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Die Krupps - "Vision 2020 Vision(18.11.2019) / Label: Oblivion
Stahl, Arbeit, Muskelkraft, Schweiß, Maschinen, Industrie ... aber auch Strukturwandel, Arbeitslosigkeit, Entwurzlung, Fremdenfeindlichkeit und Zukunftsangst: mächtiges Vokabular, dessen sich DIE KRUPPS seit jeher bedienen und das sie mit Inhalten füllen, an das sie Visionen binden, das sie zu soliden Fundamenten für Musik gießen – für ihren ureigenen Sound, der sich in fast vier Jahrzehnten stetig wandelte und doch unverkennbar blieb. DIE KRUPPS sind ein Phänomen in der deutschen Musiklandschaft, wahre Pioniere, die nicht nur in mehreren Klangwelten zu Hause sind, sondern die Weichen für Ungehörtes stellten und maßgeblich für die Entwicklung neuer Genres verantwortlich waren und sind. Visionen von einst Die Rolle des unerschrockenen und zugleich visionären Bahnbrechers besetzt Mastermind Jürgen Engler seit den ausklingenden 70er Jahren: Im florierenden Künstlermilieu von Düsseldorf gründete er die Band MALE und brachte mit ihr den Punk nach Deutschland. Die Rheinmetropole mit dem legendären Ratinger Hof wurde Zentrum deutscher Musik-Innovation, Keimzelle vieler Bands und weiterer populärer Stilrichtungen, darunter die Neue Deutsche Welle. 1980 der Zusammenschluss mit unter anderem Ralf Dörper. DIE KRUPPS waren geboren, die „Stahlwerksinfonie“ entstand und mit der Single „Wahre Arbeit, wahrer Lohn“ ein Prototyp der Electronic Body Music (EBM). Markenzeichen: parolenartige Texte, Sequenzerbässe, metallische Schläge. Doch Mitte der 80er war das erste Kapitel beschlossen. Dörper und PROPAGANDA feierten internationale Erfolge, Engler ging mit Heavy Metal auf Tuchfühlung. Wiedervereinigung 1989, Neustart mit einem Remake der ersten Single, an dem die britische Band NITZER EBB mitwirkte. „The Machineries Of Joy“ wurde ebenso wie das folgende „Germaniac“ ein Hit und wichtiges EBM-Referenzstück. Harte Elektronik und zunehmend schneidende Metal-Riffs prägten den 90er-KRUPPS-Sound. Mit „The Dawning Of Doom“ oder „To The Hilt” etablierte Jürgen Engler Crossover (auch Electro-Metal, Industrial-Rock) in Deutschland. Visionen 2020 Zwischen diesen Polen – EBM/Industrial und groovigem Metal – bewegen sich DIE KRUPPS, wenngleich auch mit unterschiedlich gesetzten Schwerpunkten, bis dato. Während „The Machinists Of Joy“ (2013) die Elektronik betonte und sich das letzte Album „Metal Machine Music“ (2015) brachial und metallisch gerierte, ist „Vision 2020 Vision“ das Konzentrat der wegweisenden Bandphase zwischen 1992 und 1997, die endgültige, vollkommene Verschmelzung zweier musikalischer Welten, die DIE KRUPPS einst zusammenführten. Jürgen Engler entstaubte viele alte Analog-Synthesizer, die roh und kraftvoll klingen, die heftigen Thrash-Riffs von Gitarrist Marcel Zürcher satt unterfüttern und den aktuellen KRUPPS-Sound so treibend und dynamisch wie nie machen. Knackige Strophen, griffige Hooklines, markante Breaks, marschierende Bässe, packende Refrains – Engler schrieb für „Vision 2020 Vision“ einige seiner besten Songs überhaupt, die sein Co-Writer Doerper textlich scharfzüngig und analytisch unterstützt. Selten waren DIE KRUPPS so catchy wie bei „Trigger Warning“, „DestiNation Doomsday“ oder „Alllies“, energischer als bei „Welcome To The Blackout“, „Extinction Time“ und „Fuck You“ und gesanglich versierter als in „Wolfen (Her Pack)“ und dem Genesis Cover „The Carpet Crawlers“ aus der Peter Gabriel Ära. Der Meister hatte in den 80ern in einem Interview verkündet dass er während der Produktion seines Albums „Security“ von der KRUPPS „Stahlwerksinfonie“ beeinflusst wurde. Nun revanchieren sich die KRUPPS mit einer grandiosen Version dieses Klassikers, die Köpfe verdrehen wird! Und „Vision 2020 Vision“ ist ein Konzeptalbum: Musik, Artwork und Texte sind untrennbar miteinander verbunden, befeuern und befruchten sich gegenseitig. Engler und Dörper's Welt ist grau und trist, doch die unmittelbar bevorstehende, die sie durch ihre Brille sehen, soll und muss Angst machen. Dabei bleiben DIE KRUPPS thematisch so aktuell und relevant wie eh und je: „Extinction Time“ und „Vision 2020 Vision“ beschreiben unsere Welt am Abgrund. Chaos und Gewalt in den Straßen, Regierungen sind machtlos. Die große Flut wird kommen, alles hinwegfegen und nichts als Finsternis hinterlassen. „Alllies“ und „Fuck You“ sind an Übersee adressiert, wo Egoismus, Abgrenzung und Rücksichtslosigkeit von oberster Stelle diktiert werden, während Europa tatenlos zusieht und zum willfährigen Lakaien mutiert. „Human“ rechnet mit der kompletten Menschheit ab, die sich seit Jahrzehnten zurückentwickelt. Aus Zivilisationen werden zunehmend Horden wilder, mordlüsterner Barbaren. Der Titelsong bringt auf den Punkt, wohin diese Entwicklung zwangsläufig führen wird: „Violence will soon explode, frustration reaches overload, Revolution is imminent, we’re in the year of discontent“, heißt es in „Vision 2020 Vision“. Was bleibt, ist die Hoffnung, dass Jürgen Engler in diesem Fall nicht Recht behalten wird.

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Virgin Tears - "The Beauty Of Broken People EP"(15.11.2019) / Label: Reptile Music
The project VIRGIN TEARS was founded by Linda Lace (guitar, vocals) and Anthony Forest (drums, bass) in Hamburg in September 2018. The duo combines bittersweet melancholy with tragic innocence in a minimalistic Cold Wave style. Apart from usual stereotypes, this melange marks musically, lyrically and visually the whole appearance of the two northern Germans. Between classic and modern sounds the debut EP "The Beauty Of Broken People" (which cover shows the 1888 drawing "The Death Of Love" by British artist Dorothy Tennant) takes its part in the rising "New Wave of Post Punk" movement. This is just the beginning of an aesthetic vision, which already convinces with a consistent and charismatic presence.

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Klack - "Everyone Must Klack"(14.11.2019)
Klack makes EBM and New Beat. Everyone must klack. "Klack sound as if they could have been recording in the '80s without sounding remotely pastiche. (Rob McCollum, DJMag)” "...a project that almost too convincingly recreates the oomph of new beat, the late 1980s Belgian dance movement. (Andi Harriman, Bandcamp Daily)"

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MonoSapien - "In eigener Sache"(13.11.2019) / Label: Echozone
Das Electro-Projekt MonoSapien veröffentlicht nach drei vorangegangenen Singles das Debütalbum "In eigener Sache", dessen Titel nicht treffender sein könnte. In den acht Tracks (+ zwei Remixe) legt MonoSapien den Strip einer brachliegenden Seele dar. MonoSapien nimmt den Hörer mit auf eine Reise, die persönlicher nicht sein könnte. Mastermind Tom "Mono" Niebuhr manifestierte das, was ihm an meisten umtreibt: die Tiefen und Schatten seiner Seele. Es geht um die ewige Suche nach der einen wahren Liebe, um Drogenmissbrauch, Angst, Kampf, Verlust und Vergangenes. Definitiv keine Themen, die man gemütlich am Stammtisch mit anderen teilt. Und doch stellt es das dar, was viele von uns erlebt haben oder gerade durchleben: Die Schattenseiten des Lebens. Das Album kombiniert eingängige Synth-Sounds mit Monos teils sanfter, teils aggressiv-rauchiger Stimme, deutschen Texten und atmosphärischen Klangwelten, die das Werk zu einem individuellen Stück Persönlichkeit machen. Komponiert und getextet hat Mono dabei selbst, genauso wie das Mastering und das Album Artwork aus seiner Hand stammen. "Ich will nichts beschönigen oder durch irgendwelche Filter aufhübschen; das können andere machen. Wer die Scheibe hört, soll sie genauso rau und unperfekt wahrnehmen, wie ich bin: eine Persönlichkeit mit Ecken und Kanten", beschreibt Mono seine Arbeitsweise. "In eigener Sache" ist eingängig ohne auf glattgebügelte Genre-Hit-Singles zu schielen, teils sperrig mit den besagten Ecken und Kanten, aber immer mitreißend, nachvollziehbar und auch tanzbar. Ein Album für Entdecker interessanter elektronischer Klangwelten.

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Plexiphones - "Break In The Clouds"(13.11.2019) / Label: Echozone
Auf ihrem dritten Longplayer nach „News From The Colonies” (2012) und „Electric“ (2016) gehen PLEXIPHONES aus Mönchengladbach konsequent ihren musikalischen Weg weiter und definieren sich auch ein gutes Stück neu. Nach wie vor begeistern die sechs Musiker auf „Break In The Clouds“ mit frischer Spielfreude, reichhaltiger Instrumentierung und überziehen ihre Songs mit wunderschönen Melodien, ohne dabei jedoch zu dick aufzutragen. Wurde auf dem Vorgänger „Electric“ noch ausgebuffter Power-Pop mit üppigen Arrangements und breiter Produktion zelebriert, so geht die Band auf den zehn neuen Songs zwar nicht weniger episch zu Werke, jedoch umrahmt in ein deutlich transparenteres Klangbild. Verantwortlich dafür zeichnet sich nicht zuletzt Hilton Theissen, der zusammen mit Bassist Kurt Schmidt das Album produziert hat und auch für das Mastering zuständig war. Dabei offenbart die Band eine beeindruckende Bandbreite, die jedoch immer homogen bleibt und ganz klar die Handschrift erfahrener Musiker trägt, die genau wissen, wie zeitloser Alternative-Pop mit Charakter klingen muss. Songs wie der extrem coole Opener „Apocalypse“, das groovig-rockige „Madame Tussaud“ oder mystisch-poppige Nummern wie „Fail In Love“ fügen sich ebenso nahtlos in das Gesamtwerk ein wie der schleichend-melancholische Abschluss des Albums („My Language“), dessen rockig ausuferndes Finale in den Kontext des Albumtitels „Break In The Clouds“ nicht besser passen könnte. PLEXIPHONES beweisen, dass eigenständige, komplexe, aber immer nachvollziehbare, britisch geprägte Musik mit Wiedererkennungswert unglaublich viel Spaß machen kann. Textlich drehen sich alle Titel um die emotionalen, zum Teil apokalyptischen Grenzerfahrungen, die ein Mensch im Laufe seiner ambivalentesten Lebensabschnitte machen kann: von Amor bis Armageddon, von Anti-Atomkraft bis Antifaltencremes. Immer auf der Suche nach sich selbst, nach dem idealen Counterpart und dem festen Glauben an das Gute, Aufrichtige, Wahre. „Break In The Clouds“ schafft musikalische Aufbruchstimmung und macht vor allem Lust, die Band live

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Bysmarque & Snowwhyte - "Once Upon A Time"(13.11.2019) / Label: Echozone
Es war einmal … Durch den Wunsch vereint, epische Klänge mit elektronischen Elementen zu kombinieren, wurde 2017 der Grundstein für das Epic Wave Projekt BYSMARQUE & SNOWWHYTE von Roman (Synthesizer, Programming, Gesang) und Mel (Gesang, Programming) gelegt. Nach der Debütsingle „Living It Up”, die den Einstieg in die Top Ten der DAC geschaffte, und deren beatlastigen Nachfolger „Mensch-Maschine” veröffentlicht das Epic Wave Duo BYSMARQUE & SNOWWHYTE sein Debütalbum „Once Upon A Time …” am 25. Oktober 2019. Die Band entführt den Zuhörer in eine elektronische Klangwelt, die bekannte Märchen und Legenden auf eine neue, unerwartete und überraschende Weise präsentiert. Ob Schneewittchen, Shakespeare oder Dornröschen - BYSMARQUE & SNOWWHYTE erschaffen eine einzigartige Klangwelt für jede Geschichte. Die Reise in die dunkle Welt der Märchen geht weiter. Bis Ende des Jahres werden die beiden Musiker auf mehreren Live-Auftritte ihr Publikum zu begeistern wissen, u. a. als Opener für SEELENNACHT.

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Mills - "Verletzt"(13.11.2019) / Label: Echozone
Auf ihrem zweiten offiziellen Longplayer "verletzt" vollziehen Mills aus Österreich eine beeindruckende Wandlung, ohne dabei ihr Ursprünge zu verleugnen. Wie bereits auf "monochrome" (2017) bewegen sich die Songs im melancholischen Dark Wave Bereich, mit einem leichten elektronischen Touch versehen. Allerdings setzen Mills in Punkto Produktion und Arrangement noch mal ordentlich einen drauf und präsentieren die neuen Songs in einem wunderbar warmen, schwebenden, aber auch unglaublich kraftvollen Sound, der vor allem durch eine perfekt abgestimmte Dynamik zwischen sparsamer Instrumentierung und fettem Gitarren-Wall-Of-Sound überzeugen kann. Eine der wesentlichsten Veränderungen im gesamten Konzept ist aber der Wechsel von englischen zu deutschen Texten, die den Songs eine emotionale Tiefe verleihen, die Sänger Walter Glatz auf eindrucksvolle Weise zu vermitteln vermag. Mills verzichten dabei komplett auf die im Dark Pop / Rock gängigen und mittlerweile allzu breitgetretenen Single- Muster und setzen auf Atmosphäre und die hypnotische Symbiose zwischen Klangbild und Text, deren Inhalte und Geschichten einfach unter die Haut gehen. Mills gelingt mit "verletzt" ein in sich geschlossenes Werk aus zwölf Titeln, in denen man sich sprichwörtlich verlieren kann.

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Kontrast - "Nachtclub"(10.11.2019) / Label: Danse Macabre
Already back in 1996, the four sound-fiddlers created an everblack, a true independent classic with their song ´Einheitsschritt (´3 Schritte vor und 3 zurück). With ´Tod ... find' ich gut! (1998), ´80er Jahre (2007) and their GEWC-No. 1 ´Durchbruch (2008), the ´executioners of black humour hit the dancefloors again. Their album ´Vision und Tradition (2008) defended its No. 1-ranking in German Electronic Web Charts for several weeks, the single ´John Maynard (2014) reached the top 5 of German Alternative Charts (DAC), while the longplayer ´Balance (2014) even peaked at No. 3 of DAC. That KONTRAST cannot only be mordant but also full of feeling, finally leaked out in 1999: ´Freiheit?ª (recorded with female guest singer Ivi) is a touching farewell duet which consequently rose to be a mid-tempo hit in numerous clubs. The disarmingly deep look into failed relationships is also shown in the power ballad ´Für immer vorbei (2008), accompanied by a videoclip achieving more than 500,000 clicks on youtube. The compositions for the fifth album of KONTRAST were written in the wintry seclusion of a holiday village at the North Sea: ´Unaufhaltsam (which means ´unstoppable) was published on the renowned German label ´Danse Macabre in July of 2019 and reached No. 4 on German Alternative Charts (´DAC), position 5 on German Electronic Web Charts (´GEWC) and also peaked at # 15 of Native25-Charts. After the uncompromisingly danceable musical realization of Erich Weinert's arousing poem ´John Schehr und Genossen (´John Schehr and his companions) and ´Plänterwald, a murder ballad in a typical Nick Cave-style, a third single will be released on 29th of November 2019 e.g. on iTunes, amazon music and Spotify: ´Nachtclubª will attack the dancefloors again with its powerful ´Einheizmix, also exclusively presenting a rework of the title track, which is lyrically alluding to ´Einheitsschrittª, by Tension Control. An updated version of ´Klang der Zukunft (originally released in 2002) and the melodic instrumental piece ´Tritium with its Kraftwerkian rhythms close the single and bring it out unmistakably again: Dirk, Falko, Roberto and their charming Nebelgeist still remain in 2019 what they have always been - a unique KONTRAST in the music scene.

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Alienare - "Neverland"(04.11.2019) / Label: Team H
Es gibt einen Ort, an den du fliehen kannst, um all deine Sorgen zu vergessen. An dem du glücklich und vor allem eines sein kannst: Du selbst! ALIENARE nehmen uns auf ihrem dritten Album mit auf eine Reise an genau diesen Ort. Unter fremdartigen Himmeln hindurch, teilweise beschwerliche Pfade, auf denen man die Farbe seiner Seele preisgibt, um die Beschwerlichkeit der Welt reinzuwaschen und festzustellen, dass es nie zu spät ist, bis man schlussendlich am Ziel ankommt. ALIENARE zeigen ihre konsequente musikalische Weiterentwicklung mit modernem Synthpop, im Ohr bleibenden Melodien und stecken die Energie der vergangenen Konzerte hörbar mit in die neuen Songs. Mit Neverland machen sie den stupiden Alltag für eine gewisse Zeit vergessen.

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Heimataerde - "Tanz"(04.11.2019) / Label: Fully Packed Records
Die Tempelherren des Medieval-Elektro reiten wieder. Dem Leierkasten-Mittelalter der Jahrmärkte setzen Heimataerde eine ganz eigene finstere Erzählung entgegen: In ihrem Zeitalter der Kreuzzüge marschiert ein Pantheon aus Mördern, Gotteskriegern und Fanatikern auf, die vor einer Breughelschen Höllenkulisse jedes erdenkliche Verbrechen begehen, das ihren Zwecken nützlich scheint. Im Mittelpunkt dieses Irrsinns steht das gralsgleiche Versprechen der mythischen "Heimataerde" - einer Zuflucht für alle, die ihrer bedürfen. Das 2004 gegründete Studioprojekt Heimataerde hat erst nach Jahren und drei international höchst erfolgreichen Tonträgern dem immer lauter werdenden Ruf nach Live-Shows nachgegeben. Seit dem Live-Debut auf dem Wave-Gothic-Treffen in Leipzig 2007 sind Heimataerde mit ihren Auftritten auf den großen europäischen Festivals begeistert aufgenommen worden und haben das Publikum in den Bann ihrer Kreuzritter-Oper gezogen. Mit ihrer düsteren Mischung aus brachialem Elektro und elektronischen Sackpfeifen sind Heimataerde ein unverwechselbares Ereignis. Heimataerde sind in ständiger Entwicklung. Längst ist das Projekt zu einer dynamischen Band erstarkt, die Neues probiert und ihren Sound immer weiter perfektioniert. Ohne Veränderung wäre Heimataerde nicht denkbar. Ideen, Sound, Line-up und nicht zuletzt die Visuals der Band dokumentieren seit den Anfängen eine laufende Evolution der ursprünglichen Idee. Für 2019/20 steht nicht nur ein neues Album in den Startlöchern. Mit Henry von Kent erweiterte sich zuletzt das Line up um einen Schlagzeuger, der den Charakter und Sound der Band neu mitdefiniert. An der vorderen Bühnenkante wird ab sofort das neue Bandmitglied Schwester Johanna für Furore sorgen und den Druck der Show weiter steigern. Venibus, MMXX!

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MANNTRA - "Fire in the sky"(01.11.2019) / Label: No Cut
“Fire In The Sky ist ein Heavy-Gothic-Song mit stampfendem Rhythmus und einem Text, der zerissen ist zwischen zwei Entscheidungen. Die Eine, die Liebe seines Lebens zu verlassen, um in einem aussichtslosen Krieg zu kämpfen und vielleicht als wahrer Held erinnert zu werden, die Andere, sein Schicksal zu ignorieren und bei seiner Liebe zu bleiben, aber nur von ihr erinnert zu werden. Was ist stärker, Liebe oder die scharfe Klinge?”

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' On The Floor - "Chain"(28.10.2019) / Label: Dark Dimensions Labelgroup
In depth, timeless and right on the mark On The Floor reappears with the new album „Breaking Away“. After „Made Of Scars“ in 2017 and the beloved and by critics and scene acclaimed „Lifetime“ with its entry into the German Alternative Charts (2018), singer Helge Jungmann and band surpass themselves in the third year of their musical reincarnation. Darkwave und Post-Punk conjoin in 11 intensive songs to a highly addictive album. Modern electronics meet darkest rock. Hypnotic guitar melodies lead through human fragility („Breaking Away“) and to huge anthems („Chain“). Helge Jungmann is dissecting human and emotional abyss dominently and expressive - accompanied by some familiar faces from the darkscene. Tom Lücke (Girls Under Glass/Calling Dead Red Roses) perpetuates his guest vocals first time on a released track after 25 years and leaves his mark on „Walking Through Walls“ with his distinctive and powerful voice. Johan Sjöblom (The Exploding Boy/SJÖBLOM) ennobles the great „The Way It Hurts“ with his memorable and weightless voice to an apocalyptic duet. Singer Helge Jungmann, guitarists André Lindner und Henning Thurow and bassist Dennis Lindner are deep-rooted in the German underground-scene since decades. Gigs with Catastrophe Ballet, Girls Under Glass, Clan of Xymox, Phillip Boa & the Voodooclub, She Past Away or at the Wave Gotik Treffen brought a base of devoted fans. The result reflects the experience of the band. With playful easiness „Breaking Away“ hits the spirit of the times and is tempting with magnificent melodies to a musical journey through catharsis and revolt, love and transitioriness. Pain will never sound better.

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Agonoize - "Midget Vampire Porn"(28.10.2019) / Label: Repo Records
Five years have passed since the last full-length Agonoize release “Apokalypse”, but finally, the founders and godfathers of “Hellektro” return with their long-awaited new long player “Midget Vampire Porn”. Too long it has been quiet about Agonoize, even if they never disappeared completely, because live on stage they have never been gone. With a new record label, that strengthens their back, the band around mastermind Chris L. has grown to new strength and power to return with a big bang. With 13 tracks, plus 5 cool bonus-tracks “Midget Vampire Porn” proves that Agonoize still know how to produce harsh dance floor-killers. Catchy bass lines plus the unique voice of lead singer Chris L. are pushing the finger into the weaknesses and the abysses of society - just like a stake straight through the heart. Club hits like “Blutgruppe Jesus (-)”, “Schmerzpervers 2.0”, “Antiheld” or “Homme Fatale” mix perfect with more atmospheric tracks, like “Teufelskind” or “True Blood” and mid tempo songs like “A Vampire Tale” and “Kiss Me, Kill Me” convince with their almost hymn-like mood. With Gerrit Thomas (Funker Vogt) responsible for the mastering you can be sure, this release is obligatory forall clubs and Djs around the world and a especially the limited edition CD which comes in a beautiful 2-CD Digipak is a must have for all the Agonoizers all over the world. "We are Agonoize and we are still alive..." 

#haterswelcome

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Eli van Vegas feat. Liss Eulenherz - "This Time"(28.10.2019) / Label: Brandsatz Records
Was passiert, wenn zwei in ihren jeweiligen Genres weit bekannte Künstler kollaborieren? Eine Antwort könnte diese bald erscheinende Veröffentlichung sein. Eli van Vegas (Sänger von Zweite Jugend und Combat Company, beide EBM) begann erst kürzlich, Techno mit EBM-Einflüssen zu produzieren. Nach einigen Live-Konzerten und DJ-Auftritten in 2018 und 2019 lieferte er jetzt mit „Mindset Alpha“ eine erste EP. Dies war ihm aber nicht genug und so entschied Eli, mit einer Sängerin zusammenzuarbeiten: Liss Eulenherz (Sängerin von Sonorus7, Future Pop). Wenn man sich die beiden Werdegänge genauer betrachtet, kommt man schnell zum Schluss, dass diese beiden Charaktere bereits hätten zusammen arbeiten sollen. Beide sind seit vielen Jahren Sänger, Komponisten, Künstler, Designer, Fotografen, Videografen und derstellende Künstler. Was wäre, wenn diese ähnlichen Talente kollidieren? The endgültige Antwort darauf ist das erste gemeinsame Lied in einer noch folgenden Serie: „This Time“.

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Seasurfer feat. Elena Alice Fossi - "Blue days"(28.10.2019) / Label: Reptile Records
What sounds a little bit outlandish at first, then quickly unfolds its own magic. There's a reason for this, because Elena Alice Fossi from Kirlian Camera and Seasurfer mastermind Dirk Knight share a common love: the revelling and abysmal sound of the old 4AD label. Elena Alice Fossi usually goes her own ways with the bands Kirlian Camera, Spectra*Paris, Sidearctica and Stalingrad Valkyrie. Dirk Knight founded Seasurfer in 2013, released two albums on Saint Marie Records and developed a very unique wall of sound between Dreampunk and Shoegaze. Both teamed up to create a kind of noisy Dreampop 3.0. It is also particularly due to the fact that 4AD legend John Fryer (Depeche Mode, Cocteau Twins, Lush, Nine Inch Nails, This Mortal Coil) mixed the song, while the additional “Summerhaze Remix” was done by Dirk Knight. The first single “Blue Days” is just the beginning, there’s more to come…

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Janosch Moldau - "Host (Club EP)"(28.10.2019) / Label: Janosch Moldau Records
Der Pop von Janosch Moldau ist eindeutig Menschen mit Herzschmerz und anderen Verstimmungen auf Leib und Seele geschrieben. Janosch Moldau ist der heimliche Held dieser Szene, der Hoffnung, Liebe und Sehnsucht zu einem süchtig machenden Gebräu mixt und an die geschundenen Seelen weitergibt. Innerhalb der letzten zehn Jahre veröffentlichte der Musiker vier Studio Alben, war europaweit sowie in Russland mit vielen Größen der Elektro-Pop-Szene unterwegs und mit dem dritten Album "Lovestar" gelang es die bereits eingeschworene Fangemeinde weit über die Grenzen Deutschlands hinaus wachsen zu lassen. Der gleichnamige Music Clip zum Album wurde exklusiv auf VIVA vorgestellt und der Musiksender schrieb zur Premiere passend: "Melancholie wird bei Janosch Moldau groß geschrieben, er verpackt sie auf wundersame Weise in süchtig machende Klänge á la Depeche Mode, The Cure oder Red Flag." Um ganz sicher zu gehn, hat sich Janosch Moldau mit dem Wiener Elektro-Urgestein Gerhard Potuznik (Chicks On Speed, Mediengruppe Telekommander, Electronicat, Bunny Lake, Mäuse u.v.m.) kurzgeschlossen und damit zum ersten Mal Hilfe ins melancholische Boot geholt. Alle Songs des aktuellen Remix Longplayers sind wieder am Luganersee aufgenommen worden, wohin sich der Musiker seit einiger Zeit regelmässig zurückzieht.

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Caisaron - "Unconnectable"(28.10.2019) / Label: Sonic - X
'Unconnectable' ist der Titel der neuen Single-Auskopplung aus dem kommenden Album von CAISARON. Der Titelsong 'Unconnectable' ist ein Midtempo-Electropop-Smasher, produziert von ROB DUST. Druckvolle Drum und Synth-Sounds, eine fette Bassline und der abwechselnd männlich-weibliche Gesang machen den Song zu einem Ohrwurm. Der Song erscheint als digital only Release, zusammen mit 6 Remixen von Künstlern wie HA[A]RP, TRAUMTANZ, MARIO NIEMANN, TOAL and PSEUDOKRUPP PROJECT, und als Video-Clip! 'Unconnectable' wird natürlich auch auf dem Ende November erscheinenden CD-Album 'Destiny Encounters' enthalten sein.

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ASP - "Tintakel"(21.10.2019) / Label: Trisol
„Tintakel“ ist ein Destillat des ASPschen Schaffens. Am 18. Oktober 2019 erscheint die erste Auskopplung aus dem sehnlichst erwarteten Fulltime-Album „KOSMONAUTILUS“, welches Ende November in die Läden kommt. Eine perfekte erste Single aus zwei Gründen. Zum einen ist es ein vollendetes Beispiel für die selbst gewählte Musikrichtung der Band, dem Gothic Novel Rock, was bedeutet: Es handelt sich um eine schaurig-schöne Geschichte in Liedform. Der andere Grund ist, dass der Songtext noch nicht „spoilert“, wie sich der Fremder-Zyklus im Laufe des neuen Konzeptalbums für den Hörer entfaltet. So kann auch der langjährige Fan „beruhigt“ den neuen musikalischen Vorgeschmack genießen. „Tintakel“ erzählt auf beinahe sinnliche Weise die Geschichte eines geheimnisvollen Tattoos, welches ein blutdürstendes Eigenleben entwickelt. Musikalisch rockt die Band dabei voller Energie und Leidenschaft drauflos, mit dem Sujet entsprechender Härte und dem, was dem Melodienzauberer Spreng am besten liegt: einem Chorus, der sofort ein gnadenloser Ohrwurm wird. Mit „Tintakel“ schaffen ASP einen wundervollen Spagat zwischen den düsterromantischen Gothic Novels der Schmetterlingsära wie z. B. „Stille der Nacht“ und den moderneren, metallischeren Klängen der ASP-Neuzeit. Und doch klingt „Tintakel“ frisch und bereichert den ASP-Kosmos um eine ganz neue, eigenständige Farbe, die vor allem zur Bewegung aufruft.

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Engelsstaub - "Mater Mortis – Supernatural Encounters"(21.10.2019) / Label: Apollyon
Mater Mortis …erweckt durch die Affinität zum Horrorgenre – seien es nun die vergangenen oder neuzeitlichen Perlen. Wir schreiben das Jahr 2017. Die zwei Nordhessen Janusz Zaremba und Mark Hofmann machen sich auf, übernatürliche Begebenheiten in Wort und Ton festzuhalten, ganz in Tradition der Gebrüder Grimm, die in Kassel die Erzählungen einer gewissen Dorothea Viehmann aufzeichneten. Und dass auf Nordhessen Verlass ist, weiß auch die Historie, kämpften doch nordhessiche Söldner in Amerika unweit des Städtchens Sleepy Hollow. Von einem jener (inzwischen kopflosen) Söldner erzählt man sich noch heute. Und so verschieden wie die Begebenheiten selbst ist auch das akustische Gewand der Begegnungen. Die Palette reicht von Darkwave über Gothic Rock hin zu New Retro Wave und einem Touch Industrial. Samples aus alten Filmen helfen, die Begebenheiten zu erzählen und das akustische Gewand abzurunden. Durch die rote Tür betritt man das Ewigreich und lernt seine illustren Bewohner kennen: den krummen Mann, Grimm’sche Wesen, einen unzufriedenen Vampir und Kinder, die zu (unzensierten) viktorianischen Reimen spielen. Auch Ghouls und Hexen treiben ihr Unwesen, nicht unweit eines Spukhauses. Also, nicht die Tür öffnen, wenn es klopft!

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Massiv In Mensch feat. Rana Arborea - "Gonger"(07.10.2019) / Label: Katyusha Records
Nach „Badminton“ erscheint am 01.11.2019 mit „Gonger“ im Radio Edit nun die zweite Vorabsingle von „Massiv in Mensch“. Wie gewohnt arbeiten MiM hier mit der klassisch ausgebildeten Sopranistin und Rocksängerin Rana Arborea aus Friesland zusammen. Mit „Gonger“ greifen „Massiv in Mensch“ textlich einen nordfriesischen Volksglauben der Inseln Amrum und Sylt auf und zeigen damit aufgrund ihrer friesischen Herkunft hohe Authentizität. Die Elemente der Mystik, der Härte aber auch der Sehnsucht und Liebe werden durch den starken Gegensatz der Vocals klanglich gestaltet und umgesetzt. Die von Katyusha Records veröffentlichte Single ist sowohl auf CD (Amazon on demand) als auch digital erhältlich. Der Vertrieb wird durch „Tunecore“ gewährleistet. Zeitgleich veröffentlichen „Massiv in Mensch“ auch erneut ihr 2013er Album „The Cortex Zero Effect“, inklusive einiger Bonus-Tracks. Damit wird dieses Album endlich auf allen gängigen Plattformen wie Itunes, Spotify, Deezer usw. erhältlich sein.

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Analogue-X - "Facade"(01.10.2019) / Label: Echozone
Mit „Façade“ veröffentlicht das deutsch-ungarische Synthpop Trio Analogue-X die zweite Singleauskoppelung vom aktuellen Studioalbum „Imaginary“ über Echozone in Kooperation mit RMP Records. Analogue-X ist es auf „Façade“ gelungen, eine vom musikalischen Kopf des Trios, ALexis Voice, kreierte zutiefst melancholische Klanglandschaft mit der eingängigen und fesselnden Gesangsstimme von Frontmann René Mußbach und der Background-Unterstützung Susan Mußbach eindrucksvoll zu vereinen. Was in Kopf und Ohren verweilt, ist ein bittersüßer Electropop-Song. „Façade“ wurde mit einem spannenden und abwechslungsreichen Remixpaket von internationalen Künstlern ausgestattet: RMP (DE), Patrik Kambo (SE), Renegade (HU), Projekt Ich (DE), L_igh_T (ES), Depechen (DE), Ideophobia (RU), Elmodic (DE) und René Mußbach (DE).

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INTENT:OUTTAKE feat. Chris L. - "Auf Ewigkeit"(01.10.2019) / Label: Sonic-X
Die Zusammenarbeit von INTENT:OUTTAKE und CHRIS L. geht weiter. Nach Chris' gesanglicher Unterstützung beim Song 'From Wolves and Rats' auf dem letzten Studioalbum 'Schmerzmaschine' aus dem Jahr 2017, geht es mit der EP 'Auf Ewigkeit' in die zweite Runde. Chris unterstützt die beiden Leipziger Dunkelelektroniker Andreas und Bastian nicht nur mit seinem markanten Gesang inklusive seiner brachialen Shouts, denn er hat zu den neuen Songs 'Auf Ewigkeit', 'Every Start Has An End' und 'Every End Has A Start' auch die nachdenklich stimmenden Lyrics beigesteuert, die sich thematisch mit der Kritik an unserer Gesellschaft, wie auch mit dem Thema Verlust beschäftigen. Tanzbare und stampfende Songs, aber auch ruhiger anmutende Stücke finden sich unter den 8 Tracks des neuen Werks des Leipziger Dark-Electro-Duos. Die EP bietet drei neue Songs sowie ein Club-Edit des Titeltracks und 4 Remixe von Bands und Künstlern, wie ES23, dem japanischen Industrial-Projekt SEIJ MINUS AÇ, dem Electro-Duo X-O-PlANET und GOTTESKÄLTE. Der Genuss der EP 'Auf Ewigkeit' von INTENT:OUTTAKE feat. CHRIS L. kann vereinzelt Nebenwirkungen zur Folge haben. Neben einer stärkeren Beanspruchung des Bewegungsapparats, sowohl auf heimischem Parkett oder dem Dance-Floor, können in einzelnen Fällen, speziell in ruhigeren Momenten, auch Denkschübe erfolgen. Bei Auftreten eines dieser Anzeichen ist die Dosierung sofort zu erhöhen. Die EP 'Auf Ewigkeit' erscheint am 04.10.2019 als CD sowie digital über das Label Sonic-X (Vertrieb: Altone Distribution).

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Faderhead - "From his broken bones"(01.10.2019) / Label: Not A Robot Records
“From His Broken Bones” ist die erste Single von Faderhead’s neuem Album “Asteria”. Deutlich schneller als die für Faderhead typischen Midtempo-Kracher vereint der Song EBM-Basslines, Futurepop-Vocals und Acid Techno-Riffs. “From His Broken Bones” ist düster, melancholisch und tanzbar zugleich - ein Garant für volle Tanzflächen!

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Die Krupps - "Welcome to the Blackout"(01.10.2019) / Label: Oblivion
"Welcome to the Blackout"...die neue Single aus dem kommenden DIE KRUPPS Album "Vision 2020 Vision". Stahl, Arbeit, Muskelkraft, Schweiß, Maschinen, Industrie ... aber auch Strukturwandel, Arbeitslosigkeit, Entwurzlung, Fremdenfeindlichkeit und Zukunftsangst: mächtiges Vokabular, dessen sich DIE KRUPPS seit jeher bedienen und das sie mit Inhalten füllen, an das sie Visionen binden, das sie zu soliden Fundamenten für Musik gießen – für ihren ureigenen Sound, der sich in fast vier Jahrzehnten stetig wandelte und doch unverkennbar blieb. DIE KRUPPS sind wahre Pioniere, die nicht nur in mehreren Klangwelten zu Hause sind, sondern die Weichen für Ungehörtes stellten und maßgeblich für die Entwicklung neuer Genres verantwortlich waren und sind. In den ausklingenden 70er Jahren brachte Jürgen Engler mit seiner Band MALE den Punk nach Deutschland, in den 80ern und 90ern etablierten er und sein kongenialer Partner Ralf Dörper EBM und Electro-Metal. Zwischen den Polen EBM/Industrial und groovigem Metal bewegen sich DIE KRUPPS, wenngleich auch mit unterschiedlich gesetzten Schwerpunkten, bis dato. Während „The Machinists Of Joy“ (2013) die Elektronik betonte und sich das letzte Album „Metal Machine Music“ (2015) brachial und metallisch gerierte, ist „Vision 2020 Vision“ das Konzentrat der wegweisenden Bandphase zwischen 1992 und 1997, die endgültige, vollkommene Verschmelzung zweier musikalischer Welten. Analog-Synthesizer klingen roh und kraftvoll, unterfüttern die heftigen Thrash-Riffs von Gitarrist Marcel Zürcher und machen den aktuellen KRUPPS-Sound so treibend und dynamisch wie nie. Knackige Strophen, griffige Hooklines, markante Breaks, marschierende Bässe, packende Refrains – Dörper und Co-Autor Engler schrieben für „Vision 2020 Vision“ einige ihrer besten Songs überhaupt. Musik, Artwork und Texte sind untrennbar miteinander verbunden, befeuern und befruchten sich gegenseitig. Jürgen Englers Welt auf dem Cover ist grau und trist, doch die unmittelbar bevorstehende, die er durch seine Brille sieht, soll und muss Angst machen. Dabei bleiben DIE KRUPPS thematisch aktuell und relevant: „Extinction Time“ und „DestiNation Doomsday“ beschreiben unsere Welt am Abgrund, „Alllies“ und „Fuck You“ sind an Übersee adressiert, wo Egoismus, Abgrenzung und Rücksichtslosigkeit von oberster Stelle diktiert werden, „Human“ rechnet mit der kompletten Menschheit ab und im Titelsong heißt es: „Violence will soon explode, frustration reaches overload, Revolution is imminent, we’re in the year of discontent“. Was bleibt, ist die Hoffnung, dass DIE KRUPPS in diesem Fall nicht Recht behalten werden.

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INADREAM - "Red Light"(01.10.2019) / Label: Echozone
Mit der ersten Single aus dem kommenden Album "No Songs For Lovers" setzen INADREAM gleich ein Zeichen für melodischen Post-Punk mit hohem Suchtfaktor. "Red Light" ist melancholisch, rockig, nachdenklich und hypnotisch zugleich. Diese Stimmung wird ebenso passend wie homogen im dazugehörigen Musik-Video transportiert. Die Single erscheint als digitaler Download mit einem Bonus Track, dem überaus elektronisch und athmosphärischen "Leland P Remix"

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Agonoize - "Blutgruppe Jesus (-) / Schmerzpervers 2.0 (EP)"(30.09.2019) / Label: Repo Records
After almost five years, without any release, the godfathers and founders of “Hellektro”, Agonoize, finally return with a brand new EP full of harsh and dark tunes combined with hard words that proclaim a clear attitude. Too long it has been quiet about Agonoize, even if they never disappeared completely, because live on stage they have never been gone. With a new record label, that strengthens their back, the band around mastermind Chris L. has grown to new strength and power to return with a big bang. With their new EP "Blutgruppe Jesus (-) / Schmerzpervers 2.0" they deliver two smashing dance floor bombs, in extended versions, that will make the scene tremble again. 
These two tracks, taken from the upcoming album "Midget Vampire Porn", will once again show that Agonoize has not lost their instinct for club hits nor started to shut their mouth in any way. 
The EP also contains one exclusive track, only available on this release, and two killer-remixes by Funker Vogt and Centhron. 
 With Gerrit Thomas (Funker Vogt) responsible for the mastering you can be sure, this release is obligatory for all clubs around the world and especially the limited CD in a beautiful Digifile is a must have for all the Agonoizers all over the world. 

#haterswelcome

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Bysmarque & Snowwhyte - "Mensch-Maschine"(30.09.2019) / Label: Echozone
Die Reise in die Welt der Märchen und Legenden geht weiter! Bysmarque &Snowwhyte erkunden mit ihrer zweiten Single “Mensch-Maschine” die Psycheder Bösen Königin von Schneewittchen, die, dem Schönheitswahn verfallen, nichts unversucht lässt, um ewige Jugend zu erlangen. Die Single, die sich kritisch mit den immer unrealistischer werdenden Schönheitsidealen der Neuzeit auseinandersetzt, zeigt offen ihren EBMEinfluss und lockt mit schweißtreibenden Beats. Bysmarque & Snowwhyte, die sich der Neuinterpretation von Märchen und Legenden verschrieben haben, setzten den Countdown bis zur Veröffentlichung ihres Debütalbums fort, das noch dieses Jahr erscheinen wird.

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A Projection - "Lucy shrine"(30.09.2019) / Label: Metropolis
Mit „Lucy Shrine“ präsentieren die Schweden A PROJECTION ihre 2. Single aus dem im Oktober erscheinenden Album „Section“. Die Nummer bietet druckvollen, treibenden und äußert melancholisch-melodiösen Postpunk/Gothic Sound, der sofort hängenbleibt und gleichzeitig ins Bein geht. Ohne Zweifel ist A PROJECTION ist eine der herausragendsten Bands ihres Genres, die auch live absolut überzeugen und mitreißen. Im Frühjahr 2020 gehts auf ausgedehnte Deutschlandtour!

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LOAD - "Black Knight Satellite"(24.09.2019) / Label: Radicals
Das Elektro Pop Duo LOAD trat 2018 aus den urbanen Schatten der Strassen Basels hervor, um für Szeneaufruhr und Regelbrüche zu sorgen. Bewaffnet mit messerscharfen Synths und rockigen Gitarren erschaffen sie zielgerichtet ihren eigenen Soundkosmos, Utopie und Dystopie der Moderne zelebrierend, jedoch ohne gewisse retroeske Wurzeln ausser Acht zu lassen. Geschichten urbaner Melancholie, düsterer Erotik und religiöser Abstraktionen sind die Szenarien, denen sich LOAD verschrieben haben. Szenarien die zuzeiten trostlos, manchmal bedrohlich erscheinen, doch nicht minder ausdrucksstark und eindringlich sind, als die Masken, die das Duo trägt, um dem Stigma 'Identität' zu entgehen und sich der LED-Dimension hinzugeben. Die Single 'Black Knight Satellite', benannt nach dem gleichnamigen modernen Mythos, ist eine hypnotisierende Pophymne die den Hörer direkt ins All katapultiert, ein Song der LOADs Flair für eingängige Melodien und intelligent inszenierte Textarrangements offenlegt und damit als Vorgeschmack für das Debut Album 'SuperEgo' fungiert, das Anfang 2020 veröffentlicht werden wird.

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Arctic Sunrise - "Across The Ice"(23.09.2019) / Label: Echozone
Mit „Across The Ice“ veröffentlichen Arctic Sunrise ihren lang ersehnten dritten Longplayer. Nach dem 2015 erschienen Debutalbum „A Smarter Enemy“ legten Torsten Verlinden (Vocals) und Steve Baltes (Electronics & Production) bereits 2016 den Nachfolger „When Traces End“ nach, welcher erneut für weltweite Aufmerksamkeit in der Szene sorgte. Titel wie „Twilight“, „Tell The Truth“ oder der Titeltrack „When Traces End“ tauchen in zahlreichen internationalen Playlists auf. Album und Singles konnten sich in Alternativcharts wie DAC und GEWC behaupten. Es folgten zahlreiche Radio- und Print-Features / -Interviews in Szene- Magazinen wie Sonic Seducer oder Orkus. Darüber hinaus haben Torsten und Steve sich in der Zwischenzeit auch live einen Namen gemacht und performten unter anderem auf der Electricity Conference in Düsseldorf zusammen mit Acts wie Anne Clark oder Robert Goerl von DAF. Um die nach den beiden international beachteten Alben hoch gelegte Messlatte noch einmal zu toppen, nahm sich das Mönchengladbacher Synth- / Electro-Pop Duo diesmal ganze drei Jahre Zeit, um am neuen Album zu feilen. Als Vorgeschmack auf „Across The Ice“ wurden mit „Stars“ und „Surrender“ (TOP10 DAC / Deutsche Alternativ Charts) bereits zwei erfolgreiche Vorabsingles mit 'hymnenartiger' Qualität veröffentlicht, die beweisen, dass sich das Warten gelohnt hat. Beide Songs vereinen die typisch dichte Arctic Sunrise Atmosphäre gepaart mit energetischen Beats und einem euphorischen Refrain, mit dem Torsten seine gesangliche Messlatte noch einmal deutlich höher legt und neugierig auf mehr macht. Wie gewohnt setzt Soundtüftler Steve konsequent auf seinen weiter gewachsenen Vintage- und Obskuritäten-Fuhrpark und verzichtet dabei fast komplett auf virtuelle Klangerzeuger, um den individuellen Signature-Sound der ersten beiden Alben noch einmal weiterzuentwickeln und zu perfektionieren. Erstmalig gibt es mit „SSP84“ auch ein dichtes Instrumental, und mit „Running Up That Hill“ von Kate Bush wurde ebenfalls zum ersten Mal ein Klassiker gecovert. Verstärkt wurden Arctic Sunrise dabei erneut von Gitarrist Oliver Franken, der zuletzt mit seinen Remixen unter dem Pseudonym Oliver Reville für volle Tanzflächen (u.a. „Twilight“) sorgte und das Duo außerdem auf der Bühne in ein Trio verwandelt. Für das finale Mastering konnte einmal mehr der weltweit renommierte Mastering-Engineer Steffen Müller gewonnen werden, welcher dem Album den letzten Schliff verpasst hat. „Across The Ice“ erscheint wie seine beiden Vorgänger auf dem deutschen Label Echozone und steht für den langen Weg, den Torsten Verlinden und Steve Baltes auf ihrem Kurs zum dritten und stärksten Album gemeinsam zurückgelegt haben. Ab September 2019 kann man sich davon überzeugen, dass sich das lange Warten gelohnt hat.

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POS.: 2 - "Sounds Like Real Life"(23.09.2019) / Label: Echozone
POS.:2 haben sich nach ihren zwei erfolgreichen Alben „now!“ und „Circuits“ (mit diversen Top-Ten- Platzierungen in den Deutschen Alternative Charts (DAC) und German Electronic Web Charts (GEWC)) für ihren Nachfolger etwas mehr Zeit gelassen. Das neue, dritte Studioalbum „Sounds Like Real Life“ erscheint am 20.09.2019 beim Label Echozone, und das Warten hat sich gelohnt. Es spiegelt textlich, wie auch musikalisch „die vielen Facetten des Lebens“ wider und klingt mit schönen Melodien, druckvollen Beats und ausgefeilten Harmonien noch ausgereifter als seine Vorgänger. Man hört eine deutliche Weiterentwicklung des typischen POS.:2 Sounds. Die Bandbreite reicht stilistisch von Midtempo-Nummern mit Einflüssen des klassischen Synthpops bis hin zu energiegeladenen Songs. Dabei hat die Band einen deutlichen Schwerpunkt auf eingängige, melodische Electropopsongs mit Ohrwurmqualitäten gesetzt. Unterstützt wird dies durch einen charismatischen Gesang. Textlich präsentiert sich das Duo auf dem Album vermehrt deutsch-, aber auch englischsprachig. POS.:2 haben mit ihrem dritten Album „Sounds Like Real Life“ ein rundum gelungenes Hörerlebnis für alle Freunde des Electropops abgeliefert.

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Welle:Erdball - "Die Unsichtbaren (Club EP)"(17.09.2019) / Label: Oblivion
Alle VW-Käfer, BMW-Isetta, Messerschmitt Kabinenroller und sogar die Piaggio Vespas fahren heute Abend ins Autokino. Denn heute Nacht ist Multi-Horror-Feature! Aus dem Autoradio schallt Bobby Picketts "Monster Mash" und auf der Leinwand flimmern in Cinemascope die Klassiker "Das Ding aus einer anderen Welt", "Tarantula", "Der Fluch des Pharao", "Dracula"... und auch "Der Unsichtbare" mit Claude Rains aus dem Jahr 1933. Hier bedarf es keiner FSK! Welle: Erdball transportiert bzw. projiziert dieses Kopfkino mittels fünf exklusiven Stücken in der neuen Sendung "Die Unsichtbaren" auf 12-Inch-Schallplatte in analoger Super-Sound-Single-Qualität - als besondere Auskopplung aus dem kommenden Album "Mumien, Monstren, Mutationen". Doch ist hier der Name auch Programm, denn die komplette Sendung ist wirklich und wahrhaftig... unsichtbar! Denn während man der elektronischen Klänge lauscht, findet man sich selbst im Autokino wieder, in dem die Film-Monster plötzlich Wirklichkeit werden. Und man wünscht sich selbst unsichtbar zu sein. In der "digitalen Welt" ist jeder Mensch nun transparent und durchsichtig - aber für die Mumien, Monstren und Mutationen jetzt erst recht sicht-, fass- und angreifbar. "In der 'analogen Welt' waren wir unsichtbar. - Ich träume davon!" - Honey. welle:erdball

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Ground Nero - "Divergence"(16.09.2019) / Label: Danse Macabre
Endlich, nach den zwei erfolgreichen EPs „BEYOND“ und „SCALES“ gibt es jetzt das lange erwartete Konzeptalbum der belgischen Dark Wave/Gothic Rock-Band GROUND NERO mit dem Namen „DIVERGENCE“ DIVERGENZ, oder die „Auseinanderentwicklung“ gibt es auf allen Ebenen des neuen Konzeptalbums, dass sich sowohl mit der sozialen Divergenz im globalen Dorf als auch mit dem entgleisten Kapitalismus als Ursache für den Untergang der Menschheit und der natürlichen Ressourcen beschäftigt. Jeder der 10 Songs fokussiert auf die unterschiedlichen Aspekte dieser Thematik, sowohl auf globaler als auf individueller Ebene. Das neue Album ist eine logische Folge der beiden vorigen EPs „BEYOND“ und „SCALES“: das weitere Erkunden und Entwickeln des „Wall of Sound“ wofür die Band mittlerweile bekannt steht. Eine weitere, dann aber „tonale Divergenz“ gibt es indem unterschiedliche Klanghorizonten aufgesucht werden: schwere Beats und Gitarren, kombiniert mit mehrspurigen Soundscapes und Synths, die zusammen eine Atmosphäre schaffen, die man beim Untergang der Welt erwarten könnte.
BEYOND SCALES…there is DIVERGENCE!Finally, after two well-received EPs “BEYOND” and “SCALES”, the long-awaited concept album by the Belgian dark wave / gothic rock band GROUND NERO has been released under the name “DIVERGENCE” DIVERGENCE can be found on all levels on this new concept album, which deals with the social divergence in today’s global village, in which the derailed capitalism is leading to the total collapse of mankind and the earth’s natural resources, with each of the songs dealing with different aspects of it both on a global as well as on an individual level. The new album is a logical consequence of the preliminary EPs “BEYOND” and “SCALES”, further exploring and building the typical “wall-of-sound”, which Ground Nero has become known for, but even more “diverging” into different sound horizons, combining multi-layer soundscapes/synths, heavy beats and guitars, creating the atmosphere you would expect when thinking about the end of days

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Alienare - "The Colour Of My Soul"(10.09.2019) / Label: Team H
Sie sind durch ihre energiegeladenen Konzerte und für die beste Party durch Songs wie “Move”, “Mission Abort” oder den neuesten Szenekracher “#Neon” bekannt - doch Sänger T. Green kann auch anders: Auf der neuen Single “The Colour Of My Soul” zeigt er sich von einer besonders emotionalen Seite und auch musikalisch zeigt das Duo wieder neue Seiten. Der Song hat auf vergangenen Konzerten bereits für einige feuchte Augen gesorgt - kein Wunder - er geht direkt ins Herz.

ALIENARE are famous for their energetic shows and big parties with songs like “Move”, “Mission Abort” and the new scene hit “#Neon”. But with the new single “The Colour Of My Soul” singer T. Green shows a completely new side of his voice. ALIENARE bringing up an emotional message and a brand new musically view. On past shows the song already brought many melancholic moments. It’s no wonder - the song goes straight to the heart.

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Engelsstaub - "Mater Mortis (Club EP)"(09.09.2019) / Label: Apollyon
Die Band wurde 1992 als Soloprojekt von Mark Hofmann gegründet (Gitarren, Gesang, Programmierung). Musikalisch bewegte er sich gen Neo Folk mit akustischer Gitarre im Vordergrund, untermalt mit Soundtrack artigen Flächen und Samples aus der Klassik und klassischen Instrumenten. Die Texte prägten stark surrealistische Einflüsse. Schon die erste Veröffentlichung, die 7" Unholy, avancierte dank des Tracks „Fallen Angel" zu einem Verkaufsschlager und entwickelte sich zu einem Dance-Floor-Klassiker. Nach dem Erfolg der limitierten 7" schlossen sich Janusz Zaremba (Gitarren, Gesang) und Silke Hofmann (Gesang, Bass) der Band an, um das erste Album Malleus Maleficarum (1993) aufzunehmen. Das Album enthält auch den zweiten Single-Hit „Sacrificium“. Das Jahr 1994 brachte den Fans Ignis Fatuus: Irrlichter, ein würdiger Album-Nachfolger mit dem Song 'Victim Of Love'. Dieser Song wurde ebenfalls ein Dance-Floor-Klassiker. In den Jahren 1993 und 1994 spielten engelsstaub eine Reihe von Konzerten in Deutschland, Holland, Belgien, Frankreich, Spanien, Schweiz und Italien. 1995 war das Jahr, in dem eine weitere Vinylveröffentlichung realisiert wurde: In Amoris Mortisque, eine limitierte Split 10" mit den italienischen Labelkollegen ATARAXIA. Das Cover war ein einzigartiges Kunstwerk mit schwarzem Foliendruck, ein Aufkleber und eine Postkarte von jedem Band gehörten dazu. Zu haben war die 10“ in transparentem und blau-transparenten Vinyl. Aufgrund der Nachfrage nach den Originalsongs der vergriffenen 7“ Unholy wurde 1997 eine erweiterte Version auf CD veröffentlicht. Für den Track „Lost Purity“ kam es zu einer Zusammenarbeit mit Jeff Diehm (Gesang) und Peter J. Gorritz (Gitarre), beide Mitglieder der Band The Last Dance. Nun sollte es bis 1999 dauern, bis die Band ein weiteres Album veröffentlichte, welches den Titel anderswelt trägt. Es sollte die anderen Alben in jeglicher Weise übertreffen, schon allein, weil Silke Hofmann den Hauptgesangspart übernahm. Textlich entfernte sich die Band weg vom Surrealismus hin zur Esoterik. Traumdeutung, Engel und andere Geisteswesen und -lehren wurden zum Thema. In der Musik fanden klassische Instrumente mehr Platz, Drums + Percussion -als Herzschlag der Erde- sorgten für eine wuchtige Rhythmik und Dudelsack, Flöten und Hurdy Gurdy rundeten das feine Klangbild ab. Das Album wurde CD des Monats im ORKUS Magazin. Der Lieblingssong der DJs war 'Faerieland'. Akashic Recordings im Jahr 2002 war eine Zusammenstellung von seltenem Material, welches für diverse Compilations lizensiert wurde und nicht auf einer zuvor erwähnten Veröffentlichung der Band erschienen war, sowie auch 2 neue Tracks enthielt. Ende des Jahres 2009 erschien der Bands zweites Album Ignis Fatuus: Irrlichter als Wiederveröffentlichung. Dafür wurden alle Songs auf Basis der Originalaufnahmen komplett neu gemischt und bearbeitet. Außerdem wurde ein unveröffentlichter Bonustrack hinzugefügt. Schließlich begrüßte 2011 das Comeback der 3 Künstler mit ihrem neuen Album nachtwaerts, das bereits vor der ersten Veröffentlichung am 2. September ausgiebig von der Presse gewürdigt wurde. Wie der Titel schon erahnen lässt, war das Thema des Albums die Nacht mit all ihren Wesen und Besonderheiten. Es war das Jahr 2012, in dem Silke Hofmann aus persönlichen Gründen die Band verließ. Anlässlich des 20. Album-Jahrestags wurde 2013 eine limitierte, 3-farbige 2LP Vinyl von Malleus Maleficarum veröffentlicht. Das Album wurde für eine Vinyl-Veröffentlichung komplett neu gemastert und zwei zusätzliche Tracks wurden hinzugefügt. In 2014 begannen Mark und Janusz mit der Arbeit an einem speziellen Soundtrack-Projekt The 4 Horsemen Of The Apocalypse, das im Mai 2015 als CD-EP/Digipak veröffentlicht wurde und die Band von einer anderen Seite zeigt, denn die meisten Tracks sind instrumental. Nun schreiben wir das Jahr 2019 und ein neues Album steht in den Startlöchern. Getauft wurde es auf den Namen Mater Mortis. Die Kenner des Horrorfilm-Genre erahnen schon, dass der Titel auf eine Reihe von übernatürlichen Aktivitäten hindeutet. Neben „typischen“ Klängen spannt man einen weiten Bogen von Gothic/Death Rock über Dark Wave bis hin zu Retro Wave, mit dem „guten alten Sound“ von Vintage Synths und Samplern (Stichwort: Fairlight CMI, Emu Systems).

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Manntra - "In the Shadows"(02.09.2019) / Label: No Cut
„In The Shadows“, die erste Single des kommenden Manntra-Albums „Oyka!“, zeigt ohne Umwege, in welche Richtung es für die Band geht. Eine heftige Gitarrenwand, starker Gesang und das alles gepaart mit traditionellen Instrumenten ergeben zusammen mit dem motivierenden Text, auch im Schatten niemals aufzugeben, ein ordentliches Metal-Brett, das gehört werden will!

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Zoodrake - "Sent to you"(02.09.2019) / Label: Elektrofish
ZOODRAKE ist das neue Pop Projekt von Sänger und Produzent Hilton Theissen (AKANOID, DARK MILLENNIUM & Joke Jay). Die Musik fokussiert fernab von aktuellen Trends oder politischen Inhalten das Spiel der Emotionen menschlichen Seins und die besonderen Momente. Elektronisch basiert, setzt sie auf ein klares Profil, berücksichtigt jedoch vielseitige stilistische Einflüsse, die das Gesamtbild ergänzen. Die Debut Single “Sent to you” erscheint am 13.September auf allen Digitalen Plattformen (Itunes, Spotify, Amazon etc.) sowie als Video auf Youtube.

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Perfection Doll - "Shadow Exchange EP"(02.09.2019) / Label: Sonic - X
PERFECTION DOLL ist das EDM / Electro-Projekt der vielseitigen Musikerin und Sängerin Luna Mea Lux aus Leipzig. Seit 2014 arbeitet sie an ihrem eigenen Sound, der sich auf der nun veröffentlichten Debut-EP "Shadow Exchange" zwischen tanzbarem Electro und Trance sowie Einflüssen aus Wave und Synthpop bewegt, und entwickelt diesen konsequent weiter. Auf den 5 Songs der EP zeigt sich die stilistische Bandbreite von den frühen Werken von PERFECTION DOLL bis zum aktuellen Stand. Die Songs aus der Feder von Luna Mea Lux wurden in Zusammenarbeit mit verschiedenen Musikern und Produzenten arrangiert und im TS-Musix Studio Leipzig final editiert und gemastert. Neben zahlreichen Live-Performances (u.a. im Rahmen des WGT 2015 und beim NCN Festival 2015) hat PERFECTION DOLL auch ein 360° Video zu dem Titelsong "Shadow Exchange" produziert. Zur Zeit wird an weiteren Songs für ein Voll-Album gearbeitet und es sind weitere Live-Shows in Vorbereitung. Die EP "Shadow Exchange" erscheint Ende Juni 2019 als CD und digital über das Label Sonic-X (Vertrieb: Altone Distribution).

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Novastorm - "Boon Or Bane"(02.09.2019) / Label: Sonic - X
"Boon Or Bane" ist das dritte Machwerk der südhessischen Elektro-Industrial-Liedermacher NOVASTORM, die uns zur Entlassung ihres neuen Albums aus ihrer forensischen Studioanstalt willkommen heissen. Dort wurden zwischen 2018 und 2019 umfangreiche Studien zu ikonischen Killern, Psychopathen und Monstern aus verschiedensten Filmen durchgeführt. Die beiden bestens ausgebildeten Insassen Tandrin und Disdain ließen die schönsten Eingebungen, Erinnerungen und Zitate großer Bösewichte Revue passieren. Dabei destillierten sie den unumstößlichen Wahrheitsgehalt so manch völlig gestörter Seele zu dreizehn philosophischen Musikstücken. Natürlich passt zu den Gedanken dieser bizarren Wahrheitsfinder kein softer Synthpop, nein, es musste wuchtig, hart und direkt in die Fresse zugehen. Dabei herausgekommen ist harter Elektro mit Gitarren und einem Schuss Industrial. Um die Wahrheit und ihre Stimmen nicht zu verzerren, bedienen sich Tandrin mit seinen Shouts und Disdain mit seinen Grunts und Growls sehr direkter Gesangstechniken, die in der Regel ganz ohne Distortion-Effekte auskommen. "Boon Or Bane" heisst zu deutsch "Fluch oder Segen", und die Band ist sich bewusst, dass auch dieses Album entweder als das ein oder das andere wahrgenommen werden wird. Mutige DJs werden sicherlich einige Perlen für ihren Dancefloor auf der NOVASTORM-Scheibe finden können. Es ist dabei jedoch der Warnhinweis zu beachten: das lautstarke Konsumieren von "Boon Or Bane" könnte Gedankenrhythmusstörungen, Tremor und funktionale Katharsis auslösen. "Boon Or Bane" wird ab Ende Juni über die Ausgabestelle Sonic-X als CD im Digipack oder in digitaler Form verabreicht werden.

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Iris - "Six"(02.09.2019) / Label: Dependent
Nach einer ganzen Zeit der Stille melden sich Iris mit dieser simplen Botschaft auf ihren Social Media Kanälen zurück, im Gepäck nur ein 50-sekündiges Snippet des Album-Openers "Third Strike". Das Bild des weit entfernten Satelliten von dem wir unverhofft diese Musikbotschaft empfangen passt sehr gut, nicht nur zum Selbstverständnis einer Band, die mit zu den Eigenständigsten im Synthpopgenre zählt. Die Anzahl der Depeche-Mode Epigonen in dem Sektor ist so hoch, dass sie fast die gesamte Musikrichtung, die in den 80igern als Etikett geschaffen wurde, gleich mitverbrennt. IRIS stechen aus dieser Masse an Bands nicht nur stilistisch hervor, sondern auch qualitativ. Sie sind "far out" im besten Sinne des Wortes. Mit "Six", ihrem sechsten Longplayer beweist das US-amerikanische Duo aus Andrew Sega (Keyboards, Produktion) und Reagan Jones (Vocals) ein weiteres Mal, dass sie willens sind, sich weiter zu entwickeln, und die eigenen Stärken auszuspielen, ohne auf der Stelle zu treten. Das fängt mit dem hervorragenden Gesang von Reagan Jones an, der sich sowohl live als auch im Studio von vielen seiner Mitstreitern absetzen kann. Reagan Jones' Vokals vermögen mit einer Natürlichkeit, Emotionalität und Entrücktheit die Türen zum Iris-Kosmos aufzustoßen, die in der Szene ihresgleichen sucht. Diese Entrückheit macht Iris somit fast zu den Shoegazern unter den Synthpoppern, was sich nicht nur in der Coolness der Vocals, sondern auch in der ganz leicht zurückgenommenen Produktion ergibt. Diese schielt nicht ohne alle Verluste auf die Tanzfläche, sondern serviert Eingängigkeit und Tanzbarkeit fast nebenbei als zufälligen Bonus, des ausgereiften Songwritings. Und in Folge davon sticht bei Iris meistens der SONG heraus, nicht irgendein auf Tanzbarkeit produzierter hüftsteifer Track, an dem man sich schon Tage später satt gehört hat. Gerade auf Six bricht dieser alternativehafte Charme gleich mehrfach durch, und eigentlich fragt man sich immer wieder, warum einen die Songs von Sega und Jones so dauerhaft gefangen nehmen können. Oder wie die Band selbst im ersten Snippet nach einer ganzen Weile Stille auf den Social Media Kanälen verkündet: "Der Satellit sendet wieder". Gut so! IRIS - Six erscheint am 23.08.2019 als normale CD, sowie als auf 500 limitiertes Artbook mit einer 7-Track Bonus-CD mit unveröffentlichten Tracks und Mixen von Mesh, Neurotic Fish und Solar Fake.

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Atlantean Kodex - "People Of The Moon"(26.08.2019) / Label: Van Records
Ván Records proudly presents the highly anticipated third full-lengthalbum of ATLANTEAN KODEX! Almost nothing certain is known about this enigmatic outfit from the northern forests of the kingdom of Bavaria. Formed around 2005/2006 by Trummer and Kreuzer, the band quickly managed to become the centre of the new European epic metal movement. Their disturbing “Pnakotic Demos”, released in 2007, gained them much praise and a fanatic following. After playing shows at most of the renowned European underground festivals like Keep It True, Up The Hammers or Hammer Of Doom, in 2010 the band released their debut album. “The Golden Bough“ proved to be a massive slab of regressive Epic Metal, which won "Album of the Month" - spots in magazines around the world, for instance Rock Hard Magazine Germany, Heavy Magazine Germany or Metal Hammer Greece. 2013 marked the zenith of ATLANTEAN KODEX’ career so far. Already a renowned headlining act by now, the band released their now-legendary album “The White Goddess”, which even took them to the top 60 German album charts. A colossal monument of dramatic and epic metal, the album took the world by storm. The album was praised by journalists and fans all over the world as one of the best Epic Metal albums ever. Deaf Forever Magazine (D) elected the album as „Best German Album of the new millenium“. Numerous top spots in magazines all over Europe and the USA marked the enormous impact the album had and a new epic metal scene formed around it with newer bands like Visigoth, Gatekeeper or Lethean quoting “The White Goddess” as a major influence. After a longer hiatus the year 2019 marked the departure of long-standing lead guitar player Michael Koch, who was soon replaced by Coralie Baier. Even more important, the work on the long awaited third album was finished. Titled “The Course Of Empire” it is an monumental behemoth of molten Epic Metal and a more than worthy successor to “The White Goddess”. Darker, heavier, more raw and more complex might be fitting descriptions to provide an impression of mercilessly pounding of hymns like “Secret Byzantium” or “He Who Walks Behind The Years”. With thoughtful lyrics drawing from countless literary and mythological sources, “The Course Of Empire” is a feast for both the soul and the mind. It’s another masterpiece by one of heavy metal’s currently best and most original bands, both a proud creative statement of a defiance and a fist in the face of commercial mediocrity. Rooted deeply in the sound of Bathory, old Manowar, Solstice and Manilla Road, ATLANTEAN KODEX deliver an unbelievably heavy mixture of dramatic hymns, harmonic twin guitars and fantastic melodies, telling tales of lost worlds and ages past. With one foot the past and the other in the present, ATLANTEAN KODEX bridge the gap between the elder world and now, between dream and reality. What the future holds, even the wisest cannot say...

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Birdeatsbaby - "Painkiller"(21.08.2019) / Label: Dr. Music Records
Große Gefühle, Energie, melancholisch sanfte Melodien. BIRDEATSBABY aus Brighton sind ein besonderes Ensemble, das seit 2009 für das große Kino im Kopf sorgt. Den Namen der Dark Progressive Rock Band buchstäblich im Schlaf erfunden, wandelt Bandleaderin und Multiinstrumentalistin Mishkin Fitzgerald mitsamt ihren Mitstreitern auf Pfaden fernab des gleichförmigen Mainstreams. „The World Conspires“ ist das fünfte Album und gleichzeitig der Beginn einer neuen Phase in der musikalischen Entwicklung von BIRDEATSBABY bei der erstmals auch die Sphären des modernen Prog Metals touchiert werden. Die Engländer betreten diese neuen Wege der musikalischen Inspiration und verschmelzen ihr Genre Dark Cabaret mit härteren progressiven Sounds ohne ihre Wurzeln zu vernachlässigen. Open-Minded Musikfans mit einer Vorliebe für Bands und Künstler wie Anathema, Tool, Nick Cave oder Muse sollten sich den 18.10.2019 fest notieren, denn dann erscheint das vom legendären John Fryer (Depeche Mode, Nine Inch Nails, HIM) im Black Needle Noise Emporium Studio in Los Angeles produzierte und von Bob Macchiochi (Shades, Baby Grande, Space Jesus) gemasterte neue Meisterwerk über Dr. Music Records. Als sie sich während ihres Studiums an der Universität Brighton trafen, entstand zwischen der flammenhaarigen BIRDEATSBABY Sängerin Mishkin Fitzgerald und Gitarrist Garry Mitchell eine blühende musikalische Partnerschaft mit einer gemeinsamen Liebe zur dunklen, progressiven Musik. Nach einigen Besetzungswechseln hat sich die Band mit Anna Mylee am Schlagzeug und Hana Maria an Geige, Cello und Harfe vervollständigt. Angefangen in der Punk Cabaret Szene entwickelte sich der Sound in einen atmosphärischen, melancholischen Prog Rock mit Steampunk Fragmenten, der mit klassischen Orchesterelementen, gewagten Gitarren und komplizierten Arrangements begeistert. Die Band hat mit ihrer kultähnlichen weltweiten Fangemeinde, treffend ‘The Flock’ genannt, jede ihrer Veröffentlichungen über Crowdfunding-Kampagnen erfolgreich finanziert. Dazu kamen Supportslots mit The Courtesans und den deutschen Gothic Ikonen ASP sowie hunderte Konzerte in Großbritannien, Europa, USA und auch Mexiko. Mit ihrem neuen Studioalbum „The World Conspires“ sind BIRDEATSBABY nun mit einem Soundtrack für die gefühlvolle, eindringliche, aufrührerische Huldigung des Lebens in all seinen Facetten zurückgekehrt. Das Album führt den Hörer auf eine Achterbahnfahrt voller dramatischer Gefühle und emotionaler Konflikte. Im folgenden Clip gibt es ein kurzes Statement von Frontlady Mishkin Fitzgerald zum neuen Album zu sehen: https://youtu.be/CXPhZE3CEL8 Vor dem Album wird als erste Single der mystische Song „Painkiller“ samt Musikvideo am 27.09.2019 veröffentlicht! Wer BIRDEATSBABY live erleben möchte und echtes Gänsehaut-Feeling spüren will, sollte bei einem der folgenden Termine vorbeischauen:
23.08.2019 UK-Bracknell, Acoustic Couch
24.08.2019 UK-Cheltenham, The Cotswald Inn
25.08.2019 UK-Lincoln, Asylym Festival
05.09.2019 UK-London, Roland Studio Livestream
19.09.2019 UK-London, Black Heart
20.09.2019 UK-Birmingham, Scruffy Murphys
21.09.2019 UK-Leicester, The Vault
11.10.2019 UK-High Wycombe, Phoenix Bar
12.10.2019 UK-Hastings, Crowleys
31.10.2019 DE-Halle, Hühnermanhattan Klub
01.11.2019 DE-Berlin, Kiste
05.11.2019 DE-Mannheim, The Theatre
21.12.2019 UK-Brighton, The Prince Albert
11.04.2020 UK-London, Unicorn
31.05.2020 DE-Leipzig, Sixtina
10.06.2020 DE-Schwalbach, Cowhide
12.06.2020 DE-Bielefeld, Extra Blues Bar
13.06.2020 DE-Celle, Ms Loretta

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Consumer Junk - "Glorious Revolution"(20.08.2019) / Label: Walboomers
Rough-Brutal-Technoid. Three words to describe Consumer Junk’s universe. With the new single the band keeps the electronic roots of Consumer Junk, but also assimilates the years of experience as a full live act. The songs see more power with chords, breaks and choruses yet keeping the Dance groove and Electro sounds. Arabic drums take you into the track, samples from Dr. Who guide you to the anthem like chorus and the song grows and grows till the apocalyptic end. The single is just as the album The Gift Of Aggression, that came out in February, mastered by Krischan Wesenberg, Gloriuos Revolution is about all the wars that are fought over oil and power, the uselessness of it. The B-side ‘Consumer Behaviour’ talks about the science behind selling stuff. How can we make sure we earn more money by selling more products? Will we make our commercial deliberately annoying? Or will we use phrases as 'new', 'limited time offer'? What is YOUR tactic to sell stuff? As a gift for the DJ’s Consumer Junk gives you the b-sides from the previous singles. Including the Rotersand RMX for the track My Friend.

