in creating atmospheres full of obscure tension, highlighted by abrasive vocals that spread angry lyrics, adorned with solemn synths extensions, transmissions of pulsing basslines and with a mechanical percussiveness that hypnotizes and seduce you instantly. The result is this debut-album entitled "The Worst Dream", in which predominates an aggressive sound system, geometrically rhythmed, wonderfully danceable, morbidly obsessive and saturated with electronic energy. The tracklist contains thirteen highly attractive songs, among which are also included two amazing remixes elaborated by Framework and by Leaether Strip. "The Worst Dream" will disturbs you slyly, taking possession of your subconscious, injecting virtually in your body high doses of danceability and infinite sensory pleasures. The overwhelming dynamism of this music will submerge you, satisfying all your desire to explore the disturbing and most gloomy recesses of the electro dimension. So dark, so magnificently Rebirth!

Videoclip
Darkness on Demand - "City Of The Dreamers"(16.01.2018) / Label: Repo Records
Die drei „Dance or Die“ Musiker Wagner, Falgalas und Chris L. schreiben ihre Geschichte in ihrem neuen Projekt “Darkness on Demand” fort. In ihrem altbewährten old-school EBM Style, kombinieren sie tanzbare Dancefloor-Grooves und eingängige Melodien. Die erste Single „City of the Dreamers“ ist eine moderne Utopie, eine Vision einer besseren Zukunft der Kunst und Kreativität, die eine neue Hoffnung auf ein besseres Leben erweckt, ein Leben ohne Hass, Krieg und Korruption. Die Single enthält 6 exklusive und unveröffentlichte Songs, die nicht auf dem Album erhältlich sind: Als erstes den Dancefloor-Remix vom Titelsong „City of the Dreamers“, gefolgt vom wunderbaren Kunstwerk-Remix des Albumtracks „Body Bleed“, welcher eine Reise in eine androide Zukunft beschreibt. Zusätzlich gibt es noch vier weitere unveröffentlichte Songs.

Videoclip Facebook
Schattenmann - "Generation Sex (Club EP)"(16.01.2018) / Label: Drakkar
"Ohne Schatten gibt es kein Licht, man muss auch die Nacht kennen lernen.“ - Albert Camus Etwas rührt sich in den Schatten. Etwas will ans Licht. - Schattenmann sind da! Erst Ende 2016 haben sie sich zusammengefunden und schon jetzt visiert das Quartett große Ziele an. Diese junge Band aus Nürnberg hat eine klare Vorstellung von sich selbst und die Fähigkeit ebendiese auch auf Platte und live an den Mann zu bringen. „Neue Deutsche Härte 2.0“, so einfach und präzise definieren Sänger Frank Herzig, Gitarrist Jan Suk, Basser Luke Shook und Drummer Nils Kinzig ihren monumentalen und wuchtigen Sound. Gespeist wird er aus der NDH, aus Industrial und Metal und ohne Scheu auch melodische Hooklines einfließen zu lassen – vor allem aber zeichnen sich Schattenmann durch eines aus: dem brennenden Bedürfnis, alle inneren Dämonen zu exorzieren. Der Schattenmann steht für die Seite in uns, die wir lieber verborgen halten. Die manchmal aber eben hervorbricht, die sich nach Freiheit sehnt, die ausgelebt werden will. „Wir singen über das, was uns selbst in Atem hält“, so Sänger Frank. „Wir wollen das im Verborgenen liegende zu Tage fördern.“ Stücke wie das explosive „Brennendes Eis“, das hochemotionale „Gekentert“, das ikonische und hymnische „Licht an“ oder das auffällige, provokante „Generation Sex“ zeigen, welches Potenzial in dieser Band steckt, die gerade erst anfängt. „Wir sind bereit, alles für Schattenmann zu geben“, betont Frank Herzig entschlossen. Die vergangenen Monate sind Beweis genug, dass die Band mit großen Schritten vorwärts strebt: Diverse Live-Shows, eine exklusive und bereits ausverkaufte Tour-EP und natürlich das Debütalbum „Licht An“ stärken Schattenmann den Rücken und motivieren auf genau diese Weise weiterzumachen. Ihr Debüt ist der erste Schritt in eine klangliche Welt, die gleichermaßen lockt wie verstört. „Schattenmann bieten eine ebenso geheimnisvolle wie unerbittliche Reise zwischen Licht und Dunkel“, fasst Frank zusammen, dessen unverkennbare Stimme der Band einen einzigartigen Charakter verleiht. Jahrelang trug Herzig musikalische und lyrische Ideen und Visionen mit sich herum, unwissend, dass sie längst die Saat waren, aus der jetzt Schattenmann emporgewachsen ist. Schäumende Härte wird von epischen Melodien im Zaum gehalten, militant marschierende Beats wechseln mit ruppigem Thrash-Drumming, brettharte Gitarrenwände vermischen sich mit orchestralen Synthies. Das mag ungewohnt klingen, aber Grenzen sind da, um überwunden zu werden. - Und so erschaffen Schattenmann locker eines der spannendsten und originellsten NDHDebüts der letzten Jahre. Darüber hinaus stehen die Zeichen gut: Die Neue Deutsche Härte braucht frische Helden! Auf Konzerten mit Stahlmann oder Heldmaschine konnten Schattenmann mit ihrer fulminanten Show viele neue Fans für sich gewinnen. Diese Band hat Bock, diese Band ist hungrig, diese Band wird alles tun, um uns auf die dunkle Seite zu locken. Und der eindrucksvoll mit den Muskeln spielende Erstling „Licht An“ liefert gleich xx gute Gründe, warum wir dieser Versuchung widerstandslos nachgeben sollten.

Webseite Videoclip Facebook
Lionhearts - "Companion"(16.01.2018) / Label: Dependent
Lionhearts ist das künstlerisch ambitionierte Soloprojekt von Seabound-Sänger Frank Spinath, dessen erstes Lebenszeichen, das selbstbetitelte Album "Lionhearts" Mitte letzten Jahres veröffentlicht wurde. Vom Sound her war das Lionhearts-Debut eher introvertiert und experimentell. Nun stellt Spinath seinem Erstling diesen "Companion" zur Seite, einen Begleiter, der es in sich hat. "Companion" besteht größtenteils aus Remixen befreundeter Bands, die Spinath selbst ausgesucht und angeschrieben hat. Wir wissen was ihr denkt, dass es sich hier noch mal um eine Ansammlung zweitklassigem Materials handelt, aber mitnichten! „Companion“ hat uns schlicht weggeblasen, und setzt sich qualitativ deutlich von den vielen überflüssigen Remix EPs aus diesem Genre ab: Clubtauglicher, eingängiger als das vorhergehende Album, und trotzdem stilistisch kohärent und sehr anschlussfähig an das Debutalbum, dessen Songs hier gemixt wurden. Die Remixer-Namen sind keine unbekannten: Iris, Acretongue, Olaf Wollschläger, Forma Tadre, Mildreda, Architect und Ben Lukas Boysen (Hecq) selbst stehen allesamt für hochkarätige Elektronik und haben oft schon auf die eine oder andere Art und Weise mit Spinath zusammengearbeitet. Aber warum die Mixe auf "Companion" ausnahmslos so stark geraten sind, ist trotzdem interessant, denn "Companion" ist ein Festmahl für anspruchsvolle Elektroniker. Vielleicht liegt es daran, dass Spinath die Mixer selbst persönlich ausgesucht, und die EP bis zur Tracklist hin selbst zusammengestellt hat. Es überrascht ebenfalls, wie sehr die unaufdringlichen Songs als Leinwand für die elektronischen Bearbeitungen funktionieren: Sei es der geradlinig-clubbige Ansatz von Olaf Wollschläger bei "Gone", das ambitioniert warm-pulsierende "To What I Dont Know" von Hecq, das episch-perkussive "No Going Back" von Mildreda, oder die intimere zurückgelehnte Ausarbeitung desselben Songs von Forma Tadre - Spinath's Companions haben sich hier ausnahmslos richtig ins Zeug gelegt. Beim Durchhören glaubt man eigentlich nicht, ein Remix-Album zu hören, so gut passen die Remixe auch sound- und produktionstechnisch zusammen. Abgerundet wird das ganze durch den neuen Track "Stars". Egal in welcher Lebenslage, „Companion“ wird ein guter akustischer Begleiter sein.

Videoclip Facebook
PORN - "She Holds My Will"(12.01.2018) / Label: Echozone
Ein Lied über Liebe, ein Lied über den Tod, ein Lied über Sex. "She Holds My Will" ist wahrscheinlich der eingängigste Song des neuen Albums "The Ogre Inside", aber sicherlich auch der subversivste. Um eine Art von Bondage- / SM-Beziehung zu beschreiben, entschied sich die Band, wieder mit Matteo VDiva von VD Pictures zusammenzuarbeiten. VDiva zeichnet sich bereits für den vorherigen Videoclip zu "You Will Be The Death Of Me" verantwortlich. Das neue Video präsentiert Hoj?jutsu, auch bekannt als Shibari oder Kinbaku, eine uralte, japanische Bondage-Kunst. Kinbaku-bi (???) bedeutet wortwörtlich "die Schönheit straffer Fesselung". Sowie Liebe sowohl eine zerstörerische als auch kreative Kraft sein kann, so ist diese japanische Fesselkunst ebenfalls zweischneidig. Hoj?jutsu kann zum einen als erotisches Spiel, zum anderen als Waffe benutzt werden. Handelt es sich um Erotik, dann nennt man es Kibaku-bi. Zum ersten Mal wurde diese Technik jedoch im Martial Art eingesetzt. Hoj?jutsu ist die traditionelle, japanische Art, eine Person mit einem Seil oder einem Strick zu fesseln bzw. zu töten.

Webseite Videoclip Facebook
Tension Control - "Im Rhythmus der Maschinen"(03.01.2018) / Label: Brandsatz Records
Das Debüt-Album von TENSION CONTROL ist da: Im Rhythmus der Maschinen. EBM der alten Schule aus Norddeutschland. Mit analogen Synthesizern und analogen Schlagzeug-Sounds arbeitet sich das Album kraftvoll durch alle typischen Themengebiete des Genres. Arbeit, Schweiß, Muskelkraft, schöne Frauen und kalte Getränke. Die Krupps, Nitzer Ebb und DAF lassen grüßen!

Videoclip Facebook
Tommi Stumpff - "Terror II"(11.12.2017) / Label: Danse Macabre
Tommi Stumpff - nicht nur Musiker, sondern begnadeter Klangtüftler Nach der erfolgreichen Wiederveröffentlichung von „Zu spät Ihr Scheißer“, legt Tommi Stumpff nun mit „TERROR II“ nach, das 1988 erstmals veröffentlicht wurde. Das neu re-masterte Album besticht durch einen gewaltigen, orchestralen Sound und enthält Perlen wie „Meine Sklavin“, „Le Chien Andalou“ und „Niemals Mehr,“ die auch heute noch zu den Publikumslieblingen bei Liveauftritten zählen. Tommi Stumpff - not only a musician, but also a talented sound designer Following the successful re-release of "Zu spät ihr Scheißer" Tommi Stumpff went one better with "Terror II" wich was released the first time in 1988. The newly remastered album impresses with a tremendously orchestral sound and includes smashers as "Meine Sklavin", "Le Chien Andalou" and "Niemals mehr" which are crowd-favourites even in our days.
Koraktor - "Bestie Mensch"(11.12.2017) / Label: Danse Macabre
«Bestie Mensch» – das neue Album des Schweizer Trios Koraktor überzeugt durch ein orchestrales Synthie-Feuerwerk, unterlegt mit drückenden Bass Klängen und schleppenden Gitarrenriffs. Dabei entführt Sänger Gabriel K. die Zuhörer in die Tiefen der menschlichen Abgründe. Er singt über das Zweifeln, die Selbstzerstörungswut der Menschen und die verlorenen Momente im Leben. Die Musik gepaart mit der Bassbariton-Stimme fesselt, reisst mit und geht unter die Haut. Nicht umsonst wurde das Album beim Ur-Label der neuen deutschen Todeskunst veröffentlicht - Danse Macabre.

Videoclip Facebook
Sick Man - "Sick Men"(11.12.2017) / Label: Soyuz Music
Combat ready the SICK MAN debut album gets released! A high explosive collaboration between FUNKER VOGT and Berlin Rocker, Sick Man, has already made appearance in all magazines and web blogs of the scene, worldwide. This collaboration has ended and SICK MAN now is joined by new companions: Ex and founding member of SUBWAY TO SALLY, Guido Schade and popular polish underground Industrial band AGRESSIVA 69, ROBERT TUTA. Hard beats, catchy melodies and a singer who not only screams. The profound texts, connected with the bands unapologetic attitude are a chain made of iron steel. Expext 11 energetic and melodic songs on their debut.

Webseite
Holygram - "Daria"(11.12.2017) / Label: Reptile Music
HOLYGRAM wagen mit "Daria" den Spagat zwischen wavigem Postpunk und industriellem Krautrock: treibend, düster und voller eingängiger Momente. Die unterschiedlichen Einflüsse der fünf Bandmitglieder, die sich 2015 in der vibrierenden Musiklandschaft Kölns zusammengefunden haben, sind unüberhörbar: New Order meets NEU!. Geschickt fügt sich bisher Unvereinbares zusammen, zum Soundtrack einer Stadt, die im Dämmerlicht bedrohlich wirkt. Music for the lost. Die am 12. Oktober 2016 auf limitierter Kassette und in digitaler Form erscheinende Debüt-EP „Holygram“ wurde im eigenen Studio in Köln im Zeitraum mehrerer Monate aufgenommen und abgemischt. Die 5 Songs demonstrieren die Bandbreite der Band ohne dabei auf ausgetretenen Pfaden zu wandern oder in Genreklischees verhaftet zu sein. Konzertbesucher wissen bereits, dass das Spektrum von HOLYGRAM damit noch lange nicht erschöpft ist. Die Songs “Hideaway” und “Acceleration” zeigen die atmosphärisch-dichte Seite der Band und demonstrieren deutlich den Aspekt der Gegensätzlichkeit, der in der gesamten Produktion unterschwellig mitschwingt. Schleppende Drums treffen auf treibende Basslinien und Synthesizermelodien und reflektieren die Zerrissenheit in den Texten. Themen wie Entfremdung in der Großstadt oder Depression werden hier als Einheit von Wort und Musik ergründet. “Daria”, “Still There” und “Distant Light” fordern hingegen den Hörer unweigerlich zum Reigen im Nebel und Stroboskoplicht des Lieblingsclubs auf und machen keinen Hehl daraus, dass die Band nicht nur zum melancholischen Sinnieren anregen will. Der Release der EP von HOLYGRAM wird von einer Reihe ausgewählter Konzerte in Prag, Wolfsburg, Lille, Paris und Köln begleitet. Dabei wird die Band den im Studio eingefangenen Sound im Livegewand präsentieren, ohne auf die gängige Praktik des Backtracks vom Laptop zu setzen.

Webseite Videoclip Facebook
Leaves´ Eyes - "Sign of the Dragonhead"(11.12.2017) / Label: AFM Records
Die Wikinger-Segel sind gesetzt – 2018 steht im Zeichen des Drachenkopfes. Kompromisslos, kämpferisch, episch – die neuen LEAVES‘ EYES! Eine der erfolgreichsten Bands des Symphonic Metal ist zurück und stellt sich mit breiter Brust den großen Erwartungen an ihr siebtes Album - „Sign Of The Dragonhead“. Im April 2016 übernimmt die Finnin Elina Siirala von Liv Kristine das gesangliche Steuer auf dem Langschiff. Mit ihrer überzeugenden Live-Premiere vor über 20.000 Metal-Heads beim „Hammersonic“ in Jakarta / Indonesien und den anschließenden Festivalkauftritten (u.a. Headliner Shows beim Metal Female Voices, Wave Gotik Treffen, Masters of Symphonic Metal, Full Metal Cruise) und Touren in Europa, USA und Kanada etabliert sie sich als stimmgewaltige, charismatische Frontfrau und entfacht bei den Fans umgehend Euphorie. „Sign Of The Dragonhead“ ist nach der sofort ausverkauften EP „Fires In The North“ (2016) das erste Vollprogramm in neuer Mannschaft. Leaves‘ Eyes klingen direkter, druckvoller und einzigartiger als je zuvor. „Sign Of The Dragonhead“ spielt in der musikalischen Spitzenklasse und schlägt mit neuer Ausnahmestimme und bewährter Kraft eine beachtliche Kerbe in die beeindruckende Erfolgsgeschichte dieser Band, an deren Horizont sich bereits die nächsten Großtaten ankündigen. Volle Fahrt voraus!

Webseite Videoclip Facebook
Schwarzbund - "Aktion, Mensch!"(04.12.2017) / Label: Sonic-X
Der SCHWARZBUND ist zurück! Die Electro / Synth-Pop-Formation aus dem Harz veröfffentlicht ihr drittes Fulltime-Album mit dem zur Revolution aufrufenden Titel 'Aktion, Mensch!'. Inhaltlich ist der Name Programm: Mastermind Dirk Wuttig, Sänger René Müller und Live-Keyboarder Martin Klingemann verlangen nach mehr Menschlichkeit und Besinnung auf das, was das Menschsein ausmacht. Dieses Verlangen wird in 11 Songs in elektronischem Gewand eindrucksvoll zum Ausdruck gebracht. Die CD-Edition enthält zwei zusätzliche exklusive Bonus-Tracks. Musikalisch glänzt das neue Werk mit dem eigenen SCHWARZBUND-Stil: die Verschmelzung aus altbewährten Klängen, neuen Sounds, dunklen Beats und dem deutschen Gesang gräbt sich tief in den menschlichen Gehörgang bis in Herz und Hirn. Und natürlich auch in die Beine, denn auf den Tanzflächen wird man sicher bald viele Menschen in Aktion zu Gesicht bekommen. Für den Song 'Engelsgleich' haben sich SCHWARZBUND Verstärkung an Bord geholt, in diesem Song ist die Stimme von Sängerin Fantastica (von der Band CABARET BIZARRE) zu hören. Zum Song 'Äther' wurde ein Videoclip gedreht, der auf Youtube angesehen werden kann. 'Aktion, Mensch!' erscheint in Kooperation mit dem Label Sonic-X (Vertrieb: Altone Distribution) als CD im Digipack und digital.

Webseite Videoclip Facebook
Guilt Trip - "Body Parts"(29.11.2017) / Label: EK Product
Imposing performance this one by the Swedish duo act Guilt Trip, a talented project endowed with an avantgarde creativity and intuitions out of the ordinary. Their new double-album Body Parts perfectly integrates different sonic-tech elements, enhancing the hardness of the industrial-rock, the suggestions of dark-electro and a strong propensity to experimentalism. Astylistically varied release optically intrigues the listener by its metaphoric sleeve, until get him stunned by its great tracklist. The two volumes of this work include twenty-four songs, in which the audience will find highly intelligent formulations mixed with each other, ranging over from moments full of obscure electronic cerebralism to frequent ultra-danceable solutions for dancefloors, all characterized by an original compositional style that gives Guilt Trip's music a well defined and personal identity, built by catchy drum programming lines, wide profusions of sequencers, hard vocal calligraphism and captivating streams of synths. "Body Parts" is therefore a stunning interpretation of the Industrial concept, capable to emanate asound energy of rare intensity and of qualitative superiority. This masterpiece can't be miss in the collection of all veterans of electro culture, but also in that of all those who want to approach this genre for the first time. Guilt Trip are deservedly a real example of modernity, excellence and inspiration, demonstrating capacity tha tonly a few number of contemporary artists can express so vividly. This is and will be timeless music.

Webseite
Yoshua - "Krieger der Nacht"(27.11.2017) / Label: Chefproduction Ratekau
Die Stimme auswerfen. Als Seil. Um die Welt ein Stück heranzuziehen. Nah dran sein. Dort sein. Das Echo füttern und ihm zuhören. Wie es zu einem zurückkommt. Die Stimme in die Waagschale. Zusehen, wie sie kippt. Große Aufbruchsmomente setzen. Sehen was zurückkommt. Der Blick in die Ferne. Fixpunkte ausmachen. Sie laut herausfordern. Unbedingt. An der Schwelle stehen und laufen! Yoshua. Hamburg.

Videoclip Facebook
On The Floor - "Made of Scars"(17.11.2017) / Label: Dark Dimensions Labelgroup
Die Gothic- und Darkwave - Kultur gilt als besonders beständig. Oft bestehen Bands der Schwarzen Szene Jahrzehnte. Das gilt auch für On The Floor. 2017 stehen die vier Hamburger mit dem neuen Album „Made Of Scars“ wieder in den Startlöchern. On The Floor sind in der Szene keine Unbekannten. Bereits 1999 veröffentlichten Sänger Helge Jungmann, Gitarrist Henning Thurow, Bassist Dennis Lindner und dessen Bruder, Gitarrist und Songwriter André Lindner die EP „Waiting For The Summer“. Es folgten Auftritte mit Catastrophe Ballet, Girls Under Glass und Zeraphine. 2003 erschien das Debüt-Album „Under A Heart-Shaped Sun“. Der Club-Hit „Killing Queen“ wurde zum Tanzflächenfüller. Fortan spielten On The Floor unter anderem mit Clan of Xymox, Phillip Boa & the Voodooclub und auf der Parkbühne des Wave Gotik Treffens. Hier sind wir mit unseren Narben und fragen uns, was wohl noch auf uns wartet. 2017 treten On The Floor wieder in die Öffentlichkeit. In der Zwischenzeit haben die Musiker stetig an neuem Material gearbeitet und mit Songwriting und Produktion experimentiert. Das Engagement hat sich gelohnt. Während „Under A Heart-Shaped Sun“ den Wunsch nach Individualismus und jugendlichem Aufbegehren widerspiegelte, setzt sich „Made Of Scars“ mit dem Ergebnis dieses Weges auseinander. Dabei haben Reife und der Verlust der Unschuld zu einer Gelassenheit geführt, die Gefühle direkter auszudrücken vermag. Daher beansprucht die Band heute wesentlich konsequenter das Umfeld, das ihre Songs benötigen. Das fällt mal rockiger, mal elektronischer aus - jedes Ergebnis klingt unverkennbar wie On The Floor. From Hamburg with love and... Warum bringt eine Szene-Band nach 14 Jahren ein neues Album raus? Eben, weil es getan werden muss. Und sie werden es weiter tun. „Made Of Scars“ bildet den Auftakt der zweiten Ära von On The Floor. Live - und mit einem Album voller Emotionen, Hoffnungen und Erfahrungen. Songwriter André Lindner: „Kannst Du uns spüren, dann meinen wir Dich auch. Fühlst Du uns nicht, dann haben wir unsere Musik auch nicht für Dich geschrieben.“

Webseite Videoclip
MajorVoice - "A New Chapter"(16.11.2017) / Label: NoCut
Von der Opernbühne in die Restaurantküche und zurück auf die Bretter, die die Welt bedeuten – dieses Mal aber mit harten Gitarren und dem ersten eigenen Rock-Album! Nach seiner EP „Wonderful Life“ serviert MajorVoice nun seine eigene Platte. „A New Chapter“, so der verheißungsvolle Titel, nimmt mit auf eine träumerische Reise durch die stürmische See moderner Rocksongs und klassischer Evergreens, alles getragen und mit eigenem, markantem Stempel versehen durch die wunderschöne und zugleich abgründig tiefe Stimme von MajorVoice.
Auch wenn auf „A New Chapter“, wie bereits bei der EP, hauptsächlich gecovert wird, ist dies mitnichten ein simples Cover-Album, sondern zeigt direkt zu Beginn, wohin die Reise letztendlich führen soll – „Shot in the Silence“ ist der erste eigene Song des Stimmkünstlers und begeistert mit einer märchenhaften Liebesgeschichte, eingerahmt durch herzzerreißende Strophen und einem fesselnden Refrain, in dem MajorVoice mit purer Inbrunst sein ganzes Talent zeigt.
Wundervoll ist auch seine Version von „My Sick Mind TV“. Vorher schon eine wunderschöne Ballade, beweist MajorVoice hier, wie unglaublich eine klassische Stimme eine so gute Komposition noch in Sachen Ausdrucksstärke und Emotion bereichern kann.
Mit „White Wedding“ hat sich MajorVoice eines der wahrscheinlich meist gecoverten Lieder ausgesucht, die es jemals gegeben hat. Doch wer jetzt denkt, „nicht schon wieder“, der ist hier auf dem Holzweg. MajorVoice schafft es, die Geschichte eines Mannes, dessen Geliebte einen anderen heiratet, mit seiner markant tiefen Stimme so eindrucksvoll zu färben, dass man den Herzschmerz selbst erleidet und mit Gänsehaut an seinen Lippen hängt.
Lässt man sich darauf ein, zeigt MajorVoice einem eine gänzlich neue Seite zu diesen ganzen Liedern, eine Seite, über die man vorher nie nachdachte, über die man sich vielleicht auch nicht nachzudenken getraut hat. Der Schritt, sich solch großartiger Künstler anzunehmen und ihnen eine komplett neue Färbung zu verpassen, ist überaus mutig und gelungen – Das Album lädt ein, sich treiben zu lassen, die Kontrolle abzugeben, dem Fährmann das Steuer zu überlassen und gelenkt von einem mehr als fähigen Kapitän in ein neues Kapitel einzutauchen!

Webseite Videoclip Facebook
Faderhead - "Night Physics"(10.11.2017)
Am 10.11.2017 ist FADERHEAD mit seinem neuen Album “Night Physics” am Start. Und einmal mehr wird eine stilistische Evolution im Schaffen des Hamburger Elektronik-Schmieds deutlich: mehr Melodie und nachdenklichere Lyrics prägen das 9. Studioalbum des ehemaligen enfant terrible der Dark Electro Szene.

Wie schon auf dem Vorgängeralbum “FH-X” ist die ungestüme Power einer präziseren Aggression gewichen und eine melodiöse Melancholie hat Einzug gehalten. “Night Physics” ist daher wahrscheinlich bis dato FADERHEADs abwechslungsreichstes Album geworden.

Die erste Single “Know Your Darkness” stieg direkt auf #1 der Deutschen Alternative Charts ein und zeigt das FADERHEADs Stilwandel von Hörern und Club-DJs gleichermaßen gefeiert wird.

Anfang 2018 geht es auf Deutschland-Tour mit Special Guests FUTURE LIED TO US, dem All-Star Projekt von Tom Lesczenski/SITD, Krischan Wesenberg/Rotersand und Vasi Vallis/Frozen Plasma.


TOURDATES:

02.02.2018 - Hannover - Musikzentrum *
03.02.2018 - Dresden - Reithalle *
09.02.2018 - Oberhausen - Kulttempel *
10.02.2018 - Hamburg - Markthalle *
16.02.2018 - München - Backstage *
17.02.2018 - Nürnberg - Matrixx *
02.03.2018 - Berlin - Frannz Club **
03.03.2018 - Frankfurt - Das Bett *
16.03.2018 - Erfurt - Club From Hell *

* with special guests: FUTURE LIED TO US
** with special guest: SCHEUBER

Webseite Videoclip Facebook
Terrorfrequenz - "Mutatio in Signum"(09.11.2017) / Label: Sonic-X
Das vierte Studio-Album "Mutato in Signum" des Dark-Electro Projekts TERRORFREQUENZ aus Leipzig steht, wie der Name schon sagt, ganz im Zeichen der Veränderung und kann in einem direkten Zusammenhang mit der vorausgegangenen EP "Mutation" gesehen werden. Das Duo TERRORFREQUENZ bringt vorwiegend treibende Beats im Up-Tempo-Bereich, die die Tanzbarkeit auf den Floors der Dark-Electro-Szene garantieren, und aggressive elektronische Klänge und geshoutete Vocals gekonnt und ideenreich auf den Punkt. Das Album erscheint mit 9 neuen Songs, einem bisher unveröffentlichen Track sowie zwei Remixen von INTENT:OUTTAKE und X-O-PLANET. Der bereits als Videoclip und auf der EP „Mutation“ veröffentlichte Song „Dämon Romut“ ist in einer neuen Album-Version enthalten. Im Song „Terrorfrequenz“ steigt die Band tief in die menschliche Psyche ein, in die durch negative Gedanken verursachten Qualen und die Art, wie diese auch Wahrnehmungen und Gedanken beeinflussen. Die Abgründe des menschlichen Wesens werden auch im Song „Bestie Mensch“ thematisiert. In „Erleuchte deinen Schatten“ setzt sich die Band mit depressiven Krankheitsbildern und dem Umgang damit auseinander, während „Ketten der Seele“ als ein eher ruhiger Song sich inhaltlich dem Weg durch schwierige Lebenssituationen und dem schmalen Grat zwischen Leben und Tod widmet. "Mutatio In Signum" ist das erste Full-Album der Band in der aktuellen Formation. Neben dem neuen Frontmann und Hauptkomponisten Manuel aka "Mangler" übernimmt Liam Summer die Co-Produktion und steuert ebenfalls Texte und die Zweitstimme bei. Zur Vorstellung des neuen Albums gehen TERRORFREQUENZ im Herbst zusammen mit ihren Label-Kollegen INTENT:OUTTAKE auf Tour. Das Album 'Mutatio in Signum' erscheint am 27.10.2017 als CD sowie digital über das Label Sonic-X (Vertrieb: Altone Distribution), die Produktion erfolgte im TS-Musix Studio Leipzig.

Webseite Facebook
Purwien & Kowa - "Du EP"(03.11.2017)
Nach dem Comeback-Album Zwei von Purwien & Kowa und ihrem literarischen Überraschungserfolg Pommes! Porno! Popstar! gibt es Nachschlag! Und zwar in Form der EP Du, auf der gleich sechs exklusive Tracks auf den Hörer warten. Highlight ist Track No 3 Du (12" classic mix), der an den großen 12" Mixes der 80er orientiert ist und trotzdem oder gerade deswegen tanzbar bleibt. Synth-Pop-Freunde werden sich besonders an Track No 6, dem Beborn Beton Remix von Du erfreuen, den die alten Labelkollegen von Christian (ex-Second Decay) und Thomas (ex-No comment) eingespielt haben. Weiterer Anspieltipp für den Floor ist der treibende Remix von Bandit (Track No 4), von der deutsch-schweizer EBM-Combo Nine Seconds. Vervollständigt wird die EP von der Du Single version, einem weiteren 12" classic mix von Alte Hits, dem Video Mix von Die Zeit ist vorbei und dem Distopic Remix von Du.

Webseite Videoclip Facebook
Vainerz - "Patient Club EP"(03.11.2017) / Label: RGK
Hinter VAINERZ stehen zwei szene-bekannte Köpfe: Der ungarische Produzent und Sounddesigner Rico F. Piller (P24) hat in den letzten Jahren einige äußerst bemerkenswerte Veröffentlichungen abgeliefert. Mario Förster, „The Voice“, seine Stimme kennt man von den bekannten Alben der Band Never Endless. Geduld – Eins der ganz großen Themen unserer Zeit! Bei sehr vielen gesellschaftlichen Prozessen, Diskussionen und Konflikten brauchen wir Geduld! Die Welt dreht sich immer schneller! Viele Menschen fühlen sich abgehängt! Ein Grund inne zu halten! Wir brauchen Entschleunigung! Ruhe! Frieden! Geduld! „Patient“! Zeit der Veränderung! Zeit des Loslassens! Zeit des Neuanfangs! Zeit für Hoffnung! Zeit für VAINERZ! Zeit für „Patient“! Ja, wir mussten geduldig auf das zweite Album „Patient“ warten! Nun ist es endlich soweit! Wir freuen uns endlich wieder authentischen, frischen und kraftvoll eingespielter Elektropop mit klaren Vocals und starker Hookline zu hören! Das zweite Album „Patient“ von Vainerz, die erste Veröffentlichung, die auch als Tonträger erscheint, steht endlich zur Veröffentlichung an! Das deutsch-ungarische Duo hat über 44 Minuten hervorragendster elektronischer Popmusik geschaffen. Sphärische Soundspiele, softe Rhythmen aus Pop & Elektro, TripHop oder Drum ´n ´Bass, tolle Melodien, intensiver Gesang, Indie- und mainstreamige Töne, überzeugende Strukturen und perfekte Produktion – eine grandiose Scheibe. 10 Tracks lang kann man sich entweder fallen lassen oder mit tanzen. Ein wahnsinnig, stimmungsvolles Album mit abwechslungsreichen Songs! Veredelt in den Wellencocktail Studios, Hannover. Der erste Tonträger von VAINERZ. Mario wertet mit seiner Stimme jeden der Titel auf. In gewohnter und geschätzter Klasse wird sie als zusätzliches Instrument eingesetzt. Neben Tanzbarem u.a. „Patient“ gibt es aber auch wieder sanfte Balladen („Rooftop“) und viele weitere Spielarten der elektronischen Musik. Jeder Titel hat seine Stärken. Faszinierende Vielseitigkeit, gestärkt durch frische Kompositionen! – VAINERZ – „Geduld“ lohnt sich! VAINERZ werden immer noch als Geheimtipp gehandelt, bzw. von einschlägigen Medien als „eine der großen nationalen Elektropop – Hoffnungen“ genannt. „Patient“ ist der Weg zum endgültigen Durchbruch.

Webseite Videoclip Facebook
Funker Vogt - "Musik ist Krieg"(02.11.2017)
Der Funker legt nach! Kaum fünf Monate nach der Veröffentlichung des Erfolgsalbums „Code of Conduct“ funken die Funker-Vogt-Rekruten mit der EP „Musik ist Krieg“ ein neues Brett an die Clubs. „Musik ist Krieg“ weist ganze zehn Tracks auf, wobei uns Chris L., Gerrit Thomas und René Dornbusch neben sieben Remixen des aktuellen Albums noch drei neue Stücke anliefern. „Schattenwelt“, „Bloodbrother“ und „Strike Force“ folgen gnadenlos dem Kurs, den man mit „Code of Conduct“ eingeschlagen hat. Die bandeigenen Remixes von „Wahre Helden (Video Version)“, „Gladiator (Until Death Mix)“ und dem epischen Finale „Für immer (Orchester Version)“ werden von Remixen der Bands Agonoize („Für immer“), Novakill („Tanzbefehl“), Cephalgy („Gladiator“) und Kunstwerk („Tanzbefehl“) auf Album-Länge angereichert. Erscheinen wird die EP am 03.11.2017, kurz bevor die Funker mit neuen Show-Elementen in Wien beim Schattenwelt Festival ihr aktuelles Schaffen auch live darbieten werden. Weitere Shows in Europa folgen in 2018… Abmarschbefehl, Funkfrequenz, Feindkontakt – Musik ist Krieg!!!

Webseite Facebook
Intent:Outtake - "Schmerzmaschine"(27.10.2017)
Mit „Schmerzmaschine“ bringen die beiden Dunkelektroniker Bastian Polak und Andreas Engleitner, zusammen INTENT:OUTTAKE, im Oktober ihr drittes Studioalbum auf den Markt und bleiben damit ihrer straffen Marschrichtung treu. Zeit für Pausen gibt es nicht. Der Albumname wird manchem Fan und Hörer der Band nicht neu vorkommen, resultiert er doch aus dem Song „Die Angst“ vom Debutalbum „Wake Up Call“. Dieser Song hatte sich bereits vor knapp drei Jahren mit der „Schmerzmaschine“ auseinandergesetzt. Die treffsicheren Hooklines und komplexen Basstrukturen aus der Feder von Andreas, gepaart mit modernen Drumbeats, geben den Songs eine durchaus nicht völlig unbekannte, aber dennoch neue Note. Bastians Gesang kommt wie gewohnt stark und brachial im Wechsel daher. INTENT:OUTTAKE, wie man sie kennt? Die beiden Musiker haben sich weiterentwickelt, was bei der Musik und bei der gesanglichen Darbietung unverkennbar ist. Neben manch ruhigeren Tönen spricht „Schmerzmaschine“ auch die Fraktion derer an, die auf den Tanzflächen der Clubs beheimatet sind. Songs wie „Eclipse“, „From Wolves And Rats“ (mit Gast-Vocals von Chris L.) oder „Masks“ sind hier prädestiniert. Zu „Masks“ wurde ein Videoclip produziert, der auf Youtube angesehen werden kann. Aus der im Juni diesen Jahres veröffentlichten EP „Eclipse“ sind der Titeltrack und der Song „100 Hertz Schmerz“ jeweils in einer neuen Album-Version auf „Schmerzmaschine“ enthalten. In den Texten setzen sich INTENT:OUTTAKE mit aktuellen gesellschaftlichen Themen auseinander. In deutscher und englischer Sprache nehmen sie kein Blatt vor den Mund, wenn es darum geht, die Gier nach Macht, Ruhm und Geld anzuprangern. „Wem gehört diese Welt?“ ist nur eine von vielen Fragen, die dabei aufgeworfen werden. Zur Vorstellung des neuen Albums gehen INTENT:OUTTAKE im Herbst zusammen mit ihren Label-Kollegen TERRORFREQUENZ auf Tour. Das Album „Schmerzmaschine“ erscheint am 27.10.2017 als CD sowie digital über das Label Sonic-X (Vertrieb: Altone Distribution). Mix und Mastering erfolgte im TS-Musix Studio Leipzig.

Webseite Videoclip Facebook
SynthAttack - "Harsh is back"(27.10.2017) / Label: darkTunes music group
Mit dem dritten Album « Harsh is Back » feuert SYNTHATTACK brachial tanzbaren Dark Electro in die dunklen Clubs des Planeten. Pumpender Bass trifft auf harsche Vocals und auf aggressive Synth-Lines. In einer apokalyptischen Mischung aus Dark Electro, Industrial und EBM wird der elektronischen Seite der schwarzen Szene einschlagender Tribut gezollt. Nach Auftritten mit Szenegrößen wie AGONOIZE und NOISUF-X, als Finalist des MERA LUNA Newcomer Contests 2016 und mit einem unablässigen Strom von Bookings im In- und Ausland, hat sich das Duo inzwischen als feste Größe in der schwarzen Szene etabliert. Mit dem neuen und dritten Album « Harsh is Back » bringt SYNTHATTACK frischen Wind in die Dark Electro Szene und beweist, dass mit diesem Projekt mehr denn je zu rechnen ist. Das Album umfasst insgesamt 17 Tracks. Dabei ist eine Koproduktion mit dem Industrialprojekt SUPPRESSOR sowie sieben Remixe enthalten, in denen Szenegrößen wie [X]-RX und ALIEN VAMPIRES, aber auch spannende Newcomer wie ALIEN:NATION, CHAMAELEON, KRYONIX, DEVICE NOIZE und SINDIKHATE ihre Interpretationen zum Clubkracher « Harsh is Back » beisteuern. Mit « Harsh is Back » liefert SYNTHATTACK erneut ein Album ab, das wirklich jeden Fan harter elektronischer Musik mitreißt und in Extase versetzen kann. « Harsh is Back » erscheint als limitiertes 6-seitiges Digipack mit einem 8-seitigen Booklet.

Videoclip Facebook
Ginger Snap5 - "Against the Days"(19.10.2017)
Bei einem Plattenlabel zu arbeiten hat manchmal einen interessanten Nebeneffekt: Man lernt Leute aus anderen Ländern und anderen Kulturen kennen, insbesondere wenn das Label - wie Dependent - international ausgerichtet ist. Unsere Künstler kommen aus den USA, Schweden, England, Kanada, Belgien, Frankreich, Norwegen, Südamerika, etc. Und mit Ginger Snap5 ist diese Karte gerade ein Stück größer geworden. Ginger Snap5 (sprich: „Ginger Snaps“, eine Anlehnung an den gleichnamigen Underground-Horrorfilm) sind ein Duo aus Odessa und Kiew in der Ukraine, mit einem richtig starken Album in der Tasche: "Against The Days". Es war für uns überraschend einfach, mit den zwei sympathischen, gut Englisch sprechenden Ukrainern Roman Soroka und Alex Pavluk zu arbeiten. Und sowohl die Musik als auch die Leute hinter Ginger Snap5 haben unser Bild der Ukraine und seiner Einwohner als irgendein Ostblock-Anhängsel komplett über den Haufen geworfen. "Against The Days" ist ein modernes, komplexes Album und eigenständiges Werk mit Anleihen aus der energiereichen "Electronic Body Music", aber auch aus dem Future Pop Universum, gewürzt mit einer Prise Glitch geworden. Ein Hybrid, der trotz allem spannend, melodisch und vor allem energiereich daherkommt, und in Sachen Modernität und Eigenständigkeit vielen europäischen Releases die Rücklichter zeigt.
Auf „Against The Days" geht es um den täglichen Überlebenskampf in einer Welt aus Stress, Arbeitsdruck und nicht zuletzt auch äußerliche Aggressionen, wie der Invasion des eigenen Landes. Alex Pavluk dazu: "Wir haben das Jahr 2017 während wir dieses Album fertigstellen, und obwohl wir komplett Teil von Europa sind, ist ein Teil unseres Landes, die Halbinsel Krim und der Donbass von russischen Invasoren besetzt. Jeden Tag lesen wir in der Zeitung, dass unsere Soldaten dort sterben. Aber gleichzeitig macht uns das auch härter, mutiger und trotziger. Wir müssen uns dem Krieg in unserem Inneren und Äußeren stellen und gewinnen. Davon handelt "Against The Days". Größtenteils, aber es gibt noch weitere Themen. "
Und mit diesem Hintergrund kann man nur abschließen, dass "Against The Days" ein absolut außergewöhnliches und eigenständiges Werk geworden ist, mit jeder Menge Energie, aber auch fantastischen, ruhig-sphärischen Polen in Tracks wie "Conscious".
Die Textzeile „I see the storm is coming“ könnte für Ginger Snap5 damit wohl auf mehreren Ebenen zutreffen.

Webseite Videoclip Facebook
Our Banshee - "4200"(19.10.2017) / Label: Dependent
Das Zusammenwirken zweiter unterschiedlicher Charaktere kann mitunter interessante musikalische Ergebnisse hervorbringen. Ob bei den alten The Klinik mit Mark Verhaegen und Dirk Ivens oder bei Front Line Assembly Rhys Fulber und Bill Leeb zusammentreffen: Wenn sich ein gegensätzliches Duo auf eine künstlerische Vision und Vorgehensweise einigen kann, steht im Ergebnis oft mehr als die Summe der Teile. Das hört man vor allem hinterher auf den Soloalben der Beteiligten, denn diese fallen nicht selten gegenüber den gemeinsamen Werken ab.
Bei Our Banshee ergab sich eine solche Situation, in der zwei völlig unterschiedliche musikalische Charaktere ein Meisterwerk geschaffen haben, und obwohl der in Oberhauen geborene Grieche Agi Taralas und der im Ruhrgebiet ansässige Noise-Experte Stefan Böhm mit "4200" gerade erst ihr Debütalbum herausbringen, kann man darauf hören, welch großes Potenzial in diesen beiden Talenten steckt. Während sich Taralas dem klassischen Songwriting mit Electro-Pop-Hintergrund verschreibt, ist Böhm von Noise- und Industrial-Projekten wie Nullvektor oder Pzychobitch bekannt und legt als DJ in entsprechenden Kreisen auf. Aus zwei völlig unterschiedlichen musikalischen Prägungen entstand so ein Stück Elektronik mit Gänsehautfaktor. Ungeachtet ihrer Anleihen bei Neurotic Fish, Second Voice oder Bigod 20 sind Our Banshee sicherlich keine Epigonen wie nicht wenige andere Debütanten in der Szene, und in "4200" steckt zwar viel EBM aber auch eine gehörige Eigenständigkeit, Abwechslung und Qualitäten, die prinzipiell jedem Album guttun: starke Songs und verdammt guter Gesang. Das fällt zugegebenermaßen erst beim dritten Hördurchlauf auf, und so viel Zeit sollte man auch in die Scheibe mit dem mysteriösen Titel "4200" investieren. Erst dann erschließt sich die Vielseitigkeit des Duos, das ein rundum ausgereiftes, kurzweiliges Werk und nichts weniger als einen der aufsehenerregendsten Einstände des Jahres vorgelegt hat.