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Mono Inc. "Louder Than Hell"(16.08.2019) / Label: No Cut
Nach dem wahnsinnigen Erfolg von “Welcome To Hell”, welches auf Platz 2 der deutschen Albumcharts einstieg und dort für 6 Wochen verweilte, zeigen die 4 Hamburger nicht die geringste Erfolgsmüdigkeit. Das neue, kommende Konzeptalbum „The Book Of Fire“ ist ein glorreiches Manifest des monomanischen Dark-Rocks, wie die Welt es noch nicht gehört hat. Wer auf den Seiten dieses Buches blättert, wird sich darin verlieren und lesen von ungehörten Geschichten, die schon lange danach schrien, erzählt zu werden! Der Schein eines brennenden Scheiterhaufens erhellt lodernd den düsteren Himmel, Schreie ertönen in der Nacht und Wissen von Jahrtausenden geht in Flammen auf. Das neue Album „The Book Of Fire“ von MONO INC. entführt Euch in die Zeit der Inquisition. Härter als je zuvor, gefühlvoller als je zuvor! Mit wahren Hymnen für die Zurückgelassenen und Vergessenen bildet dieses Album ein weiteres Monument in der immer wieder mitreißenden musikalischen Geschichte MONO INC.s! Im Buch des Feuers war verbotene Magie, das Unerklärliche, das Übersinnliche und die Weisheit von Generationen verewigt und ermöglichte den Aufgeschlossenen und Wahrheitssuchenden, auf den Schultern von Riesen zu stehen. Doch damit musste es der rigorosen Gedankenpolizei jener Zeit ein Dorn im Auge sein und wurde eifriger gejagt, als so mancher traurige Ketzer. Nur in geheimen Kreisen wurde es zwischen den Verfolgten ausgetauscht, doch mit jedem brennenden Eigentümer des Buches, starb auch ein bisschen des Buches selbst, bis nichts mehr davon übrig war, als die Geschichte seiner Verfolgung. MONO INC. nimmt euch mit in verschlossene Zimmer, zu zitternden Gelehrten, zu Magiern und Hexen, in vom Fackelschein der Häscher erhellte Gassen, in düstere Kerker und die Folterkeller der Inquisitoren und lässt Euch die Tragik des verlorenen Wissens gänsehautnah miterleben.

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A Projection - "Something whole"(16.08.2019) / Label: Metropolis
In neuer Besetzung und mit neuem Album im Gepäck präsentieren die Schweden A PROJECTION als Vorboten mit „Something Whole“ einen echten Postpunk Club-Smasher mit hohem 80er Nostalgiefaktor. Ein Leckerbissen für alle Sisters-, Joy Division- und Love Like Blood-Fans. Das Album „Section“ erscheint im Oktober bei Metropolis.

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Empirion - "ADSR"(02.08.2019) / Label: Dependent
Mit "ADSR" (kurz für "Attack, Decay, Sustain, Release") feuern Empirion ihre zweite Granate für die Clubs aus ihrem am 23. August erscheinenden Album "Resume" ab. "ADSR" ist eine der EBM-lastigeren Nummern die Oz Morsley und Jamie Smart extra für den Club zusammengezimmert haben, und mit den coolen Vocals von Gastsänger Erik Grieve erinnert die Nummern an Nitzer Ebb oder auch das ehemalige Morsley-Seitenprojekt CLOQ. Auf jeden Fall hat "ADSR" genug Drive um die Tanzflächen so richtig aufzumischen. Das Remixlineup mit gelungenen Mixen von Leeroy Thornhill (ex-Prodigy/Smash Hifi) oder Cubanate rundet diese Clubgranate ab. ADSR erscheint als zweite Single Solo irgendwann im September/Oktober, aber in den Clubs darf es jetzt schon rotieren. "RESUME" als neues Album erscheint als normale CD und limitertes Artbook mit 6 Track Bonus-CD und Linernotes der Band.

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Numb - "Mortal Geometry"(23.07.2019) / Label: Metropolis
Unglaubliche 21 (!) Jahre ist es her, dass mit „Language Of Silence“ das letzte Album der Electro-Legende NUMB erschien. Nun kehrt Don Gordon mit seinem Projekt, das einst als essentieller Bestandteil der Vancouver-Electro-Troika — neben Skinny Puppy und Front Line Assembly — gehandelt wurde, endlich mit einem neuen Studioalbum zurück, welches das komplette Soundspektrum der kanadischen Electro-/Industrial-Koryphäe abbilden soll: brodelnde und düstere EBM, Trance-Elemente und atmosphärische Parts – „a masterful blend of atmospherics, electronics and angst“, wie es seitens der Plattenfirma Metropolis Records heißt. Metropolis veröffentlicht „Mortal Geometry“ am 23. August 2019 digital, auf CD und in limitierter Vinyl-Edition (nur 300 Exemplare) mit abweichender Tracklist.

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Rotersand - "You know nothing"(12.07.2019) / Label: Trisol
„You Know Nothing.“ Es gibt wahrscheinlich keinen „Game of Thrones“-Fan diesseits der Mauer, der bei diesen Worten keine Gänsehaut bekommt – Staffelfinale hin oder her. Aber sind Rotersand, Deutschlands intelligentester Electro-Export, jetzt auch unter die Fantasy-Nerds gegangen? Mitnichten! Vielmehr untermauern sie auch mit ihrer neuen Single „You Know Nothing“ ihren makellosen Ruf, der Szene, der Gesellschaft und den Medien immer einen Schritt voraus zu sein.

Oder auch: Zwei Schritte vor und einer zurück. Denn bei aller aktuellen Brisanz greifen Rotersand mit ihrer jüngsten Veröffentlichung im Kern ein archetypisches Thema auf, das bereits seit 2003 die Essenz ihres wegweisenden Wirkens bestimmt. Ob damals, vor 16 Jahren, mit dem spektakulären Debüt „Truth Is Fanatic“ oder heute mit „You Know Nothing“: Wieder ist es das angespannte Verhältnis zwischen dem Individuum und der Medialität der Masse, die Rotersand triggert, inspiriert und dazu bringt, sich selbst zu überflügeln.

Drei Jahre nach dem elektrifizierten Bollwerk „Capitalism TM“ kehren Rotersand zurück in den Schoß ihrer Gesellschaftskritik, die das Projekt so meisterhaft in schillernd-urbane Hymnen an die schöne neue Digitalwelt zu kleiden weiß. Ging es auf „Random is Resistance“ und "War On Error“ noch darum, ein übermächtiges System zu bekämpfen und in den Untergrund eines Widerstands gegen Medien und Kommerz abzutauchen, spinnt „You Know Nothing“ diese dsytopisch-apokalyptische Großstadtmär konsequent weiter. Mit einem Unterschied: Der Mensch ist verschwunden. Er wurde endgültig durch eine binäre Existenz ersetzt, die sich hinter unendlich vielen Gesichtern und Äußerungen versteckt, um sich als Digital Ghost jeder Überwachung und Kontrolle zu entziehen.

Mit mächtigen Beats und ihrem ganzen Arsenal synthetischer Überlegenheit bewaffnet, entfesseln Rotersand eine martialische und gleichermaßen elegante Hymne für diese schrecklich schöne neue Zeit. „You Know Nothing“ ist ein doppelbödiger, hintersinniger Song wie ein gigantisches Fragezeichen hinter der Frage, was in Zeiten wie diesen mit dem Individuum passiert. Denn was macht uns noch aus, was ist echt und was Fiktion? Wir leben in einem Dauerfeuer digitaler Rauchbomben zwischen Identität und Schwarmbewusstsein, zwischen News und Fake-News, Tatsachen und Lügen, Wissen und Nicht-Wissen, Gefühlen und Fakten. Für den sogenannten Zeitgeist haben Rotersand schon lange keine Zeit mehr, also tun sie letzten Endes das, was ihnen übrig bleibt: Sie brüllen an gegen die Fanfaren der Despoten und Allmachtsfantasien der Soziopathen auf den Thronen der Welt. Und werden am Ende lauter sein.

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Nature of Wires - "Human Nature"(12.07.2019) / Label: Echozone
Am 31. Mai veröffentlichen Nature Of Wires ihre zweite Single „Human Nature“ von der EP „Reborn“, die am 26. April 2019 auf Echozone veröffentlicht wurde. Getragen von der kraftvollen Stimme Lady Bs erzählt „Human Nature“ von Menschen, die behaupten, hinter dir zu stehen, aber dich sofort fallen lassen, wenn du nicht länger nützlich für sie bist. „Human Nature“ beinhaltet den Originalsong sowie sechs Remixe von internationalen Künstlern wie Leaether Strip (DK), People Theatre (FR), Ruinizer (UK), Ra Hen (DE), Chris Ronin (DE) und Fused (UK). Nature Of Wires, deren Musik als „tanzbarer Dark Wave“ beschrieben wird, planen, einer bereits umfangreichen UK-Konzertliste einige Tourdaten auf dem europäischen Festland hinzuzufügen. Das Artwork wurde von Vlad McNeally von Kallisti Designs (USA) entworfen. Nature Of Wires möchten Ulf Müller und dem Echozone-Team, Vlad McNeally, Claus Larsen, Peter Rainman, Jay Ruin, Ralf Henrich, Chris Ronin und Mark Kendrick danken.

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Massiv In Mensch - "Badminton"(12.07.2019) / Label: Katyusha Records
Massiv in Mensch widmen sich bei ihrer Vorabsingle einer in der Öffentlichkeit sehr beliebten, aber in den Medien deutlich unterrepräsentierten Sportart, nämlich Badminton. Der Band um Daniel Logemann war es ein Anliegen, die Leichtigkeit und Ästhetik des Spiels, gepaart mit den harten Schlägen, zu vermischen und zu vertonen. Der von stringenten EBM-Sequenzen geprägte Titel passt zudem optimal in die dunklen Clubs des Sommers. Momentan arbeiten Massiv in Mensch an einem neuen Album, das voraussichtlich Ende des Jahres erscheinen soll.

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Ehrenfeld feat. Felix Flaucher - "Flowers - Burn all Evil"(10.07.2019) / Label: I am Surprised
Nach seinem Debütalbum „Who`s that Boy in 2012“ wird Ehrenfelds Single „Flowers Burn All Evil“ und die anstehende Albumveröffentlichung „Finsterwalde“ mit der unverwechselbaren Stimme des verstorbenen Felix Flaucher (Singer-Songwriter von Silke Bischoff) angereichert, die nicht nur den Titelsong des Albums vor seinem Tod sang, die typische melodische Stimme durchdringt das gesamte Album, ist unverkennbar präsent und unterstützt den Bowie-Tempre von Ehrenfeld, eine Stimme, die beide Vokalfacetten aufgreift, einer Art Sprechgesang der die Ohren des Hörers zu überzeugen weiß, man hört förmlich die Symbiose dieser Freundschaft. "Finsterwalde" ist so überraschend vielfältig und erfrischend originell, mit messerscharfen Texten über Wahrheit, Drogen und Rock'n Roll Tatsächlich ist dies keine gewöhnliche Popmusik, sondern jahrelange Erfahrung, pure Schönheit in den absoluten Tiefen des Herzens und des Kopfes. Es vereint Lyrik, Poesie und Musik. Beeinflusst von großartigen Gefährten und der Sound der Zukunft ist "Flowers" Burn All Evil "ein Stück, das nicht nur tanzbar, sondern auch eingängig ist. Ein Ohrwurm zum Träumen und Mitsingen. Mit diesem Album wird nicht nur eine Erinnerung geschaffen. Sondern ein neuer Weg und doch unverkennbar ein Ehrenfeld.

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Stromble Fix - "Incomplete stories.. it slowly comes to an end"(10.07.2019) / Label: PoiSonic
Auf ihrem neuen Album 'Incomplete stories ... it slowly comes to an end' kredenzen die drei Herren von STROMBLE FIX ein weiteres Mal ihre ganz eigene Melange aus Grunge, Wave, Punk und dem guten alten Independent. Ihre Wurzeln in den 80er Jahren sind dabei unverkennbar und beziehen ihre Kraft von den Wipers, Dead Kennedys, The Smiths, Joy Division, The Jesus And Mary Chain und The Fall. Dabei umrahmen extravagante Gitarrenriffs und ein schleppender Bass angetrieben von wummernden Drums den düster-heiseren und bisweilen pschychotischen Gesang von Frontmann Frank Stromble. Die Texte handeln vom Verlassen der Heimat, dem Leben in der Stadt, sowie innere Zerrissenheit und Entfremdung in der digitalen Welt. Es geht um falsche Propheten genauso wie um den Pakt, den man am Ende doch mit der Konsumgesellschaft schließt. Man könnte dieses Mal fast von einem Konzept- Album reden, doch dieser Begriff passt nicht so ganz zur Punkrock-Attitüde, die an jeder Ecke durchscheint. STROMBLE FIX wurden bereits 1990 gegründet und sind seitdem eine beständige Größe in der Underground-Szene des Ruhrgebiets. Nach zahlreichen Tape- und CD- Veröffentlichungen in Eigenregie folgten ab 2009 offizielle Releases in Albumformat. Das aktuelle vierte Album 'Incomplete stories ... it slowly comes to an end' erscheint im Mai 2019 auf dem deutschen Label PoiSonic (CD und digital) und wird über Altone Distribution vertrieben.

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Evo-Lution - "Commander EP"(10.07.2019)
EVO-LUTION veröffentlichen im Juni 2019 ihre neue EP mit dem Titel 'Commander'. Der gleichnamige Titeltrack ist ein polarisierender Anti-Kriegs-Song. Das Soundgewand aus hartem Electropop, gespickt mit futurepop-lastigen Klängen und einer geballten Ladung EBM machen den Song zu einem heissen Kandidaten für die Electro-Floors. Auf der EP finden sich neben dem Original und einer instrumentalen Version von 'Commander' noch Remixe dieses Songs und anderer Titel von EVO-LUTION, die von Künstler-Kollegen wie FABRIKC, DARKNESS ON DEMAND, NOVASTORM und ARISE-X stammen, sowie von einer ganzen Reihe von Acts, die hier zum erstenmal überhaupt als Remixer zu hören sind (KERNPUNKT, GLENN LOVE, RE.MIND und FAKTOR 239). Nach einem Besetzungswechsel nun zu viert, präsentieren EVO-LUTION die EP 'Commander' als Vorboten zu dem im Herbst erscheinenden Album 'Human Forms', das musikalisch eine Spur härter als der erfolgreiche Vorgänger 'N.A.V.Y.G.A.T.O.R' sein wird. In den teils deutsch, teils englisch gehaltenen Texten geht es bei EVO-LUTION vordergründig um militärische Szenarien, mit denen die Band den Widersinn und die Sinnlosigkeit des Krieges aufzeigt. Die EP 'Commander' erscheint im Juni 2019 auf dem Label Sonic-X als CD im Digipac sowie digital (Vertrieb: Altone Distribution).

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Arise-X - "Blood & Fire"(10.07.2019) / Label: Sonic - X
Bereits mit ihrem vorangegangenen Album 'Digital Revolution' hat sich die süddeutsche Formation ARISE-X auf den Floors der Dark Electro / Electro-Industrial Szene etablieren können. Der Sound von ARISE-X ist eine Fusion aus Electro/Techno und Industrial und zielt geradewegs auf die Tanzflächen der entsprechenden Clubs. Treibender Beat, fette Bässe und eingängige Synth-Hooklines bestimmen das Klangbild. Durch den markanten Black Metal Scream Gesang von Sänger Peloquin heben sich ARISE-X von anderen Bands deutlich ab. Weibliche Vocals fügen weitere Facetten hinzu. Auf ihrem neuen Album 'Blood & Fire' haben sich ARISE-X hörbar weiterentwickelt. Neben dem tanzbaren, kraftvollen und melodischen Dark Electro finden sich auf dem im Juni 2019 erscheinenden Werk viele überraschende Nuancen, die den Sound der Band in neue Sphären heben. Einflüsse aus orientalischer, mittelalterlicher und klassischer Musik, die nicht zuletzt durch den Neuzugang am Mikrofon, Patricia Cooney, in dieser stimmlichen Form erst möglich wurden, transportieren Emotionen auf eine bisher von ARISE-X nicht gewohnte Weise, ohne dabei die stilistischen Roots zu verlieren. Die Texte handeln von den Problemen zwischen dem Menschen und seiner Umwelt, sowie den Opfern, die der technologische Fortschritt der Menschheit abverlangt. Auf 'Blood & Fire' finden sich 12 neue Songs und 4 Bonus-Tracks (u.a. Remixes von ALIEN:NATION, ANGSTSYSTEM und OCCULT SEVEN). Das neue Album erscheint im Juni 2019 auf dem Label Sonic-X als CD im Digipac sowie digital (Vertrieb: Altone Distribution).

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Manntra - "Yelena"(10.07.2019) / Label: No Cut
Die Single aus dem englischen Debutalbum, „Yelena“, präsentiert eine hymnenartige Liebeserklärung an eine kroatische Königin aus dem Mittelalter, verpackt in harte Gitarren und kraftvolle Vocals. Sie kämpfte als Symbol der Kraft gegen das Osmanische Reich und Manntra schaffen es, diese Kraft in einem energiegeladenen Gefühlsfeuerwerk explodieren zu lassen.

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Wires & Lights - "Swimming"(10.07.2019) / Label: Oblivion
Wenn man mühselig nach geeigneten Referenzen und passenden Beschreibungen sucht, um die unvermittelte Begeisterung über eine neue Platte irgendwie kanalisierend einzuordnen, kann einen das zur Verzweiflung bringen. Spätestens wenn man dabei auch noch in der grosso modo richtigen Schublade danach wühlt (Post-Punk, kennst du? Melodie, Substanz, Rock-Besetzung und so), und trotzdem hoffnungslos daran scheitert, dann gilt: egal, das Ding zunächst unbedingt fest umklammern und nicht mehr loslassen! „A Chasm Here and Now“ ist das lang erwartete Debut-Album von Justin Stephens‘ (ex-Passion Play) aktueller Band WIRES & LIGHTS, auf dem das Berliner Quartett alles in überlegener Qualität einlöst, was es bereits auf Konzerten und auf der längst vergriffenen Pagan Love Songs Vol. 3-Compilation 2014 mit einer frühen Version von „Swimming“ ankündigte. Ein grandios geupdatetes „Swimming“ erscheint nun als zweiter Vorbote nach der Single „Drive“, welche Platz #8 der Deutschen Alternative Charts (DAC) erobern konnte. Justin berichtet zum Hintergrund des Songs: „This was the very first song I wrote for Wires & Lights. I could hear the mix in my head and set about recording a demo of it. As soon as I’d finished it, I knew we had something special and couldn’t wait for the four of us to record it properly in a studio. The day we recorded this during the album sessions, I just had a big grin on my face because I knew we’d nailed it. „The thought processes that triggered it followed on from those that made ‚Drive‘. I’d climbed out of a dark place and was back to my old self again — so what now? ‘Well, there are all these things you want to achieve and if you don’t make them happen, no-one else is going to do them for you - so get out there and light that fire. And while you’re at it, don’t lose sight of all the little things that matter and make life richer. The darkness never goes away entirely, but put it back in its place and focus on creating the light. It’s a strange feeling to be that creatively focused and driven, but to still feel the darkest of urges lurking in the background. That’s the battle to win for me and probably always will be.“ Das Debüt-Album „A Chasm Here And Now“ erscheint am 13. September 2019 beim SPV-Sublabel Oblivion.

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DaGeist - "Sexy"(03.07.2019) / Label: Danse Macabre Records
DaGEist is a french music band Darkwave, Newave and electro. The two members since 2015 , have released their first album entitled “40” in 2016 on the German label Danse Macabre Records! Influenced by the bands wave as much as the current electro, DaGeist promise you an explosive set! Analog keyboard sounds, a Coldwave bass, newave guitar sounds and sometimes an energetic, sometimes melancholic voice. By its name, daGeist wants to make travel "the spirit" of the one who listens to the rhythm of the compositions and to transmit the emotion lived by the band during the concerts. With this album daGeist has travelled the dark scene in Europe including Germany, France, Belgium, Italy, England, the Netherlands, Spain and shared the stage with bands such as Trisomie 21, Lebanon Hanover, She past away, Clan of xymox, Anne Clark, Covenant, Rosa Crvx, Die krupps, DAF,and so on...DaGeist has performed in several festivals such as Wave-Gotik-Treffen, the W festival , and Les Nuits Dark Rituals among others! With the second album SeXy,DaGeist is coming back with darker titles, with more percussion, a very cold bass and a really present voice all in a dark, romantic atmosphere that reminds us the sounds of the 80s!!Listen, enjoy this album and be also...SeXy with DaGeist!

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Kontrast - "Unaufhaltsam"(03.07.2019) / Label: Danse Macabre
KONTRAST - dieser Name ist nach wie vor Programm! Schon 1996 erschufen die vier Klangtüftler den «Einheitsschritt» («3 Schritte vor und 3 zurück»), einen Everblack und wahren Independent- Klassiker. Mit «Tod ... find' ich gut!» (1998), «80er Jahre» (2007) sowie dem GEWC-Nr. 1-Hit «Durchbruch» (2008) legten die «Scharfrichter des schwarzen Humors» weitere Tanzflächenfüller aufs Parkett. Das Album «Vision und Tradition» (2008) behauptete für mehrere Wochen Platz 1 der German Electronic Web Charts, die Single «John Maynard» (2014) erreichte die Top 5 der Deutschen Alternative Charts, der Longplayer «Balance» kletterte sogar bis auf Platz 3 der DAC. Dass KONTRAST jedoch nicht nur bissig, sondern auch gefühlvoll können, weiß man spätestens seit 1999: «Freiheit?» (gemeinsam mit Gastsängerin Ivi) ist ein ergreifendes Abschiedsduett, das folgerichtig zum Midtempo-Hit in zahlreichen Clubs avancierte. Der entwaffnend ehrliche Blick in gescheiterte Beziehungen zeichnet auch die Powerballade «Für immer vorbei» (2008) aus, deren Videoclip bei youtube bereits mehr als 500.000 Aufrufe verzeichnen konnte. In der winterlichen Abgeschiedenheit eines Nordsee-Feriendorfes entstanden die Kompositionen für das fünfte KONTRAST-Album «Unaufhaltsam», das am 05.07.2019 auf dem renommierten «Danse Macabre»- Label veröffentlicht werden wird. Die überaus tanzbare musikalische Umsetzung von Erich Weinerts aufrüttelndem Gedicht «John Schehr und Genossen», ein definitiver Club-Hit, erschien bereits im Februar 2019 als erste Single bei allen gängigen Online-Portalen (iTunes, amazon music, Spotify usw.) und erreichte prompt Platz 16 der Deutschen Alternative Charts sowie sogar Platz 7 der German Electronic Web Charts. Im Juni wird mit der Mörderballade «Plänterwald» noch eine weitere Vorab-Single erscheinen, u.a. mit einem druckvollen Club-Remix von Elektrostaub. «Unaufhaltsam», das erstmals in der Kontrast-Historie nicht nur auf CD, sondern auch als Vinyl-LP erhältlich sein wird, macht unmissverständlich deutlich: Dirk, Falko, Roberto und ihr charmanter Nebelgeist sind auch 2019 noch immer ein einzigartiger KONTRAST in der Musiklandschaft! Already back in 1996, the four sound-fiddlers created an everblack, a true independent classic with their song «Einheitsschritt» («3 Schritte vor und 3 zurück»). With «Tod ... find' ich gut!» (1998), «80er Jahre» (2007) and their GEWC-No. 1 «Durchbruch» (2008), the «executioners of black humour» hit the dancefloors again. Their album «Vision und Tradition» (2008) defended its No. 1-ranking in German Electronic Web Charts for several weeks, the single «John Maynard» (2014) reached the top 5 of German Alternative Charts (DAC), while the longplayer «Balance» (2014) even peaked at No. 3 of DAC. That KONTRAST cannot only be mordant but also full of feeling, finally leaked out in 1999: «Freiheit?» (recorded with female guest singer Ivi) is a touching farewell duet which consequently rose to be a mid-tempo hit in numerous clubs. The disarmingly deep look into failed relationships is also shown in the power ballad «Für immer vorbei» (2008), accompanied by a videoclip achieving more than 500,000 clicks on youtube. The compositions for the fifth album of KONTRAST were written in the wintry seclusion of a holiday village at the North Sea: «Unaufhaltsam» (which means «unstoppable») will be published on the renowned German label «Danse Macabre» on 5th of July, 2019. The uncompromisingly danceable musical realization of Erich Weinert's arousing poem «John Schehr und Genossen» («John Schehr and his companions»), definitely a club hit, has already been released as a single in February 2019 e.g. on iTunes, amazon music and Spotify and climbed up to No. 16 on German Alternative Charts as well as to No. 7 on German Electronic Web Charts. In June, murder ballad «Plänterwald» will be published as a second single, including a powerful club-remix by Elektrostaub. «Unaufhaltsam», for the first time in the history of Kontrast not only being released on CD but also on vinyl-LP, brings it out unmistakably: Dirk, Falko, Roberto and their charming Nebelgeist still remain in 2019 what they have always been - a unique KONTRAST in the music scene.

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POS.:2 - "Electropop"(27.06.2019) / Label: Echozone
Mit „Electropop“ veröffentlicht das deutsche Electropop-Duo POS.:2 am 21. Juni 2019 ihre neue Single. Die digitale Veröffentlichung ist der zweite Vorbote des im August 2019 erscheinenden, dritten POS.:2 Albums "Sounds Like Real Life“. Das Video zum Release ist gerade in Arbeit. Abgerundet wird dieses Release durch ein starkes Remixpaket von DJ THOMMY, Vyrtual Zociety, Restriction 9, Depechen, Renegade, DfM und Projekt Ich. Die acht Songs der Single werden über alle relevanten Download-Shops erhältlich sein.

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Tension Control - "Big Black Boots"(24.06.2019) / Label: Brandsatz Records
Da ist er, der stampfende Vorbote, der den Weg für das 2. Album von TENSION CONTROL ebnet: Big Black Boots! Aufgeräumter, schnörkelloser EBM, dessen Synthesizersequenzen sich ohne Umwege in das Langzeitgedächtnis fräsen, und, ebenso ohne Umwege, Bewegung aus dem prozeduralen Gedächtnis einfordern, ob man will oder nicht. Thematisch umkreist der Song vermeintlich notwendiges militärisches Eingreifen bzw. das Herbeiführen von Konflikten durch Erste-Welt-Länder, die darüber hinaus Waffen in Kriesengebiete exportieren und letztendlich den damit erwirtschafteten Wohlstand gegen Flüchtende oder provozierte Aggressoren schätzen. Neben dem Original vom anstehenden Album, komplettieren ein eigener Club-Mix sowie ein Remix von Ric Stüber diese Vorabauskopplung, Frontmann der süddeutschen Synthieband DRUNKNESS.

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Shock Therapy - "Can You Feel My Purity"(24.06.2019) / Label: I am Surprised
Itchy ist zurück ... zurück aus der Hölle!!! Mit CAN YOU FEEL MY PURITY – erscheint nun die Erste von insgesamt drei Singleauskopplungen vom dem im August 2019 erscheinenden BACK FROM HELL Album. Itchy - Gregory John McCormick's - Requiem, letztes Werk und somit Vermächtnis. BACK FROM HELL ... unumstritten das letzte und größte Werk des Masterminds. Das Bedarf nicht vieler Worte, Inhalt und Musik, das Gesamtpaket ist einfach ITCHY PUR, Worte, die dem Meister fast aus dem Mund sprießen. Nicht vergessen, sondern auferstanden, als Manifest des großartigen Künstlers, der er war. Mit Wucht und Wahn ein unvergleichliches Meisterstück, ein bisschen wie die Ausfertigung des Meisters selbst. Es bedarf keiner Erklärung zur Entstehungsgeschichte oder die ungewöhnlichen Umstände, der Inhaftierung und der zeitliche Zusammenhang mit Itchy`s frühem Tod haben eine üppige Mythos Bildung ausgelöst. Must Have für jeden, der SHOCK THERAPY liebt, lebt und erlebt ... Ready for the SHOCK!!!

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Auger - "From Now On I"(21.06.2019) / Label: darkTunes Music Group
« From Now On I » is the much anticipated second album from the hyper-melodic, dynamic, dark rock duo AUGER. The twelve epic tracks that form ‘From Now On I’ tell deeply emotional tales of the great human experience and its resulting feelings of promise and distrust, of hopes and fears, of bullying suffered and strength ultimately gained. AUGER are immensely proud to present this album, which has been both a joy and cathartic to create. This album represents a bold step forward for them and as a result is a much more personal and powerful statement of intent, than anything you've heard from AUGER before! They have managed, in a feat of musical alchemy, to condense and encapsulate all the energy from their dramatic live performances into this new release. The sound, as well as the production, have been advanced way beyond the constraints and boundaries of the current music scene genres and a result, they have created something that stands totally unique. Fans of darkwave and dark rock music like BLUTENGEL, LORD OF THE LOST, GOTHMINISTER, IN STRICT CONFIDENCE, PROJEKT PITCHFORK, MESH , VNV NATION, THE CRÜXSHADOWS or DIARY OF DREAMS will rediscover these genres with a new, fresh and stunning approach! AUGER invite you to connect with this new album and enjoy it, just as much as they have in writing it and producing the songs contained within.

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Henning Wehland - "ABBA war immer dabei"(21.06.2019) / Label: Believe
„...was ich damals noch nicht wusste war, das schadet mir nie, der Schulhof ist die beste Ausbildungskompanie...“ Endlich steht die nächste Henning Wehland-Single ins Haus. Der Song erzählt zwei Geschichten gleichzeitig: Zum einen, wie ich als Teenager nach einer Clique gesehnt habe, mit der ich mich identifizieren konnte, aber mich nie festlegen mochte, weil ich dann auch wieder das „Gras auf der anderen Seite des Zauns“ spannend fand und dort mit den Kindern spielen wollte („...Ich gehörte nie dazu...“). Zum zweiten, erzähle ich davon, dass ich nicht die Augen verschließen kann vor den Dingen, die vor und weit außerhalb meiner Haustür passieren. Geschichte wird jeden Tag geschrieben und ich kann nicht behaupten, davon nichts mitzubekommen denn: „...ich war immer dabei...“. Ich habe den Song schon vor einigen Monaten mit Ulrich Rode im Bluehouse Studio in Hamburg geschrieben. Für die Produktion habe ich mit Henning Verlage und Guido Knollmann zwei Typen gefunden, die meine Philosophie von Energie teilen und keine Angst davor haben, Musik zu machen, die uns gefällt, ohne dabei zuerst an Airplay oder Charts zu denken. So bekommen meine Texte das passende musikalische Gewand verpasst. Aber hört selbst...

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Centhron - "Dystopia Club EP"(21.06.2019) / Label: Dark Dimensions Labelgroup
Auf zu alten Gestaden heißt es nun 2018. Da es immer wieder eine riesen große Nachfrage an alten Songs und Alben gab und gibt, haben Centhron sich gemeinsam mit ihrem Laben Scanner/Dark Dimensions entschlossen, die Alben "Lichtsucher" und "Gottwerk" zu reReleasen. Auf diesen beiden Scheiben aus den Jahren 2003 und 2006 sind je drei Bonustracks enthalten, die aus den jeweiligen Schaffensperioden stammen. Beide Alben sind von Jan L. remastert worden und haben von Claudi C. ein neues optisches Gewand bekommen. Aus der Vergangenheit hallen die Echos der gefallenen Krieger in die Schlachten der Gegenwart! 2019 Centhron klimbs out of the darkest spheres of Niflheim, to proclaim the end of the world with their new album "Dystopia". The future in it's worst and darkest possibility in minds, breaks this album in an incredible brutal sound over listeners ears and tears him into a world of total destruction and endless power, that is needed to survive in this world. This time Yuko Huang gives her nearly unreal beautiful voice to Centhron for the song "Blut unserer Mütter". The dancefloors of the world will burn, raise your fist!

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Janosch Moldau - "Broken Shoulder"(17.06.2019) / Label: Janosch Moldau Records
Der Pop von Janosch Moldau ist eindeutig Menschen mit Herzschmerz und anderen Verstimmungen auf Leib und Seele geschrieben. Janosch Moldau ist der heimliche Held dieser Szene, der Hoffnung, Liebe und Sehnsucht zu einem süchtig machenden Gebräu mixt und an die geschundenen Seelen weitergibt. Innerhalb der letzten zehn Jahre veröffentlichte der Musiker vier Studio Alben, war europaweit sowie in Russland mit vielen Größen der Elektro-Pop-Szene unterwegs und mit dem dritten Album "Lovestar" gelang es die bereits eingeschworene Fangemeinde weit über die Grenzen Deutschlands hinaus wachsen zu lassen. Der gleichnamige Music Clip zum Album wurde exklusiv auf VIVA vorgestellt und der Musiksender schrieb zur Premiere passend: "Melancholie wird bei Janosch Moldau groß geschrieben, er verpackt sie auf wundersame Weise in süchtig machende Klänge á la Depeche Mode, The Cure oder Red Flag." Um ganz sicher zu gehn, hat sich Janosch Moldau mit dem Wiener Elektro-Urgestein Gerhard Potuznik (Chicks On Speed, Mediengruppe Telekommander, Electronicat, Bunny Lake, Mäuse u.v.m.) kurzgeschlossen und damit zum ersten Mal Hilfe ins melancholische Boot geholt. Ebenso wurde bei zwei Titeln kurzfristig der Bass von Thomas Lang (The Robocop Kraus) eingestöpselt, um den ohnehin schon wummernden Synthesizer-Bässen den endgültigen K.o. -Schlag zu verpassen. Alle Songs des aktuellen Longplayers sind über die Wintermonate in einem italienischen Albergo am Luganersee geschrieben und aufgenommen worden, wohin sich der Musiker seit einiger Zeit regelmässig zurückzieht.

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Soulimage - "Human kind - animal mind"(17.06.2019) / Label: Echozone
Mit dem zweiten Silberling „human kind - animal mind“ zieht Robert Eberl alias Rob E. Soul sämtliche Register der Rock- und Synthiemusik, bedient sich aus all den Schubladen der Genren und kreiert wieder einmal einen für Soulimage typischen Sound. Die Musik ist druckvoll und legt im Vergleich zum Vorgänger noch einen Zahn in Sachen Härte und Power zu. In Songs wie „animal mind“ oder „soma“ ist deutlich zu hören, dass sich der Sänger und Songwriter nicht scheut, auch Elemente aus dem Heavy Metal einfließen zu lassen. Gitarrist Patty Juhasz trägt mit seinem elementaren Spiel einen Großteil zur Kraft und Musikalität der Songs bei. Und die Ausnahmekünstlerin Shir-Ran Yinon rundet mit ihrer Violine dieses zweite Werk mehr als ab und rückt die Lieder ausdrucksstark ins richtige Licht. Rob E. Soul über die Entwicklung und Aussage des kommenden Longplayers "human kind - animal mind": "Die Welt hat sich verändert. Sie wird nicht untergehen, aber sie hat sich dramatisch verändert. Die meisten Menschen sehen eher schwarz, wenn sie in die Zukunft blicken. Was verbirgt sich hinter unseren Emotionen und Ängsten? "human kind - animal mind" stellt uns diese Frage und gibt teils roh und ausdrucksstark die Antwort. Das menschliche Gehirn ist ein Meister darin, lauernde Gefahren zu entdecken. In allen Ecken und Winkeln suchen wir nach möglichen Bedrohungen. Aber unsere Fähigkeit, auch gute Nachrichten wahrzunehmen, ist in uns nicht mehr sehr ausgeprägt. Getrieben vom Weltgeschehen und der damit verbundenen, wachsenden Unsicherheit laufen wir blind und vernagelt durch unser Leben und achten immer weniger auf unsere Mitmenschen und darauf, was die Menschheit eigentlich ausmachen sollte – Menschlichkeit. Die Welt wird sich in den nächsten Jahrzehnten weiterhin stark verändern und wir werden in eine Dimension der Dunkelheit oder des Lichts eintreten. Es liegt an unserem Zutun, in welche Richtung wir driften. Wir müssen wieder lernen, glücklich und zufrieden zu sein. Denn die besten Dinge im Leben gibt es tatsächlich umsonst. Gute Gedanken, Vergebung, Mitgefühl, Liebe, Respekt und Frieden. Dafür brauchen wir kein dickes Konto, sondern ein großes Herz. Nicht nur das Cover des Albums, das mich selbst zeigt, blind vor Ehrgeiz, getroffen von der schwarzen, animalischen Macht des Ruhms, des Egozentrischen und der Engstirnigkeit, sondern insbesondere die Songs darauf haben genau diese Botschaft. "charity" zum Beispiel ist eine selbsterklärende Nummer, die Euch alle zusammenführen und aufzeigen soll: "Seid füreinander da!" Aber auch Songs wie "break the silence" oder "children of tomorrow" treffen die Aussage des Albums auf ganz spezielle Weise."

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A Spell Inside - "Masterplan"(17.06.2019) / Label: Dark Dimensions Labelgroup
A SPELL INSIDE sind zurück! Und wie man es von den drei Elektronikern gewohnt ist, hat es wieder etwas länger gedauert. Ganze 5 Jahre nach dem Nummer 1 Album Autopilot kommt endlich der nächste Leckerbissen aus der hauseigenen Soundk¸che. Dass sich das Warten gelohnt hat, davon kann man sich auf 11 spannungsgeladenen Songs überzeugen. Knarzige Elektronik, die für die Band typischen Melodien garniert mit bitter-süsser Melancholie schaffen ein vielschichtiges Album, das nicht nur seinen Weg auf die Tanzflächen der Clubs finden wird sondern auch dazu einlädt, genauer hinzuhören und sich komplett fallen zu lassen. Ein Album jenseits des Mainstream, das wohltuend anders klingt, aber dennoch so gefällig daher kommt, dass es einen sofort in seinen Bann zieht. Im fast einjährigen Produktionsprozess kollaborierte man mit verschiedenen Produzenten und Textdichtern und besann sich wieder auf seine Wurzeln, wodurch das Album deutlich düsterer geworden ist als sein Vorgänger. Masterplan das ist Elektro-Wave-Pop der nächsten Stufe.

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Cardiochaos - "A Pill To Kill"(14.06.2019) / Label: SMILE
Cardiochaos is the electro-alternative-pop-music-project of Viennese musician and fi lmmaker Peter Brunner. Brunner is tortured by an obsessive creative urge caused by the extrasystoles that he feels in his chest – additional heart beats that appear between regular beats, known as cardiac irregularity and also the source of inspiration behind the music project‘s name “Cardiochaos“. His heart won’t let the musician rest, so he confronts the irregular rhythm in his chest with the hard beats in his songs. In addition to being a musician the former student of Michael Haneke also works as filmmaker. After his first two feature fi lms “My Blind Heart“ and “Those Who Fall Have Wings“. Brunners english language debute “To the Night” (2018) starring Caleb Landry Jones was called “a psychological acid trip of a movie” by THR and premiered at KVIFF in Competition. In 2019 the principal photography for his psychological horror-drama “The split Tongue” will start, which will be produced by Ulrich Seidl. Cardiochaos‘ influences are alternative acts like The Knife or The Cure and he has a love of good old 80s songs, which get refracted through the prism of Cardiochaos‘ weirdness. Hauntingly airy vocals, hypnotic hooks that ward o the darkness, and beats to dance with the dead. The filmmaker‘s music videos are intense, visually stunning and often disturbing worlds of imagery, which you should not miss. The latest music video for “Wine & Champagne“ celebrates rebellion and taking matters into your own hands, the song and video were released to tease the upcoming album. Live on stage Cardiochaos is supported by a band of 3 multi-instrumentalists – an intense, bass-heavy rock performance, which mainly lives on Brunner‘s expressive body language, who completely immerses himself in the music and in the audience. A little creepy, but spellbinding. And on top of everything there is this constant beat, the heart that keeps everything together. In October 2010 Cardiochaos was elected FM4 Band of the Month, the songs “Discosleep“ and “Youth has Gone“ were featured on FM4‘s Soundselections Volume 23 and 33. Cardiochaos opened for Owen Pallett amongst others. The release of his third LP The Space Between the Notes is scheduled for 2019, followed by live dates.

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Neuroticfish - "Fluchtreflex"(07.06.2019) / Label: Non Ordinary Records
The first single release, FLUCHTREFLEX, from the highly acclaimed album ANTIDORON will be released on the first of July 2019. Also available for streaming for the first time, it proves once again that NEUROTIFISCH are able to implement club orientated tracks in a sophisticated and intelligent way. The FLUCHTREFLEX REFRAME of the Brazilian EBM / Trance formation AESTHETISCHE meticulously disassembles the original into its individual parts and then reassembles it completely. Tom Shear’s (Assemblage 23) and Mari Kattman’s HELIX remix shows us how to express FLUCHTREFLEX in a completely different way and stages the song more calmly and dialogically with additional vocals by Mari herself. On the B-side, the swedes of CRYO are transferring the supposedly bulky HYSTERIA into a four-on-the-floor smasher, that will also find his place in the clubs easily. FLUCHTREFLEX will be available from the first of July 2019 as a CD Digipack from Neuwerk Shop, as a digital download on iTunes, AmazonMP3 and Bandcamp and for the first time via streaming on all common platforms.

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Kirlian Camera - "Hellfire EP"(01.06.2019) / Label: Dependent
Von der täuschenden Erscheinung eines vermeintlich wohlbekannten Himmelskörpers auf "Hologram Moon" bis zur Veröffentlichung von "Hellfire" scheint es nur ein kleiner Schritt zu sein. Aber diese Verbindung zwischen dem letzten erfolgreichen Studioalbum von Kirlian Camera und ihrem kommenden Album "Cold Pills" hat viele Veränderungen erfahren: Ursprünglich als zweite Single von "Hologram Moon" und als Nachfolger der Clubhymne "Sky Collapse" aus dem Jahr 2017 gedacht (mit den kongenialen Vokal-Duo mit Covenants Eskil Simonsson), hat "Hellfire" als Veröffentlichung mehrere Iterationen durchlaufen. Zuerst war es als Limited Edition Single geplant, dann als reguläre Remix EP des letzten Albums (Daher auch Remix-Tracks wie: Metaluna, Polar IHS).
Doch dann kam ... "Hellfire".
Diese Coverversion eines der Songs der Fantasy-TV Serie "Lucifer" zeigt nicht nur, dass Kirlian Camera begeisterte Zuschauer vieler aktuellen Fantasy- und Science-Fiction-Serien sind, sondern zeigt sie auch auf dem Höhepunkt ihrer Kreativität und ihrer künstlerischen Fähigkeit zum hervorragenden Arrangement. Wir wissen, es klingt eher zweifelhaft, wenn das Plattenlabel sowas im Presseinfo behauptet, aber "Hellfire" ist definitiv einer der stärksten Songs von Kirlian Cameras jahrzehntelanger Suche, Düsternis und elektronischen Pathos mit erotischen elektronischen Popstrukturen verschmelzen zu lassen. Die Grandezza dieses Tracks lässt die Haare auf unseren Armen wieder erneut aufrecht stehen – jedesmal!
"Hellfire, Hellfire, - take my soul." – was für ein Brett!
"Hellfire" erscheint als CD-Digipak und in einer limitierten Auflage als Vinyl, von denen 200 Exemplare als feuerfarbene 12" erhältlich sind.

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Fïx8:Sëd8 - "Warning signs"(01.06.2019) / Label: Dependent
Nach dem Erfolg seines 2017er Albums "Foren6" steht Martin Sane mit seinem Electronic/Industrial-Projekt Fïx8:Sëd8 kurz davor, aus seinem selbstgestricktem Szene-Kokon auszubrechen. Denn Fïx8:Sëd8 hat das Potenzial, jenes ganzheitliche Industrial-Musikprojekt zu werden, das eine langerhoffte Wiederbelebung des traditionellen elektronischen Industrial-Sounds anführen könnte, der früher von Kult-Acts wie Skinny Puppy, Front Line Assembly oder Mentallo & The Fixer in den 90er Jahren unterstützt wurde. Während wir diese Info schreiben, tourt Martin Sane zusammen mit den Labelkollegen 2nd Face durch Südamerika (!) und bereitet gleichzeitig seine europäischen Touraktivitäten für dieses Jahr vor. Es ist diese Stille vor dem gutvorbereiteten Sturm, die dazu beitragen könnte, "Warning Signs" zu einer der stärksten Oldschool Elektronik-Veröffentlichungen der jüngeren Vergangenheit machen könnte. Die Anzeichen verdichten sich bei "Warning Signs" auf mehr als nur eine Art und Weise: Martin Sanes Indizien für die Frühwarnzeichen eines dystopischen Abschwungs unserer friedlichen Gesellschaften finden sich fast täglich in unseren Nachrichten wieder. Der Begriff der Unsicherheit und Angst beginnt an verschiedenen Orten auf der Erde: von Nordamerika über Europa bis Südostasien zu wachsen. Sein neues Album ist der Soundtrack zu diesem modernen dystopischen Untergang, den wir lieber ignorieren als dass wir uns ihm uns stellen würden. Musikalisch ist "Warning Signs" so altmodisch, dass man es fast als "Retro Industrial"-Album bezeichnen könnte, da es alle Zutaten enthält, die den Industrial in den 80er Jahren so spannend machten: Vocal Samples, komplexe Drumprogrammierung und großformatige Stringsounds gemischt mit Strukturen, die an alte Skinny Puppy-Kultstücke wie "Inquisition" oder "Addiction" erinnern. Wie ihre Originale brauchen aber die Fix8-Songs wiederholtes Zuhören, um sich in die Musik zu versenken und ihr komplettes Potenzial in unseren Köpfen entfalten zu lassen. Und doch findet Sane zwischen den großen kanadischen Altmeistern seinen eigenen Stil und seine eigene Version von elektronischer Eindringlichkeit, die schon fast wieder mit einem stoischen Selbstvertrauen auf die eigenen Fähigkeiten besticht. Aber was am meisten erstaunt, ist der Widerspruch zwischen dem Thema des Albums und seinem Klang: Wie kann etwas, das so "retro" klingt, auf einen Status Quo zugeschnitten sein, der so treffend unsere Jetztzeit beschreibt? Können wir es uns noch leisten, diese Warnzeichen zu ignorieren? "Warning Signs" erscheint am 14.06. als CD-Version mit 16 seitigem Booklet und als auf 333 Einheiten limitierten Version als Sammler-Hardcover Artbook mit exklusiver 4-Track Bonus-CD "Aftermath" und alternativem Cover.

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SynthAttack - "Join us"(27.05.2019) / Label: darkTunes Music Group
In a world full of bright colours, bad music and boredom where popstars in TV are casted and ghost producers produce whole albums… where greed overcomes passion and everyone is always tired… In this world there is someones who breaks the chains and brings back powerful dark electro sound! Ladies and gentlemen, folks and freaks – welcome in the world of SYNTHATTACK! With their new harsh electro album SYNTHATTACK cross the borders once again and force the fusing of industrial and electro elements. „Join Us“ is an explosive cocktail of catchy break-downs, heavy beats and hypnotic melodies pulling the listener in the glimpse of an eye down tot he dancefloor. The band chases its audience through an emotional roller coaster and entertains with surprising turns in the right moment. This way, „Join Us“ does not only convince with extremely strong songs just like the title track or the club hymn „Enjoy The Pain“ that will soon be underlined with a visually stunning video. The new album of SYNTHATTACK also teases with a top-class remix line up: AGONOIZE, CENTHRON, AESTHETIC PERFECTION, ES23, GRENDEL, CYGNOSIC and NACHTMAHR work hand in hand together to present the tracks of SYNTHATTACK in their very own interpretation. Contrasting to the harsh vocals of Martin, Nicis clean vocals will be presented in two songs on „Join Us“. Rarely that versatile and that straight and clear-minded in the same moment, SYNTHATTACK present theirself as a confident, energetic band hitting the nerves of a whole generation: the dark electro band charms with fat beats, cutting synths and intensive vocal parts and creates an unique soundtrack that will fill a bunch of clubs with their impressive sound this year. Intensive, strong and without compromises, the electro musicians feature their powerful mix and invite the listener into their very own world: „Join Us“!

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8kids - "Kraft"(14.05.2019) / Label: Napalm Records
Mit "Kraft" erscheint die 2. Single aus dem neuen 8kids Album "Bluten" Power Alternative Rock at its best.

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Bysmarque & Snowwhyte - "Living it up"(10.05.2019) / Label: Echozone
Bysmarque & Snowwhyte nehmen Dich mit ihrer ersten Single “Living It Up” mit auf eine Zeitreise in die Achtziger. Rapunzel ist ein rebellischer Teenager. Genervt von Engstirnigkeit und Kleinstadtleben beschließt sie, ihren sicheren Turm hinabzusteigen, und gerät prompt an die falschen Leute … Nostalgie und Tragödie vereinen sich in “Living It Up” mit einem eingängigen Rhythmus zu einer magischen Melodie und laden zum Tanzen ein. Bysmarque & Snowwhyte, die sich der Neu- Interpretation von Märchen und Legenden verschrieben haben, läuten mit ihrer ersten Single im Epic Wave Stil den Countdown bis zur Veröffentlichung ihres Debütalbums ein, das noch dieses Jahr erscheinen wird.

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Alienare - "#Neon"(08.05.2019) / Label: Team H
We will reunite! Wenn es neongrün leuchtet, blitzt und düsterer Synthpop aus den Boxen schallt, kann es nur eines bedeuten: ALIENARE sind zurück – und zwar mit einem lauten Knall! Die neue Single #Neon wird auch den grössten Tanzmuffel dazu bringen, sein Tanzbein zu schwingen! Widerstand ist zwecklos. Die erste Single aus dem im November erscheinenden Album “Neverland”, stellt die Band musikalisch auf eine deutlich höhere Stufe und zeigt auf, dass man sie auch in Zukunft ganz weit oben auf dem Zettel haben sollte.

We will reunite! When there are neongreen flashing lights and from the speakers comes dark wave synthpop – there’s just one reason: ALIENARE are back – with a big bang! The new single #Neon will even bring the laziest nondancer to the dancefloor. There is no escape. The first single from the upcoming album “Neverland” (November 2019) lifts the band up to a higher musical level and shows how important it is to be aware of them.

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Soulimage - "Human kind"(08.05.2019) / Label: Echozone
Mit „human kind“ veröffentlichen Soulimage einen der beiden Titelsongs des kommenden Albums „human kind – animal mind“. Mehr als zwei Jahre nach dem Debütalbum wird klar, dass Rob E. Soul ein Album kreiert hat, das wieder einmal nicht mit Ohrwürmern geizt. Ein vorwärtstreibender Beat mit dicken Gitarren, untermalt von synthetischen Klängen, will sich schon nach dem ersten Hören des Titelsongs direkt im Gedächtnis des Hörers festsetzen. Die Musik und der Text kommen präzise auf den Punkt und treffen mit ihrer Aussage mitten ins Herz unserer Gesellschaft. „human kind“ ist nicht nur ein Song, sondern eine konkrete Ansage an die Menschheit, den wahren Auftrag ihres Seins zu verstehen.

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Tanzwut - "Seemannsgarn"(07.05.2019) / Label: AFM Record
TANZWUT spinnen auf ihrem neuen Album fantastische Geschichten aus fein gewobenem „Seemannsgarn“. Eine aufregende Reise in eine Welt der Phantasie, der Poeten, Musiker, Künstler und Marionettenspieler. Teufel entführt uns mit seiner Band in eine Welt aus Fiktion und Realität und schafft es gekonnt diese so in Szene zu setzen, dass vieles in einem neuen oder anderen Licht erscheint. Es gibt wohl nichts Spannenderes wie Spielleute, Musiker, Gaukler oder Seeleute, die sich in irgendeiner Spelunke treffen und Geschichten zu erzählen, nächtelang und tagelang, denen man immer und überall zuhören möchte. So ziehen Tanzwut auf ihrem neuen Album sämtliche Register: Brachiale Gitarrenriffs treffen auf die satte Klanggewalt von Dudelsäcken. In ihren Texten geht es um schonungslose Wahrheiten, menschliche Abgründe, Sehnsüchte und das Verlangen nach Liebe und die maßlose Gier der Menschen, die sich scheinbar seit tausenden von Jahren nicht verändert hat. Zwanzig Jahre nach ihrer ersten Veröffentlichung setzen TANZWUT ihren Siegeszug durch die deutschsprachige Musiklandschaft weiter fort und präsentieren ihr aktuelles Album „Seemannsgarn“. Seit jeher steht die Band, welche die deutsche Mittelalterrock-Szene entscheidend geprägt hat, für ihren beeindruckenden Sound aus harten Gitarren und Dudelsäcken. Innerhalb der letzten zweieinhalb Jahren entstanden dreizehn neue Songs: Mit „Seemannsgarn“ präsentieren TANZWUT eine breite musikalische Vielfalt, die von Balladen bis zu harten deutschen Rocksongs reicht. Der Einfluss von Folk und Mittelaltermusik lässt immer noch das Gefühl der Straße aus ihren Anfangstagen spüren. Dabei spannen die Musiker stilistisch einen weiten Bogen um ihr musikalisches Schaffen: Während „Seemannsgarn“ direkt an die leicht verwunschene Grundstimmung des teuflischen Pakts aus „Schreib es mit Blut“ anschließt und mit einer hymnischen Hookline im Refrain aufwartet, überraschen TANZWUT bei „Galgenvögel“ mit einem großen Knall. Harte Metalriffs kreieren eine bedrohliche Stimmung, die tiefe Stimme von Teufel rollt donnernd über den Sturm aus Gitarren und Drums, der sich zum Refrain hin zusammenbraut. Im krassen Kontrast dazu die sanfte Ballade „Ich bin der Nachtwind“, deren zartes Gitarrenpicking schließlich von würdevollen Dudelsackmelodien ersetzt wird. Instrumente wie Cister, Nyckelharpa und Bandoneon, werden in einer Geschichte um den Dichter Francois Villon gesponnen, welcher dem Teufel persönlich in einer Gasse von Paris erscheint. Der „Puppenspieler“ ist ein Rockhymnus auf die dritte Dimension der Band Tanzwut, das Marionettenspiel, welches tatsächlich live beim Theatrum Diaboli zelebriert wird. Der Songtext ist allerdings nicht ohne gesellschaftlichen Hintergrund und philosophischer Tiefe, wie alle Texte auf diesem Album. Bei „Gib mir noch ein Glas“ ist auch auf diesem Album ein Duett mit dem Sänger Torben von der Band KÄRBHOLZ vertreten. Es ist eine Hymne auf die guten alten Freunde, die aus dem rechten Holz geschnitzten Kneipengesellen. Mit einem derartig geballten Potential an Hits und Eindrücken nehmen TANZWUT Kurs auf ein Album, welches die Szene in ihren Grundfesten erschüttern wird. Am 7. Juni 2019 erscheint „Seemannsgarn“. Im Rahmen des Wave Gotik Treffen feiert die Band am 8. Juni 2019 ihr neues Werk auf einer exklusiven Releaseparty im Darkflower in Leipzig. Gekrönt wir das Ganze von dem am 10. Juni 2019 stattfindenden Abendkonzert im Heidnischen Dorf in Leipzig. Im Sommer werden TANZWUT ihr neues Album auf diversen Festivalshows präsentieren, unter anderem auf dem Wacken Open Air. Im Herbst 2019 geht die Band dann auf ausgedehnte „Seemannsgarn“ Tour. Unterstützt wird sie dabei durch die Bands Harpyie oder Null Positiv.

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Lacrimas Profundere - "Like screams in empty halls"(06.05.2019) / Label: Oblivion
Nach "Father of Fate" hier nun die 2. Single "Like Screams in empty halls" von Lacrimas Profundere aus dem kommenden Album "Bleeding Stars". Doom Gothic at its best...

“Man muss noch Chaos in sich haben um einen tanzenden Stern gebären zu können” (Friedrich Nietzsche). So hatten es wohl auch die Gebrüder Schmid im Kopf, als Christopher (ehemaliger Sänger, aber immer noch Textschreiber und unverzichtbarer Bestandteil der Band) den Titel und das Covermotiv zum neuen Album „Bleeding The Stars” erdachte. Ohne Chaos gibt es keine Kreativität und beides ist die Triebfeder zu neuen Abenteuern; Abenteuer, welche Lacrimas Profundere (Lateinisch für Tränen vergießen) fernab der schillernden LA-Traumkinos in bislang 30 Ländern erleben durften. Immer mit dem festen Willen, die Band um jeden Preis nicht nur im Club um die Ecke, sondern weltweit wie etwa in Peru oder Tokyo zu präsentieren. Diese bedingungslose Hingabe zur eigenen Musik, die Leidenschaft, trotz etlicher Rückschläge nie aufzugeben, gar mit unzähligen kuriosen, teils wahnwitzigen Geschichten weiter zu wachsen, haben die Münchener Melancholiker seit mittlerweile 26 Jahren etliche musikalische Trends überstehen lassen. Doch bevor wir in die Zukunft schauen, blicken wir zurück: Nach dem Start als Death Doom Metal Band 1993 wandte man sich im Laufe der Jahre immer mehr dem Gothic zu. 2004 ebnete AVE END den Weg zum Nachfolger FILTHY NOTES FOR FROZEN HEARTS (2006). Dieses Chartalbum gilt bis heute als persönlicher Meilenstein, wodurch auch HIM-Verehrer und US-Jackass-Star BAM MARGERA auf die Truppe aufmerksam wurde: “And God´s Ocean“ aus SONGS FOR THE LAST VIEW wurde nicht nur von Bam Margera und Alissa White-Gluz gecovert, sondern diente auch als Untermalung im ZDF-Montagskrimi „NACHTSCHICHT UND DAS TOTE MÄDCHEN“. Wo bleibt das Abenteuer? Richtig, mit THE GRANDIOSE NOWHERE (2010) ging es als Headliner quer durch Südamerika und später China und ANTIADORE (2013), welches mit niemand geringerem als RICKY WARWICK (The Almighty, Thin Lizzy, Black Star Riders) als Gast-Komponisten aufwartete, ermöglichte die erste Welttournee. Egal, ob in Japan, Korea oder Mexiko: „Ave End“, „My Velvet Little Darkness“, „Again It´s Over“, „My Release In Pain“- kein Zuschauer, der nicht textsicher jede Note mitsingen konnte. Mit OBLIVION/SPV als neuem Partner erschien 2016 das erste Konzeptalbum mit dem Titel HOPE IS HERE und erreichte auf Anhieb die TOP 30 der Deutschen Charts. Auch der Metal Hammer würdigte das Album, als gleich 2 Redakteure es in deren TOP 10 ihrer Jahrescharts wählten. Neben einer Tournee als Support von In Extremo und kurz darauf als Headliner unter dem Motto HOPE IS HUMAN, mit zum Teil ausverkauften Shows, wartete 2017 mit dem Besuch als erste internationale Gothic-Band in Dubai das nächste Abenteuer und Highlight der Bandgeschichte. “Wenn Leute extra wegen einem Abend aus Krisengebieten wie Syrien oder dem Iran anreisen und mit verschlossenen Augen die Zeilen-HOPE IS HERE- lauthals mitsingen, ist das Gefühl „Gänsehaut“ noch untertrieben”, so Olly nach dem Konzert. Doch ganz nach Isaac Newton: “What goes up, must come down” brodelte es zunehmend unter der Oberfläche. So stieß der Wunsch von Oliver, sich wieder mehr dem Sound der epischen Doom-Vergangenheit zuzuwenden, bei weiten Teilen der Band auf Ablehnung. Sänger Rob wollte sich gar komplett von dieser Art Musik lossagen, war aber hin- und hergerissen, die Band nach 10 Jahren zu verlassen. Die Wochen auf Tour verlangten ihre Tribute und neue, liebgewonnene Leidenschaften wurden für Teile der Band zunehmend wichtiger. So gab es vermehrt Diskussionen, bis Oliver wusste, die Band kann nur leben, wenn man sie erst einmal sterben lässt. Er widmete sich mit Christopher dem Songwriting, um die Seele und Essenz der Band wiederzufinden. “Diese Songs bedeuten so viel mehr, weil wir alles dafür geben mussten” erinnert er sich. Für die Wiederauferstehung von Lacrimas Profundere musste jedoch auch ein neuer Sänger gefunden werden, und da erinnerte sich Olly an ein junges Talent Namens Julian Larre, welches ihm auf Youtube mit Coverversionen zu so unterschiedlichen Acts wie “Asking Alexandria”, “Slipknot” aber auch “HIM” im Gedächtnis geblieben war. Zwischen erster Kontaktaufnahme und dem tatsächlichen Treffen war dieser jedoch von Deutschland nach Helsinki gezogen. “Ich wollte, auch um flexibel zu sein, unbedingt einen Sänger in Deutschland, habe mich andererseits aber unendlich in diese Stimme verliebt und hätte den Typen am Ende wohl auch aus Alaska eingeflogen”so Oliver weiter. “Er klingt wie mein Bruder vor 20 Jahren und kann ebenso die harten Vocals bedienen, außerdem passt diese Entscheidung ja ganz gut dazu, meine Band jetzt ohne Grenzen und Schranken betreiben zu wollen” lacht er. Dominik (bereits Drummer auf ANTIADORE) war von der Neuausrichtung und den ersten Demos sofort fasziniert und mit Produzent Kristian „Kohle“ Kohlmannslehner (Hämatom, Powerwolf, Aborted) konnte die Mannschaft vervollständigt werden, welche das unmögliche schaffen sollte: einen roten Faden zwischen der Doom-Death-Vergangenheit und den rockigen Chartalben zu spannen. Die Urknalltheorie besagt, dass vor 13,8 Milliarden Jahren Materie, Raum und Zeit aus einer ursprünglichen Singularität, also einem einzigen Punkt, heraus entstanden. Dieser Punkt explodierte und das Universum expandierte im Bruchteil einer Sekunde von der Größe eines Atoms zur Größe einer Galaxie. Seitdem dehnt es sich immer weiter aus. Weshalb planen wir also jede Minute unseres Lebens, warum überlegen wir jeden Schritt, sind wir am Ende doch nur ein unbedeutendes Staubkorn und dem Universum vollkommen egal. Nach dieser Prämisse wurde alles, was den Mitstreitern in den Sinn kam, durchgezogen: Ein Videodreh in Island? Warum nicht. Eine Tour ohne neues Album? Kein Problem! Alles, was zählt, ist die Freiheit, nicht zu denken, sondern zu fühlen. So entstanden 12 Songs, voll mit neuen Elementen, klassischem Goth Rock, oder tonnenschwerem Doom, und es verwundert wohl kaum, dass die Jungs die Käufer der ersten Stunde besonders belohnen und die marketingtechnisch wundervoll zu verwendende Zusammenarbeit mit Chris Harms (Lord of the Lost) und Tobias Schönemann (The Vision Bleak) neben vier Piano Versionen und einem weiteren neuen Song “nur” als Bonus-CD-Beilage veröffentlichen, welche es nie auf Spotify, Apple Music und Konsorten zu hören geben wird! „Bleeding The Stars“ lädt dazu ein, sich vollkommen fallen zu lassen und bewusst zu machen, dass alles endlich ist und nichts so wichtig, wie es scheint - so, wie es die Band beim Einspielen der Songs erlebt hat. Ein Spaziergang über den Sternenhimmel bei dunkler Nacht gefällig? Warum eigentlich nicht, man drücke lediglich auf “Play” und genieße den Soundtrack dazu - mit “Bleeding The Stars”!

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Idle Hands - "Mana"(06.05.2019) / Label: Eisenwald
IDLE HANDS introduce their first full-length album, "Mana", to be released by Eisenwald on May 10th, 2019. Rising out of ashes of Prosthetic Records' traditional heavy metal quintet Spellcaster like a new wave phoenix, IDLE HANDS is bound to catch the attention of anyone who loves NWOBHM, occult rock or the sleaze of the 80s. Entering into the studio only 4 months after the release of their highly acclaimed EP “Don’t Waste Your Time”, "Mana" conjures up an emotive 40-minute ride into the realms of heavy metal, new wave, goth rock, and continues to solidify the bands unique brand of heavy music. “Mana” was recorded between the months of November 2018 to January 2019. Drum production executed at Sharkbite studios in Oakland, CA with producer Zack Ohren (Machine Head). Tracking of all guitars and vocals were completed at Falcon Studios in Portland, OR with Producer/Engineer Gabe Johnston, and followed by mixing by Gabe Johnston and Gabriel Franco. Brad Boatright gave the album it`s final touches at his esteemed Audiosiege mastering studio (Corrosion of Conformity, Yob, Poison Idea, Mantar).

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Darkness On Demand - "Brain Fucked / No Religion EP"(06.05.2019) / Label: Repo Records
On their second EP Darkness on Demand presents a double a-side from their current long player „Detoxination“: “God Needs No Religion”, remixed by the band itself (DoD Remix), turns out to be a megamix right in style of the early 80s. This remix of „God Needs No Religion“ drags the audience directly on the dance floors. The content of the song is a punsh into the face of the religious fanatics. The other club-hit on this EP is „Brain Fucked“. Both remixes of „Brain Fucked“ by the EBM-legend „Leæther Strip“ and by „VDoc“ from Leipzig are a real individual interpretation of the original. Besides remixes of „God Needs No Religion“ and „Brain Fucked“ there are two more non-album tracks on this 6 track EP. „Cyber Gigolo“ describes in a sarcastic way the senseless situation of a digital relationship, whereas „Brain Drain“ tells the story about the escape of an intellectual elite to a future habitat in space to prevent them from the Apocalypse. The EP is rounded off by the album opener „Never look Back“ in a Winterhart version, which gives the song an epic character.

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Wires & Lights - "Drive"(06.05.2019) / Label: Oblivion
Wenn man mühselig nach geeigneten Referenzen und passenden Beschreibungen sucht, um die unvermittelte Begeisterung über eine neue Platte irgendwie kanalisierend einzuordnen, kann einen das zur Verzweiflung bringen. Spätestens wenn man dabei auch noch in der grosso modo richtigen Schublade danach wühlt (Post-Punk, kennst du? Melodie, Substanz, Rock-Besetzung und so), und trotzdem hoffnungslos daran scheitert, dann gilt: egal, das Ding zunächst unbedingt fest umklammern und nicht mehr loslassen! „A Chasm Here and Now“ ist das lang erwartete Debut-Album von Justin Stephens‘ (ex-Passion Play) aktueller Band WIRES & LIGHTS, auf dem das Berliner Quartett alles in überlegener Qualität einlöst, was es bereits auf Konzerten (u.a. beim Wave Gotik Treffen in Leipzig) und auf der längst vergriffenen Pagan Love Songs Vol. 3-Compilation 2014 mit einer frühen Version von „Swimming“ ankündigte. Schon der fulminante Opener und die erste Single-Auskopplung „Drive“ lässt an mitreissender, hymnischer Tanzbarkeit keine Wünsche offen; „turn up your drive / ‘til you’re racing ahead of the noise of life” ist Programm! Und das ist erst der Anfang…

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Hell Boulevard - "In Black We Trust (Club EP)"(03.05.2019) / Label: No Cut
Gegründet von Matteo vDiva Fabbiani, Mastermind hinter dem gesamten Konzept, verbindet Hell Boulevard auf einmalige Art und Weise klassische Gothic-Tunes mit Rock n‘ Roll, in denen orchestrale Akzente auf beißende Gitarrensoli treffen und eine subtile Wand aus Synths vDivas tiefe, rauchige Stimme umschließt. 2014 auferstanden aus der Asche der aufsteigenden Schweizer Stars Lost Area starten Hell Boulevard als nicht weniger denn eine sich konstant entwickelnde Sammlung von Ideen und einer nicht zu verleugnenden Nostalgie für Gothic-Rock: Ihre erste Single „Hangover from Hell“, digital veröffentlicht in 2014, gab der Welt einen ersten Blick in das Rezept der Band mit einer Rock Party Hymne, getränkt in Gothic Vibes. Nach beinahe 2 Jahren des Experimentierens war die Band im Oktober 2016 endlich bereit ihr erstes Album zu veröffentlichen, passend „Inferno“ benannt. Das selbst-produzierte Album half Hell Boulevard eine erste, solide Verbindung zur deutschen Gothic-Szene aufzubauen, es wurde von Publikum und Presse hervorragend aufgenommen und verhalf ihnen zu zwei Touren mit Darkhaus und Unzucht innerhalb von 24 Monaten. Zusammen mit der Veröffentlichung und den erfolgreichen Touren kümmerte sich die Band um neue Unterstützer und Freunde in verschiedensten Branchen und Genres, auch dank mehrerer, interessanter Kollaborationen mit etablierten Acts wie z.B. Lord Of The Lost, Freakangel, Erdling, Eisfabrik, etc. Wenn wir in die Gegenwart vorspulen, finden wir Hell Boulevard wieder bereit und heiß ihr neues Album „In Black We Trust“ am 24.08.2018 in die Welt zu entsenden, auf dem ihr unverkennbarer Goth n‘ Roll-Stil völlig neue Dimensionen erreicht dank (unter anderem) einer substantiellen Verbesserung des Sounds. Die erstklassige Produktion wurde von niemand anderem als Chris „The Lord“ Harms von Lord Of The Lost persönlich überwacht. Es ist mehr als nur ein weiterer Titel, es ist ein ehrlicher Ansatz neues Herzblut in ein Genre zu injizieren, welches momentan zu schlafen scheint. Dieses Release ist aber nur einer von vielen Schritten auf ihrem Weg an die Spitze, die Band hat nämlich noch einige andere Asse in ihren Ärmeln. Die Bandaufstellung, vorher bestehend aus Matteo vDiva Fabbiani am Gesang, Von Marengo (vorher Lost Area / nun Florian Grey) an der Gitarre, der Schweizer Drummer A.ve und Dee Dammers (vorher The Treatment) am Bass, musste sich unweigerlich einer Änderung unterziehen. Nach der schweren Herzens vollzogenen Trennung von Bassist Dee Dammers wird nun Raul Sanchez (vorher Eyes Shut Tight) für eine bretternde Bass-Wand sorgen. Um das Bild zu komplettieren verbündete sich die Band nun auch mit dem deutschen Label NoCut Entertainment, welches die Band von nun an und in Zukunft repräsentieren wird. Diese Kollaboration hat auch schon bereits Früchte getragen, so wird Hell Boulevard im Oktober und November als Unterstützung auf die 21 Shows umfassende „Welcome To Hell“-Tour von MONO INC. gehen. Und als sprichwörtliche Kirsche auf der Torte haben Hell Boulevard nun auch ihre erste, eigene Headliner- Tour mit dem Titel „In Black We Trust“-Tour für den Februar 2019 angekündigt!

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Cardiochaos - "Video Suicide"(03.05.2019) / Label: SMILE
Cardiochaos is the electro-alternative-pop-music-project of Viennese musician and fi lmmaker Peter Brunner. Brunner is tortured by an obsessive creative urge caused by the extrasystoles that he feels in his chest – additional heart beats that appear between regular beats, known as cardiac irregularity and also the source of inspiration behind the music project‘s name “Cardiochaos“. His heart won’t let the musician rest, so he confronts the irregular rhythm in his chest with the hard beats in his songs. In addition to being a musician the former student of Michael Haneke also works as filmmaker. After his first two feature fi lms “My Blind Heart“ and “Those Who Fall Have Wings“. Brunners english language debute “To the Night” (2018) starring Caleb Landry Jones was called “a psychological acid trip of a movie” by THR and premiered at KVIFF in Competition. In 2019 the principal photography for his psychological horror-drama “The split Tongue” will start, which will be produced by Ulrich Seidl. Cardiochaos‘ influences are alternative acts like The Knife or The Cure and he has a love of good old 80s songs, which get refracted through the prism of Cardiochaos‘ weirdness. Hauntingly airy vocals, hypnotic hooks that ward o the darkness, and beats to dance with the dead. The filmmaker‘s music videos are intense, visually stunning and often disturbing worlds of imagery, which you should not miss. The latest music video for “Wine & Champagne“ celebrates rebellion and taking matters into your own hands, the song and video were released to tease the upcoming album. Live on stage Cardiochaos is supported by a band of 3 multi-instrumentalists – an intense, bass-heavy rock performance, which mainly lives on Brunner‘s expressive body language, who completely immerses himself in the music and in the audience. A little creepy, but spellbinding. And on top of everything there is this constant beat, the heart that keeps everything together. In October 2010 Cardiochaos was elected FM4 Band of the Month, the songs “Discosleep“ and “Youth has Gone“ were featured on FM4‘s Soundselections Volume 23 and 33. Cardiochaos opened for Owen Pallett amongst others. The release of his third LP The Space Between the Notes is scheduled for 2019, followed by live dates.

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Statiqbloom - "Asphyxia"(01.05.2019) / Label: Metropolis
STATIQBLOOM is the dark hallucinogenic brainchild of Fade Kainer. Drawing from the grittiness of early industrial and EBM, Statiqbloom combine hard beats and haunting electronics with disorienting vocals to create pulsing raw Post-Industrial electronics. Originally a solo endeavor started in 2013 in Brooklyn, NY, Denman C. Anderson was added to the lineup in 2016 . The bands latest releases are 'INFINITE SPECTRE" EP 2019 , "BLUE MOON BLOOD " 2018 , Beyond that, Statiqbloom has also done a number of remixes for such artists as: Hide, Corrections House (members of Neurosis & EyeHateGod, Sanford Parker), Atriarch , Secrets of The Moon , Plack Blauge , Hot Guts and more.

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Jesus Chrüsler Supercar - "Lucifer"(01.05.2019) / Label: Dr. Music Records
Die schwedische Death ’n’ Roll Höllenmaschine JESUS CHRÜSLER SUPERCAR rast mit Vollgas weiter auf dem staubigen Asphalt des Rock ’n’ Roll Highways. Angeführt von ihrem axtschwingenden Frontmann Robban Bergeskans hat sich die Stockholmer Meute, bestehend aus Schlagzeug-Uhrwerk Nicke Forsberg sowie dem früheren Refused Gitarristen Pär Jaktholm erneut im legendären Sunlight Studio verschanzt, um den fulminanten Nachfolger ihres beinharten Albums „35 Supersonic“ aufzunehmen, der dieses Mal von Nickes Bruder Fred Forsberg von den Fvck Life Studios (Mass Worship, Anchor, Gust) gemeinsam mit Produzentenlegende Tomas Skogsberg (Entombed, The Hellacopters, Amorphis) gemischt wurde. Für das Mastering wurde mit Brad Boatright von Audiosiege (Converge, C.O.C., Black Tusk) auf die harte amerikanische Note gesetzt. Herausgekommen ist ein bösartiges, heftiges Album, das seine verschiedenen musikalischen Einflüsse aus dreckigem Heavy Rock, Doom, Stoner und Old School Death Metal zu einem einzigartigen diabolischen Gebräu verschmelzen lässt. Nicht ohne Grund trägt das am 24.05.2019 über Dr. Music Records erscheinende Album Nr. 3 den eindeutigen Titel „Lücifer“. «In einer Welt ohne Lemmy, sind JESUS CHRÜSLER SUPERCAR genau das was man benötigt!» schrieb das britische Webzine AveNoctum.com. Dieses Zitat kann man unkommentiert stehen lassen, selbst wenn die Schweden deutlich mehr Facetten in ihren immer vielschichtigeren Sound einfließen lassen. „Lücifer“ zeigt, wo der Death ’n’ Roll Hammer 2019 hängt und ist ein Pflichtkauf für Fans des harten Heavy Rock, egal ob sie auf Entombed, Motörhead, High On Fire oder Greenleaf stehen! JESUS CHRÜSLER SUPERCAR vereinen sie alle und sind doch komplett eigenständig! A One Way Ticket Straight To Hell!!!

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The Snatcher - "Dämon"(27.04.2019) / Label: Danse Macabre
Unverschämt, direkt, hintergründig und manchmal gerne etwas makaber: In jedem Beat, in jeder Melodie und in jeder Zeile spiegeln sich diese Attribute wider. Mit seiner einzigartigen Mischung aus Alternative Rock, EBM, Gothic und einer Prise Metal bringt dieses Album seine Botschaften auf den Punkt - und brennt sie dem Publikum ins Gewissen. Indem sich THE SNATCHER - frei von bornierten Scheuklappen - geschmackvollerlesener Anleihen bedient, sie sich sozusagen „schnappt” und aneignet, drückt er seinem lustvollen Eklektizismus den ureigenen Stempel auf. Von klassischem Rock über Darkwave bis hin zu Swing-Anwandlungen verordnet THE SNATCHER seiner Musik eine hochgradig individuelle Note. Eingängige Melodien, verblüffend schlüssige und unverbrauchte Arrangements verknüpft er mit einem intellektuellem Anspruch, den man lieber nicht unterschätzen sollte... Brazen, direct, profound and sometimes a bit macabre: These attributes can be found in every beat, in every melody and in every line. With its unique mixture of Alternative Rock, EBM, Gothic and a pinch of Metal, this album brings each message straight to the point – and burns it into the cerebral cortex of the listener. By ignoriring the restraints of Genre and borrowing from various tasteful styles – "snatching them away", so to speak – THE SNATCHER prints his individual mark on eclecticism. Classic Rock, Dark Wave, even Influences from Swing add a highly individual note to the music. Catchy melodies, surprisingly conclusive and fresh arrangements are combined with an intellectual claim that is hard to ignore...

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Virgin in Veil - "Permanent Funeral"(27.04.2019) / Label: Danse Macabre
Nach zwei erfolgreichen Alben und unzähligen Konzerten auf allen Kontinenten, zeigen sich die finnischen Deathrocker auf ihrem dritten Album in Bestform. „Permanent funeral“ ist ihr bis dato dunkelstes Werk, eine schmerzvolle Reise in die menschlichen Abgründe. Kreischende Deathrock Gitarren, eiskalte Synthsounds und flehende Leadvocals werden in prägnanten Songs verdichtet. In der Rennaissance des Deathrock dürften die Finnen all jene begeistern die seit langem auf eine ehrwürdige Nachfolge von Altvorderen wie Christian Death und Alien Sex Fiend warten. After two acclaimed albums and concerts on three different continents, Finnish deathrockers Virgin in Veil are back with their new album "Permanent Funeral", a torturing voyage into the depths of the human mind's darkest side. With disturbing deathrock guitars, ice-cold synths and vocals filled with anguish, "Permanent Funeral" will appeal to fans of Christian Death, Alien Sex Fiend, and authentic 80's deathrock.

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Analogue-X - Imaginary(27.04.2019) / Label: Echozone
Das deutsch-ungarische Synthpop-Trio Analogue-X, bestehend aus René Mußbach (Gesang), Susan Mußbach (Backgroundgesang) und ALexis Voice (Komponist, Synths), gründete sich im Jahr 2017 und veröffentlicht am 27. März das mittlerweile zweite Studioalbum „Imaginary“ über Echozone in Kooperation mit RMP Records. Die Stärke der Band liegt eindeutig darin, atmosphärische und emotionsgeladene elektronische Sounds geschickt mit dem charakteristischen und melodischen Gesang von René Mußbach zu verbinden. Komponist ALexis Voice gelingt es sprichwörtlich spielerisch, komplexe, elektronische Arrangements zu erarbeiten, diese auf den Punkt zu bringen und durch eine Vielzahl von kleinen bis großen Melodiebögen anzureichern. Das konnte man schon eindrucksvoll beim Debütalbum „Course Of Life“ des Trios feststellen. Dem neuen Studioalbum „Imaginary“ merkt man schon nach kurzer Hördauer ein hohes Maß der Weiterentwicklung in nahezu allen Bereichen der Produktion an. Das Songwriting sowie Renés Gesang wirken deutlich ausgereifter und präsenter. Dem Ziel, die Symbiose aus klassischem Electro- und Romantic-Pop der 80er und 90er noch mehr zu intensivieren, um somit den eigenen Bandsound zu perfektionieren, sind Analogue-X mit dem neuen Album einen erheblichen Schritt näher gekommen. Das hört man den dreizehn Songs sehr deutlich an. Das Album besteht aus einem Mix von schnellen und langsamen Titeln, was man zum Beispiel beim intensiven Hören von „Angel Of Light“ oder „Facade“ vernehmen wird. „Angel of Light” wird am 10. Mai als erste Singleauskoppelung des Albums mit internationalen Remixen veröffentlicht. Weitere Singles sowie Videos folgen in den kommenden Wochen und Monaten. Powered by

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!distain - "Wer im Kreise geht"(27.04.2019) / Label: Echozone
Kreisbewegungen haben oft Vorteile, allein das Drehen von Rädern ermöglicht Fortschritt und Vorankommen. Kreisbewegungen vermitteln Sicherheit und können beruhigen, Kreisverkehre machen den Verkehr flüssiger. Auch das deutsche Synth-Pop-Duo !distain beschäftigt sich auf seiner neuesten Single aus dem Erfolgsalbum "Farewell To The Past" mit dem Phänomen der kreisförmigen Bewegung, in diesem Falle dem Gehen im Kreis. Sofort, wenn das Wort "Gehen" ins Spiel kommt, gerät jedoch das positive Szenario ein wenig ins Wanken. Bilder von Hamsterrädern drängen in den Vordergrund und regen zum Nachdenken an. "Wer im Kreise geht, kann sich nicht verlaufen. Wer nur auf der Stelle steht, kann sich nicht verlaufen." erschallt es im Refrain und mit der Mischung aus einem erneut unwiderstehlichen Ohrwurm sowie einem augenzwinkernden bis kritischen Text setzen Alexander Braun und Manfred Thomaser sich sofort im Kopf fest und zusätzlich eine liebgewonnene Tradition fort. Aus geistigem Stillstand wird unverzüglich mentale Anregung und ein gewisser Tanzanreiz ist ebenfalls nicht zu verleugnen. Somit wird auch diese Auskopplung die Herzen der Fans im Sturm erobern, nicht zuletzt deswegen, weil es der Bonusteil wahrhaft in sich hat. Im Gepäck hat die Band nämlich zum einen hochwertige Remixe aus den Händen von Cyborgdrive, Nature of Wires, DMT Berzerk und Alex Stroer. Obendrauf gibt es zudem eine hypnotische, bandeigene Extended Version des Albumtracks "Waiting For A Song", eine schillernde Elektrostaub-Variation von "Der Hirtenmann" sowie die exklusive B-Seite "Xavier's Dream", welche mit einer betörenden Melodie - dieses Mal kombiniert mit einem spannenden, surrealen Text - aufwartet. Nach den Erfolgen der Vorab-Singles "SynthPopBoy" (#1 DAC / #2 GEWC) und "Maid Of Freedom" (#2 GEWC) sowie des Albums (#7 DAC / #1 GEWC) sollte auch Single Nummero 3 zum Selbstläufer werden. Oder sollte es besser Selbstgänger heißen?

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Invincible Spirit - "Devil Dance"(27.04.2019) / Label: Invincible Spirit Media
INVINCIBLE LIMITS ist ein elektronisches Musikprojekt, des Dortmunder Musikers Thomas Lüdke, welches im Jahr 1984 ins Leben gerufen wurde. Bereits im Jahr 1985 unterzeichnete Lüdke, beim Dortmunder Label LAST CHANCE RECORS seinen ersten Künstler-/Plattenvertrag. Last Chance Records waren durch Demotapes, auf die von Lüdke komponierten Songs: "Love is a kind of mystery", "Devil Dance", "Thoughts" und "Shadows", aufmerksam geworden. Um anstehende Liveauftritte verwirklichen zu können, gründete Lüdke daraufhin, mit seinen damaligen Freunden Andreas K. und Ralf S., die Band INVISIBLE LIMITS. Wiederum ein paar Monate später, wurde die Band noch um die Sängerin Marion M., welche bis zu diesem Zeitpunkt hauptsächlich im Schlagergeschäft tätig war, ergänzt. Nach den ersten beiden Maxi-Single Veröffentlichungen, kam es allerdings zu Unstimmigkeiten um die Weiterführung des musikalischen Stils der Band. Thomas Lüdke zog sich ab 1987 zunächst aus der aktiven Mitgliedschaft in der Band zurück, um sich seinem Soloprojekt THE INVINCIBLE LIMIT, später umbenannt in THE INVINCIBLE SPIRIT, zu widmen. Der hieraus hervorgegangene Debüt Song "Push!" erreichte schnell internationalen Kultstatus. Die anderen Mitglieder von INVISIBLE LIMITS konnten in den folgenden Jahren, ebenfalls einige Erfolge, in spanischsprachigen Ländern erzielen. Zwischen den Jahren 1987 bis 2005 arbeiteten Thomas L., Andreas K. und Marion K. gelegentlich zusammen an Aufnahmen zu Coverversionen bekannter 80er Songs, welche aber leider nie zur Veröffentlichungsreife gelangten. Im Jahr 2005 gab die Band INVISIBLE LIMITS, in Originalbesetzung, bei einem Auftritt im Bochumer "Zwischenfall", ihre endgültige Auflösung bekannt. Zu diesem letzten Auftritt, waren außerdem ein paar Gastmusiker anderer bekannter Bands, geladen. Thomas Lüdke übernahm seine Songs "Devil Dance" und "Love is a kind of mystery", ab 1987 fest in sein Live Programm bei "The Invincible Spirit", wodurch das Projekt INVISIBLE LIMITS, auch nach der Auflösung der Band, stets von ihm aufrecht erhalten wurde. Im Jahr 2015 gründete Thomas Lüdke sein Label INVINCIBLE SPIRIT MEDIA. Neben den neuen Veröffentlichungen von THE INVINCIBLE SPIRIT konnten nun auch endlich, die von Lüdke lang geplanten Remakes, der INVISIBLE LIMITS Klassiker, in Angriff genommen werden. Unter dem Titel: "INVISIBLE LIMITS - RENEW THE ORIGINAL (Part I)", wurden nun Anfang April 2019, leicht modernisierte Remakes von: "Love is a kind of mystery" und "Devil Dance" auf INVINCIBLE SPIRIT MEDIA veröffentlicht. Dabei war es Thomas Lüdke sehr wichtig, daß die Songs in ihrer Ursprünglichkeit erhalten bleiben. Weitere neue Songs, sowie bisher unveröffentlichtes Material aus den Anfangsjahren werden, werden in den nächsten Monaten folgen.

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Sea of Sin - Unbroken(23.04.2019) / Label: Sea of Sin
SEA OF SIN sind eine deutsche Synthpop-Band, die 2018 mit ihrem lange erwarteten Comeback-Album FUTURE PULSE aufhorchen ließ, u.a. mit diversen Top-Ten-Platzierungen in den Deutschen Alternative Charts (DAC) und German Electronic Web Charts (GEWC). Während das letzte Album größtenteils aus Re-Edits älterer Songs bestand, ist SEA OF SIN 2019 mit komplett neuen Songs am Start. Und das Warten hat sich gelohnt. Das neue Album UNBROKEN zeigt die beiden Gründungs-Mitglieder Frank (Vocals + Words) und Klaus (Synths, Guitars + Production) musikalisch ausgereifter denn je. Die Songs des neuen Albums haben die klassischen SEA OF SIN-Zutaten: elektronische Pop-Musik mit einem Hang zur Melancholie und starken, eingängigen Melodien, die im Kopf und Herz hängen bleiben. Stilistisch reicht die Bandbreite dabei von Midtempo-Nummern mit Einflüssen klassischen 90er Jahre-Synthpops bis hin zu energiegeladenen Songs, die Elemente von Indie-Bands wie New Order oder den Editors in sich tragen. Wobei die markante wie unverkennbare Stimme von Frank und die ausgefeilte Produktions-Handschrift von Klaus immer für den besonderen SEA OF SIN-Touch sorgen. Die Produktion von UNBROKEN bewegte sich von Anfang an auf professionell hohem Niveau: anders als noch beim Vorgänger-Album wurden in den letzten Monaten Recording-Sessions im Tonstudio durchgeführt und verschiedene Schritte - wie Mastering, Grafik/Layout und Presse-Promotion - an professionelle Partner übertragen. Das alles trägt zu einem rundum gelungenen Hörerlebnis bei, welches das Duo auf dem Höhepunkt seines bisherigen Schaffens zeigt. Das neue Album UNBROKEN erscheint am 03. Mai 2019 und wird als Digipac inklusive 16-seitigem Booklet weltweit über den Online-Vertrieb poponaut.de sowie über NovaMD bei Amazon und weiteren relevanten Stores erhältlich sein. Zudem wird das Album auf allen großen digitalen Plattformen, wie Spotify, Itunes und Co., verfügbar sein. Insgesamt sind 14 Tracks auf dem Album - 13 Songs und eine instrumentale Reprise. Ale erste Vorab-Single wird der Song CONTAMINATION am 01. März als Digital-Release veröffentlicht, um den bisherigen Erfolgsweg von SEA OF SIN in 2019 weiter zu ebnen und verfestigen und die Band noch stärker in der Fokus der Synthpop- und Indie-Hörerschaft zu rücken.

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Idle Hands - "Cosmic Overdrive"(18.04.2019) / Label: Eisenwald
IDLE HANDS introduce their first full-length album, "Mana", to be released by Eisenwald on May 10th, 2019. Rising out of ashes of Prosthetic Records' traditional heavy metal quintet Spellcaster like a new wave phoenix, IDLE HANDS is bound to catch the attention of anyone who loves NWOBHM, occult rock or the sleaze of the 80s. Entering into the studio only 4 months after the release of their highly acclaimed EP “Don’t Waste Your Time”, "Mana" conjures up an emotive 40-minute ride into the realms of heavy metal, new wave, goth rock, and continues to solidify the bands unique brand of heavy music. “Mana” was recorded between the months of November 2018 to January 2019. Drum production executed at Sharkbite studios in Oakland, CA with producer Zack Ohren (Machine Head). Tracking of all guitars and vocals were completed at Falcon Studios in Portland, OR with Producer/Engineer Gabe Johnston, and followed by mixing by Gabe Johnston and Gabriel Franco. Brad Boatright gave the album it`s final touches at his esteemed Audiosiege mastering studio (Corrosion of Conformity, Yob, Poison Idea, Mantar).

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Vlad In Tears feat. Lex Megaherz - "Born Again"(12.04.2019) / Label: Echozone
Im Herbst diesen Jahres werden Vlad In Tears ihr nächstes bahnbrechendes Album DEAD STORIES OF FORSAKEN LOVERS rausbringen. Am 12. April 2019 werden sie die erste Single aus demselbigen veröffentlichen: BORN AGAIN. Die größte Überraschung wird wohl sein, dass der Song ein Feature mit Lex von Megaherz ist. Doch dem nicht genug! Kris Vlad singt zum ersten Mal auf Deutsch! Die Idee zu BORN AGAIN entstand aus dem Verlangen heraus, Vlad In Tears' Wahlheimat Respekt zu zollen. Die Entscheidung, den Song zusammen mit Lex von Megaherz aufnehmen war eine leichte; beide Bands verbindet eine mittlerweile jahrelange Freundschaft und tiefe Sympathie füreinander. Und als Vlad In Tears sich an Megaherz wandten und eine Kollaboration vorschlugen, antworteten diese schlicht und ergreifend: “Killer song! Let's do it!” Kris Vlad über BORN AGAIN: Born Again ist ein Song über Wiedergeburt. Nach einer langen und tiefen Atempause wollten wir mit einem Album voll von den dunklelsten und romantischsten Songs, die wir je geschrieben haben, zurückkommen. Mit purem Dark Rock Style. Und dieser Song repräsentiert mit am stärksten das gesamte Album, auch wenn die langsameren Songs Euch ebenso umhauen werden! Es war uns eine große Ehre, mit Lex zusammen zu arbeiten. Er war eine tolle Unterstützung und zusammen mit mir haben wir ein “perfect match” ergeben! Wir wollten diesmal wirklich zurück zu unseren Wurzeln, zu dieser dunklen Gothic-Stimmung, die wir immer in unserer Musik hatten. Wir wollen aber vor allem unseren Fans und ebenso denen, die uns zum ersten Mal hören werden, etwas geben, was leicht zugänglich ist und im Kopf bleibt. Etwas, das sie neugierig macht auf DEAD STORIES OF FORSAKEN LOVERS. Unsere größten Inspirationen waren immer Bands wie HIM, The 69 Eyes, The Cure, Sisters of Mercy... und mit unserem neuen Album wollen wir jedem eine Mischung aus all diesen Einflüssen präsentieren, wie sie sie noch nie zuvor erlebt haben. Wir hoffen, Ihr werdet unsere neue Single BORN AGAIN genauso feiern wie wir und wir hoffen natürlich, dass Ihr das Album DEAD STORIES OF FORSAKEN LOVERS genauso lieben werdet. Stay Vlad!

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Plexiphones - "Running"(12.04.2019) / Label: Echozone
Und plötzlich laufen alle Marathon oder fangen an, seltsame Dinge zu tun … „Running“ ist die zweite Single aus dem kommenden, dritten Studioalbum der PLEXIPHONES. Die Six-Men-Group aus Mönchengladbach bringt den Uptempo-Song nicht ohne Hintergedanken im Frühjahr auf den Markt, macht sich die Band doch derzeit fit für die im Sommer anstehenden Festivals und Club Gigs. Denn live sind die PLEXIPHONES eine Macht und beweisen auch ohne Drill Instructor und Personal Trainer, wie energetisch und schweißtreibend handgespielter Electro-Rock sein kann. Hinter den Reglern im Studio saß, wie schon bei der ersten Vorab- Single „The Power Of Faith“, das Produzenten-Duo Hilton Theissen (WIDE NOISE STUDIO) und PLEXIPHONES-Bassist Kurt Schmidt. „Running“ beschreibt die ambivalente männliche Gefühlswelt zwischen Testosteron-Wahn und Midlife- Crisis. Der Song hat Eier, geht in die Beine und bleibt im Ohr. Dass sich ostinate Motown-Strings, eine einhämmernde Gesangs-Hookline und ein Rock’n’Rolliges Gitarren-Solo fast wie eine Männerfreundschaft anfühlen, hat etwas Epochales. Wer Musik sucht, die gleichzeitig Adrenalin ausschüttet und Endorphine freisetzt, hat mit „Running“ den passenden Soundtrack gefunden.

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RE.MIND - "Unique"(11.04.2019) / Label: Sonic-X
RE.MIND ist ein Duo aus Leipzig, das sich den elektronischen Klängen zwischen Electro und Synth-Pop verschrieben hat. Die beiden Musiker Marko Bonew (Reminder M) und Uwe Dörr (Reminder U) erschaffen Kompositionen und Arrangements mit Intensität und Dichte. Inspiriert vom Synth-Pop der 80er Jahre sowie moderner Genres der elektronischen Musik findet sich in den Songs von RE.MIND eine große Bandbreite harmonischer und rhythmischer Elemente und ein sensibles Gespür für einprägsame Melodien. Mit 'Unique' stellt die Band ihre Debut-EP vor. 6 Songs und 2 Bonustracks zeigen eindrucksvoll die Kreativität dieser jungen Formation. Der Opener-Track 'I Promise' kommt zusätzlich in einer extra Club-Version als Bonustrack, sowie in einer melancholisch-ruhigen 'Red Wine Version', auf der sogar die Tochter von Reminder M als Gastsängerin zu hören ist. Das erste Lebenszeichen von RE.MIND war die Veröffentlichung eines Video-Clips zum Song 'I Promise' in 2018. Die Band hat bereits mit ersten Konzerten bewiesen, dass sie die Energie ihrer Songs auch live intensiv transportieren kann. 'Unique' erscheint im April 2019 als CD im Digipack und digital in Zusammenarbeit mit dem Label Sonic-X. Die Songs wurden von Reminder M vorproduziert und im labeleigenen TS-Musix Studio in Leipzig final gemixt und gemastert.

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CRYO-TEKK - "Acheron"(11.04.2019) / Label: Sonorium
Mit CRYO-TEKK meldet sich eine Formation aus Leipzig zurück, deren Musik sich zwischen Rock und Electro bewegt, jedoch mit dem Begriff Electro-Rock nicht hinreichend beschrieben werden kann. Kraftvolle Drums und fette Riffs einer drückenden Metal-Gitarre werden mit tragenden Synthi-Klängen kombiniert und bilden so das Fundament für die eindringlichen Gesangsmelodien. Auf dem neuen Album 'Acheron' setzt die Band auch erstmals Instrumente aus Folk- und Mittelalter-Musik ein, so sind auf einigen Songs auch handgespielte Dudelsäcke und Drehleier zu hören. Die 12 Songs des Albums transportieren zumeist eine dunkle Atmosphäre und Melancholie. In ihren Texten sprechen CRYO-TEKK sozialkritische Themen an, und verarbeiten die heutige zwischenmenschliche Kälte, die auch Inspiration zum Namen der Band gewesen ist. Als Bonus sind drei Remixe von Acts des dunkel-elektronischen Genres auf dem Album zu finden (Mechanical Moth, Intent:Outtake, Wutklang), die auch Futter für die DJs der Electro-Floors bieten. CRYO-TEKK wurde bereits 2002 gegründet und hat bisher 2 Alben und 2 EPs als Eigenproduktionen produziert, die mittlerweile ausverkauft sind. Nach langer kreativer Pause und in neu formierter Besetzung kommt nun mit 'Acheron' ein neues Album, das die Entwicklung der Band eindrucksvoll demonstriert. 'Acheron' erscheint im April 2019 als CD im Digipack und digital in Zusammenarbeit mit dem Label Sonorium.

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Apoptygma Berzerk - "Backdraft (Deviced by The Invincible Spirit"(08.04.2019) / Label: Pitch Black Dirve Productions
Die 2. Singleauskopplung zur neuen Apoptygma Berzerk CD heißt „ Backdraft (Devices By The Invincible Spirit)". Seinerzeit einer der großen Einflüsse in der Anfangsphase der Norweger, hat Thomas Lüdke aka The Invincible Spirit mit seiner Version ein echtes Oldschool Brett abgeliefert. Nachdem die Version inzwischen auch als Koop-Live-Auftritt die Feuertaufe bestanden hat, ist der Track jetzt reif für die Clubs.

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Permafrost - "Permafrost"(08.04.2019) / Label: Fear Of Music
If rock & roll was a city, the band Permafrost would live in a house in the darker part of town - but still in a fairly clean neighbourhood. Just across the street you will find the houses of bands like LCD Sound System, Gang of Four, Television and Savages. Further down the street you will walk past the houses of The Cure, Joy Division, Interpol and DIIV. The house of Permafrost would probably not be in the darkest end of the street - and the band might invite you to nice barbecue parties in the garden in the summer.

Down in the wet and cold basement you will find the bassist and the drummer. The melodic bass lines and the desperate drums are the core of Permafrost. The whole building shakes. The neighbourhood dances and the neighbourhood smiles - all night.

Upstairs there is a nicer living room with a good ceiling height - or more precisely; it is a combination of living room and a large library. You will find books from floor to ceiling and experimental paintings on the walls. At first glance it seems nice and cosy, and the fireplace gives some light to the darker corners of the room. But you haven't spent much time in the living room before you get a nasty feeling that someone has died in there. It is in this room that you find the guitarist and keyboardist. They both seem to know they will be the next victims. They play as if it's their last chance to be heard. They play loud & efficiently - to make sure everyone understands that they are in danger and need help.

From a room on the second floor you hear what you think is a dancing grizzly bear - who dances alone. However, it is not. It's the vocalist in Permafrost. He is standing out on the balcony, leaning dangerously far beyond the railing and singing. He sings in a kind of dark yet happy melancholy style, to all of the people who pass by in the street below. Those people who are reluctantly heading for the darker part of the neighbourhood. If you like Permafrost's neighbours - you'll love Permafrost.

From early eighties post-punk, so authentic that the band's first recording - the cassette 'Good Ment’ - is actually from that time, Permafrost has been resurrected several times until it found its present form in 2016. The self-titled EP was recorded the same year in Braund studios in Greenpoint, Brooklyn NY.

“Gloomy classical vocal melodies, beautiful captivating guitar melodies and mountaineering bass propulsion combine to become the mandatory aesthetic of Permafrost - non-desperate hopelessness”
DeSerter - "Plan B Planet B"(05.04.2019) / Label: deserter music
Deserter = Deserteur, Fahnenflüchtiger, Abtrünniger. Ein Mensch von 7.674.575.000 (Stand 01.01.2019). Nicht zugehörig einer Nation. Inhaber einer Staatsbürgerschaft ja, aber nicht zu identifizieren als Bürger dieses Staates oder über Herkunft, Volk oder irgendwelche Wurzeln in irgendeiner Heimat. Also auch nicht heimatlos oder entwurzelt, sondern einfach nur das: ein Mensch. Wer er ist, zeigt sich durch Worte und Handlungen, aber eben auch durch die Lieder von DeSerter. Alleine komponiert, getextet, gesungen, arrangiert. Mit ein bisschen Hilfe seiner Freunde produziert, gemischt und veröffentlicht. Sie sind der Modus des Desertierens, denn sie entziehen sich jeder Mode und jedem Versuch des Anpassung oder der Teilhabe an irgendeinem Diktat des Stils oder der Inhalte. Der einziger Maßstab ist der eigene. Sicher, manche Klänge sind bekannt, die Form der Songs konventionell, die Texte in Englisch, der gängigen, universellen Sprache des Rock und des Pop. Aber das ist nicht so, weil es von anderen erwartet wird, sondern weil jeder Ton und jedes Wort so sein muss, wie es sich zuvor in der Vorstellung von DeSerter entwickelt hat. Es geht also um das, worum es schon immer ging: ein freies Individuum, das sich nichts und von niemandem vereinnahmen lässt. Warum dann ein Album für Europa? Fast alle Songs haben damit zu tun, das Album erscheint wenige Wochen vor den Wahlen vom 23. bis zum 26. Mai. Der Europäische Traum von Gemeinsamkeit und Frieden, von der Überwindung von Grenzen wird gefeiert in Songs wie dem Titelstück Europa! oder my favourite dream, das als Liebeserklärung an Europa geschrieben ist. In Plan B Planet B wird eindringlich eine gemeinsame Anstrengung zur Erhaltung der natürlichen Umwelt gefordert. An ordinary woman beklagt die Vereinnahmung einer Region durch ein Gewaltregime aus der Perspektive eines unschuldigen, wehrlosen Opfers. At the End of the World zieht gar eine Parallele zwischen den Grenzen dieses zivilsierten, freien Europa und der Begrenzheit des Menschenlebens überhaupt. Würde es nicht zu dem DeSerter, dem Abtrünnigen passen, auch hier abseits zu stehen und denjenigen zuzustimmen, die nach der Befreiung von dem angeblichen bürokratischen Monster EU rufen? Nein, ganz im Gegenteil. Denn die Propheten einer neuen Unabhängigkeit und vermeintlichen Befreiung von Bevormundung sind in Wahrheit Feinde des freien Menschen. Sie wollen zurück zu den Nationen, dem Streben nach Vorteil auf Kosten anderer und sind letztlich auch zu neuen Kriegen bereit. Damit würden Grenzen und Armeen wieder notwendig und hier gilt es: zu desertieren. Die Idee von Europa ist radikal anders: Es geht darum, unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Staatsangehörigkeit, Sprache und im wahrsten Sinn grenzenlos allen ein freies und ungefährdetes Leben zu ermöglichen. Nur die Regeln soll es geben, die notwendig sind, um dafür den Rahmen zu schaffen. Natürlich ist es noch ein langer Weg, bis das Projekt vollendet ist. Vieles muss noch geschaffen und anderes wieder abgeschafft werden. Aber die Hoffnung, dass der böse Traum von einem Kampf alle gegen alle endlich ein für alle Mal überwunden werden kann, ist es wert, seine Stimme zu erheben. Das gilt gerade für diejenigen, die selbst bestimmen wollen, wo und wie sie leben und was sie mit ihrem Leben anfangen wollen.

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Retrojunkies - "Die Lieder von Neuland 1.0"(04.04.2019)
Retrojunkies kommen aus Niedersachsen und sind süchtig nach den guten alten 80er Jahren, dem Lebensgefühl, der Musik, dem Zeitgeist. Doch es geht nicht nur darum das unbeschwerte Lebensgefühl der 80iger Jahre wieder zu beleben, sondern auch mit ernsten, traurigen und hoffnungsvollen Texten den Zuhörer ganz tief zu berühren. Als langjährige Joachim Witt Fans wissen Leni, Jenny und 8Bitjunkie nur zu gut, dass Musik in bestimmten Situationen sowohl Antrieb als auch ein Schild sein kann. Dieses Wissen und Gefühl stecken die beiden in Ihre Texte und Melodieideen, welche schon länger in Ihren Köpfen rum spuken. Das markante an Retrojunkie ist die Mischung aus Dark Wave und Dunkelromantik, teilweise kombiniert mit Retro-Computersounds, mit anderen Worten: Neuer Dunkler Retro!

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Skold - "Never is now"(03.04.2019) / Label: Cleopatra Records
The brand new album from Tim Sköld, former member of Marilyn Manson, KMFDM, & Shotgun Messiah! Never Is Now is the much anticipated follow-up to 2016’s The Undoing and perfect for fans of industrial metal! Skold will be hitting the road for a full US tour in support of the release starting in July! Available on CD in a sleek digipak as well as in a 2LP CLEAR vinyl set!

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MonoSapien - "Erinnerungen"(26.03.2019) / Label: Echozone
Das Fleisch ist willig, der Geist ist schwach ... Dieser These gehen MonoSapien mit ihrer dritten Single auf den Grund. Wieder sind es die persönlichen Erfahrungen von Frontmann Tom Niebuhr, die diesen Song so menschlich machen. Zu eingängigen Synthie-Melodien nimmt er uns auf eine Reise mit, die wohl jeder von uns kennt. Nachdem die Debütsingles „Kleiner Mann“ und „Herz schreit“ sich 15 Wochen in den Top 20 der DAC hielten, hat auch "Erinnerungen" das Zeug dazu, im Ohr zu bleiben.

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Nature of Wires - "Try"(26.03.2019) / Label: Echozone
Die Dark Electro Band Nature of Wires wurde 1986 in Herefordshire, England, gegründet. Am 29. März werden Nature Of Wires die erste Single „Try“ von der EP „Reborn“, die im April 2019 auf Echozone herauskommen wird, veröffentlichen. Mit der kraftvollen Stimme von Lady B beschreibt „Try“ die Verbitterung gegenüber jemanden, der sagt, dass er dich liebt, dir aber in Wirklichkeit nur Verachtung entgegenbringt. „Try“ beinhaltet den Originalsong sowie acht Remixe von internationalen Künstlern wie Fourth Engine (UK), Syntheads (UK), Renegade (UNG), Synthetic Content (DE), Perpacity (DK) and Defiant Machines (DE). Nature of Wires, deren Musik als „tanzbarer Dark Wave“ beschrieben wird, planen, einer bereits umfangreichen UK-Konzertliste einige Tourdaten auf dem europäischen Festland hinzuzufügen. Das Artwork wurde von Vlad McNeally von Kallisti Designs (USA) entworfen. Nature of Wires möchten Ulf Müller und dem Echozone- Team, Vlad McNeally, Russ Dallen, Simon Hayward, Gyula Tisóczki, Maik Volkmann, Martin Nyrup, Marco Heinemann und Ralf Colditz danken.

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PORN - "The Last Of A Million"(26.03.2019) / Label: Echozone
Der Song „The Last Of A Million” handelt vom Ende aller Dinge: vom Ende des Lebens, vom Ende der Liebe, vom Ende und Tod eines weiteren Menschen. „I feel my last breath, the last of a million”, sagt Mr Strangler, während er ein Mädchen in der Mojave Wüste nahe Los Angeles vergräbt. Beim neuen Musikvideo führte Fernando Cordero von Industrialism Films (3teeth, Zakk Wylde, Ritchie Kotzen, The 69 Eyes ...) Regie. Es ist bereits seine zweite Zusammenarbeit mit PORN nach dem Videoclip zu „The Ogre Inside“. Es ist dieselbe Besetzung, aber diesmal ist der Mann aus „The Ogre Inside“ zu Mr Strangler, einem Killer, geworden, und das Mädchen, Amanda, stirbt durch seine Hand. Die französischen Industrialrocker Heartlay legen einen sehr tanzbaren Remix des Songs vor, wohingegen die Ukrainer von Entropy Zero eine eher Hard Rock-Industrial-lastige Version des Stücks präsentieren. Das neue Album „The Darkest Of Human Desires – Akt II” wurde im Februar 2019 veröffentlicht und ist Teil einer Trilogie. Es wurde von Tom Baker (Rob Zombie, NIN, Marilyn Manson, Ministry ...) gemastert.

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Seasurfer -"Venusberg"(26.03.2019) / Label: Saint Marie Records
„venusberg "ist die neue Seasurfer-Single, veröffentlicht auf dem Szenelabel Saint Marie Records aus Texas. Der Song ist ein Vorgeschmack auf ihr kommendes Album" Electronic Monsters ", das diesen Herbst erscheint. Mit „venusberg“ entwickelt die Band ihren Sound weiter. Ihre fuzzy Gitarrenwand ist immer noch da, darüber aber eine Menge Elektronik. Mehr Noise-Pop als die typischen Shoegaze-Soundscapes. “Glaube an die Liebe für alle und wir widmen dieses Lied allen Liebenden, die nicht Krieg machen!” - Apolonia (Seasurfer Vocalist) Vor dem neuen Album "Electronic Monsters" veröffentlicht Seasurfer aber zunächst noch ein Mini-Album "the dreampop days" feat. Elena Alice Fossi von den italienischen Dunkelelektronikern "Kirlian Camera". Dort werden auch Mixe von John Fryer (4AD, Depeche Mode, Cocteau Twins, NIN, This Mortal Coil) zu hören sein. Die Reise von Seasurfer bleibt spannend!

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Aesthetic Perfection - "Into the black"(11.03.2019) / Label: Close to Human Music
“There is a darkness, it breeds just hate and war, our inner conflict, the seeds of vitriol”, schreit Daniel Graves zu Beginn von “Gods & Gold” heraus – ein Track, an dem niemand anderes als Richard Z. Kruspe (RAMMSTEIN) an der Gitarre mitgewirkt hat. Damit bringt AESTHETIC PERFECTION den Charakter von „Into The Black“, dem fünften Studioalbum des Industrial Pop Projekts aus Los Angeles, gleich in den ersten Zeilen treffsicher auf den Punkt: Düster und tiefgründig, eingängig und melodisch: „Into The Black“ ist die logische Konsequenz der bisherigen Veröffentlichungen von Daniel Graves und Co, geht jedoch auch den entscheidenden Schritt in Richtung Weiterentwicklung. Ob es nun die sphärischen Elektro-Klangteppische vo „Supernatural sind, der hämmernde Beat von „No Boys Allowed“, die schneidenden Gitarren von „Echoes“ oder die schwindelerregende Höhen von „Mourning Doves“: Daniel Graves lotet die Genre Grenzen des Industrial Pops weiter aus und berührt dabei mit tiefgehenden Themen wie Selbstreflexion, Sterblichkeit und Enttäuschung. Unterstützt von einem auserlesenen Kreis an Gastmusikerin wie dem bereits erwähnten Richard Kruspe, Jinxx (BLACK VEIL BRIDES), Mick Kenney (ANAAL NATHRAKH) und Krischan Wesenberg (ROTERSAND ist „Into The Black“ das bisher ausgereifteste Werk von AESTHETIC PERFECTION – und eines der Alben, auf welche die Szene 2019 bereits jetzt gespannt hinfiebert.

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Henning Wehland - "Es brennt noch Licht in der Stadt"(11.03.2019) / Label: Believe
„Es brennt noch Licht in der Stadt“, die neue Single von Henning Wehland, fühlt sich sofort wie ein frischer Energieschub an. Er lässt keine Zweifel daran, dass Pop-Musik wieder politisch sein darf. Wehland fängt seinen Teufelsritt mit einem Peitschenknall an, öffnet dabei die Tore zum Bewusstsein und pumpt dich mit echter Rock’n’Roll-Energie voll, bis das knurrende Gitarrenriff endgültig in Kopf und Seele gebohrt ist. Dabei gelingt es ihm, einen satten Sound zu erzeugen, ohne dabei seine Botschaft in der Hitze zu verbren- nen. Pop kann nicht mehr rebellisch sein? Henning Wehland sieht das anders. Er zeigt auf, dass es Spaß macht, Haltung zu zeigen — ja, es sogar notwendig ist: “Es brennt noch Licht in der Stadt” spielt auf Emotionen an, die man zwischen den Tönen nur hört, wenn man weiß, was Rock’n‘Roll außerhalb des Klischees bedeuten kann. Der Text macht Türen auf und der Song lädt ein: Zum Dialog und zum Anderssein.

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Nervenbeisser - "Alles gut EP"(05.03.2019) / Label: Echozonne
Rechtzeitig zur anstehenden Tour mit Oomph! veröffentlichen NERVENBEISSER eine brandneue EP mit frischem Material. Neben vier brandneuen Songs bietet die EP zudem noch zwei Remix von DAS ICH ("Alles Gut") sowie ANDY HAYWIRE ("Verkehrte Welt"). Die vier neuen Songs präsentieren die Band fast schon auf episch-progressiven NDH / Deutschrock Pfaden, wenn man unbedingt Etiketten verwenden möchte. Dennoch entzieht sich die Band den mittlerweile doch ausgetretenen Pfaden dieser Genres gekonnt, indem die Songs eben nicht nach dem Hit-Prinzip konzipiert klingen, sondern sich musikalisch ausleben, was insbesondere beim über sieben Minuten langen Opener "Liebesschmerz" eindrucksvoll durch die Boxen knallt. NERVENBEISSER gehen nach der Tour mit Oomph! (1. bis 16. März) an die Arbeit zum neuen Album, welches im Herbst erscheinen wird. Ebenso wird es eine erste Headliner-Tour zum Album-Release geben. Man darf also gespannt sein, was die Band uns sowohl auf dem Longplayer als auch auf der Bühne präsentieren wird.

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Darkness On Demand - "Detoxination"(04.03.2019) / Label: Repo Records
The electroband DARKNESS ON DEMAND has been founded by the former Dance or Die musicians Wagner and Falgalas in 2017. Now they are back with their second album. After their debut Post Stone Age Technology, released in 2018, they continue the futuristic journey with their new album Detoxination. Musically between transcendental atmospheres, striking dance beats and aggressive EBM, DARKNESS ON DEMAND get the listener out of the boring present into an automatic, digital future where mankind becomes more and more a cyborg character. The digital beings have been degenerated into grey consumers without the will to be individual. Ruled by attitude-dictators, they have to follow the slogan „we are the borg, we are the collective”. Dragged by that dark perspective of a near future the cyberpunks of DARKNESS ON DEMAND strike back with humanity, feelings and sadness to stand against this shocking development. The album title Detoxination is a word creation of detoxofication and nation to describe a global poisoned world of equality. Instead of falling into depression and religious insanity the band gives an impulse to reject that global agony. This album is a friendly kick into the butt of an ignorant establishment. Falgalas (keys and music), Wagner (vocals and lyriks) and the former keyboarder of Miss Construction, Seba, created a musical and picturesque future world to get the audience into their spell. Science Fiction is Reality

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8kids feat. Swiss & Die Anderen - "Wir bleiben Kids"(01.03.2019) / Label: Napalm Records
8kids sind zurück mit ihrer neuen Single "Wir bleiben Kids (feat. Swiss)". Mit ihrer EP „Dämonen“ setzten sie 2016 ein druckvolles Ausrufezeichen, mit dem Debütalbum „Denen die wir waren“ gingen sie ab 2017 ausgedehnt auf Club-Tour durch Europa und wurden für sämtliche relevante Festivals gebucht. Nun folgt „Wir bleiben Kids feat. Swiss & die Andern“. Für ihre neueste Single haben sich die 3 Darmstädter mit der Hamburger Crossover-Ikone „Swiss“ zusammengetan und einen Track aufgenommen, der eine Hommage an unser aller Jugend darstellt und gleichzeitig den Nerv der Zeit kitzelt. 8kids transportieren zerreißende Melancholie, Freude, Trauer und machen in ihren Stücken auf Missstände in der Gesellschaft und Politik aufmerksam, dabei wüten die Damen und Herren von 8kids energiegeladen auf der Bühne und verschmelzen mit ihrem Publikum. Zusammen mit „Swiss & die Andern“ und „Shocky“ sind 8kids in folgenden Städten live zu sehen. 15.03.19 KARLSRUHE Substage 16.03.19 LINDAU Club Vaudeville Lindau e.V. 21.03.19 WIEN Chelsea 22.03.19 SCHWEINFURT Alter Stattbahnhof (AUSVERKAUFT) 23.03.19 WIESBADEN Schlachthof 29.03.19 STUTTGART LKA-Longhorn 30.03.19 FREIBURG Jazzhaus 05.04.19 KÖLN Carlswerk Victoria 06.04.19 MÜNSTER Sputnikhalle 12.04.19 INGOLSTADT Eventhalle Westpark 13.04.19 LEIPZIG Täubchenthal 20.04.19 BREMEN Tivoli 21.04.19 ERFURT HsD (Gewerkschaftshaus) 26.04.19 BERLIN Huxley's Neue Welt 27.04.19 KIEL Max Nachttheater FESTIVALS 2019 15.06 - LÖRRACH - OPEN AIR ALTES WASSERWERK 26.07 - TREBUR - TREBUR OPEN AIR 27.07 - LANGEN TRECHOW - FESTEVIL 10.08 - MÜNZENBERG - MUSIC FORGE FESTIVAL 23.08 - STUKENBROCK - HOLTER MEETING

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Oberer Totpunkt - "Zeit verfliegt"(27.02.2019) / Label: Dansce Macabre
Im Zeitalter aufmerksamkeitsökonomischer Prokrastination und Kontemplation liefert Oberer Totpunkt ein weiteres Mal eine messerscharfe Analyse unserer Lebensplanung ab. Was wir in Händen halten gerinnt. Verinnerlichung statt Distanz als Antwort auf unser unweigerliches Ende. Oberer Totpunkt verfeinern von Release zu Release ihre elektronische Melange aus Spoken Words und tranceartiger Verzückung. Das Hamburger Duo liefert die Definition, was „Neue Deutsche Todeskunst“ heute ausmacht.

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Creux Lies - "Portals (Club EP)"(26.02.2019) / Label: Cleopatra Records
Revered for the use of reverb-laden guitar work, creative synth structures, and dynamic vocals akin to the style of many shades of 80’s pop revenants, blazoned is, Creux Lies. This alternative/post-punk/new romantic-esq project hails from the secret efflorescent mecca known as Sacramento, California. Created out of the band formerly known as NMBRSTTN, singer Ean Clevenger, guitarist Barry Crider, synth/electronics David Wright, and bassist Kyle Vorst has focused their creative vision toward a new pathway of electro-drenched melancholy sonic stylings. In late 2017, Creux Lies completed their first full-length, recorded at the creative fantasy-land known as Earthtone Studios. The album, tracked under the innovative care of producer/engineer extraordinaire Patrick Hills (King Woman, Tera Melos, So Stressed), was a cumulative leap forward in aural design. This session afforded ancillary singles opportunities for 2018. Their initial single and video, “Zone,” was released in January to fanfare and commotion; as well as being added to several of the most notable genre-relevant playlists and radio broadcasts throughout the world. Notably highlighted on a Creux Lies favorite, Post-Punk.com following the release and acclaim surrounding “Zone’s” release. Sharing stages with a roster of notable acts such as Clan of Xymox, Drab Majesty, ACTORS, Night Nail, Soft Kill, and others has spurred Creux Lies to reveal their own headlining performance antics, including dominant performances in step with a dramatic visual/light experience. 2018 will prove to be the most intoxicating moment yet, as Cruex Lies has penned a deal with the famed Cleopatra Records. This new alliance will coalesce in the release of their first full-length titled, "The Hearth,”.

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Sea of Sin - "Contamination"(20.02.2019) / Label: Sea of Sin
SEA OF SIN sind eine deutsche Synthpop-Band, die 2018 mit ihrem lange erwarteten Comeback-Album FUTURE PULSE aufhorchen ließ, u.a. mit diversen Top-Ten-Platzierungen in den Deutschen Alternative Charts (DAC) und German Electronic Web Charts (GEWC). Während das letzte Album größtenteils aus Re-Edits älterer Songs bestand, ist SEA OF SIN 2019 mit komplett neuen Songs am Start. Und das Warten hat sich gelohnt. Das neue Album UNBROKEN zeigt die beiden Gründungs-Mitglieder Frank (Vocals, + Words) und Klaus (Synths, Guitars + Production) musikalisch ausgereifter denn je. Die Songs des neuen Albums haben die klassischen SEA OF SIN-Zutaten: elektronische Pop-Musik mit einem Hang zur Melancholie und starken, eingängigen Melodien, die im Kopf und Herz hängen bleiben. Stilistisch reicht die Bandbreite dabei von Midtempo-Nummern mit Einflüssen klassischen 90er Jahre-Synthpops bis hin zu energiegeladenen Songs, die Elemente von Indie-Bands wie New Order oder den Editors in sich tragen. Wobei die markante wie unverkennbare Stimme von Frank und die ausgefeilte Produktions-Handschrift von Klaus immer für den besonderen SEA OF SIN-Touch sorgen. Die Produktion von UNBROKEN bewegte sich von Anfang an auf professionell hohem Niveau: anders als noch beim Vorgänger-Album wurden in den letzten Monaten Recording-Sessions im Tonstudio durchgeführt und verschiedene Schritte - wie Mastering, Grafik/Layout und Presse-Promotion - an professionelle Partner übertragen. Das alles trägt zu einem rundum gelungenen Hörerlebnis bei, welches das Duo auf dem Höhepunkt seines bisherigen Schaffens zeigt. Das neue Album UNBROKEN erscheint am 03. Mai 2019 und wird als Digipac inklusive 16-seitigem Booklet weltweit über den Online-Vertrieb poponaut.de sowie über NovaMD bei Amazon und weiteren relevanten Stores erhältlich sein. Zudem wird das Album auf allen großen digitalen Plattformen, wie Spotify, Itunes und Co., verfügbar sein. Insgesamt sind 14 Tracks auf dem Album - 13 Songs und eine instrumentale Reprise. Ale erste Vorab-Single wird der Song CONTAMINATION am 01. März als Digital-Release veröffentlicht, um den bisherigen Erfolgsweg von SEA OF SIN in 2019 weiter zu ebnen und verfestigen und die Band noch stärker in der Fokus der Synthpop- und Indie-Hörerschaft zu rücken.

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Children on Stun - "Echoes"(15.02.2019) / Label: Armalyte
The title song from the new five track E.P. 'Echoes', the first new material recorded by notoriously chaotic 'Children on Stun' in over two decades. 'Children on Stun' are a mix of alternative outlook, a punk rock style and a large unashamed dash of dark pop. 'Echoes' is released March 15th on Armalyte Industries.
Contact stunchild@btinternet.com
www.childrenonstun.co.uk
Label Armalyte Industries Armalyte.com

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Die Heart - "Vorbilder"(15.02.2019) / Label: No Cut
Am 08.02.2019 veröffentlichen Die Heart ihr neues Album „Vorbilder“. Die Heart verbinden hier auf einzigartige Weise Pop- und Hip-Hop-Elemente mit ihrer eigenen signature Hardcore-Basis und schaffen somit ein Hybrid-Werk, welches sich vor denen der Szenegrößen nicht zu verstecken braucht. In einer Welt, in der es nicht leicht ist, zwischen einem soliden Vorbild und einem moralischen Antagonisten zu differenzieren, in einer Welt voll von Fake-News, in der es einem erstrecht nicht leicht gemacht wird, unvoreingenommen zu entscheiden, ist es schwierig, sich selbst eine Vorstellung zu machen, an was man generell noch glauben soll. In einer Welt, in der die Leute wieder mit Freude den Worten von bekennenden Rassisten lauschen und denen nicht nur folgen, sie darüber hinaus gar zu ihrem Staatsoberhaupt machen, ist es nicht zu leugnen, dass neue Vorbilder dringend benötigt werden. „Kinder sind unvoreingenommen. Sie urteilen nicht über Menschen aufgrund von Hautfarbe, Herkunft oder Beruf. Sie brauchen Liebe und geben Liebe. Sie streiten sich und können sich vergeben. Das ist es, was ein echtes Vorbild für alle Menschen heute sein sollte.“ Auch wenn die meisten von uns dem Kindesalter entwachsen sind, hören diese Grundsätze nicht plötzlich auf, richtig zu sein. Die Heart haben sich beim Schreiben der Songs für „Vorbilder“ auf diese Grundsätze besonnen und versucht, diese konzeptionell in ihren Texten und der Musik umzusetzen. Herausgekommen ist ein Album, welches vermeintlich festgeschriebene Genregrenzen mit einem lachenden Auge ignoriert und aufzeigt, dass man jede Musikrichtung mischen kann und gerade deshalb etwas Wunderbares und Neues erschaffen kann. In Songs wie „Schmerzlichen Glückwunsch“ verbaut die Band einiges an ordentlich pumpenden Hip-Hop-Elementen und eine gute handvoll Humor, wohingegen der Song „Eins“ schon der nächste melodiöse Pop-Hit sein könnte. Dies alles wird vermischt mit einer wohligen Prise Hardcore in Form von harten Riffs und herzzereißenden Screams und ergibt so ein erstklassiges, rundes Gesamtkonzept. Die Jungs können aber auch ernst werden, wie der Song „Marschieren“, ein sicheres Statesment gegen den Rechtsruck in Deutschland, eindrucksvoll aufzeigt. Textlich befindet sich die Band im Limbo zwischen offener Kritik und inspirierender Motivation, zwischen Pläsier und Introversion. Man sollte ihnen zuhören, sie haben einiges zu sagen! Die Heart schicken mit „Vorbilder“ eine Vorlage zum guten Leben in die Welt und servieren zugleich auf einzigartige Weise eine musikalische Meisterleistung. Ein Genre-Hybrid, bei dem auf jeden Fall für jeden etwas dabei ist und der sich mit den ganz Großen locker messen kann!

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Zweite Jugend - "Elektronische Körpermusik"(11.02.2019) / Label: Brandsatz Records
Nach fast drei Jahren meldet sich die Zweite Jugend zurück und veröffentlicht mit „Elektronische Körpermusik“ bereits ihren zweiten Langspieler. Dieses wird auf Vinyl, CD und bei allen geläufigen Streaming- und Download-Diensten zu erwerben sein. Vorab zum Album hat die Band bereits im Dezember 2018 die vom Album entnommene Single „Leah und Alissa“ mit zugehörigem Musikvideo verfügbar gemacht. Zweite Jugend ist die Leidenschaft der beiden elektronischen Musiker Eli van Vegas (Vocals, Songwriting, Produktion) und Marcel Lüke (Drums, Songwriting), die zuvor mit ihrer Band Combat Company unterwegs waren. Ihre Passion ist Ur-Punk und Oldschool EBM, wobei sie auf Elektronische Körpermusik selbst vor Einflüssen aus Techno und Pop nicht zurückschrecken. Zweite Jugend vereint verschiedene Genre, bleibt dabei aber immer minimalistisch und produziert ausschließlich analoge Klänge. Zynische und tiefgründige Texte in einem auf sich selbst reduzierten Gewand sind seit der Veröffentlichung der ersten Demo im Jahr 2015, dem Album „Liebe ist Luxus“ in 2016 mit dem jeweils enthaltenen EBM-Hit „Hoch die Tassen!“ immer im Fokus des Schaffens und wechseln sich mit einfachen und aus dem Alltag entnommenen Inhalten ab.

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Kontrast - "John Schehr und Genossen"(07.02.2019) / Label: Danse Macabre
KONTRAST - dieser Name ist nach wie vor Programm! Schon 1996 erschufen die vier Klangtüftler den «Einheitsschritt» («3 Schritte vor und 3 zurück»), einen Everblack und wahren Independent-Klassiker. Mit «Tod ... find' ich gut!» (1998), «80er Jahre» (2007) sowie dem GEWC-Nr. 1-Hit «Durchbruch» (2008) legten die «Scharfrichter des schwarzen Humors» weitere Tanzflächenfüller aufs Parkett. Das Album «Vision und Tradition» (2008) behauptete für mehrere Wochen Platz 1 der German Electronic Web Charts, die Single «John Maynard» (2014) erreichte die Top 5 der Deutschen Alternative Charts, der Longplayer «Balance» kletterte sogar bis auf Platz 3 der DAC. Dass KONTRAST jedoch nicht nur bissig, sondern auch gefühlvoll können, weiß man spätestens seit 1999: «Freiheit?» (gemeinsam mit Gastsängerin Ivi) ist ein ergreifendes Abschiedsduett, das folgerichtig zum Midtempo-Hit in zahlreichen Clubs avancierte. Der entwaffnend ehrliche Blick in gescheiterte Beziehungen zeichnet auch die Powerballade «Für immer vorbei» (2008) aus, deren Videoclip bei youtube bereits mehr als 480.000 Aufrufe verzeichnen konnte. In der winterlichen Abgeschiedenheit eines Nordsee-Feriendorfes entstanden die Kompositionen für das fünfte KONTRAST-Album «Unaufhaltsam», das im Juni 2019 auf dem renommierten «Danse Macabre»-Label veröffentlicht werden wird. Die überaus tanzbare musikalische Umsetzung von Erich Weinerts aufrüttelndem Gedicht «John Schehr und Genossen» ist ein designierter Club-Hit, der vorab als erste Single erscheint und ab 22.02.2019 bei allen gängigen Online-Portalen (iTunes, amazon music, Spotify usw.) verfügbar ist. «John Schehr» enthält neben dem Original noch einen druckvollen Club-Remix von Massiv in Mensch sowie zwei exklusive Bonus-Tracks und macht überdeutlich: Dirk, Falko, Roberto und ihr charmanter Nebelgeist sind auch 2019 noch immer ein einzigartiger KONTRAST in der Musiklandschaft!

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Xotox - "Silen Shout EP"(04.02.2019) / Label: Dark Dimensions Labelgroup
Zwischen Rhythm and Noise, kalten Beats und Wall of Sound – xotox ist zurück! Nach dem vermeintlichen „Schwanengesang“ meldet sich xotox mit brandneuem Material zurück. „Silent Shout“ ist düster und grausam schön. Hier trifft Dunkelheit auf Rhythm and Noise, erstickt ein stiller Schrei beinahe im Chaos der Beats, aber auch für Gänsehautmomente ist gesorgt, beschreibt doch „still closer then“ die postapokalyptische Endzeit, welche in „I dream only beautiful nightmares“ als provisorischer Lebensraum genutzt wird und während der Smasher „Nothing“, hier im aufgefrischten Gewand, noch seinen verzerrten Rhythmus ausklingen lässt, endet alles im unvermeitlichen „Weltuntergang“ und zeigt hier, dass auf „Silent Shout“ weder das „Silent“ noch das „Shout“ zu kurz kommen. Alte Bekannte und einige Newcomer liessen es sich nicht nehmen, das xotox´sche Klanguniversum auf ihre ganz eigene Art zu interpretieren: Tanzbarer Electro von Schwarzwald, kryptische Beats von Defaults und Nyppy, emotionale IDM und Electro von Autoclav1.1, Sci-Fi Industries und Loss runden dieses Release ab.

„Silent Shout“ - das ist rhythmisch elektronisch. Das ist xotox!


After the dubiously titled ‘Schwanengesang’, xotox is back with brand new material.
‘Silent Shout’ draws on a gloomy atmospheres that are as foreboding as they are beautiful. Rhythm and Noise shatter the ominous dark veil,
allowing for the silent shout to remain solely as the backdrop to a chaotic wall of beats. ‘Still Closer Then’ provides a post-apocalyptic scenario,
paving way for the hostile debris of ‘I Only Dream Beautiful Nightmares’; alongside a re-working of ‘Nothing’ carving a path for the inevitable
endgame that is ‘Weltuntergang’. All is silent. All is an exasperating shout.
Friends, new and old add to the xotox sound. From the danceable electro of Schwarzwald, the cryptic beats of Defaults and Nyppy;
to the emotional electronics of Autoclav1.1 and the unmistakable elements of Sci-Fi Industries and Loss.

Silent Shout - Rhythmisch Elektronisch – unmistakably, xotox.

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Frank The Baptist - "Road Omen EP"(04.02.2019) / Label: Dark Dimensions Labelgroup
Das neue Album der (Wahl-) Berliner Formation FRANK THE BAPTIST präsentiert einen fulminanten Mix aus Alternative / Glam - Rock, Gothic und Psychedelia. Road Omen erscheint als CD im limitierten Digipack-Format auf ALICE IN.... In den späten 1990er-Jahren von Gitarrist/Sänger FRANK VOLLMANN im kalifornischen San Diego gegründet, avancierte die Formation FRANK THE BAPTIST mit ihrem Mix aus Indie, Postpunk und Death-Rock zu einer (inter-)national hˆchst angesagten Szeneband. So erschienen von der seit 2006 in Berlin ansässigen Gruppe, zu der aktuell neben dem Bandgr¸nder und Mastermind noch GERRIT HAASLER (Gitarre), JULIO CARDADOR (Bass) sowie SALOMON BOSSE (Schlagzeug) gehˆren, neben diversen EPs und Compilationbeiträgen ( Pagan Love Songs , New Dark Age ) bislang vier Longplayer, darunter auch ihr letztes Erfolgsalbum As The Camp Burns (2015). Dar¸ber hinaus absolvierten FTB zahlreiche internationale Tourneen und Festivalauftritte (Wave-Gotik-Treffen, Blackfield Festival Gelsenkirchen) sowie gemeinsame Gigs mit CHAMELEONS VOX, IN EXTREMO und CLAN OF XYMOX. Jetzt erscheint mit Road Omen endlich wieder ein neues musikalisches Lebenszeichen, auf dem die Formation mit elf brandneuen Tracks sowie ihrem bandtypisch fulminanten Mix aus Alternative / Glam - Rock, Gothic und Psychedelia aufwartet.

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Eden Synthetic Corps - "Gold EP"(04.02.2019) / Label: Dark Dimensions Labelgroup
Die portugiesische Electro-Industrial-Formation EDEN SYNTHETIC CORPS präsentiert ihr neues Studioalbum. Gold erscheint im CD-Format auf SCANNER. Seit 2005 musikalisch aktiv, steht die portugiesische Formation EDEN SYNTHETIC CORPS aka ESC f¸r kompromisslose Electro-Industrial-Klänge, veröffentlichte das Quartett seitdem sechs von Fans und Kritikern hochgelobte Longplayer. Der internationale Durchbruch gelang der Band 2011 mit ihrem Konzeptalbum Eight Thousand Square Feet, das insgesamt acht Wochen in den DAC (Deutsche Alternative Charts) verweilte und das zudem prominente Gastauftritte von CARSTEN JACEK (SITD) und JAN L. (X-FUSION) bereithielt. Jetzt wartet die Band drei Jahre nach Veröffentlichung ihres letzten Erfolgsalbums Sandwalkers endlich wieder mit einem neuen fulminanten Statement in puncto dunkler soundtechnischer Härte auf. Stets auf der Suche nach neuen klangtechnischen Ausdrucksmöglichkeiten, präsentieren die Soundpioniere dabei auf Gold , das sich thematisch mit alten Zivilisationen und Mythologien beschäftigt, einen dunkel aggressiven Electro-Industrial-Mix, der zudem mit markanten Harmonien und höchst Dancefloor-tauglichen Beats restlos berzeugt.


EDEN SYNTHETIC CORPS were formed in 2005. Their early songs started getting rave reviews all over the internet and they signed a record deal with Dark Dimensions / Scanner just a couple of months after their formation. Their debut album Matte (released in 2006) was enthusiastically received all over the alternative community and the word was all over that there was a finally an Electro-Industrial band from Portugal worth listening. ESC always tried their best to sound unique among hundreds of clones and they achieved a new level of identity when they released Enhancer. Enhancer is a concept album that tells the story of a serial killer on a women killing spree. The artwork was widely considered as one of the best among all the bands in the same musical universe and the album followed the path of Matte by getting great reviews from the press and great feedback from listeners. Along with Enhancer came ESC's first international shows and another presence in the DAC (Deutsche Alternative Charts) top ten albums. Their third album, featuring yet another concept, portrayed as comics, on the artwork of a luxurious digipack packaging. "Eight Thousand Square Feet" brought us one of ESC's most intense album to date, featuring guests such as Carsten Jacek from [:SITD:] and Jan L. from X-Fusion. This ESC album stayed on the DAC charts for eight consecutive weeks. They played lots of shows after the release of this album, including countries like Russia, Ukraine and even the prestigious Wave Gotik Treffen in Germany. 2013 brought us ESC's fourth offering named Breathing Salt, with lots of new refreshing elements to the songs that glued the avid electro-industrial music listener o his speakers from the first to the last song. Once again, this album was featured in the DAC (Deutsche Alternative Charts) top ten albums. Continuously shaping their sound, ESC's fifth album "Sandwalkers", features again lots of new elements like a broader range of vocals, joining trademark ESC beats with innovative melodies. Darker than ever and this time focused mainly on old civilizations, mythology and nomadic people, the new album, is a breath of fresh air in the Electro-Industrial scene. Broadening the range of vocals and the diversity of the styles, ESC's sixth album named "GOLD" is soon to become the band's most mature and polished album yet. Maintaining the trademark dark, aggressive style of the band and mixing even more melodic elements on the band's first non-concept album, ESC are trying to reach a broader audience in and outside the Dark-Elektro/Harsh Industrial audience.

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Florian Grey - "Bluecifer"(04.02.2019) / Label: Echozone
Was wie ein warmer Regen in einer tiefschwarzen Sommernacht beginnt, mündet in einem Gewitter aus Emotionen: Florian Grey läd uns erneut ein, unsere tiefsten Gefühle zwischen Liebe, Leid und Sehnsucht zu erforschen und unserer Seele Tribut zu zollen. BLUECIFER ist die mittlerweile 4te Single aus dem zweiten Album „RITUS“ der Band um Sänger Florian Grey, dessen Reise in die Tiefen des eigenen Schmerzes wie der Soundtrack einer ganzen Generation daher kommt. „Ein Florian Grey Konzert ist wie Freunde treffen und mit ihnen über die geheimen Ängste zu sprechen. Es beginnt oft verhalten, doch wenn das Vertrauen aufgebaut ist, hört es erst wieder auf, wenn alle beteiligten vor Erschöpfung nicht mehr weiter können.“, beschreiben Fans der Band ihre Faszination mit Florian Greys Musik. „Und ein wahrer Freund sagt dir immer die Wahrheit, auch es mal weh tut. Aber er hilft dir immer neue Kraft zu finden und deinen Weg weiter zu schreiten.“ Auch 2019 wird die Band nicht ruhen. Nach einer ausgedehnten GAS Tournee wird die Band im Sommer wieder für einige Festival Termine zu sehen sein, bevor es an die Aufnahmen zum dritten Album geht. „Wir haben nicht vor uns auszuruhen. Wir sehen uns erst am Anfang, an einen der ersten Kapitel eines mehrteiligen Romans. Wir lassen uns von der Geschichte mitreißen und sind selbst gespannt, welche Überraschungen die Geschichte noch für uns parat hält.“

Florian Grey | RITUS LIVE

15.02. Leipzig | Hellraiser***
16.02. Berlin | Privatclub***
22.02. München | Feierwerk***
23.02. Nürnberg | Cult***
01.03. Zofingen (CH) | Oxil***
02.03. Frankfurt | Das Bett***
08.03. Flensburg | Roxy***
09.03. Hamburg | Markthalle***
16.03. Wien | Escape***
22.03. Bremen | Tivoli***
23.03. Hannover | Subkultur***
13.12. Nürnberg | Cult****
14.12.Freiburg | Crash****

***w/Schattenmann
****w/Clan Of Xymox

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Acretongue - "Ghost Nocturne"(04.02.2019) / Label: Dependent
Das Album Sieben Jahre hat Nico J. gebraucht, um den Sound und die Form eines Nachfolgers für sein brillantes Debütalbum "Strange Cargo" (2011) zu finden. Nun erblickt das lang erwartete Zweitwerk "Ghost Nocturne" im Februar 2019 das Licht der Welt, und das Album kann die hohen Erwartungen erfüllen – spielend. "Hypnotisch" ist das erste Wort, das einem in den Sinn kommt, wenn man die Reichweite und Wirkung der Musik Acretongues beschreiben will, aber "Ghost Nocturne" verzweigt sich von dort in verschiedene Gebiete. Langsam, stetig, vorsichtig erweitert Nico J. sein musikalisches Spielfeld. Der Musiker Das Multitalent Nico J ist eigentlich Animationsdesigner für Software und Filme, der aus Südafrika stammt und in Johannesburg lebt. Er hat auch das Grafikdesign für Alben wie Seabounds "Speak In Storm" oder Iris' "Radiant" mit beeindruckendem Design zu optischen Kunstwerken gemacht. Acretongue ist das Ventil, in dem seine eigenen grafischen Gestaltungsideen und musikalischen Ambitionen zu einem faszinierenden audiovisuellen Hybrid verschmelzen. Grafisch erschafft Nico J. Mutanten, Hybride zwischen Mensch und Maschine, Tierwelt und Pflanzen und kreiert die surreale grafische Manifestation für seine stimmungsvollen Klangräume. Das Thema "Ich neige dazu, nachts mehr zu erledigen als tagsüber. Ich schlafe auch generell nicht so gut, also wurde der Großteil dieses Albums entweder spät in der Nacht oder in den frühen Morgenstunden geschaffen. In all dieser Stille fühlte ich mich oft, als wäre ich ein Geist, der mitten in der Nacht durch eine Wüste treibt - der einzige, der meilenweit unterwegs ist - ruhig, friedlich, dunkel. Daraus entstand die Idee für das Konzept und den Titel des Albums. Der Begriff „Nocturne“ bezieht sich in der Regel auf eine Musikkomposition, die von der Nacht inspiriert ist oder an entsprechende Bilder erinnert. Der Name wurde erstmals im 18. Jahrhundert auf Musikstücke angewendet, als er noch auf ein mehrsätziges Ensemblestück hinwies, das normalerweise für eine Abendgesellschaft gespielt und dann vergessen wurde. Aufgrund des Schlafmangels ereignen sich ungewöhnliche Dinge und so sind einige der Tracks sehr introspektiv - man neigt dazu, einige Dinge in der ganzen Stille anders zu betrachten, die Musik und die Stimmung bekommt mehr Gewicht, man wird aufmerksamer. Andere Tracks sind konzeptueller, aber alle sind irgendwie mit dem Hauptthema der Nacht und des Dunklen verbunden, sei es durch Texte oder die Sounds. Alle haben ein Element der Nacht in sich." Die Musik Der Ausgangspunkt für die Wirkung von Acretongues Musik ist immer eine surreale, hypnotische Stimmung, aber "Ghost Nocturne" ist deutlich vielfältiger als sein Vorgänger. Nicht nur in Bezug auf den Gesang, der ausgereifter und abwechslungsreicher wirkt, sondern auch in Bezug auf die Art und Weise, wie Nico J die rhythmische Struktur seiner Tracks und die Tempi variiert. Die Kompositionen umschließen ihre Zuhörer wie Träume, mal seltsam, mal optimistisch, mal langsam, aber immer mit surrealer, aber sorgfältiger elektronischer Präzision und Wärme. Eine elektronische Musik Nocturne. Das Release "Ghost Nocturne" erscheint am 1. Februar in zwei Ausgaben: Im Digipak mit 16-seitigem Booklet, plus einem wunderschönen 36-seitigen Hardcover 7"-Artbook designed von Nico J. mit der 7-Track-Bonus-E.P. "Nightrunner" inkl. u.a. Remixen von Daniel Myer, Rotersand und Encephalon.

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Mona Mur - "Motorboy"(31.01.2019) / Label: freibank recordings
MOTOROBOY, die erste Single von MONA MUR’s 19er Solo-Album DELINQUENT, besingt eine deliröse Fahrt in den Geschwindigkeitsrausch-Overkill - eine kurze Geschichte auf Deutsch, in hartem Schwarz-Weiß. GOLDKIND’s hypnotische Twäng-Gitarren, dazu Minimal-Elektronik-Loops und darüber die Stimme der Diva: „Alles schöne wandelt sich einmal / Heute ist der tag an dem ich zahl /Ich nehm den abzweig schön der morgen lacht /Rasend in den wahnsinn bis es kracht…“ das ist treibender Electro Rock’n’Roll aus Bladerunner World 2019, knallig und catchy. And.Y, Tastenmann der Fantastischen Vier, war so angetan, daß er seine Analog-Synthesizer-Wand für einen Dance RMX der Raser-Hymne anwarf.

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Various Artists (Agonize, Funker Vogt & Eisfabrik) - Hybridize EP(29.01.2019) / Label: No Cut
Die Bands Agonoize, Funker Vogt und Eisfabrik werden sich im Februar/März zusammentun und vier kleine Indoor-Festivals auf die Beine stellen. Damit nicht ausschließlich hauseigene Akteure aktiv sind, hat man Intent:Outtake und Vanguard aus Schweden für das Vorprogramm angeheuert. Diese sind dann auch gleich mit auf der Tour-CD vertreten, die als Besonderheit für die Fans nur auf den vier Festivals zu erwerben ist.