Webseite Videoclip Facebook
MTT - "Saknaden"(17.10.2017)
“Saknaden” ist die zweite Single vom dritten Me The Tiger - Album “What is beautiful never dies”. Wieder einmal demonstrieren Me The Tiger ihre Fähigkeit, exzellente Synthie Pop-Songs mit tiefsinnigen Texten und einer starken sozialen Komponente zu produzieren. „Saknaden“ ist ein Song über Gewalt gegen Frauen. Jedes Jahr sind in Schweden zehntausende Personen von häuslicher Gewalt betroffen. Vor allem Frauen sind Drohungen, Gewalt und Belästigungen von Männern ausgesetzt, mit denen sie eine Beziehung haben oder hatten. Dieser Song ist über eine dieser Frauen. „Saknaden“ ist ein schwedisch Wort, das in der groben Übersetzung in etwa die Bedeutung von Vermissen, Fehlen, oder von Trauer über einen Verlust hat.

Webseite Facebook
Faderhead - “Noise. Voices. Noise. Silence”(16.10.2017)
“Noise. Voices. Noise. Silence.” ist die erste Single des am 10.11.2017 erscheinenden FADERHEAD Albums “Night Physics”. Und einmal mehr wird eine stilistische Evolution im Schaffen des Hamburger Elektronik-Schmieds deutlich: mehr Melodie und nachdenklichere Lyrics prägen das 9. Studioalbum des ehemaligen enfant terrible der Dark Electro Szene.

Wie schon auf dem Vorgängeralbum “FH-X” ist die ungestüme Power einer präziseren Aggression gewichen und eine melodiöse Melancholie hat Einzug gehalten.
Anfang 2018 geht es auf Deutschland-Tour mit Special Guests FUTURE LIED TO US, dem All-Star Projekt von Tom Lesczenski/SITD, Krischan Wesenberg/Rotersand und Vasi Vallis/Frozen Plasma.


02.02.2018 - Hannover - Musikzentrum *
03.02.2018 - Dresden - Reithalle *
09.02.2018 - Oberhausen - Kulttempel *
10.02.2018 - Hamburg - Markthalle *
16.02.2018 - München - Backstage *
17.02.2018 - Nürnberg - Matrixx *
02.03.2018 - Berlin - Frannz Club **
03.03.2018 - Frankfurt - Das Bett *
16.03.2018 - Erfurt - Club From Hell *

* with special guests: FUTURE LIED TO US
** with special guest: SCHEUBER

www.twitter.com/faderhead
www.patreon.com/faderhead

Webseite Videoclip Facebook
Ginger Snap5 - "Distant Star"(09.10.2017)
Bei einem Plattenlabel zu arbeiten hat manchmal einen interessanten Nebeneffekt: Man lernt Leute aus anderen Ländern und anderen Kulturen kennen, insbesondere wenn das Label - wie Dependent - international ausgerichtet ist. Unsere Künstler kommen aus den USA, Schweden, England, Kanada, Belgien, Frankreich, Norwegen, Südamerika, etc. Und mit Ginger Snap5 ist diese Karte gerade ein Stück größer geworden. Ginger Snap5 (sprich: "Ginger Snaps", eine Anlehnung an den gleichnamigen Underground-Horrorfilm) sind ein Duo aus Odessa und Kiew in der Ukraine, mit einem richtig starken Album in der Tasche: "Against The Days". Es war für uns überraschend einfach, mit den zwei sympathischen, gut Englisch sprechenden Ukrainern Roman Soroka und Alex Pavluk zu arbeiten. Und sowohl die Musik als auch die Leute hinter Ginger Snap5 haben unser Bild der Ukraine und seiner Einwohner als irgendein Ostblock-Anhängsel komplett über den Haufen geworfen. "Against The Days" ist ein modernes, komplexes Album und eigenständiges Werk mit Anleihen aus der energiereichen "Electronic Body Music", aber auch aus dem Future Pop Universum, gewürzt mit einer Prise Glitch geworden. Ein Hybrid, der trotz allem spannend, melodisch und vor allem energiereich daherkommt, und in Sachen Modernität und Eigenständigkeit vielen europäischen Releases die Rücklichter zeigt. Auf "Against The Days" geht es um den täglichen Überlebenskampf in einer Welt aus Stress, Arbeitsdruck und nicht zuletzt auch äußerliche Aggressionen, wie der Invasion des eigenen Landes. Alex Pavluk dazu: "Wir haben das Jahr 2017 während wir dieses Album fertigstellen, und obwohl wir komplett Teil von Europa sind, ist ein Teil unseres Landes, die Halbinsel Krim und der Donbass von russischen Invasoren besetzt. Jeden Tag lesen wir in der Zeitung, dass unsere Soldaten dort sterben. Aber gleichzeitig macht uns das auch härter, mutiger und trotziger. Wir müssen uns dem Krieg in unserem Inneren und Äußeren stellen und gewinnen. Davon handelt "Against The Days."" Und mit diesem Hintergrund kann man nur abschließen, dass "Against The Days" ein absolut außergewöhnliches und eigenständiges Werk geworden ist, mit jeder Menge Energie, aber auch fantastischen, ruhig-sphärischen Polen in Tracks wie "Conscious". Die Textzeile "I see the storm is coming" könnte für Ginger Snap5 damit wohl auf mehreren Ebenen zutreffen.

Webseite Facebook
Jayce Lewis - "Million"(09.10.2017)
JAYCE LEWIS (vorher kurzzeitig Protafield), der Punk-Industrial Künstler aus UK, veröffentlicht sein drittes und lang erwartetes Album „Million“, welches als 2 Part Album veröffentlich wird. Part 1 am 27.10.2017 und Part 2 folgt im März 2018! Das 32-jährige Multitalent legte den Grundstein für seinen Karrierestart in 2009 mit seiner ersten Solo-Single: "Icon", kurz darauf folgte sein 12-Track-Debütalbum bei EMI Records. 4 Jahre und nach einer langen Liste von Touren mit Gary Numan, Killing Joke, Combichrist, Black Light Burns und Auftritten bei MTV / VH1, kam sein zweites Album "Nemesis", was durchschlagende Erfolge in der Presse feierte. „Million“ entstand nun wieder in Zusammenarbeit mit Queen's Gitarrist - Brian May und Prof Richard Dawkins und knüpft musikalisch nahtlos an den Erfolg von „Nemesis“ an. Sein Mix aus Dance / EBM / Rock / Metal und Punk verschmilzt zu seinem ganz eigenem Genre, mit dem er bisher schon viele Künstler überzeugen konnten. 'Shields' ist Jayce Lewis 'erste explosive neue Single aus dem Album, begleitet von einem beeindruckenden Video in dem auch Darth Vader Schauspieler - Dave Prowse MBE mit dabei ist!

Webseite Videoclip Facebook
The Frozen Autumn - "The Fellow Traveller"(09.10.2017)
Seit ihrem ersten Demo aus dem Jahr 1994 haben sich THE FROZEN AUTUMN in der Electro-Dark-Wave Szene als feste Größe und Kult-Band etablieren können. Mit "The Fellow Traveller" erscheint nun, nach ihrem letzten Longplayer "Chirality" aus dem Jahr 2011 und der EP "Lie In Wait", das neue Album mit elf Titeln, die den eigenen Stil der Band erneut eindrucksvoll prägen dürften - auch "Frozen Wave" betitelt. Wie bereits auf den vorherigen Alben wechseln sich die Gesangsparts von Diego und Froxeanne ab, ähnlich wie das auf den ganz frühen, stilistisch durchaus verwandten, Clan Of Xymox- Veröffentlichungen der Fall war. Dies gibt dem Hörfluss des Albums eine interessante Komponente und lässt den Hörer immer mehr in das genre-typische melancholisch-düstere Universum abtauchen. "The Fellow Traveller" überzeugt durch ausgefeilte Songs, die noch für echte Album-Hörer geschrieben wurden und sich nicht an vergänglichen Gothic- oder Wave-Klischees anbiedern, sondern konsequent ihrem Stil treu bleiben. Dabei bewegen sich die Songs gekonnt zwischen tanzbar-perkussiven Arrangements und athmospährischem Dark-Wave, mit einem wohltuenden 80er Flair garniert. So dürfte auch das neue Album die internationale Reputation der Band weiter steigern können, nicht zuletzt bestätigt durch zahlreiche weltweite Konzerte und Festival-Auftritte.

Webseite Facebook
Holygram - "Still there"(02.10.2017)
HOLYGRAM wagen den Spagat zwischen wavigem Postpunk und industriellem Krautrock: treibend, düster und voller eingängiger Momente. Die unterschiedlichen Einflüsse der fünf Bandmitglieder, die sich 2015 in der vibrierenden Musiklandschaft Kölns zusammengefunden haben, sind unüberhörbar: New Order meets NEU!. Geschickt fügt sich bisher Unvereinbares zusammen, zum Soundtrack einer Stadt, die im Dämmerlicht bedrohlich wirkt. Music for the lost. Die am 12. Oktober 2016 auf limitierter Kassette und in digitaler Form erscheinende Debüt-EP „Holygram“ wurde im eigenen Studio in Köln im Zeitraum mehrerer Monate aufgenommen und abgemischt. Die 5 Songs demonstrieren die Bandbreite der Band ohne dabei auf ausgetretenen Pfaden zu wandern oder in Genreklischees verhaftet zu sein. Konzertbesucher wissen bereits, dass das Spektrum von HOLYGRAM damit noch lange nicht erschöpft ist. Die Songs “Hideaway” und “Acceleration” zeigen die atmosphärisch-dichte Seite der Band und demonstrieren deutlich den Aspekt der Gegensätzlichkeit, der in der gesamten Produktion unterschwellig mitschwingt. Schleppende Drums treffen auf treibende Basslinien und Synthesizermelodien und reflektieren die Zerrissenheit in den Texten. Themen wie Entfremdung in der Großstadt oder Depression werden hier als Einheit von Wort und Musik ergründet. “Daria”, “Still There” und “Distant Light” fordern hingegen den Hörer unweigerlich zum Reigen im Nebel und Stroboskoplicht des Lieblingsclubs auf und machen keinen Hehl daraus, dass die Band nicht nur zum melancholischen Sinnieren anregen will. Der Release der EP von HOLYGRAM wird von einer Reihe ausgewählter Konzerte in Prag, Wolfsburg, Lille, Paris und Köln begleitet. Dabei wird die Band den im Studio eingefangenen Sound im Livegewand präsentieren, ohne auf die gängige Praktik des Backtracks vom Laptop zu setzen.

Webseite Videoclip Facebook
Highersense - "Half way between"(26.09.2017)
HIGHERSENSE, seit 2009 als Band bekannt, jetzt als Solokünstler wieder mit neuem Album in den Startlöchern. "Half Way Between" erscheint am 20.10.2017 und wurde von niemand geringerem als Olaf Wollschläger produziert (u.a. Mesh, And One, In Strict Confidence etc. etc.). HIGHERSENSE kann jetzt schon auf eine beachtliche Biografie zurückschauen, zwischen 2009 und 2012 wurde der WDR-Wettbewerb Musik-Szene NRW dreimal in Folge gewonnen, was einen großen Bekanntheitsgrad sowie einige große Auftritte mit sich brachte. Danach wurde es erstmal etwas ruhiger um HIGHERSENSE und Daniel Schmidt beschloss auf Solopfaden dem Projekt neuen Aufwind zu geben. Mit seinem atmosphärischen Synthie-Pop zeigt er jetzt als Sänger, Texter und Komponist, dass das Projekt HIGHERSENSE nun umso mehr Aufmerksamkeit verdient. Lasst Euch mitnehmen auf eine fantastische Reise in die Welt des Synthie-Pops!

Webseite Facebook
In Good Faith - "Choose your way"(22.09.2017)
Die neue Single von In Good Faith mit dem Titel "Choose Your Way" erscheint am 06. Oktober 2017. Der Selbstfindungsprozess ist eine Zeit der Ausgeglichenheit, denn man wird erkennen, dass es so viel einfacher wird, durch das Leben getragen zu werden. Wenn du dich selber akzeptierst und liebst, wirst du sowohl das Leid als auch die Freude als wertvolle Erfahrungen des Lebens dankend annehmen. Abgerundet wird dieses Release durch ein starkes Remix-Paket mit All The Ashes,´Nórdika, [x]-Rx, Ancient Step, Vemano, Desastroes, Adams'Sky, Tragic Impulse, Stereomonotonie & The dark movement, Monotronic und DJ Malkavian. Die Songs der Single werden über alle relevanten Download-Shops erhältlich sein.

Webseite Videoclip Facebook
ASP - "Bernsteinmeerengel"(22.09.2017)
Nach dem Eröffnungssong zum neuen Kapitel aus dem Fremder-Zyklus, „20.000 Meilen“, kündigt sich nun mit „BernsteinmeerengeL“ die zweite Single an. Am 22. September 2017 erscheint die zweite Auskopplung aus dem sehnlichst erwarteten Fulltime-Album ZUTIEFST, welches Ende Oktober in die Läden kommt. Die Fans durften das Stück bereits auf dem legendären Wacken-Festival und dem M’era Luna erleben. War „20.000 Meilen“ ein überaus gelungener thematischer Einstieg in die Reise in die Tiefe, so zeigt sich „BernsteinmeerengeL“ als das perfekte Beispiel für den ureigenen Musikstil von ASP. Die Essenz des Gothic-Novel-Rock. In wenigen Zeilen schafft es Asp Spreng, eine Geschichte zu erzählen, die ein packendes Schauermärchen darstellt, eine moderne Gothic-Novel eben, die angenehme Schauder erzeugt und deren Sogwirkung man sich nicht zu entziehen vermag. Ein epischer, großer Rocksong, der gekonnt zwischen zarten Arrangements und zermalmender Härte wechselt. ASP sind – von NDH-Plumpheiten ein Universum entfernt – 2017 endgültig im düsteren Heavy-Rock angekommen. Sollte das Album auch nur annähernd halten, was diese Single bereits andeutet, dann haben die ASP-Fans Großes zu erwarten.

Webseite Facebook
Various - "Dependence 2017"(15.09.2017)
Macht es überhaupt Sinn in 2017, im Zeitalter von Spotify, YouTube und automatisierten Playlisten noch eine Labelkopplung zu veröffentlichen? Wir glauben ganz klar: Ja, vor allem wenn das Material und dessen Qualität stimmt. Am 15.September erscheint mit Dependence 2017 die 8.(!) Labelcompilation von Dependent. Mal wieder ist der Sampler voll mit exklusiven Tracks und Remixen des Dependent Artist Rosters. Aber selten konnten wir so viele starke Tracks und so viel elektronische Abwechslung auf eine Kopplung bannen: eingeleitet vom ersten Stück des atmosphärischen VOLT Soundtracks von Alec Empire, über die Dependent-Ikonen MESH und Covenant, über exklusives lang erwartetes neues Material von Edge Of Dawn, Radioaktivists und Ghost & Writer, von Synthpop über EBM/Future Pop-Hybriden wie Ginger Snap5, von Retro EBM der nordamerikanischen Prägung von Fix8:Sed8 bis hin zum “Modern Industrial” von 2nd Face, oder dem perkussiven TranceIndustrial von This Morn’ Omina, oder der Electronic Pop Coverversion “(Girl) You Really Got Me” von Spectra*Paris ist Dependence 2017 randvoll mit starken Tracks. Und wir sind durchaus ein bisschen stolz über diese Mischung, über den Flow und gerade die Neuzugänge auf dem Label: Kirlian Camera steuern die ersten Töne vom kommenden Album “Hologram Moon” bei, und Ginger Snap5, LIzvfer & The Tree und Our Banshee warten als quasi-Newcomer mit starken Tracks auf, die sicherlich auch in den Clubs zünden werden. So ist Dependence 2017 eine gelungene Fusion verschiedenster elektronischer Stile und ein lohnender Helikopterflug über das breiter gewordene Labelprogramm von Dependent geworden. Er ist aber auch ein kleiner Blick in die Zukunft dessen, was wir in den kommenden Monaten veröffentlichen werden. Welche Playlist kann das schon bieten?

Webseite
Kirlian Camera - "Sky Collapse"(15.09.2017)
"Sky Collapse" von Kirlian Camera ist der Beginn eines sich zusammenbrauenden Sturms. Nicht nur ist die Single das erste Lebenszeichen von Kirlian Camera vor dem mit Spannung erwarteten Album "Hologram Moon", sondern auch ein düsterer Song darüber, wie uns der Himmel auf den Kopf fällt und alle Hoffnung schwindet. Außerdem markiert "Sky Collapse" eine Zusammenarbeit von zwei der renommiertesten Acts der dunklen Elektronik, denn die Italiener arbeiten auf der A-Seite mit Eskil Simonsson von der schwedischen Kultband Covenant zusammen. Die A-Seite der Single bringt ein Duett von KC-Sängerin Elena Alice Fossi mit Covenant-Frontmann Eskil Simonsson zu Gehör. Kirlian Camera Mastermind Angelo Bergamini: "Sky Collapse" ist für uns mit Erinnerungen an eine kürzlich erlittene schwere Zeit verbunden, in der sich jegliches Licht plötzlich in tiefe Dunkelheit verwandelte, als sei alles verloren gewesen. Der Himmel schien über uns einzustürzen, just als sich doch noch ein Hoffnungsschimmer am dunklen Abendhimmel auftat. Hier sind wir nun und singen in einfachen Worten über jenes Leid, gleichzeitig da wir „auf all den Trümmern tanzen“. Das bezieht sich sowohl auf unsere persönliche Vergangenheit, die wir oben kurz erwähnt haben, als auch auf eine schwierige Zukunft, die uns bevorsteht. Covenant ist dieses besondere Gefühl zu eigen, diese Fähigkeit, kalte Elektronik mit Dramatik zu verschmelzen. Wir fühlen uns Eskil Simonsson und seinem Projekt von jeher verbunden, also ist diese Zusammenkunft heute auf so seltsamen Wegen einfach das natürliche Ergebnis solcher Nachforschungen in Musik." Aus ihrer Zusammenarbeit ging eine der stärksten Singles hervor, die wir seit langem veröffentlichen durften. Darum darf man die Prognose aufstellen, dass viele DJs den Himmel im wahrsten Sinn des Titels einstürzen lassen werden, indem sie „Sky Collapse“ in ihre Playlist aufnehmen werden.

Webseite Videoclip Facebook
Equatronic - "Pulsatile"(14.09.2017)
Pochend, pulsierend, rhythmisch - Mit ‘pulsatile’ veröffentlicht die Band EQUATRONIC am 6. Oktober 2017 nach 4 Jahren ihr neues – und mittlerweile achtes Studioalbum – und das hat es in sich! Neben Oliver Thom (Vocals, Programming) und Dirk Gerlach (Keyboards, Vocals) haben sich die Neuzugänge Dom Mattes (Drums) und Will Koch (Guitar, Mix) in der Band etabliert. Was 2015 mit einem Live-Experiment begann, fi ndet im neuen Album ‘pulsatile’ einen ersten Höhepunkt. EQUATRONIC hat sich auf dem neuen Album nach über 20 erfolgreichen Jahren Synthi-Pop stilistisch weiterentwickelt und ist nochmal erwachsener geworden. Durch das druckvolle Schlagzeug von Dom Mattes und dem Gitarreneinsatz von Will Koch, der eher aus dem Rock/Metal Bereich stammt, interpretiert man die EQUATRONIC-Musik im Kollektiv neu und greift mit dem Plektrum auch mal nach dem Alternative oder dem Gothic Rock. Insgesamt 11 Tracks führen den Hörer auf eine wilde Reise der Gefühle. Melancholie, Depression, Freude, Wut – hier und da scheint mal Robert Smith oder Andrew Eldritch vorbei zu schauen. Ein einschneidendes Erlebnis, für alle die schon immer EQUATRONIC mochten. Aber nun auch eine Möglichkeit die Band und ihre gereifte Musik neu zu entdecken.

Webseite Videoclip Facebook
Randolph's Grin - "Inorganic"(31.08.2017)
Ein Lächeln erhellt das Gesicht des Fans, das dritte Album des Electro Duos Randolph´s Grin ist erschienen. Es heißt „Intent“ und enthält von schweren Synthis bis zu leicht gehauchten Gesängen ein erstaunliches Spektrum an faszinierenden Klängen. Thematisch geht es um Unbesiegbarkeit, dem Ziel des Kriegers. Einen möglichen Weg dahin beschreiben die Bücher von Carlos Castaneda, die in den 70er Jahren Millionenauflagen erreichten. Randolph´s Grin bestehen aus Adelheid (Heidi) Winkler, gelernte Toningenieurin sowie Sängerin und Konzeptkünstlerin sowie dem digitalen Komponisten Robert Andrew Bowman. Die Vokalistin nahm ihre Parts mit dem Produzenten des Albums, Chris Harms (von der Band Lord Of The Lost), und Tontechniker Benjamin Lawrenz in Hamburg auf. „Die neuen Songs sollten sexy, geheimnisvoll und teilweise sogar auch unheimlich sein. Sie sollten eine Menge Synthesizer enthalten und größtenteils songorientiert sein“, beschreibt Heidi Winkler den Kurs der Scheibe. Auffällig an „Intent“ sind die starken Melodien, die die Titel tragen. „Ohne ein melodisches Element ist ein Song nicht komplett“, meint Robert. Zum ersten Mal trafen sich Winkler und Bowman Mitte der 90er Jahre in Detroit. Zusammen nahmen sie 1997 das Album „Melt“ auf. Nach der nächsten EP „Details“ machten die beiden eine Pause von einigen Jahren. 2012 kamen sie wieder zusammen und spielten das Album „Dragon Road“ ein, das 2015 erschien.

Webseite Videoclip Facebook
Tommi Stumpff - "Zu spät Ihr Scheißer, hier ist:"(31.08.2017)
Sie hassen Comebacks? Wir auch! In 99% der Fälle handelt es sich eben nicht um ein Comeback, sondern ist lediglich eine Finte von hilflosen, talentfreien efektheischenden Cretins, die ihre „15 Minutes of Fame“ versuchen dadurch zu erreichen, indem sie jede Viertelstunde zurück kommen. Um erneut zu scheitern. Nicht so TOMMI STUMPFF. Als er 1993 nach einer intensiven Karriere beschloss, das Musikbusiness für immer zu verlassen, mochte dies keiner glauben. Doch TOMMI STUMPFF hielt Wort. Rückblickend eine logische und konsequente Entscheidung: Die Arbeit war getan! TOMMI STUMPFF war einer der ersten, der schon 1982 harte elektronische Songs abseits des damals noch an gesagten Punk-Klischees produzierte, mit dem Album „Terror 2“ (1988) Maßstäbe in großorchestrierter, wuchtiger Produktion setzte – um schließlich mit „Ultra“ (1989) das deutsche EBM-Album zu kreieren, das in Ausdruck, Finesse und Bedeutung nur noch mit dem (übrigens fast zeitgleich produzierten) „Front By Front“ von Front 242 zu vergleichen ist. Nicht zu vergessen der Klassiker „Massaker“, der sich in der 13minütigen Version zum Bolero des EBM entwickelte und auch heute noch bei keinem EBM-Event fehlen darf! Im Gegensatz zu vielen anderen Wegbegleitern ist TOMMI STUMPFF nicht nur den alten Fans im Gedächtnis geblieben, sondern konnte über die Jahrzehnte ständig neue Fans hinzu gewinnen. Warum also ein Comeback – nach 22 Jahren? TOMMI STUMPFF hat im Laufe seiner aktiven Karriere alles erreicht und war zu seiner Zeit einer der innovativsten und radikalsten elektronischen Musiker. Diesen Anspruch hat er durch einen neuen ersetzt: Die härteste, brutalste und kompromissloseste Show abzuliefern, die denkbar ist. Was heißt, dass die Klassiker, neben noch unbekannten Stücken, allesamt im neuen Gewand in einer erweiterten Besetzung zu hören sein werden: Neben TOMMI STUMPFF (Gitarre, Gesang) werden noch Rüdiger Schuster (Elektronik) und eine Gitarristin auf der Bühne stehen und das Maximum an musikalischer Gewalt erzeugen, das denkbar ist. Die Zeit ist reif! TOMMI STUMPFF muss sich also nicht neu empfinden. Würde es ihn nicht geben, hätte man ihn erfinden müssen! Ecki Stieg (Grenzwellen)

Videoclip
The Spiritual Bat - "Your Own World - And The Vision Of Sound"(30.08.2017)
One of few European underground bands from their scene, independent and self-produced, that has toured the USA coast-to-coast several times, the last two of which expanded to Tijuana and Mexico City. The Spiritual Bat is based in Italy but has performed at several festivals in Europe, such as WGT, Whitby Goth Weekend, Return To The Batcave, Gotham Sounds, Castle Party besides several other shows. They have shared the stage with the likes of Gene Loves Jezebel, Skeletal Family, Soror Dolorosa, In The Nursery, Fields of The Nephilim, Garden Of Delight, Clan of Xymox, Frankenstein, and many others. The Spiritual Bat is Dario Passamonti (Guitar, Music, Arrangements) and Rosetta Garrì (Lyrics, Vocals, Arrangements, Percussions). Recent collaborators have included Ashkelon Sain (of Trance To The Sun, from Portland, OR), Alessio Santoni (Volume-Ufp-Facus, from Rome), Aaron Nicholes (of Legion Within, from Seattle, WA), and currently the young talents Massimo Ceci and Emilio Torella from Frosinone, Italy. The Spiritual Bat is an evolution from "The Spiritual Bats" project (plural), of which Dario was co-founder in 1992 - featuring artwork by the Alchemisti Painters (Biennial of Venice, 1986 Art and Alchemy section), on album covers and projections in live performances. In 1994 the Spiritual Bats opened for Rozz Williams (Christian Death) and his Daucus Karota…

Webseite Facebook
Barabaz - "Tabu"(25.08.2017)
Durch die Gosse Babylons jagt er, die Stadt im Nacken, er schmeckt sie auf der Zunge, ihr Lied auf den Lippen. Kind zweier Welten, spricht beide Sprachen: die schwarzgraue Wahnsinnspoesie der Straßen, zwischen Rotlicht und Drogenhimmel; und die Worte der Anderswelt. Ihm folgen ungerufene Geister, Schatten gehorchen ihm. Er ist Prophet und Jäger: Er, Ainars Rincs aus Riga, den das Schicksal nicht küsst, sondern zerrt und beißt, ist ein Sohn des Bremer Viertels. Im Schoß der „Helene“ wohnt er mit Prostituierten Tür an Tür, tätowiert ihnen Schönheit auf den Leib, teilt ihre flüchtigen Träume vom Glück. Er kennt die Gesetze jenseits von Recht und Ordnung, eine russische Ikonenmalerei der Mutter Gottes in der Tasche, Tinte an den Fingern. Eines Tages kreuzen sich die Wege des Mannes, dem „Illusion“ ins Gesicht geschrieben steht mit jenen des Künstlerkollektivs BARABAZ. Begründer des Zirkels sind zwei Musiker, ebenfalls aus Bremen, ihre Identität liegt im Verborgenen. Als Ainars zu ihnen stößt, kollidieren wieder Welten: seine melancholische, dunkle Stimme, in welcher der Zauber russischer Volksweisen mitschwingt, vereint sich mit Trap, orchestralen Arrangements, avantgardistischem Rap und harten Electroparts. Doch die Mitglieder des Kollektivs vereint noch mehr: sie tätowieren, sie erforschen Klänge, fotografieren, illustrieren, schreiben und vereinen ihre Liebe zu den Künsten für BARABAZ. Ihre Texte sind so rau, wie der Asphalt der Straßen in der Nacht und voller Sehnsucht. Sie handeln vom Hunger nach dem kalten Kuss des Rausches, den kämpfenden Wölfen der Hinterhöfe und der Philosophie einer Welt, die jener von vielen Menschen nichts mehr gemein hat. Er sucht nach Worten, in ihm ringt das Misstrauen mit dem innigen Wunsch, verstanden zu werden. TABU erzählt von dem Gehört werden wollen und vom Lügen müssen, vom Finden der eigenen Sprache in der Musik und dem Tätowieren. Er zieht die Linien und trennt wahre Freunde von den Falschen. Er vernichtet die Oberflächlichkeiten und lässt die Aufrichtigkeit wie ein Feuer in sich brennen.

Videoclip Facebook
Scheuber - "Changes"(19.08.2017) / Label: Trisol Music Group
Und wieder läutet es in seiner Seele Sturm. Kaum ein Jahr nach seiner ersten Solo-Odyssee „The Me I See“ bricht Dirk Scheuber ein weiteres Mal allein in die Tiefen seiner Seele auf. Er hat schlichtweg keine andere Wahl: Ein Ventil ist geöffnet worden, ein Prozess in Gang gesetzt worden, der jetzt nicht mehr aufgehalten werden kann. Wie jeder wahre Künstler, lebt Dirk Scheuber nicht dafür, um Musik zu machen. Er macht Musik, um zu leben. Zu überleben. Nachdem sich das langjährige PROJECT PITCHFORK-Mitglied erstmals bereitwillig auf den Operationstisch seiner eigenen Kreativität gelegt hatte, erkannte er, wie wichtig diese Form der Therapie ist. Wie heilsam. Das ist jedoch nur die eine Seite. Die andere ist die eines Getriebenen. Einer fortwährend am Abgrund taumelnden Seele auf der ewigen Suche nach Katharsis. Die wird einer wie er auch mit seinem zweiten Alleingang „Changes“ nicht erlangen. Das ist okay, das erwartet Dirk Scheuber auch gar nicht. Alles, was er will, ist, die in ihm tanzenden Dämonen ein bisschen besser zu verstehen. Und ihnen bei der Gelegenheit die passende Musik auf den Leib zu schneidern. Wir, die unbeteiligten Hörer, können darüber sehr froh sein. War „The Me I See“ ein persönlicher Einblick in sein Innerstes, eine Tour de force direkt hinein in seine dunkelsten Abgründe, in seine zerrüttete Seele, in die Kathedrale, in der seine Dämonen Hof halten, ist „Changes“ der nächste logische Schritt. Im Gegensatz zu seinem Debüt, das nie für die Öffentlichkeit bestimmt war, entstand das Zweitwerk in vollem Bewusstsein der Welt da draußen. Das ist für Dirk Scheuber kein Pappenstiel. Nach Zusammenbrüchen und inneren Konflikten waren es die Liebe und die Offenheit seiner Mitmenschen, die ihn wieder zurück ans Licht führten. Heute macht Dirk Scheuber nicht mehr nur für sich Musik. Er macht Musik für alle, die einen gewissen Teil seines Weges an seiner Seite gehen möchten. Musikalisch manifestiert sich diese Wandlung in einem merklich präsenteren, direkteren Sound. Dirk Scheubers Spielwiese ist noch immer die dunkle Electro-Welt. Diesmal jedoch hat er es weniger auf ein emotionales Kartenhaus, sondern auf ein kraftstrotzendes, düster schimmerndes Epos abgesehen, das klar auf die Tanzflächen schielt. So selbstbewusst und treibend wie sich der knackige Einstieg „Rumors“ gestaltet, so eklektisch und janusköpfig präsentieren sich die übrigen Stücke. Hier ist jemand am Werk, der aus einem dunklen Ozean aufgetaucht ist, in dem er sich schon ertrinken sah. Noch immer weiß er um die Finsternis unter ihm. Sein Blick, der ist jedoch zu neuen Horizonten gerichtet. Mal satt und voluminös, mal verträumt, immer melancholisch, immer unverkennbar Dirk Scheuber: Dieses zweite Album ist weit mehr als das beeindruckende Muskelspiel eines virtuosen Künstlers. „Changes“ zeigt, dass er die Öffnung mit „The Me I See“ nicht bereut hat. Im Gegenteil. Sie hat ihn gestärkt, hat ihn mutiger, offener gemacht. Jetzt erntet er die Früchte dieses Exorzismus. Und liefert en passent eines der ganz starken, weil ehrlich empfundenen Electro-Alben des Jahres.

Webseite Facebook
Me The Tiger - "What is beautiful never dies"(18.08.2017)
ME THE TIGER talk about their new album: Ok, so here it is. Our third album - “What is beautiful never dies”. You are free to interpret the title as you like. For us, though, it has several meanings - but mainly it’s about to never lose faith in what’s good or right. During the creating process of this album the world has turned. And it has turned far right. We have experienced the largest refugee catastrophe in modern time, and at the same time the xenophobia has increased in almost every corner of our world. In times when we need to stand together more than ever we instead put focus on our differences. We have seen right-wing politicians gain more and more power all over Europe. In both Russia and USA we have leaders who build their power on fear, nationalism and hate. What kind of future these so called leaders can drive us into scares us so bad. Despite all this we still believe there’s a chance to change. A change to something better. There’s more good than bad in the world. There must be. What is beautiful never dies. All of this has made a natural impression on both the lyrics and the music. It still sounds one hundred percent ME THE TIGER, but the tone is maybe even a little bit more serious than before. The tempo on the album shifts, and this one contains a few more low key songs than on earlier releases. Maybe a result of what’s been rushing through our hearts lately. Though, there are still a lot of danceable and energetic tunes as well. We guess it’s our kind of therapy to clear our minds. And if you just want to listen to our music and dance the night away. Please do. Because what is beautiful never dies.

Webseite Videoclip Facebook
Liebknecht - "Produkt EP"(16.08.2017)
Liebknecht is Techno, Dancefloor Elements mixed with Dark Textures, Cryptic Messages, Eclectic Experimental Sounds and Straight Forward Beats, always on the Edge between Oldschool Electro and Club Culture. With this first EP Liebknecht releases versions, that will not appear on the album, but are, in their opinion, just as good and ready to get published.

Hit The Floor with:
1. Köln
2. ICE Over Erfurt
3. Danzig
4. Saint Pete

Facebook
Astari Nite - "Dreams Of Majesty"(15.08.2017)
Klassische New Wave Melodien, Gothic Dancefloor Beats und melancholische Rockklänge – Astari Nite vervollkommen mit jedem Release ihren einzigartigen Soundkosmos. Dreams of Majesty markiert den Höhepunkt des stetigen Schaffens der Künstler, die im Februar zu einer kleinen Europatournee aufbrechen werden. Der hymnische Refrain des Titeltracks “Lovesick” hüllt in 80er Chöre und perlende Gitarrendelays, durch dessen epische Traumlandschaften Sänger Mychael lockt und in eine Dekade führt, deren musikaliache Vielfalt Massstäbe setzte.

Webseite Videoclip Facebook
Elephants in Paradise - "Breaking bad"(14.08.2017)
Mit ihrer Single „Breaking Bad“ präsentiert sich die Modern Metal Newcomer-Band „Elephants in Paradise“ erstmals am 01. September 2017 ihren Zuhörern. Begleitet von einem actionreichen Video, zeigen die vier Musiker mit der dynamischen Rockballade ihr Können. Als erster Vorbote für das Debütalbum „Wake Up“ (Veröffentlichung: 19. Jänner 2018) stellt die Modern Metal Band „Elephants in Paradise“ am 01. September 2017 ihre kraftvolle Rockballade „Breaking Bad“ vor. Die gleichnamige Serie gab den Anstoß dieses Lied zu komponieren und zu texten. „Breaking Bad“ erzählt davon, wie scheinbar richtige Gründe dazu verleiten, falsch zu handeln. Die Komposition baut durch seinen sanften Klavier Anfang geschickt Spannung auf, um sich ab dem zweiten Vers fulminant zu entladen. Die Band lässt es mit einem Mix aus harten Gitarren und DubStep Sounds ordentlich krachen. Sängerin Cara Cole begeistert sowohl mit ihrer einfühlsamen als auch druckvollen Stimme. „Breaking Bad“ ist der Einstieg in eine neue musikalische Welt. Eine Welt, in die die vier Musiker Cara Cole, Rainer Lidauer, Christoph Scheffel und Rupert Träxler die Zuhörer noch öfter entführen werden.

Webseite Videoclip Facebook
Lacrimosa - "Zwischen allen Stühlen (Club Mix)"(08.08.2017)
« TESTIMONIUM » DAS NEUE STUDIOALBUM: EIN REQUIEM IN VIER AKTEN IM GEDENKEN AN DIE GROSSEN KÜNSTLER DIE VON UNS GEGANGEN SIND +++ 10. Januar 2016: David Bowie ist tot! +++ 18. Januar 2016: Glenn Frey, der legendäre Gitarrist der Eagles stirbt nach schwerer Krankheit! +++ 26. Januar 2016: Der Sänger Colin Verncomb alias Black stirbt an den Folgen eines Unfalls!+++ 08. März 2016: Der „fünfte Beatle“, George Martin stirbt in seiner H eimat! +++ 21. April 2016: Prince ist tot! +++ 19. Juni 2016: Götz George stirbt in Hamburg! +++ 07. November 2016: Leonard Cohen stirbt an den Folgen eines Sturzes! +++ 25. Dezember 2016: George Michael ist tot! +++ 27. Dezember 2016: Carrie Fisher stirbt nach einem Herzanf all! +++ 28. Dezember 2016: Nur einen Tag nach dem Tod ihrer Tochter Carrie Fisher verstirbt die große Debbie Reynolds! +++ „Im Jahr 2016 hat die Welt Abschied nehmen müssen von zu vielen großen Künstlern – Schöpfern einzigartiger Momente für die Ewigkeit! Mit ihrer Kunst bin ich aufgewachsen, ihre Bodenständigkeit, ihr Größenwahn, ihre Einzigartigkeit, ihr gesamtes Werk hat meine Kindheit und Jugend geprägt und war mir oftmals Vorbild und Leitbild: Die Kunstverliebtheit und Demut eines Götz George, die visionär e Wandlungsfähigkeit eines David Bowie, die Vielseitigkeit in ihrer unverwechselbaren Einzigartigkeit eines Prince, die Tiefe und Melancholie eines Leonard Cohen, sie alle haben Anteil an dem, was ich sein darf und was ich mit Lacrimosa seit 27 Jahren zum Ausdruck bringe! Dieses Album ist ihnen zum Dank gewidmet“. Tilo Wolff (Lacrimosa)

Webseite Videoclip Facebook
Mono Inc. - "Together till the end"(07.08.2017)
Mit TOGETHER TILL THE END koppeln MONO INC. die dritte Single aus Ihrem gleichnamigen Erfolgsalbum aus. Nachdem man mit BOATMAN (feat. VNV Nation) ruhigere Töne anschlug und dennoch den Platz an der Sonne der DAC erreichen konnte, gibt es jetzt eine Uptempo-Nummer in monomanischer Reinkultur. Sänger Martin Engler zur Message des Songs: „Der Text ist ein Dank an unsere Fans, ohne deren Support wir niemals den Status erreicht hätten, von der Musik leben zu können. Es gibt für uns kein wir hier oben und Ihr da unten. Wir stehen zusammen! Wir sind wie eins! Bis zum Ende.“

Webseite Videoclip Facebook
Massiv in Mensch - "Am Port der guten Hoffnung"(05.08.2017)
Nach vier Jahren erscheint nun endlich das neue „Massiv in Mensch“-Album „Am Port der guten Hoffnung“ auf dem jungen schwedischen Label „Katyusha“. Die Band um Daniel Logemann hat sich bei der Produktion des Albums viel Zeit gelassen und somit wirkt die Platte auch deutlich gereifter als die Vorgängeralben. Thematisch besinnen sich die (türkisen) Friesen aus Varel mehr denn je auf die Kernthemen Energie, Wasser und ihre maritimen norddeutschen Wurzeln. Das Album ist von deutschen Texten geprägt, die vor allen Dingen durch Selbstironie und Reflexion gekennzeichnet sind. Ein Beispiel hierfür ist sicherlich „Rotto Nave“, das sich mit den Begleitumständen des „Costa Concordia“-Unglücks beschäftigt. Dass „Massiv in Mensch“ jedoch auch über den Tellerrand hinaus gucken, beweisen Titel wie „Sunt Terminat“ oder „Der schwarze Mann“. Letzteres ist eine Coverversion eines Kinderliedes von Arend Agthe, der in den frühen 80er Jahren viele Filmballaden für die „Sesamstraße“ konzipiert hat. Der Urheber selbst hat sich zur Interpretation folgendermaßen geäußert: „Glückwunsch! Es hat mir großen Spaß gemacht, Ihre Fassung zu hören. Ehrlich gesagt gefällt sie mir besser als unser damaliges Original.“ Der Sound von „Massiv in Mensch“ hat sich über die Jahre stets durch Diversität ausgezeichnet. Auch „Am Port der guten Hoffnung“ macht hier keine Ausnahme, so dass eine große stilistische Bandbreite an elektronischer Musik abgedeckt wird. Und trotzdem eint alle Songs eine gewisse Griffig- und Kompaktheit, die darauf schließen lassen, dass „Massiv in Mensch“ deutlich songorientierter arbeiten als auf ihren Vorgängerwerken. Die Partizipation der Instrumentalisten Muck Kemmereit (Drums), Marwin Voß (Bass), Jonathan Millat (Gitarre), Thomas Rauchenecker (Keys) und Tomas Appelhoff (Gesang, Produktion) macht sich deutlich bemerkbar, denn viele Songs klingen lebendiger, rauher und manchmal rockiger als auf ihren früheren Werken. Das Album wird als Doppel-CD erscheinen. Während auf der ersten CD das klassische Studioalbum vorliegt, gibt es auf der zweiten CD viele Remixe und Zusammenarbeiten, z.B. mit dem „mind.in.a.box“-Nebenprojekt „Thyx“, „Kontrast“ oder auch der EBM-Legende „Les Berrtas“. Natürlich arbeiten „Massiv in Mensch“ auch wieder mit anderen Künstlern und Gastmusikern zusammen. Traditionsgemäß eröffnet Schauspieler und Sprecher Reiner Schöne („Optimus Prime“, „Darth Vader“) mit seiner Schilderung der „Draupner-Welle“ den Reigen. Der weibliche Gesang stammt von Sara Peel, die zuletzt auch auf der „Welle:Erdball“-Tour zu hören war. Honey von „Welle:Erdball“ spicht in Mêlée Island zudem den Eingangsdialog zwischen Guybrush Threepwood und dem Späher aus dem Amiga-Spieleklassiker „Monkey Island“ und nicht zuletzt Stadionsprecher Heinz Jungclaussen gab sein „Okay“ für die MiM-Hommage an die norddeutsche Metropole Hamburg.

Webseite Videoclip Facebook
Suicide Commando - "Forest of the Impaled"(03.08.2017)
Die belgischen Hard-Electro-Pioniere Suicide Commando kehren mit ihrem bis dato dunkelsten und intensivsten Werk zurück. “Forest Of The Impaled” erscheint als reguläre Album-CD, Deluxe 2CD, 2LP+CD und als limitiertes 4CD Set. Auf seinem neuesten Album führt uns Suicide-Commando-Kopf Johan van Roy auf die dunkle Seite der menschlichen Psyche und lässt uns an dem alltäglichen Kampf gegen seine inneren Dämonen teilhaben. Anstelle die BPM-Werte immer weiter nach oben zu treiben oder sich in billiger Provokation zu suhlen, setzen Suicide Commando auf “Forest Of The Impaled” auf maximale Intensität und erschaffen ein dunkles Biest, das wie ein Faustschlag in den Magen aus den Boxen drängt. Als Urgewalt aus Beats, Bass, bedrohlichen Klanglandschaften und zornigen Shouts, nimmt das Album Bezug auf die eigene Vergangenheit und hebt sie mit vielschichtigen Klangebenen und einer bis dato nicht da gewesenen Dringlichkeit und Reife auf ein neues Level. Hart, unnachgiebig und oft auch sehr persönlich geben Suicide Commando dem Hard-Electro-Genre mit einer ihrer bis dato besten Scheiben neue Impulse. “Forest Of The Impaled” erscheint auch als 180g Doppel-Vinyl + CD im edlen Klappcover, als Deluxe Doppel-CD (mit einem exklusiven Remix-Album) im Digipak und als limitierte 4-CD-Fanbox, mit der Doppel-CD, einem exklusiven Tribut-Album (andere Bands spielen ihre Versionen einiger der besten Suicide-Commando-Hits), sowie der exklusiven MCD “The Devil.” Du begibst dich in eine Welt des Schmerzes … ein Schmerz wie eine Sucht! Belgian Hard-Electro-pioneers Suicide Commando return with their darkest and most intense effort to date. „Forest Of The Impaled“ will be released as a regular album CD, deluxe double disc, 2LP+CD and as a limited 4CD-fan-set. On his new album, Suicide-Commando-mastermind Johan van Roy takes us to the darkest part of the human psyche and allows us to partake in the struggle with the demons that have been plagueing him all his life. Instead of trying to up the ante on BPM-counts or revelling in cheap provocation, Suicide Commando go for maximum intensity on „Forest Of The Impaled“, creating a dark beast of an album that aims directly for the gut. A juggernaut of beats, bass, sinister soundscapes and raging shouts, the album whole-heartedly embraces the band's past, yet adds multi-faceted layers and a sense of urgency and maturity that elevates it far beyond genre standards. Hard, relentless and often very personal, Suicide Commando keep the Hard-Electro-genre alive and kicking with one of their finest efforts to date. „Forest Of The Impaled“ is also available on 180g double vinyl + CD in a lavish gatefold sleeve, as a deluxe double CD version (including an exclusive remix album) in Digipak and as a limited 4CD fan box, including the double CD, plus an exclusive tribute album (other bands providing their own interpretation of some of Suicide Commando's finest songs) and the exclusive MCD “The Devil.” Prepare to enter a world of pain... the pain that you like!