Es gibt den Titelsong „In Blood with Fire and Ice“ als Hybrid aus den drei Hauptbands als Originalversion und im Remix von Vanguard und zusätzlich von jeder der anderen vier Bands je einen exklusiven Song. Da sämtliche Titel brandneu sind und nur auf diesem Tonträger erscheinen werden, dürfte sich dieses Exemplar schnell zu einem heiß umworbenen Sammlerstück entwickeln. Die sechs Tracks besitzen neben ihrer Eingängigkeit auch reichlich Potential für die Elektro-Clubs dieses Landes.

Hybridize - Geiler Scheiß!

Die Festival-Termine sehen wie folgt aus:

22.02.2019 Hamburg - Markthalle

23.02.2019 Leipzig - Hellraiser

08.03.2019 Oberhausen - Kulttempel

09.03.2019 München - Backstage

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PORN - "The Darkest Of Human Desires - Act II"(29.01.2019) / Label: Echozone
2017 veröffentlichten PORN ihr drittes Album „The Ogre Inside – Act I“, der erste Akt zur Trilogie über die mysteriöse Erscheinung namens Mr Stranglers. Am 22. Februar werden die französischen Gothic Metaller / Industrial Rocker mit dem zweiten Akt ihrer Trilogie zurückkehren: „The Darkest Of Human Desires“. Das Album „The Ogre Inside“ handelt vom inneren Kampf, von dunklen Begierden, davon, wie die Gesellschaft den eigenen Willen unterdrückt. Dies ist ein Kampf, den keiner gewinnen kann. Das Monster, das dich von innen heraus verschlingt, gewinnt immer … Das Album ist eine Beschwörung, um das Monster zu entfesseln, das eigene „wahre“ Selbst anzunehmen und den dunkelsten Gelüsten zu erlauben, sich auszudrücken. Es ist ein Aufruf zum Handeln. Der innere Unmensch hat den inneren Kampf gewonnen und somit Mr Strangler hervorgebracht. Sein „wahres Selbst“ akzeptierend, drückt Mr Strangler seine dunkelsten Impulse ohne Einschränkungen aus und kennt keine Grenzen. Zusammen mit seiner Gang begeht Mr Strangler Morde und Massaker. Ebenso lädt er jeden dazu ein, einen Schritt weiterzugehen und zu handeln, die eigenen dunklen Begierden auszudrücken und seinem Todeskult beizutreten. Für Mr Strangler und seine Bande ist das Monster frei! Lasst das Massaker beginnen! Lasst die dunkelsten, menschlichen Gelüste zu: Mord. In diesem zweiten Akt sind die furchterregendsten Serienkiller und Mörder zu hören: Richard Ramirez , Ed Kemper, Charles Manson, Richard Schaeffer, Jeffrey Dahmer. Auf diesen 10 Songs vermischen PORN wieder einmal Industrial Rock mit Gothic Metal (von Paradise Lost bis Nine Inch Nails, Type O Negative, Marylin Manson ... ), um ihren eigenen, einzigartigen Sound zu kreieren. Das neue Album stellt die erste Zusammenarbeit von PORN mit Tom Baker dar, der viele legendäre Alben wie "Antichrist Superstar" von Marylin Manson, "The Downward Spiral" von NIN, "Psalm 69" von Ministry, "Hellbilly Deluxe" von Rob Zombie, usw. gemastert hat.

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Arctic Sunrise - "Surrender"(29.01.2019) / Label: Echozone
Nach ihrem zweiten Album „When Traces End“, welches erneut für weltweite Aufmerksamkeit in der Szene sorgte, haben sich Arctic Sunrise wieder im Studio eingeschlossen, um an ihrem nun bereits dritten Longplayer zu feilen. Titel wie „Twilight“, „Tell The Truth“ oder der Titeltrack „When Traces End“ tauchen nach wie vor in zahlreichen internationalen Playlists auf. Album und Singles konnten sich in Alternativcharts wie den DAC behaupten. Es folgten Features und Interviews in Szene-Magazinen wie Sonic Seducer oder Orkus. Darüber hinaus haben Torsten Verlinden und Steve Baltes sich in der Zwischenzeit auch live einen Namen gemacht und performten unter anderem auf der Electricity Conference in Düsseldorf zusammen mit Acts wie Anne Clark oder Robert Goerl von DAF. Mit „Surrender“, der zweiten Vorab-Singleauskopplung, verkürzt Arctic Sunrise die Wartezeit auf das lang ersehnte dritte, wiederum bei Echozone (erstmalig auch auf Vinyl) erscheinende Studioalbum des Mönchengladbacher Synthpop-Duos. Wie sein Vorgänger „Stars“ besticht auch „Surrender“ durch seine dichte Atmosphäre, gepaart mit energetischen Beats und Torsten Verlindens unverwechselbarer Stimme, welche insbesondere im euphorischen Refrain erneut perfekt zur Geltung kommt. Wie gewohnt setzt Soundtüftler Steve auf den Einsatz seines Vintage-Fuhrparks und verzichtet fast komplett auf virtuelle Klangerzeuger, um den Signature-Sound der ersten beiden Alben noch einmal weiter zu entwickeln und zu perfektionieren. Die Veröffentlichung wird mit einem umfangreichen Remix- Paket von Künstlern wie L_iGH_T , Thomas Dark Project oder Restriction 9 abgerundet, welches für volle Dancefloors und Airplays rund um den Globus sorgen wird.

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Loewenhertz - "Seltsam EP"(29.01.2019) / Label: Echozone
„2019 starts off with a blast.“ So lautete der Kommentar eines international renommierten Künstlers. Gemeint war damit die neue Loewenhertz Single „Seltsam“, die am 18.01.2019 weltweit digital in den Handel kommt. „Seltsam“ ist nach dem Dancefloor-Knaller „Golden“ der zweite Vorbote aus dem neuen Loewenhertz Album „TRAUMFAENGER“, welches im Sommer 2019 sowohl physisch als auch digital erscheinen wird. Die englischsprachige Single „Golden“ belegte wochenlang Spitzenplätze in den DAC und GEWC Charts und lud u. a. mit dem großartig produzierten Video von Kultregisseur Mark Feuerstake zum Erklimmen der Tanzflächen ein. An diesen wunderbaren Erfolg möchten die beiden Augsburger Electronic Freaks gerne mit „Seltsam“ wieder anknüpfen. Dafür haben sie auch dieses Mal wieder tief in die Taschen der deutschsprachigen Musik gegriffen und sich aller Register der elektronischen Tonkunst bedient. Mit ihrer neuen Single „Seltsam“ zeigen Loewenhertz erneut ihr unglaubliches musikalisches Spektrum und wie spielerisch leicht sie die deutsche Popmusik beherrschen, ohne dabei die nötige Substanz missen zu lassen. Ein zum Nachdenken anregender deutscher Text und eine Spitzenproduktion mit den Hitproduzenten Robin Felder, Felix Heldt und Motel Music lassen musikalisch keine Wünsche offen. Mit treibenden Beats und einem unglaublich eingängigen Refrain wollen Loewenhertz ihre Fans zum neuen Jahr begeistern, überraschen und für sich gewinnen. Der tiefgängige Text bietet den Hörern wieder einmal viel Platz zum Grübeln und Nachdenken und regt dabei zur Selbstreflektion an, handelt es sich doch bei „Seltsam“ um die Thematik, dass Arbeit, Computer, Handys und Tablets immer mehr unserer Zeit in Anspruch nehmen und wir immer mehr getrieben sind von Sitzungen und Terminen. Das überall Präsent- und Verfügbar-sein-müssen, immer einhundert Prozent funktionieren und Leistung erbringen müssen, wird hier in den Zeilen thematisiert und angesprochen. Der Song spielt darauf an, ob Hektik und Stress der Sinn des Lebens sein sollen. Nachdenkliche Worte zu Jahresbeginn, die jeder Hörer für sich selbst beantworten darf. Traditionell konnten auch dieses Mal wieder einige Szenegrößen wie z. B. Elegant Machinery und Kosmos für tolle Remixe gewonnen werden. Neben weiteren Varianten zeigen Künstler aus aller Welt ihre großartige Interpretation des Songs. Auch Live sind Loewenhertz 2019 wieder präsent. Im Februar werden Loewenhertz im Vorprogramm der Projekt Pitchfork Ikone Dirk Scheuber und seines Soloprojekts „Scheuber“ zu sehen sein. Folgende Termine sind bereits bestätigt: 09. Februar / München 15. Februar / Hamburg 22. Februar / Hannover Weitere Konzerte sind in Planung. Genauere Information könnt Ihr auf der Facebook- oder Instagram-Seite der Band entnehmen. Loewenhertz zeigen sich zu Jahresbeginn 2019 von ihrer besten Seite und starten mit neuer Single, neuem Album und etlichen Konzerten hochmotiviert und voller Elan ins neue Jahr.

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Joachim Witt - "Mein Diamant"(29.01.2019) / Label: Ventil
"Mein Diamant"...die nächste Auskopplung aus "Rübezahl", dem aktuellen Album von Joachim Witt. Viele Male erfand Joachim Witt sich bereits neu und gestaltet immer am Nerv der Zeit maßgeblich deutsche Musikgeschichte. Er stellte sich schon immer, manchmal provokativ, seinen Kritikern und scheute vor Politik- und Gesellschaftskritik nie zurück. Zeitlos sind seine Hits „Der Goldene Reiter“, der den ausufernden Kapitalismus mit seinem Wahnsinn in dieser Welt beschreibt, und „Die Flut“, der das Streben nach einem besseren Leben auf unserer Erde, darstellt. 16 Alben veröffentlichte Witt seit 1980. Beginnend mit Silberblick, welches auch „Der Goldene Reiter“ beinhaltet, über das 1998 erschienene Comeback-Erfolgsalbum Bayreuth I, das Platin-Status erreichte, bis DOM in 2012 mit der Singleauskopplung „Gloria“ und dem kontrovers diskutierten Video dazu. Eine besonders enge Verbindung zu seinen Fans baute Witt über seine letzten Alben ICH und THRON auf, die er durch eine Crowdfunding-Kampagne realisiert hat, um unabhängig von Dritten an seinen musikalischen Visionen arbeiten zu können. So entstand nun auch das neueste Werk des Ausnahmekünstlers: RÜBEZAHL – melancholisch, magisch und dunkel. In Zusammenarbeit mit Lord Of The Lost-Mastermind Chris Harms als Produzent entsteht das bisher düsterste Album in Witts gesamter Diskographie. Thematisch unter anderem angesiedelt im Gebirge, bei Riesen und Berggeistern, beweist Joachim Witt hier wieder einmal mehr auch seine Liebe zum romantischen Naturalismus, ohne dabei seinen ureigenen Stil zu verlieren. RÜBEZAHL ist launisch, temperamentvoll, rigoros, stolz, Freund und Feind und zieht auf wie ein musikalisches Gewitter! Das Album startet mit dem epischen Stück „Herr der Berge“ und der Hörer wird mit bedrohlichen Synthesizer Klängen und brachialen Gitarren in die Welt des Berggeistes eingeführt. Auch „Ich will Leben“ erschafft eine beeindruckende Wand aus lauten Tönen, verbunden mit einem grandiosen Text. Der eindrucksvolle Song „Dämon“ zeigt die textlichen Ausnahmequalitäten von Joachim Witt und über allem thront sein kraftvoller Gesang. Ein absolutes Highlight auf „Rübezahl“. Der Track „Quo Vadis“ entstand zusammen mit U96, aber wer hier nun überwiegend Elektronik erwartet, der liegt falsch. „Quo Vadis“ besticht mit dunkler Stimmfarbe und wird von harten Gitarrensounds begleitet. Das wunderschöne „Wenn der Winter kommt“ entfaltet sich durch den feinsinnigen Gesang von Joachim Witt und der groß angelegten Produktion, die den Song wunderbar einfängt. „Mein Diamant“ leuchtet als tiefromantische Ballade. Das von Martin Engler (Mono Inc) komponierte Stück „Wiedersehen woanders“ schließt dann „Rübezahl“ perfekt mit einer Hymne ab, die dem Hörer noch lange im Ohr bleibt. Dieses sind lediglich unsere ausgewählten Anspieltipps. Auch zu „Rübezahl“ geht Joachim Witt wieder mit den neuen Songs und Klassikern im Gepäck auf Tour und spielt 12 Konzerte in ganz Deutschland, bei der er natürlich wieder die große Bandbreite seines Schaffens präsentieren wird - mit allem, was die Fans von ihm hören wollen.

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Glenn Love - "Cheetah EP"(28.01.2019) / Label: Sonic-X
GLENN LOVE ist ein Electronik-Musiker aus Kanada, der elektronische Beats mit vielen Elementen aus den Stilen Electro-Industrial, Dark Electro, Trance und Ambient kombiniert. In seinen Texten verarbeitet er politische, philosophische, soziale und gesellschaftliche Themen. GLENN LOVE ist seit Jahren durch viele Auftritte in Deutschland auch hierzulande kein ganz unbekannter Act mehr. Nach vier veröffentlichten Alben und der sehr erfolgreichen Digital-EP "(R)Age Electric" (2015) findet nun die neue digitale EP "Cheetah" bereits viel Beachtung bei den nordamerikanischen Electro-Hörern. Die 4 Songs der EP betonen - verglichen mit dem eher im Electro-Industrial angesiedelten Vorgänger - neben dem tanzbaren Titelsong "Cheetah" auch eine andere Seite des musikalischen Schaffens von GLENN LOVE, die aus seinen früheren Ambient-Roots inspiriert ist. Diese Stimmung ist in "Switch" und "System Alert" zu vernehmen, und gipfelt in der schon fast TripHop-Doom-Jazz-ähnlichen Atmosphäre in "Rain in Naples".

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FTR - "Club EP"(28.01.2019) / Label: Metropolis
Since 2013, FTR evolves in a noisy cold atmosphere with some pop influences. From the atmospheric and fuzzy "Abyss EP" in 2013, to the sensual, cold and gloomy "Horizons LP" in 2015 (RPUT), Yann, Brice and Pauline come back with a new LP. Darker, straightforward and violent "Manners LP" reveals another side of this Parisian trio.

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Darkness On Demand - "Detoxination"(28.01.2019) / Label: Repo Records
„DARKNESS ON DEMAND“ melden sich mit neuer EP und einem echten Clubhit zurück. „Detoxination“ ist auch der Titelgebende Song des neuen Albums. Hier rechnet die Band um Falgalas und Wagner mit der digital vergifteten Welt ab, in der jeder Menschen zu Cyborgs degeneriert wird. Neben Remixen von Detoxination gibt es noch 3 weitere Non-Album-Tracks auf dieser 6 Track EP. Auch „Why don’t you tell me“ befasst sich mit der Thematik der kollektiven Gleichschaltung und dem Verlust der humanoiden Individualität, während es bei “Gates of Heaven” um die Flucht aus dieser kalten Roboterwelt geht. Ein weiterer sehr interessanter Song ist „All Human“, der in bewährten „Dance or Die“ Gewand daherkommt und die Fans der ersten Stunde begeistern wird. Abgerundet wird die EP durch die Maxiversion von „Detoxination“, sowie den Remixen von „Intent Outtake“ und „evo-lution“.

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Acretongue - Nightrunner EP(21.01.2019) / Label: Dependent
In ein paar Wochen erscheint der langerwartete Nachfolger zum vielgelobten Acretongue-Album "Strange Cargo". "Ghost Nocturne" ist in 4 Jahren konzentrierter Feinarbeit entstanden, und diese E.P. hier bietet einen ersten Ausblick auf einen der elektronischen Album-Geheimtipps von 2019. "Nightrunner" zeigt Acretongue von einer etwas düsteren cluborientierten Seite, insbesondere in den drei Versionen auf dieser E.P. zusammen mit dem hervorragenden Encephalon Mix von "Flowers in the Attic". Das komplette Album "Ghost Nocturne" werden wir in ein paar Wochen bemustern, aber wir hoffen ihr last dieses Material schonmal rotieren. Außerdem könnt ihr "Nightrunner" selbst mal Euren Fans empfehlen.

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Passing - "Rahab"(21.01.2019) / Label: DKA
DKA is proud to announce the debut cassette from Passing (AKA Christopher Myrick.) Passing hails from Los Angeles and has been active on the scene for the last couple of years. Myrick was initially a founding member of Bestial Mouths but left the group and started Passing as means of exploring a more minimal sound. After a brief stint as a duo, Myrick decided to make Passing a solo project. For his debut self-titled full length on DKA Myrick has submitted eleven tracks of pulsing EBM that manages to sound like the future-past of EBM and Industrial music. One could imagine this as the lost early demo recording of Skinny Puppy or Psyche but from a dystopian future twenty years from now. That’s what makes this recording so interesting: it conjures up DIY post-punk cassette culture harkening to lost tape classics of cold-wave like Trop Tard. At the same time, there is a definite hint of the chic, futuristic EBM sound of Phase Fatale or Silent Servant. However, it is Myrick’s vocals that really make this release standout from other contemporary EBM offerings. Passing has all the snarl and grit of Skinny Puppy on some songs yet can also drift into a more classic goth register. In some ways the vocals are reminiscent of Roz Williams of Christian Death on “Only Theatre of Pain,” showing a deeper, more emotionally vulnerable quality while other times sounding more like the staccato vocals of Cabaret Voltaire. DKA is proud to work with Passing and include him in our family. Passing first appeared on the DKA roster with “Sacrifice” on the Strategies Against the Body Vol. II and then a more recent appearance on DKA Tape Programme Vol. II with “6122-2”.
DieKlute - "Planet Fear (Club EP)"(11.01.2019) / Label: Cleopatra Records
DieKlute - Planet Fear New industrial supergroup formed by Fear Factory's Dino Cazares, Die Krupps' Jürgen Engler and Claus Larsen of Leæther Strip • The first ever industrial metal supergroup featuring Jürgen Engler of Die Krupps, Claus Larsen of Leæther Strip, and Dino Cazares from Fear Factory! • 10 original songs plus a supercharged version of Public Enemy's 1988 classic "She Watch Channel Zero?!" • Full publicity campaign both here in the States and overseas as well as radio servicing! • Pro-shot video for "It's All In Vain" features footage from the upcoming horror movie starring screen legend William Shatner, Devil's Revenge!

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Broken Ego - "See You Soon"(07.01.2019) / Label: Echozone
Mit „See You Soon“, der dritten Singleauskopplung aus der Albumüberraschung „Avenue To Wonderland“, zeigen Broken Ego ihre innige Verbundenheit zum Electronic Rock. Die eingängige Hookline verspricht zuckersüßen Pop mit Suchtpotential. Verstärkung kam dabei von niemand geringerem als Christian Eigner, der hauptberuflich bei Depeche Mode am Schlagzeug sitzt. Im dazugehörigen Musikvideo wird man durch knallige Farben, sowie psychodelische Kaleidoskop-Effekte unwiderstehlich in einen Bann gezogen. In diesem Release, der aus den frühen 90ern stammen könnte, finden sich neben der Albumversion zusätzlich drei stimmige Remixe.

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Tommi Stumpff - "Ultra"(07.01.2019) / Label: Danse Macabre
Der umstrittene Musiker TOMMI STUMPFF hat 1989 mit diesem Meilenstein der elektronischen Musik einen neuen internationalen Maßstab gesetzt. Seine Texte sind intelligent und zynisch, seine dynamischen Kompositionen sind überraschend genial. Kompromiss- und zeitlos verschmelzen sie zu einem eigenen, unverwechselbaren Stil. Massaker, Lobotomie und Requiem sind heute noch Publikumsliebline auf jedem Live Konzert. Die CD enthält 3 Bonus-Tracks, darunter eine Live-Version von „Requiem“, die vorher noch auf keinem Tonträger veröffentlicht wurde. Die transparent grüne Vinyl begeistert jeden Sammler.

The controversial musician TOMMI STUMPFF set in 1989 with this album a milestone in electronic music on an international scale. His lyrics are intelligent and cynical, his dynamic compositions are unexpected genius. Uncompromisingly and timeless they merge into an own, unique stile. Massaker, Lobotomie and Requiem are still crowd favorites. The CD contains 3 bonustracks, also with an liveversion of „Requiem“, which was never released on an recording medium before. The green transparent vinyl will excite every collector.

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Sofia Portanet - "Wanderratte"(31.12.2018) / Label: Duchess Box Records
Berlins neue Alternative-Pop-Hoffnung Sofia Portanet transportiert mit ihrer aktuellen Single Wanderratte Post-Punk und Neue Deutsche Welle mit ihrem ganz eigenen Stil ins Jahr 2018. In Kiel geboren, in Paris aufgewachsen und nun in Berlin zuhause, betont Sofia die deutschen Einflüsse auf ihre Musik: "Ich liebe die repetitiven, minimalistischen Sounds von Krautrockbands wie Neu!, aber genauso auch die Arrangements, Texte und Musik von Ideal, DAF und 80er Synthiepop. Außerdem haben mich die visuellen und musikalischen Verrücktheiten französischer Avantgardebands wie Les Rita Mitsouko beeindruckt." Sofia Portanets besonderer Gesangsstil mischt Einflüsse aus Klassik und Oper mit Anklängen an Lene Lovich, Kate Bush und Edith Piaf. Wanderratte folgt auf die erste Single Freier Geist, mit der Sofia viel Aufmerksamkeit und Lob erhalten hat. "Die Wanderratten ist der Titel eines Gedichts von Goethe. Nach diesem habe ich das Lied benannt. Der erste Satz ist folgender: "Es gibt zwei Sorten Ratten: die hungrigen und satten. Die satten bleiben vergnügt zu Haus, die hungrigen aber wandern aus". Meine Art zu wandern ist das Musikmachen, meine Gedankenreise. In meinem Lied Wanderratte geht es um Sehnsucht, die Suche nach dem Unbekannten, um den Drang aufzubrechen, um die Lust, sich vom Alltag loszulösen und sich in der Fremde zu verlieren, zu entdecken und wiederzufinden."

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Apoptygma Bezerk - "Burning Heretic (Cycles Of Absolute Truths Mix by Ancient Methods)"(31.12.2018) / Label: Pitch Black Drive Productions
Mit der EP „SDGXXV“ melden sich Apoptygma Berzerk eindrucksvoll zurück. Als Club-Single-Auskopplung wurde der Apop-Klassiker „Burning Heretics“ von Ancient Method remixed und einer Frischzellenkur unterzogen, die voll auf den Dancefloor abzielt. EBM meets Dark Techno. Die EP ist zugleich der Vorbote für die SDGXXV Remix Box, die am 15.03.2019 als 2-LP Set, auf CD, Kassette und digital erscheint.

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Traitrs - "Club EP"(31.12.2018) / Label: Pleasence
Traitrs is a post-punk band comprised of Sean-Patrick Nolan and Shawn Tucker. From Toronto, Canada, the pair formed Traitrs in mid-2015. Initially conceiving of the band primarily as a recording project, they rapidly amassed a collection of demos that caught the attention of Toronto producer Josh Korody (Japandroids, Dilly Dally, Fucked Up, Weaves) and began working with him at Candle Recording studio in January 2016. Traitrs released "Rites And Ritual" in June 2016 and "Speak In Tongues" in May 2017 on Pleasence Records (Canada) and Alchera Visions (Poland). Both releases reflect the band's propulsive, goth-influenced post-punk and immediately recall acts like Sisters of Mercy, Bauhaus and Pornography-era Cure. After several successful North American and European tours and a much-anticipated performance at 2018’s Wave Gothik Treffen, Traitrs released Butcher's Coin on May 18 2018 with Manic Depression Records (France), Pleasence Records and Alchera Visions. "(Butcher's Coin) is a dark, mournful album that while still sounding like the bands early influences (The Cure, Sisters of Mercy) has a more industrial edge to it and surprising cinematic influences," says post-punk.com.

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Mental Discipline - "Past Forward"(31.12.2018) / Label: skyQode
The project's first official release in April 2011, was the maxi-single "Fallen Stars" which featured the guest vocalists Felix Marc (Frozen Plasma, Diorama) and Peter Rainman (People Theatre). An extremely danceable blend of synthpop and futurepop with meaningful lyrics, the single quickly became a favorite of DJs and club-goers around the world. In 2012, Mental Discipline signed with the label SkyQode and soon released their first critically-acclaimed album, “Constellation” featuring an array of guest vocalists. The album was followed up by several successful EPs, singles and remixes in 2013-2018. The new album, "Past Forward", is a long-awaited sophomore full-length release dedicated to Mental Discipline's 10th anniversary. The album features tracks from the band's early demo recordings (including highly successful singles "Butterfly" and "Lifekiller"), all completely reworked, as well as tracks recorded after the release of "Constellation". The album features collaborations with vocalists from Lights Of Euphoria, NamNamBulu, Ashbury Heights, Babylonia, Pulcher Femina, Synapsyche and 64 Rockets.

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Zweite Jugend - "Leah und Alissa"(31.12.2018) / Label: Brandsatz Records
Passend zum Fest der Liebe veröffentlicht Zweite Jugend die Single „Leah und Alissa“ am 21.12.2018. Sie ist vom kommenden Album „Elektronische Körpermusik“ entnommen, das voraussichtlich am 01.03.2019 erscheinen wird (Digipak, Vinyl, Download und Streaming). Derzeit sitzt die Band an dessen Finalisierung und an der Planung für ein Musikvideo zur Single, welches ebenfalls am 21.12.2018 online verfügbar sein soll. Zweite Jugend ist die Leidenschaft der beiden elektronischen Musiker Eli van Vegas (Vocals, Songwriting, Produktion) und Marcel Lüke (Drums, Songwriting), die zuvor mit ihrer Band Combat Company unterwegs waren. Ihre Passion ist Ur-Punk und Oldschool EBM, wobei sie auf Elektronische Körpermusik selbst vor Einflüssen aus Techno und Pop nicht zurückschrecken. Zweite Jugend vereint verschiedene Genre, bleibt dabei aber immer minimalistisch und produziert ausschließlich analoge Klänge. Zynische und tiefgründige Texte in einem auf sich selbst reduzierten Gewand sind seit der Veröffentlichung der ersten Demo im Jahr 2015, dem Album „Liebe ist Luxus“ in 2016 mit dem jeweils enthaltenen EBM-Hit „Hoch die Tassen!“ immer im Fokus des Schaffens und wechseln sich mit einfachen und aus dem Alltag entnommenen Inhalten ab.

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Neuroticfish - "Antidoron"(17.12.2018) / Label: Non Ordinary Records
ANTIDORON – Songs vom Erinnern und Vergessen. In einer Welt, die sich jeden Tag neu zu erfinden scheint, suchen NEUROTICFISH auf ihrem aktuellen Album ANTIDORON Antworten auf Fragen, die Trauer, Verzweiflung, Verlust und Versagen in uns allen aufwerfen. Während der Vorgänger sich mit einer fast schon aggressiven Attitüde darstellte, präsentieren NEUROTICFISH auf ihrem 5. Studioalbum ihr bisher emotionalstes und dunkelstes Werk. Wie immer getrieben von seinen persönlichen Erfahrungen beschäftigt sich Sascha Mario Klein in seinen Lyrics mit Aussichtslosigkeit, dem Unvermeidbaren, den Dingen die unveränderbar sind. Aber sind sie das wirklich? Diesem Spannungsfeld von Zustand und Veränderung fügt eine artifizielle, fast schon entrückte Vocal-Produktion eine weitere Ebene hinzu, die den Fokus weg vom Sänger und zurück zum Gehörten und vermeintlich Erlebten richten soll. Eingebettet in 12 hochenergetische Tracks gelingt NEUROTICFISH erneut der Brückenschlag von Ernsthaftigkeit zu ihren gewohnt clubtauglichen Beats. ANTIDORON ist ab dem 14.12.2018 im Neuwerk-Shop als handnummerierte, auf 500 Stück limitierte CD mit 2 Bonustracks im Digipack erhältlich, als unlimitierte CD im Jewelcase und als digitaler Download auf iTunes, AmazonMP3 und Bandcamp. ANTIDORON – Songs of commemoration and oblivion. In a world that seems to reinvent itself every single day NEUROTICFISHs new album ANTIDORON is a search for answers to questions that grief, despair, loss and failure raise in all of us. While their predecessor presented itself with an almost aggressive attitude, NEUROTICFISH release with their fifth studio album their darkest and most emotional work. Driven by his personal experiences Sascha Mario Kleins lyrics deal with hopelessness, inevitability, the things one can’t change. But are they really unchangeable? In this field of unresolved tension an artificial and somewhat strange vocal production adds another layer, that drives the attention away from the singer and urges the listener to reflect on what has been supposedly experienced and listened to. NEUROTICFISH has embedded this complex narrative into 12 highly energetic tracks that again bridge seriousness and artistic expression with their typical club oriented beats. ANTIDORON will be released wordwide on December, the 14th 2018 as hand numbered, limited edition digipack including 2 bonus tracks and as unlimited edition jewel case CD as well as digital downloads on iTunes, AmazonMP3 und Bandcamp.

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Intent:Outtake - "Es ist Krieg"(17.12.2018) / Label: sonic-x
Etwas über ein Jahr ist seit der Veröffentlichung des Erfolgsalbums „Schmerzmaschine“ nun vergangen. Ein Jahr, in dem die beiden Dunkelelektroniker Andreas und Bastian nicht untätig waren. Neben vielen Shows und der ersten Tour im Herbst des vergangenen Jahres haben INTENT:OUTTAKE weiter an neuen Songs gearbeitet und präsentieren den Fans nun das lang ersehnte Ergebnis. Die neue EP trägt den Namen „Es ist Krieg“ und handelt vom Irrsinn über Machtkämpfe und Tod. Die Kriegshetzer der Welt sind in den Fokus der beiden Musiker gerückt. Der Titelsong „Es ist Krieg“ eröffnet die EP in gewohnter INTENT:OUTTAKE Manier, atmosphärisch, melodisch, stampfend und tanzbar. Darüber hinaus gibt es zwei weitere neue Songs auf der EP zu finden, die die Bandbreite des Leipziger Duos eindrucksvoll unter Beweis stellen. „Nennt es schizophren“ und „Judgement Day“ kommen zwar etwas langsamer, aber nicht weniger kraftvoll durch die Membranen der Lautsprecher. Bastian und Andreas geben sich auch hier sehr sozialkritisch, sprechen aber auch den Kampf im eigenen Kopf an, den so mancher mit sich führt. Neben den neuen Songs sind auf der EP auch weitere Knaller zu finden. So haben FUNKER VOGT, DARKNESS ON DEMAND und SYNTHATTACK dem Titelsong ihre eigene Handschrift verpasst und jeweils einen Remix beigesteuert. Um die EP abzurunden, haben sich INTENT:OUTTAKE noch etwas besonderes einfallen lassen. So sind zusätzlich noch drei Liveaufnahmen enthalten, die während der Tour im vergangenen Herbst aufgenommen wurden und die großartige Stimmung der Shows widerspiegeln. Die EP „Es ist Krieg“ erscheint am 30.11.2018 als CD sowie digital über das Label Sonic-X (Vertrieb: Altone Distribution). Mix und Mastering erfolgte im TS-Musix Studio Leipzig.

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MonoSapien - "Herz schreit"(17.12.2018) / Label: Echozone
Synthiepop und 80er, konsequent in die Gegenwart transferiert. Gefühlvoll und dabei tanzbar: darin sind MonoSapien zweifellos gut! "Herz schreit" ist die zweite Veröffentlichung seit der Gründung des Friesländer Elektro-Projektes im Februar 2018. Eingängige Melodien und die Stimme von Mastermind Tom Niebuhr belegen die Bandbreite von der jungen MonoSapien-Truppe. Da ist noch viel zu erhoffen!

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Offensive Ground - "A Thousand Voices"(17.12.2018) / Label: Offensive Ground
Formed in Luleå, Sweden, Offensive ground is a back to the roots, kick down your door type of music. In February 2017 the band entered the studio to record their debut album "Nightmare king". Offensive ground is a band that pulls from many inspirations while retaining that in your face rock'n'roll groove. The intensity from the songs carries over to their liveshows as they deliver madness to the people. The bands second recording was a single called "A thousand voices" and it was released in early December 2018. So crank your volume up to 11, leave your sanity at home and join them in spreading the madness across the globe. And as they themselves say, welcome to our nightmare.

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Plexiphones - "The Power Of Faith"(29.11.2018) / Label: Echozone
„The Power Of Faith” ist der Single-Vorbote für den Mitte 2019 geplanten dritten PLEXIPHONES Longplayer, für den sich Band-Bassist Kurt Schmidt einen neuen Producer-Partner gesucht hat: Hilton Theissen und dessen Wide Noise Studio. Mit treibender Gitarre im Sequenzer-Modus auf entrücktem Klanggrund breitet „The Power Of Faith“ ein großes Thema aus: den ewigen Widerstreit zwischen Glauben und tatsächlichem Handeln. Im Balladentempo errichten Bass, Drums, Percussion und analoger Synthesizer mit einer Phil-Collins-erprobten Dramaturgie einen Spannungsbogen, über dem Sänger Wolfgang Kemmerling sein Bekenntnis zur religionsübergreifenden Kraft des Glaubens ablegt. Das Single-Cover wendet sich allegorisch daher an die drei großen Weltregionen: Eine weiße Flagge, gehisst inmitten einer ausgezehrten Endzeit-Landschaft, verbreitet in Englisch, Arabisch und Hebräisch die Hoffnung auf die Kraft des Glaubens.

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Radioaktivists- "Radioakt One"(28.11.2018) / Label: Dependent
Kaum zu glauben, dass es schon sechs Jahre her ist, seitdem Radioaktivists das erste Mal auf dem „Dependence 2012“ das Licht der Welt erblickten. Die Vier produzierten mit "Pieces Of Me" eine ausgesprochen starke Elektroniknummer, die nicht nur in diversen Clubs zündete, sondern vor allem das Interesse der Fans nach einem kompletten Album laut werden ließ. Doch bis sich die über weite Teile der Bundesrepublik verstreut lebenden Protagonisten Frank Spinath, Krischan Wesenberg, Daniel Myer und Sascha Lange so sortiert hatten, dass auch alle mit dem Album zufrieden waren, ging einige Zeit ins Land. Nun ist es endlich soweit – „Radioakt One“ steht vor der Veröffentlichung.

Aber vorher müssen wir nochmal klären, wer denn diese subversiven Radioaktivisten sind, und was sie zusammengeführt hat: Frank Spinath dürfte bereits als umtriebiger Sänger mit vielfachen Projekten (Seabound, Edge Of Dawn, Lionhearts) bekannt sein, trotzdem kreuzten sich seine Wege mit Daniel Myer (Haujobb, Architect, Liebknecht) erst jetzt. Krischan Wesenberg hat sich mittlerweile nicht nur einen Namen als Studiotüftler bei Rotersand und Future Lied To Us gemacht, sondern auch als Sound Engineer, Produzent und Remixer. Sascha Lange, der Vierte im Bunde und zweiter Vokalist bei den Radioaktivists, hat dagegen einen Background als Schriftsteller – mit Banderfahrungen.

Bei diesen vier individuellen Charakteren geriet dann "Radioakt One" auch nicht wirklich als das glatt-tanzbare Werk, das ein "Pieces Of Me" vielleicht noch vermuten ließe. "Radioakt One" ist vielmehr ein äußerst vielschichtiges Album geworden, für das seine Schöpfer das Signet Electronic Noire gefunden haben und das irgendwo zwischen "Club", "Dark Pop" und "Electronic Shoegaze" pendelt. Und in der Tat haben manche Tracks eher einen zurückgenommenen, introvertierten Charakter, der mit elektronischen Mitteln und viel atmosphärischer Tiefe ein angenehmes Storytelling liefert und bei dem die ausgefeilte Produktion von Wesenberg ihren Teil dazu leistet, das elektronische Narrativ mit Tiefe und Wärme auszustatten. Geschichten bilden den Kern von „Radioakt One“, wie auch die in der limitierten Edition vorhandene Kurzgeschichte von Sascha Lange über eine mysteriöse Anhalterin auf einer regenüberfluteten Autobahn unterstreicht. Insofern gehen die Radioaktivisten nicht den einfachen, lauten, eingängigen Weg, sondern haben sich für Stimmung und subtiles Ausspielen ihrer Trümpfe entschieden. Daher erschließt sich die Vielschichtigkeit und Bandbreite von „Radioakt One“ nicht unbedingt gleich im ersten Durchlauf, sondern benötigt wiederholte Durchläufe um sich zu entfalten. "Radioakt One" ist somit ein im wahrsten Sinne des Wortes tiefgehendes und langlebiges Musikerlebnis.



It is hard to believe that it is already six years since Radioaktivists made their recording debut via the compilation 'Dependence 2012’, on which the German quartet offered up the song 'Pieces Of Me’. A strong and danceable electronic anthem, it not only impressed DJ’s, but also had fans clamoring for a full album. However, the band decided to take time to hone their sound and overall modus operandi before delivering the meisterwerk that is ‘Radioakt One’.

But who are these activists? Frank Spinath, psychologist and lead singer icon of various groups/projects that include Seabound, Edge Of Dawn and Lionhearts, is here working for the first time with Daniel Myer (of Haujobb, Architect and Liebknecht). Krischan Wesenberg is well known as the studio wizard in the duo Rotersand and Future Lied To Us but has also made a name for himself as a sound engineer, producer and remixer for other artists. Sascha Lange is the author of several books on the Depeche Mode fan scene in the former East Germany.
This diverse line-up have eventually aligned themselves and forged an album that lives up to early expectations, although 'Radioakt One’ also reveals other unexpected surprises. Containing elements of Club, Dark Pop and what Lange calls 'Electronic Shoegaze’, the term 'Electronic Noire’ has already been applied to it. An album of depth with an almost introverted feel, a series of short stories form the core of the electronic narrative and help forge the intriguing and unique identity of Radioaktivists, including a tale written by Lange included in the Limited Edition that relates a late night encounter with a mysterious female hitchhiker on a rain-flooded German motorway.
Radioaktivists have certainly taken a walk off the well-trodden path with their debut album. Although offering strong club oriented songs such as ‘Raiders' and 'Reach Out’, it also shines a spotlight on their moodier and more subtle ‘Electronic Noire’ compositions and invites the listener to explore its depths and different sides over repeated plays.

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Noisuf-X - "Invader"(26.11.2018) / Label: Dark Dimensions Labelgroup
Auf seinem neusten Werk präsentieren NOISUF-X 13 ohrwurmtaugliche Electro- / Industrial-Attacken der Extraklasse, eingängig, tanzbar und extrem kurzweilig. Der Topact des Genres überzeugt erneut durch eingänge Melodien, ausgefeilte Arrangements und intelligente Sample - Auswahl. INVADER erscheint als limitierte Erstauflage im Digipack-Format, welche u.a. eine "guest performance (Vocals)" unseres allseits beliebten Kriminalbiologen Dr. Mark Benecke enthält. INVADERs must die !?!?! NEVER, you will love them!

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Sharon Next - "Auto.Hotel"(22.11.2018) / Label: Arenberg Records
Neues von Sharon next: Auf „Auto.One“ folgt am 21. Dezember 2018 die EP „Auto.Hotel“. Als Inspiration diente der Band, die auf dem Wiener Label „Arenberg Records“ veröffentlicht, nicht nur Covermodel Max Fida, sondern auch die Schicksalsschläge der vergangenen zwei Jahre von Sänger Helmut Prixs. „Fünf Songs, drei davon in deutscher Sprache, erzählen Erlebnisse, die Helmut auf seine typische Art verarbeitet hat“, verrät Songwriter Michael Ruin, der musikalisch gewohnt auf Moll setzt. Altbewährt auch die Zusammenarbeit mit Gitarrist Richard Pustina und Produzent Per-Anders Kurenbach, die ihre Arbeit von „Auto.One“ auf „Auto.Hotel“ fortsetzen.

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Funker Vogt - "Ikarus"(17.11.2018) / Label: Repo Records
„Funker Vogt“ präsentieren mit Ikarus die zweite EP aus ihrem aktuellen Album “Wastelands”. Wie schon bei Veröffentlichung der „Musik ist Krieg“ EP arbeiten Funker Vogt mit der zweiten Auskopplung aus dem Wastelands-Album nach ähnlichem Schema und bedienen Freunde der härteren Seite der Band. Zwei Versionen vom Titelstück mit alternativen, geshouteten Vocals, zwei neue und exklusive Stücke (Dogma, The Last Stand) und eine neue Version von „Tragic Hero“, nah am Original, aber in neu arrangierter und neu eingesungener Version, werden EBM-Herzen höher schlagen lassen! "Ikarus" ist bereits das sechste Release mit Chris L. als Frontmann. „Funker Vogt“ zeigen sich damit mehr als nur vorbereitet für die anstehende Hybridize Tour im Februar/März 2019. Bewaffnet mit diesen Veröffentlichungen darf man auf das anstehende Live-Inferno gespannt sein.
Feuer frei!!!

Veröffentlichungen:
07.09.2018 „Feel the Pain“ (EP)
28.09.2018 „Wastelands“ (Album)
23.11.2018 „Ikarus“ (EP)

Tourdaten:
02.11.2018 - Berlin, Nuke Club - Show 1 (+ To Avoid, Cephalgy)
03.11.2018 - Berlin, Nuke Club - Show 2 (+ Alienare, Intent:Outtake)
25.12.2018 - Chemnitz, Darkstorm
22.02.2019 - Hamburg, Markthalle, Hybridize-Festival
23.02.2019 - Leipzig, Hellraiser, Hybridize-Festival
08.03.2019 - Oberhausen, Kulttempel, Hybridize-Festival
09.03.2019 - München, Backstage Halle, Hybridize-Festival
11.08.2019 - Hildesheim, M'éra Luna
30.08.2019 - Mannheim, Black Castle Festival

With „Ikarus“ Funker Vogt present the second EP taken from their current album Wastelands. This second EP from their album „Wastelands“ follows a similar concept as the „Musik ist Krieg“ EP and serves the friends of the harder side of the band. Two versions of the title-track with alternative, shouted vocals, two new and exclusive tracks („Dogma“, „The Last Stand“) and a new version of „Tragic Hero“, close to the original, but in a newly arranged version with new recorded vocals, will make EBM hearts beat faster! "Ikarus" is already the sixth release with Chris L. as frontman. Funker Vogt are more than prepared for the upcoming “Hybridize Tour” in February/March 2019. Armed with these releases you can look forward to the upcoming live inferno. Weapons free!!!

Releases:
07.09.2018 „Feel the Pain“ (EP)
28.09.2018 „Wastelands“ (Album)
23.11.2018 „Ikarus“ (EP)

Tourdates:
02.11.2018 - Berlin, Nuke Club - Show 1 (+ To Avoid, Cephalgy)
03.11.2018 - Berlin, Nuke Club - Show 2 (+ Alienare, Intent:Outtake)
25.12.2018 - Chemnitz, Darkstorm
22.02.2019 - Hamburg, Markthalle, Hybridize-Festival
23.02.2019 - Leipzig, Hellraiser, Hybridize-Festival
08.03.2019 - Oberhausen, Kulttempel, Hybridize-Festival
09.03.2019 - München, Backstage Halle, Hybridize-Festival
11.08.2019 - Hildesheim, M'éra Luna
30.08.2019 - Mannheim, Black Castle Festival

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Massiv In Mensch feat. Rana Arborea - "Verne (Ave Maria)"(17.11.2018) / Label: Katyusha Records
Mit zwei nagelneuen Titeln verabschieden Massiv in Mensch das Jahr 2018. „Verne (Ave Maria)“ ist ein von markanter Electronic Body Music geprägtes, tanzflächentaugliches Stück, das durch die klassisch ausgebildete Sopranistin Rana Arborea eindrucksvoll unterbrochen wird. Als musikalisches Grundthema dient hier die von Franz Schubert erschaffene Komposition „Ellens dritter Gesang“ aus dem Jahr 1825. Mit „The Shores Of England“ runden Massiv in Mensch dann ihr „100% Offshore-Electro“- Konzept ab. Die Rückbesinnung auf die Kernthemen der friesischen Heimat kommen hier eindrucksvoll zum Vorschein. So kann das Stück auch als „Electro-Shanty“ bezeichnet werden, hört man doch die Klänge von „Rolling Home“ immer wiederkehrend. „Verne (Ave Maria)“ (Katalognummer KATADS03) erscheint am 6. Dezember 2018 durch das schwedische „Katyusha“-Label. Die Single ist sowohl in einer Kleinstauflage auf CD als auch digital erhältlich. Der Vertrieb wird durch „Tunecore“ gewährleistet.

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Johnny Deathshadow - "Trauma"(17.11.2018) / Label: Make Big Records
"D.R.E.A.M" ist das zweite Album von JOHNNY DEATHSHADOW und erscheint am 18.01.2019: Die schwarzen Banner des Todeskvltes wehen: Mit ihrem zweiten Album D.R.E.A.M. machen sich die Hamburger Industrial-Gothic-Metaller JOHNNY DEATHSHADOW daran, althergebrachte Genre-Grenzen endgültig zu pulverisieren. Modern, hart, melodisch, finster: D.R.E.A.M. das erneut in Zusammenarbeit mit Produzent Alex Henke entstand und an dem erneut Marcel Zürcher (Die Krupps, Black Moon Secret, Fantôme) und Kai Stuffel (Wirtz, Lord of the Lost, Peter Maffay) mitwirkten, unterstreicht den Anspruch der Hamburger, ihre düstere Gothic-Ästhetik inklusive des markanten Schädel-Makeups mit modernem Metal und harter Elektronik zu verbinden. D.R.E.A.M. ist das geschliffene Ergebnis eines musikalischen Reifeprozesses, der 2017 und 2018 u.a. bei Touren mit Stahlmann, Cypecore, Die Krupps und natürlich bei spektakulären Shows auf Festivals wie dem Wacken Open Air, M’era Luna, WGT und With Full Force zur Schau gestellt wurde. JOHNNY DEATHSHADOW sind mit D.R.E.A.M. angetreten, der überalterten deutschen Düsterrock-Garde endlich die Gothic-Metal-Krone zu entreißen – und was das bedeutet kann unter anderem Ende 2018 auf Tour mit Unzucht besichtigt werden, auf der die neuen Songs erstmals einem Live-Publikum präsentiert werden, bevor D.R.E.A.M. im Handel auf die Massen losgelassen und dann 2019 auf der „In Black We Trust“ Tour mit Hell Boulevard erneut durch die ganze Bundesrepublik getragen werden.

JOHNNY DEATHSHADOW supporten UNZUCHT
16.11.2018 München, Backstage
17.11.2018 Kaiserslautern, Kammgarn
22.11.2018 P60, Amstelveen, Niederlande
23.11.2018 Münster, Skaters Palace
30.11.2018 Hamburg, Knust
01.12.2018 Berlin, Bi Nuu
08.12.2018 Dresden, Reithalle
21.12.2018 Frankfurt, Das Bett
22.12.2018 Hannover, Musikzentrum In Black We Trust:

JOHNNY DEATHSHADOW supporten Hell Boulevard - Die Tour zum Album -
14.02.2019 Frankfurt, Nachtleben
15.02.2019 Stuttgart, Club Zentral
16.02.2019 München, Backstage
21.02.2019 Bochum, Rockpalast
22.02.2019 Berlin, Musik & Frieden
23.02.2019 Hamburg, Logo

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Holygram - "Modern Cults"(12.11.2018) / Label: Oblivion
"Modern Cults" ist die 3. Single Auskopplung und gleichzeitig auch der Titelsong des gleichnamigen Albums von HOLYGRAM, eine der spannendsten Post-Punk Bands, die es aktuell gibt.

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Leichtmatrose - "Heile Welt"(12.11.2018) / Label: I am Surprised
Was einst als solo Projekt des charismatischen Sängers und Frontmann Andreas Stitz begann, vollendete sich Anfang 2018 mit dem Einstieg des „Scooter“ Gründers und Mastermind Rick J. Jordan als neuer Produzent und live-Bassist. Thomas Fest, schon seit 2011 als Keyboarder und Mitkomponist an Bord, vervollständigt die 3er Symbiose aus moderner Indie-Pop Produktion, Texte mit enormer Tiefe und einer eindrucksvollen Live - Performance. Die beiden Alben „Gestrandet“ (2009) und „Du ich und die andern“ (2015) wurden bereits mit vielen überragenden Rezensionen gewürdigt, so dass man mit Spannung den im Herbst erscheinenden Longplayer „Heile Welt“ erwarten kann. Nach etlichen erfolgreichen eigenen Live – Auftritten, u.a. mehrfach beim „Mera Luna“, „WGT“, Support von DAF und Clan of Xymox, begleitete Leichtmatrose erstmals seinen Entdecker und Mentor Joachim Witt 2014 auf seiner „Neumond- Tour“, was 2015 und 2016 aufgrund des Erfolgs fortgeführt wurde. Die Leichtmatrosen freuen sich, Peter Heppner bei der anstehenden „Confessions Tour 2018“ als Support zu begleiten zu können.

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On The Floor - "Lifetime"(12.11.2018) / Label: Dark Dimensions Labelgroup
New sign of life from Hamburg. On The Floor rides the wave with a new album this October after their surprising resurrection in 2017. „Lifetime“ contains 12 Songs of great depth and presents the band at a ripe point of the career.

In the 22nd year of the band’s existence the four musicians can afford this kind of self-confidence. Singer Helge Jungmann, guitarist Henning Thurow, bassist Dennis Lindner and guitarist and songwriter André Lindner are deep-rooted in the German goth-scene since decades. Gigs with Catastrophe Ballet, Girls Under Glass, Clan of Xymox, Phillip Boa & the Voodooclub or at the Wave Gotik Treffen brought a base of devotedly fans.

The EP „Waiting For The Summer“ (1999) was followed by the debut album „Under A Heart-Shaped Sun“ in 2003. Then things became rather quiet - for a long time… Until 2017 - when some private and fundamental crises were handled on the second album „Made Of Scars“. From now on the fans can be assured of frequent presence. „Lifetime” is the proof.

Noisy electronics start the theme song and underline again how easily On The Floor hits the spirit of time. But their real strength are powerful rock anthems. „Catch My Fall“, „Move On“ and „We Light The Sky“ are coming for you and send you on a trip full of huge and catchy melodies. Songwriter André:

„After ‘Made Of Scars’ everything came quite naturally. To draw a line under the old topics gave us the needed space to create something new. The whole album was written in almost half a year. Having written the first songs it already felt like this could lead us to an entirely new level.”

Words verified during the first listening of the album. Elegant lyrics floating on wide arching melodies carried into your soul by Mr. Jungmann’s intense vocals. Demanding guitars mesh with perfect and diversified bass runs and playful electronic. Brilliant rock songs melt with pop („The Damage And The Distance“) and melody („River Born“) crowned and closed by the timeless „Shed My Skin”. André completes:

„The lyrics are even more personal. It’s about connection and relationship, aspiration, release, seduction and dependency. The opener ‘Lifetime’ comes to the point. It’s about the lust to feel as intense as possible - by any means and any risk. Sometimes it’s all in.”

Leaving turbulent times behind the band is having another go:

„It’s about time to build something permanent and consistent. We just want to be close to the people that are with us and our music. Walk with us - it may hurt sometimes but it’s worth the pain.“

By the way: The next album is already in the pipeline.

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Front Line Assembly - "Eye on you"(03.11.2018) / Label: Metropolis
The legendary Front Line Assembly returns with the crushing new single Eye On You! Taken from the album "Wake Up The Coma”, coming early 2019. Featuring Robert Görl of D.A.F. and smashing remixes from Terence Fixmer and Orphx.

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Cryo - "Sanitarium"(02.11.2018) / Label: Progress Productions
Cryo has for sure grown to become one of the biggest names in EBM/Electronic scene coming from Sweden. After several shows at all big festivals Wave Gotik Treffen, Amphi Festival, NCN Festival, Electronic Winter, E-Tropolis, Campus Noir Festival and many more they earlier this year released the first single "Control" taken from their upcoming album. "Control" was top 10 on the DAC-Charts in Germany for 8 weeks and climbed top 5 on the GEWC Charts and the release almost totally sold out within weeks. With "Sanitarium" they are ready to totally blow away the dancefloors. It's a straight forward, hard EBM smasher still holding on to the specific Cryo-sound which has made them popular all over the world. Remixes from Neuroticfish, Sebastian Komor, XOTOX, Rotersand and SPARK! among others. For sure one of the strongest EBM tracks to be unleashed 2018. This release is limited worldwide to 500 copies worldwide. No repress will be made!

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The Bellwether Syndicate - "Republik"(02.11.2018) / Label: Sett Records
Chicago post-punks THE BELLWETHER SYNDICATE present ‘Republik’, the first single off their long-awaited full-length LP, due out in early 2019. The single will be a digital-only release via Chicago’s Sett Records, on November 2. This is the band’s first release of new music since their debut EP, 2013’s The Night Watch. Produced by William Faith and Chad Blinman, the two being long time collaborators on many projects together spanning more than two decades, the single was recorded by Faith at Chicago’s Zone Zero Studio, and mixed by Blinman at Boston’s The Eye Socket. The sonic imagery is made visible by the evocative and lush photography and art direction of Clovis IV. THE BELLWETHER SYNDICATE Republik (single) Sett Records 2 November 2018 Formed in 2012, THE BELLWETHER SYNDICATE is fronted by veteran artist William Faith (vocals/guitars), and Sarah Rose Faith (vocals/guitars). While the studio recordings are made by William and Sarah alone, the live lineup includes Paul Sin (bass) and Philly Peroxide (keyboards/percussion). The band have always sought to color outside of prescribed genre lines, endeavoring to push past the boundaries of style into something substantial and vital. Released in 2013, The Night Watch EP was supported by a string of dates both domestic and abroad, culminating in the band delivering a celebrated performance at Germany’s storied Wave-Gotik-Treffen festival. ’Republik’ is an alluring piece of glam noir, fusing a raw, swing groove with William’s crooned vocal, itself a lyrical lamentation of the erosion of communication between people in this troubled era, while Sarah’s liquid guitars gently sweeten the delivery before the song gives way to an instantlymemorable, anthemic chorus, bursting with glam rock guitar and tribal drums, as the timely lyric compels us to “wake up” and turn back from the precipice while there’s still time… As of November 2, the ‘Republik’ single will be available digitally via Bandcamp, and everywhere else shortly thereafter. THE BELLWETHER SYNDICATE will be touring the US/Canada this month with darkwave pioneers Clan Of Xymox, with extensive North American and European tours plans to follow the release of the full-length album in early 2019.

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Randolph's Grin - "Vampire Mode"(02.11.2018) / Label: 2808-MGMT
THE GRIN IS BACK Randolph's Grin return with their first single ,,Vampire" of their Halloween themed EP „Vampire Mode“. After their successful European summer tour, the band finished up with the recording of 5 new tracks at the Hamburg, Germany based Chameleon Studios, once again with Chris Harms and Benny Lawrenz. The first track of the E.P., "VAMPIRE" will be appropriately released on Halloween 2018 - the 31st of October - follwed by the full E.P. on the 16th of November. Singer Adelheid „Heidi“ Winkler's family, originally from Salzburg, Austria, immigrate to the United States early in Heidis live. Heidi grows up bilanugal in Detroit, Michigan, where she meets the young and eager Robert Andrew Bowman, who plans to start his own band after he has left several industrial and electronic bands of the Detroit music scene. The two hit it off musically instantly and Randolph's Grin is born. The band release their debut album „Melt“ in 1997 on “Metropolis” and the Germany based label „Out Of Line“ catches interest and releases the single „Indulgence“. After the release of their E.P. „Details“, the band goes on a hiatus, during which Robert moves to Los Angeles to follow his career as producer and songwriter while Heidi moves back to Salzburg. In 2015 – the two decide to reunite and release their first music in almost 15 years. „Dragon Road“ - mixed and produced by John Fryer (Nine Inch Nails, Depeche Mode), gets released as download only, worldwide via 2808/Rough Trade. The band tours Europe together with German NDH band „Unzucht“ and UK based alternative band „Darkhaus“. In 2017 the album „Intent“, produced by Chris Harms & Benny Lawrenz (Lord Of The Lost) which is named as the „surprise album of the year“ and featured in the top albums of the year list of the German “Sonic Seducer Magazin”, gets released and is followed with an extensive touring summer 2018 in Europe again which sees the band co-headline the Finnish „Lumous-Festival“ and headline the Estonian „Pandeviere- Festival“ as well as a show on the German „Wave Gotik Treffen“, Europe's biggest Gothic and electronic music festival. Hard hitting beats, hip shaking melodies and lyrics that go straight into goosebumps territory, show a band in the form of their life.

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VC Pines - "Garden of the year"(01.11.2018) / Label: Fierce Panda
The Truth: VC Pines is Jack Mercer, the former frontman of The Carnabys, who has moved away from the realm of indie-rock and has immersed himself in a well of alternative soul, poetry and punk performance. ‘Garden Of The Year’ is his debut track on fierce panda and ties in with autumnal live shows at Omeara and the Old Blue Last, as outlined below. Fittingly, as the evenings draw in ‘Garden Of The Year’ represents a lovely comfort blanket of a song - soulful but light of touch with languid hooklines, gentle surges of sound and an elegantly orchestral denouement. “It’s a coming of age song,” says the man himself, “tackling themes of jealousy and understanding relationships - how you deal with them at a younger age, what they mean to you and how you are perceived. The term 'he got the garden of the year' is a metaphor for someone having something you wanted/something you strive for, and the panic behind the thought that with this title, they could pull apart the precious relationships you so dearly hold at a younger age. Your own jealousy never helps these situations either. Writing it was a very 'in the moment' thing, which I find can sometimes be the best outcome. It's so easy to overthink and overwork things, so this was a breath of fresh air...In the Garden Of The Year.” Having spent four years touring with The Carnabys and becoming a festival regular - including repeated Isle Of Wight slots - Jack has already built a huge live reputation, one he has carried on into VC Pines if his first two (sold out) shows at Notting Hill Arts Club and The Social earlier this year are anything to go by. That live show is a riot of colour and stax of fun as, alongside a sometime seven-piece live band, VC Pines delivers deep organ drones and trills to provide the dark underbelly for this wander down an alt-soul avenue, while a ‘70s-esque sound coats the grit with trumpet and trombone. The past year was when VC Pines tracks like ‘Garden Of The Year’ and previous single ‘Golden Gai’ became fully realized when the artist tucked himself away in a studio above one of the oldest pubs in Britain. He’s called on the musical influences close to his heart, no matter how seemingly irreconcilable they are… “My influences stem from punk and soul with a lot more on the side. It’s a strange mix but they were CDs I could steal from my dad, so my ideas come from Richard Hell, The Stranglers, Iggy Pop and Nick Cave to Curtis Mayfield, Bobby Womack, Otis Redding and Sly & The Family Stone. Then when I got older I really got into poetry and fell in love with John Cooper Clarke and Gil Scott Heron’s works. It kinda all comes out as VC Pines. There are lots of influences coming from all directions, but that’s what makes each song unique in its own way.” Jack’s new moniker VC Pines also lies very close to the artist’s life experience. Standing for Violet Coloured Pines, this name relates to the musician’s condition of synaesthesia, in which neural networks allow senses to cross over. For Jack this means that he hears sounds and sees colours at the same time, more specifically called chromesthesia. Throughout history the musical likes of Duke Ellington, Dev Hynes, Mary J Blige, Grimes and Tori Amos have been diagnosed with a similar affliction. For Mercer his synaesthesia is a symptom of Temporal Lobe Epilepsy

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Die Heart - "Licht"(30.10.2018) / Label: No Cut
Dunkelheit scheint allgegenwärtig in unserer Zeit. Sie steht für die Kämpfe, die wir Tag um Tag ausfechten, für Niederlagen, denen wir uns geschlagen geben müssen sowie für die kaum greifbare und doch existentielle Angst unseres Daseins. Ihr ge-genüber steht eine Kraft, die kaum manifester ist und doch so überwältigend schön ist. Sie steht für Liebe, Geborgenheit, Hoffnung und Leidenschaft – Licht! Die ewige Dualität von Licht und Schatten beeinflusst uns von je her. Die Heart ent-flammen das gleißende Licht aufs Neue in allen, die noch nicht bereit sind, für etwas von 0 bis Unendlich zu gehen. In einem jeden von uns brennt ein Feuer, für das zuerst der richtige Zündstoff gefunden werden muss und mit Licht geben die 4 Hamburger Hardcorer von Die Heart der langen Suche danach den passenden Zunder! Zuerst stürmt uns mit melodiöser, aber auch brachialer Motivation eine Strophe ent-gegen, die unmissverständlich klar macht, dass der Weg zum Licht nicht einfach ist. „Es wird dreckig, blutig, stürmisch und rau“ schreit Sänger Niels heraus und macht im Nachsatz klar, dass sich Anstrengung und die Strapazen, die man in seine Leidenschaft investiert, auf jeden Fall rentieren werden. Der Refrain wird getragen von der herzzerreißenden Stimme von Bassist Nille. „Ich entflamm dieses Licht, doch du siehst es nicht“ spricht in wundervoller Melodie von der kläglichen Suche nach eben jener Leidenschaft. Mit der Endzeile „ich weiß du wirst das Licht irgendwann sehen“ zeigen Die Heart vehement mit dem Finger auf die Hoffnung. Ein jeder kann seine Passion finden, es ist nur eine Frage der Zeit – das ist nach diesem Song jedem klar! Mit Licht liefern Die Heart feinsten Motivationsrock, bei dem vor einem Mix aus ungestümem Hardcore und filigranen Pop-Melodien nicht zurückgeschreckt wird, diese Antonyme eher zu Synonymen ausgeformt werden. Die Heart lassen den Lichtstrahl in unserem Inneren erneut aufblitzen und geben uns das Rüstzeug an die Hand, diesen aufzufangen und an trostlosen, wie auch an heiteren Tagen immerwährend zu verfolgen.

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Grausame Töchter - "Engel im Rausch (Club EP)"(29.10.2018)
Mit "Engel im Rausch" (ihrem 5. Album) (VÖ Termin : 26.10.18 - Scanner / Dark Dimensions Label Group) setzt sich beeindruckend die stetige Weiterentwicklung der Band fort. Auf "Engel im Rausch" geht es metaphorisch um eine Nacht, in die uns Frontfrau Aranea Peel mit dem Titelsong (Engel im Rausch) hineinzieht und mit dem letzten Titel (Helle Sonne) wieder in den folgenden Morgen entlässt. Dazwischen zeigen uns die anderen Songs Aspekte einer rauschhaften und bisweilen psychedelischen Nacht und lassen es interpretierbar, ob die vielen Metaphern, die meistens mit dem Himmel und dem Weltall zu tun haben, für Liebe, Drogen, Sex oder etwas ganz anderes stehen. Bei vielen Texten wird erst auf den zweiten oder dritten Blick deutlich, dass inhaltlich alles komplexer ist und mehr in die Tiefe geht, als es zunächst den Anschein hat. Musikalisch gibt man sich erneut sehr offen und vielfälltig. Mal orchestral-pathetisch, mal in guter alter Dark Wave Tradition, verarbeitet man auch Elemente aus dem Elektropunk, dem EBM oder TripHop. Erstmals bei den Grausamen Töchtern gibt es auch Coverversionen, es sind zum einen Klassiker der "Neuen Deutschen Welle" ("Goldener Reiter" von Joachim Witt und "Rosemarie" von Hubert Kah) und zum anderen covert man sich selbst. ("Beleidigte Engel" von ihrem ersten Album) "Engel im Rausch" erscheint ebenfalls in einer limitierten 2CD Edition mit 14 Track - Remix Bonus Album, u.a. konnten Szenegrößen wie And One, Suicide Commando oder auch Centhron für dieses Projekt gewonnen werden. Die Grausamen Töchter sind eine der innovativsten und musikalisch versiertesten Bands ihres Genres. Kreativ, intelligent und immer auch ein "klein" wenig provokant! Lasset den Rausch beginnen!
VNV Nation - "When is the future?"(14.10.2018) / Label: Anachron Sonds
Legendary electronic act VNV Nation has big news for fans - NOIRE, the highly-anticipated 10th studio album, is out on Anachron Sounds (Europe), and Metropolis Records (North America), on October 12th, the day they embark on a world tour, which kicks off in North America on November 16, 2018. VNV’s creative-force, Dublin-born Ronan Harris, describes “Noire” as a "dark and intense energy that doesn’t hold back."

NOIRE is VNV Nation’s first studio album in 5 years. It was produced at Ronan Harris’ studio in Hamburg, Germany. The sound and style of the album is far-reaching with dark and ominous moments on tracks like “A million” to something symphonic like “All our sins”, to more melodic territory like “When is the future” and “God of all.” A juxtaposition of classic and new studio technology was used to painstakingly craft NOIRE’s nearly 74 minutes / 13 songs. NOIRE draws on a wealth of musical influences; from the bleaker, darker side of today’s dance music, all the way back to avant-garde composers from the end of the 19th century. Citing inspiration from “70s electronic rock to dark machine-room beats, post-punk, alternative 80s, blues, electronic-pop, cinematic orchestrations, post-classical, dark-ambient and minimalist music,” Harris is immensely proud of the coming opus.

VNV Nation is known for unforgettable, energetic and inspiring live performances. The tour/show promises more to fans than seen before, presenting “Noire” alongside fan favourites and rarities. Special appearances from Cologne’s dark, new-wave upstarts, Holygram, and also joining them on the North American tour will be Berlin synthpop artist De/Vision.

"VNV" stands for "Victory Not Vengeance", espousing the artist’s core message that, "One should strive to achieve, not sit in bitter regret." The sound blends poetic and thought-provoking lyrics and emotive music, ranging from electronic beats, alternative anthems and haunting ballads, to post-classical. Over its career, VNV Nation’s success has continued to grow. Its last 3 albums charted top 10 in Germany, and its last album Resonance achieved top 5 Billboard Chart positions in the US.

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Holygram -"A Faction"(14.10.2018) / Label: Oblivion
"A Faction" ist die 2. Single aus dem neuen HOLYGRAM Album "Modern Cults". Music for the lost: HOLYGRAM vereinen in ihrer Musik Postpunk und New Wave mit Krautrock- und Shoegaze-Elementen zu einer eigensinnigen, vielschichtigen und modernen Hommage an den Sound der 80er Jahre mit dezidiertem Blick in die Zukunft: treibend, düster und voller eingängiger Momente. Die unterschiedlichen Einflüsse der fünf Bandmitglieder, die sich 2015 in der vibrierenden Musiklandschaft Kölns zusammenge-funden haben, sind unüberhörbar: New Order meets NEU!. Ihr unprätentiöser Umgang mit den eigenen Vorbildern ist der Beweis, dass der Blick in die Vergangenheit unweigerlich auch nach vorne gerichtet sein muss. Geschickt fügt sich bisher Unvereinbares zu-sammen, zum Soundtrack einer Stadt, die im Dämmerlicht bedrohlich wirkt. Die Band, die sich live stets in dichte Nebelschwaden und kühles Licht hüllt, hat auf zahl-reichen Festivals wie etwa dem Mailfeld Derby, Wave-Gotik-Treffen oder New Waves Day gespielt sowie die britische Formation OMD auf ihrer EU-Tour 2017 begleitet. Ende des Jahres werden die Kölner bei einer ausgiebigen Support-Tour mit VNV Nation in Europa und Amerika das Debüt-Album Modern Cults live vorstellen. Der Longplayer knüpft an die 2016 erschienene selbstbetitelte EP an und intensiviert HOLYGRAMs Auseinandersetzung mit dem Themenkomplex der Großstadt. Entfremdung und Anonymität, Hoffnung und Erinnerung, Liebe und Identität: Die inhaltlichen Reflexionen stehen stets im engen Zusammenspiel mit dem markanten Soundgewand der Band. Dabei bewegt sich die Atmosphäre der Songs zwischen der brachialen Geräuschkulisse einer Großstadt und der Zerbrechlichkeit des sich darin verlierenden Menschen. Scharfsinnig beobachtete Szenarien einer verfallenden Welt, in der das Individuum schon lange nicht mehr die Hauptrolle spielt. Die insgesamt 11 Songs sind in den letzten Jahren entstanden und wurden teilweise bereits live erprobt. Songs wie der Titeltrack Modern Cults oder das sphärische Still There folgen den Protagonisten auf einem nächtlichen Trip durch Clubs, Flashbacks, herunter-gekommene Stadtviertel und die Untiefen der menschlichen Psyche. Die Diversität des Stadtbildes als Spiegelbild des Menschen ist der Ariadnefaden, den die fünf Musiker dem Hörer übergeben, um sich in der stilistischen Bandbreite nicht zu verlaufen. Denn HOLY-GRAM verstehen sich nicht als Band eines bestimmten Genres. Schwermütige Gitarren-wände (Distant Light) wechseln sich ab mit erhebenden Bassläufen (Hideaway), unter-kühlte Synthesizer treffen auf stoisch-treibende Rhythmen und bilden gemeinsam die Projektionsfläche für die ambivalenten Geschichten, die HOLYGRAM in ihrer Musik erzäh-len. Durchwandert man in 1997 vergessene Orte einer zerbrochenen Beziehung, so kon-frontiert der Song She’s like the sun ironisierend mit dem Scheitern an unerreichbaren Zielen. Autobiografie verschwimmt mit Fiktion, Vergangenheit mit Gegenwart, und werden zu einer gleichzeitig bedrückenden wie auch hoffnungsuchenden Vision menschlicher (Ko-)Existenz: Der Mensch im Nebel der eigenen Träume am Scheideweg zwischen Außen- und Innenwelt, zwischen Schein und Sein. Hier setzt auch die erste Single Signals (VÖ: 7.9.) an, deren waviges Gewand über den emotional zerrissenen Text hinwegtäuscht und den zutiefst melancholischen Refrain („Sometimes when I close my eyes I see you walk away / And everytime the sun comes up the feeling is the same“) zur poppigen Hymne erhebt. Dabei wird deutlich, dass der Mensch in dieser Welt nur ein Zahnrad in einer größeren, sich verselbständigenden Ma-schine ist. Unterstützung für die Produktion der im Kölner Amen Studio aufgenommenen Platte haben sich Patrick Blümel (Gesang), Sebastian Heer (Schlagzeug), Marius Lansing (Gitarre), Pilo Lenger (Synthesizer) und Bennett Reimann (Bass) bei Maurizio Baggio geholt, der für The Soft Moons Alben Deeper und Criminal verantwortlich zeichnet. Gemeinsam wurde am bereits etablierten Sound der Band gearbeitet und dieser um zahlreiche Facetten erweitert.