Webseite Videoclip Facebook
Leichtmatrose - "Jasmin"(20.07.2017)
In rasantem Tempo kehrt Deutschlands einzig wahrer Elektro-Chansonier LEICHTMATROSE alias Andreas Stitz mit dem Song-Boliden "Jasmin" auf die Rennstrecke zurück.

Die neue Single ist eine wahre Testosteron-Hymne und lässt erahnen, was alte und neue Fans und Matrosen-Jünger von dem für Anfang 2018 angekündigten neuen Leichtmatrose Album zu erwarten haben:
"Ohrwurmverdächtige Pop-Poesien aus dem Zentrum des alltäglichen Wahnsinns"

Bevor der neue Long Player erscheint, stehen zahlreiche Live-Shows auf dem Plan: Nach einem erneuten Gastspiel auf dem Mera Luna sind für den Herbst/Winter eine kleine Club-Tour – u.a. Auftritte mit der Kult-Band "Shock Therapy" angekündigt, zum Jahresende gehen die Matrosen dann erneut auf Reise mit ihrem Entdecker - der Ikone Joachim Witt.

"Oh Jasmin , das ist Adrenalin, wenn das Rad sich wieder dreht!"

Webseite Facebook
Loewenhertz - "Wer sind wir (Special Club Edition)"(10.07.2017)
Nach der erfolgreichen MESH-Support-Tour legen LOEWENHERTZ mit einer epischen Veröffentlichung nach. Mit der neuen Single "Wer sind Wir" veröffentlicht das Augsburger Pop-Duo bereits die dritte Single-Auskopplung aus dem aktuellen Erfolgsalbum "Echtzeit". Nachdem sich sowohl die beiden Singles "Irgendwann" und "Unsichtbar" als auch das Album "Echtzeit" hoch in den Deutschen Alternative Charts (DAC) platzieren konnten, möchte LOEWENHERTZ nahtlos an diesen Erfolg anknüpfen. Dafür haben sich LOEWENHERTZ wahrlich ins Zeug gelegt und mit der neuen Single einen Release erarbeitet, der alle Freunde der Musik mit der Zunge schnalzen lässt. Neben der Single-Version von "Wer sind Wir" bietet die Neuerscheinung ein Feuerwerk an hochklassigen Remixen. Ganze 16 Interpretationen haben Musiker aus der ganzen Welt für LOEWENHERTZ erstellt. Allein der Cyborgdrive Remix aus Spanien und der DMT Berzerk Remix aus Mexiko wären eine eigene Single wert gewesen, aber auch alle anderen Remixe überzeugen mit Abwechslung, Facettenreichtum und Esprit. Das Portfolio der Versionen reicht von EBM bis hin zu Minimal Elektro und lässt alles finden, was das (Loewen) Her(t)z begehrt. Zusätzlichen haben LOEWENHERTZ exklusiv für diese Veröffentlichung einen Non-Album-Track produziert. Die großartige Up-Tempo-Nummer "Time Maschine" fügt sich nahtlos an die Ohrwürmer des Albums "Echtzeit" ein und hätte ohne Bedenken einen Stammplatz auf "Echtzeit" verdient gehabt. Zurück zu "Wer sind Wir". Auch auf der dritten Single beweisen LOEWENHERTZ wieder ein Gespür für wunderschöne elektronische Musik. Der Track ist sicherlich einer der stärksten Songs auf "Echtzeit" und verdient daher unbestritten eine eigene Auskopplung. Der vielschichtige deutsche Text, der viel Platz für eine eigene Interpretation zulässt, gepaart mit treibenden, teilweise harten Beats und Sounds, machen den Song zu einem echten Klangerlebnis. Deutscher, moderner Pop irgendwo zwischen Wolfsheim, Glasperlenspiel und Ich + Ich. Das ist LOEWENHERTZ 2017. Überzeugt Euch selbst und hört rein. Abgerundet wird dieses Release durch ein starkes Remix-Paket mit madbello, JanRevolution Stefan Käshammer, DJTHOMMY und Cyborgdrive.

Webseite Facebook
Schwarzschild - "Wir sind nicht allein"(10.07.2017)
Sowohl mit ihrer ersten Single „Bis zum Ende der Zeit“, welche sich komplette 8 Wochen in den DAC Charts hielt, als auch mit ihrem Debütalbum „Radius“ sorgten Schwarzschild bereits für einiges an Aufsehen in der Electro- & Synth-Pop Szene („Dass hier sich zwei Gleichgesinnte endlich dazu haben aufraffen können, gemeinsam teils abgründigen, teils emporstrebenden und dabei stets auftrumpfenden Synthpop zu kreieren, wird als Glücksfall in die Geschichte des Genres eingehen“ Quelle: Sonic Seducer). Im Gegensatz zum balladesken und tiefgründigen „Bis zum Ende der Zeit“ veröffentlichen Dino Serci und Peter Daams mit „Wir sind nicht allein“ eine starke Club-Nummer mit absolutem Hit-Potenzial. Bereits als Hintergrundmusik für das diesjährige WGT-Preview-Video der Leipziger Szene- Bar „Absintherie Sixtina“ erwählt, besticht der Titel durch Daams treibende Beats und einem tanzbaren Sound, welcher kein Bein lange stillstehen lässt. Perfekt abgerundet wird der Song durch Dinos klarer, kraftvoller Stimme und eindrucksvollen Lyrics. Mit letzteren erzählt Serci von seinen ersten Eindrücken in der schwarzen Szene

Webseite Videoclip Facebook
Condition One - "Breathing"(04.07.2017)
Condition One werden 1996 auf einem Nachwuchs-Sampler entdeckt und veröffentlichen nur 1 Jahr später ihre erste und bisher erfolgreichste Single: BLACK SKIN. Ihr Debüt-Album „Mirror of Liberation“ folgt 2 Jahre später und katapultiert die Band ziemlich weit nach vorn. 2002 trennt sich die Band vom Label Calyx Records und veröffentlicht nur 1 Jahr später ihre Single BELIEVE und landet damit in den TOP TEN der DDC. 2006 folgt die EP CELEBRATION mit darauffolgender Single DEFENDER im Jahre 2007. Danach wurde es ruhig um die Band. Jeder geht erst mal seiner Wege. 2015 trifft sich die Band für eine Bühnenperformance für RADIO SAW. Mittlerweile waren einige neue Songs entstanden und so wurde beschlossen, ein Neues Album aufzunehmen. Am 14.07.2017 wird nach 10 Jahren die erste Single „BREATHING“ des im Herbst erscheinenden Albums „SPOTLIGHT“ veröffentlicht. Nach dem MOTTO: Back to the roots! bedient “BREATHING” das Cliché eines lupenreinen Popsongs im Gewand elektronischer Musik.

Webseite Facebook
Whispering Sons - "Time / Wall"(04.07.2017)
Geheimtipp ++++++ Geheimtipp ++++++ Geheimtipp ++++++ Geheimtipp ++++++ Whispering Sons is a Belgian post-punk band formed in 2013. Their dark sound breathes desperation and nervosity, which translates into an ominous atmosphere. Their first EP ‘Endless Party’ was released in December 2015 on Wool-E Tapes and was reissued on vinyl in March 2016 through Minimal Maximal. Both sold out in less than a month. In April 2016, the band won Humo’s Rock Rally, Belgium’s most prestigious music competition.

Webseite Facebook
Me The Tiger - "Hollow"(03.07.2017)
Die neue Hit-Single „Hollow“ ist der Vorbote zum kommenden Me The Tiger - Album “What is beautiful never dies”. Wieder einmal demonstrieren „Me The Tiger“ ihre Fähigkeit Club Hits zu produzieren: Sie vereinen treibende Drums, ergreifende Gesangs-Harmonien und pochende Electro-Beats zu einer starken Club-Nummer. Hollow ist ein Song über Gier, Überkonsum und Selbstsucht. Fast jeden Tag kann man alarmierende Berichte über das schmelzende Polar-Eis, Hungersnöte und verschmutzte Meere lesen. Zeitgleich werden unsere Politiker von den großen Konzernen als Schoßhündchen gehalten um deren Macht aufrecht zu erhalten und wir alle schauen zu und konsumieren mehr und mehr, während die Welt sprichwörtlich verblutet. Es scheint also würden wir gerade zu auf den Untergang zusteuern! Sind wir alle völlig abgestumpft?

Webseite Videoclip Facebook
Reptil - "Throne of Collapse"(28.06.2017)
Die schwarzblütige Industrial Metal Kreatur besteigt den „Throne Of Collapse“ und manifestiert die Zerschlagung der formatierten Gesellschaft des digitalen Zeitalters. Seit einigen Monaten sorgt die dunkle Bestie namens REPTIL für Unruhe in den Reihen der gleichgeschalteten Gesellschaft. Mit ihrem Ziel, die Rückbesinnung des Einzelnen auf die Macht zur Selbstbestimmung in die Wege zu leiten, begann mit dem verstörenden Musikvideo zur Single „Soulride“ der Feldzug des Wesens aus der Welt des Metaphysischen. Mit ihrem radikalen Gegenentwurf zur formatierten Welt des digitalen Zeitalters hat REPTIL aufgerüttelt und mit einer cineastisch, extremen Klangwelt das Bewusstsein der Gegenströmung geweckt! Mit der zweiten nicht minder schockierenden Single „Reptoil, Inc.“, dem dazugehörigen extremen Videoclip voller Bildsequenzen, die den Zuschauer immer weiter hinab in die abnorme Gedankenwelt von REPTIL begleiten, wurde das rebellische Momentum dieser Bewegung nur noch weiter manifestiert: https://youtu.be/J6s9PfG4pXY
Der finale Befreiungsschlag erfolgt nun mit allergrößter Wucht und animalischer Wildheit durch das Album „Throne Of Collapse“. Musikalisch genrebefreit zwischen Metal, Industrial, Alternative, Post-Rock und Soundtrack agierend erschaffen die beiden Individuen hinter REPTIL ein dunkles Meisterwerk in Form einer psychoakustischen Wundertüte, die es in dieser Transformation aus einer Prise Voodoo, archaischem Getrommel, schamanischen Riten, vorzeitlicher Symbolik, Parawissenschaft, psychotrope Substanzen und Dämonenbeschwörung in dieser Vollkommenheit noch nie gegeben hat. Seien es die beiden bereits bekannten Singles als auch Tracks wie das epische „Monolith“ oder dem monumentalen Titelsong „Throne Of Collapse, der schwarzblütigen Bestie gelingt die Umsetzung ihrer Vision perfekt. Ob stakkatoartiges Riffing gepaart mit wahnsinnigem Gesang wie in „Soulride“ oder mit elektronischen Fragmenten wie in „Quantum Trojan“, dieses ungewöhnliche psychopathische Debütalbum bekommt die Aufmerksamkeit, die es verdient!
Diese Meinung teilt inzwischen auch die Musikpresse, so featured zum Beispiel das Orkus Magazin REPTIL als Newcomer des Monats Mai in seiner aktuellen Ausgabe sowie als ’Album der Woche’ auf Orkus.de! Auch das Sonic Seducer und SLAM haben Lesestoff in ihren aktuellen Ausgaben parat. Weitere Pressestimmen zu REPTIL und „Throne Of Collapse“ gibt es u.a. hier: Orkus: Die außergewöhnliche visuelle Inszenierung zwischen giftgrünem Reptilienauge und vierfachem Hörnerheaddress komplettiert die intensive Klangwelt von REPTIL. Die Band präsentiert ein schuppiges Gesamtkunstwerk – mal schaurig, mal schön. SLAM: Alter, ist das irr! Sanfte Gemüter dieser Erde rettet euch, ein wildes REPTIL setzt zum Fressen an […] ein Thron nach dem anderen wird musikalisch umgeworfen, während man verzweifelt versucht einen Platz zu ergattern, umrast einen diese Mischung aus Marylin Manson, Slipknot und Korn. Noch mal, das ist einfach irr.
MetalUnderground.at: Bemerkenswertes Post-apokalyptisches Industrial Metal Scheibchen. Kaufen, aufdrehen und vollends genießen! Be-Subjective.de: Die Vorab-Single „Soulride“ konnte bereits durch die interessante Drum-Komposition schon für Aufsehen sorgen. Pure Wut, die in ein tanzbares Werk umgesetzt wurde und sicher den Weg auf die Dancefloors finden wird. Hier zeigt sich wieder die unglaubliche Facettenvielfalt dieser Band, die aus dem Handumdrehen einen Horror-Rock Track abliefern. […] REPTIL ist die neue Stimme des Industrial-Metals. Metal Hammer UK: Freshly hatched and thoroughly pissed-off, REPTIL emerge with a brooding track debut that aspires to channel mystical, ancient rituals and dark, multidimensional realms through their nightmarish industrial vision.

Videoclip Facebook
Aesthetic Perfection - "Rhythm + Control"(26.06.2017)
Aesthetic Perfection's groovy, gripping new single, "Rhythm + Control," is a mid-tempo anthem that oozes attitude. A blend of ‘80s metal, industrial, and new wave, the song dissects love's struggle to survive the repetitions and routines of everyday life. Once again, Daniel Graves has crafted something completely unique — and wholly unexpected. The single contains two versions, both of which feature guest vocals from the illustrious William Control and dark-pop princess Nyxx. Driven by the guitar work of Black Veil Brides' own Jinxx, the original mix delivers his signature harmonic leads and gut-punching riffs. The electro version, with its pulsing, powerful synths, sets its sights directly on the dancefloor. "Rhythm + Control" is a startling but fitting addition to the discography of a band that refuses to be defined by or confined to genre. Available July 7 on Close to Human Music via all major platforms and outlets.

Webseite Videoclip Facebook
Funker Vogt - "Code of Conduct"(12.06.2017)
Vier Jahre nach dem letzten Album “Companion in Crime“ melden sich Funker Vogt mit neuem Frontmann Chris L. (Agonoize/ The Sexorcist) mit einer neuen Single und einem neuen Album zurück. Die Band um Gerrit Thomas und Rene Dornbusch beweist wieder einmal mehr, warum sie ihren festen Stand in der oberen Spitze der Szene verdient hat und liefert neues Futter für die Tanzflächen der Welt. Mit Tanzflächen füllenden Songs wie “Tanzbefehl“, “Phönix“ oder “Kampfbereit“ über fast melancholische Tracks wie “Für immer“ oder “Armed & Dangerous“ bis hin zur hymnenhaften ersten Auskoppelung “Der letzte Tanz“ zeigen Funker Vogt einmal mehr, dass sie zum Who is Who der Darkelectro Szene gehören und nichts an Tanzbarkeit und Härte eingebüßt haben. Funker Vogt 2017, vielschichtiger denn je. Tanzbefehl, wenn der Funker kommt!

Videoclip Facebook
The Black Capes - "All these Monsters"(12.06.2017)
Das Wehklagen über das Verblassen der glorreichen Zeiten der Gothic-Kultur hat ein Ende, denn wenn THE BLACK CAPES die Bühne betreten erstrahlt eine gesamte düstere Welt in neuem Glanz. Wo sich bisher große Namen wie TYPE O NEGATIVE, THE 69 EYES oder THE SISTERS OF MERCY unangefochten im Gothic-Olymp hielten, kommt nun, direkt aus Athen, endlich ein würdiger Nachfolger. Obgleich THE BLACK CAPES mit ihrer Gründung im Jahre 2016 als Newcomer gelten, so bringen die griechischen Musiker bereits jede Menge Erfahrung mit: Wer bereits in anderen Projekten mit Größen wie MONSTER MAGNET, PARADISE LOST, VADER, ROTTING CHRIST oder SEPTIC FLESH die Bühne geteilt hat, der ist auch bereit sich bei der Elite des Gothic-Rocks und Gothic-Metals zu behaupten. Eindrucksvoll beweisen die Athener mit ihrem Debut-Album „All these Monsters“, dass sie es wie kein Zweiter verstehen, was den Spirit vergangener Zeiten seit jeher ausgemacht hat. Scheinbar mühelos verbinden sie dieses Understatement mit dem modernen Sound unserer Zeit und schaffen somit ein Meisterwerk aus harten, düsteren Riffs und Gesang voller Spannung, Gefühl und Rauhheit. Doch damit nicht genug: Mit einem bestechend kunstvollem Artwork von Seth Siro Anton, der bereits für PARADISE LOST, MOONSPELL, SOILWORK, ARCH ENEMY und weiteren Ikonen tätig war, besticht „All these Monsters“ auch optisch. Ein Meisterwerk in allen Belangen also, das den würdigen Auftakt einer neuen Ära des Gothic Rocks und Gothic Metals einleitet und das sich niemand entgehen lassen sollte, der die Schönheit der dunklen Musik zu schätzen weiß und viel zu lange vermisst hat.

The lamentations about the fading glorious times of gothic culture has come to an end because when THE BLACK CAPES enter the stage, a whole dark world shines in new splendor. Where great icons such as TYPE O NEGATIVE, THE 69 EYES or THE SISTERS OF MERCY have been unchallenged in the gothic Olympus, finally there is a worthy successor from Athens. Although THE BLACK CAPES are considered a newcomer due to their founding in 2016, the Greek musicians have already gained a lot of experience: who already has shared the stage with icons such as MONSTER MAGNET, PARADISE LOST, VADER, ROTTING CHRIST or SEPTIC FLESH, is also ready to compete with the elite of gothic rock and gothic metal. With their debut album "All these Monsters" the Athenians impressively prove that they understand like no other, what has always been the spirit of the past. Effortlessly they combine this understatement with the modern sound of our time, creating a masterpiece of hard, gloomy riffs and Singing full of tension, feeling and roughness. But this is not enough: "All these Monsters" also impresses with a strikingly artistic artwork by Seth Siro Anton, who has already worked for PARADISE LOST, MOONSPELL, SOILWORK, ARCH ENEMY and other icons. “All these Monsters” is a masterpiece in all aspects, which starts the worthy prelude of a new era of gothic rock and gothic metal, and no one, who appreciates the beauty of dark music and has waited it for far too long, should miss this groundbreaking release.

Videoclip Facebook
Tension Control - "European Body Music"(08.06.2017)
EBM aus dem Herzen Europas: TENSION CONTROL liefert mit "European Body Music" ein musikalisches Plädoyer für den Zusammenhalt Europas, produziert übrigens mit Hardware aus Frankreich, Großbritannien und Deutschland. Ab auf die Tanzflächen der Welt - mit 120 bpm gegen das Auseinanderdriften der European Music Nation! Aus aktuellem Anlass mit besten Grüßen an unsere britischen Freunde: Cheers!

Videoclip Facebook
TSTI - "Endings"(01.06.2017)
Since his debut album “Evaluations” on Desire Records, upstate NY based S. Smith went through some major life altering occurrences, which have led him to reconstruct a new and specific sound. He wrote 7-8 tracks shortly after the first release and trashed them all for they were too weak and minimal for his taste. He then picked up an EMU Emulator II and tracks started populating organically. By experimenting with sampling, which was foreign to him, he found the “sound” he was looking for, pouring more impact and weight into his music. These are stories of reconstructing yourself after being derailed by something in life coming to an end, hence the title “Endings”. There’s a mood of dark 80’s new wave that lingers throughout, with the stark clang of metal, dark electronic dance-beats, samples, dramatic melodies and romantic vocals. Guest vocals from Berlin based Jennifer Touch enhance that feeling.

Videoclip Facebook
Intent:Outtake – Eclipse EP(29.05.2017)
Nur ein Jahr nach dem DAC-Erfolgsalbum „About Halos“ meldet sich die Leipziger Dark-Electro-Formation INTENT:OUTTAKE eindrucksvoll zurück. Es klingt neu, aber man erkennt ihre Handschrift. Dunkel – Düster – Tanzbar! „Welcome, this is the end“, shoutet Sänger Bastian im Titeltrack „Eclipse“ und hält der Menschheit den Spiegel vors Gesicht. Der Mensch, als Gast auf diesem Planeten, mutierte in sehr kurzer Zeit zum größten Parasiten. Der Tod ist das Erbe seiner Ignoranz. Der stampfende Beat von „Eclipse“ geht in die Beine, wird untermauert von komplexen Bassstrukturen, eingängigen Hooklines und Bastians Stimme, die mal getragen, mal geshoutet daherkommt. „100 Hertz Schmerz“ kommt stampfend, melancholisch und ein wenig getragener daher. Der TV-Mix aus Verdummung, Verrohung und Sensationsgier lässt die Zuschauer zu abgestumpften Zombies werden. Die Zuschauer werden mit Skandalen und Blut gefüttert, werden manipuliert und sind anscheinend noch noch glücklich dazu. Ein Piano im Intro, eine Explosion in der Mitte und der Lavastrom am Ende. Musikalisch geht „Es tobt in mir“ nur in eine Richtung, steil bergauf. Bastian und Andreas werden dabei gesanglich von Ronny Puschner, Sänger der Band Kernpunkt, unterstützt. Dabei hat der Song eine ganz klare Message,.....“Bestimmt Euren eigenen Weg, geht raus aus dem Zerfall. Revoltiert gegen das System, ihr seid Eures eigenen Glückes Schmied.“ Die neue EP „Eclipse“ hat aber noch mehr zu bieten. Viele tolle Bands und Künstler haben mit ihren Remixen für eine sehr abwechslungsreiche Tracklist der EP gesorgt. Dabei kam die Idee zum tragen, dass auch Remixe zu Songs der beiden Vorgängeralben gemacht werden sollten. Die Bands reADJUST, Mechanical Moth, evo-lution, Terrorfrequenz, Desastroes, The Unknown, Novastorm und Wutklang sorgen dabei für große Abwechslung, da ihre Stile von Dark-Electro über Noise zu Harsh-Electro bis hin zu Metal Elementen führen. Für abwechslungsreichen Hörgenuss ist gesorgt.

Webseite Facebook
LIONHEARTS – "Lionhearts"(23.05.2017)
Die vielen eindrucksvollen Projekte des Psychologen Frank M. Spinath (Seabound, Edge Of Dawn, Ghost & Writer) waren bisher immer als Duos angelegt, in denen Spinath selbst den Gesang übernahm und der musikalische Teil von seinem jeweiligen Counterpart übernommen wurde. Nun hat Spinath mit LIONHEARTS sein erstes wirkliches Soloprojekt realisiert, in dem auch die Musik von ihm stammt und das er mit Unterstützung von Hecq (Ben Lukas Boysen) in der Rolle des Produzenten umgesetzt hat. Die Songs haben sich im Laufe der Jahre wie Treibgut angesammelt und decken thematisch eine ganze Spannweite von Themen ab, ohne jedoch beliebig zu wirken. Vielmehr arrangiert Spinath seine Kompositionen angelehnt an den impressionistischen Klassikzyklus „Bilder einer Ausstellung“ des russischen Komponisten Modest Mussorgski, der seine Stücke als Bildermotive mit verschiedensten Themen inszenierte. LIONHEARTS erscheint als durchgehendes Album, das sich nacheinander verschiedenen Motiven aus dem Universum von Frank M. Spinath widmet, ohne Pausen in einem „Continuous Mix“ arrangiert, teilweise ein- und übergeleitet von instrumentalen Parts. Die Klang- und Farbwelten changieren hierbei zwischen golden und hell, bevor sie sich zunehmend zwischen kalten, düsteren Schattierungen bewegen. Die Motive sind vielfältig. Da ist etwa die Liebesgeschichte zweier nicht füreinander Bestimmter in „The Ardent City“, oder „Cloud“, das vom letzten Kampf eines sterbenden Boxers handelt, den der Sänger sarkastisch aus einer abgeschirmten VIP-Lounge kommentiert („Have a headache on me“) und in dem auch die Musik beinahe teilnahmslos über der unerbittlichen Gewalt schwebt. Zentrale Inhalte sind die Themen Suche, Bestimmung und Schuld als Klammer für Spinaths Kompositionen, und wie bei den Bildern gibt die atmosphärische, elektronische Musik die verborgenen Gedankenwelten oftmals erst auf den zweiten Blick preis. So ist der Track „Murder“ von dem hochintelligenten Serienkiller Edmund Kemper inspiriert, der sich erst den Behörden stellte, nachdem er zunächst mehrere Anhalterinnen und schließlich auch seine Mutter getötet hatte. Das Album wurde hervorragend von Ben Lukas Boysen (Erased Tapes) arrangiert, der den Songs mit seiner Produktion eine besondere Tiefe verleiht. Das Gemisch aus den düsteren, doppelbödigen Themen, der elektronischen Leichtigkeit der Kompositionen und dem eindrucksvollen Arrangement der Tracks macht aus dem LIONHEARTS Album einen tiefgründigen, hypnotischen Trip, der zum Entdecken der Vielschichtigkeit von Spinaths Klanguniversum einlädt. LIONHEARTS erscheint am 26.05.2017 als Doppelalbum in einem durchgehenden „Continuous Mix“ und als identisches Album mit 12 nicht überblendeten Einzeltracks.

Facebook
SCHWARZSCHILD – "Radius"(23.05.2017)
Das im Frühjahr 2016 von Dino Serci und Peter Daams gegründete Synth-Pop Projekt Schwarzschild steht für ein fesselndes, elektronisches Klanggewand mit Elementen aus Gothic und Industrial. Als im März 2017 mit "Bis zum Ende der Zeit" die erste Single-Auskopplung des aus dem Ruhrgebiet stammenden Duos erschien, waren nicht nur die eigenen Fans, sondern auch Kritiker überzeugt ("Im Frühjahr 2016 erstrahlte plötzlich ein neuer Stern am Industrial-/Goth-/Synth-Pop-Himmel." ORKUS!). Knapp ein Jahr nach Gründung der Band legen Schwarzschild mit ihrem Debütalbum "RADIUS" einen weiteren Meilenstein der eigenen Bandgeschichte fest. Der Titel des Albums, angelehnt an den 'Bandnamensgeber' Karl Schwarzschild, ist Programm: Von Tanzflächenknallern à la "In meinem Blut" und "Mein Feind" über düster-elektronische Songs wie "Ruf der Nacht" und dem Gegenstück "Das Erwachen (Ruf der Nacht Part 2)" bis hin zu gefühlvollen Balladen wie "Heute" und "Bis zum Ende der Zeit" decken Schwarzschild auf "RADIUS" einen breiten musikalischen Radius ab. Vervollständigt wird das elektronische Klangbrett von Sercis kraftvoller und gleichzeitig emotionaler Stimmgewalt, welche den Hörer vom Alltag ins eigene Schwarzschild-Universum entführt. Insgesamt 11 Stücke, in denen Serci und Daams inhaltlich auch gesellschaftliche Tabuthemen wie Abhängigkeit, Mobbing und Sterbehilfe aufgreifen, haben es auf die Debütplatte von Schwarzschild geschafft. Perfekt abgerundet wird "RADIUS" mit einem mehr als gelungenem "Bis zum Ende der Zeit"-Remix der Band REAKTOR. Bereits zwei Wochen vor der Veröffentlichung ihres Debütalbums "RADIUS" geben Schwarzschild am 13.05.2017 im Oberhausener Crowded House ihr Release- Konzert, in dessen Rahmen das gesamte Album live vorgestellt wird. Anschließend stehen weitere Live-Auftritte von SCHWARZSCHILD an, bei denen das sympathische Duo sein Album präsentieren wird.

Webseite Videoclip Facebook
OMNIMAR – "Poison"(23.05.2017)
Es ist wieder Zeit für jede Menge Emotion aus Russland! Mit ihrem neuen Album „Poison“ sorgen OMNIMAR für das nächste Meisterwerk, das sich durch die erste Auskopplung von „Out of my Life“ schon mehr als überzeugend angekündigt hat. Bereits das Vorgänger-Album „Start“ hat breite Beachtung in der Szene gefunden, so dass unter anderem das Gothic-Magazin „Orkus“ OMNIMAR bereits mit langen Berichten gewürdigt hat. Gewohnt gefühlvoll sorgen die russischen Musiker mit „Poison“ für Gänsehaut: Sphärischer und düsterer als jemals zuvor kommen OMNIMAR daher und schaffen dabei die Gratwanderung aus musikalischer Entwicklung und Erhaltung des typischen Sounds, der zuvor bereits die Massen zu begeistern vermochte. Aber auch Tracks wie „Boom Boom“, der das Potenzial zum nächsten Tanzflächen-Hit hat, sorgen für einen ausgewogenen Kontrast zu den düster-emotionalen Tracks, die sofort ins Herz gehen. Wer also das nächste Kapitel der Erfolgs-Geschichte von OMNIMAR nicht verpassen möchte, der darf sich „Poison“ auf keinen Fall entgehen lassen! Again, time has come for pure emotion from Russia! With their new album “Poison” OMNIMAR provide the next masterpiece, that already announced itself by the single-release “Out of my Life” in a more than convincing way. The previous album “Start” has already attracted attention in the scene, so that among others the gothic-magazine “Orkus” already acknowledged OMNIMAR with long reviews. Emotional as we know them, the russian musicians are providing us with goosebumps: More spherical and darker than ever before, OMNIMAR successfully handle the balancing act of musical progress and preservation of their unique and typical sound, that in the past already enchanted their fans. But also tracks like “Boom Boom”, that has the potential for the next dancefloor-hit, ensure a nice and well-rounded contrast towards the dark and emotional tracks, that directly find their way towards the listeners heart. So whoever doesn’t want to miss the next chapter in the success-story of OMNIMAR, should definitely be ready for the new album “Poison”!

Facebook
FIRSTBORN – „What I need to see“(17.05.2017)
„What I need to see“', 'It is time for revolt. The pressures of social expectation are ours no more. We will not do as our fathers command, we will not be what our mothers wish and we will not fit into the mold that they made for us. We are the firstborn and we will make our own destiny… The bible already sets the tone: God’s wrath taking the firstborn sons of Egypt and saving the Israelites’ by the mark of sacrificial blood. Religion wielded as a weapon then as it is wielded now. FIRSTBORN refuse this logic of sacrifice and strain against the what they perceive as a means of control: “It is one of our key messages, that everyone will try to manipulate you with everything they got at their disposal. We want to fight that, resist that climate of demands and sacrifices. We want everyone to be able to be who they want to be!” Alternative rock band FIRSTBORN are claiming this right for themselves, too. They are setting out to find their own path by releasing their self-titled debut album with 2808-MGMT/Rough Trade. Hailing from small town Borås in the Southern regions of Sweden, the lives of Marcus Carlzon, Joachim Ragnarsson and Simon Näsström wereheaded in quite a different direction, in a way already sacrificed to the world. Working backbreaking hours for the local sawmill or at a factory, music was their best chance of escape. Thus Marcus made the first step of resisting and quit his dead-end job. He wanted to teach music and ran into prejudices the minute he tried. “You have no degree, they said. You can’t make a living, they said. Well, I had my ambition and I made it work. I succeeded where everyone expected me to fail.” But that was just the beginning; he spent every free minute he had on the songs that would later become their debut album. Whenever possible, Joachim and Simon would rush over from their shift at the mill, so that FIRSTBORN could work on their ticket to creative freedom. Where everyone expected them to fall in line and just work their days in the rural economy, FIRSTBORN stood up for their beliefs – and this is at the heart of the music as well. The songs deal with the realization that you have a choice, that you are not fated to do anything unless you accept it without a fight. “You have the freedom to be passionate about things. If you have that secret inner desire to do something, go ahead and do it! Don’t listen to what anybody says you should do, just don’t listen when they tell you that you can’t or shouldn’t do it! You are your own person, you should decide what you want to do! And if you try, you might just prove them all wrong.” For FIRSTBORN this realization means being musicians and shouting their wisdom over the rooftops of sleepy Southern Sweden where the closest cultural hub is Gothenburg, miles away under the rainy and grey sky. But no matter how the odds stand, they will make their way: 11 songs on their debut album are a stark reminder that it does not take much to make great rock songs. “Some of the songs were written in a cold dark room in the middle of winter, with nothing but an old six-string worth ess than a grocery list and a drum setthat sounded like pounding cardboard boxes. But so what? We made music, we recorded the songs and now we can finally say. Here we are, we are FIRSTBORN!

Webseite Facebook
ARCTIC SUNRISE – Tell The Truth(17.05.2017)
Mit "Tell The Truth" stellen Arctic Sunrise erneut ihre Kreativität unter Beweis. Düsterer gehalten als die letzte, äußerst erfolgreiche Singleauskopplung „Silent Tears“, welche Dauergast in den offiziellen deutschen Alternativcharts (DAC) war, klagt "Tell The Truth" Ehrlichkeit im privaten und beruflichen Umfeld ein, und wendet sich gegen den unausgesprochenen Perfektionsanspruch unserer Gesellschaft. Der Energie geladene Song besticht, wie alle Titel des bereits zweiten Albums „Where Traces End“ durch seinen eigenständigen Sound und Verlindens außergewöhnliche Vocal-Performance. Das maßgeblich durch den Einsatz von Vintage- Instrumenten geprägte Album befindet nach wie vor in „Heavy Rotation“ vieler Genre Radiostationen. Abgerundet wird dieses Release durch ein starkes Remix-Paket mit Alex Stroeer, Cyborgdrive, Imunar, Restriction 9, Mark Loodewijk, Monotronic und Stefan Käshammer. Die Songs der Single werden über alle relevanten Download-Shops erhältlich sein.

Facebook
CHEMICAL SWEET KID – „Addicted to Addiction“(12.05.2017)
Hier kommt die Schnittmenge der Industrial-Genres, hier kommt CHEMICAL SWEET KID! Dass die Chemie bei den drei düsteren Musikern aus Metz stimmt, ist keine bloße Floskel, sondern das Ergebnis aus der Synthese verschiedener Genres des Industrial-Bereichs. Irgendwo zwischen MARILYN MANSON, CHRISTIAN DEATH und ROB ZOMBIE reihen sich die Franzosen ein und lassen gekonnt die Grenzen zwischen harten Industrial-Riffs und elektronischen Elementen verschwimmen. Nach ihrem Debutalbum „Tears of Pain“ im Jahre 2011, „Broken Wings“ ein Jahr später und „The Speed Of Time“ im Jahre 2015 melden sich CHEMICAL SWEET KID nun kraftvoller und energetischerals jemals zuvor zurück. Mit „Addicted to Addiction“ haben die drei Franzosen ein Meisterwerk geschaffen, das keine Wünsche offen lässt. Das Dreigespann befeuert ihre Fans unermüdlich mit extatischen Riffs und die Stimme des Frontmanns Julien Kidam heizt hierbei jede Party bis zum Siedepunkt an. Wer also im Chemie-Unterricht aufgepasst hat, dem wird klar sein, dass „Addicted to Addiction“ in keinem guten CD-Regal fehlen darf!

Webseite Videoclip Facebook
SCARLESS ARMS FEAT. MONICA RICHARDS – "Searching for the hopeful heart"(10.05.2017)
Nicht im 'Techno-Dance-Style' aber dennoch tanzbar genug präsentiert Tyves Oben (ex-place4tears) stolz seine Colaboration mit Monica Richards welche jedem Szenegänger wohl hinreichend durch ihre Projekte Strange Boutique, Infra-Warrior und vor allem Faith & The Muse bekannt sein dürfte. Mal ganz ohne Gitarre aber dennoch rabenschwarzer Dark-Wave mit hartem Beat läßt Füße nicht lange still stehen und Köpfe nicht in Shoegazepose verharren. So höret euern nächsten Ohrwurm. Zu finden gibt's den Song auf Tyves' Album "frighteningly : reassuring" welches am 26.05.2017 unter dem Label Area DB das Licht der Welt erblicken wird.

Videoclip Facebook
SWISS & DIE ANDEREN - “Wir gegen die”(05.05.2017)
Nach dem gefeierten "Missglückte Welt"-Album von 2016 beehren uns Swiss & Die Andern mit der kommenden EP "Wir gegen Die". Die deutsche Formation vermischt auf perfekte Art und Weise Punkrock mit Sprechgesang und sollte auch Fans von ZSK, Wizo, Adam Angst und Slime auf den Plan rufen. Das Vorabvideo zum Titelsong glänzt zudem mit einem gelungenen Gastauftritt von Dicken (Slime).

Webseite Videoclip Facebook
SPECTRA PARIS – „Retromachine Betty“(05.05.2017)
Im Electropop gibt es zwei Arten von Bands: Es gibt eine Legion von Depeche Mode-beeinflussten Projekten, die versuchen möglichst nah an den Sound und das Gefühl ihrer Vorbilder zu kommen, und die Meisterwerke der britischen Kultband zu emulieren. Das andere Camp versucht in der Regel auf eigenen Füßen zu wandeln, und deutlich eigenständigere Visionen zu realisieren. SPECTRA*paris gehören zu Letzteren. Das Nebenprojekt von Kirlian Camera-Sängerin Elena Alice Fossi unterstützt von Produzentenlegende John Fryer atmet einen Geist, der sich unverhohlen bei den Einflüssen des 80er Jahre Italo-Pop und 80er Electro-Wave bedient. Erinnerungen an Bands wie Visage oder Desireless werden wach, eine in Neonblau gehüllte Vision dessen, was uns in den 80igern formte und die Radios und Clubs beherrschte. Dabei changieren SPECTRA*paris gekonnt zwischen Anleihen aus dem Popbereich bis hin zum Kitsch (Star Bubbles, Alice (Geistersterne)) und der typischen Szene-DNS von Kirlian Camera, deren Fähigkeit zum Pathos und zur großen Geste aber auch zu tanzbaren eingängigen Clubhymnen (Ludovico Technique, Metrolynx) immer wieder durchscheint. Und so wird Retromachine Betty musikalisch zur Zeitmaschine, zum Ausflug in die eigene Jugend, zur Jugendherberge mit der man zusammen mit der Schulklasse gefahren ist, zum ersten Besuch in der Szenedisko, in die man als Minderjähriger eigentlich keinen Eintritt hätte haben dürfen und mit derman mit klopfendem Herzen seine ersten Gehversuche im Nachtleben machen durfte.

Aufregend und doch vertraut und retro-pop-catchy bis zum Maximum, wie die augenzwinkernde Coverversion von "Girl, You Really Got Me" von den Kinks beweist.

Retromachine Betty lebt!

Facebook
FUNKER VOGT – “Der letzte Tanz”(05.05.2017)
Als Vorbote zum neuen Funker Vogt Album „Code of Conduct“ erscheint bereits am 19.05.2017 die neue Maxi-CD „Der letzte Tanz“. Hier wird zum ersten mal der neue Frontmann Chris L. (Agonoize / The Sexorcist) zu hören sein. Die 5-Track Maxi-CD erscheint als streng limitierte Auflage im Digi-File. Diese Veröffentlichung ist nicht nur für Sammler ein muß. “Der letzte Tanz“ beweist einmal mehr durch seinen hymnenhaften Charakter, dass Funker Vogt ihr Hitpotential nicht verlernt haben und verdient zur Speerspitze des deutschen Electro gehören. Neben den zwei hauseigenen Remixen, gibt es noch zwei großartige Interpretationen aus den Händen von Patenbrigade Wolff und Winterhart sowie den exklusiven Track "Blut und Schmerz".

Damit dürfte den Jungs eine der heißesten Single-Veröffentlichungen des Jahres gelungen sein. Ein vielverheißender Ausblick auf das kommende Album „Code of Conduct“!

Facebook
V2A – "Heretic"(05.05.2017)
Mit einem stählernen Riff, hypnotischen Beats und verfremdeten Vocals, die kaum mehr irdischen Ursprungs sind, öffnen V2A die ewigen Tore zur Unterwelt und läuten mit ihrem brandneuen Album „Heretic“ den Soundtrack zum Untergang ein: Bedrohlich-morbide Imaginationen abnormer Welten zeigen sich vor dem inneren Auge, während das deutsch-britische Projekt über Walhalla sinniert und allmählich in Trance versetzt. Musikalisch pendelt das apokalyptische Soundkonstrukt - inszeniert von den beiden Kreativköpfen Kevin Stewart (alias 304) und Ines Lehmann (alias 316) - zwischen EBM und Industrial, angereichert mit dystopisch-technoiden Klängen. ??„Heretic“ wirkt überaus hart, noch sehr viel fokussierter, zielgerichteter und cineastischer als alles zuvor Dagewesene. V2A unterziehen sich einer ständigen Evolution, bewegen sich in einem Strudel innovativer Energien und werden mit „Heretic“ einmal mehr die schwarzen Cyber-Tempel des Erdenreichs erobern und in Schutt und Asche legen. ?? Wer V2A auf ihren bisherigen Tourneen als Support von Größen wie SUICIDE COMMANDO, COMBICHRIST, FUNKER VOGT oder NACHTMAHR erleben durfte, der weiß, welch’ heißen Stahl die ambitionierten Maschinenbauer produzieren. „Heretic“ ist der eindrucksvolle Grundstein ihrer Zukunft. Mad Max wäre wahrlich stolz auf sie!