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Eisbrecher - "Menschenfresser"(14.10.2018) / Label: RCA
„Ob du einen großen Traum träumst oder einen kleinen. Es kostet das Gleiche.“ (Donald Duck) „Am Anfang war das Eis! Als wir erkannten, dass es weit und breit um uns herum die Musik nicht gab, die wir im Jetzt und Hier hören wollten, beschlossen wir sie selbst zu machen." Die Geschichte von Eisbrecher beginnt in einer eiskalten, weißen Winternacht im Jahre 2003; seit nunmehr 15 Jahren wird sie von ihren Gründervätern und Ur-Besatzungsmitgliedern Noel Pix (Gitarre, Keyboards, Programmings) und Frontmann und Stimme Alexander Wesselsky erfolgreich fortgeschrieben. Es ist eine Geschichte von Mut. Von eisernem Willen. Von tief gefühlter und gut gekühlter musikalischer Leidenschaft. Es ist die Geschichte einer eigenen, offenen, frechen Art von Rockmusik mit eigenen, modernen Texten von knallharter Direktheit, brutaler Ironie und schrägem, undiskretem Charme. Spätestens seit 2010 mit „Eiszeit“ der Durchbruch gelang, ist der Eisbrecher eines der Flaggschiffe der deutschen Rockszene. „Die Hölle muss warten“ (2012) und „Schock“ (2015) veredelten die Kajüte des stolzen Stahldampfers mit goldenen Schallplatten, ihr letztes Album „Sturmfahrt“ (2017) eroberte die Spitzenposition der deutschen Charts und wurde gar für den im März 2018 dahingeschiedenen Echo nominiert. Live sorgen Eisbrecher als Fünf-Mann-Rock-Vollbedienung immer wieder und sehr gerne für Aufsehen: Sie spielten auf der Spitze der Zugspitze (mit vollem Besteck in 2962 Metern Höhe) und auf dem Rhein, in Paris und in St. Petersburg, auf Wacken und dem M'era Luna-Festival. Eisbrecher spielen schwarze Szene und Metal, Elektro und Rock. Die Band ist vom ersten kalten Tag an offen für alles und die Welt des Eisbrechers ist für alle offen. Mit dem „Volle Kraft Voraus-Festival" wurde letztes Jahr gar ein eigenes Rock-Event aus der Taufe gehoben, um einmal jährlich mit befreundeten und geschätzten Bands und Künstlern und natürlich den Fans hart und herzlich zu feiern. 2018 heißt es nun: 15 Jahre Eisbrecher. Höchste Zeit für eine Retrospektive der besonderen Art. Höchste Zeit für „Ewiges Eis“. Bereits der Einstieg könnte zeitgemäßer kaum sein: „Menschenfresser“ nennt sich die erste Single. Und damit sind keine Raubtiere gemeint, sondern – wer hätte es anders erwartet – „Menschenfresser-Menschen“. Das Original stammt aus der Feder von Rio Reiser und hat bis heute NICHTS von seiner Aktualität und brutaler Wahrheit eingebüsst. Der richtige Song zur richtigen Zeit im modernen Eisbrecher-Soundgewand mit Charme und Faust präsentiert. Danach beginnt die Reise durch die Jahre vom Heute ins Gestern: Von der aktuellen Single „Das Gesetz“ bis zum ersten Tanzbodenfüller und Szene-Hit „Schwarze Witwe“, vom von Mann und Frau gefeierten „Miststück“ bis zur unheimlichen Nationalnothymne „This Is Deutsch“. Bei „Verrückt“ darf sich jeder angesprochen fühlen und den Lautstärkeregler ganz nach rechts drehen, bei „Wo geht der Teufel hin“ darf man sich melancholisch fragen, was aus uns und der Welt werden soll. „Amok“ und „Was ist hier los?“ stecken den ganzen Arm in die Wunde. Musik muss manchmal weh tun. Manchmal jedoch hilft weder Romantik noch Raserei, sondern nur ein inbrünstiges, lautes Fluchen: „Himmel, Arsch & Zwirn“ darf nicht fehlen, und da es sich im Kollektiv schöner schimpfen lässt, ist der Song als Live-Version auf „Ewiges Eis“ vertreten. Und damit nicht genug: Satte achtzehn Stücke, die sich unter dem Oberbegriff "Eisspezialitäten - Remixe und Raritäten“ zusammenfassen lassen, bilden den zweiten Teil des Albums. Neuauflagen und Bonustracks, Coverversionen und Remix-Perlen tummeln sich im ewigen Eis und führen einmal mehr vor Augen, wie groß das Koordinatensystem von Eisbrecher immer war, wie offen ihre musikalische Welt, wie eigen die Interpretationen. Eisbrecher sind ein Bollwerk gegen die „gepflegte Ohrenzukleisterei“ (Zitat Wesselsky), welche die deutsche Musiklandschaft schon immer aber auch noch immer überschwemmt. Hinter ihnen liegen 15 wilde, harte, erfolgreiche Jahre und so stehen die beiden Kapitäne Alex Wesselsky und Noel Pix zufrieden, demütig, stolz, kampfeslustig und voller Tatendrang mit ihren Bandkollegen Rupert Keplinger (Bass), Jürgen Plangger (Gitarre) und Achim Färber (Schlagzeug) auf der Brücke, schauen nach vorne und glauben - wie alle - an eine Zukunft. Die Reise geht weiter, weiter durch das ewige Eis. Auf die nächsten 15 Jahre, auf Eisbrecher, auf die Fans, auf das Leben.......es kommt wie es kommt...so oder so! „Ewiges Eis“ erscheint am 05.10.2018 als Doppel CD im Jewelcase oder Hardcoverbook, limitierte Media Markt / Saturn Edition (mit exklusivem Dog Tag), limitierte Fanbox (mit Eisbrecher-Gürtelschnalle, -Schlauchschal, -Sprühschablone und Sticker plus DVD) sowie als Doppel Vinyl. Vorbestellen kann man „Ewiges Eis“ unter diesem Link: https://eisbrecher.lnk.to/Ewiges_Eis Getreu dem Motto von Alex: „Digital Release? Nein danke, das ist nichts für mich. Dann lieber etwas Physisches, etwas zum anfassen! Du willst ja auch keine Digital Freundin und keine Digital Haustiere. Du willst deinen Hund streicheln, deine Freundin küssen und dir die echte Zigarette nach dem echten Danach mit einem echten Streichholz anzünden. Echt und authentisch gibt es nicht digital!"

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On The Floor - "We light the sky"(14.10.2018) / Label: Dark Dimensions Labelgroup
Neue Lebenszeichen aus Hamburg. On The Floor legen nach ihrer überraschenden Rückkehr 2017 im Oktober 2018 mit einem neuen Album nach. „Lifetime“ umfasst 12 tiefgängige Songs und präsentiert die Band mit ausgesprochener Homogenität an einem reifen Punkt ihrer Karriere. Im 22ten Jahr ihres Bestehens können sich die vier Musiker dieses Selbstbewusstsein durchaus leisten. Schließlich sind Sänger Helge Jungmann, Gitarrist Henning Thurow, Bassist Dennis Lindner und Gitarrist und Songwriter André Lindner seit Jahrzehnten tief in der deutschen Gothic-Szene verwurzelt. Zahlreiche Auftritte unter anderem mit Catastrophe Ballet, Girls Under Glass, Clan of Xymox, Phillip Boa & the Voodooclub oder auf dem Wave Gotik Treffen haben der Band eine Fan-Basis beschert, die ihnen bis heute die Treue hält. Nach der 1999er EP „Waiting For The Summer“ folgte 2003 das Debüt-Album „Under A Heart-Shaped Sun“. Danach wurde es lange still um die Musiker. Erst 2017 wurden einige private Krisen auf dem zweiten Album „Made Of Scars“ verarbeitet. Nun dürfen sich die Fans wieder auf regelmäßige Präsenz freuen. Das dritte Album „Lifetime“ bildet den Auftakt. Noisige Electronics eröffnen mit dem Titelsong und betonen wieder einmal On The Floors Zeitgeist-Gespür. Doch ihre eigentliche Stärke liegt in kraftvollen, hymnischen Rocksongs. „Catch My Fall“, „Move On“ und „We Light The Sky“ holen den Hörer bei den alten Traditionen ab und schicken ihn auf eine Reise voll großer, eingängiger Melodien. So reiht sich ein Kleinod an das nächste und schafft ein auffallend geschlossenes Hörerlebnis. Songwriter André hat eine mögliche Erklärung: „Nach ’Made Of Scars’ hatten wir einen richtigen Flow. Es schien, als mussten diese ganzen Themen verarbeitet und abgeschlossen werden, damit wir wieder kreativ an Neues herangehen konnten. So haben wir dieses Album innerhalb eines halben Jahres geschrieben. Und schon nach einigen Songs fühlte es sich an, als hätten wir ein neues Level erreicht. Das war aber kein gezieltes Herangehen, es war einfach da. Wir waren selbst oft erstaunt, was da entstanden ist.“ Dieser Eindruck bestätigt sich schon beim ersten Hören. Elegante Lyrics schweben förmlich auf den Melodiebögen und werden von Helges intensiver Stimme direkt in die Seele getragen. Fordernde Gitarren harmonieren perfekt mit abwechslungsreichen Bassläufen und verspielter Elektronik. In souveränem Zusammenspiel vereinen sich kraftvolle Rocksongs mit Pop („The Damage And The Distance“) und Melancholie („River Born“) zu einem harmonischen Ganzen. Krönender Abschluss ist das über fünf Minuten lange „Shed My Skin“ - einem Kandidaten für einen zeitlosen Wave-Klassiker. André ergänzt: „Die Texte sind insgesamt noch persönlicher: Es geht viel um zwischenmenschliche Beziehungen, um Sehnsüchte und die Suche nach Erfüllung ebenso wie um Abhängigkeiten. Der Titelsong „Lifetime“ bringt es auf den Punkt. Es geht um die Gier, etwas intensiv erleben zu wollen - so intensiv es geht. Das fordert aber auch eine hohe Risikobereitschaft. Manchmal muss man eben alles auf eine Karte setzen.“ Das gilt auch für die Band selbst. Nach einigen turbulenten Jahren wollen sie es jetzt noch einmal richtig wissen: „Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, etwas Dauerhaftes und Beständiges aufzubauen. Wir wollen einfach den Menschen, die uns und unsere Musik mögen, nahe sein - und den Kreis der Zuhörer gern erweitern.“ Zum Album-Release im Oktober 2018 sind natürlich Konzerte geplant. Und auch mit einigen Festival-Veranstaltern ist man schon im Gespräch. Die Fans wird es freuen, versprechen die Pläne der Hamburger doch eine ganze Reihe freudiger Ereignisse. So ist das nächste Album für 2019 bereits in Vorbereitung.

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MonoSapien - "Kleiner Mann"(14.10.2018) / Label: Echozonne
Persönlicher wird ein Lied nicht mehr. In "Kleiner Mann (Wach Auf)" verarbeitet Tom Niebuhr seine Erfahrungen mit dem Unfallfolgen seines Ziehsohnes. Über ein Jahr lang lag dieser nach einem Unfall im Koma und in "Kleiner Mann" wird das Hoffen und Flehen von Niebuhr und seiner Lebensgefährtin um den Vierzehnjährigen begreiflich gemacht. Die Ängste und Depressionen der Eltern schwingen mit, wenn MonoSapien in ihrem Erstlingswerk immer wieder beschwören: Komm, Kleiner Mann – Wach auf! Die Beschwörungen waren erfolgreich - der Sohn ist 2014 aus dem Koma wieder erwacht.

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All the Ashes - "Break out"(14.10.2018) / Label: Echozone
Du siehst, dass sich etwas ändern muss! Du wirst es schaffen, Deine alten Ketten zu zerreißen und neu anzufangen. Und dann wirst Du fliegen. Ausbruch aus schlimmen Zeiten, schlechten Angewohnheiten und Beginn eines besseren Kapitels. Break Out!

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The Cascades - "Phoenix"(14.10.2018) / Label: Echozone
Im Jahr 2017 erschien mit „Diamonds And Rust“ eine beeindruckende Werkschau der deutschen Gothic-Rocker The Cascades in Form eines Doppelalbums mit einer Best-Of Zusammenstellung sowie unveröffentlichten Titeln. Darauf war auch ein brandneuer Song („Wenn der Regen kommt“) vertreten, die erste Zusammenarbeit der Musiker in der Urbesetzung seit über zehn Jahren. Zu ihrem 30jährigen Jubiläum startete die Band in diesem Jahr mit weiteren neuen Singles wie „Behind The Curtain“ und „Station No. E“, die einen Vorgeschmack auf das kommende Album bieten konnten. „Phoenix“ könnte kein besserer Albumtitel sein, denn das, was die Band auf den dreizehn Songs präsentiert, wuchtet sich mit aller Kraft als sprichwörtliche Auferstehung der Cascades ebenso wie des modernen Gothic-Rocks aus den Lautsprechern. Vertraut und trotzdem frisch klingt „Phoenix“. Hymnische Refrains, getragen von Sänger Markus Wilds charismatischer Stimme, ein virtuoses wie treibendes Gitarrenspiel, extrem gezielt eingesetzte Keyboards und eine transparent wie knackige Produktion verbinden sich auf dem Album zu einem Gesamtwerk, an dem sich Fans des Genres kaum satt hören dürften. Es fällt schwer, einzelne Titel heraus zu nehmen. Dafür hat jeder Titel eine zu deutliche individuelle Handschrift, an der man merkt, dass wir es mit einer Band zu tun haben, die all ihre Erfahrung und wieder entdeckte Unbekümmertheit in jeden Takt und Textzeile steckt und genau weiß, wie man Songs schreibt, die an Seele und Eier packen. Zudem vermag sich auch die Coverversion von „Diane“ (Hüsker Dü / Therapy?), auf der die kanadische Sängerin Esther K. Widmann die zweite Stimme singt, im neuen musikalischen Gewand wie Butter in die restlichen Songs einzufügen. „Phoenix“ ist eine Machtdemonstration des traditionellen wie modernen Gothic Rocks, ein Statement für handgemachte Musik aus Bauch und Seele, die sich nicht besser hätte manifestieren können als auf den dreizehn Songs dieses Werks.

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Kelpy - Tanz in den Tod"(13.10.2018) / Label: Gallery Records
German „Tanz in den Tod“ heißt das neue Album von Kelpy, dem Musikprojekt des Illustrators und Musikers Holger Much, das Ende diesen Jahres aus den dunklen Wänden der nicht so heiteren Märchengefilde aufsteigen wird. Seit einigen Jahren nun schon vereint Holger Much mit „Kelpy“ Illustrationen, Lyrik und Klang. Auf seinem neuestes Werk aus Düsterfolk, magischer Elektronik und märchenhafter Flöte konnte er zahlreiche große Namen aus Deutschlands Gothicszene versammeln, wie Asp Spreng, Illuminate-Chef Johannes Berthold, Per-Anders Kurenbach, Roman Shamov, Violinenvirtuosin Ally Storch, Christian von Aster, Kreuzvergleich und Benjamin Schmid. Sie alle interpretieren die düstere, von Holger Much in zahlreichen Bildern verstörend und märchenhaft zugleich illustrierte Ballade vom Tanz in den Tod, dem Zaubermädchen und den Wesen des Waldes auf ihre ganz eigene, faszinierende Weise…. „Weil kaum etwas in diesen wilden, dunklen Zeiten so guttut, wie sich von der wahren Magie und Schönheit unserer Welt ein wenig verzaubern zu lassen“, schreibt Luci van Org im Nachwort, möchte sie das Digibook jedem empfehlen, dessen Herz sich der Schönheit dunkler Wälder offenbar kann - ihnen und jenen, die darin hausen…bis sie hervor kommen! English „Tanz in den Tod“ („Dance into Death“), the new album by Kelpy that will rise from the dark woods and eldritch realms of fairytales, at the end of this year. Kelpy is the music project of illustrator and musician Holger Much who, for many years, has united illustrations, lyrics and sounds. In his new work of dark folk, magical electronics and fairytale flute he has gathered impressive talents from the German Goth Scene such as Asp Spreng (ASP), Johannes Berthold (Illuminate), Per Anders Kurenbach, Roman Shamov, Christian von Aster, Kreuzvergleich, Benjamin Schmid and virtuoso violinist Ally Storch. They all interpret the gloomy ballad of the Dance into Death, a tale about a magical girl and the dark beings of the woods, in their unique and fascinating way. Kelpy is beautifully illustrated by Holger Much who reflects the atmosphere of the music in an eerie and enchanted style. “Because nothing is so soothing in these wild and dark ages, than to let the beauty and magic of the world take control over us.”, says Luci van Org in the epilogue, who recommends this digibook to all of those who can open their hearts to the fascination of gloomy woods and its inhabitants......until they emerge!
Burntime - "Entry"(08.10.2018) / Label: Gallery Records
German: Seit der Gründung im Jahr 1993 bekämpfen Burntime nun schon ihre inneren Dämonen, kanalisieren ihre Emotionen und Gedanken im alternativen Untergrund und gelten noch heute als Geheimtipp. Ihr Sound ist in der heutigen Szene eine zu suchende Seltenheit geworden, denn es klingt nostalgisch, ‚oldschool’, ohne jemals verstaubt zu klingen. Klassischer Electro- Wave trifft auf elektronische und sphärische Klänge; weiblich unverfälschte Gesangspartien treffen auf zum Teil verzerrte männliche Vocals. Und dies nun bereits seit 25 Jahren, mit 13 Alben im Eigenvertrieb und auf einer Vielzahl von Samplern. Burntime demonstrieren gekonnt, dass ältere Stilformen durchaus auch heute noch ihre Existenzberechtigung haben und lassen einen nicht vergessen, worauf sich der Sound einstmals begründete. Mit dem nun im November 2018 über das Label „Gallery-Records“ (Illuminate / Johannes Berthold) erscheinenden Werk „Entry“, verlassen Burntime erstmals die Schatten. Denn wir wissen: „Alles Gute wächst im Dunkel, bevor es stark genug ist, ins Licht zu treten.“ [Ancient Le Grey] English: Ever since the band was formed in 1993, Burntime have been fighting their inner demons, and channelling their emotions and thoughts in the alternative underground. They’re still considered to be an insider tip. Their music is an enticing rarity on today’s scene: it’s nostalgic and old-school but never outdated. Classic electrowave is combined with electronic and ethereal sounds; unadulterated female vocals are juxtaposed with distorted male voices. And this is a band that‘s been making music for 25 years, with 13 self-produced albums and numerous samplers. Burntime demonstrate that older styles still have a raison d’être, and pay tribute to the music of their past. With their album “Entry“, released in November 2018 by the label “Gallery-Records“ (Illuminate / Johannes Berthold), Burntime are emerging from the shadows for the first time. Because, as we all know, “everything that‘s worthwhile grows in the dark before it’s strong enough to step into the light“. [Ancient Le Grey]

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Florian Grey - "Blood In A Shell"(08.10.2018) / Label: Echozone
Am 28. September veröffentlichen FLORIAN GREY die mittlerweile vierte Single aus dem von der Kritik gefeierten, aktuellen Album "RITUS". Die neue Single mit dem Titel "Blood In A Shell" wartet mit einem exzellenten Remix von SEADRAKE sowie einer Instrumentalversion des Songs auf. Zeitgleich erscheint zum offiziellen Single-Release das dazugehörige Video. Zudem werden FLORIAN GREY im Herbst / Winter 2018 ihre Tour fortsetzen und weitere Shows spielen. 27.10. - Oberhausen / Kulttempel 30.11. - Hamburg / Marias Ballroom 13.12. - München-Olching / Legends Lounge 14.12. - Trier / Lucky's Luke

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Wiegand - "Floating away"(25.09.2018) / Label: recordJet
Zwischen den Welten. Er schreibt seit seinem 14. Lebensjahr musikalische Werke, spielt diese aber nur seinen engsten Freunden vor. Musik und Kunst begleiten ihn permanent, während er beruflich aber eine andere Richtung einschlägt. Die Musik versucht, ihn wo immer es geht davon zu überzeugen, ihr mehr Zeit zu widmen und in kurzen Atempausen entstehen vereinzelnd Werke, die wie Fragmente eines Wanderers sind, der sich zwischen den Welten bewegt. Im Jahre 2013 trifft Helge Wiegand auf Torben Wendt, der das Potential in ihm erkennt und Helge 2014 als Keyboarder und Backing Vocalist für einen Auftritt seiner Band DIORAMA auf dem Blackfield Festival engagiert. Aufgrund der positiven Resonanzen folgen gemeinsame Auftritte in Deutschland, Polen, Dänemark und Israel. Bei einem Auftritt in Leipzig lernt Helge den Sänger und Songwriter der Band t.o.y., Volker Lutz, kennen und erhält im August 2017 das Angebot, als Keyboarder und Backing Vocalist in die Band einzusteigen. Umgeben und inspiriert von Musikern beschließt Helge, sich nun endgültig die Zeit für ein eigenes Album zu nehmen und setzt das Vorhaben Anfang 2018 in die Tat um. Im Spätherbst diesen Jahres erscheint nun sein Debutalbum “Released”. Themen wie die zunehmende Verfremdung in der Hektik der heutigen Zeit (“Down the memory lane”), der Rückblick auf die eigene Jugend (“Time”), des Glaubens an die eigene Stärke (“The room”) oder das Abtauchen in die Musik- und Festivalwelt (“Floating away”) zeigen auszugsweise die Intention von WIEGAND, eigene Erlebnisse und Ansichten musikalisch zu interpretieren und dem Zuhörer nicht nur Bilder, sondern auch gnadenlos Ohrwürmer in den Kopf zu setzen. Sein Songwriting ist elektronisch, pop-orientiert, mit deutlichen Einflüssen der 80er Jahre, manchmal tragend melancholisch, oft klavierlastig, aber immer hochmelodisch mit einer Portion “Edge”. Mit “floating away” hat WIEGAND nun die erste Single aus dem Album ausgekoppelt, um diese mit einer namhaften Auswahl an Remixern, unter anderem Vasi Vallis (Frozen Plasma), auf die Clubs loszulassen. Dort soll dann das geschehen, was der Song will: Vergesse für einen Moment den Alltag, tauche ein in eine andere Welt und sei ein Wanderer zwischen den Welten.

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Burn - "Prophezeiung"(25.09.2018) / Label: Trisol
Es geschehen Dinge auf dieser Welt, die selbst die Weissagungen des Nostradamus wie ein harmloses Ammenmärchen klingen lassen. Homo homini lupus, der Mensch ist dem Menschen mehr denn je ein Wolf. Was das mit einer Musikerseele macht, verdeutlichen Burn auf ihrem aufrüttelnden vierten Epos. Vielsagend „Prophezeiung“ betitelt, sorgt das Dark-Rock-Bollwerk für eine Sensation. Aufwühlend, schonungslos ehrlich und mit einer klaren Position, doch zugleich erhaben, monumental und eingängig: Wenn diese dunklen Zeiten für etwas gut sind, dann hierfür. Es ist Zeit für einen frischen Wind, für eine neue Band, die Fragen stellt, die die Fackel der düsteren Rockmusik hochhält und sie dahin trägt, wo es wirklich weh tut: In das kranke Herz unserer Gesellschaft. „Wir sind auf dem direkten Weg in die Hölle ohne Rückfahrschein“, bringt es Sänger Felix Friberg trocken auf den Punkt. Seine eindringliche, manchmal fast verzweifelte und, wenn nötig, fordernde Stimme, ist auch auf „Prophezeiung“ ein prägendes Merkmal, das es dem Hörer unmöglich macht, wegzuhören. Und das sollte er auch nicht. Burn ist eine Band, die wirklich was zu sagen hat. „Viele Entwicklungen um uns herum waren abzusehen – und dennoch schaffen wir es nicht, die Dinge zum Besseren zu verändern.“ Nach dem hymnischen „Ein Monument aus Gold“ (2016) stellt „Prophezeiung“ den nächsten logischen Schritt dar. Auch wenn es ein Schritt in die Dunkelheit ist. „Es ist unser bisher düsterstes Album geworden“, nickt Friberg. Die albtraumhafte, verzweifelte Stimmung in der Musik verwundert angesichts der angesprochenen Themen nicht. „Die Songs beschäftigen sich mit Isolation, Glaube, verlorener Liebe, Einsamkeit, Selbsthass und dem Sterben“, zählt der Sänger den harten Tobak auf. Das ist vielleicht nicht allzu sehr geeignet für einen fröhlichen Partyabend. Aber das sind diese Zeiten auch nicht unbedingt. Umso wichtiger, dass eine deutsche Band ihre deutsche Texte dazu nutzt, um ein Bewusstsein für das zu schaffen, was schief läuft zwischen uns und in uns. Und wenn es der deutsche Befindlichkeitspop anno 2018 nur schafft, über gebrochene Herzen zu singen, müssen eben jetzt wieder die Riffs ran. Die Einflüsse der Band mögen noch immer in der DNA ihres Sounds herumgeistern; The Cure, Fields Of The Nephilim oder The Sisters Of Mercy geben dem höchst atmosphärischen Dark Rock immer noch ihren Segen. Längst hat sich aber ein eigener Klang herauskristallisiert. Melancholisch, sehnsuchtsvoll und wütend: Burn richten sich immer mehr in ihrer eigenen Schublade ein und heben sich mit Ihrem Sound selbstbewusst von genreüblichen Gitarrenwänden, Industrial-Patina und den monoton tiefen Stimmen voller gerollter Rs ab. Felix Friberg bringt es schmunzelnd auf die Punkt: „Wir mögen schwebende und neblige, Sounds die trotzdem fetzen ohne den Hörer wegzupusten.“ Und nicht nur das: Auch zwei Jahre nach dem letzten Werk präsentiert sich die Band gewandelt, gereift, hat mal wieder an der einen oder anderen Stellschraube für eine Perfektionierung gedreht. Auch das Experiment deutsche Sprache – auf „Ein Monument aus Gold“ erstmals angewendet – darf mittlerweile als gelungen bezeichnet werden: „Prophezeiung“ ist abermals in der Muttersprache der Band verfasst. Wirklich leicht war es aber auch diesmal nicht: „Deutsche Texte sind so viel schwerer zu schreiben als englische“, stellt er klar, fügt aber gleich an: „Es macht aber einfach total viel Spaß, sich der Herausforderung zu stellen.“ Zudem erreicht ein deutscher Text bei einem deutschen Publikum eine ganz andere Aufmerksamkeit. Und das ist bei „Prophezeiung“ so wichtig wie nie. Zwar sieht Friberg das Album als eher introspektiv und keinesfalls als politisch. Insbesondere im Titeltrack geht er aber auch mit der Außenwelt hart ins Gericht. „Dieses Stück bedeutet mir sehr viel“, legt er dar. „Ein ganz besonderes Bild ist vor etwa zweieinhalb Jahren um die Welt gegangen und hat mich einfach nicht mehr losgelassen“, sagt er. Es ist das Bild eines kleinen toten Flüchtlingsjungen, der bäuchlings an irgendeinem europäischen Strand liegt. „Die Grenzen von Wahnsinn, Phantasie und Wirklichkeit verschwimmen“, sagt Friberg nur dazu. Und schrieb sich mit diesem Stück die ganze Trauer, die ganze Hilflosigkeit, den ganzen Wahnsinn vom Herzen. Auch die anderen Stücke tragen die Insignien einer nahenden Apokalypse in sich: Der Opener „Inferno“ erweist sich als melancholische, sehnsuchtsvolle Hymne, die erste Single „Echo im Nichts“ vertont einen menschlichen Zusammenbruch, umflirrt mit Electro-Sounds, stampfenden Drums, fabulierenden Gitarren und Fribergs eindringlichen Vocals. „Der Duft der Zeit“ schließlich setzt sich mit den letzten Minuten im Leben auf dieser Welt auseinander. „Was geht wohl in uns vor, wenn wir sterben? Wo sind unsere Gedanken? Wie fühlt sich das an?“ Es sind Stücke wie diese, die Burn zu einer ganz besonderen Band machen, zu einer seltenen Ausnahme im deutschen Dark-Rock-Geschehen. Live konnten Burn diesen Ruf auf Konzerten mit Unheilig, ASP, Schandmaul und Fields Of The Nephilim sowie auf Festivals wie dem Amphi, dem Blackfield oder dem Autumn Moon unterstreichen. Auf Platte sorgte bislang immer die renommierten Principal Studios in ihrer Heimatstadt Münster für den massiven Klang. „Prophezeiung“ hingegen entstand binnen zweier intensiver Wochen im Twilight Sound Studio von Lutz Demmler. „Manchmal braucht es einfach eine neue Umgebung“, so der Fronter. „Raus aus der Komfortzone.“ Dem Album hat es gut getan. Mehr als das: Vielleicht auch aufgrund dieser neuen Umgebung wurde „Prophezeiung“ zu einem Album, das in der deutschen Dark-Rock-Szene für neue Impulse sorgen kann. Ob die nötig sind oder nicht, darf jetzt jeder für sich selbst entscheiden.

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For all the Emptiness - "Circus of gods"(25.09.2018) / Label: 596437 Records DK2
for all the emptinesss originally started as an idea by vocalist/composer jonathan kaplan. after viewing apoptygma berzerk's live dvd apbl98 and seeing front man stephan groth go into the crowd after a performance and how much their music affected them, it showed how much art can make the world a better place. jonathan took his passion for truth, science, logic, and critical thinking and based their music around those principles. in 2011 for all the emptiness released their debut album axioms. it was produced by yone of decoded feedback and it served as the foundation for everything to come. axioms was intentionally minimal and themed around being anti-religious, which they felt was a destructive and wasteful force in the world. in 2012 a remix version of axioms was released. it featured remixes by assemblage 23, beborn beton, decoded feedback and more. to help promote the release they went on an north america tour with artists die sektor, the gothsicles, and deviant uk.

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Ash Code - "Black Gloves"(25.09.2018) / Label: Swiss Dark Nights
We started to write the song after watching 'The Neon Demon' movie... everyone likes monsters because they distract us from reality and any of us can be monsters too.... The obsessive desire to succeed, to dominate, to feel superior and admired, turn us into domineering, artificial creatures prone to run over people's body and drain their blood just to feel "special".

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Funker Vogt - Wastelands(24.09.2018) / Label: Repo Records
Nur zehn Monate nach der Veröffentlichung ihrer „Musik ist Krieg“ - EP melden sich Funker Vogt voller Stolz mit einem neuem Album, inkl. der Vorab-EP "Feel the Pain“ zurück. „Wastelands“, so der Titel des Albums, dürfte in der Szene wohl einschlagen wie eine Granate. Das neue Album „Wastelands“ erscheint am 28.09.2018 in zwei Versionen: Zum einem in der streng limitierten Deluxe Edition, im qualitativ hochwertigen Digipak, inklusive vier Bonus Tracks die es so nur auf diesen Tonträger geben wird. Zum anderen als reguläres Album im Jewelcase ohne Bonus Tracks und natürlich auch als Stream und Download. „Schwer zu toppen“ sei das Vorgängeralbum „Code of Conduct“ gewesen, so der allgemeine Tenor, doch mit „Wastelands“ zeigt die Band hingegen, dass sie es mit Leichtigkeit vollbringt, diese hohen Erwartungen in nahezu allen Belangen sogar noch zu übertreffen. Es werden alle Stärken, die Funker Vogt ausmacht, bis auf den absoluten Höhepunkt ausgereizt. Von eingängigen Hymnen wie „Ikarus“, „Wasteland“ oder „Desperado“ über brutale Stampfattacken wie „Let‘s go to War“ und „Bring the Fight“ bis hin zu Clubkrachern wie „Feel the Pain“ und „Thor‘s Hammer“ ist alles dabei, was nicht nur Funkerherzen höher schlagen lassen wird, sondern auch wieder schlagkräftige Impulse in der Szene setzen dürfte. Auch mit etwas sanfteren Tönen („Unter dem Radar“) schafft man es problemlos, den Hörer zu überraschen, ohne dabei den Faden zu verlieren oder den typischen Funkersound zu vernachlässigen. Der ungeahnte Facettenreichtum in Chris L.‘s gesanglichen Darbietungen, setzen dem breiten Klangspektrum dieser Produktion noch das „I“-Tüpfelchen auf. Der Vorbote „Feel the Pain“ dürfte dies im Vorfeld auch schon recht offensiv andeuten. Mit extrem hohem Mitsingfaktor legt man hier einen Ohrwurm auf's Parkett, der sicher an keinem Elektrofan vorbeigehen dürfte. Harte Shouts in den Versen runden die Nummer zur perfekten Clubhymne auf. Der Video Edit und die Extended Version von „Feel the Pain“ werden auf der EP noch von dem Bonustrack „Der letzte Kampf“ und den zwei Funker Urhits „Funker Vogt 2nd Unit“ und „Gunman“ in neu arrangierten und frisch eingesungenen Versionen begleitet. Die Band hat sich neu gefunden und ist schnell zusammengewachsen. Eine rasante Weiterentwicklung, die unverkennbar die Handschrift des Funkers trägt! Das will man im Oktober/November auf einer Club-Tour durch Deutschland mit neuem Programm dann auch zeigen.

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Die Kammer - "Something wrong with me"(24.09.2018) / Label: Delicious Releases
Das Alternative-Orchester: Akustisch, aber laut! Die KAMMER ist eine achtköpfige Band in rein akustischer Besetzung. Standardaufgebot dieses außergewöhnlichen »Alternative-Orchesters« ist neben der (Rock) Basis bestehend aus zwei Gitarren, Bass und Drums eine Klang-Sektion: Cello, Violine, Viola, Tuba. Des weiteren kommen immer wieder zahlreiche ungewöhnliche Instrumente wie Mandoline, Zither, Drehorgel, Bouzouki, Glockenspiel, Melodika und seltenere Perkussionsinstrumente zum Einsatz. Musikalisch bewegt sich die Ausnahmeformation von gradlinigen und eingängigen Akustik-Rock/Pop/Alternative-Songs über bizarre zirkus-eske, kleine Gesamtkunstwerke bis hin zu tief bewegenden melancholisch-schwermütigen Balladen. Die Texte sind englischsprachige, kleine, meist morbide Geschichten die nachdenklich über Tod, Leben und den ganzen Rest dazwischen philosophieren. Oder sie feiern einfach das Leben. Die Band wurde Ende 2011 durch Sänger Marcus Testory und Gitarrist Matthias Ambré ins Leben gerufen. Sie teilen ihre Schaffensperioden in sog. »Seasons« ein, die jeweils unter einem bestimmten Motto stehen. Werke die unabhängig von diesen Schaffensperioden entstehen werden als »Beyond Seasons« bezeichnet, wie z.B. die Video-Serie "Hither & Thither" Aktuell arbeiten Ambré/Testory an Season IV, welche am 12.Oktober 2018 veröffentlicht wird. Auch wenn es hier noch keine Hörproben zu Season IV gibt, so lässt sich bereits eines sagen: Noch nie hat "akustisch" so gerockt! Mehr dazu folgt in Kürze... Die Fotos zum Arwork von Season IV stammen von dem bekannten Fotokünstler Sven Fennema und zeigen die verfallenen ehemaligen "Psychiatrischen Anstalten" Italiens, die trotz der viele jahre seit ihrer Schließung noch immer eine düster, morbide Ausstrahlung verbreiten. Casinos Austria Musicline, Framus und Sonic Seducer präsentieren: »SOME T#INGS WRONG« Tour 2018 | Special Guest: Romie Am 10.Oktober wird es im Wiener Studio 44 ein exclusives Presseshowcase geben, bei dem Die KAMMER ihr neues Werk vorstellen wird. Anmeldungen senden Sie uns bitte an presse@delicious-releases.de Anschließend können Sie Die KAMMER live auf Tour erleben -> Termine siehe Container rechts Mitreissende handgemachte Musik – im wahrsten Sinne des Wortes »live«! Tourdates 2018:
11.10. München, Backstage
12.10. Nürnberg, Der Cult
13.10. Hameln, Autumn Moon Festival
17.10. Köln, Jungle Club
18.10. Hamburg, Nochtspeicher
19.10. Leipzig, Moritzbastei
20.10. Berlin, Nuke Club 2
6.10. Oberhausen, Kulttempel
27.10. Frankfurt, Das Bett
13.12. Wien, Szene
14.12. Braunau, Kultur im Gugg
15.12. Dresden, Club Puschkin

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Whispering Sons - "Alone"(22.09.2018) / Label: SMILE
Alone", die 2. Single aus dem neuen Album "Image" von Whispering Sons. Das Post-Punk Quintett Whispering Sons aus Brüssel kündigen ihr lang erwartetes Debut-Album “Image” an. Die Platte wurde von Micha Volders produziert und Bert Libeert gemixt. Und ist die erste Veröffentlichung der Band seit ihrer EP „Endless Party“ aus dem Jahr 2015. „Image“ wird am 19.10.18 auf dem kleinen Hamburger Indielabel SMILE Records im Vertrieb von Soulfood / Believe Digital veröffentlicht. Mit “Image” lassen Whispering Sons ihre Vergangenheit hinter sich und machen einen großen Sprung nach vorn. Die Band hat sich den Produzenten Micha Volders (Meteor Musik, El Guapo Stuntteam & “overall synthesizer wizard”) und Bert Vliegen (Teen Creeps, Sophia) anvertraut und nutzte den 10 tägigen Aufenthalt im Studio als Chance ihren Sound zu erweitern und durch akustische Drums sowie einer neuen Soundästhetik zu bereichern. Die Songs schaffen eine Atmosphäre, die zugleich unheilvoll und drängend ist und die auch die Live-Intensität der Whispering Sons einfängt. Die neuen Songs wurden in einem langjährigen Prozess seit 2016 geschrieben, nachdem alle Mitglieder der Band gemeinsam nach Brüssel gezogen waren. Zwischen ausgiebigen Touren hat die Band ihre neu gewonnenen Erfahrungen und Perspektiven in die neuen Songs des Albums zu übersetzen. Beeinflusst durch die Dynamik der Stadt Brüssel enthüllen die neuen Songs vor allem ein Gefühl von Entfremdung und Distanzierung. “Image” beschreibt einen eher bewegungslosen Zustand, in dem das Beobachten über dem Handeln steht, spiegelt die Künstlichkeit der Dinge und versucht doch an Idealen festzuhalten. Unterstützt wird das Ganze durch das Artwork von Flor Maesen. 2016 wurde die Band mit dem Humo’s Rock Rally Preis ausgezeichnet – einer der wichtigsten belgischen Musikwettbewerbe für Newcomer. Zu den vergangenen Preisträgern gehörten Bands wie dEUS. Danach verbrachte Whispering Sons die meiste Zeit mit ausgiebigen Touren in ganz Europa und erspielte sich den Ruf einer herausragenden und sehr intensiven Live Band. Unmittelbar zum Release wird Whispering Sons am 20.Oktober die neuen Songs auf Ihrer Release Show & Party im Ancienne Belgique präsentieren und von dort aus ihre Europa- Tournee starten.

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Goethes Erben - "Darwins Jünger"(22.09.2018) / Label: Genom
"Darwins Jünger" vom kommenden Album "Am Abgrund" von Goethes Erben. Nach dreizehn Jahren veröffentlichen Goethes Erben wieder ein neues Sudioalbum. Ein sehr zorniger Vorbote ist das Stück "Darwins Jünger". Ungewohnt harsch und laut, stampfend und eindringlich: "Die Darwins Jünger sind ausgestorben, die Menschlichkeit ist verbrannt!" Politisch und Kontrovers und wie immer polarisierend. Goethes Erben sind zurück und das zurecht! GOETHES ERBEN - Am Abgrund Tour 2018 27.09.2018 Hamburg - Markthalle 28.09.2018 Hameln - Sumpfblume* 29.09.2018 Oberhausen - Kulttempel 30.09.2018 Frankfurt - Das Bett 01.10.2018 Nürnberg - Hirsch 02.10.2018 Augsburg - Neue Kantine 04.10.2018 Potsdam - Waschhaus

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FrontAngel - "FrontAngel Tanz"(21.09.2018) / Label: FrontAngel Music
FrontAngel ist das Musikprojekt von Diana Dohmen, produziert vom Frankfurter Produzenten und Komponisten Chris Bernhardt von SLC Production Frankfurt. Die Musik hat eine Bandbreite von Synthie-Pop über Electro-EBM Sounds bis hin zu Reminiszenzen an die 80er. Musik war schon immer ein Teil meines Lebens. Den tiefen Wunsch selbst Musik zu machen hatte ich allerdings lange verdrängt, weil ich mich vor zwei Jahrzehnten mit meinem Gothic-Shop “The Dome” in Wiesbaden selbständig gemacht habe. Aber genauso wie sich Wasser seinen Weg sucht, lassen sich auch Leidenschaften nicht lange verleugnen. Ich überdachte meine Prioritäten und beschloss mehr Musik in mein Leben zu lassen. Ein glücklicher Zufall schickte mir einen Kunden in meinen Shop, der mich Anfang 2011 mit dem Musikproduzenten Chris Bernhardt bekannt machte. Nach einem längeren Gespräch waren wir uns einig, dass wir gemeinsam einen Song aufnehmen wollten. Der Song „Menschen“ war die Initialzündung zu einer kongenialen, musikalischen Zusammenarbeit. Mittlerweile arbeiten wir am dritten Album, und es hat sich eine richtig tolle Freundschaft entwickelt. Eigentlich sollte die Musik für mich nur ein Studioprojekt sein, doch aufgrund der Nachfrage einiger toller Fans habe ich mich dann doch anders entschieden.

Im September 2017 hatten wir dann unser erstes Konzert. Es war so unglaublich toll, dass wir nun weitere Konzerte geben möchten.

Wir freuen uns sehr, im November 2018 beim Schattenwelt Festival in Wien dabei sein zu dürfen.

Man darf also gespannt sein…

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FTR - "June"(18.09.2018) / Label: Third Coming Records
With sharp guitar riffs, cold melodies and fractured drums, future is deafening noise pop, proposing an hypnotic atmosphere enhanced by different influences. After abyss EP, future new album, horizons, is coming early 2015 on Requiem pour un Twister.

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Any Second - "Zorn"(14.09.2018) / Label: Out Of Line
Die Band um Agonoize Mitbegründer Oliver Senger meldet sich zurück mit einem Paukenschlag. Das neue Album „Sünde:Mensch“ ist nicht umsonst eines der meist erwarteten in der Aggro-Electro Szene. Das Trio lässt deinen Körper unter einer gehörigen Tracht Prügel aus hämmernden Beats erzittern. Die erste Single „Zorn“ lässt dich mit ihren eindringlichen Vocals und dem stampfenden Rhythmus um Vergebung bitten, während “Fuck you“ wie ein Blitz einschlägt. Ob geschickt eingesetzte Electro-Pop-Beats, die leidenschaftlichen Vocals, oder die theatralischen, auf den Punkt gebrachten Drums, die Band wird nach jedem Song Lust auf mehr machen. Die elektrisierenden Synthsounds von Thomas DosUnit und Oliver Senger, gepaart mit der feurigen Stimme von Sänger Jan in „Kontrollverlust“ und die voran peitschenden Rhythmen in der pechschwarzen Hymne „Ashes“, katapultieren Any Second auf ein ganz eigenes Level. Die Band sprengt die Konventionen und überwindet die Grenzen des Aggrotech-Genres. Mit knallharten, pochenden Beats heben sich Any Second von der Masse ab und knallen mit voller Wucht in die Dark Electro-Szene. SÜNDE:MENSCH erscheint als Doppel CD mit einem 10-Track-Remix-Bonusalbum.

Since their self-released album seven years ago, „Dein Schicksal“, Any Second are back to blast into the aggro-electro scene with their highly anticipated new album including 11 new, exploding hits that highlight the band's ferocity in SÜNDE: MENSCH = (SIN: MAN)The trio bring you earthquaking dance beats that will send shivers through your entire body in this pounding compilation. In the first single, „Zorn", you will 'pray for absolution' with the piercing, gritty voice combined with a chilling tempo. „Fuck you“ ignites your senses in a flaring outbreak. Juxtaposing electro-pop beats with passionate, fierce vocals in „Sünde“, or in the shocking, theatrical, rhythmic drums in „Freakshow" to the climactic, the band will have you craving for more after every song. The electrifying keyboards of Thomas DosUnit, blended with the fiery voice of Jan Kluge in „Kontrollverlust“ and the anticipating rhythms and pitch black anthem in „Ashes“, take Any Second into a level all their own.Any Second push the envelope, smashing the barriers of the aggrotech genre, with the mixing of Oliver Senger (Agonoize), merging unexpected tracks together. Standing out from the pack, with mind-blowing, throbbing beats, Any Second is set to go full speed ahead and re-enter the dark electro scene with a jolting strike.

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Ashbury Heights - "If you're shooting with the left it means the ride sight is working"(14.09.2018) / Label: Out Of Line
Catchy, catchier, Ashbury Heights. Drei Jahre nach „The Looking Glass Society“ meldet sich das schwedische Electro-Pop-Duo mit „The Victorian Wallflowers“ zurück und fügt seiner Diskographie ein absolutes Highlight hinzu. Diesmal sind Anders Hagström und Tea F. Thimé auf‘s Ganze gegangen und ein Album eingespielt, so abwechslungsreich und dynamisch wie der Moment. Von Mario Rühlicke (Blutengel) soundtechnisch veredelt präsentieren sich die Refrains extrem eingängig und dürften für zahlreiche Ohrwürmer sorgen, während die Gesamtpalette noch abwechslungsreicher geworden ist und die Sounds einen erstaunlichen Blick für Details offenbaren. Mit dabei ist auch weiterhin der unwiderstehliche Glamour der Band genau wie eine subtile Verruchtheit und ein bitter-süßer Geschmack, mit dem sie sich zu einem der spannendsten Electro Pop Acts unserer Zeit gemausert hat. „The Victorian Wallflowers“ ist ein funkelndes Kleinod für Freunde durchtanzter Nächte, die sich in schattigen Ecken genauso wohl fühlen wie in der Mitte des Dancefloors.

Lighter and fresher, Ashbury Heights. Three years after "The Looking Glass Society", the Swedish electro-pop duo returns with "The Victorian Wallflowers" and adds a diamond to their discography. This time, Anders Hagström and Tea F. Thimé went all out and and created an album as diverse and dynamic as the moment. Purified in sound by Mario Rühlicke (Blutengel), the choruses are presented in a most memorable way, the overall palette has become even more varied and the sounds reveal an astonishing eye for detail. The irresistible glamor of the band continues as well as a subtle wickedness and bitter-sweet taste, that has transformed it into one of the most exciting electro-pop acts of our time. "The Victorian Wallflowers" is a sparkling gem for friends dancing through nights that feel just as comfortable in shady corners, as well as in the middle of the dancefloor.

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Solar Fake - "Sick of you"(14.09.2018) / Label: Out Of Line
SOLAR FAKE zeigen auf „You Win. Who Cares?“ die Balance zwischen Wurzeltreue und dezenter, dem Gesamtwerk dienlichen Weiterentwicklung. Die neuen Songs nehmen die Fans auf eine intensive Reise durch die Schattenseiten der Gesellschaft mit. Wo „Another Manic Episode“ aufhörte und einen Meilenstein bildete, setzt „You Win. Who Cares?“ an und treibt Musik und Text noch einen ganzen Schritt weiter. Kraftvolle Beats und Electronica vermischen sich mit verletzlichen Klavierparts zu einem emotionalen Gemisch, das Gefühlen wie Aggression, Resignation, Kraft, Verletzlichkeit, Schwäche und Wut den angemessenen Ausdruck verleiht, immer unterstützt von den tiefgreifenden Texten. Ein Album, dass unser Leben widerspiegelt und für eine Weile eine Pause von dieser Welt bietet.


SOLAR FAKE demonstrates on „You Win. Who Cares?“ the balance between roots fidelity and light evolution for a better effort. The new songs take the fans on an intense trip through the shadow gallery of society. Where „Another Manic Episode“ found its big final, „You Win. Who Cares?“ continues and takes music and lyrics to the next level. Powerfull beats and electronics mix up with bittersweet piano parts to an emotional cocktail to give feelings such as aggression, resignation, power, vulnerability, weakness and anger the right expression, always supported by the deep lyrics. An album that reflects our daily lives and offers you a break from the world for a while.

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Solitary Experiments - "Crash & Burn"(14.09.2018) / Label: Out Of Line
Eine Band holt zum nächsten Schlag aus – und der Schlag sitzt perfekt! Solitary Experiments verbinden ein weiteres Mal heavy Beats mit packenden Melodien und geben damit ein Versprechen ab. Es war schon immer diese bestimmte Lockerheit, die die stampfenden Rhythmen mit den eingängigen und doch ernsthaften Gesangsmelodien vereinte. In diesem Sinne ist die Single „Crash&Burn“ ein Highlight in der Karriere der Berliner, das frischen Wind durch die bekannten und geliebten Trademarks wehen lässt. Das fanden auch Ashbury Heights, die nicht nur (wie auch [-SITD-] und Vanguard) einen Remix beisteuerten, sondern deren Sängerin Tea F. Thime zudem den Refrain mit ihrer wunderschönen Stimme veredelte. Dazu gibt es das komplett neue Instrumental „Anachron“ und zwei Remixe vom auf dem „Electroscope Vol. 8“-Sampler erstmals erschienen „I Am“. Ein volles Paket im auf 1000 Stück limitierten, handnummerierten Digipack, das Appetit auf das im Herbst erscheinende Album macht.

A band preparing its next attack – and it will hit perfectly! Solitary Experiments once more fusion heavy beats with touching melodies and give a promise. It has always been this special sleaziness that united bouncing rhythms and catchy yet earnest vocal melodies. Regarding that the single „Crash&Burn“ is a highlight in the career of the band of Berlin, bringing fresh wind into the known and beloved trademarks. Agreeing with that, Ashbury Heights not only did a remix (alongside with [-SITD-] and Vanguard), but additionally singer Tea F Thime graded the chorus up with her lovely voice. Additionally there is the brandnew instrumental „Anachron“ and two remixes of „I Am“, first released on the sampler „Electroscope Vol. 8“. A full package in a digipack limited on 1000 handnumbered items making hungry for the album beeing released at autumn

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Lizard Pool - "Wave of Joy"(14.09.2018) / Label: Out Of Line
Dunkel angewavter Indie-Rock im Jahr 2018. Ist das jetzt naiv oder schon wieder genial trendsetzend? Lizard Pool scheren sich kaum um irgendwelche Trends, obwohl sie aus der angesagten Stadt Leipzig kommen. Manche sagen, dass Lizard Pool die goldene Ära des Post-Punk mit einem gewissen Indie-Charme wiederbeleben, andere meinen, dass hier Weltschmerz und Rebellion kollidieren. Lizard Pool schielen mit einem Auge nach dem Tanzflur, aber immer mit gesenktem Blick, denn eigentlich tanzen sie am liebsten für sich allein, wenn sie nicht fußtippend irgendwo am Rand stehen, an einem kalten Drink nippend das Geschehen beobachten und sich fragen, was das hier eigentlich soll mit dem Leben, den Träumen und der Wut? In den vergangenen zwei Jahren spielten Lizard Pool zahlreiche Konzerte, unter anderem als Support für Phillip Boa, Pink Turns Blue, She Past Away, Fliehende Stürme, sowie bei Festivals, wie dem NCN und dem Out of Line Weekender. Am 27. September 2018 erscheint das neue Album "Spark" bei Out Of Line (u.a. Rummelsnuff, Blutengel, Combichrist), was schon an sich ein Ausrufezeichen darstellt, da die Band eine neue, ungewöhnliche Facette in das Portfolio des Labels bringt.

Dark wave infused indie rock in 2018 – is this naive, or awesomely trendsetting? Lizard Pool themselves, pay no need to trends, although they come from the hip city of Leipzig. Some say they revive the golden age of post-punk, others say they combine "weltschmerz" with rebellion. Lizard Pool play with downcast eyes but at the same time keep one on the dance floor, yet are dancing for themselves, and when they are not moving to the beat, they are somewhere on the fringes, watching the action while sipping cold beers, and wondering what the hell is going on, with life, with dreams and the anger Over the past two years, Lizard Pool has played numerous concerts, including support for Phillip Boa, Pink Turns Blue, She Past Away, Fliehend Stürme, and played some festivals such as the NCN and the Out of Line Weekender. At 27th september 2018, the new album "Spark" will appear on Out Of Line (Rummelsnuff, Blutengel, Combichrist), which in itself is an exclamation point, as the band brings a new, unusual facet to the label's portfolio. Feel free to contact Lizard Pool for more information.

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V2A - "Gravity Killer"(03.09.2018) / Label: Out-O-Space
„I don’t care what you think of me your life is far too plain who wants to be normal you all look the fucking same!” Klare Worte einer kompromisslosen Band, die diese in dem Song „Freakshow“ auch mehr als deutlich zum Ausdruck bringt: V2A - das sind zwei expressive Musiker, die sich selbst als 316 (Mechanized) und 304 (Drone) bezeichnen. V2A sind anders, speziell, außergewöhnlich; fernab der Norm bewegt sich das EBM/Industrial Soundkonstrukt in einem nahezu surrealen, destruktiven und postapokalyptischen Klangszenario. Irgendwie brachial, treibend und unwiderruflich nach vorne preschend, aber gleichermaßen atmosphärisch und rhythmisch. Im Januar 2001 findet die Combo zusammen und im Frühling 2002 hat sie bereits ihren ersten Auftritt in Deutschland. Nur ein paar Monate später, im August 2002, präsentieren 316 und 304 ihr starkes Debütwerk „EBM“, das weltweit veröffentlicht wird und den Protagonisten die Tore zu vielen europäischen Bühnen öffnet. Mit ihren schweißtreibenden, energetischen und mitreißenden Live-Shows schaffen es V2A in kürzester Zeit, ihre Fanbase rasend schnell zu vergrößern. Im März 2009 erscheint das zweite Album „Mechanized Infantry“, stürmt sogar die Charts in Deutschland als auch den Niederlanden und erobert die internationalen Dancefloors. „Machine Corpse“, die mittlerweile dritte Platte der Industrial-Pioniere, erblickt nur ein Jahr später das Licht der Welt und verhilft V2A endgültig dazu, auf den größten Bühnen zu performen. So hat die Band 2012 beispielsweise die fantastische Chance, gemeinsam mit Combichrist auf Europatour zu gehen. Vor drei Jahren befördert die Gruppe ihre vierte Scheibe in Umlauf - „Destroyer Of Worlds“ - und manifestiert ihre Stellung damit einmal mehr im Genre. Jetzt ist es an der Zeit, ein brandeues Kapitel in der Biographie von V2A aufzuschlagen. Unumstritten: Mit „Gravity Killer“ setzt sich das deutsch-britische Projekt ein musikalisches Denkmal und lässt alle elektronischen Herzen höher schlagen. Direkt, unbeugsam, kontrovers und mit einem einzigartigen Soundgebilde versehen, welches Elemente aus EMB, Industrial, Techno und hartem Electro zu einem explosiv-apokalyptischen Gemisch vereint, das nicht nur den Staub aus den Boxen boxt, sondern tief ins Ohr und alle Eingeweide eindringt, sich im Innersten festkrallt und den Verstand außer Kraft setzt, bis alle Sinne enthemmt schreien: „Ich will tanzen, ich will leben - nach meinen Regeln!“ Ob die Welt da draußen das versteht oder auch nicht; am Ende spielt es keine Rolle. V2A machen ihre eigenen Gesetze in ihrer eigenen Welt oder wie es die Band ganz treffend auf den Punkt bringt: „In a world of Fire and Blood - V2A are walking the sandy roads of the Wastelands…“

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Broken Ego - "Get Away"(29.08.2018) / Label: Echozone
Die erste Singleauskopplung „Get Away“ aus dem kommenden Album "Avenue To Wonderland" zeigt exemplarisch den Ausbruch aus gewohnten Bahnen und nimmt das Publikum mit auf eine Reise in das ersehnte „Wonderland“ – jener Ort, an dem geheime Fantasien nicht versteckt werden. Die Single Edition glänzt mit drei gänzlich verschiedenen Mixdowns. Daran schließen sich satte fünf Remixe an, die von EBM bis Dubstep jede Tanzfläche zum Kochen bringen! Powered by TCPDF (www.tcpdf.org) www.echozone.

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!distain - "SynthPopBoy"(29.08.2018) / Label: Echozone
Wer kennt sie nicht, die harten EBM- und Industrial- Kerls, die ab und an für eine Weile im Keller verschwinden, um kurz darauf mit verklärtem Gesichtsausdruck wieder die Treppe hoch zu kommen? Nun kann es für die Verzückung natürlich mehrere Gründe geben. Die beiden Jungs von !distain haben da so ihre ganz eigene Theorie, die sie auch prompt mit dem Titeltrack ihrer brandneuen Single "SynthPopBoy" zum Besten geben: Hier könnte ein ausgiebiger Genuss der Synthie-Pop-Droge erfolgt sein und mit der neuen Komposition mausern sie sich auch sogleich zum Dealer allerfeinsten Stoffes. Egal, ob in der Album-Version oder den knalligen Bearbeitungen von Parralox und A Modern Effigy, dieser Ohrwurm führt einen unweigerlich in die Synth- Pop-Abhängigkeit und lässt die ansonsten so coolen Electro-Heads dahin schmelzen. Auch wenn gerade diese eines niemals freiwillig zugeben werden: sie alle lieben neben Industrial und EBM etc. SynthPop. Als B-Seite wird zudem das exklusive Stück "Inside- Out" gereicht, in dem sich Synth-Pop-Guru Oren Amram sowie Baruch Friedland, ein erfolgreicher, israelischer Komponist und Produzent, das Mikrofon teilen. Obendrauf legen die Bayern noch das stimmungsvolle und abwechslungsreiche Instrumental "Motivation". Das ist nach drei Jahren Abstinenz eine Rückkehr nach Maß und ein vollmundiger Aperitif für das im November anstehende neue Album "Farewell To The Past".

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Zardonic feat. The Quemists - "Takeover"(28.08.2018) / Label: Entertainment One Music
Hier ist die nächste Single "Takeover" (feat. The Quemists) von ZARDONIC. An icon, a globetrotter, an innovator and an outstanding performer, Federico Ágreda Álvarez is a multi-talented award winning keyboardist, DJ, composer, producer and remixer, best known for his Rock infused Electronic Dance Music one-man-DJ project Zardonic, seamlessly encompassing Glitch Hop, Breakbeat, Electro House, Dubstep, Drum & Bass and Hardcore Techno with shredding Metal guitars and commanding vocals. Donning one of the Top 10 Best DJ Masks in the World, Zardonic has peaked at #1 on Beatport Drum & Bass, and Amazon's Hard Rock & Metal Bestsellers, with original releases in Skrillex's own OWSLA imprint, uk's legendary renegade hardware, Dieselboy's Planet Human, AK1200's Big Riddim Recordings, and now exclusively signed with multiplatinum label entertainment One Music and released in Japan through JVC Kenwood Victor Entertainment Corporation. Having remixed crème de la crème Industrial rock pioneers Nine Inch Nails, Billboard top charters Pop Evil, Norwegian black metallers Gorgoroth, Ukranian pop rockers Semargl, Japanese metalcore revelation Crossfaith, award winning producer Celldweller and UK electronic rock pioneers The Qemists, while getting remix treatments from Heavygrinder, Black Sun Empire, Neonlight, State Of Mind, Evol Intent, Counterstrike, The Outside Agency, and producing the debut album Freakshow by New Jersey shock rockers American Grim as well as the comeback album of the legendary New York metallers Eve To Adam, Ágreda represents an undeniable genre-defying force that relentlessly pushes all boundaries and standards of the mainstream and the underground scene, never settling for any rules, and pioneering the sound that is now predicted by the curators as the future of music. Together with the voice of Mikey Rukus, he created the single "Bring It On" as the official theme for NBCSN World Series Of Fighting, and appeared live on national television during WSOF 22 at Planet Hollywood Hotel & Resort and during the Combate Americas event at The D Casino in Las Vegas on September 17, 2015. Not content with that, Zardonic is also featured in the video game Warlocks Vs Shadows, placing him among the exclusive ranks of such musicians turned game characters as Michael Jackson, KISS, Queen, 50 Cent, Iron Maiden, Journey, Britney Spears and Savant. Since 2001, Ágreda has been awarded in his homeland Venezuela as a Best Keyboardist at the Metal Hecho En Venezuela Awards 2002-2003, Best Metal Act at the DistorXión Awards 2013, Best DJ at the Unión Rock Show Awards 2015 and Artist Of The Year at the Unión Rock Show Awards 2016. His tour history includes headlining events in 37 countries from his native country to the United States, México, Guatemala, El Salvador, Honduras, Nicaragua, Costa Rica, Panamá, Colombia, Ecuador, Brazil, Chile, Argentina, Portugal, Spain, France, Switzerland, Belgium, Netherlands, Germany, Austria, Italy, Czech Republic, Slovakia, Hungary, Poland, Ukraine, Latvia, Estonia, Finland, Romania, Bulgaria, Belarus, Russia, Sri Lanka and Japan, with an incredibly loyal and enthusiastic fan base, calling themselves Zealots, that continues to grow to this day together with hundreds of millions of plays on YouTube including the more than 100,000 fan uploads from all over the world. His highly anticipated album Antihero, which released September 18th 2015, has seen the most amount of sales in his career, placing him in the Top lists of Tower Records Japan together with the likes of Simple Plan, Megadeth, and Dream Theater, which led him to perform on the Main Stage at the legendary Japanese Metal Festival Loud Park held at the 35000 capacity Saitama Super Arena, together with the likes of Scorpions, Whitesnake, Nightwish, Shinedown, Sixx A.M and Dokken. At the moment, his prolific genius continues to craft banger after banger with the release of several new remixes, albums for artists from all genres as well as the follow up to the groundbreaking Antihero release.

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Hidden Souls - "The World is falling"(27.08.2018) / Label: Echozone
Die argentinische Synthpop-Band Hidden Souls veröffentlichen ihre erste Single „The World Is Falling …“ am 17. August 2018 auf Echozone. Der Song stammt von ihrem kommenden Debütalbum „The Incorruptible Dream“, das am 28. September 2018 herauskommen wird. „The World Is Falling …“ entstand aufgrund der traurigen Bilder vom syrischen Krieg, des endlosen Palästina / Israel-Themas und des kalten Krieges zwischen den USA und Nord-Korea. Es handelt sich um einen Anti-Kriegssong über den tatsächlichen Sinn des Lebens und die Blindheit bzw. Verblendung der Welt. Vintage-Keyboards und analoge Basslines enthüllen die düsteren, elektronischen Wurzeln der Band. Die Single beinhaltet Remixe von Naked Lunch, Zoon Politicon, Nekrodamus und vielen mehr sowie einen ‚Tribut‘-Song namens „The Future Is Mine (T.H.X.)“ basierend auf dem Science Fiction Kultfilm „THX 1138“ (1971) vom berühmten Regisseur George Lucas. Zum guten Schluss enthält die Single auch noch den ‚apokalyptische‘ Videoclip zum Song. Die Songs werden über alle relevanten Download- Shops erhältlich sein.

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Funker Vogt - "Feel the pain EP"(21.08.2018) / Label: Repo Records
Nur zehn Monate nach der Veröffentlichung ihrer „Musik ist Krieg“ - EP melden sich Funker Vogt voller Stolz mit einem neuem Album, inkl. der Vorab-EP "Feel the Pain“ zurück. Der Vorbote "Feel the Pain“ erscheint am 07.09.2018 als streng limitierte CD im schicken Digifile und natürlich als Stream und Download. „Feel the Pain“ zeigt wo die Reise für Funker Vogt mit dem neuen Album „Wastelands“ hingeht. Mit extrem hohem Mitsingfaktor legt man hier einen Ohrwurm auf's Parkett, der sicher an keinem Elektrofan vorbeigehen dürfte. Harte Shouts in den Versen runden die Nummer zur perfekten Clubhymne auf. Der Video Edit und die Extended Version von „Feel the Pain“ werden auf der EP noch von dem Bonustrack „Der letzte Kampf“ und den zwei Funker Urhits „Funker Vogt 2nd Unit“ und „Gunman“ in neu arrangierten und frisch eingesungenen Versionen begleitet. Die Band hat sich neu gefunden und ist schnell zusammengewachsen. Eine rasante Weiterentwicklung, die unverkennbar die Handschrift des Funkers trägt! Das will man im Oktober/November auf einer Club-Tour durch Deutschland mit neuem Programm dann auch zeigen.

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Alex Braun - "Eiskalt EP"(20.08.2018) / Label: Echozone
Alex Braun, seines Zeichens Frontmann der Synth-Pop Band !distain, begibt sich im Jahr 2018 auf Solo-Pfade. Auflösungsgerüchte sind in diesem Fall übrigens absolut fehl am Platz, denn das neue Album der Stammband steht ebenfalls bereits in den Startlöchern. Vielmehr ist die Solo-EP als ein absolutes Herzensprojekt zu verstehen und kommt !distain auch insofern nicht in die Quere, da es sich bei allen vier enthaltenen Tracks um Coverversionen handelt, welche in all ihrer Diversität Stationen im Leben von Alex Braun markieren. Nun gibt es ja auf dieser Welt bereits einige Interpretationen fremden Liedgutes, was ein Herausheben aus der Masse natürlich enorm erschwert. Da braucht es schon etwas Besonderes oder gar Außergewöhnliches, um in die Ohren der Fans vordringen zu können, aber dies ist allein schon dadurch gewährleistet, da Alex Braun zu den besten und gefühlvollsten Sängern des Genres gehört. Zum andern hätte man mit mindestens zwei Stücken im Vorfeld nie und nimmer rechnen können. Da wäre zum einen das Titelstück, ein NDW-Song der Band Zara- Thustra, welcher aus dem Jahr 1982 stammt und bis dato eher als Geheimtipp gilt. Ein deutscher Text zwischen Kitsch und Tiefgang sowie eine minimale bis hymnische Synthie-Instrumentierung ziehen jedoch sofort in ihren Bann und können absolut begeistern. Bemerkenswert ist in diesem Fall auch, dass die Neuinterpretation den offiziellen Segen der Original-Autoren bekommen hat. Mindestens ebenso ungewöhnlich, aber dafür umso bekannter, ist der im Original von Mary Roos vorgetragene Titelsong der Zeichentrickserie "Pinocchio". Wer sich traut, darf hier mit Herrn Braun hemmungslos in Kindheitserinnerungen schwelgen. Das beschwingt vorgetragene "Wonderful Life" von Black dürfte beim Hören ebenfalls so manch einen Moment aus der Vergangenheit heraufbeschwören und auch "Perfect Day" von Lou Reed wird in nicht wenigen Köpfen für gehörige Gefühlsexplosionen sorgen. Alles in allem ein tolles Paket, das durch die wunderschönen, weiblichen Backing Vocals, die von Alex' Tochter Alissa beigesteuert wurden, sowie das gelungene Mastering von Ken Porter zusätzlich veredelt wird.

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Syrian - Sirius Interstellar(20.08.2018) / Label: Spacetalk
Syrian is an italian band that combines melodic electropop with intense electronic programming, thumping dance beats and futuristic lyrical themes (their name is inspired by the star Sirius). Formed in 2003, the band members are Lorenzo Voyager (synthesizers, programming) and Andylab (Vocals, synthesizers). They were signed to A Different Drum and Infacted Recordings, and licensed to other labels around the world. So far they have released four albums plus a few remix EPs and singles. Their most known songs are “Supernova”, featuring Marian Gold from Alphaville, and the Retrowave-like “Dreaming”. The new album will be released in September 2018 on their own label Spacetalk.

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Holygram - "Signals"(20.08.2018) / Label: Oblivion
"Signals" ist die erste Single Auskopplung aus dem langerwarteten Debüt Album "Modern Cults" von HOLYGRAM. Music for the lost: HOLYGRAM vereinen in ihrer Musik Postpunk und New Wave mit Krautrock- und Shoegaze-Elementen zu einer eigensinnigen, vielschichtigen und modernen Hommage an den Sound der 80er Jahre mit dezidiertem Blick in die Zukunft: treibend, düster und voller eingängiger Momente. Die unterschiedlichen Einflüsse der fünf Bandmitglieder, die sich 2015 in der vibrierenden Musiklandschaft Kölns zusammenge-funden haben, sind unüberhörbar: New Order meets NEU!. Ihr unprätentiöser Umgang mit den eigenen Vorbildern ist der Beweis, dass der Blick in die Vergangenheit unweigerlich auch nach vorne gerichtet sein muss. Geschickt fügt sich bisher Unvereinbares zu-sammen, zum Soundtrack einer Stadt, die im Dämmerlicht bedrohlich wirkt. Die Band, die sich live stets in dichte Nebelschwaden und kühles Licht hüllt, hat auf zahl-reichen Festivals wie etwa dem Mailfeld Derby, Wave-Gotik-Treffen oder New Waves Day gespielt sowie die britische Formation OMD auf ihrer EU-Tour 2017 begleitet. Ende des Jahres werden die Kölner bei einer ausgiebigen Support-Tour mit VNV Nation in Europa und Amerika das Debüt-Album Modern Cults live vorstellen. Der Longplayer knüpft an die 2016 erschienene selbstbetitelte EP an und intensiviert HOLYGRAMs Auseinandersetzung mit dem Themenkomplex der Großstadt. Entfremdung und Anonymität, Hoffnung und Erinnerung, Liebe und Identität: Die inhaltlichen Reflexionen stehen stets im engen Zusammenspiel mit dem markanten Soundgewand der Band. Dabei bewegt sich die Atmosphäre der Songs zwischen der brachialen Geräuschkulisse einer Großstadt und der Zerbrechlichkeit des sich darin verlierenden Menschen. Scharfsinnig beobachtete Szenarien einer verfallenden Welt, in der das Individuum schon lange nicht mehr die Hauptrolle spielt. Die insgesamt 11 Songs sind in den letzten Jahren entstanden und wurden teilweise bereits live erprobt. Songs wie der Titeltrack Modern Cults oder das sphärische Still There folgen den Protagonisten auf einem nächtlichen Trip durch Clubs, Flashbacks, herunter-gekommene Stadtviertel und die Untiefen der menschlichen Psyche. Die Diversität des Stadtbildes als Spiegelbild des Menschen ist der Ariadnefaden, den die fünf Musiker dem Hörer übergeben, um sich in der stilistischen Bandbreite nicht zu verlaufen. Denn HOLY-GRAM verstehen sich nicht als Band eines bestimmten Genres. Schwermütige Gitarren-wände (Distant Light) wechseln sich ab mit erhebenden Bassläufen (Hideaway), unter-kühlte Synthesizer treffen auf stoisch-treibende Rhythmen und bilden gemeinsam die Projektionsfläche für die ambivalenten Geschichten, die HOLYGRAM in ihrer Musik erzäh-len. Durchwandert man in 1997 vergessene Orte einer zerbrochenen Beziehung, so kon-frontiert der Song She’s like the sun ironisierend mit dem Scheitern an unerreichbaren Zielen. Autobiografie verschwimmt mit Fiktion, Vergangenheit mit Gegenwart, und werden zu einer gleichzeitig bedrückenden wie auch hoffnungsuchenden Vision menschlicher (Ko-)Existenz: Der Mensch im Nebel der eigenen Träume am Scheideweg zwischen Außen- und Innenwelt, zwischen Schein und Sein. Hier setzt auch die erste Single Signals (VÖ: 7.9.) an, deren waviges Gewand über den emotional zerrissenen Text hinwegtäuscht und den zutiefst melancholischen Refrain („Sometimes when I close my eyes I see you walk away / And everytime the sun comes up the feeling is the same“) zur poppigen Hymne erhebt. Dabei wird deutlich, dass der Mensch in dieser Welt nur ein Zahnrad in einer größeren, sich verselbständigenden Ma-schine ist. Unterstützung für die Produktion der im Kölner Amen Studio aufgenommenen Platte haben sich Patrick Blümel (Gesang), Sebastian Heer (Schlagzeug), Marius Lansing (Gitarre), Pilo Lenger (Synthesizer) und Bennett Reimann (Bass) bei Maurizio Baggio geholt, der für The Soft Moons Alben Deeper und Criminal verantwortlich zeichnet. Gemeinsam wurde am bereits etablierten Sound der Band gearbeitet und dieser um zahlreiche Facetten erweitert.

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Whispering Sons - "Waste"(20.08.2018) / Label: SMILE
Das Post-Punk Quintett Whispering Sons aus Brüssel kündigen ihr lang erwartetes Debut-Album “Image” an. Das Album wurde von Micha Volders produziert und Bert Libeert gemixt. Und ist die erste Veröffentlichung der Band seit ihrer EP „Endless Party“ aus dem Jahr 2015. „Image“ wird am 19.10.18 auf dem kleinen Hamburger Indielabel SMILE Records im Vertrieb von Soulfood / Believe Digital veröffentlicht. Mit “Image” lassen Whispering Sons ihre Vergangenheit hinter sich und machen einen großen Sprung nach vorn. Die Band hat sich den Produzenten Micha Volders (Meteor Musik, El Guapo Stuntteam & “overall synthesizer wizard”) und Bert Vliegen (Teen Creeps, Sophia) anvertraut und nutzte den 10 tägigen Aufenthalt im Studio als Chance ihren Sound zu erweitern und durch akustische Drums sowie einer neuen Soundästhetik zu bereichern. Die Songs schaffen eine Atmosphäre, die zugleich unheilvoll und drängend ist und die auch die Live-Intensität der Whispering Sons einfängt. Die neuen Songs wurden in einem langjährigen Prozess seit 2016 geschrieben, nachdem alle Mitglieder der Band gemeinsam nach Brüssel gezogen waren. Zwischen ausgiebigen Touren hat die Band ihre neu gewonnenen Erfahrungen und Perspektiven in die neuen Songs des Albums zu übersetzen. Beeinflusst durch die Dynamik der Stadt Brüssel enthüllen die neuen Songs vor allem ein Gefühl von Entfremdung und Distanzierung. “Image” beschreibt einen eher bewegungslosen Zustand, in dem das Beobachten über dem Handeln steht, spiegelt die Künstlichkeit der Dinge und versucht doch an Idealen festzuhalten. Unterstützt wird das Ganze durch das Artwork von Flor Maesen. 2016 wurde die Band mit dem Humo’s Rock Rally Preis ausgezeichnet – einer der wichtigsten belgischen Musikwettbewerbe für Newcomer. Zu den vergangenen Preisträgern gehörten Bands wie dEUS. Danach verbrachte Whispering Sons die meiste Zeit mit ausgiebigen Touren in ganz Europa und erspielte sich den Ruf einer herausragenden und sehr intensiven Live Band. Unmittelbar zum Release wird Whispering Sons am 20.Oktober die neuen Songs auf Ihrer Release Show & Party im Ancienne Belgique präsentieren und von dort aus ihre Europa- Tournee starten.

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Peter Heppner feat. Joachim Witt - "Was bleibt"(20.08.2018) / Label: RCA
1998 = "Die Flut" 2018 = "Was bleibt?" Peter Heppner & Joachim Witt. Unfassbare zwanzig Jahre ist es nun schon her, dass zwei der charismatischsten Köpfe der deutschen Musikszene mit ihrem gemeinsamen Song „Die Flut“ einen Klassiker der deutschen Popmusik schufen. Joachim Witt und Peter Heppner brachten mit ihrer melancholisch-sehnsuchtsvollen Hymne nicht nur das Lebensgefühl und Retro-Ästhetik der späten Neunziger auf den Punkt, ihnen gelang auch einer der absoluten Topseller des Jahres 1998. 750.000 Mal verkaufte sich die Single, die Platz zwei der Offiziellen Deutschen Charts erreichte, viereinhalb Monate in der Top Ten verweilte und mit Platin ausgezeichnet wurde. 2018 haben sich die beiden Musiklegenden nun endlich wieder zusammengefunden, um gemeinsam einen neuen Song aufzunehmen – diesmal allerdings unter umgekehrten Vorzeichen: gastierte Heppner damals noch auf Witts Album, so ist der 50-jährige Hamburger nun diesmal der „Gastgeber“. Die Single „Was bliebt?“, die sich dem Thema „Vergänglichkeit“ widmet, ist der erste musikalische Vorbote der beiden (!) neuen Peter Heppner-Alben, die zeitgleich am 21. September erscheinen: „Confessions & Doubts“ und „Tanzzwang“. Angesichts zwei neuer Alben stellt sich natürlich unweigerlich die Frage, ob der Mann mit der charakteristischen Stimme und der nachdenklichen Songwriter-Handschrift möglicherweise größenwahnsinnig geworden ist. Macht man doch heute nicht mehr, richtig viel Musik auf die ewig gehetzte Menschheit loslassen! Normalerweise. Aber um die Norm hat Peter Heppner seit jeher einen weiten kreativen Bogen gemacht, der weitreichendes Interesse an seiner Musik nach sich zog. Die Antwort auf die Frage ist entsprechend ein klares Nein. Heppner frönt mit seinem neuen Pop-Album „Confessions & Doubts“ und dem neuen Dance-Album „Tanzzwang“ keinem übersteigerten Geltungsdrang. Vielmehr sammelte sich in den sechs Jahren seit seinem letzten Soloalbum ein potentes Song-Material-Füllhorn an, das ihn in seiner vielfältigen Essenz zeigt. Entsprechend ist es ein schönes Glück, dass der Mann, der sich in seinem kreativen Ausdruck ungerne festlegen lässt, diese Essenz mit seinen beiden neuen Alben so konsequent offenbart wie noch nie.

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Lord of the Lost - "Thornstar"(20.08.2018) / Label: Napalm Records
Standstill is lethal. In less than a decade, Dark-Metal-group Lord Of The Lost has become one of the most well-established and prolific acts of the international scene. Founded in 2007 by Chris Harms, initially as a solo-project, the Hamburg-based band has long since been on conquering course in the line-up of Harms (vocals, guitar), Class Grenayde (bass), (guitar), π Gared Dirge (piano, synths, percussion) and Niklas Kahl (drums.) The group's sound has always been a sort of wild ride through a myriad of different dark genres, yet marked by a constant process of reinvention and an eternal clinch of melodies, aggression and emotions. Chris Harms rides his sonic juggernaut with vocal prowess and an ever- impressive range of styles that can abruptly leap from a sonorous clear singing voice to brutal death growls or wild screaming. With effortless grace, Lord Of The Lost manage to tackle quite contrasting musical extremes, incorporating ballads with hit-potential, harsh Metalcore-attacks, pompous concept albums and a soft spot for the outré, as exemplified in songs like the Latin-Metal-crossover-fun “La Bomba”, into their trademark sound. It is little wonder, then that not even the symphonic excursions with their classically grounded Lord Of The Lost Ensemble on “Swan Songs” and the accompanying shows seemed like a contradiction to their wildly rocking regular releases like “Die Tomorrow” or “From The Flame Into The Fire”, but rather like two logical sides of the same coin. On their 2016 release “Empyrean”, they have tried their hands at creating an Industrial-Metal-Space-Opera and, instead of falling victim to their own ambitions, they actually managed to funnel their ass-kicking power into a captivating concept work. Live, Lord Of The Lost are one of a kind. In terms of showmanship, relentless stage energy, an accessible presence and sheer madness, the five Hamburg-based lads will give most current bands a serious run for their money. Lord-Of-The-Lost concerts are grand happenings of sweat, sex and rock'n'roll that have the group's international fan base increase with each and every tour ... and there is no stage from Berlin to Moscow to Helsinki that the group has not thoroughly rocked into the ground. Lord Of The Lost deliver in full and guarantee an unforgettable experience with highly addictive potential. In 2017 Lord Of The Lost have released their second ensemble-album "Swan Songs II" and are now about to release the new full-power-rock-album "Thornstar" on August 3rd 2018.

Everything stays different...

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Seasurfer - "Vampires"(06.08.2018) / Label: Saint Marie Records
Seasurfer is the Hamburg-based band around songwriter & fuzzreverb- lover Dirk Knight, forgoing the way of the conventional band by working together with a collective of singers & musicians to assist in building his idea of sound. Today, Hamburg-singers Apolonia and Änni Bird and Englishman Steven Burrows (And Also The Trees) on bass are in the band. Back in the Nineties Dirk was in the so called “Heavenly Voices” scene with his former band Dark Orange on the German cult-label HYPERIUM, collaborating with the likes of Robin Guthrie from Cocteau Twins. For the lovers of beautiful noise, Seasurfer is definitely something to get excited for. Beneath tons of reverb, delays and fuzz, emerge genuine pop gems. If their debut album Dive In, released in 2014 on Saint Marie, caused a stir in the shoegaze scene all around the world, their 2017's sophomore Under the milky way… who cares, also on Saint Marie, is another piece of groundbreaking shoegaze. The band supported the record with several club and festival shows in Germany that same year. Their noisy and dreamy yet powerful sound, which Dirk himself dubbed “dream punk”, brought them huge acclaim amongst lovers of bands like Slowdive, My Bloody Valentine and Cocteau Twins. Over the years Seasurfer got to collaborate with members of Trespassers William, Whimsical, Jaguwar, Last Leaf Down and the already mentioned Robin Guthrie from Cocteau Twins. At the moment, Dirk is working with Kirlian Camera singer, Elena Alice Fossi from Italy/USA to release a two track single, also out in 2018 on Saint Marie. “More punk than other bands labelled as shoegazers, they also have a noise pop elements that will please headbangers. But deep in the heart of all their music is an upwelling of heavenly hooks and stunning soundscapes.” [When The Sun Hits] “...lofty, ethereal, aggressive, dense, minimalist, and emotive throughout.” [Somewherecold]

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Arctic Sunrise - "Stars"(30.07.2018) / Label: Echozone
Mit "Stars" meldet sich das Mönchengladbacher Synthpop Duo eindrucksvoll zurück. Nach ihrem zweiten Album "When Traces End", welches erneut für weltweite Aufmerksamkeit in der Szene sorgte, haben sich Arctic Sunrise erneut im Studio eingeschlossen, um an ihrem nun bereits dritten Longplayer zu feilen. Titel wie wie "Twilight", "Tell The Truth" oder der Titeltrack "When Traces End" tauchen nach wie vor in zahlreichen internationalen Playlists auf. Album und Singles konnten sich erneut in Alternativcharts wie DAC behaupten. Es folgten zahlreiche Features und Interviews in Szene- Magazinen wie Sonic Seducer oder Orkus. Darüber hinaus haben Torsten Verlinden und Steve Baltes sich in der Zwischenzeit auch live einen Namen gemacht und performten unter anderem auf der Electricity Conference in Düsseldorf zusammen mit Acts wie Anne Clark oder Robert Goerl von DAF. Verstärkt werden sie dabei von Gitarrist Oliver Franken, der zuletzt mit seinen Arctic Sunrise Remixen unter dem Pseudonym Oliver Reville für volle Tanzflächen sorgte. Der erste Vorgeschmack auf das im Frühjahr 2019 erneut bei Echozone erscheinende Album (erstmalig auch auf Vinyl) hört auf den Namen "Stars" und besticht durch seine typisch dichte Arctic Sunrise Atmosphäre gepaart mit energetischen Beats und einem euphorischen Refrain, mit dem Torsten seine Gesangs-Messlatte noch einmal höher legt und neugierig auf mehr macht. Wie gewohnt setzt Soundtüftler Steve auf seinen Vintage-Fuhrpark und verzichtet fast komplett auf virtuelle Klangerzeuger, um den Signature-Sound der ersten beiden Alben noch einmal weiter zu entwickeln und zu perfektionieren. Abgerundet wird das Release von einem starken Remix- Paket mit Künstlern wie Parralox, Restriction 9, Hoof, kikai, POS2, Schoenborn 25 und anderen.

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Erdling - "Dämon"(13.07.2018) / Label: Out Of Line
Ein „Dämon“, der süchtig macht. Auf Album Nummer drei beschwören Erdling eine Kreatur aus Metal, Elektronik und Neue Deutsche Härte, die sich erbarmungslos in die Gehörgänge rockt.

Das umtriebige Quartett um die sympathische Rampensau Neill Freiwald hat seinen inneren Dämonen nun endgültig entfesselt. Keine Kompromisse mehr – das Tier muss raus! So gehen Erdling mit ihrem typischen Sound aus eingängigen, deutschsprachigen Hymnen auf einem Fundament aus Elektronik und harten Gitarren dieses Mal bewusst an ihre Extreme. Will heißen: Die Gitarrenattacken sind ein echtes Brett, das über den Zuhörer hereinbricht und den synthetischen Grooves eine befreiende Wand aus Lärm entgegenstellt. Neill lässt seinen Emotionen freien Lauf und trägt die Songs mit einer erstaunlichen Bandbreite zwischen tiefen Growls und melodischem Klargesang. Und trotz eines deutlich infernaleren Klangbildes kommen die Melodien nicht zu kurz… im Gegenteil wirken sie in diesem extremeren Umfeld umso intensiver. So verwundert es auch nicht, dass die Band inmitten ihres bis dato härtesten Albums die wunderschöne Ballade „Schau nicht mehr zurück“ versteckt hat, ihr bis dato intensivstes Stück. Erdling haben mit „Dämon“ einen ganz großen Schritt nach vorne getan. Fast wirkt es, als wären die zwei vorhergehenden Alben nur eine Einleitung zu dieser brachialen Vermählung von Herz und Härte gewesen. Das Biest ist jetzt entfesselt – macht euch bereit!

Erdling have conjured up a highly addictive demon from a fusion of Metal, Electronica and Neue Deutsche Härte on their third album “Dämon” – a beast that will snatch you and not let you go.

The prolific quartet fronted by the energetic front man Neill Freiwald has finally let the demon out – no more compromises, unleash the beast! Thus, Erdling are deliberately pushing their trademark sound of catchy, German-language anthems on a foundation of electronics and hard guitars to the extremes. The guitars are really in your face, punching out of the speakers and providing a refreshing counterpart to the synthesizer-driven grooves. Neill lets go completely, driving the songs with a quite impressive range from deep, aggressive growls to melodic singing. And even though the sound has become quite infernal, the band never loses focus on the melodies that always were vital to the Erdling-sound. Quite the contrary, the catchy parts seem to stick out even more when surrounded by this thunderstorm of aggression. Hence, it is little wonder that Erdling have also embedded their most intense song to date, the breathtakingly beautiful ballad “Schau nicht mehr zurück” (Don’t look back), in the midst of all this mayhem. “Dämon” is a massive step forward for the band… so much that it seems the previous albums have been mere overtures to this massive fusion of heart and raw power. The beast is now out of the box – so take care!

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Fear Of Domination - "Metanoia"(13.07.2018) / Label: Out Of Line
Auf ihrem neuen Album, „Metanoia“, lässt es die finnische Metal-Band Fear Of Domination mit einem Inferno aus gewaltigen Riffs, drückenden Grooves und treibender Elektronik gehörig Krachen. Ein Feuerwerk zwischen Aggression und Hit-Potential.

Irgendwie ist es schon faszinierend, was Finnland immer wieder für ein immenses, kreatives Potential offenbart – wir wissen nicht, ob es am Bier, an der Luft oder an den langen Dunkelperioden liegt, aber es ist einfach Fakt, dass viele der visionärsten Bands der letzten Jahre aus dem Land der Mitternachtssonne und der tausend Seen gekommen sind. Schwer in eine Schublade zu packen, machen Fear Of Domination hier keine Ausnahme und verbinden eine Vielzahl verschiedener Stile, aus so grundverschiedenen Richtungen, wie Melodeath, Industrial oder EDM, um daraus ihren hyper-energetischen, modernen Metal-Sound zu formen. Die mit einer unglaublichen Bandbreite gesegnete, neue Sängerin Sara Strömmer, die locker alles zwischen gutturalen Schreien und kraftvollem Klargesang abdeckt, bildet einen dynamischen Gegenpart zu Gründungsmitglied Saku und ergänzt dessen energiegeladenen Shouting-Stil äußerst wirkungsvoll. Songs wie „Face Of Pain“ und „The Last Call“ stürmten schon vor dem Album-Release die weltweiten Streaming-Playlisten und deuten auf eine glorreiche Zukunft für dieses finnische Kraftpaket hin. Mit „Metanoia“ haben Fear Of Domination ihr bis dato stärkstes Album am Start und machen sich nun auf, nach dem hohen Norden auch die ganze Welt zu erobern! Auch als deluxe 2CD-Version im Digipak mit dem Vorgängeralbum „Atlas“ als Bonus erhältlich!


On the new album, “Metanoia”, Finnish Metal-band Fear Of Domination is raising hell with a maelstrom of grinding riffs, pounding grooves and massive electronica, fluidly bridging the gap between addictive catchiness and relentless aggression.

There must be something about Finland that is the reason for the immense creative potential coming from that sparsely populated country in the North – we don’t know whether it is the air, the beer or the long periods of darkness, but fact is that some of the most visionary bands in past years have come from the land of the midnight sun and myriads of lakes. Defying easy genre categorization, Fear Of Domination fuse elements from a variety of different styles, bringing together elements as diverse as Melodeath, Industrial and EDM to create an altogether unique vision of a hyper-energetic, modern Metal-sound. The band sports a dynamic front duo, with the new female singer Sara Strömmer delivering an extraordinary range from vicious screams to powerful clean singing, nicely complementing founding vocalist Saku’s energetic shouting style and driving home this searing powerball of an album. Songs like “Face Of Pain” and “The Last Call” are already dominating streaming play lists around the globe prior to album release, hence everything is pointing to a bright future for the furious eight-piece. With “Metanoia”, Fear Of Domination have recorded their strongest effort to date and they now are setting out to conquer the world. Also available as a deluxe double CD in a Digipak with the preceding album “Atlas” as bonus.

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Melotron - "Für alle da"(13.07.2018) / Label: Out Of Line
Auf ihrem lange erwarteten, neuen Album servieren uns Melotron wieder ihre ureigene Spielart moderner, elektronischer Popmusik. 11 neue Hits ohne hätte, wenn und aber… eben „Für alle“.

Melotron stehen seit jeher für sympathisch-verschrobene, elektronische Alltags-Hymnen zwischen Ohrwurm, Tanzfläche und Gefühl, gewürzt mit einer cleveren Beobachtungsgabe und einer ganz einzigartigen Energie. Viel zu lange hat uns das deutsche Synth-Pop-Dreigestirn auf sein neues Album warten lassen… da blieb viel Zeit zum Tüfteln, Feilen und Perfektionieren, was man den 11 neuen Songs auch anhört, denn so kompakt und treffsicher haben sich Melotron schon lange nicht mehr präsentiert. Da packt man schon mal eine grundlegend zynische Beleuchtung der menschlichen Existenz in einen wummernden Future-Pop-Stampfer, zeigt Macho-Bullies zu melodischen Club-Beats den verbalen Stinkefinger oder schwelgt als Willkommensgruß in Synth-Pop-Bombast. Klassische New-Wave-Sounds (passenderweise auf Englisch) gibt es auch zu hören und bei „Hätte, wenn und aber“ werden moderne Dance-Klänge ziemlich elegant in den Melotron-Kosmos eingeführt. So erweitern die Jungs geschickt ihren musikalischen Horizont und bleiben trotzdem ihrem unnachahmlichen Feeling treu. Ist das nun „Für alle“? Sagen wir es so: Zumindest alle Freunde melodischer Elektronik werden an der neuen Melotron-Scheibe nur schwer vorbeikommen. Und dem Rest sagen wir: ihr seid herzlich willkommen!


Melotron return with their long-awaited new album and 11 new hits that showcase the group’s unique brand of modern, electronic Pop music: “Für alle” (= for everyone.)

Melotron have always stood for slightly twisted but utterly likable electronic anthems that bring together catchiness, club compatibility and emotional depth, spiced up with clever observation skills and an inimitable energy. The German Synth Pop trio has been letting us wait for a new album for far too long … which gave them a lot of time to polish and perfect their new material and resulted in 11 songs that belong among the most concise, addictive and to the point tunes that Melotron have ever created. The band wraps a fundamentally cynical reflection on human existence into a thudding Future-Pop-stomper, gives macho-bully-types the proverbial finger on a bedding of melodic club-beats or opens with a warm welcome dressed in classy Synth-Pop-pomp. The sonic romp also incorporates New-Wave-reminiscences (fittingly sung in English) and in “Hätte, wenn und aber” (which would roughly translate to “had I, if and but”) modern EDM-sounds are introduced into the Melotron-cosmos in a rather elegant fashion. The lads have skillfully expanded their sonic horizon while still retaining their unique feel. Is this an album “Für alle”? Let’s put it like this: aficionados of melodic electronic tunes will not want to take a pass on this one. And for the rest, we say: you are warmly invited to check it out! There’s a good chance you will become addicted to what you hear.

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Sulpher - "No one will ever know"(09.07.2018) / Label: Oblivion
"No one will ever know" ist die dritte Single aus dem neuen Album von SULPHER. Schon im Mittelalter wurde Schwefel, englisch Sulpher, zur Bekämpfung der Pest benutzt. Später fand das chemische Element dann Verwendung in der Gummiverarbeitung und wurde nicht zuletzt als Brandbeschleuniger und wesentlicher Bestandteil von Sprengstoff gebraucht. Auch Rob Holliday spielt gerne mit dem Feuer. Nicht nur als Gitarrist bei Kultformationen wie Marilyn Manson oder The Prodigy – auch mit seiner eigenen Band Sulpher lässt es der britische Sänger und Musiker so richtig krachen im Gebälk. Nach einer mehrjährigen Pause hat das Londoner Alternative Rock-Quartett nun sein brandneues Album fertig gestellt: Auf No One Will Ever Know präsentiert sich die neu formierte Truppe im Jahr 2018 so kompromisslos, mitreißend und modern wie nie zuvor! Ihre künstlerische Vita liest sich wie eine Aufstellung der wichtigsten und einflussreichsten britischen Indie-Bands: Bereits in den 90er Jahren waren Rob Holliday und Drummer Steve Monti gemeinsam in der britischen Electronica-Formation Curve aktiv und arbeiteten später mit The Mission, Gary Numan, Siouxsie Sioux (Siouxsie & The Banshees), The Jesus And Mary Chain, den Cocteau Twins, Laibach, Gang Of Four und den Shakespears Sister. Anfang 2000 rief man schließlich auf eigene Faust die Band Sulpher ins Leben, die mit ihrem 2003er Debüt Spray als eine der vielversprechendsten und progressivsten europäischen Industrial-Metalbands gehandelt wurde und als gefeierter Support für The Sisters Of Mercy, The 69 Eyes oder Marilyn Manson sowie auf zahlreichen wichtigen europäischen Festivals zu erleben war. Wenig später dann die Zäsur: Nach der einstweiligen Trennung tourte Sulpher-Mastermind Rob Holliday mit Marilyn Manson und The Prodigy durch die größten Arenen rund um den Globus und war vor mehr als einer Million begeisterter Zuschauer zu sehen. Erfahrungen, die sich heute auf dem zweiten Album der Londoner Alternative-Rocker widerspiegeln: 2018 präsentieren sich Sulpher so kantig, kraftvoll und mit einer maximalen Durchschlagskraft, mit der man Formationen wie Filter oder Linkin Park mühelos mit einem Handstreich von der Platte pustet. Insgesamt sieben Jahre haben sich Rob Holliday (Gesang, Gitarre), Steve Monti (Drums), Andy Spillane (Gitarre) und Davey Bennet (Bass) Zeit für ihr Comeback-Album genommen, das in hörbar mühevoller Detailarbeit in den Londoner ´Winch Studios` aufgenommen wurde. Auf No One Will Ever Know haben Sulpher ihren markanten Signature-Sound aus Rock, Metal, ein wenig Electronica und verträumten Shoegaze-Elementen gründlich entstaubt, modernisiert und in einer rostig schimmernden Breitwandproduktion verewigt. Ungezügelte Wut trifft auf melancholische Härte, atmosphärische Kopfkino-Parts auf eine metallische Dirtyness, wie Sulpher mit Songs wie der berührenden Ballade ´Tomorrow`, dem noisig-treibenden ´Feels Like The End` oder ihrem ersten Vorab-Outtake, dem Titeltrack ´No One Will Ever Know` demonstrieren. Ebenfalls wurde zu der Single ein extrem sehenswerter Videoclip gedreht, in dem das Grundthema des Albums in einer ätherisch-irrealen Ästhetik veranschaulicht wird. „Der Song handelt davon, wie wir uns gegenseitig wahrnehmen“, so Rob Holliday. „Wir projizieren immer etwas von uns selbst auf den anderen. Wir wissen jedoch nie, wie es in dem anderen wirklich ausschaut und wen man eigentlich vor sich hat. Egal, wie gut wir einander zu kennen glauben. Im Grunde bleibt man sich doch immer fremd.“ Das Thema Beziehungen ist der rote Faden, der sich durch das gesamte Album zieht. Ein Motiv, das Holliday in all seinen verschiedenen Ausprägungen schon immer bewegt hat. Die guten, vielmehr jedoch noch die negativen Seiten des menschlichen Zusammenlebens. „Die Euphorie, wenn man frisch verliebt ist. Aber auch die Enttäuschung und die Wut, wenn man von seinem Partner belogen und betrogen wurde und alles schließlich in die Brüche geht. Mich fasziniert, wozu Menschen in der Lage sind, sich gegenseitig anzutun: Liebe, Hass und alles, was irgendwo dazwischen liegt. Diese Songs sind meine ganz persönliche Art, mit dem klarzukommen, was in der Welt vor sich geht.“

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Massiv in Mensch - "Nordsjoen"(29.06.2018) / Label: Katyusha Records
Die am 24.07.2018 erscheinende „Nordsjön EP“ ist ein clubtauglicher Extrakt des letzten Massiv in Mensch-Albums „Am Port der guten Hoffnung“. Mit über zwei Stunden Spielzeit und einer Konzentration auf die Kernthemen Windenergie, Wasser und Seefahrt erhielt die Band aus dem friesischen Varel viel Lob und Anerkennung. Zudem platzierte sich das Album bis auf Platz 3 in den Deutschen Alternative Charts. Für die„Nordsjön EP“ wurden die markantesten Titel des Albums noch einmal reduziert und verfeinert und in club- und radiotaugliche Formate überführt. So erleben wir mit „Rotto Nave“ und „Van Weyden“ zwei treibende Elektro-Stampfer mit Einflüssen aus der klassischen Electronic Body Music. Die „12'“-Version im „Mashup-Stil“ von „Monkey Islands“ ist eine Hommage an die Maxi- Versionen der 80er Jahre. Unter Mitwirkung von Honey („Welle:Erdball“) und der Klassik-Sängerin Rana Arborea ist hier ein echtes Kleinod entstanden. Drei nagelneue Tracks und ein Mix der elektronischen Tanzkapelle „Kontrast“ komplettieren die „Nordsjön EP“, die sicherlich auch alte MiM-Fans begeistern wird. Die digitale EP wird durch das schwedische Katyusha Label veröffentlicht und durch Tunecore vertrieben.

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Joachim Witt - "Rübezahl"(25.06.2018) / Label: Ventil
Viele Male erfand Joachim Witt sich bereits neu und gestaltet immer am Nerv der Zeit maßgeblich deutsche Musikgeschichte. Er stellte sich schon immer, manchmal provokativ, seinen Kritikern und scheute vor Politik- und Gesellschaftskritik nie zurück. Zeitlos sind seine Hits „Der Goldene Reiter“, der den ausufernden Kapitalismus mit seinem Wahnsinn in dieser Welt beschreibt, und „Die Flut“, der das Streben nach einem besseren Leben auf unserer Erde, darstellt. 16 Alben veröffentlichte Witt seit 1980. Beginnend mit Silberblick, welches auch „Der Goldene Reiter“ beinhaltet, über das 1998 erschienene Comeback-Erfolgsalbum Bayreuth I, das Platin-Status erreichte, bis DOM in 2012 mit der Singleauskopplung „Gloria“ und dem kontrovers diskutierten Video dazu. Eine besonders enge Verbindung zu seinen Fans baute Witt über seine letzten Alben ICH und THRON auf, die er durch eine Crowdfunding-Kampagne realisiert hat, um unabhängig von Dritten an seinen musikalischen Visionen arbeiten zu können. So entstand nun auch das neueste Werk des Ausnahmekünstlers: RÜBEZAHL – melancholisch, magisch und dunkel. In Zusammenarbeit mit Lord Of The Lost-Mastermind Chris Harms als Produzent entsteht das bisher düsterste Album in Witts gesamter Diskographie. Thematisch unter anderem angesiedelt im Gebirge, bei Riesen und Berggeistern, beweist Joachim Witt hier wieder einmal mehr auch seine Liebe zum romantischen Naturalismus, ohne dabei seinen ureigenen Stil zu verlieren. RÜBEZAHL ist launisch, temperamentvoll, rigoros, stolz, Freund und Feind und zieht auf wie ein musikalisches Gewitter! Das Album startet mit dem epischen Stück „Herr der Berge“ und der Hörer wird mit bedrohlichen Synthesizer Klängen und brachialen Gitarren in die Welt des Berggeistes eingeführt. Auch „Ich will Leben“ erschafft eine beeindruckende Wand aus lauten Tönen, verbunden mit einem grandiosen Text. Der eindrucksvolle Song „Dämon“ zeigt die textlichen Ausnahmequalitäten von Joachim Witt und über allem thront sein kraftvoller Gesang. Ein absolutes Highlight auf „Rübezahl“. Der Track „Quo Vadis“ entstand zusammen mit U96, aber wer hier nun überwiegend Elektronik erwartet, der liegt falsch. „Quo Vadis“ besticht mit dunkler Stimmfarbe und wird von harten Gitarrensounds begleitet. Das wunderschöne „Wenn der Winter kommt“ entfaltet sich durch den feinsinnigen Gesang von Joachim Witt und der groß angelegten Produktion, die den Song wunderbar einfängt. „Mein Diamant“ leuchtet als tiefromantische Ballade. Das von Martin Engler (Mono Inc) komponierte Stück „Wiedersehen woanders“ schließt dann „Rübezahl“ perfekt mit einer Hymne ab, die dem Hörer noch lange im Ohr bleibt. Dieses sind lediglich unsere ausgewählten Anspieltipps. Auch zu „Rübezahl“ geht Joachim Witt wieder mit den neuen Songs und Klassikern im Gepäck auf Tour und spielt 12 Konzerte in ganz Deutschland, bei der er natürlich wieder die große Bandbreite seines Schaffens präsentieren wird - mit allem, was die Fans von ihm hören wollen.

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Loewenhertz - "Golden (Club EP)"(25.06.2018) / Label: Echozone
Endlich ist es soweit: Gut anderthalb Jahre nach dem Erfolgsalbum "Echtzeit" präsentieren Loewenhertz das lang erwartete Lebenszeichen. Nach erfolgreich absolvierter Support-Show für die englischen Elektropop-Ikonen "Mesh" sprüht das süddeutsche Pop Duo mehr denn je voller Elan und Tatendrang. Mit der Singleauskopplung "Golden" bieten Loewenhertz einen ersten Vorgeschmack auf das lange vorbereitete, neue Album, das Anfang 2019 auf den Markt kommen wird. Loewenhertz feiern mit der neuen Single gleich eine doppelte Premiere. Waren die letzten Single-Veröffentlichungen alle noch deutschsprachig, so zeigen Loewenhertz nun mit "Golden" ihre Vielseitigkeit und präsentieren ihre erste englischsprachige Single, die zudem die neue Catchy-Seite der Band aufzeigt. Knackig, poppig, modern präsentiert sich der Dance Floor Knaller; ein Genuss für alle Elektropop-Freunde. Der Ohrwurm ist eine Mischung aus Hurts, Depeche Mode und Paul Kalkbrenner und möchte natürlich an die letzten Erfolge der Band anschließen (DAC- und GEWC-Platzierungen der letzten vier Veröffentlichungen). Wer jedoch nur Glitzer, Glamour und Gold vermutet, liegt falsch. Der Song ist tiefgründig und bleibt sofort im Gehörgang hängen. An den Reglern saßen erstmalig die bekannten Namen Robin Felder und Felix Heldt, die bereits Hits für Tomcraft, Tom Novy, Da Hool, den Disco Boys und D'Artagnan produzierten. Vorab erscheint das dazu passende Musikvideo. Hinter der Kamera stand kein geringerer als der Video- und Filmemacher Mark Feuerstake, der in seiner Karriere schon mehr als 500 Musikvideos (u. a. ATB, Scooter, Mesh, Melotron) drehte und dem Song einen aufwendig kreierten Rahmen verleiht, was "Golden" zu einem echten visuellen Highlight macht. Auch für die B-Seite haben sich Loewenhertz etwas einfallen lassen. Mit der Coverversion von Nenas "Leuchtturm" wagen sich die beiden an ein schwieriges Terrain, welches sie aber spielend leicht beherrschen, in dem sie den Song in ein vollkommen neues, zeitgemäßes Gewand kleiden. Last but not least runden Remixe der Spitzenklasse unter Mithilfe von namhaften Akts (Das Ich und Tragic Impulse) die neue Veröffentlichung ab. Loewenhertz 2018 klingt frisch, facettenreich, leidenschaftlich und voll motiviert.

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Dorsetshire - "Timemachine"(13.06.2018) / Label: Dansce Macabre
Dorsetshire - Unverkennbar mit Kultstatus deren Heimathafen der Süden Deutschlands ist. Dorsetshire, ein Kriegsschif der sogenannten "Neuen Deutschen Todeskünstler". 24 Jahren nach ihrem überragenden Debüt " Das Letzte Gefecht" hissen sie wieder ihre Kriegsfagge um Beute zu machen. Dorsetshire stehen für Clubhits wie "Straße der Verdammnis" oder "Herzschlag". Mit ihren plakativen deutschen Texten und ihrer charakteristischen Rhythmik haben sich Dorsetshire längst über die Genre- und Landesgrenzen hinweg etabliert. In den 90er spielten sie ausgedehnte Europatouren mit vielen namhaften Bands. Innerhalb von nur weniger Monate erhielt die Band 1993 mehrfach die Auszeichnung "Band des Jahres". Nach dem Debütalbum "Das letzte Gefecht" erschien die EP "Herz aus Stahl", danach folgte der nächste Longplayer "Beast". 1998 entschied sich die Band das "Projekt" Dorsetshire still zu legen um sie nun nach 20 Jahren wieder zu reaktivieren. Alle Songs wurden neu produziert und strahlen die Schlagkraft aus, die Dorsetshire schon in den 90ern so unverwechselbar und erfolgreich gemacht haben. Mastermind Monaco X holte sich mit Bruno Kramm nicht nur einen guten Freund und ersklassigen Komponisten an Bord der Dorsetshire, sondern ein Energiebündel welcher normalerweise die Keybords von "Das Ich" zum glühen bringt. Weiterhin verstärkt wurde die Crew der Dorsetshire mit einem grandiosen Live-Schlagzeuger Flo Prantl und begnadeten Live-Gitarristen Patty Juhasz, sowie dem ein- oder anderen Gastmusiker der Szene-Elite, die immer wieder ohne große Vorankündigung auf der Brücke der Dorsetshire auftauchen.

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Sulpher - "Used"(29.05.2018) / Label: Oblivion
"Used" ist die zweite Single aus dem neuen Album von SULPHER. Schon im Mittelalter wurde Schwefel, englisch Sulpher, zur Bekämpfung der Pest benutzt. Später fand das chemische Element dann Verwendung in der Gummiverarbeitung und wurde nicht zuletzt als Brandbeschleuniger und wesentlicher Bestandteil von Sprengstoff gebraucht. Auch Rob Holliday spielt gerne mit dem Feuer. Nicht nur als Gitarrist bei Kultformationen wie Marilyn Manson oder The Prodigy – auch mit seiner eigenen Band Sulpher lässt es der britische Sänger und Musiker so richtig krachen im Gebälk. Nach einer mehrjährigen Pause hat das Londoner Alternative Rock-Quartett nun sein brandneues Album fertig gestellt: Auf No One Will Ever Know präsentiert sich die neu formierte Truppe im Jahr 2018 so kompromisslos, mitreißend und modern wie nie zuvor! Ihre künstlerische Vita liest sich wie eine Aufstellung der wichtigsten und einflussreichsten britischen Indie-Bands: Bereits in den 90er Jahren waren Rob Holliday und Drummer Steve Monti gemeinsam in der britischen Electronica-Formation Curve aktiv und arbeiteten später mit The Mission, Gary Numan, Siouxsie Sioux (Siouxsie & The Banshees), The Jesus And Mary Chain, den Cocteau Twins, Laibach, Gang Of Four und den Shakespears Sister. Anfang 2000 rief man schließlich auf eigene Faust die Band Sulpher ins Leben, die mit ihrem 2003er Debüt Spray als eine der vielversprechendsten und progressivsten europäischen Industrial-Metalbands gehandelt wurde und als gefeierter Support für The Sisters Of Mercy, The 69 Eyes oder Marilyn Manson sowie auf zahlreichen wichtigen europäischen Festivals zu erleben war. Wenig später dann die Zäsur: Nach der einstweiligen Trennung tourte Sulpher-Mastermind Rob Holliday mit Marilyn Manson und The Prodigy durch die größten Arenen rund um den Globus und war vor mehr als einer Million begeisterter Zuschauer zu sehen. Erfahrungen, die sich heute auf dem zweiten Album der Londoner Alternative-Rocker widerspiegeln: 2018 präsentieren sich Sulpher so kantig, kraftvoll und mit einer maximalen Durchschlagskraft, mit der man Formationen wie Filter oder Linkin Park mühelos mit einem Handstreich von der Platte pustet. Insgesamt sieben Jahre haben sich Rob Holliday (Gesang, Gitarre), Steve Monti (Drums), Andy Spillane (Gitarre) und Davey Bennet (Bass) Zeit für ihr Comeback-Album genommen, das in hörbar mühevoller Detailarbeit in den Londoner ´Winch Studios` aufgenommen wurde. Auf No One Will Ever Know haben Sulpher ihren markanten Signature-Sound aus Rock, Metal, ein wenig Electronica und verträumten Shoegaze-Elementen gründlich entstaubt, modernisiert und in einer rostig schimmernden Breitwandproduktion verewigt. Ungezügelte Wut trifft auf melancholische Härte, atmosphärische Kopfkino-Parts auf eine metallische Dirtyness, wie Sulpher mit Songs wie der berührenden Ballade ´Tomorrow`, dem noisig-treibenden ´Feels Like The End` oder ihrem ersten Vorab-Outtake, dem Titeltrack ´No One Will Ever Know` demonstrieren. Ebenfalls wurde zu der Single ein extrem sehenswerter Videoclip gedreht, in dem das Grundthema des Albums in einer ätherisch-irrealen Ästhetik veranschaulicht wird. „Der Song handelt davon, wie wir uns gegenseitig wahrnehmen“, so Rob Holliday. „Wir projizieren immer etwas von uns selbst auf den anderen. Wir wissen jedoch nie, wie es in dem anderen wirklich ausschaut und wen man eigentlich vor sich hat. Egal, wie gut wir einander zu kennen glauben. Im Grunde bleibt man sich doch immer fremd.“ Das Thema Beziehungen ist der rote Faden, der sich durch das gesamte Album zieht. Ein Motiv, das Holliday in all seinen verschiedenen Ausprägungen schon immer bewegt hat. Die guten, vielmehr jedoch noch die negativen Seiten des menschlichen Zusammenlebens. „Die Euphorie, wenn man frisch verliebt ist. Aber auch die Enttäuschung und die Wut, wenn man von seinem Partner belogen und betrogen wurde und alles schließlich in die Brüche geht. Mich fasziniert, wozu Menschen in der Lage sind, sich gegenseitig anzutun: Liebe, Hass und alles, was irgendwo dazwischen liegt. Diese Songs sind meine ganz persönliche Art, mit dem klarzukommen, was in der Welt vor sich geht.“

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All The Ashes - "Zurück auf 0"(28.05.2018) / Label: Echozone
Nach einer kurzen Auszeit melden sich ALL THE ASHES im Mai 2018 mit ihrer neuen Single "Zurück auf Null" zurück. Der Song wird erstmals über Echozone veröffentlicht und kommt zusammen mit zahlreichen Interpretationen und Remixen unterschiedlichster Künstler sowie von der Band selbst. Es ist die erste Auskopplung des für die Jahreswende vorgesehenen Albums. Musikalisch und thematisch schließt sich der Song nahtlos an die nun schon 15jährige Geschichte von ALL THE ASHES an, wenngleich der neue Sänger Ralph frischen Wind und neue Energie mit einbringt. Den Hörer erwartet eine gesunde Mischung aus Klangfarben der 'düsteren 80er' und dem makellosen Sound der Moderne. Melodisch, tanzbar … eben ganz ALL THE ASHES. Zurück auf 0! Persönliche Selbstverwirklichung ohne Rücksicht auf Verluste. Moralische, familiäre und gesellschaftliche Bedenken bleiben auf der Strecke. Wir sind auf dem Weg in den Kollaps und wollen / können es nicht sehen. Wir schreiben eine andere Schöpfungsgeschichte, die nur noch die eigene Verwirklichung kennt. Wir spielen Theater, sehen nur noch Äußerlichkeiten, haben keinen Blick mehr für das Wesentliche. Irgendwann wird der menschliche Kollaps passieren und dann sehen wir, dass es nicht darum geht, mit Scheuklappen und egomanischem Verhalten über die Welt zu gehen, und wir müssen neu anfangen … bei Null.

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De/Vision - "Citybeats"(28.05.2018) / Label: Pop Gefahr Records
In diesem Jahr feiern DE/VISION nicht nur ihr 30-jähriges Bandjubiläum, sondern präsentieren am 22. Juni ihr neues Album „CITYBEATS“, das gerade mal zwei Jahre nach ihrem letzten Werk „13“ erscheint. Das dreizehnte Studioalbum des Duos Steffen Keth und Thomas Adam markierte 2016 nicht nur den Neubeginn auf Produzentenseite, als sich DE/VISION entschlossen, mit Ken Porter (Intuition) und Stan Cotey zwei amerikanischen Musikern den letzten Schliff ihrer Songs erledigen zu lassen, sondern bescherte dem Berliner Duo mit Platz 11 die bisher beste Chartposition der Bandgeschichte. Das vielleicht zunächst gewagte Experiment, nicht persönlich mit den Produzenten am Album zu arbeiten, sondern über das Hin- und Hersenden von Musikdateien ist in jeder Hinsicht geglückt und hat DE/VISION bestärkt, den Erfolgsweg mit ihrem neuen Album „CITYBEATS“ konsequent fortzusetzen. Nachdem Steffen und Thomas in ihrer langjährigen Karriere immer wieder die musikalischen Horizonte erweiterten und dabei eine erfrischende Experimentierfreude an den Tag legten, haben sie sich mit ihrem letzten Album auf ihre prägnantesten Qualitäten besonnen und schnörkellose wie eingängige Synthi-Pop-Perlen kreiert, die auch den Nachfolger „CITYBEATS“ auszeichnen. Gleich der Opener „In The Still Of The Night“ weist mit locker tänzelndem Groove und DE/VISION-typischem Ohrwurm-Refrain den Weg für ein Album, das dem Albumtitel entsprechend einen urban-sphärischen und verführerisch rhythmischen Charakter ausstrahlt. „Joys Of Paradise“ wird von flirrenden Beats vorangetrieben und verführt dabei mit eindringlichen Melodiebögen, die Steffen mit seiner charismatischen Stimme emotional akzentuiert. „Dystopia“ wandelt dagegen auf düsteren Pfaden und bildet den nichtsdestotrotz hypnotisch klingenden Soundtrack zur pessimistischen Sicht auf die Welt, wie sie Thomas in einigen Texten auf „CITYBEATS“ zum Ausdruck bringt. Songs wie „Not In My Nature“, „Under Heavy Fire“ oder „A Storm Is Rising“ thematisieren die Angst vor dem Zusammenbruch der Zivilisation durch Kriegstreiberei, Naturzerstörung, Anbetung falscher Götter und nicht zuletzt menschliche Dummheit und machtgierige, verlogene Politiker. Wie schon bei „13“ sorgt sich Thomas auch auf dem neuen Album um die Ausweitung des Überwachungsstaates. „Ich fühle mich immer mehr wie in Orwells ‚1984‘. Ich bin mir sicher, jeder, der dieses Buch gelesen hat, und das war nicht nur unsere Generation, sondern auch viele, die vor und nach uns kamen, hat sich gesagt: ‚In so einer Welt würde ich nicht leben wollen‘, aber ganz viele scheinen dies vergessen zu haben und jetzt schauen wir dabei zu, wie diese Fiktion immer mehr zur Realität wird. Doch eines muss man sich ja immer vor Augen halten: es wird in Zukunft nicht weniger Überwachungsstaat geben, ganz im Gegenteil, es wird immer mehr werden.“ „They Won’t Silence Us“, die erste Singleauskopplung, stellt dagegen ein ganz klassisches DE/VISION-Pop-Juwel dar, das mit tanzbaren Rhythmen und starken Harmonien sowohl im Club als auch im Radio funktionieren wird. Natürlich haben noch weitere Songs das unwiderstehliche Hitpotenzial, mit dem DE/VISION seit über einem Vierteljahrhundert die Szene geprägt haben. Vor allem „Not In My Nature“, „Under Heavy Fire“ und „I Don’t Believe In A Broken Heart“ sind hier hervorzuheben, aber Steffen und Thomas haben mit ihrem Produzenten-Duo auch immer wieder ruhigere, nachdenkliche Tracks auf „CITYBEATS“ platziert, die die thematische und musikalische Vielfalt der Band unterstreichen. Im Vergleich zum pessimistischen „Dystopia“ lässt beispielsweise „The Brightest Star“ die Hoffnung aufkeimen, dass noch nicht alles verloren scheint. „Im Grunde geht es um die Suche nach dem Guten in der Welt, nach einem Hoffnungsschimmer in finsterer Nacht, einem Menschen, der einem den Glauben an die Menschheit zurückgibt“, erklärt Thomas. „Hin und wieder trifft man ja auf solche Menschen, das kann ein geliebter Mensch sein oder eine Person, die man aus irgendeinem Grund bewundert, eine Art Vorbild oder persönlicher Held.“ „A Storm Is Rising“ überrascht mit leichtem Rock-Appeal, das durch Steffens etwas stärker verzerrte Vocals noch betont wird, worauf das gefällige „Last Goodbye“ das reguläre Album abschließt. Die Bonus-CD der Limited Edition wartet nicht nur mit zwei weiteren Versionen des Albumtracks „They Won’t Silence Us“ auf, sondern mit den drei bemerkenswerten Non-Album-Tracks „Reclaim Your Throne“, „I Don’t Believe In A Broken Heart“ und „A Demon’s Hand, Buddha’s Heart“. Natürlich werden DE/VISION ihr neues Album auch wieder ausgiebig auf deutschen Bühnen präsentieren und am 21&22. Dezember im Berliner Columbia Theater noch einmal ihr 30-jähriges Bandjubiläum feiern, nachdem die „Generalprobe“ im April mit den Gründungsmitgliedern Stefan Blender und Markus Ganßert ein voller Erfolg gewesen ist. „Man wusste ja nicht wirklich, wie das wird, ob sich das irgendwie komisch anfühlt, aber als wir uns dann ein paar Tage vor dem Konzert zum Proben trafen, fühlte sich das an wie früher, jedenfalls habe ich das so empfunden, fast so, als wären wir nie getrennt gewesen.“ Bis zum Tourstart im Oktober haben die Fans jedenfalls mehr als genug Zeit, sich von den Qualitäten des neuen Albums verzaubern zu lassen, denn „CITYBEATS“ demonstriert eindrucksvoll, wie gereift Steffen und Thomas in ihrem Songwriting sind. Die musikalisch und thematisch vielschichtigen Songs klingen erfrischend modern, treiben mit markanten Rhythmen in die Clubs und sorgen mit grandiosen Klangkreationen für zahlreiche Gänsehaut-Momente, die lange nachwirken.

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SynthAttack - "Salvation in Hell"(25.05.2018) / Label: dark Tunes Music Group
SynthAttack is a brand-new dark electro project from Hannover founded in February 2015 to produce powerful music for the clubs. The sound is influenced by genres as dark electro, industrial, aggrotech, harsh to ebm and combines hard beats with sweeping synths and strong vocals. While Martin is doing the general production, lyrics and live vocals Britta does the support and handles the keys on stage. The first album To The Floor is now ready to be released with a total of 18 tracks stacked with SynthAttack sound and remixes by other great and well-known bands. Initially famous for the Insomnia cover some tracks are already running in many clubs all over Germany. True to their motto Power Up Your Nightlife SynthAttack is also playing on several live gigs and is always hungry for more.

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Mono Inc. - "Welcome to Hell"(18.05.2018) / Label: No Cut
Welcome to Hell – this is the end! Es ist zu viel - zu viel Gewalt, zu viel Korruption, zu viel Egoismus und das alles zu oft ausgetragen von Wenigen zum Leide von Vielen. Doch diesem Umstand sagen MONO INC. mit der ersten Single-Auskopplung ihres neuen Albums den Kampf an! Als Anklage, Moralapell und Strafverlesung in einem beschwört das Gegensatz-Spektakel in feierlichem Klang apokalyptische Szenarien für jene herauf, die Böses im Sinn haben und erhebt die Rechtschaffenen auf heroischen Posten. Akzentuiert durch Elemente mittelalterlicher Spielmannsmusik auf dem kräftig-düsteren Gitarren-Fundament wird dem Song ein konzeptionell wundervolles Thema verliehen.

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System Noire - "Do not pass that door"(14.05.2018) / Label: Danse Macabre
System Noire sind ein "Dark Electronic" Projekt aus Hannover, bestehend aus Frontmann Björn Miethe und Keyboarder Daniel Gosewisch. Massive Beats und klare, eingängige Melodien bestimmen den treibenden, tanzbaren Sound der jungen Band. Sie vereint dabei Elemente aus klassischem Dark-Electro und futuristischem Synthie-Pop zu ihrem ganz eigenen Stil. Zwei Jahre nach ihrer Debütsingle "On the other side" (feat. Henrik Iversen von NamNamBulu) und der im Jahr 2017 erschienenen "Dead Inside EP" erscheint nun ihr erstes Studioalbum "Do Not Pass That Door" unter ihrem neuen Label "Danse Macabre Records". Mit einer eiplosiven Mischung aus energiegeladenen Clubhits, verspielten Instrumentalen und tiefgründigen Balladen sind System Noire nun bereit die Tanztempel der schwarze Szene erneut zum Beben zu bringen und nehmen euch mit auf eine musikalische Reise in die tiefsten Winkel eurer selbst. Themen wie Angst, (Selbst)hass, verworrene Liebe und der ungehinderte Blick auf den Verfall unserer Welt prägen die Teite der Band und halten ihren Fans den Spiegel vor. Unterstützung bekamen System Noire diesmal von hochkarätigen Bands wie ES23, Unterschicht, SynthAttack, Ruined Confict, XMH und Alien:Nation. Freut euch auf Remiies und Features, die dem Klangkosmos der aufstrebenden Band eine neue Dimension verleihen!

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The Nouve - "Forever and a day"(14.05.2018) / Label: Nouve Recordings
Mit ANALOGUE SOULS IN DIGITAL TIMES folgt das Indie-Kollektiv um Kopf und Songwriter Robert Nouve der originären Wave- und Postpunk-Entwicklung des 80er-Jahre Undergrounds und liefert dabei wie gewohnt anspruchsvolle und intensive Songs für Kopf, Herz und Dancefloor. Für Nouve selbst, der im letzten Herbst erst seinen aktuellen Roman DRÜBEN vorgestellt hat, eine völlig logische Entwicklung: “Schon als wir unsere letzte Platte GREATEST HITS aufnahmen spürten wir den Vibe und den Ruf der Elektronik. Mit den neuen Sounds sind wir beinahe noch mehr Achtziger als Achtziger geworden, ohne unseren Stil zu verlieren oder irgendetwas zu kopieren. Wie sehr wir damit der Musikgeschichte gefolgt und vielen unserer musikalischen Vorbilder aus den guten alten Tagen nahe gekommen sind, ist uns aber eigentlich erst bei der Fertigstellung bewusst geworden.“ Die Single FOREVER AND A DAY steht mit ihren tiefen und treibenden Beats und einprägsamen und tanzbaren Melodie beispielhaft für den gleichwohl klassischen wie innovativen Ansatz des Albums. Folglich wartet auch das Gesamtwerk dank Nouves genre- und szeneübergreifenden Kunstanspruchs mit so viel Frische und Vielseitigkeit auf, dass es gleichzeitig in bester Tradition von Originalen wie The Neon Judgment, Nine Circles oder den frühen New Order steht als auch auf Augenhöhe mit zeitgenössischen Acts wie Linea Aspera oder She Past Away. Das Album ANALOGUE SOULS IN DIGITAL TIMES wird am 22.06.18 als CD, audiophiles Heavyweight-Vinyl sowie zum Download auf allen gängigen Plattformen veröffentlicht. Die CD enthält einen Bonustrack. Die Vinyl-Erstauflage wird streng limitiert und handnummeriert sein und in der Special-Edition als Bonus ein Tape mit einem zusätzlichen Non-Album-Track enthalten.

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Extize - "Hellcome to the Titty Twister Club"(11.05.2018) / Label: darkTunes Music Group
Willkommen im Titty Twister Club! EXTIZE entführen dich in eine wilde Nacht aus Bass, Sex und gewaltige Dekadenz. Lass dich von der Schlampe mit drei Brüsten verführen! Tanze mit dem Teufel persönlich! Die Party dauert von der Abenddämmerung bis zum Morgengrauen… Inspiriert von Quentin Tarantinos Filmmeisterwerk „From Dusk Till Dawn“ feuert die deutsch-französische Kombo das sechste Album „Hellcome to the Titty Twister Club“ auf die Tanzflächen dieser Welt. Bereits seit 2007 machen EXTIZE die Clubs und Konzertbühnen rund um den Globus mit ihrem energiegeladnen Sound unsicher. Mit dem neustem Werk haben die Electro-Rebellen Ihren Sound erneut weiter entwickelt. Finsterer Industrial trifft auf EBM und Hard-Electro. Das ganze wird durchmischt mit allem was den Clubsound von Heute so richtig krachen lässt. Der Sound von „Hellcome to the Titty Twister Club“ reicht von Dark Electro und Futurepop bis zu echten Überraschungen wie Electro-Rock und Balladen. Bassline für Bassline donnert der typische EXTIZE-Sound aus den Lautsprechern. Songs wie „Dirty Evil Women“, „Generation Wasted“ und „Midnight“ sind wahre Club-Bomben und lassen die Dancefloors zum kochen bringen. Auch beweisen EXTIZE mit ruhigen und melancholischen Songs wie „Not Alone“ und „I dance with Lucifer“ oder « Chicks, Drugs & Beats » erneut ihre Vielseitigkeit und Experimentierfreudigkeit. Auf 17 Tracks durchfeiern EXTIZE im Titty Twister Club die Nacht. Darunter ist auch der Bonustrack „Alles was ich will“, ein Featuring mit SYNTHATTACK und ein Remix von den Electro-Veteranen von GRENDEL. Dieses Meisterwerk kommt als 6-seitigen Digipak mit einem 12-seitigen Booklet und ist auf 500 Stück weltweit limitiert. Auf knallenden Bässen donnern die Electro-Rowdys von EXTIZE durch den Titty Twister Club und nehmen dich mit auf eine Partynacht wie du sie noch nie erlebt hast!

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Caisaron - "Never end"(09.05.2018) / Label: Sonic-X
CAISARON melden sich nach ihrem erfolgreichen Album „Reflection“ (2015) mit der neuen Single „Never End“ zurück. Die Synth-Pop / Electro Band aus der Region Dresden präsentiert mit „Never End“ einen sehr gut tanzbaren Up-Tempo-Track, der von keinem geringeren als Rob Dust produziert wurde. In bewährter Weise kontrastieren die Stimmen von Sängerin Angela (u.a. auch bei BLIND PASSENGER zu hören) und Sänger Frank im Wechselgesang auf einem treibenden Fundament zeitgemäßer elektronischer Sounds. Die eingängigen Hooklines stammen aus der Feder von Songwriter Daniel. Inhaltlich geht es in „Never End“ um die Erfahrung, dass in verfahrenen und ausweglos erscheinenden Situationen ein Mensch ins Leben tritt, durch den sich alles zum positiven verändert. CAISARON haben zusammen mit Holger Hertel einen Videoclip zu „Never End“ produziert, der bereits bei Youtube angesehen werden kann. Die Single erscheint in digitaler Form und enthält neben dem Titelsong 3 Remixe (unter anderem haben AD:keY eine Interpretation des Songs beigesteuert) und eine Extended Version. „Never End“ ist ein gelungener Vorbote für das bald erscheinende neue Album von CAISARON. Die Single wurde im TS-Musix Studio Leipzig gemastert und wird über das Label Sonic-X am 25.05.2018 digital veröffentlicht.

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Juno Reactor - "The Mutant Theatre"(09.05.2018) / Label: Metropolis
From the back streets of London to Hollywood blockbusters of the Matrix, Juno Reactor's story is ever evolving. Ben Watkins aka Juno Reactor is constantly exploring new areas visually & musically, evidenced by the new album “The Mutant Theatre” (also the name of the new live extravaganza). "The Mutant Theatre" is a resounding achievement from one of trance's most innovative, pioneering artists.

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Lords of Acid - "Pretty in Pink"(09.05.2018) / Label: Metropolis
Lords of Acid returns with Pretty In Kink. The new album features all the best of Lords of Acid, the raw techno-carnality of the debut Lust, to the experiments & electro-thrash later albums like Voodoo-U & Farstucker. On Pretty In Kink, stunning new singer Marieke Bresseleers, the legendary Lords mastermind Praga Khan & longtime collaborator Erhan Kurkun create a electro-industrial-techno classic!

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PIG - "Truth is sin"(09.05.2018) / Label: Metropolis
Some Messiahs deliver their Gospel, hang out for a long weekend & then leave the rest to the followers. The Lord Of The Lard calls on Ben Christo, Z.Marr, En Esch, Tim Skold, Marc Heal, Phil Barry, Mark Thwaite, Anita Sylph & Emre Ramazanoglu & gets to work on bringing glam to the damned. "Risen" is the unadulterated & driven sound of pure , adorned only by the poetry Raymond Watts provides.

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C-Lekktor - "Animals"(08.05.2018) / Label: DWA
Out now from DWA is new single "Animals" by Mexican outfit C-LEKKTOR - taken from the album “Out Of My Way”, which just spent 7 weeks in the Top Ten of the Deutsche Alternative Charts... A standout club classic in itself, “Animals” comes now also in a colossal “Club Version” exclusively for this single. Plus you get the brand new and previously unreleased track ”Cyborgs”. And if all that were not enough, “Animals” also gets a slamming makeover for this single by STOPPENBERG – a.k.a. Jan L (X-FUSION/NOISUF-X)! Already sold out on clear vinyl 7", the CDEP version comes on visually-arresting clear substrate CD, in a limited edition of 200 copies, also already selling fast.

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Suicide Commando - "Death lies waiting (Death will find you Remix)"(08.05.2018) / Label: Out Of Line
Suicide Commando kehren mit einem Club-Monster von einer EP zurück. „Death Will Find You“ bietet mit zwei neuen Songs und sechs exklusiven Remixen eine Menge an Tanzflächen-Material. Auf Suicide Commandos letztem Album, „Forest Of The Impaled“, kristallisierten sich die Floor- Filler „Death Lies Waiting“ und „We Are Transitory“ sehr schnell zu Fan- und Club-Favoriten auf Parties rund um den Globus heraus. Es ist daher wenig verwunderlich, dass Johan van Roy diese zum Herzstück seiner neuen EP auserkoren hat und ihnen mit Remixen von Bands, wie The Firm Inc./E-Craft, Binary Park oder Ruined Conflict, eine Vielzahl von neuen, heftigen abgehkompatiblen Gewändern verpassen lassen hat. Den Mixen werden zwei brandneue Songs zur Seite gestellt: Der majestätisch-dunkle Monolith „Black Hole“, eine Kollaboration mit Mario Vearewijck (ex-Insekt) und das treibende Club-Inferno „I‘d Die For You.“ Suicide Commando sind wieder da und werden deinen Club und dein Soundsystem erobern: Das Ende ist nah, also tanz‘ die Apokalypse!

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Freakangel - "Death walk with us"(08.05.2018) / Label: DWA
The second single from FREAKANGEL’s current hard-rocking album “How The Ghost Became” is “Death Walks With Us” – backed with remixes from Metropolis Records’ PANIC LIFT and DWA labelmates SIRUS. See the official music video here: https://youtu.be/2WemhWQR7Jw Out now digitally and on limited edition 7” vinyl, first edition CD version is already SOLD OUT, second edition coming soon!

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Nervenbeisser - "Du Gehst"(08.05.2018) / Label: Echozone
Rechtzeitig zu den Support Shows, die NERVENBEISSER für CREMATORY ab dem 9. Mai spielen werden, erscheint am 4. Mai die neue Single "Du gehst". Vorab wurde bereits das dazugehörige Musikvideo veröffentlicht. Die Single bietet neben der Album-Version drei überaus abwechslungsreiche elektronische Remixe sowie einen speziellen Bonus Club-Remix von Album- Track "Irgendwann"

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Purwien & Kowa - "Drei"(07.05.2018) / Label: Zwei Records
Gleich mit drei EPs schicken uns Purwien & Kowa in den Sommer. Und weil der bestimmt wieder regnerisch oder viel zu heiß wird, sodass man das Netzhemd verschwitzt und einem der Flutschfinger auf die Schuhe tropft, haben Christian Purwien & Thomas Kowa für jeden Gemütszustand die passende EP aufgenommen. Drei Disko für die Abende, an denen man es auf der Tanzfläche mal so richtig krachen lassen möchte. Wobei die Tanzfläche schon wissen sollte, wie man Synthie- Pop buchstabiert. Empfehlenswert sind der Parallelweltclubhit Observer, das von DAF inspirierte Es ist wie es ist und Sleepless in Vegas, aufgenommen nach einer sehr sehr langen Nacht in Las Vegas. Drei 80s für melancholische Retro-Abende allein daheim mit dem C64 und den Postern von Samantha Fox (die man natürlich wegen des Peinlichkeitsfaktors nie aufgehängt hat, sondern immer nur in der Schublade verstaut*). Anspieltips sind A Fake, das klingt, als wäre Italo-Disco wieder der heißeste Scheiß, Change my world, das ein Liebeslied sein könnte, würden Purwien & Kowa so etwas schreiben und die Falco Hommage pur(wien). *Je nach Nutzungsgrad auch im leicht verklebten Zustand. Wegen dem Tesafilm zum Aufhängen des Posters natürlich. Drei Vegas mit Songs, die so groß sind, wie wir gerne wären. Aber nicht sind. (Christian 1,69, Thomas 1,69 1/2). Oder anders gesagt: Einfach gute Unterhaltung für Menschen ohne Scheuklappen oder Musikgeschmack. Wie die drei Drei EPs zustande gekommen sind und warum sie ausgerechnet in Las Vegas aufgenommen wurden, kann man im parallel erscheinenden Roman Vegas! Vidi! Non Vici! nachlesen.

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Florian Grey - "Ritus"(07.05.2018) / Label: Echozone
Nach dem ersten Album "Gone" aus dem Jahr 2015 und drei Single-Veröffentlichungen erscheint mit "RITUS" das neue Album von Florian Grey. Was als Solo-Projekt begann, ist nicht zuletzt durch zahlreiche Live-Konzerte immer mehr zu einer Band zusammen gewachsen. Neben Florians drei Mitmusikern unterstützen Produzent Hilton Theissen (Dark Millenium, Akanoid, Seadrake) sowie Hell Boulevard Frontmann Matteo vDiva Fabbiani mit ihrer Kompetenz und Erfahrung das Projekt und bilden eine starke Einheit, die "RITUS" erst möglich gemacht haben. So wurde ein Album geschaffen, welches gleich mit dem rockig-melodischen Opener "Bluecifer" zur Sache kommt und sich Song für Song mit großen Melodien, mächtigen Sounds und epischen Lyrics in die Gehörgänge frisst. Florian Grey erschafft ein Dark-Rock-Pop-Epos, welches seine Hörer stimmgewaltig und emotional, zugleich einfühlsam und beschwörend mit sich reißt. Von Alternative mit Metal-Einflüssen und harten Gittarenriffs bis Pop mit 80er Synthies sind alle Stilrichtungen vertreten. Florian Grey zeigt mit diesem Album eine ganz neue Seite mit mehr Ecken und Kanten. Im Vergleich zu "Gone" ist "RITUS" schneller, direkter, härter, lauter und dabei kein bisschen weniger geheimnisvoll und lyrisch als sein Vorgänger. Genreübergreifend und abseits von Stereotypen beschäftigt sich Florian Grey auf diesem Album mit Themen und Gefühlen, die jeden betreffen - Liebe, Rache, Hoffnung, Schmerz, Hingabe. Bei "RITUS" ist nichts so, wie es scheint. Beschwörende Lyrics treffen auf harte Gitarren und sanfte Klänge rechnen mit der Welt ab. Damit schicken die Songs den Hörer an die Abgründe der Menschheit, lassen ihn tief hineinblicken und holen ihn kurz vor dem Fall mit einem Funken Hoffnung wieder zurück.

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2nd Face - "Nihilum"(02.05.2018) / Label: Dependent
"Protective shield, the framework woven versus human havoc, more takers than givers, The false front of glass shivers, shedding slivers the pervasive shelter reveals its actual fragility" (Nuclear Winter is Coming)

Mit seinem 2017er Debütalbum "Nemesis" galt 2?n?d? f?a?c?e? unter vielen Dark-Industrial-Fans als Newcomer des Jahres. Auch die Presse feierte das Projekt von Vincent Uhlig, der mit seinen Songs einen musikalisch spannenden, hervorragend klingenden Hybriden aus Old und New School schuf und diesen „Modern Industrial“ taufte. Dies kam nicht von ungefähr, da der junge Mainzer Studiotüftler, mittlerweile ein fachlich ausgebildeter Toningenieur ist, der mit einem Arsenal aus teils 40 Jahre alten und aktuellen Synthesizern arbeitet.

Nun heißt seine neue EP zwar "Nihilum", also sozusagen "Nichts", doch der Titel täuscht: Die in zwei Versionen enthaltene A-Seite ist ein totales Brett und verschmilzt harsche Bässe mit akustischen Samples und prägnantem Gesang. Treibende Clubelemente treffen auf eine spannende Dramaturgie, die das Warten auf das kommende Studioalbum schwer erträglich macht. Inhaltlich ist "Nihilum" die Essenz der momentanen Lebensphilosophie von 2?n?d? f?a?c?e?.

Es ist bezeichnend, dass der Song "Long Live Humanity" in der Wahlnacht zur 2016er US-Wahl geschrieben wurde, unter dem bestürzten Eindruck eines katastrophalen Ergebnisses. Vincent: "‘Es ist eine Auseinandersetzung mit der menschlichen Angewohnheit, stets nach einem übergeordneten Lebenssinn, Hoffnung, spiritueller Erleuchtung zu suchen. Das sind natürlich für jeden von uns rein subjektive Aspekte. Ich bin im Prinzip zu dem Punkt gekommen, dass wir, sobald wir diese Subjektivität außer Acht lassen, irrelevanter nicht sein könnten, darum: Nihilum‘"

Die drei zusätzlichen Tracks 'Long Love Humanity', 'Nuclear Winter Is Coming' und 'Blind Wanderer' wirken im Vergleich zum Titelstück zwar ein wenig gezügelt, verdeutlichen die Weiterentwicklung des Künstlers aber genauso: Uhlig ist stilistisch noch vielfältiger aufgestellt, als es sein Einstand erahnen ließ. 2?n?d? f?a?c?e?'s zweiter Schlag wird noch herber sein!

Bitte beachten: die EP "Nihilum" ist streng auf 1.000 Stück limitiert und dürfte bald ein gesuchtes Sammlerstück sein

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Shock Therapy - "Let me go"(02.05.2018) / Label: I am surprised
Schneidende Gitarrenriffs, kraftvolle Drums und ein hymnenartiger Refrain fräsen sich unbarmherzig in Deinen Gehörgang und lassen Dich nicht mehr los! „Let me Go“, so der Titel der Neuaufnahme des Original-Songs vom 2017 erschienenen Best Of Album „Theatre of Shock Therapy“, wird Dich von der ersten Sekunde fesseln und die Gier nach mehr wecken. Also zögere nicht und sichere Dir deine SHOCK THERAPY.

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PORN - "Dream On"(01.05.2018) / Label: Echozone
PORN veröffentlichen am 4.Mai mit "Dream On" eine brandneu produzierte Single, die nicht vom letzten Album "The Ogre Inside" stammt. Der Song ist ein Cover des bekannten Aerosmith Titels, den es nun in drei verschiedenen Versionen auf dem Release zu hören gibt. Zusätzlch zum Titelsong gibt es noch einen Remix von Heartlay sowie An Erotic End Of Times. Produziert wurden die Tracks von Chris Harms (Lord Of The Lost). Die Band arbeitet an einem neuen Album und wird zudem im Herbst auf Tour gehen und unter anderem in Frankreich auch drei Shows mit Lord of The Lost spielen. Auch einige Termine in Deutschland sind bereits bestätigt. In Kürze wird es mehr Infos zur anstehenden Tour geben.

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Tommorrow's Eve - "Welcome to the Show"(30.04.2018) / Label: Dr. Music Records
Mit „Mirror Of Creation III – Project Ikaros“ betitelt, starten die deutschen Progressive Metal Urgesteine TOMORROW‘S EVE mit ihrem fünften Album das Comeback, das majestätischer, abwechslungsreicher und bombastischer nicht sein könnte und zeigt die Band auf dem Höhepunkt ihrer bisherigen Kreativität. Eine ausschweifende musikalische Reise der besonderen Art erwartet nicht nur Fans von kraftvoll nach vorne gehendem Progressive Metal, sondern auch Liebhaber orchestraler Epen, die von chaotisch aggressiven Keyboards verfeinert werden, dabei die Melodien aber nie zu kurz kommen lassen. Der ‘Mirror Of Creation‘ sorgt für komplexe Songstrukturen, die den Hörer zwar fordern, sich jedoch rekursiv mit eingängigen Refrains und seichten Klängen abwechseln. Die Dramen der vergangenen und vielleicht noch kommenden Menschheitsgeschichte werden so emotional und herausfordernd dargeboten, dass Gänsehaut garantiert ist, wenn die Band, bestehend aus Sänger Martin LeMar (Mekong Delta, Lalu, Nachtgeschrei), den beiden TOMORROW‘S EVE Gründungsmitgliedern Gitarrist Rainer Grund und Keyboarder Oliver Schwickert sowie Bass-Legende Mike LePond (Symphony X, Ross The Boss) als auch Schlagzeuger John Macaluso (Yngwie Malmsteen, Labyrinth, Ark, TNT), in die nächste distinktive Dimension ihres Schaffens vordringt. „Mirror Of Creation III – Project Ikaros“ wurde zusammen mit Markus Teske (u.a. Saga, Vanden Plas, U.D.O.) produziert und erscheint am 27.04.2018 über Baze Records. TOMORROW’S EVE sind jedoch mehr als die Summe ihrer Einzelteile. Musikalisch fusioniert eine treibende Rhythmusfraktion, feinfühlige Pianopassagen, akustische Gitarren und weitläufige musikalische Landschaften mit dem lyrischen Gedankengerüst der Werke Edgar Allen Poes. Mit „Mirror Of Creation III – Project Ikaros“ gelingt es der Band abermals ihre Reputation zu verstärken und das merkt man den insgesamt elf Songs in allen Belangen an. Der Opener „Welcome To The Show“ beschreibt, wie sich der Saal verdunkelt und die Show ihren Lauf nimmt. Hierbei zeigt sich kompromisslos, in welche musikalischen Gefilde sich TOMORROW’S EVE vorwagen werden. TOMORROW’S EVE sind mit voller Wucht zurück im aktuellen Tagesgeschehen. Nach ausgiebigen Europa-Touren mit Bands wie Circle II Circle, Nightingale, Jon Oliva‘s Pain oder Ryo Okumoto ist das Quintett hungrig darauf, den Vorhang erneut zu lüften und alte wie neue Fans zur Show und ihrem brandneuen Konzeptalbum „Mirror Of Creation III – Project Ikaros“ begrüßen zu dürfen.

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Stigmata feat. Rotersand - "Menacing & Sullen"(25.04.2018) / Label: Modular Source
André Walter , the man behind the STIGMATA project , started his c areer as a producer in the 1980’ s . Influenced by bands like Skinny Puppy, Cabaret Voltaire, Nitzer Ebb and the artis t Isao Tomita, André started to experimentalize with his first audio tools (Atari 1040ST) and tracks. From that time on he evolved to a frequently requested producer , supporting various musicians, dj’s and artists. André ’ s firs t relea ses were published on Sven Väth’ s labels Harthouse (as Ho locube) & Eye - Q (as Aquaform ) and other famous labels of that time like Kick Down, Fucking Loud and Universal Prime Breaks. In 1994 , André ran into Chris Liebing at the popular record store Downtown Records in Giessen / Germ any, where a lot of renowned DJ’ s were buying their vinyls. From that time till 2005 , almost every Chris Liebing release was influenced and co - produced by André W alter. To create a platform for their own tracks and productions, André Walter, Tom my Bingel, Toni Rios and Chris Liebing launched their own label SOAP R ecords soon . André ’s projects were named Noosa Heads (in cooperation with Chris Liebing) and E.H.R. (featuring Chris Liebing and Toni Rios). Besides the well working cooperation with Chris Lie bing, André also did studio sessions with artists like Moni ka Kruse, Thomas Krome, Umek, Marshall Jeffe rson, Ga yle San or Frank Lorber. In 1998 , André and Chris began to intensify the ir studio partnership and focused on Chris’ productions . Withi n a shor t period of time the newly started labels AUDIO, CLR an d CLAU developed to "most - wanted“ brands and global players like Primate, Intec or Ground were hiring the duo to produce songs and remixes. André’s taste of the deep and gloomy and his passion for horrormovies had a deep impact o n the AUDIO follow - up project STIGMATA, which has played a major role in the development of modern techno and gained worldwide recognition . Wit h STIGMATA , André is able to show his almost endless pool of creativity, as w ell as his passion for myth and cabalistic writing. The prolific cooperation with Chris Liebing resulted in winning the “Best Producer Award” at the German Dance Awards 2001. C ountless successful productions like Chris Liebing’ s concept longplayer EVOLUTION and a proper number of STIGMATA records followed and received worldwide recognition, as well as their r emixes for John Starlight’ s “Blood Angel s” , Tiga’ s “Sunglasses at Ni ght”, Sven Väth’ s "Breakth rough" or “Seven Nation Army" by the White Strip es, to name only a few. >>> 2/2 André always breaks new ground and puts innovation into practice. So he did in 2005: Wi th his release “Dark Listening” , which is a more quiet one , André created a dark and mystical journey of spherical sounds and effects, comparable to the famous literary work “Tales of the Grotesque and Arabesque” by Edgar Allen Poe. Since the succesful launch of the STIGMATA project, fans and colleagues constantly asked him why he never brought his sound to the st a ges of clubs and festivals by playing on his own . And i n 2007 , after a well preparation, he finally did it! He liked the new experience and from then on, he’ s playing gigs in Germany and all over Europa regularly , always bringing the typical STIGMAT A sound directly to the floors. Ten years and numerous releases later, it’ s ti me for the next milestone in André’s career: He finished STIGMATA - Paraspectral, the f irst concept longplayer for his STIGMATA project. With t his album , he’ s s howing his pretty wide range of Electronic Music on the brand new German label Modular Source. It is a symbiosis of Modern and Old School Techno from different decades. You will find EBM - influenced sound from the 80’s, 90’ s - rooted Rave & Acid, old school STIGMATA tra cks and of course, proper Techno of nowadays on this spectacular album. ll tracks have one thing in common with his shows : Uncompromising TECHNO, made to kick some ass on the dancefloor!