Webseite Facebook
Fïx8:Sëd8 – "Foren6"(04.05.2017)
Mit Fïx8:Sëd8 hat vielleicht einer der am besten gehütetsten Geheimtipps der Elektronikszene sein Heim auf Dependent gefunden. Mittels zweier selbstveröffentlichter Alben hat sich Martin Sane langsam aber sicher seinen Status bei Szeneinsidern erspielt: Anders als die Anfang des Jahres herausgekommenen Modern Industrial 2nd Face sind Fïx8:Sëd8 klassische Anhänger des Retro-Electro. Mit Film-Sprachsamples, verschachtelten Sequenzen und Midtempobeats lehnen sie sich an Bands wie Mentallo & The Fixer oder Interlace an, und bedienen damit vor allem die Feinschmecker der Elektroszene. Bereits die ersten Klänge von "My Mistress" machen klar, wohin die musikalische Reise geht. Melodische, verschachtelte Synth-Sequenzen, komplexe Drum-Strukturen, wobbelnde Basslines aus den "guten alten Zeiten" und ein stringenter harmonischer Aufbau ziehen den Hörer sofort in ihren Bann. Sane's Vorliebe für die Pioniere dunkler Elektronik aus Kanada und Texas ist offensichtlich; der ganz eigene Fïx8-Sound jedoch entsteht dadurch, dass die komplexen Arrangements nie zum Selbstzweck verkommen, sondern als bewusstes Werkzeug gegen elektronische Monotonie fungieren. Am Ende steht immer ein melodiöser, atmosphärischer Song der sich bewusst beim konzentrierten Hören ins Gedächtnis brennt. Das Mastering steuerte Szenekollege Thorn (2nd Face) bei, vielleicht deswegen ist auch Foren6 das bisher am besten produzierteste Werk von Martin Sane. Auch gesanglich haben sich Fïx8:Sëd8 weiterentwickelt, und lassen nicht nur den Verzerrer sprechen, ein Experiment das ein Stück weit an die multivokalen Effekte der Schweden Interlace erinnert. Thematik: Die Forensik, die Gerichtsmedizin bzw. die Kriminaltechnik der Aufklärung von Todesursachen, als Analogie gescheiterter Freundschaften und Beziehungen und deren "posthume" Sektion und Analyse. Woran ist die Beziehung gescheitert? Wer trägt die Schuld? Unweigerlich findet sich der Hörer selbst wieder und mittendrin in erzählten Geschichten. Mal ist er unbeteiligter Zeuge, mal als Opfer, mal als Täter. Sprachsamples aus John Carpenter-Filmen ziehen sich wie ein roter Faden durch das gesamte Album und ob "Baptism Of Fire" mit seiner brachialen Bassline und den treibenden Midtempo-Beats, das clubbige "Puritan" mit seinen verspielten Synthmelodien oder das atmosphärische "Hermaphrodite" - über jedem Song steht dick Fïx8:Sëd8 und trotz der zahlreichen Facetten auf "Foren6" ist es gleichzeitig bis dato das homogenste Album der Band. Die auf 250 Stück limitierte Digibox enthält neben dem regulären Album die Bonus-CD "Formaldehyde" mit 3 unveröffentlichten Tracks, 3 Postkarten sowie ein handnummeriertes und unterschriebenes Echtheits-Zertifikat. Unsere Anspieltipps: Baptism Of Fire ++ Puritan ++ Lynch ++

Videoclip Facebook
MONO INC & VNV NATION – „Boatman“(02.05.2017)
"Take me away, Boatman", this is, what Martin Engler from MONO INC. and Ronan Harris from VNV NATION are singing in the refrain. The two front men of two extremely successful bands give the world a very special song: a poignant song full of wanderlust and longing for freedom, peace and new horizons. This cooperation between MONO INC. and VNV NATION will surprise the world, because to date neither Ronan Harris has ever sung a duet, nor have VNV NATION ever made a video clip. All this changed only by this anthem from the pen of Martin Engler. Deeply touched by the demo version, VNV NATION even interrupted their US tour for studio recordings and the subsequent video shoot in Hamburg. The result is overwhelming, because Boatman is one of those titles in which everything seems to fit: Melody, music, message and video script! In the United States the album version already mutated to the club hit, followed up by the worldwide release of the single version. Linen loose! Come on board and let yourself be carried away ... far, far away!

Webseite Videoclip Facebook
THE BREATH OF LIFE – “Under the falling stars”(21.04.2017)
2017, and The Breath of Life are back to proudly announce the newly awaited album Under the falling stars. With this 9th release, the band entices the listener back into their own specific realm of emotions. Mixed, produced & mastered by Gilles Martin (Tuxedomoon, Malaria, Wire, Minimal Compact, Indochine), who worked with the band on their first five albums.

Webseite Facebook
Shock Therapy - "Theatre of Shock Therapy"(21.04.2017)
„ Die Band die wir als SHOCK THERAPY kennen, beruft sich auf eine lange und von niederer Gesinnung geprägten Geschichte, die man allen sensiblen und herzkranken Menschen tunlichst vorenthalten sollte. Diese Geschichte ist mehr als nur mit Sex, Drugs and Rock ‘n Roll verbunden - SHOCK THERAPY sind ein Synonym für Sex, Drugs and Rock ‘n Roll! „ “Jahrelang bastelte er an an einem Image für SHOCK THERAPY, nach dem Motto: je kranker, desto besser. Dabei war nach der Veröffentlichung des ersten Albums im Jahre 1985 und nach dem Hit Hate is a 4-letter word kaum mehr eine Steigerung möglich. Der Name der Band rührt von sehr persönlichen Erfahrungen her....” Gregory John McCormick 1984 gründete der junge Detroiter Gregory John McCormick alias ITCHY gemeinsam mit E. Keith Jackson eine Band namens SHOCK THERAPY. Nachdem Itchy etliche Aufenthalte in psychiatrischen Kliniken hinter sich bringen musste, fand dieser damit eine heilsame Möglichkeit seine Aggressionen in Kreativität umzuwandeln, seine eigene Therapie. Als eine der ersten begannen SHOCK THERAPY krassen Hardcore mit melodiösen synthetischen Sounds zu mischen und somit recht skurrile Songs zu kreieren. Von Anfang an waren SHOCK THERAPY von Gerüchten über ihren ausufernden Drogenkonsum umgeben. Diesem fielen etliche Bandmitglieder im Lauf der Zeit zum Opfer. Die Band veröffentlichte ihre erste EP mit dem Titel "SHOCK THERAPY" 1985 und schaffte gleich den Durchbruch. Die erste Pressung war bereits nach zwei Wochen ausverkauft. Die CD Veröffentlichung von "HATE IS A 4-LETTER WORD" verkaufte sich auf Anhieb 28.000-mal und der gleichnamige Song "Hate is a 4-Letter Word" zählt zu den Underground-Hits, die heute noch regelmäßig in jeder Indie-Disco gespielt werden. Und besonders in Europa, wo elektronische Bands einen unglaublichen Aufschwung erlebten, entwickelten sich SHOCK THERAPY schnell zu einer Kultgruppe mit zahlreichen Anhängern. SHOCK THERAPY beschlossen jedoch, nicht den einmal erfolgreich beschrittenen Weg zu verfolgen, sondern überraschten ihre Zuhörerschaft mit aufwühlenden Texten und kranken aber technisch ausgereiften Arrangements. SHOCK THERAPY, das sind Songs, in denen wunderschöne Melodien und provokative Lyrics in einem ständigen Widerstreit liegen. Anstatt durch den frühzeitigen Ruhm auszubrennen wie so viele andere Bands jener Zeit, behielten sie eine angenehme, aufregende Frische, und so konnte sich ihr Stil weiter festigen. In den Jahren 1984 bis 1997 präsentierten SHOCK THERAPY zwölf Alben und bereisten immer wieder Europa, um dort zu touren. Dass hinter seiner Arbeit mehr steckt, als nur der Wunsch sich auszudrücken, hat Itchy immer wieder durch Literaturlesungen, Buchveröffentlichungen, Graphik und Material bewiesen. Betrachtet man mal all diese Werke als Gesamtes, erschließt sich einem das Weltbild dieses Menschen - verzerrt, aber nicht mehr als das Abbild dieser Welt. Itchy Gregory John McCormick verstarb 2008 in Detroit/ USA auf tragische Weise, kurze Zeit nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis wo er mehrere Jahre verbrachte. I Am Surprised Records veröffentlicht nun in Kooperation mit Itchys Witwe den SHOCK THERAPY Katalog und verwaltet das musikalische Erbe das noch für die eine oder andere Überraschung in Form von Veröffentlichungen und Aktivitäten sorgen wird um das umfangreiche Schaffen von Itchy-SHOCK THERAPY der Nachwelt angemessen zu erhalten und zu präsentieren. Nach der Veröffentlichung des ersten offiziellen Live-Albums von SHOCK THERAPY „Live From Hell“ in 2013, erscheint nun Frühjahr 2017 „Theatre of Shock Therapy“ als Doppelalbum eine Best Of von SHOCK THERAPY 1985 bis 2008.
Discographie:
- 1985: Shock Therapy
- 1987: My Unshakeable Belief
- 1989: Touch Me and Die
- 1990: Cancer (Re-Release 1995)
- 1991: The Great Confuser
- 1991: Hate Is A 4-Letter Word (Re-Release 1995)
- 1992: Just Let Go: The Dark Years 1986 – 1990
- 1992: Adventures in Good Music
- 1993: The Many Faces of Hate
- 1994: Heaven and Earth
- 1994: Santas Little Helper
- 1996: I Can’t Let Go
- 1996: God
- 1997: No Fear of Death
- 1999: The Past Life: Out-Takes and Lost Memories
- 2008: The Moon & The Sun
- 2013: Live From Hell
- 2017: Theatre Of Shock Therapy

Webseite Facebook
Palast - "Palast"(21.04.2017)
PALAST - was für majestätischer Klang! Ein Bandname, über den allein man schon seitenweise philosophieren könnte. Jedoch sind die drei Berliner nicht etwa wegen ihrer durchaus dem Namen entsprechenden Musik auf diese Wahl gestoßen, nein, sie haben ihre ersten Songs im renommierten Funkhaus Berlin aufgenommen, was palast-artige Züge aufweist. Daher der Name. Aber die Inspiration dieses Baukomplexes, in dem bereits A-ha, Sting und viele andere große Künstler ihre Platten einspielten, hat eine entscheidende Wirkung auf die Musiker gehabt: ein Gefühl für Klang, Raum, Größe, Qualität, Hingabe und Experimentierfreude. Musikalisch könnte man PALAST in den 80ern vermuten, weil sie authentisch echte Synthesizer aus dieser Zeit verwenden. Echte E-Drums, echte Gitarren. Artgenossen würden derartig interessante Klänge nur aus irgendwelchen Plug-Ins auf dem Computer hervorbringen. Doch nicht so PALAST, die diese herkömmliche Art der Produktion elektronischer Musik brauchen und lieben, „weil nicht zuletzt der Umgang mit diesem in die Jahre gekommen Equipment ständig neue Ideen provoziert“, so Sänger und Kopf der Band, Sascha Pace. Diese sprudelten reichlich und manifestieren sich nun in einem Reigen Ohrwurm-haltiger Songs wie den Hit-Kandidaten „Shut The Door“, „Tell Me Why“ oder „Strong“, und natürlich auch der ersten Single „Mirror Mirror“, Sascha Paces ganz persönlicher Hommage an die Fashion-Welt. Die EP „Hush“ im Herbst war der Beginn, nach weniger als 6 Monaten Bauzeit ist nun der erste PALAST fertiggestellt, in Form einer kleinen Silberscheibe (CD) und feinsinnigem Vinyl (LP). Freunde von Hurts, Muse, A-ha, Kraftwerk oder Depeche Mode, ja, auch 30Seconds To Mars bisweilen, werden hier voll auf ihre Kosten kommen und sollten sich zumindest eine Hörprobe gestatten. Die Sucht kommt dann von ganz allein.

Webseite Videoclip Facebook
CygnosiC - "Siren"(17.04.2017)
The 5th album from CygnosiC. 12 tracks of perfectly crafted slamming dark electro, a testament to an artist at the peak of his creative powers. With every album Georg Psaroudakis finds some new spins and twists to add to his already formidable arsenal of songwriting skills, while always retaining the distinctive signature sound that has made CygnosiC such a scene favourite and in such high demand as a remixer. "Siren" is no exception - simply the cream of the crop so far. Limited first edition of the CD comes in a luxurious hardcover digibook format with massive booklet.

Webseite Facebook
WELLE: ERDBALL – “Gaudeamus Igitur”(13.04.2017)
Lasst uns also fröhlich sein, denn die neue Sendung von Welle: Erdball mit dem Sommer-Hit von 1965 "Die letzte Chance zu leben" und insgesamt 10 neuen Liedern auf einem Tonträger erscheint am 28.04.2017. Der Sommer kommt und Welle: Erdball schrieb den "Soundtrack" dazu. Die gesamte Sendung ist ein vollwertiges Album anstelle einer "EP" (was immer das auch ist?!) - und gleicht eher einem YPS-Heft mit Gimmick. Hier wurden wieder viele geheimnisvolle Geschichten recherchiert: Die Unbekannte aus der Seine, 20.000 Meilen unter dem Meer mit Kapitän Nemo in der Nautilus und Professor Pierre Aronnax an Bord, der meistverkaufte Heimcomputer der Menschheit, "Wie macht man Musik mit einem analogen Synthesizer-Bausatz (dem Böhmat 87)?", "Warum sterben Menschen?" und viele weitere phantastische Dinge. Und als Gimmick gibt es den Aufkleber für die Vespa 50N Special, mit der man ins Schwimmbad fährt, sowie viele Oster-Eier, versteckte Lieder und das große IQ-Test-Spiel mit Gewinnchance im Begleitbüchlein. Kein Sommer 2017 ohne ein Dolomiti-Eis Kein Sommer 2017 ohne eine Fahrt mit der Vespa 50N Special Kein Sommer 2017 ohne Freibad und der Portion Pommes rot-weiß Kein Sommer 2017 ohne Meer, Strand und Sonne Kein Sommer 2017 ohne die sagenumwobenen Geschichten über Kapitän Nemo Kein Sommer 2017 ohne die Unbekannte aus der Seine geküsst zu haben Kein Sommer 2017 ohne Hitzefrei und den Geruch von Sonnencreme Kein Sommer 2017 ohne die Tauchfahrt im Bathyscaph Kein Sommer 2017 ohne ein gutes Commodore-64-Spiel Kein Sommer 2017 ohne elektronische, analoge und deutsche Musik KEIN SOMMER 2017 OHNE WELLE: ERDBALL "GAUDEAMUS IGITUR" ...denn dies ist DEINE letzte Chance zu leben!

Webseite Facebook
THE SIRENS OF TITAN – „Apocalyptic Sessions“(10.04.2017)
Mit dem Song „Jupiter’s Son“ gibt es den allerersten Appetizer aus dem Debüt-Album „Apocalypse Sessions“ (VÖ: 07.04.2017 Smile Records / Soulfood / Believe Digital) von The Sirens Of Titan. The Sirens Of Titan sind die musikalische Inkarnation des Autors, Verlegers und Dichters John-Paul Pryor dessen Debüt-Roman „Spectacles“ u.a. vom Dazed & Confused Magazin als „traumähnliche Vision einer gesetzlosen Dystopie“ gelobt wurde, inklusive Vergleichen zu Arbeiten von solch Underground-Heroen wie Jean Genet. Textlich befassen sich die „Apocalypse Sessions“ vordergründig mit Melancholie, Sehnsucht und Grenzüberschreitungen. Eckpfeiler, die auch alle anderen Werke von Pryor kennzeichnen und den Hörer und/oder Leser immer in eine rohe, unreine und doch poetische Traumzeit entführt. Aufgenommen wurde das Album in diversen Live-Sessions gemeinsam mit Produzent Andy Strange und Pryors
Langzeit-Musikbuddies Jez Leather und Sami Salo, die The Sirens Of Titan komplettieren. Zusammen wollte man mit „Apocalypse Sessions“ ein Album schaffen, welches als Gegenstück zur Überproduktion heutiger Musik fungiert. Das Video zu „Jupiter’s Son“ erkundet Ideen multipler Identitäten und wurde in Los Angeles gedreht, wo der in London geborene Pryor momentan lebt. Unter der Regie von Skyler Wakil, einem aufstrebenden Talent, und mit Hauptdarstellerin Lena Gora, fängt das Video die seltsame Traumlogik, die die Grundzutat der reduzierten musikalischen Sirens-Of-Titan-Melancholie ist, perfekt ein.

Webseite Facebook
MESH – „Runaway“(07.04.2017)
Mit „Looking Skyward“ haben Mark Hockings und Richard Silverthorn von MESH Ende letzten Jahres ihr bisher erfolgreichstes Album veröffentlicht. Das sympathische Duo aus Bristol chartete auf Platz 12 der offiziellen deutschen Charts und führte wochenlang die deutschen Alternative Charts an. Nun erscheint am 21.04. mit Runway eine zweite Auskopplung aus „Looking Skyward“ parallel zum zweiten Teil ihrer Europatour, der die Band nach Deutschland, Spanien, England und Belgien führen wird (Link zu den Tourdaten unten). Im Gegensatz zum eher rockigen Vorgänger „Kill Your Darlings“ ist Runway ein lupenreiner Clubtrack mit einer eingängigen Killerhook und fette Basslinie, der seine Wirkung auf den Tanzflächen dieser Welt sicher nicht verfehlen wird. Und mit „Too Little Too Late“ und der von vielen Livekonzerten bekannten Coverversion des Yazoo-Klassikers „Tuesday“ bekommen Fans gleich zwei
exzellente B-Seiten serviert. „Runway“ erscheint am 21.04.2017, und kann jetzt auf www.dependent.de vorbestellt werden.

Webseite Facebook
POS.:2 - "Neonlicht"(30.03.2017)
Mit "Neonlicht" veröffentlicht das Electropop-Duo POS.:2 am 31. März 2017 ihre dritte Single aus ihrem aktuellen Erfolgsalbum "Circuits", das die Top Ten (#5) der DAC erreichte. Die eingängige Electropop-Nummer "Neonlicht" erzeugt mit der einprägsamen Melodie und dem charakteristischen Gesang eine überzeugende, akustische Mischung mit Ohrwurmqualitäten. Die minimalistische Schlichtheit des Songs zieht den Hörer sofort in ihren Bann und versprüht einen frischen Retro- Charme. Das Video zum Release ist gerade in Arbeit. Abgerundet wird dieses Release durch ein starkes Remix- und Instrumental-Paket mit Cyborgdrive, Base Experience, Transponder, Restriction 9, DJTHOMMY, Imunar, Monotronic und Dfm. Die Songs der Single werden über alle relevanten Download-Shops erhältlich sein

Webseite Videoclip Facebook
SEASURFER – „Under the milkyway ….who cares?”(24.03.2017)
More awake than dreampop, more violent than shoegaze, Seasurfer makes music that pulverizes even as it caresses. The German group, led by sonic mastermind Dirk Knight, released their first album in 2014, and Dive In won raves from critics at places like Allmusic and The Big Takeover. New album under the milky way...who cares goes even further, the best album so far from the shoegaze revival. Opener ‘Tricolore’ is a full on assault and maybe the most exciting thing Saint Marie Records has ever released. It’s a lurching blurry glorious mess, infected with the teutonic plague and loving every minute of it. The guitar solo on ‘If You Leave’ will melt your bones; the synth hook will steal your soul. New vocalist Julia Beyer, an acclaimed visual artist in her own right, sings like an angel whose wings have been dipped in tar. She sings in english and french. She sings like someone well acquainted with death. ‘By The River’ announces itself with a spaceship lifting off. It’s a brutal coldwave classic, spoken vocals laid across a violent fall down the stairs, but it’s Symétrie ’ that’s the true stunner. It opens with an elegy of fuzz, impossibly dramatic, perched on a high precipice looking down, and when the drums enter at the 2-minute mark, pounding like an adrenalized heartbeat, the experience becomes too much to bear and the song ends with our hearts in our throats. This one has to be heard to be believed. under the milky way...who cares throws down the gauntlet, an album that transcends its genre, that leaves all the pretenders in the dust. Saint Marie Records takes yet another bold step forward. And if there’s any justice left in this world, then the world will be theirs.

Webseite Facebook
PYOGENESIS- “A kingdom to disappear”(02.03.2017)
Nur wer die Vergangenheit kennt, hat eine Zukunft.“ (Wilhelm von Humboldt) Wer die Mechanismen einer erfolgreichen Metal-Karriere auf Pyogenesis anwendet, der erlebt sein blaues Wunder. Die Stuttgarter Metal-Band sprach sich von Anfang an frei von jedweden Naturgesetzen dieses Business, verweigerte sich sämtlichen Konventionen und Regeln, erteilte sich selbst mit salbungsvollem Lächeln die Absolution. Eine Karriere, die zumindest auf Papier zum Scheitern verurteilt war. Und aus den Schwaben dennoch eine der spannendsten, besten, innovativsten und legendärsten Bands der Neunziger machte. Wer sein anfängliches Seelenheil im ruppigen Death Metal schwedischer Prägung sucht (1991), schon kurz darauf den Gothic Metal miterfindet (1992), sich dann durch ungehörte Harmonien der Rock-Musik öffnet (1995), um dann zur Jahrtausendwende all das erneut aus einem radikal anderen Blickwinkel zu beleuchten, der macht Musik nicht aus Kalkül, nicht für volle Taschen. Der macht Musik, um all den Reißbrettkünstlern, um den herzlosen Mechanismen dieser Industrie zu beweisen, dass es auch anders geht. „Wir machen Musik, um uns selbst zu verwirklichen“, betont Bandkopf Flo V. Schwarz. „Wenn man dabei große Erfolge feiern kann, ist das cool, aber nur nettes Beiwerk.“ Pyogenesis haben das getan. Und sich 2002, nach sechs Platten und mit ihrem Status als Vorreiter einer ganzen Generation, in die Anonymität zurückgezogen. Satte 13 Jahre ohne Album mussten vergehen, bis sich diese deutsche Metal-Alternative-Hydra wieder regte, eine Zeit, in der sich die Musikindustrie mehr als einmal um 360 Grad drehte. „Als wir 2002 unser letztes Album vor der Pause veröffentlichten, gab es weder YouTube noch Facebook“, blickt Flo V. Schwarz auf die Zeit von „She Makes Me Wish I Had A Gun“ zurück, das bisher erfolgreichste Pyogenesis-Album. 2015 dann die Rückkehr mit „A Century In The Curse Of Time“. Die Ruhepause war vorbei. Als das hat die Band es immer gesehen: Als Pause. „Ich habe über all die Zeit immer wieder an Songs geschrieben, aber für eine Veröffentlichung war ich noch nicht bereit“, so der Sänger und Gitarrist. „Wir haben diese Pause aus freien Stücken gemacht und sie ebenso beendet, als die Zeit dazu reif war.“ Es galt also, einen der eigenwilligsten Kähne der deutschen Metal-Welt wieder auf den Kurs zu bringen, auf dem er zwischen 1991 und 2002 so unzähmbar segelte: Auf einen Kurs der Einzigartigkeit, der Pyogenesis von allen anderen Bands unterschied und noch immer unterscheidet. Sehr schnell wurde klar, dass Genres und Schubladen keine Rolle in ihrem Wirken spielten. Bei aller scheuklappenlosen Vielfalt bewahrte sich die Band eine bemerkenswerte Stringenz und einen Trademark-Sound, den man unter 1000 Bands sofort heraushörte. Ihre großen Melodien, ihre unvergleichlichen Harmonien ziehen sich durch ihre Karriere wie ein roter Faden, machen sämtliche Stilbezeichnungen obsolet und unterstreichen das, worum es eigentlich geht: Ganz gleich, was sie machen – Pyogenesis klingen immer wie Pyogenesis. Das machte die erste Dekade ihres beispiellos kreativen Chimärenschaffens so außergewöhnlich. Das setzt diese Geschichte jetzt nicht minder außergewöhnlich fort. Wer, wie sie, vom extremsten Death Metal bis zum straighten Rock-Beat sans Berührungsängste alles abgegrast hat, was die Musikwelt hergibt, lebt musikalisch auf berechtigt großem Fuß. Das macht auch das neue Album „A Kindgom To Disappear“ so stark. Es sind natürlich keine juvenilen Triebtäter in der übermütigen Blüte ihrer Sturm-und-Drang-Zeit am Werk und doch läuft auch dieses Werk über vor Erfindergeist, Pioniertaten und Vielfältigkeit. Lektionen wie diese hören natürlich auch die Künstler gern, die bei seinem Label Hamburg Records unter Vertrag stehen. Diese Arbeit war mitverantwortlich für seinen Umzug von Stuttgart nach Hamburg und die lange Band-Pause. „Der Laden ist aber mittlerweile groß genug, dass er mir erlaubt, mich wieder selbst zu verwirklichen.“ Das führt nur eineinhalb Jahre nach „A Century In The Curse Of Time“ schon zum nächsten Album – Teil zwei der viktorianischen Trilogie, die das letzte Werk begonnen hat. „Beide sind aus einem musikalischen Guss, durch beide zieht sich derselbe inhaltliche rote Faden über die gesellschaftlichen Veränderungen des 19. Jahrhunderts“, so Schwarz. „Das Album umklammert alle Schaffensphasen der Band.“ Für Fans könnte es natürlich keine bessere Nachricht geben als diese. Auf „A Kingdom To Disappear“ fließen Blastbeats, melancholische Epik, sinfonische Kompositionen ohne Längen und solides Metal-Handwerk wie von selbst ineinander als wäre es das Normalste auf der Welt. Und fügen der üppig bewachsenen Pyogenesis-Flora einige berauschende neue Blüten hinzu. Es sind vielleicht nicht mehr die Neunziger. Unerschrockene Pioniere wie Pyogenesis machen allerdings deutlich, dass das noch lange kein Grund ist, der Innovation abzuschwören.