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Vendetta Red - "Encantado"(23.04.2018) / Label: Cleopatra Records
After a 5 year Hiatus, Seattle’s own Vendetta Red are back with a vengeance. Ignited by a fan’s text gag, the foursome unexpectedly found themselves slapped back together to play a one-off “for fun” show in the Spring 2011. The idea was to perform their second Epic records release “Sisters of the Red Death” in it’s entirety. The response was so overwhelming, the boys drunkenly agreed to start writing new music. With a renewed energy, a plethora of songwriters, the supervision of renowned rock producer Terry Date (Deftones, Pantera, Smashing Pumpkins, Slipknot) and many…many…many more beers, the band was ready to hit the studio on all cylinders. The result was an earth shattering, bowel cracking, ear tickling 11 song full length record due out late Spring/early Summer 2012. In the meantime, the band was honored to rock the Nirvana “Nevermind” 20th anniversary show at EMP, as well as Bumbershoot 2011.

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Mortiis - Closer to the End(20.04.2018) / Label: Omnipresence
Mortiis' 'Perfectly Defect' album which was originally released as a time limited download album only in 2010 during the European comeback tour with fellow industrial stalwarts Combichrist and has since been long out of print, will be re-issued 1st June 2018 via Mortiis' own label Omnipresence Records. Pre-orders are available now from the stores below, and for a limited time only, anyone that preorders the album directly from the Mortiis Webstore will also gain instant access to the full ‘The Perfect Reject’ release, a free digital 11 song remix album containing reworked versions from 'Perfectly Defect'. In addition, Mortiis is offering fans 3 free instant grat teaser tracks from the 'The Perfect Reject' remix album.

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Die Robo Sapiens - "Tanz mit dem Roboter"(18.04.2018) / Label: Alfa Matrix
Devoted Electronic Body Music followers will surely instantly identify who is hiding behind this new band project: DIE ROBO SAPIENS! Ladies and gentlemen, Alfa Matrix is proud to present to you today the first EP by the new ultimate EBM project by the members of one of the cult electro industrial music pioneers of all times next to KRAFTWERK and EINSTÜRZENDE NEUBAUTEN: DIE KRUPPS’ very own Jürgen Engler, Ralf Dörper and Marcel Zürcher. Collaborating with the exceptional U.S. Electro artist JG and the ROBOTS, who also directed and can be seen in the DIE KRUPPS Video "Robo Sapien", “Tanz Mit Dem Roboter” is a direct wink to the Düsseldorf synth origins of the band, intelligently reworked by label mates RECTOR SCANNER, the unique Belgian vintage synth duo METROLAND and the uprising Swedish minimal electro pop talent of ELEKTROKLÄNGE. The outstanding track “Teufelskreis” reveals the harder, stronger and angrier EBM side of DIE ROBO SAPIENS, with its fat and ripping basslines, powerful German vocals and upbeat synth sequences. This new instant club hit gets remixed here by two other prominent figures from the EBM scene and Alfa Matrix label mates ARMAGEDDON DILDOS and Sebastian Komor (KOMOR KOMMANDO, ICON OF COIL…). A stunning hi-energy kick-ass 7-track EP giving a promising foretaste of the band’s forthcoming album “Robo Sapien Race” presenting a conceptual background about the dehumanization and technological dependency of mankind... without it you are nothing... so conform or revolt!

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Ash Code - "Perspektive"(18.04.2018) / Label: Swiss Dark Nights
Ash Code were born in 2014; now with two acclaimed albums on their backs and vast gigs experience at clubs and festivals across the world they have carved out a special place in the shadowed hearts of contemporary darkwave lovers. “Perspektive” is Ash Code third full-length, consisting of eleven tracks about stories of the past and of an hypothetical dystopian future to pinpoint the void and issues of contemporary society: tech slavery, keyboard warriors, frozen hearts, corrupted art, broken promises, but envisioning a slight possibility of redemption. The band marked down "We believe that every point of view is worthy of respect, every personal 'perspective'. Ethical law is ‘respect’ par excellence, which originates from an empathetic feeling towards the others. If we learn to perceive each and every other person, even different species, while remaining ourselves, there won’t be anything negative in that". This new work marks the turning point in sound; this time mainly focused on darkwave electronic music but including a dirtier and more raw approach than the past, entailing claustrophobic sounds, unusual musical instruments and a lot of echoes straight out of the 80s goth and industrial scene. Another novelty is the titletrack ‘Perspektive’, sung for the first time in German with Luca Gillian from Die Selektion, a tribute to the nation loved by the band. This time the band has entrusted Doruk Ozturkcan (She Past Away) with the task of mixing and mastering to his tastes accordingly and the LP cover is an interpretation of the concept behind the work made by Sandra Rocze?. The LP is enriched with remixes by artists of the electronic, darkwave and industrial scene: Agent Side Grinder, Hante, We Are Temporary, The 21 Reedit, She Pleasures Herself and Selfishadows. Ash Code’s “Perspketive” will be available via Swiss Dark Nights / Manic Depression Records on May 18, 2018. A limited edition of hand-numbered 2000 CD and 500 vinyl copies, as well as digital formats. The first 30 days of online presale will include special items and rarities available only by that timespan.

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NOVA-SPES - "WorldWideWarZone"(16.04.2018) / Label: ScentAir Records
Die deutsche Band NOVA-SPES wird in den kommenden Tagen ihr neues Album veröffenlichen. Es wird in der 19-jährigen Geschichte der Band das 12. Album und die fünfte internationale Veröffentlichung sein. 2011 veröffentlichte sie das experimentelle ?Pipyat ?home of lilith“, 2012 die härtere Elektro-LP ?Leben ist Krieg“, zwei Jahre danach das Album ?Black Sheep On White Fields“ und wiederum zwei Jahre später erschien ?A Dog And His Boy“, welches in den DAC bis auf Platz zwei klettern konnte. Das zeigt, dass Nova-Spes die Clubs der Szene erreicht hat . Alle diese Alben wurden bei DANSE MACABRE RECORDS, dem bekannten Label des DAS ICH-Gründers und Produzenten Bruno Kramm, veröffentlicht, der sich auch für das Mastering jedes Albums verantwortlich zeigte. Nun scheint die Zeit jedoch reif für eine unerwartete Wendung: Das kommende Album ?WorldWideWar Zone“ wird bei dem russischen Label SCENTAIR RECORDS veröffentlicht und über den deutschen Vertrieb NOVAMD weltweit in den Handel gelangen. Mehr Informationen über das Album und die Gründe des Labelwechsels gibt es hier... Das Label “Ich war schon vor Jahren in Kontakt mit Vladimir Romanov und dachte bereits bei A DOG AND HIS BOY an eine Veröffentlichung über SCENTAIR aber ich hatte das Gefühl, wir seien noch nicht bereit, DANSE MACABRE zu verlassen. Ich weiß nicht warum... Wir veröffentlichten mit Bruno Kramm und blieben mit Vladimir in Kontakt. Ich verfolgte all die großartigen Veröffentlichungen, die er mit so wunderbaren Bands wie WANT/ed oder APS?RDE aus Ungarn umsetzte. Es war sehr spannend für mich und erinnerte mich an die Zeit in den frühen 90ern, als ich viele wunderbare neue Bands mit ihrer Musik entdeckte. In Deutschland fehlt mir dieses Gefühl seit Jahren. Alle neuen Veröffentlichungen kommen von Bands, die man bereits lange kennt, von deren Seitprojekten, oder von Bands, die klingen, wie die Bands, die es schon immer gibt. Die Label sind schon lange nicht mehr die Entdecker und Gestalter der Kultur, die sie einmal waren. Es wird langweilig. Als ich sah, dass SCENTAIR ein Album der Band LARVA veröffentlichen wird, war das ein Zeichen für mich. Ich mag die Band, mit der wir vor einigen Jahren gemeinsam auf einem Festival spielten und uns sehr gut verstanden. Vladimir begrüßte uns mit offenen Armen. Ich denke, wir haben ein neues Zuhause gefunden und es wird eine wunderbare Zusammenarbeit werden. das erste Mal habe ich das Gefühl, dass man sich wirklich um uns kümmert. Es ist ein bißchen, wie eine Goldgräberstimmung, die ich brauche, um weiter Musik zu machen.“ Matthias Hübner, März 2018 Das Album Zu Beginn der Neunziger sah alles wunderbar aus. Der sogenannte “Kalte Krieg” war vorüber, die beiden ehemaligen Weltmächte, die sich gegenüberstanden, machten den Eindruck, friedlich miteinander umgehen zu können. Während eine Militärallianz zusammenbrach, überlebte die andere jedoch und erweiterte ihren Machtanspruch. Auf der einen Seite brach die Wirtschaft zusammen, auf der anderen Seite überlebte sie schadlos und hatte Möglichkeiten, zu wachsen. Das Gleichgewicht der Welt geriet aus den Fugen, dabei war es unverzichtbar, um die Welt einfach in “gut” und “böse” einteilen zu können - auf beiden Seiten. Der Zusammenbruch eines Militärverbundes ergab jedem die Chance, die schlimmsten Waffen des Planeten zu besitzen, und zwar in einer Quantität, die bis heute reicht, Kriege anzuzetteln und zu führen. Nebenbei erhob sich eine dritte, lang vergessene Weltmacht: die Religion. Wir haben alle Angst, vor einem dritten, höchstwahrscheinlich letzten Weltkrieg, aber es macht den Eindruck, als wären Kriege okay, solange diese weit weg von unserem Zuhause stattfinden, wo wir sitzen, fernsehen und im Internet surfen können. Wir sind Zuschauer! 2018 gehört der Tod den Fremden und ist weit weg von uns. Wir haben eine klar definierte WORLDWIDEWAR ZONE, die wir den drei Mächten zugestehen, um dort Ihre Spielchen zu spielen! Zivile Opfer in dieser Zone sind tragisch, aber hinzunehmen. Hauptsache, wir haben “Spaß”. Themenbezogen vermittelt das Album selbstverständlich eine bedrückende Stimmung, verzichtet dabei jedoch keineswegs auf Clubtauglichkeit. Leider gab die Band bereits 2017 bekannt, keine Konzerte mehr zu spielen. Das ist schade, denn bei ihren letzten Konzerten bewiesen sie, wie gut PRAY, I LOVE U I HATE U und STANDING BACK live funktionieren., das Publikum liebte sie. Es ist ein typisches NOVA-SPES-Album. Typisch für NOVA-SPES bedeutet: untypische Songstrukturen, außergewöhnliche Sounds und Überraschungen. Jeder Song klingt, als wäre er aus einer anderen Feder. Einzig Matthias´ Stimme ist eine Konstante, dennoch zeigt sie sich variabel. Hart und aggressiv, soft und warm, klar und beherrschend. So wird das Album nicht langweilig. Es ist jedoch nicht die Art von Musik, die man hört, liebt und vergißt. Wie jedes NOVA-SPES-Album muss man sich auch dieses durch investierte Zeit und Gefühl “erarbeiten”. Dann wirst du es jedoch lieben und nicht mehr vergessen. Thats NOVA-SPES!

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Alphamay - "The Mellow Collie EP"(16.04.2018) / Label: Battersea Electric
Mit „The Mellow Collie“ melden sich ALPHAMAY zurück und laden dazu ein, das fünfj ährige Bandjubiläum mit einem ganz besondern Stück Musik zu zelebrieren. Auf „The Mellow Collie“ nehmen sich ALPHAMAY die Zeit, ihre musikalischen Wurzeln zu studieren und themati sch und sti listi sch frei zu agieren. Das Ergebnis ist ein Werk, das die elektronische Avantgarde aufl eben lässt und den Hörer zu einem Bad in großen Klangcollagen verführt. Sänger Henning verleiht den Kompositi onen mit seinem warmen Bariton einen angenehm dunklen Ton, der die desolate Wärme um Düsternis des Mini-Albums noch unterstreicht. „The Mellow Collie“ erscheint am 11. Mai 2018 beim Label Batt ersea Electric. Das Album erscheint neben Stream und Download als auf je 50 Exemplare limiti erte CD und MC. Schon am 4. Mai 2018 erscheint bei Batt ersea Electric die Single „Black Parasite“. Für den selben Tag ist auch der Release des neuen Videoclips der Band geplant. ALPHAMAY haben sich in den letzten 5 Jahren eine treue Fangemeinde erspielt, die nicht nur die Studioarbeit, sondern auch gerade die zahlreichen Live-Shows der Band schätzen und lieben. Die Eigenständigkeit ihrer Musik, die immer wieder Konventi onen bricht und eine unvergleichliche Bandbreite bietet bleibt nicht unbemerkt. Im Rahmen des 34. Deutschen Rock&Pop Preises 2017 werden ALPHAMAY gleich in zwei Kategorien mit dem ersten Preis ausgezeichnet: „Beste Elektropop Band“ und „Beste Gothic-/Wave-Band“. Auch 2018 werden ALPHAMAY wieder intensiv live präsent sein. Mit mehr als 20 bestäti gten Club- und Festi valshows werden die Fans im ganzen Bundesgebiet und Nachbarländern ALPHAMAY bei ihren energiegeladenen Live-Shows erleben können. ALPHAMAY sind Cris Frickenschmidt und Henning Hammoor.

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Anders Manga - "Welcome to Darkness"(13.04.2018) / Label: Sacrificial Records
Anders Manga is an dark wave artist and producer currently living in the United States, in the mountains of western North Carolina. His debut album 'One Up for the Dying' was released in 2004 and he has released 7 others since, including his recent 2018 release, 'Perfectly Stranger'. In 2012, Anders' song "Glamour" was featured in Season 4 of 'The Vampire Diaries', a popular American TV show. In 2006 he was nominated as 'Best Band' by Gothic Beauty Magazine. Anders also releases music under the names BLOODY HAMMERS, a dark heavy rock project with Napalm Records, and TERRORTRON, his instrumental synthwave project inspired by horror movie soundtracks from the 70s and 80s.

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PORN - "One second after"(10.04.2018) / Label: Echozone
In one second only a world can change, a life can change. One second can bring life, one second can bring death. One second after, it could be the end of times. The beginning of a new era. Dan Terminus, one of the finnest french synthwave artist among Pertubator and Carpenter Brut, brings us an electrowave version of this ode to life and death. The french industrial rock band Heartlay, led by Dimitri Sadrin, who previously remixed the song Love is the end , continues the collaboration and brings us an outstanding and energic version of the song.

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Auger - "The Awakening"(06.04.2018) / Label: darkTunes Music Group
From within the endless warren of tunnels, in the darkest depths of the mine, a new sound awakens. The Awakening is the exciting debut album from the dynamic-darkwave duo, Auger. Forged in the industrialised north of England, Auger's hard-hitting and hyper-melodic approach to music is a true breakthrough in the goth/industrial scene. Auger's sound takes influence from the likes of BlutEngel, Project Pitchfork and Gothminister mining the finest paydirt from all scenes of music, both new and old. Whilst listening to the album, you can't help but hear and experience a comprehensive range of different musical-ores from industrial, to darkwave, to metal all smelted together to create a truly unique casting of songs. From start to finish, the thirteen tracks take you on a journey of self-discovery, mourning, and regret. As it follows August, an aristocrat and owner of a successful mine, and his head miner and long-term friend, Erwin. As they race against time to save August's wife from a wendigo, a gaunt, emaciated and violent creature, formed within the darkest depths of the mine. The Awakening will be available on 6th April 2018 as a beautifully designed 6-panel digipak CD and digitally across all good streaming and online platforms. ++++++++++++++ BIOGRAPHY +++++++++++ AUGER are a brand new and exciting dynamic darkwave duo, comprising of Kyle Wilson (21) lead vocals, keyboards, programming and Kieran Thornton (21) guitar and backing vocals. Formed in the industrialised north of England; a haunted landscape of dark satanic mills, ruined factories, dormant steelworks and disused coal mines. Laying beneath all of this wasteland, is a labyrinth of man made tunnels where madness lies waiting. Founded in July 2017, AUGER quickly sold out their debut CD single ‘New Life’ / ‘My Guardian’ (Rebco Records UK), gaining radio play as far away as North America. The track ‘My Guardian’ was subsequently selected to appear on Gothic Music Orgy Vol 4 released on The darkTunes Music Group label (DE). As a result the band signed a three album deal with darkTunes Music Group who will release the bands debut album ‘The Awakening’ (via Soul Food Distribution), on Friday the 6th of April 2018. AUGER’s hard hitting sound is a unique fusion of darkwave, industrial, electronica, gothic rock and metal. Musical reference points include BlutEngel, Project Pitchfork, Subway to Sally, Unheilig, Type O Negative, Gothminister, Mono Inc and Eisbrecher. AUGER completed their debut 10 date UK tour in late 2017, and they have already been selected to open for the likes of The Crüxshadows, Ost+Front, Star Industry & Gothminister. They are now looking to unleash their dramatic live performance on the European mainland and will undertake their debut shows in Germany, in September 2018 as tour support for Stoneman. Their first UK show’s of 2018 see’s them open for Davey Suicide and Massive Ego.

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Seadrake - Isola(03.04.2018) / Label: Megahype Records
SEADRAKE – DIE NEUE SYNTH SUPERGROUP! Seadrake ist die brandneue Elektropop „Supergroup“ bestehend aus dem Sänger Hilton Theissen (Akanoid), dem Soundtüftler Mathias Thürk (ex-Minerve) und dem Bassisten / Keyboarder Rickard Gunnarsson (Lowe, Statemachine). Rickard Gunnarsson – Geboren und aufgewachsen in Stockholm (SE) spielte der junge Rickard Gunnarsson schon früh in diversen Bands. Im Alter von 7 Jahren veröffentlichte er bereits sein erstes Album und performte später sogar mit Künstlern wie Moby oder den West End Girls auf diversen Bühnen. Das musikalische Talent hierfür wurde ihm von seinem berühmten Vater Rutger Gunnarsson, dem Bassist der schwedischen Pop-Band ABBA, in die Wiege gelegt. Im Elektropop-Bereich machte sich Rickard vorrangig mit den in Schweden sehr bekannten Bands „Statemachine“ und „Lowe“ einen Namen. Mit ihnen konnte er verschiedene skandinavische Musikpreise gewinnen, was wiederum dazu führte, dass er mit der Band „Lowe“ durch Nordamerika, Russland und durch grosse Teile von Ost- und Westeuropa touren konnte. Hilton Theissen – Der in Südafrika (ZA) geborene Hilton Theissen war bereits in verschiedenen Bands und Projekten musikalisch aktiv und ist aktuell auch Mitglied der progressiven Metalband Dark Millenium und der Trance-/Synthpopband Akanoid. Hauptberuflich ist er als Produzent und Songschreiber tätig und arbeitet in dieser Funktion mit vielen unterschiedlichen Künstlern in seinem renommierten Wide Noise Studio zusammen. Mathias Thürk – Geboren und aufgewachen in der Nähe von Berlin (D) entdeckte der aktuell in Zürich lebende Soundtüftler Mathias Thürk erst spät sein Interesse am Musizieren. Er war über 10 Jahre lang in der deutschen Elektropop-Band Minerve aktiv und konnte mit dieser Band verschiedene Chartplatzierungen in Osteuropa verbuchen. Des Weiteren war die Band in der Kategorie Beste Elektro / Pop Band für den deutschen Rock & Pop Preis nominiert und tourte diverse Male durch Russland sowie grosse Teile von Ost- und Westeuropa. Hilton, Rickard und Mathias trafen sich immer mal wieder auf ihren diversen Touren, spielten zusammen auf Festivals oder arbeiteten bei Remixen in unterschiedlicher Form zusammen. Ihr gemeinsamer Wunsch nach einer intensiveren Zusammenarbeit führte letztendlich zur Gründung von Seadrake. Schon der Sound der ersten beiden Promotion-Singles zeigte sehr deutlich das frische musikalische Potenzial dieser neuen Band und wurde von der aufhorchenden Presse als „dunkler treibender Snthiepop mit groovenden Basslinien und einer Prise Rock“ beschrieben. Mit der Veröffentlichung der ersten offiziellen Single Lower than this (Someday) feat. Frank M. Spinath konnte die Band nicht nur Fans und Presse restlos überzeugen, sondern auch viele nationale und internationale DJs begeistern. Hierdurch erreichte die Single Platz 4 in den German Electronic Web Charts (GEWC) und Platz 12 in den offiziellen Deutschen Alternativ Charts (DAC). Das mit Spannung erwartete Debütalbum „Isola“ wird der Band nicht nur die Möglichkeit geben, sich als ernst zunehmender Newcomer im Electropop Bereich zu etablieren, sondern auch als vielversprechender Liveact in Erscheinung treten zu können. Und dies ist erst der Anfang...

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Extize - "Alles was ich will"(30.03.2018) / Label: darkTunes Music Group
Eigentlich könnte doch alles so viel besser sein... Schön im Wunderland bei Sonnenschein abdancen und Ruhe haben. Ist aber nicht. Fuck! Die Arbeit, der Chef, Facebook und überhaupt alles nerven echt übel und versauen einem das Leben. In der neuen Single „Alles was ich will“ nehmen sich die deutsch-französischen Electro-Rebellen von EXTIZE der Problematik an. Diesmal auf Deutsch, singt Frontmann Cyberella im typisch schrägen EXTIZE-Humor darüber wie beschissen das Leben ist und wie geil es eigentlich sein sollte. Ganz so als würden DEICHKIND zur Abwechslung mal dicke EBM Beats pumpen donnert „Alles was ich will“ aus den Lautsprechern und wird nicht nur die Clubs zum beben bringen.

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Necrotekk - "What We Have Lost"(29.03.2018) / Label: sonic-x
Necrotekk ist das Solo-Projekt von Seb H., der bisher hauptsachlich als Keyboarder diverser undergroundiger Gothic Metal-Bands in Erscheinung getreten ist (Sun of Sadness, Killing Suzy) und von 2009 bis 2016 Live-Keyboarder der Gothic Rocker Mantus war. Mit Necrotekk widmet sich der Kolner seiner Leidenschaft fur Dark Electro-Klange. „What We Have Lost“ lautet der Titel des Debutalbums, das eine vielseitige Mischung aus Dark Electro und Dark Wave bietet: traurige Melodien, elektronische Rhythmen, elegischer Gesang und tiefe Atmosphare. Dabei reicht die Bandbreite von sehr elektronischen Sounds (Kassandra) uber authentische Drums (Dark Dark Dark, Kingdom) und neoklassische Elemente (Realms) bis hin zu Synthie Pop-Einsprengseln (To Find Someone) – und allem, was dazwischen liegt. „What We Have Lost“ ist eine Platte uber Beschrankungen, sei es durch einen selbst (The Way, Dog With Two Bones), durch Zweifel (Shiny, Black And Cold), durch Manipulation (Kingdom), durch Ignoranz (Kassandra) oder durch Grenzuberschreitungen und deren Auswirkungen auf das Innenleben (Asela). Das Album wurde von Hellne de Thoury (Hante) gemastert und erscheint am 6. April 2018 in Kooperation mit dem Label Sonic-X (Vertrieb: Altone Distribution) als CD im Digipak und digital.

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Evo-lution - "Stiefe Schritt"(28.03.2018) / Label: sonic-x
Der Song "Stiefel Schritt" ist eine Auskopplung aus dem Im März 2018 erschienenen Album „N.A.V.Y.G.A.T.O.R“ von evo-lution. Die Musik von evo-lution verbindet Electro-Pop und Dark Electro mit elektronischem Military Sound. Der Song "Stiefel Schritt" ist durch seinen martialisch hämmernden Up-Tempo-Beat und den eingängigen mitsing-geeigneten Refrain prädestiniert für den Einsatz auf den Electro-Dancefloors. In den teils deutsch, teils englisch gehaltenen Texten geht es bei evo-lution vordergründig um militärische Szenarien, mit denen die Band den Widersinn und die Sinnlosigkeit des Krieges aufzeigt.

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Darkness on Demand - "Back to Psychoburbia"(26.03.2018) / Label: Repo Records
Mit „Back to Psychoburbia“, der zweiten Singleauskopplung aus dem Erfolgsalbum „Post Stone Age Technology“, liefern Darkness on Demand nun den unverkennbaren Brückenschlag zu ihrer musikalischen Vergangenheit.
Verfolgt von dunklen Zukunfstvisionen und Weltuntergangsphilosopien reisen Wagner, Falagalas und Chris L. zurück nach Psychoburbia....
Neben den zwei neuen Songs „Never Too Late“ und „Quicksand“ enthält die EP spannende Remixe von Szenegrößen wie Agonoize und Eisfabrik.

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Cryo - "Control"(26.03.2018) / Label: Progress Productions
Swedish Cryo has over the years made themselves a quite big name in the EBM/Electronic scene performing at almost all major festivals in the scene. Wave-Gotik-Treffen, NCN, E-Tropolis, E-Only and Amphi Festival just to name a few. Their static and cold style of EBM has often been described as unique and genrebreaking. Instead of trying to follow new trends they have always been working of finding their own style and meaning of EBM. It¥s not the typical standard oldschool formula. It¥s taking the sound of the early days but making them work in 2018. Their last album "Retropia" even got them nominated for best Swedish electronic album at the Swedish Alternative Grammy Awards. Since then they have been working hard in the studio to perfect their formula. With "Control" they want to bring back the sound of early 80's EBM and the era of remixing. Control... I will release you.

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In Good Faith "Trinity"(14.03.2018) / Label: Echozone
Nach drei Jahren konstantem Touren, Studioarbeit und drei Singles präsentieren IN GOOD FAITH ihr brandneues Album "Trinity". Die deutsche Electropop-Band, die es geschafft hat, fester Bestandteil der Dark- / Electro-Szene zu werden, präsentiert ein Album, das eine Reise durch Licht und Dunkelheit ist. Es ist ein Spiegel der heutigen Gesellschaft, Geld - Macht - Angst, um die Massen zu kontrollieren. Der Sound von "Trinity" ist sehr kompakt, tanzbar und trancig mit starken Beats und klaren, kraftvollen Vocals in Deutsch und Englisch. Im Jahr 2018 werden IN GOOD FAITH das Album in Deutschland und zum ersten Mal im europäischen Ausland aufführen; mit den Gefährten von Intent:Outtake treten sie in der Schweiz / Zürich auf.

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AnnA Lux - "Zuhause"(06.03.2018) / Label: profi media
Die sympathische Frontfrau Anna überzeugt die Fans mit einer mitreissenden und attraktiven Ausstrahlung. Multitasking, kein Fremdwort für sie. Mit Klavier, Gesang und Gitarre schreibt sie den grossen Teil ihrer Songs selbst. Eingängige Melodien, mitsingbare Refrains und geballte Energie machen Lust auf mehr. Die Musik hat keine Angst vor harten Riffs, breiten Gitarren und von den 80ern inspirierten elektronischen Elementen. New Wave ist im 21 Jahrhundert angekommen und wird von dem Trio frisch interpretiert. Die Texte auf deutsch, direkt und ohne Tabu. Die zwei wichtigsten Sparring-Partner: Rico (Schlagzeug) & Lara (Gitarre). Mit ihnen produzierte Anna im heimischen Studio auf Mallorca das Album „Wunderland“, welches im Herbst 2018 erscheint. Nebenbei sind Anna und Rico nicht nur in der Band ein eingespieltes Team, die zwei Schweizer leben mit ihrer Tochter auf Mallorca und betreiben dort ihr eigenes Musikstudio. Zum Start veröffentlichen Anna Lux ihre erste Single ZUHAUSE und gehen gleich von März bis April auf grosse Tournee als Support der NDH Band Megaherz. AnnA Lux ist neu, frisch, unverbraucht und auf der Suche nach neuen Geschichten.

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Sulpher - "Take a long hard look"(06.03.2018) / Label: Oblivion
Schon im Mittelalter wurde Schwefel, englisch Sulpher, zur Bekämpfung der Pest benutzt. Später fand das chemische Element dann Verwendung in der Gummiverarbeitung und wurde nicht zuletzt als Brandbeschleuniger und wesentlicher Bestandteil von Sprengstoff gebraucht. Auch Rob Holliday spielt gerne mit dem Feuer. Nicht nur als Gitarrist bei Kultformationen wie Marilyn Manson oder The Prodigy – auch mit seiner eigenen Band Sulpher lässt es der britische Sänger und Musiker so richtig krachen im Gebälk. Nach einer mehrjährigen Pause hat das Londoner Alternative Rock-Quartett nun sein brandneues Album fertig gestellt: Auf No One Will Ever Know präsentiert sich die neu formierte Truppe im Jahr 2018 so kompromisslos, mitreißend und modern wie nie zuvor! Ihre künstlerische Vita liest sich wie eine Aufstellung der wichtigsten und einflussreichsten britischen Indie-Bands: Bereits in den 90er Jahren waren Rob Holliday und Drummer Steve Monti gemeinsam in der britischen Electronica-Formation Curve aktiv und arbeiteten später mit The Mission, Gary Numan, Siouxsie Sioux (Siouxsie & The Banshees), The Jesus And Mary Chain, den Cocteau Twins, Laibach, Gang Of Four und den Shakespears Sister. Anfang 2000 rief man schließlich auf eigene Faust die Band Sulpher ins Leben, die mit ihrem 2003er Debüt Spray als eine der vielversprechendsten und progressivsten europäischen Industrial-Metalbands gehandelt wurde und als gefeierter Support für The Sisters Of Mercy, The 69 Eyes oder Marilyn Manson sowie auf zahlreichen wichtigen europäischen Festivals zu erleben war. Wenig später dann die Zäsur: Nach der einstweiligen Trennung tourte Sulpher-Mastermind Rob Holliday mit Marilyn Manson und The Prodigy durch die größten Arenen rund um den Globus und war vor mehr als einer Million begeisterter Zuschauer zu sehen. Erfahrungen, die sich heute auf dem zweiten Album der Londoner Alternative-Rocker widerspiegeln: 2018 präsentieren sich Sulpher so kantig, kraftvoll und mit einer maximalen Durchschlagskraft, mit der man Formationen wie Filter oder Linkin Park mühelos mit einem Handstreich von der Platte pustet. Insgesamt sieben Jahre haben sich Rob Holliday (Gesang, Gitarre), Steve Monti (Drums), Andy Spillane (Gitarre) und Davey Bennet (Bass) Zeit für ihr Comeback-Album genommen, das in hörbar mühevoller Detailarbeit in den Londoner ´Winch Studios` aufgenommen wurde. Auf No One Will Ever Know haben Sulpher ihren markanten Signature-Sound aus Rock, Metal, ein wenig Electronica und verträumten Shoegaze-Elementen gründlich entstaubt, modernisiert und in einer rostig schimmernden Breitwandproduktion verewigt. Ungezügelte Wut trifft auf melancholische Härte, atmosphärische Kopfkino-Parts auf eine metallische Dirtyness, wie Sulpher mit Songs wie der berührenden Ballade ´Tomorrow`, dem noisig-treibenden ´Feels Like The End` oder ihrem ersten Vorab-Outtake, dem Titeltrack ´No One Will Ever Know` demonstrieren. Ebenfalls wurde zu der Single ein extrem sehenswerter Videoclip gedreht, in dem das Grundthema des Albums in einer ätherisch-irrealen Ästhetik veranschaulicht wird. „Der Song handelt davon, wie wir uns gegenseitig wahrnehmen“, so Rob Holliday. „Wir projizieren immer etwas von uns selbst auf den anderen. Wir wissen jedoch nie, wie es in dem anderen wirklich ausschaut und wen man eigentlich vor sich hat. Egal, wie gut wir einander zu kennen glauben. Im Grunde bleibt man sich doch immer fremd.“ Das Thema Beziehungen ist der rote Faden, der sich durch das gesamte Album zieht. Ein Motiv, das Holliday in all seinen verschiedenen Ausprägungen schon immer bewegt hat. Die guten, vielmehr jedoch noch die negativen Seiten des menschlichen Zusammenlebens. „Die Euphorie, wenn man frisch verliebt ist. Aber auch die Enttäuschung und die Wut, wenn man von seinem Partner belogen und betrogen wurde und alles schließlich in die Brüche geht. Mich fasziniert, wozu Menschen in der Lage sind, sich gegenseitig anzutun: Liebe, Hass und alles, was irgendwo dazwischen liegt. Diese Songs sind meine ganz persönliche Art, mit dem klarzukommen, was in der Welt vor sich geht.“

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Monstergod - "Invictus"(06.03.2018) / Label: Space Race Records
Electro-dark and industrial rock at its best: here is the most suitable definition to describe the music of the Polish project Monstergod. Their ardently desired reappearance represents an unmissable opportunity to know how fervent is the creativity of this power-duo, through the twelve songs included in the new album Invictus. All track-list is a miracle of sonic technology, in a succession of extraordinary sensations and super electronic magnetism generated by attractive vocals and by a set of advanced instruments. Synthetic and predominantly midtempo drumming, sequenced segments, cold keyboards, hard, obscure vocals and, occasionally, distorted guitars, fill the sound of an immersive melodism that will amaze you. The style of Monstergod, full of authenticity and technical perfection, denotes the impressive creative verve that resides within the two protagonists, who are able to know how to systematically mesmerize the listener in each of their songs. "Invictus" is a great full-lenght, created with meticulousness and with the absolute certainty that it will reach its goal: enter your minds and stay in them for a very long time.This is music for authentic natural born electro fans!

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Sector - "Digital Voodoo (Club EP)"(06.03.2018) / Label: Blood Rite Records
Knallharter Industrial Metal mit einer Portion Electro – ohne verbale Enthaltsamkeit: das ist SECTOR. Inspiriert von Bands wie Ministry und Rammstein mischt die Hamburger Band irre Metalriffs und archaische Vehemenz mit Gewehrsalven, Sirenen, Maschinenlärm und hypnotischen Synthies. Getragene Elektro-Sequenzen treffen gnadenlose, brutale Gitarrenwände. Wütender Gesang bohrt seine Finger erbarmungslos in die Wunden der Gesellschaft. So entsteht der infernalische Widerhall der ungewissen Zukunft. „In summary – you suck“ Grundkanon von Anfang an. Gitarrist und Composer Jannik stellte ab 2012 eine Truppe Hamburger Jungs zusammen, die ihren Frust in bestechender Art und Weise bündelten. Der Sound stimmte. Die richtige Stimme zu finden erwies sich als Geduldsprobe. Sie währte bis April 2013: Nils passte zu SECTOR wie Faust aufs Ohr. Anfang 2014 folgten erste Gigs. SECTOR spielten sich aus dem Stand bis ins Norddeutschland- Finale des EMERGENZA-Wettbewerbs. Am 7. Februar 2015 begann die "Observation"-Tour. Die gleichnamige EP erschien am 4. Mai. SECTOR hat erfolgreich auf sich aufmerksam gemacht. Am 30. Oktober spielten sie mit Sub Dub Micromachine und Mambo Kurt auf der MS Stubnitz im Rahmen der schwimmenden W:O:A Warm Up-Party. Im Sommer 2016 spielte man einige Festival-Gigs mit einer Reihe frischer Songs und neuer Show. Im September folgte die Veröffentlichung des Live-Videos „Voices“, aufgenommen auf der Wasteland Stage des Wacken Open Airs. Nachdem man die Marschrichtung festgelegt hatte und die Produktion des Longplayer Album startete, unterzeichneten Sector bei Blood Rite Records. Um allem gerecht zu werden und Digital Voodoo nicht einfach nur auf Teufel komm raus auf den Markt zu werfen wurde sich bei der Produktion ein bisschen mehr Zeit eigeräumt. Dafür konnte man sich und den Sound der Scheibe weiterentwickeln. Das Resultat welches man dadurch Abliefern konnte ist absolut überzeugend. So wird das erwarte Debut Album Digital Voodoo am 06.04.2018 weltweit Released. Be Prepared

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Die Heart - "Monument"(01.03.2018) / Label: NoCut
Am 30.03.2018 veröffentlichen Die Heart ihre neue EP "Monument", mit der sie eindrucksvoll zeigen, wie vielfältig deutschsprachiger Hardcore sein kann. Von Genremixes feinster Art bis typischem Die-Heart-Sound wird hier alles bedient und einfach meisterhaft umgesetzt. "Nichts zählt – alles frei!" tönt aus den Boxen. Kristallklarer, deutschsprachiger Gesang, begleitet von einem Dance-Beat erster Sahne, dazu harte Gitarren und melodische Synthies. Dann ist der Refrain vorbei und die Strophe scheppert los, plötzlich klassischer Hardcore mit druckvollen Shouts, brutalen Drums und jeder Menge Wut. Verwirrt guckt man auf den Interpreten und denkt: Die Heart! Haben die nicht mal nur Hardcore gemacht? Was uns da entgegenfliegt ist eine saftige Portion Neues. Die am 30.03.2018 erscheinende Platte lässt mehr als gekonnt die Grenzen zwischen dem 90er NYC-Hardcorepunk vom Album „Stay Heart“ einem gehörigen Anteil Pop und einer beherzten Prise Electro verschwimmen und bildet ihr ganz eigenes "Monument". Simples vor der Box sitzen und hören ist damit Geschichte- wer diese Songs hört, muss einfach dazu abgehen! Warum das Ganze, fragen Sie sich? Dazu erklärt die Band: "Musik entwickelt sich, in der Umwelt und in unseren Köpfen. Man schreibt nie zweimal den gleichen Song – wär ja auch todlangweilig (lacht). Wir versuchen immer, über traditionelle Genregrenzen hinwegzusehen und unser ganz eigenes Ding zu machen – so, wie es sich gerade gut anfühlt!" Anfang Januar haben die Jungs sich im Proberaum eingesperrt, für eine Weile den Schlüssel weggeschmissen und wie wild drauf los geschrieben. Herausgekommen sind 3 Songs, die unterschiedlicher kaum sein könnten und doch auf Anhieb den klassischen Die Heart-Stil erkennen lassen. Mit dem Opener "Monolith" zeigt Die Heart auf der Stelle, wo es mit der EP hingehen soll. Instrumental drischt uns heftiger Hardcore ins Gesicht, doch wo wir gleichmäßige Shouts gewohnt sind, klingt auf einmal erfrischend melodischer Gesang mit einem gewissen Electro-Touch durch, der einem davon erzählt, standhaft zu bleiben "...wie ein Monolith!". Im Mittelteil überraschen Die Heart mit einem Breakdown, nach dem Vorbild der South London Dubstep Bewegung. Lyrisch haben die Vier ihren Heimathafen gefunden und liefern erstklassige Motivationsmusik ab. Im 2. Song "Alles Was Du Wolltest" schreit Sänger Niels hier mit voller Inbrunst "Mach, was dir gefällt!" ins Mikrofon und die Band lässt mit druckvollen Punk-Beats direkt mal Bock auf den nächsten Mosh-Pit aufkommen. (Achja, kurzer Geheimtipp: Zu "Alles Was Du Wolltest" veröffentlichen die Jungs am 02.03.18 schon mal vorab ein Musikvideo.) Der letzte Song "Unser Leben" rundet das Konzept noch ab und schmeißt Hardcore- und Popgesang, heftige Gitarren und Dance-Beats, catchy Synth-Melodien und saftige Breakdowns in einen Topf, rührt kräftig darin rum und serviert danach den köstlichsten Crossover-Song der letzten Jahre. Wer Bock hat auf ein mitreißendes Feeling, eine absolut geniale Inszenierung und mal über den Hardcore-Teller-Rand gucken möchte, der ist hier absolut an der richtigen Stelle! Schade eigentlich, dass es nur 3 Songs sind...

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Darkness On Demand - "Post Stone Age Technology"(20.02.2018)
Die drei „DANCE OR DIE“ Musiker Wagner, Falgalas und Chris L. schreiben ihre Geschichte in ihrem neuen Projekt “DARKNESS ON DEMAND” fort. In ihrem altbewährten old-school EBM Style, kombinieren sie tanzbare Dancefloor-Grooves und eingängige Melodien. Das aktuelle Album POST STONE AGE TECHNOLOGY beschreibt ein Gesamtkunstwerk aus den charakteristischen Themen wie Eskapismus und düsteren Zukunftsvisionen aber auch eine Abrechnung mit Ihrer bewegten Vergangenheit. In Songs wie POST STONE AGE TECHNOLOGY, WHY DON’T U TELL ME, I DON’T BELIEVE und BODY BLEED werden die dunklen Visionen einer androiden Zukunft in musikalischen Bildern visualisiert. Unterdessen werden immer wieder Traumwelten und Hoffnungen auf eine bessere Zukunft in Texten wie CITY OF THE DREAMERS oder TAKE IT FROM THE RICH ins Leben gerufen. CHAIN REAKTION und WE TAKE REVENGE sind eine klare Auseinandersetzung mit Ihrer Vergangenheit und der aufgehenden Zukunft des neuem Materials unter dem unverwechselbaren Namen „DARKNESS ON DEMAND“...

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Unity One - Awakening(19.02.2018) / Label: skyQuode
Autumn - "The Fall"(11.02.2018) / Label: Sett Records
Chicago's newly-formed Sett Records has announced the release of "the fall", the new maxi-single by Minneapolis-based trio autumn, who, in their 20 plus years, have always made a big sound. Autumn is Julie Plante (vocals), Jeff Leyda (bass), and Neil McKay (guitars). Forming in Minneapolis in 1994, autumn has always sought to create melodies that get the listener to feel something deeply, that have the ability to haunt you in some way after the fact. The band released two albums on Tess Records - "the hating tree" (1996) and "return to the breath" (1999), with accompanying tours in support of each album before taking an extended hiatus. Time, and perhaps fortune, brought them back to the source, each looking to express that nameless feeling that drew them together so many years previous. In 2016, a plan was hatched, and they contacted producer William Faith (Faith and the Muse, Christian Death, The March Violets, The Bellwether Syndicate), who had produced autumn’s debut album with the idea to bring the home team back together to produce something new, with a bit of old world charm. Between the lost promises of summer and the bitter austerity of winter lives the time between; the shorter, pallid days, the dying leaves, the melancholic reflection of time as it passes… This pensive time between has been evoked and pondered in the words of poets ranging from Yeats to Keats, and once again it finds sublime expression in the lush, passionate, melodic, dark pop of autumn. "the fall" is the band's brand-new 3-song single, produced by William Faith and released on Sett Records. Leading off with the track “the fall” the band inhabit the onerous tension between ire and loss, with vocalist Julie Plante spitting “I saw the light, and it was not where I needed it to be” over the haunting guitar refrains of Neil McKay and Jeff Leyda’s serpentine bass work, driving the beat onward. "This release is about transition, both for the band's sound as well as our personal lives; love, loss, hope. The sound is more refined yet diverse in delivery styles. It appears the band had a few more things left to say, and our voices seem a little more confident this time around," says bassist Jeff Leyda. B-side track “before and after” find autumn indulging their more atmospheric and ethereal sensibilities, letting your mind wander before finding yourself in far too deep in the wistful lament of the lyric to turn back: “for nothing comes without a price/sometimes payback is a slow road to hell.” The single closes with an energetic re-working of the title track in William Faith’s dancefloor driven “the fall - broken rmx”, certain to please electronica aficionado and standing autumn fans alike. You can find autumn "the fall" on regular online stores and streaming platforms, including their own Bandcamp. The single will soon follow up with a video for lead track “the fall” and a new full length album, titled "chandelier", slated for release on February 14, 2018. Touring should follow, both in the USA and abroad.

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STIGMATA feat. Rotersand - "No heaven"(09.02.2018) / Label: Modular Source
With his album PARASPECTRAL, STIGMATA shows his wide range of Electronic Music on the brand new German label MODULAR SOURCE. The artist André Walter is looking back on a countless number of releases and remixes with different projects and artists, as well as on his long term studio partnership with Chris Liebing. The project he´s certainly most passionate about is STIGMATA, without doubt! After the succesful release of „Chapter One – The Complete Collection“, which was mixed by Chris Liebing, it´s time for STIGMATA´s first concept longplayer PARASPECTRAL. PARASPECTRAL is a symbiosis of Modern and Old School Techno from different decades. You will find EBM-­?influenced sound from the 80ties, 90ties-­?rooted Rave & Acid, old school STIGMATA tracks and of course, proper Techno of nowadays on this spectacular album. You can be sure: No two tracks sound the same! On top of this, all vinyl lovers are going to enjoy an exclusive bonus track on the limited record edition. For two very special songs, STIGMATA teams up with RASCAL from ROTERSAND to add some brilliant vocals. So be prepared to hear something completely unexpected in „No Heaven“ and „Menacing & Sullen“. Whether with vocals or not, all tracks have one thing in common: Uncompromising TECHNO, made to kick some ass on the dancefloor!

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Barabaz - "Jäger"(09.02.2018) / Label: Das Maschine
Schneidend kalt wie Februarwind schleicht sich Barabaz' neue Single „JÄGER“ aus dem Dunkel des Kollektivs hervor. Die gefeierte brutale musikalische Opulenz paart sich wild mit der aggressiven Poesie des einsamen Wolfes, getrieben von Rachlust und Egoismus. Barabaz jagt: alles, jeden, allein – bis ganz nach vorn.

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The Nouve - "The Corpse"(09.02.2018) / Label: Nouve Recordings
THIS IS NOT A LOVE SONG.

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C Lekktor - "Out Of My Way"(08.02.2018) / Label: DWA
Consistently ranked by fans of Latin American industrial music as one of “The Big 3” alongside AMDUSCIA and heavyweight hellektro champions HOCICO, C-LEKKTOR first appeared on DWA in 2010 with the (now long-sold-out) “Tendencias Suicidas” EP and subsequent album “X-Tension In Progress”, while also fast becoming one of the label’s most prolific and consistent remixers. Coming at you in the same sumptuous slimline hardback digibook format as the recently-released CYGNOSIC “Siren” album, C-LEKKTOR’s 4th full studio album is emphatically entitled “Out Of My Way” – and embraces alongside its thoroughly modern production style a deliberately “back to the old school” songwriting and sound that harkens all the way back to the glory days of debut album “The Silence Procession” almost 10 years ago. Packed with slamming tracks,“Out Of My Way” offers essentially “something for everyone” - running the gamut from slow and grinding songs like “Fractured Dreams” and the epic “Mundo Adverso”, dancefloor-friendly cuts like the title track and “Tonight You Are Mine” all the way through to the high octane album closer “Don’t Mess With Me”.

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Scarlet - "Hold on to me"(08.02.2018) / Label: Oblivion / SPV
Mitunter sind es die anscheinend unbedeutenden Dinge, die plötzlich und unerwartet die erstaunlichsten Entwicklungen in Gang setzen. Im Fall von Scarlet Dorn war es ein kleiner Videotrack, mit dem die in Sibirien aufgewachsene Sängerin und Komponistin im Herbst 2014 das Interesse der Hamburger Produzenten Chris Harms (Lord Of The Lost) und Benjamin Lawrenz weckte. Entstanden war der Clip nach einem nicht ganz ernst gemeinten Aufruf von Lord Of The Lost an ihre Fans, via Facebook den möglichst schönsten Liebesbrief an die Band zu verfassen. Unter den Einsendungen war auch besagter Videoclip der bis dato unbekannten Scarlet Dorn, die – sich selbst am Klavier begleitend – einen Song namens ´I Love The Way You Inspire Me` vortrug. Für Harms und seinen Studiokollegen Lawrenz stand sofort fest: Hier reift ein Riesentalent heran, um das man sich unbedingt kümmern sollte. Gerade einmal drei Jahre sind seither vergangen, und die Entscheidung der erfahrenen Produzenten war goldrichtig. In kürzester Zeit ist aus der talentierten Musikerin die Namensgeberin und Galionsfigur der vierköpfigen Newcomer-Band Scarlet Dorn geworden, zu der Lord Of The Lost-Pianist Gared Dirge, Gitarrist Bengt Jaeschke und Schlagzeuger Henrik Petschull gehören. In dieser Besetzung hat die Gruppe im Frühjahr 2017 auf Tournee mit Lord Of The Lost allabendlich für Begeisterung gesorgt und veröffentlicht nun Ende Februar 2018, pünktlich zur Tour mit Letzte Instanz, ihre erste Single ‚Hold On To Me‘. Bereits im Mai folgt zeitnah zur direkt anschließenden Tournee mit Joachim Witt die zweite Auskopplung ‚Heavy Beauty‘, das dazu gehörende Debütalbum Lack Of Light ist für August 2018 über Oblivion/SPV angekündigt. Eine solch erstaunlich rasante Entwicklung hat natürlich viele Gründe. Man findet sie vor allem in Scarlet Dorns warmer, klarer Stimme, die wie maßgeschneidert klingt für ihre Songs an der Schnittstelle zwischen atmosphärisch-düsterem Pop, Rock und Electro-Einflüssen. Gleichzeitig versprüht die 25-Jährige eine künstlerische Reife, wie man sie bei so jungen Musikerinnen nur selten findet. Doch auch diese Reife kommt nicht von ungefähr: Bereits im Alter von sechs besuchte Scarlet erstmals eine Musikschule und bekam in den folgenden Jahren sowohl eine klassische Gesangsausbildung als auch Klavier- und Gitarrenunterricht. Nachdem sie 2001 mit ihrer Familie von Sibirien nach Heilbronn umgezogen war, nahm sie mehrfach am wichtigsten deutschen Musikförderprojekt ‚Jugend musiziert‘ teil und trat in diversen Opern- und Musicalaufführung auf. All das und noch viel mehr explodiert nun auf dem Debütalbum ihrer Band. Gemeinsam mit Harms und Lawrenz hat Scarlet eine Vielzahl atmosphärisch dichter Songs komponiert, von denen ein volles Dutzend auf Lack Of Light zu finden ist. Wer die grundsätzlichen songbiometrischen Daten ihrer Musik erfassen möchte, sollte sich unbedingt den Album-Opener ‚Heavy Beauty‘ mit seiner großen stilistischen Bandbreite anhören. Oder auch ‚Hold On To Me‘, in dem sich Scarlet Dorn von ihrer poppigen Seite präsentieren. Beim Duett mit Chris Harms in ‚I Love The Way You Say My Name‘, das aus dem anfangs erwähnten ersten kleinen Videoclip entstand, offenbart Scarlet ihr Faible für Balladen und zeigt in ‚Snow Black‘ auch Ecken und Kanten: Der Song fordert den Hörer nicht nur mit schrägem Sound und ungewöhnlichem Arrangement, sondern auch mit einer skurrilen Varianten der allseits beliebten Schneewittchen-Story. Apropos: Auch das Stück ‚Cinderella‘ geht mit dem Aschenputtel-Märchen nicht eben zimperlich um. Bei Scarlet Dorn befindet sich die Protagonistin der Geschichte auf einem wahren Rachefeldzug. Zu Scarlet Dorn passen diese unterschiedlichen Songs und Stimmungen perfekt, denn ihr hübsches Gesicht, die großen dunklen Augen und der gutmütige Blick können nicht darüber hinwegtäuschen, dass die charismatische Sängerin eine starke und eigenwillige Persönlichkeit hat. Gerade deshalb steht sie mit Lack Of Light am Anfang einer überaus vielversprechenden Karriere, deren Zeuge wir alle gerade werden!

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Aesthetic Perfection - "Ebb and Flow"(01.02.2018) / Label: Close To Human Music
Uncertain times call for bombastic art, and Aesthetic Perfection has returned to answer that call with the new single, “Ebb and Flow.” Recounting the highs and lows of the heart, the single’s swagger recalls a not-so-distant past where the wars were cold and gratuitous excess burned hot; but producer Daniel Graves is not one for overwrought nostalgia. He keeps us focused on the future with clean electro rhythms and smooth vocal harmonies backed by aggressive percussion fit for an arena. “Ebb and Flow” sees you, Top 40 radio, and raises you an Industrial Pop romp in an underground nightclub. Available worldwide February 2nd, the three-track single contains an infinitely danceable remix by Miggiddo (alias of Mick Kenney of Anaal Nathrakh) and a surprise bonus cover of N*Sync’s “Bye Bye Bye,” featuring Nikki Misery of New Year’s Day on guitar. Graves may be tipping his hat to the past, but the “Ebb and Flow” single sets its sights on the sound of tomorrow.

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BodyHarvest - "Gegenstrom"(01.02.2018) / Label: Sonic-X
Das Dark-Electro-Duo BodyHarvest startet mit der neuen EP 'Gegenstrom' im Dezember 2017 seinen nächsten Angriff auf die elektronischen Dancefloors. Nach der EP 'Kranker Scheiss' (2011) und dem Album 'Neue Weltordnung' (2014) zeigt die Formation aus dem Raum München ein weiteres Mal auf kraftvolle und düstere Weise, dass sie nicht mit dem musikalischen Mainstream schwimmen, sondern ihren eigenen Weg gefunden haben und diesen beschreiten. Mit dem gewohnt harten Sound, der an die Industrial-Noise Vergangenheit von BodyHarvest anknüpft, bleiben Sänger/Songwriter René und seine Muse/Live-Keyboarderin Julia ihrer Linie und ihren Fans treu. BodyHarvest bieten mit dem Titeltrack 'Gegenstrom' eine neue Hymne - der Song ist eine klare Ansage an die Gesellschaft und offenbart, dass die Band sich nicht dem immer gleichen Mainstream und somit dem gesellschaftlichen Einheitsbrei beugen wird. Mit dem Track 'Monster' halten die beiden Musiker der Menschheit den Spiegel vor das Gesicht. Mit der Frage, wohin uns unsere Laster führen, wollen sie den Hörer dazu bewegen, sich und die Welt zu hinterfragen. Jedoch sehen sie einen Funken Hoffnung in der Menschheit und fragen, ob der Mensch wirklich ein Monster sei oder ob er aus seinen Fehlern lernen könne. Die EP 'Gegenstrom' bietet neben zwei neuen Songs und drei Instrumental-Tracks auch vier Remixe von namhaften Bands wie zum Beispiel Aesthetic Perfection oder Stoppenberg/Noisuf-X. Daniel Graves von Aesthetic Perfection hat es sich nicht nehmen lassen selbst noch ein paar Zeilen zu seinem Remix der neuen BodyHarvest Hymne einzusingen.

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Kernpunkt - "Vollblendung"(01.02.2018) / Label: Sonic-X
Nach der EP 'Maskenball' (2016) veröffentlicht das Leipziger Electro-Trio KERNPUNKT nun im Dezember 2017 ihr erstes Fulltime-Album mit dem Titel 'Vollblendung'. Die 10 Songs und 2 Instrumental-Werke auf dem Album zeigen die eigenständige musikalische Handschrift der Band, deren Sound sich aus Elementen des Synth-Pop, EBM und einem Schuss 80er Electro-Wave zusammensetzt. Ruhige, melancholische Songs und tanzbare, kraftvolle Tracks wechseln sich auf dem Album ab. Allgegenwärtig sind die eingängigen Synth-Hooklines aus der Feder des Songschreibers und Tastenmanns Jens. Die zumeist rauhen und seine EBM-Wurzeln nicht verleugnenden Lead-Vocals von Sänger Ronny Puschner (bereits bekannt als Sänger bei HAGEN'S BRUT) kontrastieren mit der eher sanften und melodischen Stimme von Keyboarder Chevie, die der Musik von KERNPUNKT auch spürbare Einflüsse aus dem Synth-Pop verleiht und die im Song 'Welt aus Eis' auch solo zu hören ist. In den Texten von KERNPUNKT geht es zum einen in Songs wie 'Novemberherz' oder 'Streben' um persönliche Erfahrungen und Emotionen, zum anderen in Titeln wie 'Despoten' auch um die aktuellen globalen Probleme. Das Album "Vollblendung" wurde im TS-Musix Studio Leipzig produziert und erscheint als CD und digital über das Label Sonic-X (Vertrieb: Altone Distribution).

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Leaves' Eyes - "Sign Of The Dragonhead"(01.02.2018) / Label: AFM Records
Die Wikinger-Segel sind gesetzt – 2018 steht im Zeichen des Drachenkopfes. Kompromisslos, kämpferisch, episch – die neuen LEAVES‘ EYES! Eine der erfolgreichsten Bands des Symphonic Metal ist zurück und stellt sich mit breiter Brust den großen Erwartungen an ihr siebtes Album. Leaves‘ Eyes sind die Geschichtsschreiber des Metal. Jedes Album vertont ein Kapitel nordischer Mythologie und Sagen. „Lovelorn“ (2004) taucht ein in die mystische Welt einer Meerjungfrau. Die legendäre „Vinland Saga“ erweckt 2005 die Wikinger zum Leben. Das Chartalbum stößt die Erfolgswelle los, auf der das bombastische „Njord“ (2009) die Abenteuerreise der mittelalterlichen Seefahrer fortsetzt. „Meredead“ schreckt mit keltischen Folk-Klängen die Geister der Meereswelt auf. Die Metal-Oper „Symphonies Of The Night“ (2013) setzt den heldenhaften Frauen vergangener Jahrhunderte ein Denkmal. Die Faszination der Musiker für Mythen und die gewaltige, nordländische Natur ist in allen Kompositionen greifbar. Jedes Leaves‘ Eyes-Album erklingt als Soundtrack der in mehrsprachigen Konzepten aufgegriffenen Historie. 2015 fertigen Leaves‘ Eyes mit dem Epos „King Of Kings“ ein eindrucksvolles Monumentalwerk über den ersten König Norwegens. Das ausgefeilte Konzeptwerk setzt sich in zahlreichen Charts fest (u.a. Platz 15 in Deutschland) und zementiert den Fußabdruck dieser stilprägenden Band in das Fundament des Symphonic Metal. Ausverkaufte Konzerte in Europa, Asien, Nord- und Südamerika (u.a. US-Tour 2017 mit Sabaton) auf der „King Of Kings“-Welttour zeugen von der weltweiten Begeisterung. Die Live-Shows sind spektakuläre Events in atemberaubender Bühnenkulisse, wie einem Wikingerschiff oder dem monumentalen Denkmal „Schwerter im Felsen“. Im April 2016 übernimmt die Finnin Elina Siirala von Liv Kristine das gesangliche Steuer auf dem Langschiff. Mit ihrer überzeugenden Live-Premiere vor über 20.000 Metal-Heads beim „Hammersonic“ in Jakarta / Indonesien und den anschließenden Festivalkauftritten (u.a. Headliner Shows beim Metal Female Voices, Wave Gotik Treffen, Masters of Symphonic Metal, Full Metal Cruise) und Touren in Europa, USA und Kanada etabliert sie sich als stimmgewaltige, charismatische Frontfrau und entfacht bei den Fans umgehend Euphorie. „Sign Of The Dragonhead“ ist nach der sofort ausverkauften EP „Fires In The North“ (2016) das erste Vollprogramm in neuer Mannschaft. Die Chronik der Wikinger wird nahtlos weitergeschrieben und offenbart, dass die Gruppe ihre Stärken sogar noch perfektionieren kann. Gleichzeitig heben musikalische Überraschungen den Bandsound auf eine neue Ebene. Der Titeltrack schlägt als rauer Stampfer mit martialischen Chören eine klangliche Brücke zu „King Of Kings“ und setzt die Abenteuerreise Haralds I. fort. Frontmann Alexander Krull und Gitarrenvirtuose Thorsten Bauer beweisen sich erneut als Meister im Komponieren packender Metal-Hits. Bei jedem Track drehen die Musiker die kreativen Stellschrauben. Ein beachtliches Maß an Abwechslungsreichtum offenbart sich, ohne die prägenden Soundelemente zu vernachlässigen. „Across The Sea“ steigert sich zu einem Metal-Shanty, dessen mitreißender Rhythmus live ein unvermeidlicher Nackenbrecher sein wird. „Like A Mountain“ vertont eine tragische isländische Liebes-Sage und überrascht als bass-lastiger Goth-Rock-Track. Ein gefühlvoller Song, dem es nicht an Härte mangelt und bei der Elina die ganze Vielfalt ihres Gesangs offenbart. Souverän und eigenständig macht sich ihre klassisch ausgebildete Stimme – mal sanft, mal kraftvoll – die Songs zu eigen und verleiht auch dem Wechselspiel mit Alex‘ Growls eine individuelle Note. Leaves‘ Eyes gelingt das Kunststück kompositorisch komplexer und dennoch greifbarer Songs. Perfekt abgestimmte Instrumentierung – nie verkopft, immer unkonventionell. Wie selbstverständlich fügen sich etwa die mittelalterliche Nyckelharpa, Fiddles oder Uilleann Pipes und Whistles in das Metal-Gewand und erzeugen eingängige Ohrwürmer wie „Shadows In The Night“ oder „Völva“, welches in die mystischen Welten der Seherinnen und Zauberinnen der Nordländer eintaucht. Einen Song wie „Riders On The Wind“ dürfte niemand erwartet haben – klassischer Heavy Metal und keltischer Folk krachen zur akustischen Viking-Party aufeinander. Die tiefe Verbundenheit der Musiker zur Wikingerzeit offenbart „Jomsborg“ über die sagenumwobene Festung und deren Wikinger-Truppe vom Baltischen Meer, aus deren Gegend sogar Alex‘ Vorfahren stammen. Gleichzeitig ist „Jomsborg“ eine Hommage an die heutige Wikinger-Reenactment-Szene, die sich immer größerer Beliebtheit erfreut. Die Armee erstklassiger Gastmusiker - der legendäre Soundtrack-Chor „London Voices“ („Star Wars“, „Lord Of The Rings“, „Hunger Games“) und Victor Smolskis „Almanac Symphony Orchestra“ aus Minsk – machen Brecher wie „Waves Of Euphoria“ zu epischen Klangmonumenten. Die wieder einmal brillante Soundproduktion von Alexander Krull in den Mastersound Studios lässt keinen Fan-Wunsch offen. Auch optisch findet die Musik erneut ihre adäquate Weiterführung und wird zum Gesamtwerk vollendet. Das opulente Artwork von Stefan Heilemann und der bombastische Videoclip zum Titeltrack machen die Nordmänner sichtbar und unterstreichen den perfektionistischen Anspruch an die Kunst dieser Ausnahmeband. Leaves‘ Eyes klingen direkter, druckvoller und einzigartiger als je zuvor. „Sign Of The Dragonhead“ spielt in der musikalischen Spitzenklasse und schlägt mit neuer Ausnahmestimme und bewährter Kraft eine beachtliche Kerbe in die beeindruckende Erfolgsgeschichte dieser Band, an deren Horizont sich bereits die nächsten Großtaten ankündigen. Volle Fahrt voraus!

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Kirlian Camera - "Hologram Moon(22.01.2018) / Label: Dependent
„Die Sterne und Sternbilder am Himmel lassen ihr Licht nicht leuchten. Die Sonne ist dunkel bei ihrem Aufgang und der Mond lässt sein Licht nicht scheinen.“ (Jesaja, 13:10)
„Wir können mit ziemlicher Gewissheit schlussfolgern, dass der Moon ein Hologramm ist.“ (Kirlian Camera, Zitat der Astrophysikerin Giuliana Conforto aus dem wissenschaftlichen Anhang zu "Hologram Moon")

„Hologram Moon“ ist das erste Kirlian Camera Album nach fünfjähriger Funkstille, die Elena Alice Fossi und Angelo Bergamini u.a. wegen ihres Seitenprojekts SPECTRA*paris gewahrt haben. Schon im Oktober 2017 kehrte das Duo mit einem Paukenschlag zurück – der Single „Sky Collapse“, deren Titeltrack mit Eskil Simonsson von Covenant eingesungen wurde. Der Song hielt sich mehrere Wochen in den deutschen Alternative Charts und bleibt ein Dauerbrenner auf den Tanzflächen Deutschlands.
„Sky Collapse“ war jedoch nur der Vorbote eines epischen Werkes. Das Album „Hologram Moon“ zeigt Kirlian Camera auf dem Zenit ihrer wechselhaften Karriere. Dependent veröffentlichen dieses hypnotische Meisterwerk zwischen Pop, Elektronik und Pathos in drei Formaten (Digipak-CD, Doppel-Vinyl und limitierte Buch-2CD), wobei bestimmt gleich mehrere Kompositionen den Cluberfolg von „Sky Collapse“ wiederholen werden – seien es „Eyes Of The Moon“, „Traveler‘s Testament“ oder das wieder in Zusammenarbeit mit Eskil Simonsson entstandene „Polar-IHS“.
„Hologram Moon“ fasziniert auch thematisch. Die Italiener beschäftigen sich mit der titelgebenden Verschwörungstheorie, wonach der Mond kein harmloser Erdtrabant sei, sondern ein visuelles Hologramm, das ein künstliches, womöglich von Außerirdischen herrührendes Konstrukt verbergen soll. Es darf spekuliert werden, doch in jedem Fall spielen Kirlian Kamera auf „Hologramm Moon“ subversiv mit Perspektiven und möglichen Realitäten.

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Rebirth - "The worst dream"(17.01.2018) / Label: EK Product
An amazing novelty has come in the alternative technological music scene! The name Rebirth is destined to resonate for a long time in your memory. After two and a half years of trial-stage, the Swiss duo-act is ready to conquer dancefloors and fans, through a winning sonic formulation that perfectly combines Dark-electro, Industrial and EBM elements. Bruno Ruch and Olivier Moser demonstrate evident and remarkable ability in creating atmospheres full of obscure tension, highlighted by abrasive vocals that spread angry lyrics, adorned with solemn synths extensions, transmissions of pulsing basslines and with a mechanical percussiveness that hypnotizes and seduce you instantly. The result is this debut-album entitled "The Worst Dream", in which predominates an aggressive sound system, geometrically rhythmed, wonderfully danceable, morbidly obsessive and saturated with electronic energy. The tracklist contains thirteen highly attractive songs, among which are also included two amazing remixes elaborated by Framework and by Leaether Strip. "The Worst Dream" will disturbs you slyly, taking possession of your subconscious, injecting virtually in your body high doses of danceability and infinite sensory pleasures. The overwhelming dynamism of this music will submerge you, satisfying all your desire to explore the disturbing and most gloomy recesses of the electro dimension. So dark, so magnificently Rebirth!

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Darkness on Demand - "City Of The Dreamers"(16.01.2018) / Label: Repo Records
Die drei „Dance or Die“ Musiker Wagner, Falgalas und Chris L. schreiben ihre Geschichte in ihrem neuen Projekt “Darkness on Demand” fort. In ihrem altbewährten old-school EBM Style, kombinieren sie tanzbare Dancefloor-Grooves und eingängige Melodien. Die erste Single „City of the Dreamers“ ist eine moderne Utopie, eine Vision einer besseren Zukunft der Kunst und Kreativität, die eine neue Hoffnung auf ein besseres Leben erweckt, ein Leben ohne Hass, Krieg und Korruption. Die Single enthält 6 exklusive und unveröffentlichte Songs, die nicht auf dem Album erhältlich sind: Als erstes den Dancefloor-Remix vom Titelsong „City of the Dreamers“, gefolgt vom wunderbaren Kunstwerk-Remix des Albumtracks „Body Bleed“, welcher eine Reise in eine androide Zukunft beschreibt. Zusätzlich gibt es noch vier weitere unveröffentlichte Songs.

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Schattenmann - "Generation Sex (Club EP)"(16.01.2018) / Label: Drakkar
"Ohne Schatten gibt es kein Licht, man muss auch die Nacht kennen lernen.“ - Albert Camus Etwas rührt sich in den Schatten. Etwas will ans Licht. - Schattenmann sind da! Erst Ende 2016 haben sie sich zusammengefunden und schon jetzt visiert das Quartett große Ziele an. Diese junge Band aus Nürnberg hat eine klare Vorstellung von sich selbst und die Fähigkeit ebendiese auch auf Platte und live an den Mann zu bringen. „Neue Deutsche Härte 2.0“, so einfach und präzise definieren Sänger Frank Herzig, Gitarrist Jan Suk, Basser Luke Shook und Drummer Nils Kinzig ihren monumentalen und wuchtigen Sound. Gespeist wird er aus der NDH, aus Industrial und Metal und ohne Scheu auch melodische Hooklines einfließen zu lassen – vor allem aber zeichnen sich Schattenmann durch eines aus: dem brennenden Bedürfnis, alle inneren Dämonen zu exorzieren. Der Schattenmann steht für die Seite in uns, die wir lieber verborgen halten. Die manchmal aber eben hervorbricht, die sich nach Freiheit sehnt, die ausgelebt werden will. „Wir singen über das, was uns selbst in Atem hält“, so Sänger Frank. „Wir wollen das im Verborgenen liegende zu Tage fördern.“ Stücke wie das explosive „Brennendes Eis“, das hochemotionale „Gekentert“, das ikonische und hymnische „Licht an“ oder das auffällige, provokante „Generation Sex“ zeigen, welches Potenzial in dieser Band steckt, die gerade erst anfängt. „Wir sind bereit, alles für Schattenmann zu geben“, betont Frank Herzig entschlossen. Die vergangenen Monate sind Beweis genug, dass die Band mit großen Schritten vorwärts strebt: Diverse Live-Shows, eine exklusive und bereits ausverkaufte Tour-EP und natürlich das Debütalbum „Licht An“ stärken Schattenmann den Rücken und motivieren auf genau diese Weise weiterzumachen. Ihr Debüt ist der erste Schritt in eine klangliche Welt, die gleichermaßen lockt wie verstört. „Schattenmann bieten eine ebenso geheimnisvolle wie unerbittliche Reise zwischen Licht und Dunkel“, fasst Frank zusammen, dessen unverkennbare Stimme der Band einen einzigartigen Charakter verleiht. Jahrelang trug Herzig musikalische und lyrische Ideen und Visionen mit sich herum, unwissend, dass sie längst die Saat waren, aus der jetzt Schattenmann emporgewachsen ist. Schäumende Härte wird von epischen Melodien im Zaum gehalten, militant marschierende Beats wechseln mit ruppigem Thrash-Drumming, brettharte Gitarrenwände vermischen sich mit orchestralen Synthies. Das mag ungewohnt klingen, aber Grenzen sind da, um überwunden zu werden. - Und so erschaffen Schattenmann locker eines der spannendsten und originellsten NDHDebüts der letzten Jahre. Darüber hinaus stehen die Zeichen gut: Die Neue Deutsche Härte braucht frische Helden! Auf Konzerten mit Stahlmann oder Heldmaschine konnten Schattenmann mit ihrer fulminanten Show viele neue Fans für sich gewinnen. Diese Band hat Bock, diese Band ist hungrig, diese Band wird alles tun, um uns auf die dunkle Seite zu locken. Und der eindrucksvoll mit den Muskeln spielende Erstling „Licht An“ liefert gleich xx gute Gründe, warum wir dieser Versuchung widerstandslos nachgeben sollten.

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Lionhearts - "Companion"(16.01.2018) / Label: Dependent
Lionhearts ist das künstlerisch ambitionierte Soloprojekt von Seabound-Sänger Frank Spinath, dessen erstes Lebenszeichen, das selbstbetitelte Album "Lionhearts" Mitte letzten Jahres veröffentlicht wurde. Vom Sound her war das Lionhearts-Debut eher introvertiert und experimentell. Nun stellt Spinath seinem Erstling diesen "Companion" zur Seite, einen Begleiter, der es in sich hat. "Companion" besteht größtenteils aus Remixen befreundeter Bands, die Spinath selbst ausgesucht und angeschrieben hat. Wir wissen was ihr denkt, dass es sich hier noch mal um eine Ansammlung zweitklassigem Materials handelt, aber mitnichten! „Companion“ hat uns schlicht weggeblasen, und setzt sich qualitativ deutlich von den vielen überflüssigen Remix EPs aus diesem Genre ab: Clubtauglicher, eingängiger als das vorhergehende Album, und trotzdem stilistisch kohärent und sehr anschlussfähig an das Debutalbum, dessen Songs hier gemixt wurden. Die Remixer-Namen sind keine unbekannten: Iris, Acretongue, Olaf Wollschläger, Forma Tadre, Mildreda, Architect und Ben Lukas Boysen (Hecq) selbst stehen allesamt für hochkarätige Elektronik und haben oft schon auf die eine oder andere Art und Weise mit Spinath zusammengearbeitet. Aber warum die Mixe auf "Companion" ausnahmslos so stark geraten sind, ist trotzdem interessant, denn "Companion" ist ein Festmahl für anspruchsvolle Elektroniker. Vielleicht liegt es daran, dass Spinath die Mixer selbst persönlich ausgesucht, und die EP bis zur Tracklist hin selbst zusammengestellt hat. Es überrascht ebenfalls, wie sehr die unaufdringlichen Songs als Leinwand für die elektronischen Bearbeitungen funktionieren: Sei es der geradlinig-clubbige Ansatz von Olaf Wollschläger bei "Gone", das ambitioniert warm-pulsierende "To What I Dont Know" von Hecq, das episch-perkussive "No Going Back" von Mildreda, oder die intimere zurückgelehnte Ausarbeitung desselben Songs von Forma Tadre - Spinath's Companions haben sich hier ausnahmslos richtig ins Zeug gelegt. Beim Durchhören glaubt man eigentlich nicht, ein Remix-Album zu hören, so gut passen die Remixe auch sound- und produktionstechnisch zusammen. Abgerundet wird das ganze durch den neuen Track "Stars". Egal in welcher Lebenslage, „Companion“ wird ein guter akustischer Begleiter sein.