Webseite Facebook
JOACHIM WITT – „So oder so“(04.01.2017)
JOACHIM WITT hat sich im Laufe der Dekaden einen Ausnahmestatus unter Deutschlands Musikern erarbeitet. Er darf ungeniert Genres wechseln, Stile mischen und sich selbst immer wieder neu erfinden, ganz, wie ihm der Sinn steht – seine Fans bleiben ihm treu. Weil sie wissen, dass sich hinter dem künstlerischen Wandel noch immer derselbe Mensch verbirgt. Ein Mensch, der - genau wie wir – durch alle Stimmungslagen getrieben wird. JOACHIM WITT vermag es jedoch wie kein Zweiter, sie mit ungebremster Intensität zu vermitteln. Deshalb ist es auch bei seinem inzwischen 16. Studioalbum „Thron“ gar nicht notwendig, sich erst umständlich auf die Musik einlassen zu müssen – Witt packt einen mühelos dort, wo es weh- oder wohltut. Es ist, wie er sagt, zu weiten Teilen ein Album für die schwierige Zeit, in der wir leben. Kampfgeist und Beinahe-Resignation liegen auf Witts „Thron“ dicht beieinander. „Du wirst dich erholen vom Herbst“, versichert er im Song „Lebe dein Leben“; ein Satz, der in seinem Minimalismus die ganze Wahrheit des Prinzips Hoffnung umschreibt. Unterschwelliger Humor darf natürlich auf keiner Witt-Platte fehlen: Wenn JOACHIM WITT zu zwingenden Mosh-Rhythmen „Alle nicken“ singt, ist das als selbstironischer Verweis auf seine „Bayreuth“-Trilogie zu verstehen. Auch wenn JOACHIM WITT sich mit den neuen Songs auf keine eindeutige Soundkategorie festlegen lässt, klingt „Thron“ mit all seiner Intensivität und auch Intimität wie ein in sich fest geschlossenes Werk - mit vielen Facetten. Das gute, alte Melotron darf in mehreren Songs den Klangteppich auslegen; es gibt ausgiebige Gitarrensoli, auf die ein David Gilmour stolz wäre. In „Tag für Tag“ greift Witt in den Strophen zu eher jazztypischen Harmonien (Stichwort „maj7“), um dann einen Powerchord-Refrain zu präsentieren, für den der nicht 1:1 übersetzbare Begriff „epic“ am treffendsten ist. Hier trifft großes Können auf spielerische Freiheit. Zusammen mit Produzent und Mitautor Bassel Hallak hat JOACHIM WITT ein Album aus dem Boden gestampft, dass so stimmig und rund geworden ist, als habe er Jahre der Planung damit verbracht. "So oder So" ist die neueste Single aus dem Album "Thron", die kurz vor der anstehenden Tour im Januar / Februar 2017 erscheint.

Webseite Facebook
FEWJAR – "Until"(28.10.2016)
Harte Arbeit, Kreativität und natürlich das nötige Talent – so ließen sich die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Karriere im Musikgeschäft zusammenfassen. Um sich zu etablieren, musste sich ein Act bisher zuweilen jahrelang auf kräftezehrende „Ochsentour“ durch sämtliche Clubs der Republik begeben und sich Venue für Venue eine Fanbase erspielen, die mit steigendem Bekanntheitsgrad zuerst mit einer Single, und mit viel Glück auch irgendwann mit dem ersten Album belohnt wurde. Fewjar machen alles anders. Fewjar spielen nach ihren eigenen Regeln. Brechen mit veralteten Traditionen und überholten Strategien, während sie althergebrachte Marketing-Gepflogenheiten wie seltsame Relikte aus dem letzten Jahrhundert aussehen lassen. Fewjar spricht sich übrigens „Future“ aus. Future, wie in „Zukunft“. Und auch der progressive Sound des Berliner Progressive-Electro-Pop-Duos ist mehr als richtungsweisend, wie die experimentierfreudigen Zukunftsmusiker auf ihrem neuen Album „Until“ demonstrieren!

Fewjar sind das Aushängeschild einer völlig neuen Generation von Bands, die sich auch ohne die Aufmerksamkeit der klassischen Medien eine breite Öffentlichkeit in den sozialen Netzwerken erspielen. Seit fünf Jahren erschaffen sich Fewjar in den unendlichen Weiten des Internet Stück um Stück ihren ganz eigenen Klangkosmos und haben mit zwei bisher veröffentlichten Alben und spektakulären Videoclips auf ihrem YouTube-Channel eine riesige Online-Community von weit über 73.000 Abonnenten begeistert. Und das alles komplett in Eigenregie, ohne großartig auf dem allwissenden Medien-Radar aufzutauchen! Bereits vor zwei Jahren sorgte das Duo mit seinem allerersten Auftritt auf den renommierten Videodays in der Kölner Lanxess-Arena vor 15.000 Zuschauern für euphorische Reaktionen, und auch der erste Headliner-Gig im Berliner BiNuu Club im vergangenen Mai war in weniger als 24 Stunden restlos ausverkauft. Nach der im Juni veröffentlichten Vorabsingle „Lo“ machen die beiden Digital Natives auf ihrem dritten Album „Until“ den Entwicklungsschritt vom rein virtuellen Studioprojekt zur Formation, die nun auch die Offline-Welt erobert.

So futuristisch und eigenwillig wie ihr Name und ihre DIY-Bandphilosophie gestaltet sich auch ihr visionärer Sound: Fewjar verbinden ausgewählte Elemente aus Electronica, TripHop, Ambient, Progressive Rock und Pop zu einem ebenso psychedelischen, wie geheimnisvoll-atmosphärischen Stilmix, mit dem Jakob Joiko und Felix Denzer sämtliche Genregrenzen einreißen und sich aus den umherfliegenden Trümmern ihre ganz eigene Klangsphäre kreieren. Seit 2009 machen die beiden Mitt-Zwanziger gemeinsam Musik; kurz vor dem Umzug vom idyllischen Rheinland-Pfalz ins hektische Berlin wurde 2011 das erste Album „Journey Of Dam“ veröffentlicht, dessen Entstehung das Fewjar bereits auf YouTube mit einigen Making- Of- „Versuchen“ begleiteten. Clips im Videotagebuch- Stil, gefilmt in der gemeinsamen WG, Behind The Scenes-Material und tausend weitere Impressionen aus dem Fewjar-Universum rund um das zwei Jahre später folgende „AFew Sides“ waren der Schlüssel zur besonderen Nähe zu ihrer heutigen Online- Community. Und spätestens, nachdem das Duo zwei Mal hintereinander den Deutschen Webvideopreis mit nach Hause nehmen konnte, galten die Wahlberliner für viele als perfektes Anschauungsbeispiel einer innovativen YouTube-Band. Nach fünf Jahren nutzen Fewjar ihren Online-Ruhm als Sprungbrett in die richtige Welt.

„Poly-Genre“ nennen Fewjar selbst ihren stilistischen offenen und experimentellen Stilmix, mit dem sich das Duo eine kleine, aber feine Klangnische innerhalb der deutschen Musik geschaffen hat. Fewjar wollen und können sich nicht zwischen den verschiedenen Genres entscheiden, sondern folgen einfach ihrem Bauchgefühl. Denken um Ecken und Kanten, spielen liebend gerne mit den unterschiedlichsten Erwartungshaltungen ihrer Hörer und fordern das Publikum mit ihren oft bizarr verschachtelten Klangkaskaden immer wieder heraus. „Wir sehen selbst, dass unser Sound sehr komplex und schwer zu fassen ist“, erklärt Felix Denzer den im ersten Moment nicht so leicht zugänglichen Fewjar-Kosmos. „Unsere Songs sind nichts zum Nebenbei-Hören; wir locken den Hörer ab und zu absichtlich auf kleine Soundirrwege, auf denen er sich zurechtfinden muss. Wir gestehen uns dabei eine maximale stilistische Offenheit zu. Die künstlerische Freiheit, alle Genres zu nutzen. Alles ist möglich. Ursprünglich kommen wir aus dem Metal; wir haben aber auch keine Angst vor dem Pop, den wir innerhalb der Stücke immer wieder brechen und dekonstruieren.“ In jeder Sekunde spannend bleiben, unvorhersehbar, unberechenbar – so die Maxime, die sich Fewjar auf ihre Fahne geschrieben haben.

Schon 2015 fiel mit der „Indigo“-EP der Startschuss zu dem, was nun als „Until“-Album vorliegt: Ein Konzeptalbum auf verschiedenen Metaebenen, auf dem Fewjar eine in sich verwobene Geschichte von einem fremden Planeten erzählen. Ein versponnenes Epos von Schmerz, Einsamkeit und der Suche nach dem Sinn des Lebens. Fewjar verschmelzen Einflüsse aus Fantasy, Science-Fiction und griechischer Mythologie zu einer packenden Kopfkino-Story, die von den beiden zusätzlich zur CD in einem aufwändigen Artbook veranschaulicht wird. „Es geht um einen namenlosen Protagonisten, der in einem Betonquader lebt“, fasst Jakob Joiko den Plot von „Until“ zusammen. „Als sein Heim auseinander bricht, findet er sich plötzlich in einer lebensfeindlichen Umgebung wieder, in der er zum ersten Mal Schmerz spürt, sich verliert, schließlich aber selbst erkennt. Der Albumtitel `Until` beschreibt den Moment, in dem er seinem Würfel entsteigt und eine neue, unbekannte Welt erblickt.“

„Wir lernen mit den Tracks sehr viel über uns selbst“, ergänzt Felix Denzer. „Man fragt sich automatisch sehr oft, warum die Texte so düster sind. Man erkennt dann irgendwann, dass es einem nicht gut geht und man sein Unglück unterbewusst in den Lyrics verarbeitet.“ Jakob ergänzt: „Der Text von `Onyx` zum Beispiel handelt von der Frage, die jedes Kind seine Mutter fragt: Warum bin ich, wie ich bin? Manche Menschen können sie sich einfach nicht beantworten und zermatern sich ihr ganzes Leben das Hirn mit immer wiederkehrenden Gedankenschleifen. Man wünscht sich an manchen Tagen, jemand anders zu sein. Oder gar nicht mehr da. Zwischen unseren mythologischen Anspielungen und den konzeptionellen Elementen steckt immer auch sehr viel Persönliches. Wie ein Schutzschild. Denn am Ende geht es gar nicht um Antworten, sondern darum, Fragen zu formulieren und sich dadurch selbst zu erkennen. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, weshalb wir Musik machen. Um uns auszudrücken, aber auch, um zu hinterfragen, wer und was wir sind. Man sollte sich auf jeden Fall Zeit nehmen, um sich beim Hören des Albums Fragen zu stellen, zu interpretieren und offen sein, Dinge neu zu entdecken.“

So wie auf in Fewjars aufwändigen Videoclips, die das Duo ebenfalls mit seinem eingeschworenen Friends & Family-Zirkel in voller Selbstkontrolle produziert und in denen sich ihr besonderer Sinn für Ästhetik nahtlos fortsetzt. „Die Transformation ist ein immer wiederkehrendes Element. Tod, Religion, Wandlung. Unsere Geschichten ergeben sich immer aus der Musik, die Musik aus den Geschichten, die wir erzählen wollen. Man muss aber nicht unbedingt das Konzept genau durchdringen, um die Musik zu schätzen. Jeder, der eine aufregende Geschichte zu guter Musik hören möchte, ist uns herzlich willkommen.“ Willkommen bei Fewjar; willkommen in der Zukunft.

Videoclip Facebook
The Beauty of Gemina 'Minor Sun'(20.10.2016)
Gross in den Melodien. Eindringlich in den Arrangements. Tief-gründig in den Botschaften. Einnehmend mit der Stimme. Transparent in der Umsetzung der Produktion. Die Schweizer Kultband THE BEAUTY OF GEMINA um Mastermind Michael Sele stellt mit drei-zehn neuen Songs auf dem bereits siebten Studio-Album «Minor Sun» (Release: 2. September 2016) ihre internationale Klasse erneut zweifelsfrei unter Beweis. Zufällig ist dabei rein gar nichts.

Nicht die Musik, die gleichzeitig die Gemüter erhellt und gekonnt die Ästhetik der Dunkelheit zelebriert. Nicht die Themen und Texte, die poetisch auf sanfte Art und Weise dunkle Ecken der Gesellschaft ausleuchten. Nicht die sich über ganz Europa erstreckende riesige Fan-Community. Sie ist das verdiente Ergebnis der hohen Konstanz bei steter Weiterentwick-lung über lange Jahre: THE BEAUTY OF GEMINA feiert mit einer Reihe ausgewählter Konzerte in ganz Europa das zehnjährige Bandjubiläum. Das Album «Minor Sun» ist so gesehen ein Geburtstaggeschenk – vor allem an die treue Anhängerschaft. Und diese wartet ganz of-fensichtlich sehnlichst darauf: Das Video zur Vorab-Single «Cross-roads» - die einzige Coverversion des neuen Silberlings – wurde auf YouTube innerhalb von nur gerade vier Wochen mehr als 210'000 mal angeschaut. Wahrlich ein imposanter Wert mit starker Aussagekraft. Wer die «Schublade» sucht, ordnet THE BEAUTY OF GEMINA beim «Dark Wave» ein – also eher dunkel, trist, klagend, aber auch sehnsuchtsvoll.

«Das ist sicher nicht falsch. Es entspricht der Szene, in der wir uns bei grossen Festivals in Europa bewegen und Anklang finden», bestätigt Michael Sele. Und ergänzt augenzwinkernd: «Dann passt doch unsere „kleine“ Sonne in Moll, die wir jetzt erstrahlen lassen, geradezu perfekt. Denn: Wir sind auf jeden Fall nicht destruktiv, sondern musikalisch ziemlich hell und sehr vielfarbig. Wir setzen gesellschaftliche, zeitgenössische Themen als moderne Rockband um, lassen Klangwelt und Worte zum gros-sen Ganzen verschmelzen.» Mit Erfolg, wie man nachtragen kann. Aber: Sind solche «Schubladen» überhaupt wichtig? Braucht es Zuordnungen? Nein. Nicht wirklich. Musik ist doch zum Hören da. Lädt ein, darin ab- und einzutauchen. Sich darin emotional gehen und treiben zu lassen. Und macht sowieso mit jedem genau das, was im Moment zu ihm passt. Hauptsache, Musik kommt an, berührt, und lässt nicht gleichgültig zurück. Dieser Gefahr der Belanglosigkeit ist man bei THE BEAUTY OF GEMINA und dem neuen Album «Minor Sun» garantiert nicht ausgesetzt. «Michael Sele ist ein Gesamtkunstwerk» rühmt das schweizerische Maga-zin «Metalnews Switzerland» die Seele von TBOG. «Seine Stimme spielt in der Liga eines Nick Cave, sein Songwriting, seine Kompositionen und Arrangements gehören innerhalb des Genres zum Besten, was es aktuell zu hören gibt.» Dem gibt es nichts anzufügen. Kreativität. Sie ist die innere Triebfeder für das Schaffen von Michael Sele. «Ich verstehe mich ja als Beobachter und nicht autobiographischer Erzähler. Mich interessieren und beschäftigen gesellschaftliche Themen. Zum Beispiel das Verhalten von Institutionen. Sowie deren Wirkung auf die Menschen. Aber ebenso die Menschen selbst. Ihr Dasein, ihre Erlebnisse. Das ist der Stoff, aus dem meine Songs entstehen. Apropos: Mir ist hier wirklich der Inhalt, die Botschaft wichtig. Wenn ein Song die dazu gehörenden Worte nicht findet, macht er für mich auch keinen Sinn. Und was ich verarbeite, möchte ich nicht für mich im stillen Kämmerlein behalten. Sondern dieses «verkünden», weitergeben. Das muss raus, auf die Bühne. So gesehen bin ich auch ein «Lebensbegleiter» der Menschen, die unsere Musik lieben. Häufig Leute mittleren Alters, die schon einiges erlebt haben. Deren Biographie Höhen, Tiefen und auch Brüche aufweist. Die als Einzelgänger in der Gemeinschaft der Konzertbesucher ihre Sicherheit fin-den. Und dafür zum Teil sogar Anreisen für die Konzerte von tausend Kilometern in Kauf nehmen. Das ist schlussendlich das grösste Kompliment, das man unserer Musik gegenüber machen kann. Dafür bin ich sehr dankbar.

Webseite Videoclip Facebook
Stoneman 'Steine'(14.10.2016)
Rockstars fallen (meistens) nicht vom Himmel. Allzu oft ist es ein Ergebnis von harter Arbeit, Entbehrungen, Wagnissen und einer Prise Übermut, die einen Musiker dazu bewegt, sich eine Band zu suchen und die Welt zu erobern. Zum Glück haben sich Mikki Chixx und seine Mitstreiter über viele Jahre immer wieder entgegen aller Regeln und entgegen aller Mechanismen von diesem Traum leiten lassen, irgendwann einmal den großen Durchbruch zu schaffen und die Welt zu erobern. Dass die nächste wichtige Band am Horizont des Goth-NDH-Alternative-Düster-Pop-Rocks nun ausgerechnet Stoneman sein sollen, wollen wir gern glauben. Die Band ihrerseits hat im Studio alles dafür getan, dass ihr großes Ziel Wirklichkeit wird. Textlich gern mal am Abgrund oder drüber hinaus, musikalisch ungestüm und ausgereift zugleich, hört man den Jungs an, was sie wollen – unsere Seelen. Und genau da fängt es an, dieses Verlangen nach neuen Klängen in der Einheitssoße der letzten Jahre. Gebt uns etwas Neues und doch Vertrautes, gebt uns etwas Raues und nicht Überproduziertes – gebt uns das neue Album von Stoneman.

Webseite Facebook
Beborn Beton 'She cried EP'(14.10.2016)
Ganze 9 Jahre hat es gedauert, bis Beborn Beton Ende 2015 ihr neues Studioalbum A Worthy Compensation“ fertiggestellt hatten. Das Album trug seinen Namen zurecht, und wurde gleich mehrfach als „Synthpop-Meisterwerk“ in verschiedenen Elektronik-Medien abgefeiert, und fand sich folgerichtig auch in diversen Jahrescharts wieder. Nun legen Beborn Beton noch mit ihrer „She Cried E.P.“ ein gleichfalls ambitioniertes Remix Minialbum nach, mit dem Album Highlight „She Cried“ als zentralem Track, aber ebenfalls mit ein paar starken Remixen von Daniel Myer (Haujobb, Covenant), S.P.O.C.K., Olaf Wollschläger und als Sahnestück noch mit einer sehr starken Coverversion des Human League Kultstücks „The Black Hit Of Space.“ , das 80er Jahre Retro Charme mit der Studiotechnik von 2016 verbindet. Wenn „A Worthy Compensation“ ein gelungenes Comeback-Album war, so ist „She Cried E.P.“ ein ebenso gelungenes Remix Album, das am 09.09.206 auf Digipack-CD und limitiertem Vinyl erscheinen wird. Beborn Beton - She Cried E.P.

It took Beborn Beton 9 years to complete their best album to date, A Worthy Compensation. Released in late 2015, it was hailed as a Synthpop masterpiece in industrial and electronic music scenes and scored some wealthy results in various “Best Of 2015” lists and high charts listings. Now they have come up with an equally ambitious follow-up Remix mini album, which features “She Cried”, one of the centre pieces of the album in various remixes, plus an assortment of remixes from various tracks of their killer comeback album: 24/7 mystery remixed by Val Solo of S.P.O.C.K., a Daniel Myer(of haujobb, Covenant)-remix of “Who Watches The Watchmen?”, and to top it off an amazing cover version of Human League’s “The Black Hit Of Space” which combines 80ies electronic retro charme with today’s production skills. Also featured is Beborn Beton producer wizard Olaf Wollschläger who also produced the dynamic club version of “She Cried”. If “A Worthy Compensation” was a worthy comeback album, then this is an equally worthy Remix E.P., to be released on September 9th 2016, available in CD und limited edition Vinyl format. We like!

Webseite Facebook
Impressum | Datenschutz

Layout | Design | CMS © SYNOTEC new media | Contents © Schubert Music Agency GmbH