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PORN - "She Holds My Will"(12.01.2018) / Label: Echozone
Ein Lied über Liebe, ein Lied über den Tod, ein Lied über Sex. "She Holds My Will" ist wahrscheinlich der eingängigste Song des neuen Albums "The Ogre Inside", aber sicherlich auch der subversivste. Um eine Art von Bondage- / SM-Beziehung zu beschreiben, entschied sich die Band, wieder mit Matteo VDiva von VD Pictures zusammenzuarbeiten. VDiva zeichnet sich bereits für den vorherigen Videoclip zu "You Will Be The Death Of Me" verantwortlich. Das neue Video präsentiert Hoj?jutsu, auch bekannt als Shibari oder Kinbaku, eine uralte, japanische Bondage-Kunst. Kinbaku-bi (???) bedeutet wortwörtlich "die Schönheit straffer Fesselung". Sowie Liebe sowohl eine zerstörerische als auch kreative Kraft sein kann, so ist diese japanische Fesselkunst ebenfalls zweischneidig. Hoj?jutsu kann zum einen als erotisches Spiel, zum anderen als Waffe benutzt werden. Handelt es sich um Erotik, dann nennt man es Kibaku-bi. Zum ersten Mal wurde diese Technik jedoch im Martial Art eingesetzt. Hoj?jutsu ist die traditionelle, japanische Art, eine Person mit einem Seil oder einem Strick zu fesseln bzw. zu töten.

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Tension Control - "Im Rhythmus der Maschinen"(03.01.2018) / Label: Brandsatz Records
Das Debüt-Album von TENSION CONTROL ist da: Im Rhythmus der Maschinen. EBM der alten Schule aus Norddeutschland. Mit analogen Synthesizern und analogen Schlagzeug-Sounds arbeitet sich das Album kraftvoll durch alle typischen Themengebiete des Genres. Arbeit, Schweiß, Muskelkraft, schöne Frauen und kalte Getränke. Die Krupps, Nitzer Ebb und DAF lassen grüßen!

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Tommi Stumpff - "Terror II"(11.12.2017) / Label: Danse Macabre
Tommi Stumpff - nicht nur Musiker, sondern begnadeter Klangtüftler Nach der erfolgreichen Wiederveröffentlichung von „Zu spät Ihr Scheißer“, legt Tommi Stumpff nun mit „TERROR II“ nach, das 1988 erstmals veröffentlicht wurde. Das neu re-masterte Album besticht durch einen gewaltigen, orchestralen Sound und enthält Perlen wie „Meine Sklavin“, „Le Chien Andalou“ und „Niemals Mehr,“ die auch heute noch zu den Publikumslieblingen bei Liveauftritten zählen. Tommi Stumpff - not only a musician, but also a talented sound designer Following the successful re-release of "Zu spät ihr Scheißer" Tommi Stumpff went one better with "Terror II" wich was released the first time in 1988. The newly remastered album impresses with a tremendously orchestral sound and includes smashers as "Meine Sklavin", "Le Chien Andalou" and "Niemals mehr" which are crowd-favourites even in our days.
Koraktor - "Bestie Mensch"(11.12.2017) / Label: Danse Macabre
«Bestie Mensch» – das neue Album des Schweizer Trios Koraktor überzeugt durch ein orchestrales Synthie-Feuerwerk, unterlegt mit drückenden Bass Klängen und schleppenden Gitarrenriffs. Dabei entführt Sänger Gabriel K. die Zuhörer in die Tiefen der menschlichen Abgründe. Er singt über das Zweifeln, die Selbstzerstörungswut der Menschen und die verlorenen Momente im Leben. Die Musik gepaart mit der Bassbariton-Stimme fesselt, reisst mit und geht unter die Haut. Nicht umsonst wurde das Album beim Ur-Label der neuen deutschen Todeskunst veröffentlicht - Danse Macabre.

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Sick Man - "Sick Men"(11.12.2017) / Label: Soyuz Music
Combat ready the SICK MAN debut album gets released! A high explosive collaboration between FUNKER VOGT and Berlin Rocker, Sick Man, has already made appearance in all magazines and web blogs of the scene, worldwide. This collaboration has ended and SICK MAN now is joined by new companions: Ex and founding member of SUBWAY TO SALLY, Guido Schade and popular polish underground Industrial band AGRESSIVA 69, ROBERT TUTA. Hard beats, catchy melodies and a singer who not only screams. The profound texts, connected with the bands unapologetic attitude are a chain made of iron steel. Expext 11 energetic and melodic songs on their debut.

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Holygram - "Daria"(11.12.2017) / Label: Reptile Music
HOLYGRAM wagen mit "Daria" den Spagat zwischen wavigem Postpunk und industriellem Krautrock: treibend, düster und voller eingängiger Momente. Die unterschiedlichen Einflüsse der fünf Bandmitglieder, die sich 2015 in der vibrierenden Musiklandschaft Kölns zusammengefunden haben, sind unüberhörbar: New Order meets NEU!. Geschickt fügt sich bisher Unvereinbares zusammen, zum Soundtrack einer Stadt, die im Dämmerlicht bedrohlich wirkt. Music for the lost. Die am 12. Oktober 2016 auf limitierter Kassette und in digitaler Form erscheinende Debüt-EP „Holygram“ wurde im eigenen Studio in Köln im Zeitraum mehrerer Monate aufgenommen und abgemischt. Die 5 Songs demonstrieren die Bandbreite der Band ohne dabei auf ausgetretenen Pfaden zu wandern oder in Genreklischees verhaftet zu sein. Konzertbesucher wissen bereits, dass das Spektrum von HOLYGRAM damit noch lange nicht erschöpft ist. Die Songs “Hideaway” und “Acceleration” zeigen die atmosphärisch-dichte Seite der Band und demonstrieren deutlich den Aspekt der Gegensätzlichkeit, der in der gesamten Produktion unterschwellig mitschwingt. Schleppende Drums treffen auf treibende Basslinien und Synthesizermelodien und reflektieren die Zerrissenheit in den Texten. Themen wie Entfremdung in der Großstadt oder Depression werden hier als Einheit von Wort und Musik ergründet. “Daria”, “Still There” und “Distant Light” fordern hingegen den Hörer unweigerlich zum Reigen im Nebel und Stroboskoplicht des Lieblingsclubs auf und machen keinen Hehl daraus, dass die Band nicht nur zum melancholischen Sinnieren anregen will. Der Release der EP von HOLYGRAM wird von einer Reihe ausgewählter Konzerte in Prag, Wolfsburg, Lille, Paris und Köln begleitet. Dabei wird die Band den im Studio eingefangenen Sound im Livegewand präsentieren, ohne auf die gängige Praktik des Backtracks vom Laptop zu setzen.

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Leaves´ Eyes - "Sign of the Dragonhead"(11.12.2017) / Label: AFM Records
Die Wikinger-Segel sind gesetzt – 2018 steht im Zeichen des Drachenkopfes. Kompromisslos, kämpferisch, episch – die neuen LEAVES‘ EYES! Eine der erfolgreichsten Bands des Symphonic Metal ist zurück und stellt sich mit breiter Brust den großen Erwartungen an ihr siebtes Album - „Sign Of The Dragonhead“. Im April 2016 übernimmt die Finnin Elina Siirala von Liv Kristine das gesangliche Steuer auf dem Langschiff. Mit ihrer überzeugenden Live-Premiere vor über 20.000 Metal-Heads beim „Hammersonic“ in Jakarta / Indonesien und den anschließenden Festivalkauftritten (u.a. Headliner Shows beim Metal Female Voices, Wave Gotik Treffen, Masters of Symphonic Metal, Full Metal Cruise) und Touren in Europa, USA und Kanada etabliert sie sich als stimmgewaltige, charismatische Frontfrau und entfacht bei den Fans umgehend Euphorie. „Sign Of The Dragonhead“ ist nach der sofort ausverkauften EP „Fires In The North“ (2016) das erste Vollprogramm in neuer Mannschaft. Leaves‘ Eyes klingen direkter, druckvoller und einzigartiger als je zuvor. „Sign Of The Dragonhead“ spielt in der musikalischen Spitzenklasse und schlägt mit neuer Ausnahmestimme und bewährter Kraft eine beachtliche Kerbe in die beeindruckende Erfolgsgeschichte dieser Band, an deren Horizont sich bereits die nächsten Großtaten ankündigen. Volle Fahrt voraus!

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Schwarzbund - "Aktion, Mensch!"(04.12.2017) / Label: Sonic-X
Der SCHWARZBUND ist zurück! Die Electro / Synth-Pop-Formation aus dem Harz veröfffentlicht ihr drittes Fulltime-Album mit dem zur Revolution aufrufenden Titel 'Aktion, Mensch!'. Inhaltlich ist der Name Programm: Mastermind Dirk Wuttig, Sänger René Müller und Live-Keyboarder Martin Klingemann verlangen nach mehr Menschlichkeit und Besinnung auf das, was das Menschsein ausmacht. Dieses Verlangen wird in 11 Songs in elektronischem Gewand eindrucksvoll zum Ausdruck gebracht. Die CD-Edition enthält zwei zusätzliche exklusive Bonus-Tracks. Musikalisch glänzt das neue Werk mit dem eigenen SCHWARZBUND-Stil: die Verschmelzung aus altbewährten Klängen, neuen Sounds, dunklen Beats und dem deutschen Gesang gräbt sich tief in den menschlichen Gehörgang bis in Herz und Hirn. Und natürlich auch in die Beine, denn auf den Tanzflächen wird man sicher bald viele Menschen in Aktion zu Gesicht bekommen. Für den Song 'Engelsgleich' haben sich SCHWARZBUND Verstärkung an Bord geholt, in diesem Song ist die Stimme von Sängerin Fantastica (von der Band CABARET BIZARRE) zu hören. Zum Song 'Äther' wurde ein Videoclip gedreht, der auf Youtube angesehen werden kann. 'Aktion, Mensch!' erscheint in Kooperation mit dem Label Sonic-X (Vertrieb: Altone Distribution) als CD im Digipack und digital.

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Guilt Trip - "Body Parts"(29.11.2017) / Label: EK Product
Imposing performance this one by the Swedish duo act Guilt Trip, a talented project endowed with an avantgarde creativity and intuitions out of the ordinary. Their new double-album Body Parts perfectly integrates different sonic-tech elements, enhancing the hardness of the industrial-rock, the suggestions of dark-electro and a strong propensity to experimentalism. Astylistically varied release optically intrigues the listener by its metaphoric sleeve, until get him stunned by its great tracklist. The two volumes of this work include twenty-four songs, in which the audience will find highly intelligent formulations mixed with each other, ranging over from moments full of obscure electronic cerebralism to frequent ultra-danceable solutions for dancefloors, all characterized by an original compositional style that gives Guilt Trip's music a well defined and personal identity, built by catchy drum programming lines, wide profusions of sequencers, hard vocal calligraphism and captivating streams of synths. "Body Parts" is therefore a stunning interpretation of the Industrial concept, capable to emanate asound energy of rare intensity and of qualitative superiority. This masterpiece can't be miss in the collection of all veterans of electro culture, but also in that of all those who want to approach this genre for the first time. Guilt Trip are deservedly a real example of modernity, excellence and inspiration, demonstrating capacity tha tonly a few number of contemporary artists can express so vividly. This is and will be timeless music.

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Yoshua - "Krieger der Nacht"(27.11.2017) / Label: Chefproduction Ratekau
Die Stimme auswerfen. Als Seil. Um die Welt ein Stück heranzuziehen. Nah dran sein. Dort sein. Das Echo füttern und ihm zuhören. Wie es zu einem zurückkommt. Die Stimme in die Waagschale. Zusehen, wie sie kippt. Große Aufbruchsmomente setzen. Sehen was zurückkommt. Der Blick in die Ferne. Fixpunkte ausmachen. Sie laut herausfordern. Unbedingt. An der Schwelle stehen und laufen! Yoshua. Hamburg.

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On The Floor - "Made of Scars"(17.11.2017) / Label: Dark Dimensions Labelgroup
Die Gothic- und Darkwave - Kultur gilt als besonders beständig. Oft bestehen Bands der Schwarzen Szene Jahrzehnte. Das gilt auch für On The Floor. 2017 stehen die vier Hamburger mit dem neuen Album „Made Of Scars“ wieder in den Startlöchern. On The Floor sind in der Szene keine Unbekannten. Bereits 1999 veröffentlichten Sänger Helge Jungmann, Gitarrist Henning Thurow, Bassist Dennis Lindner und dessen Bruder, Gitarrist und Songwriter André Lindner die EP „Waiting For The Summer“. Es folgten Auftritte mit Catastrophe Ballet, Girls Under Glass und Zeraphine. 2003 erschien das Debüt-Album „Under A Heart-Shaped Sun“. Der Club-Hit „Killing Queen“ wurde zum Tanzflächenfüller. Fortan spielten On The Floor unter anderem mit Clan of Xymox, Phillip Boa & the Voodooclub und auf der Parkbühne des Wave Gotik Treffens. Hier sind wir mit unseren Narben und fragen uns, was wohl noch auf uns wartet. 2017 treten On The Floor wieder in die Öffentlichkeit. In der Zwischenzeit haben die Musiker stetig an neuem Material gearbeitet und mit Songwriting und Produktion experimentiert. Das Engagement hat sich gelohnt. Während „Under A Heart-Shaped Sun“ den Wunsch nach Individualismus und jugendlichem Aufbegehren widerspiegelte, setzt sich „Made Of Scars“ mit dem Ergebnis dieses Weges auseinander. Dabei haben Reife und der Verlust der Unschuld zu einer Gelassenheit geführt, die Gefühle direkter auszudrücken vermag. Daher beansprucht die Band heute wesentlich konsequenter das Umfeld, das ihre Songs benötigen. Das fällt mal rockiger, mal elektronischer aus - jedes Ergebnis klingt unverkennbar wie On The Floor. From Hamburg with love and... Warum bringt eine Szene-Band nach 14 Jahren ein neues Album raus? Eben, weil es getan werden muss. Und sie werden es weiter tun. „Made Of Scars“ bildet den Auftakt der zweiten Ära von On The Floor. Live - und mit einem Album voller Emotionen, Hoffnungen und Erfahrungen. Songwriter André Lindner: „Kannst Du uns spüren, dann meinen wir Dich auch. Fühlst Du uns nicht, dann haben wir unsere Musik auch nicht für Dich geschrieben.“

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MajorVoice - "A New Chapter"(16.11.2017) / Label: NoCut
Von der Opernbühne in die Restaurantküche und zurück auf die Bretter, die die Welt bedeuten – dieses Mal aber mit harten Gitarren und dem ersten eigenen Rock-Album! Nach seiner EP „Wonderful Life“ serviert MajorVoice nun seine eigene Platte. „A New Chapter“, so der verheißungsvolle Titel, nimmt mit auf eine träumerische Reise durch die stürmische See moderner Rocksongs und klassischer Evergreens, alles getragen und mit eigenem, markantem Stempel versehen durch die wunderschöne und zugleich abgründig tiefe Stimme von MajorVoice.
Auch wenn auf „A New Chapter“, wie bereits bei der EP, hauptsächlich gecovert wird, ist dies mitnichten ein simples Cover-Album, sondern zeigt direkt zu Beginn, wohin die Reise letztendlich führen soll – „Shot in the Silence“ ist der erste eigene Song des Stimmkünstlers und begeistert mit einer märchenhaften Liebesgeschichte, eingerahmt durch herzzerreißende Strophen und einem fesselnden Refrain, in dem MajorVoice mit purer Inbrunst sein ganzes Talent zeigt.
Wundervoll ist auch seine Version von „My Sick Mind TV“. Vorher schon eine wunderschöne Ballade, beweist MajorVoice hier, wie unglaublich eine klassische Stimme eine so gute Komposition noch in Sachen Ausdrucksstärke und Emotion bereichern kann.
Mit „White Wedding“ hat sich MajorVoice eines der wahrscheinlich meist gecoverten Lieder ausgesucht, die es jemals gegeben hat. Doch wer jetzt denkt, „nicht schon wieder“, der ist hier auf dem Holzweg. MajorVoice schafft es, die Geschichte eines Mannes, dessen Geliebte einen anderen heiratet, mit seiner markant tiefen Stimme so eindrucksvoll zu färben, dass man den Herzschmerz selbst erleidet und mit Gänsehaut an seinen Lippen hängt.
Lässt man sich darauf ein, zeigt MajorVoice einem eine gänzlich neue Seite zu diesen ganzen Liedern, eine Seite, über die man vorher nie nachdachte, über die man sich vielleicht auch nicht nachzudenken getraut hat. Der Schritt, sich solch großartiger Künstler anzunehmen und ihnen eine komplett neue Färbung zu verpassen, ist überaus mutig und gelungen – Das Album lädt ein, sich treiben zu lassen, die Kontrolle abzugeben, dem Fährmann das Steuer zu überlassen und gelenkt von einem mehr als fähigen Kapitän in ein neues Kapitel einzutauchen!

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Faderhead - "Night Physics"(10.11.2017)
Am 10.11.2017 ist FADERHEAD mit seinem neuen Album “Night Physics” am Start. Und einmal mehr wird eine stilistische Evolution im Schaffen des Hamburger Elektronik-Schmieds deutlich: mehr Melodie und nachdenklichere Lyrics prägen das 9. Studioalbum des ehemaligen enfant terrible der Dark Electro Szene.

Wie schon auf dem Vorgängeralbum “FH-X” ist die ungestüme Power einer präziseren Aggression gewichen und eine melodiöse Melancholie hat Einzug gehalten. “Night Physics” ist daher wahrscheinlich bis dato FADERHEADs abwechslungsreichstes Album geworden.

Die erste Single “Know Your Darkness” stieg direkt auf #1 der Deutschen Alternative Charts ein und zeigt das FADERHEADs Stilwandel von Hörern und Club-DJs gleichermaßen gefeiert wird.

Anfang 2018 geht es auf Deutschland-Tour mit Special Guests FUTURE LIED TO US, dem All-Star Projekt von Tom Lesczenski/SITD, Krischan Wesenberg/Rotersand und Vasi Vallis/Frozen Plasma.


TOURDATES:

02.02.2018 - Hannover - Musikzentrum *
03.02.2018 - Dresden - Reithalle *
09.02.2018 - Oberhausen - Kulttempel *
10.02.2018 - Hamburg - Markthalle *
16.02.2018 - München - Backstage *
17.02.2018 - Nürnberg - Matrixx *
02.03.2018 - Berlin - Frannz Club **
03.03.2018 - Frankfurt - Das Bett *
16.03.2018 - Erfurt - Club From Hell *

* with special guests: FUTURE LIED TO US
** with special guest: SCHEUBER

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Terrorfrequenz - "Mutatio in Signum"(09.11.2017) / Label: Sonic-X
Das vierte Studio-Album "Mutato in Signum" des Dark-Electro Projekts TERRORFREQUENZ aus Leipzig steht, wie der Name schon sagt, ganz im Zeichen der Veränderung und kann in einem direkten Zusammenhang mit der vorausgegangenen EP "Mutation" gesehen werden. Das Duo TERRORFREQUENZ bringt vorwiegend treibende Beats im Up-Tempo-Bereich, die die Tanzbarkeit auf den Floors der Dark-Electro-Szene garantieren, und aggressive elektronische Klänge und geshoutete Vocals gekonnt und ideenreich auf den Punkt. Das Album erscheint mit 9 neuen Songs, einem bisher unveröffentlichen Track sowie zwei Remixen von INTENT:OUTTAKE und X-O-PLANET. Der bereits als Videoclip und auf der EP „Mutation“ veröffentlichte Song „Dämon Romut“ ist in einer neuen Album-Version enthalten. Im Song „Terrorfrequenz“ steigt die Band tief in die menschliche Psyche ein, in die durch negative Gedanken verursachten Qualen und die Art, wie diese auch Wahrnehmungen und Gedanken beeinflussen. Die Abgründe des menschlichen Wesens werden auch im Song „Bestie Mensch“ thematisiert. In „Erleuchte deinen Schatten“ setzt sich die Band mit depressiven Krankheitsbildern und dem Umgang damit auseinander, während „Ketten der Seele“ als ein eher ruhiger Song sich inhaltlich dem Weg durch schwierige Lebenssituationen und dem schmalen Grat zwischen Leben und Tod widmet. "Mutatio In Signum" ist das erste Full-Album der Band in der aktuellen Formation. Neben dem neuen Frontmann und Hauptkomponisten Manuel aka "Mangler" übernimmt Liam Summer die Co-Produktion und steuert ebenfalls Texte und die Zweitstimme bei. Zur Vorstellung des neuen Albums gehen TERRORFREQUENZ im Herbst zusammen mit ihren Label-Kollegen INTENT:OUTTAKE auf Tour. Das Album 'Mutatio in Signum' erscheint am 27.10.2017 als CD sowie digital über das Label Sonic-X (Vertrieb: Altone Distribution), die Produktion erfolgte im TS-Musix Studio Leipzig.

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Purwien & Kowa - "Du EP"(03.11.2017)
Nach dem Comeback-Album Zwei von Purwien & Kowa und ihrem literarischen Überraschungserfolg Pommes! Porno! Popstar! gibt es Nachschlag! Und zwar in Form der EP Du, auf der gleich sechs exklusive Tracks auf den Hörer warten. Highlight ist Track No 3 Du (12" classic mix), der an den großen 12" Mixes der 80er orientiert ist und trotzdem oder gerade deswegen tanzbar bleibt. Synth-Pop-Freunde werden sich besonders an Track No 6, dem Beborn Beton Remix von Du erfreuen, den die alten Labelkollegen von Christian (ex-Second Decay) und Thomas (ex-No comment) eingespielt haben. Weiterer Anspieltipp für den Floor ist der treibende Remix von Bandit (Track No 4), von der deutsch-schweizer EBM-Combo Nine Seconds. Vervollständigt wird die EP von der Du Single version, einem weiteren 12" classic mix von Alte Hits, dem Video Mix von Die Zeit ist vorbei und dem Distopic Remix von Du.

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Vainerz - "Patient Club EP"(03.11.2017) / Label: RGK
Hinter VAINERZ stehen zwei szene-bekannte Köpfe: Der ungarische Produzent und Sounddesigner Rico F. Piller (P24) hat in den letzten Jahren einige äußerst bemerkenswerte Veröffentlichungen abgeliefert. Mario Förster, „The Voice“, seine Stimme kennt man von den bekannten Alben der Band Never Endless. Geduld – Eins der ganz großen Themen unserer Zeit! Bei sehr vielen gesellschaftlichen Prozessen, Diskussionen und Konflikten brauchen wir Geduld! Die Welt dreht sich immer schneller! Viele Menschen fühlen sich abgehängt! Ein Grund inne zu halten! Wir brauchen Entschleunigung! Ruhe! Frieden! Geduld! „Patient“! Zeit der Veränderung! Zeit des Loslassens! Zeit des Neuanfangs! Zeit für Hoffnung! Zeit für VAINERZ! Zeit für „Patient“! Ja, wir mussten geduldig auf das zweite Album „Patient“ warten! Nun ist es endlich soweit! Wir freuen uns endlich wieder authentischen, frischen und kraftvoll eingespielter Elektropop mit klaren Vocals und starker Hookline zu hören! Das zweite Album „Patient“ von Vainerz, die erste Veröffentlichung, die auch als Tonträger erscheint, steht endlich zur Veröffentlichung an! Das deutsch-ungarische Duo hat über 44 Minuten hervorragendster elektronischer Popmusik geschaffen. Sphärische Soundspiele, softe Rhythmen aus Pop & Elektro, TripHop oder Drum ´n ´Bass, tolle Melodien, intensiver Gesang, Indie- und mainstreamige Töne, überzeugende Strukturen und perfekte Produktion – eine grandiose Scheibe. 10 Tracks lang kann man sich entweder fallen lassen oder mit tanzen. Ein wahnsinnig, stimmungsvolles Album mit abwechslungsreichen Songs! Veredelt in den Wellencocktail Studios, Hannover. Der erste Tonträger von VAINERZ. Mario wertet mit seiner Stimme jeden der Titel auf. In gewohnter und geschätzter Klasse wird sie als zusätzliches Instrument eingesetzt. Neben Tanzbarem u.a. „Patient“ gibt es aber auch wieder sanfte Balladen („Rooftop“) und viele weitere Spielarten der elektronischen Musik. Jeder Titel hat seine Stärken. Faszinierende Vielseitigkeit, gestärkt durch frische Kompositionen! – VAINERZ – „Geduld“ lohnt sich! VAINERZ werden immer noch als Geheimtipp gehandelt, bzw. von einschlägigen Medien als „eine der großen nationalen Elektropop – Hoffnungen“ genannt. „Patient“ ist der Weg zum endgültigen Durchbruch.

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Funker Vogt - "Musik ist Krieg"(02.11.2017)
Der Funker legt nach! Kaum fünf Monate nach der Veröffentlichung des Erfolgsalbums „Code of Conduct“ funken die Funker-Vogt-Rekruten mit der EP „Musik ist Krieg“ ein neues Brett an die Clubs. „Musik ist Krieg“ weist ganze zehn Tracks auf, wobei uns Chris L., Gerrit Thomas und René Dornbusch neben sieben Remixen des aktuellen Albums noch drei neue Stücke anliefern. „Schattenwelt“, „Bloodbrother“ und „Strike Force“ folgen gnadenlos dem Kurs, den man mit „Code of Conduct“ eingeschlagen hat. Die bandeigenen Remixes von „Wahre Helden (Video Version)“, „Gladiator (Until Death Mix)“ und dem epischen Finale „Für immer (Orchester Version)“ werden von Remixen der Bands Agonoize („Für immer“), Novakill („Tanzbefehl“), Cephalgy („Gladiator“) und Kunstwerk („Tanzbefehl“) auf Album-Länge angereichert. Erscheinen wird die EP am 03.11.2017, kurz bevor die Funker mit neuen Show-Elementen in Wien beim Schattenwelt Festival ihr aktuelles Schaffen auch live darbieten werden. Weitere Shows in Europa folgen in 2018… Abmarschbefehl, Funkfrequenz, Feindkontakt – Musik ist Krieg!!!

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Intent:Outtake - "Schmerzmaschine"(27.10.2017)
Mit „Schmerzmaschine“ bringen die beiden Dunkelektroniker Bastian Polak und Andreas Engleitner, zusammen INTENT:OUTTAKE, im Oktober ihr drittes Studioalbum auf den Markt und bleiben damit ihrer straffen Marschrichtung treu. Zeit für Pausen gibt es nicht. Der Albumname wird manchem Fan und Hörer der Band nicht neu vorkommen, resultiert er doch aus dem Song „Die Angst“ vom Debutalbum „Wake Up Call“. Dieser Song hatte sich bereits vor knapp drei Jahren mit der „Schmerzmaschine“ auseinandergesetzt. Die treffsicheren Hooklines und komplexen Basstrukturen aus der Feder von Andreas, gepaart mit modernen Drumbeats, geben den Songs eine durchaus nicht völlig unbekannte, aber dennoch neue Note. Bastians Gesang kommt wie gewohnt stark und brachial im Wechsel daher. INTENT:OUTTAKE, wie man sie kennt? Die beiden Musiker haben sich weiterentwickelt, was bei der Musik und bei der gesanglichen Darbietung unverkennbar ist. Neben manch ruhigeren Tönen spricht „Schmerzmaschine“ auch die Fraktion derer an, die auf den Tanzflächen der Clubs beheimatet sind. Songs wie „Eclipse“, „From Wolves And Rats“ (mit Gast-Vocals von Chris L.) oder „Masks“ sind hier prädestiniert. Zu „Masks“ wurde ein Videoclip produziert, der auf Youtube angesehen werden kann. Aus der im Juni diesen Jahres veröffentlichten EP „Eclipse“ sind der Titeltrack und der Song „100 Hertz Schmerz“ jeweils in einer neuen Album-Version auf „Schmerzmaschine“ enthalten. In den Texten setzen sich INTENT:OUTTAKE mit aktuellen gesellschaftlichen Themen auseinander. In deutscher und englischer Sprache nehmen sie kein Blatt vor den Mund, wenn es darum geht, die Gier nach Macht, Ruhm und Geld anzuprangern. „Wem gehört diese Welt?“ ist nur eine von vielen Fragen, die dabei aufgeworfen werden. Zur Vorstellung des neuen Albums gehen INTENT:OUTTAKE im Herbst zusammen mit ihren Label-Kollegen TERRORFREQUENZ auf Tour. Das Album „Schmerzmaschine“ erscheint am 27.10.2017 als CD sowie digital über das Label Sonic-X (Vertrieb: Altone Distribution). Mix und Mastering erfolgte im TS-Musix Studio Leipzig.

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SynthAttack - "Harsh is back"(27.10.2017) / Label: darkTunes music group
Mit dem dritten Album « Harsh is Back » feuert SYNTHATTACK brachial tanzbaren Dark Electro in die dunklen Clubs des Planeten. Pumpender Bass trifft auf harsche Vocals und auf aggressive Synth-Lines. In einer apokalyptischen Mischung aus Dark Electro, Industrial und EBM wird der elektronischen Seite der schwarzen Szene einschlagender Tribut gezollt. Nach Auftritten mit Szenegrößen wie AGONOIZE und NOISUF-X, als Finalist des MERA LUNA Newcomer Contests 2016 und mit einem unablässigen Strom von Bookings im In- und Ausland, hat sich das Duo inzwischen als feste Größe in der schwarzen Szene etabliert. Mit dem neuen und dritten Album « Harsh is Back » bringt SYNTHATTACK frischen Wind in die Dark Electro Szene und beweist, dass mit diesem Projekt mehr denn je zu rechnen ist. Das Album umfasst insgesamt 17 Tracks. Dabei ist eine Koproduktion mit dem Industrialprojekt SUPPRESSOR sowie sieben Remixe enthalten, in denen Szenegrößen wie [X]-RX und ALIEN VAMPIRES, aber auch spannende Newcomer wie ALIEN:NATION, CHAMAELEON, KRYONIX, DEVICE NOIZE und SINDIKHATE ihre Interpretationen zum Clubkracher « Harsh is Back » beisteuern. Mit « Harsh is Back » liefert SYNTHATTACK erneut ein Album ab, das wirklich jeden Fan harter elektronischer Musik mitreißt und in Extase versetzen kann. « Harsh is Back » erscheint als limitiertes 6-seitiges Digipack mit einem 8-seitigen Booklet.

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Ginger Snap5 - "Against the Days"(19.10.2017)
Bei einem Plattenlabel zu arbeiten hat manchmal einen interessanten Nebeneffekt: Man lernt Leute aus anderen Ländern und anderen Kulturen kennen, insbesondere wenn das Label - wie Dependent - international ausgerichtet ist. Unsere Künstler kommen aus den USA, Schweden, England, Kanada, Belgien, Frankreich, Norwegen, Südamerika, etc. Und mit Ginger Snap5 ist diese Karte gerade ein Stück größer geworden. Ginger Snap5 (sprich: „Ginger Snaps“, eine Anlehnung an den gleichnamigen Underground-Horrorfilm) sind ein Duo aus Odessa und Kiew in der Ukraine, mit einem richtig starken Album in der Tasche: "Against The Days". Es war für uns überraschend einfach, mit den zwei sympathischen, gut Englisch sprechenden Ukrainern Roman Soroka und Alex Pavluk zu arbeiten. Und sowohl die Musik als auch die Leute hinter Ginger Snap5 haben unser Bild der Ukraine und seiner Einwohner als irgendein Ostblock-Anhängsel komplett über den Haufen geworfen. "Against The Days" ist ein modernes, komplexes Album und eigenständiges Werk mit Anleihen aus der energiereichen "Electronic Body Music", aber auch aus dem Future Pop Universum, gewürzt mit einer Prise Glitch geworden. Ein Hybrid, der trotz allem spannend, melodisch und vor allem energiereich daherkommt, und in Sachen Modernität und Eigenständigkeit vielen europäischen Releases die Rücklichter zeigt.
Auf „Against The Days" geht es um den täglichen Überlebenskampf in einer Welt aus Stress, Arbeitsdruck und nicht zuletzt auch äußerliche Aggressionen, wie der Invasion des eigenen Landes. Alex Pavluk dazu: "Wir haben das Jahr 2017 während wir dieses Album fertigstellen, und obwohl wir komplett Teil von Europa sind, ist ein Teil unseres Landes, die Halbinsel Krim und der Donbass von russischen Invasoren besetzt. Jeden Tag lesen wir in der Zeitung, dass unsere Soldaten dort sterben. Aber gleichzeitig macht uns das auch härter, mutiger und trotziger. Wir müssen uns dem Krieg in unserem Inneren und Äußeren stellen und gewinnen. Davon handelt "Against The Days". Größtenteils, aber es gibt noch weitere Themen. "
Und mit diesem Hintergrund kann man nur abschließen, dass "Against The Days" ein absolut außergewöhnliches und eigenständiges Werk geworden ist, mit jeder Menge Energie, aber auch fantastischen, ruhig-sphärischen Polen in Tracks wie "Conscious".
Die Textzeile „I see the storm is coming“ könnte für Ginger Snap5 damit wohl auf mehreren Ebenen zutreffen.

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Our Banshee - "4200"(19.10.2017) / Label: Dependent
Das Zusammenwirken zweiter unterschiedlicher Charaktere kann mitunter interessante musikalische Ergebnisse hervorbringen. Ob bei den alten The Klinik mit Mark Verhaegen und Dirk Ivens oder bei Front Line Assembly Rhys Fulber und Bill Leeb zusammentreffen: Wenn sich ein gegensätzliches Duo auf eine künstlerische Vision und Vorgehensweise einigen kann, steht im Ergebnis oft mehr als die Summe der Teile. Das hört man vor allem hinterher auf den Soloalben der Beteiligten, denn diese fallen nicht selten gegenüber den gemeinsamen Werken ab.
Bei Our Banshee ergab sich eine solche Situation, in der zwei völlig unterschiedliche musikalische Charaktere ein Meisterwerk geschaffen haben, und obwohl der in Oberhauen geborene Grieche Agi Taralas und der im Ruhrgebiet ansässige Noise-Experte Stefan Böhm mit "4200" gerade erst ihr Debütalbum herausbringen, kann man darauf hören, welch großes Potenzial in diesen beiden Talenten steckt. Während sich Taralas dem klassischen Songwriting mit Electro-Pop-Hintergrund verschreibt, ist Böhm von Noise- und Industrial-Projekten wie Nullvektor oder Pzychobitch bekannt und legt als DJ in entsprechenden Kreisen auf. Aus zwei völlig unterschiedlichen musikalischen Prägungen entstand so ein Stück Elektronik mit Gänsehautfaktor. Ungeachtet ihrer Anleihen bei Neurotic Fish, Second Voice oder Bigod 20 sind Our Banshee sicherlich keine Epigonen wie nicht wenige andere Debütanten in der Szene, und in "4200" steckt zwar viel EBM aber auch eine gehörige Eigenständigkeit, Abwechslung und Qualitäten, die prinzipiell jedem Album guttun: starke Songs und verdammt guter Gesang. Das fällt zugegebenermaßen erst beim dritten Hördurchlauf auf, und so viel Zeit sollte man auch in die Scheibe mit dem mysteriösen Titel "4200" investieren. Erst dann erschließt sich die Vielseitigkeit des Duos, das ein rundum ausgereiftes, kurzweiliges Werk und nichts weniger als einen der aufsehenerregendsten Einstände des Jahres vorgelegt hat.

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MTT - "Saknaden"(17.10.2017)
“Saknaden” ist die zweite Single vom dritten Me The Tiger - Album “What is beautiful never dies”. Wieder einmal demonstrieren Me The Tiger ihre Fähigkeit, exzellente Synthie Pop-Songs mit tiefsinnigen Texten und einer starken sozialen Komponente zu produzieren. „Saknaden“ ist ein Song über Gewalt gegen Frauen. Jedes Jahr sind in Schweden zehntausende Personen von häuslicher Gewalt betroffen. Vor allem Frauen sind Drohungen, Gewalt und Belästigungen von Männern ausgesetzt, mit denen sie eine Beziehung haben oder hatten. Dieser Song ist über eine dieser Frauen. „Saknaden“ ist ein schwedisch Wort, das in der groben Übersetzung in etwa die Bedeutung von Vermissen, Fehlen, oder von Trauer über einen Verlust hat.

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Faderhead - “Noise. Voices. Noise. Silence”(16.10.2017)
“Noise. Voices. Noise. Silence.” ist die erste Single des am 10.11.2017 erscheinenden FADERHEAD Albums “Night Physics”. Und einmal mehr wird eine stilistische Evolution im Schaffen des Hamburger Elektronik-Schmieds deutlich: mehr Melodie und nachdenklichere Lyrics prägen das 9. Studioalbum des ehemaligen enfant terrible der Dark Electro Szene.

Wie schon auf dem Vorgängeralbum “FH-X” ist die ungestüme Power einer präziseren Aggression gewichen und eine melodiöse Melancholie hat Einzug gehalten.
Anfang 2018 geht es auf Deutschland-Tour mit Special Guests FUTURE LIED TO US, dem All-Star Projekt von Tom Lesczenski/SITD, Krischan Wesenberg/Rotersand und Vasi Vallis/Frozen Plasma.


02.02.2018 - Hannover - Musikzentrum *
03.02.2018 - Dresden - Reithalle *
09.02.2018 - Oberhausen - Kulttempel *
10.02.2018 - Hamburg - Markthalle *
16.02.2018 - München - Backstage *
17.02.2018 - Nürnberg - Matrixx *
02.03.2018 - Berlin - Frannz Club **
03.03.2018 - Frankfurt - Das Bett *
16.03.2018 - Erfurt - Club From Hell *

* with special guests: FUTURE LIED TO US
** with special guest: SCHEUBER

www.twitter.com/faderhead
www.patreon.com/faderhead

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Ginger Snap5 - "Distant Star"(09.10.2017)
Bei einem Plattenlabel zu arbeiten hat manchmal einen interessanten Nebeneffekt: Man lernt Leute aus anderen Ländern und anderen Kulturen kennen, insbesondere wenn das Label - wie Dependent - international ausgerichtet ist. Unsere Künstler kommen aus den USA, Schweden, England, Kanada, Belgien, Frankreich, Norwegen, Südamerika, etc. Und mit Ginger Snap5 ist diese Karte gerade ein Stück größer geworden. Ginger Snap5 (sprich: "Ginger Snaps", eine Anlehnung an den gleichnamigen Underground-Horrorfilm) sind ein Duo aus Odessa und Kiew in der Ukraine, mit einem richtig starken Album in der Tasche: "Against The Days". Es war für uns überraschend einfach, mit den zwei sympathischen, gut Englisch sprechenden Ukrainern Roman Soroka und Alex Pavluk zu arbeiten. Und sowohl die Musik als auch die Leute hinter Ginger Snap5 haben unser Bild der Ukraine und seiner Einwohner als irgendein Ostblock-Anhängsel komplett über den Haufen geworfen. "Against The Days" ist ein modernes, komplexes Album und eigenständiges Werk mit Anleihen aus der energiereichen "Electronic Body Music", aber auch aus dem Future Pop Universum, gewürzt mit einer Prise Glitch geworden. Ein Hybrid, der trotz allem spannend, melodisch und vor allem energiereich daherkommt, und in Sachen Modernität und Eigenständigkeit vielen europäischen Releases die Rücklichter zeigt. Auf "Against The Days" geht es um den täglichen Überlebenskampf in einer Welt aus Stress, Arbeitsdruck und nicht zuletzt auch äußerliche Aggressionen, wie der Invasion des eigenen Landes. Alex Pavluk dazu: "Wir haben das Jahr 2017 während wir dieses Album fertigstellen, und obwohl wir komplett Teil von Europa sind, ist ein Teil unseres Landes, die Halbinsel Krim und der Donbass von russischen Invasoren besetzt. Jeden Tag lesen wir in der Zeitung, dass unsere Soldaten dort sterben. Aber gleichzeitig macht uns das auch härter, mutiger und trotziger. Wir müssen uns dem Krieg in unserem Inneren und Äußeren stellen und gewinnen. Davon handelt "Against The Days."" Und mit diesem Hintergrund kann man nur abschließen, dass "Against The Days" ein absolut außergewöhnliches und eigenständiges Werk geworden ist, mit jeder Menge Energie, aber auch fantastischen, ruhig-sphärischen Polen in Tracks wie "Conscious". Die Textzeile "I see the storm is coming" könnte für Ginger Snap5 damit wohl auf mehreren Ebenen zutreffen.

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Jayce Lewis - "Million"(09.10.2017)
JAYCE LEWIS (vorher kurzzeitig Protafield), der Punk-Industrial Künstler aus UK, veröffentlicht sein drittes und lang erwartetes Album „Million“, welches als 2 Part Album veröffentlich wird. Part 1 am 27.10.2017 und Part 2 folgt im März 2018! Das 32-jährige Multitalent legte den Grundstein für seinen Karrierestart in 2009 mit seiner ersten Solo-Single: "Icon", kurz darauf folgte sein 12-Track-Debütalbum bei EMI Records. 4 Jahre und nach einer langen Liste von Touren mit Gary Numan, Killing Joke, Combichrist, Black Light Burns und Auftritten bei MTV / VH1, kam sein zweites Album "Nemesis", was durchschlagende Erfolge in der Presse feierte. „Million“ entstand nun wieder in Zusammenarbeit mit Queen's Gitarrist - Brian May und Prof Richard Dawkins und knüpft musikalisch nahtlos an den Erfolg von „Nemesis“ an. Sein Mix aus Dance / EBM / Rock / Metal und Punk verschmilzt zu seinem ganz eigenem Genre, mit dem er bisher schon viele Künstler überzeugen konnten. 'Shields' ist Jayce Lewis 'erste explosive neue Single aus dem Album, begleitet von einem beeindruckenden Video in dem auch Darth Vader Schauspieler - Dave Prowse MBE mit dabei ist!

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The Frozen Autumn - "The Fellow Traveller"(09.10.2017)
Seit ihrem ersten Demo aus dem Jahr 1994 haben sich THE FROZEN AUTUMN in der Electro-Dark-Wave Szene als feste Größe und Kult-Band etablieren können. Mit "The Fellow Traveller" erscheint nun, nach ihrem letzten Longplayer "Chirality" aus dem Jahr 2011 und der EP "Lie In Wait", das neue Album mit elf Titeln, die den eigenen Stil der Band erneut eindrucksvoll prägen dürften - auch "Frozen Wave" betitelt. Wie bereits auf den vorherigen Alben wechseln sich die Gesangsparts von Diego und Froxeanne ab, ähnlich wie das auf den ganz frühen, stilistisch durchaus verwandten, Clan Of Xymox- Veröffentlichungen der Fall war. Dies gibt dem Hörfluss des Albums eine interessante Komponente und lässt den Hörer immer mehr in das genre-typische melancholisch-düstere Universum abtauchen. "The Fellow Traveller" überzeugt durch ausgefeilte Songs, die noch für echte Album-Hörer geschrieben wurden und sich nicht an vergänglichen Gothic- oder Wave-Klischees anbiedern, sondern konsequent ihrem Stil treu bleiben. Dabei bewegen sich die Songs gekonnt zwischen tanzbar-perkussiven Arrangements und athmospährischem Dark-Wave, mit einem wohltuenden 80er Flair garniert. So dürfte auch das neue Album die internationale Reputation der Band weiter steigern können, nicht zuletzt bestätigt durch zahlreiche weltweite Konzerte und Festival-Auftritte.

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Holygram - "Still there"(02.10.2017)
HOLYGRAM wagen den Spagat zwischen wavigem Postpunk und industriellem Krautrock: treibend, düster und voller eingängiger Momente. Die unterschiedlichen Einflüsse der fünf Bandmitglieder, die sich 2015 in der vibrierenden Musiklandschaft Kölns zusammengefunden haben, sind unüberhörbar: New Order meets NEU!. Geschickt fügt sich bisher Unvereinbares zusammen, zum Soundtrack einer Stadt, die im Dämmerlicht bedrohlich wirkt. Music for the lost. Die am 12. Oktober 2016 auf limitierter Kassette und in digitaler Form erscheinende Debüt-EP „Holygram“ wurde im eigenen Studio in Köln im Zeitraum mehrerer Monate aufgenommen und abgemischt. Die 5 Songs demonstrieren die Bandbreite der Band ohne dabei auf ausgetretenen Pfaden zu wandern oder in Genreklischees verhaftet zu sein. Konzertbesucher wissen bereits, dass das Spektrum von HOLYGRAM damit noch lange nicht erschöpft ist. Die Songs “Hideaway” und “Acceleration” zeigen die atmosphärisch-dichte Seite der Band und demonstrieren deutlich den Aspekt der Gegensätzlichkeit, der in der gesamten Produktion unterschwellig mitschwingt. Schleppende Drums treffen auf treibende Basslinien und Synthesizermelodien und reflektieren die Zerrissenheit in den Texten. Themen wie Entfremdung in der Großstadt oder Depression werden hier als Einheit von Wort und Musik ergründet. “Daria”, “Still There” und “Distant Light” fordern hingegen den Hörer unweigerlich zum Reigen im Nebel und Stroboskoplicht des Lieblingsclubs auf und machen keinen Hehl daraus, dass die Band nicht nur zum melancholischen Sinnieren anregen will. Der Release der EP von HOLYGRAM wird von einer Reihe ausgewählter Konzerte in Prag, Wolfsburg, Lille, Paris und Köln begleitet. Dabei wird die Band den im Studio eingefangenen Sound im Livegewand präsentieren, ohne auf die gängige Praktik des Backtracks vom Laptop zu setzen.

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Highersense - "Half way between"(26.09.2017)
HIGHERSENSE, seit 2009 als Band bekannt, jetzt als Solokünstler wieder mit neuem Album in den Startlöchern. "Half Way Between" erscheint am 20.10.2017 und wurde von niemand geringerem als Olaf Wollschläger produziert (u.a. Mesh, And One, In Strict Confidence etc. etc.). HIGHERSENSE kann jetzt schon auf eine beachtliche Biografie zurückschauen, zwischen 2009 und 2012 wurde der WDR-Wettbewerb Musik-Szene NRW dreimal in Folge gewonnen, was einen großen Bekanntheitsgrad sowie einige große Auftritte mit sich brachte. Danach wurde es erstmal etwas ruhiger um HIGHERSENSE und Daniel Schmidt beschloss auf Solopfaden dem Projekt neuen Aufwind zu geben. Mit seinem atmosphärischen Synthie-Pop zeigt er jetzt als Sänger, Texter und Komponist, dass das Projekt HIGHERSENSE nun umso mehr Aufmerksamkeit verdient. Lasst Euch mitnehmen auf eine fantastische Reise in die Welt des Synthie-Pops!

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In Good Faith - "Choose your way"(22.09.2017)
Die neue Single von In Good Faith mit dem Titel "Choose Your Way" erscheint am 06. Oktober 2017. Der Selbstfindungsprozess ist eine Zeit der Ausgeglichenheit, denn man wird erkennen, dass es so viel einfacher wird, durch das Leben getragen zu werden. Wenn du dich selber akzeptierst und liebst, wirst du sowohl das Leid als auch die Freude als wertvolle Erfahrungen des Lebens dankend annehmen. Abgerundet wird dieses Release durch ein starkes Remix-Paket mit All The Ashes,´Nórdika, [x]-Rx, Ancient Step, Vemano, Desastroes, Adams'Sky, Tragic Impulse, Stereomonotonie & The dark movement, Monotronic und DJ Malkavian. Die Songs der Single werden über alle relevanten Download-Shops erhältlich sein.

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ASP - "Bernsteinmeerengel"(22.09.2017)
Nach dem Eröffnungssong zum neuen Kapitel aus dem Fremder-Zyklus, „20.000 Meilen“, kündigt sich nun mit „BernsteinmeerengeL“ die zweite Single an. Am 22. September 2017 erscheint die zweite Auskopplung aus dem sehnlichst erwarteten Fulltime-Album ZUTIEFST, welches Ende Oktober in die Läden kommt. Die Fans durften das Stück bereits auf dem legendären Wacken-Festival und dem M’era Luna erleben. War „20.000 Meilen“ ein überaus gelungener thematischer Einstieg in die Reise in die Tiefe, so zeigt sich „BernsteinmeerengeL“ als das perfekte Beispiel für den ureigenen Musikstil von ASP. Die Essenz des Gothic-Novel-Rock. In wenigen Zeilen schafft es Asp Spreng, eine Geschichte zu erzählen, die ein packendes Schauermärchen darstellt, eine moderne Gothic-Novel eben, die angenehme Schauder erzeugt und deren Sogwirkung man sich nicht zu entziehen vermag. Ein epischer, großer Rocksong, der gekonnt zwischen zarten Arrangements und zermalmender Härte wechselt. ASP sind – von NDH-Plumpheiten ein Universum entfernt – 2017 endgültig im düsteren Heavy-Rock angekommen. Sollte das Album auch nur annähernd halten, was diese Single bereits andeutet, dann haben die ASP-Fans Großes zu erwarten.

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Various - "Dependence 2017"(15.09.2017)
Macht es überhaupt Sinn in 2017, im Zeitalter von Spotify, YouTube und automatisierten Playlisten noch eine Labelkopplung zu veröffentlichen? Wir glauben ganz klar: Ja, vor allem wenn das Material und dessen Qualität stimmt. Am 15.September erscheint mit Dependence 2017 die 8.(!) Labelcompilation von Dependent. Mal wieder ist der Sampler voll mit exklusiven Tracks und Remixen des Dependent Artist Rosters. Aber selten konnten wir so viele starke Tracks und so viel elektronische Abwechslung auf eine Kopplung bannen: eingeleitet vom ersten Stück des atmosphärischen VOLT Soundtracks von Alec Empire, über die Dependent-Ikonen MESH und Covenant, über exklusives lang erwartetes neues Material von Edge Of Dawn, Radioaktivists und Ghost & Writer, von Synthpop über EBM/Future Pop-Hybriden wie Ginger Snap5, von Retro EBM der nordamerikanischen Prägung von Fix8:Sed8 bis hin zum “Modern Industrial” von 2nd Face, oder dem perkussiven TranceIndustrial von This Morn’ Omina, oder der Electronic Pop Coverversion “(Girl) You Really Got Me” von Spectra*Paris ist Dependence 2017 randvoll mit starken Tracks. Und wir sind durchaus ein bisschen stolz über diese Mischung, über den Flow und gerade die Neuzugänge auf dem Label: Kirlian Camera steuern die ersten Töne vom kommenden Album “Hologram Moon” bei, und Ginger Snap5, LIzvfer & The Tree und Our Banshee warten als quasi-Newcomer mit starken Tracks auf, die sicherlich auch in den Clubs zünden werden. So ist Dependence 2017 eine gelungene Fusion verschiedenster elektronischer Stile und ein lohnender Helikopterflug über das breiter gewordene Labelprogramm von Dependent geworden. Er ist aber auch ein kleiner Blick in die Zukunft dessen, was wir in den kommenden Monaten veröffentlichen werden. Welche Playlist kann das schon bieten?

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Kirlian Camera - "Sky Collapse"(15.09.2017)
"Sky Collapse" von Kirlian Camera ist der Beginn eines sich zusammenbrauenden Sturms. Nicht nur ist die Single das erste Lebenszeichen von Kirlian Camera vor dem mit Spannung erwarteten Album "Hologram Moon", sondern auch ein düsterer Song darüber, wie uns der Himmel auf den Kopf fällt und alle Hoffnung schwindet. Außerdem markiert "Sky Collapse" eine Zusammenarbeit von zwei der renommiertesten Acts der dunklen Elektronik, denn die Italiener arbeiten auf der A-Seite mit Eskil Simonsson von der schwedischen Kultband Covenant zusammen. Die A-Seite der Single bringt ein Duett von KC-Sängerin Elena Alice Fossi mit Covenant-Frontmann Eskil Simonsson zu Gehör. Kirlian Camera Mastermind Angelo Bergamini: "Sky Collapse" ist für uns mit Erinnerungen an eine kürzlich erlittene schwere Zeit verbunden, in der sich jegliches Licht plötzlich in tiefe Dunkelheit verwandelte, als sei alles verloren gewesen. Der Himmel schien über uns einzustürzen, just als sich doch noch ein Hoffnungsschimmer am dunklen Abendhimmel auftat. Hier sind wir nun und singen in einfachen Worten über jenes Leid, gleichzeitig da wir „auf all den Trümmern tanzen“. Das bezieht sich sowohl auf unsere persönliche Vergangenheit, die wir oben kurz erwähnt haben, als auch auf eine schwierige Zukunft, die uns bevorsteht. Covenant ist dieses besondere Gefühl zu eigen, diese Fähigkeit, kalte Elektronik mit Dramatik zu verschmelzen. Wir fühlen uns Eskil Simonsson und seinem Projekt von jeher verbunden, also ist diese Zusammenkunft heute auf so seltsamen Wegen einfach das natürliche Ergebnis solcher Nachforschungen in Musik." Aus ihrer Zusammenarbeit ging eine der stärksten Singles hervor, die wir seit langem veröffentlichen durften. Darum darf man die Prognose aufstellen, dass viele DJs den Himmel im wahrsten Sinn des Titels einstürzen lassen werden, indem sie „Sky Collapse“ in ihre Playlist aufnehmen werden.

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Equatronic - "Pulsatile"(14.09.2017)
Pochend, pulsierend, rhythmisch - Mit ‘pulsatile’ veröffentlicht die Band EQUATRONIC am 6. Oktober 2017 nach 4 Jahren ihr neues – und mittlerweile achtes Studioalbum – und das hat es in sich! Neben Oliver Thom (Vocals, Programming) und Dirk Gerlach (Keyboards, Vocals) haben sich die Neuzugänge Dom Mattes (Drums) und Will Koch (Guitar, Mix) in der Band etabliert. Was 2015 mit einem Live-Experiment begann, fi ndet im neuen Album ‘pulsatile’ einen ersten Höhepunkt. EQUATRONIC hat sich auf dem neuen Album nach über 20 erfolgreichen Jahren Synthi-Pop stilistisch weiterentwickelt und ist nochmal erwachsener geworden. Durch das druckvolle Schlagzeug von Dom Mattes und dem Gitarreneinsatz von Will Koch, der eher aus dem Rock/Metal Bereich stammt, interpretiert man die EQUATRONIC-Musik im Kollektiv neu und greift mit dem Plektrum auch mal nach dem Alternative oder dem Gothic Rock. Insgesamt 11 Tracks führen den Hörer auf eine wilde Reise der Gefühle. Melancholie, Depression, Freude, Wut – hier und da scheint mal Robert Smith oder Andrew Eldritch vorbei zu schauen. Ein einschneidendes Erlebnis, für alle die schon immer EQUATRONIC mochten. Aber nun auch eine Möglichkeit die Band und ihre gereifte Musik neu zu entdecken.

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Randolph's Grin - "Inorganic"(31.08.2017)
Ein Lächeln erhellt das Gesicht des Fans, das dritte Album des Electro Duos Randolph´s Grin ist erschienen. Es heißt „Intent“ und enthält von schweren Synthis bis zu leicht gehauchten Gesängen ein erstaunliches Spektrum an faszinierenden Klängen. Thematisch geht es um Unbesiegbarkeit, dem Ziel des Kriegers. Einen möglichen Weg dahin beschreiben die Bücher von Carlos Castaneda, die in den 70er Jahren Millionenauflagen erreichten. Randolph´s Grin bestehen aus Adelheid (Heidi) Winkler, gelernte Toningenieurin sowie Sängerin und Konzeptkünstlerin sowie dem digitalen Komponisten Robert Andrew Bowman. Die Vokalistin nahm ihre Parts mit dem Produzenten des Albums, Chris Harms (von der Band Lord Of The Lost), und Tontechniker Benjamin Lawrenz in Hamburg auf. „Die neuen Songs sollten sexy, geheimnisvoll und teilweise sogar auch unheimlich sein. Sie sollten eine Menge Synthesizer enthalten und größtenteils songorientiert sein“, beschreibt Heidi Winkler den Kurs der Scheibe. Auffällig an „Intent“ sind die starken Melodien, die die Titel tragen. „Ohne ein melodisches Element ist ein Song nicht komplett“, meint Robert. Zum ersten Mal trafen sich Winkler und Bowman Mitte der 90er Jahre in Detroit. Zusammen nahmen sie 1997 das Album „Melt“ auf. Nach der nächsten EP „Details“ machten die beiden eine Pause von einigen Jahren. 2012 kamen sie wieder zusammen und spielten das Album „Dragon Road“ ein, das 2015 erschien.

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Tommi Stumpff - "Zu spät Ihr Scheißer, hier ist:"(31.08.2017)
Sie hassen Comebacks? Wir auch! In 99% der Fälle handelt es sich eben nicht um ein Comeback, sondern ist lediglich eine Finte von hilflosen, talentfreien efektheischenden Cretins, die ihre „15 Minutes of Fame“ versuchen dadurch zu erreichen, indem sie jede Viertelstunde zurück kommen. Um erneut zu scheitern. Nicht so TOMMI STUMPFF. Als er 1993 nach einer intensiven Karriere beschloss, das Musikbusiness für immer zu verlassen, mochte dies keiner glauben. Doch TOMMI STUMPFF hielt Wort. Rückblickend eine logische und konsequente Entscheidung: Die Arbeit war getan! TOMMI STUMPFF war einer der ersten, der schon 1982 harte elektronische Songs abseits des damals noch an gesagten Punk-Klischees produzierte, mit dem Album „Terror 2“ (1988) Maßstäbe in großorchestrierter, wuchtiger Produktion setzte – um schließlich mit „Ultra“ (1989) das deutsche EBM-Album zu kreieren, das in Ausdruck, Finesse und Bedeutung nur noch mit dem (übrigens fast zeitgleich produzierten) „Front By Front“ von Front 242 zu vergleichen ist. Nicht zu vergessen der Klassiker „Massaker“, der sich in der 13minütigen Version zum Bolero des EBM entwickelte und auch heute noch bei keinem EBM-Event fehlen darf! Im Gegensatz zu vielen anderen Wegbegleitern ist TOMMI STUMPFF nicht nur den alten Fans im Gedächtnis geblieben, sondern konnte über die Jahrzehnte ständig neue Fans hinzu gewinnen. Warum also ein Comeback – nach 22 Jahren? TOMMI STUMPFF hat im Laufe seiner aktiven Karriere alles erreicht und war zu seiner Zeit einer der innovativsten und radikalsten elektronischen Musiker. Diesen Anspruch hat er durch einen neuen ersetzt: Die härteste, brutalste und kompromissloseste Show abzuliefern, die denkbar ist. Was heißt, dass die Klassiker, neben noch unbekannten Stücken, allesamt im neuen Gewand in einer erweiterten Besetzung zu hören sein werden: Neben TOMMI STUMPFF (Gitarre, Gesang) werden noch Rüdiger Schuster (Elektronik) und eine Gitarristin auf der Bühne stehen und das Maximum an musikalischer Gewalt erzeugen, das denkbar ist. Die Zeit ist reif! TOMMI STUMPFF muss sich also nicht neu empfinden. Würde es ihn nicht geben, hätte man ihn erfinden müssen! Ecki Stieg (Grenzwellen)

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The Spiritual Bat - "Your Own World - And The Vision Of Sound"(30.08.2017)
One of few European underground bands from their scene, independent and self-produced, that has toured the USA coast-to-coast several times, the last two of which expanded to Tijuana and Mexico City. The Spiritual Bat is based in Italy but has performed at several festivals in Europe, such as WGT, Whitby Goth Weekend, Return To The Batcave, Gotham Sounds, Castle Party besides several other shows. They have shared the stage with the likes of Gene Loves Jezebel, Skeletal Family, Soror Dolorosa, In The Nursery, Fields of The Nephilim, Garden Of Delight, Clan of Xymox, Frankenstein, and many others. The Spiritual Bat is Dario Passamonti (Guitar, Music, Arrangements) and Rosetta Garrì (Lyrics, Vocals, Arrangements, Percussions). Recent collaborators have included Ashkelon Sain (of Trance To The Sun, from Portland, OR), Alessio Santoni (Volume-Ufp-Facus, from Rome), Aaron Nicholes (of Legion Within, from Seattle, WA), and currently the young talents Massimo Ceci and Emilio Torella from Frosinone, Italy. The Spiritual Bat is an evolution from "The Spiritual Bats" project (plural), of which Dario was co-founder in 1992 - featuring artwork by the Alchemisti Painters (Biennial of Venice, 1986 Art and Alchemy section), on album covers and projections in live performances. In 1994 the Spiritual Bats opened for Rozz Williams (Christian Death) and his Daucus Karota…

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Barabaz - "Tabu"(25.08.2017)
Durch die Gosse Babylons jagt er, die Stadt im Nacken, er schmeckt sie auf der Zunge, ihr Lied auf den Lippen. Kind zweier Welten, spricht beide Sprachen: die schwarzgraue Wahnsinnspoesie der Straßen, zwischen Rotlicht und Drogenhimmel; und die Worte der Anderswelt. Ihm folgen ungerufene Geister, Schatten gehorchen ihm. Er ist Prophet und Jäger: Er, Ainars Rincs aus Riga, den das Schicksal nicht küsst, sondern zerrt und beißt, ist ein Sohn des Bremer Viertels. Im Schoß der „Helene“ wohnt er mit Prostituierten Tür an Tür, tätowiert ihnen Schönheit auf den Leib, teilt ihre flüchtigen Träume vom Glück. Er kennt die Gesetze jenseits von Recht und Ordnung, eine russische Ikonenmalerei der Mutter Gottes in der Tasche, Tinte an den Fingern. Eines Tages kreuzen sich die Wege des Mannes, dem „Illusion“ ins Gesicht geschrieben steht mit jenen des Künstlerkollektivs BARABAZ. Begründer des Zirkels sind zwei Musiker, ebenfalls aus Bremen, ihre Identität liegt im Verborgenen. Als Ainars zu ihnen stößt, kollidieren wieder Welten: seine melancholische, dunkle Stimme, in welcher der Zauber russischer Volksweisen mitschwingt, vereint sich mit Trap, orchestralen Arrangements, avantgardistischem Rap und harten Electroparts. Doch die Mitglieder des Kollektivs vereint noch mehr: sie tätowieren, sie erforschen Klänge, fotografieren, illustrieren, schreiben und vereinen ihre Liebe zu den Künsten für BARABAZ. Ihre Texte sind so rau, wie der Asphalt der Straßen in der Nacht und voller Sehnsucht. Sie handeln vom Hunger nach dem kalten Kuss des Rausches, den kämpfenden Wölfen der Hinterhöfe und der Philosophie einer Welt, die jener von vielen Menschen nichts mehr gemein hat. Er sucht nach Worten, in ihm ringt das Misstrauen mit dem innigen Wunsch, verstanden zu werden. TABU erzählt von dem Gehört werden wollen und vom Lügen müssen, vom Finden der eigenen Sprache in der Musik und dem Tätowieren. Er zieht die Linien und trennt wahre Freunde von den Falschen. Er vernichtet die Oberflächlichkeiten und lässt die Aufrichtigkeit wie ein Feuer in sich brennen.

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Scheuber - "Changes"(19.08.2017) / Label: Trisol Music Group
Und wieder läutet es in seiner Seele Sturm. Kaum ein Jahr nach seiner ersten Solo-Odyssee „The Me I See“ bricht Dirk Scheuber ein weiteres Mal allein in die Tiefen seiner Seele auf. Er hat schlichtweg keine andere Wahl: Ein Ventil ist geöffnet worden, ein Prozess in Gang gesetzt worden, der jetzt nicht mehr aufgehalten werden kann. Wie jeder wahre Künstler, lebt Dirk Scheuber nicht dafür, um Musik zu machen. Er macht Musik, um zu leben. Zu überleben. Nachdem sich das langjährige PROJECT PITCHFORK-Mitglied erstmals bereitwillig auf den Operationstisch seiner eigenen Kreativität gelegt hatte, erkannte er, wie wichtig diese Form der Therapie ist. Wie heilsam. Das ist jedoch nur die eine Seite. Die andere ist die eines Getriebenen. Einer fortwährend am Abgrund taumelnden Seele auf der ewigen Suche nach Katharsis. Die wird einer wie er auch mit seinem zweiten Alleingang „Changes“ nicht erlangen. Das ist okay, das erwartet Dirk Scheuber auch gar nicht. Alles, was er will, ist, die in ihm tanzenden Dämonen ein bisschen besser zu verstehen. Und ihnen bei der Gelegenheit die passende Musik auf den Leib zu schneidern. Wir, die unbeteiligten Hörer, können darüber sehr froh sein. War „The Me I See“ ein persönlicher Einblick in sein Innerstes, eine Tour de force direkt hinein in seine dunkelsten Abgründe, in seine zerrüttete Seele, in die Kathedrale, in der seine Dämonen Hof halten, ist „Changes“ der nächste logische Schritt. Im Gegensatz zu seinem Debüt, das nie für die Öffentlichkeit bestimmt war, entstand das Zweitwerk in vollem Bewusstsein der Welt da draußen. Das ist für Dirk Scheuber kein Pappenstiel. Nach Zusammenbrüchen und inneren Konflikten waren es die Liebe und die Offenheit seiner Mitmenschen, die ihn wieder zurück ans Licht führten. Heute macht Dirk Scheuber nicht mehr nur für sich Musik. Er macht Musik für alle, die einen gewissen Teil seines Weges an seiner Seite gehen möchten. Musikalisch manifestiert sich diese Wandlung in einem merklich präsenteren, direkteren Sound. Dirk Scheubers Spielwiese ist noch immer die dunkle Electro-Welt. Diesmal jedoch hat er es weniger auf ein emotionales Kartenhaus, sondern auf ein kraftstrotzendes, düster schimmerndes Epos abgesehen, das klar auf die Tanzflächen schielt. So selbstbewusst und treibend wie sich der knackige Einstieg „Rumors“ gestaltet, so eklektisch und janusköpfig präsentieren sich die übrigen Stücke. Hier ist jemand am Werk, der aus einem dunklen Ozean aufgetaucht ist, in dem er sich schon ertrinken sah. Noch immer weiß er um die Finsternis unter ihm. Sein Blick, der ist jedoch zu neuen Horizonten gerichtet. Mal satt und voluminös, mal verträumt, immer melancholisch, immer unverkennbar Dirk Scheuber: Dieses zweite Album ist weit mehr als das beeindruckende Muskelspiel eines virtuosen Künstlers. „Changes“ zeigt, dass er die Öffnung mit „The Me I See“ nicht bereut hat. Im Gegenteil. Sie hat ihn gestärkt, hat ihn mutiger, offener gemacht. Jetzt erntet er die Früchte dieses Exorzismus. Und liefert en passent eines der ganz starken, weil ehrlich empfundenen Electro-Alben des Jahres.

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Me The Tiger - "What is beautiful never dies"(18.08.2017)
ME THE TIGER talk about their new album: Ok, so here it is. Our third album - “What is beautiful never dies”. You are free to interpret the title as you like. For us, though, it has several meanings - but mainly it’s about to never lose faith in what’s good or right. During the creating process of this album the world has turned. And it has turned far right. We have experienced the largest refugee catastrophe in modern time, and at the same time the xenophobia has increased in almost every corner of our world. In times when we need to stand together more than ever we instead put focus on our differences. We have seen right-wing politicians gain more and more power all over Europe. In both Russia and USA we have leaders who build their power on fear, nationalism and hate. What kind of future these so called leaders can drive us into scares us so bad. Despite all this we still believe there’s a chance to change. A change to something better. There’s more good than bad in the world. There must be. What is beautiful never dies. All of this has made a natural impression on both the lyrics and the music. It still sounds one hundred percent ME THE TIGER, but the tone is maybe even a little bit more serious than before. The tempo on the album shifts, and this one contains a few more low key songs than on earlier releases. Maybe a result of what’s been rushing through our hearts lately. Though, there are still a lot of danceable and energetic tunes as well. We guess it’s our kind of therapy to clear our minds. And if you just want to listen to our music and dance the night away. Please do. Because what is beautiful never dies.

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Liebknecht - "Produkt EP"(16.08.2017)
Liebknecht is Techno, Dancefloor Elements mixed with Dark Textures, Cryptic Messages, Eclectic Experimental Sounds and Straight Forward Beats, always on the Edge between Oldschool Electro and Club Culture. With this first EP Liebknecht releases versions, that will not appear on the album, but are, in their opinion, just as good and ready to get published.

Hit The Floor with:
1. Köln
2. ICE Over Erfurt
3. Danzig
4. Saint Pete

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Astari Nite - "Dreams Of Majesty"(15.08.2017)
Klassische New Wave Melodien, Gothic Dancefloor Beats und melancholische Rockklänge – Astari Nite vervollkommen mit jedem Release ihren einzigartigen Soundkosmos. Dreams of Majesty markiert den Höhepunkt des stetigen Schaffens der Künstler, die im Februar zu einer kleinen Europatournee aufbrechen werden. Der hymnische Refrain des Titeltracks “Lovesick” hüllt in 80er Chöre und perlende Gitarrendelays, durch dessen epische Traumlandschaften Sänger Mychael lockt und in eine Dekade führt, deren musikaliache Vielfalt Massstäbe setzte.

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Elephants in Paradise - "Breaking bad"(14.08.2017)
Mit ihrer Single „Breaking Bad“ präsentiert sich die Modern Metal Newcomer-Band „Elephants in Paradise“ erstmals am 01. September 2017 ihren Zuhörern. Begleitet von einem actionreichen Video, zeigen die vier Musiker mit der dynamischen Rockballade ihr Können. Als erster Vorbote für das Debütalbum „Wake Up“ (Veröffentlichung: 19. Jänner 2018) stellt die Modern Metal Band „Elephants in Paradise“ am 01. September 2017 ihre kraftvolle Rockballade „Breaking Bad“ vor. Die gleichnamige Serie gab den Anstoß dieses Lied zu komponieren und zu texten. „Breaking Bad“ erzählt davon, wie scheinbar richtige Gründe dazu verleiten, falsch zu handeln. Die Komposition baut durch seinen sanften Klavier Anfang geschickt Spannung auf, um sich ab dem zweiten Vers fulminant zu entladen. Die Band lässt es mit einem Mix aus harten Gitarren und DubStep Sounds ordentlich krachen. Sängerin Cara Cole begeistert sowohl mit ihrer einfühlsamen als auch druckvollen Stimme. „Breaking Bad“ ist der Einstieg in eine neue musikalische Welt. Eine Welt, in die die vier Musiker Cara Cole, Rainer Lidauer, Christoph Scheffel und Rupert Träxler die Zuhörer noch öfter entführen werden.

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Lacrimosa - "Zwischen allen Stühlen (Club Mix)"(08.08.2017)
« TESTIMONIUM » DAS NEUE STUDIOALBUM: EIN REQUIEM IN VIER AKTEN IM GEDENKEN AN DIE GROSSEN KÜNSTLER DIE VON UNS GEGANGEN SIND +++ 10. Januar 2016: David Bowie ist tot! +++ 18. Januar 2016: Glenn Frey, der legendäre Gitarrist der Eagles stirbt nach schwerer Krankheit! +++ 26. Januar 2016: Der Sänger Colin Verncomb alias Black stirbt an den Folgen eines Unfalls!+++ 08. März 2016: Der „fünfte Beatle“, George Martin stirbt in seiner H eimat! +++ 21. April 2016: Prince ist tot! +++ 19. Juni 2016: Götz George stirbt in Hamburg! +++ 07. November 2016: Leonard Cohen stirbt an den Folgen eines Sturzes! +++ 25. Dezember 2016: George Michael ist tot! +++ 27. Dezember 2016: Carrie Fisher stirbt nach einem Herzanf all! +++ 28. Dezember 2016: Nur einen Tag nach dem Tod ihrer Tochter Carrie Fisher verstirbt die große Debbie Reynolds! +++ „Im Jahr 2016 hat die Welt Abschied nehmen müssen von zu vielen großen Künstlern – Schöpfern einzigartiger Momente für die Ewigkeit! Mit ihrer Kunst bin ich aufgewachsen, ihre Bodenständigkeit, ihr Größenwahn, ihre Einzigartigkeit, ihr gesamtes Werk hat meine Kindheit und Jugend geprägt und war mir oftmals Vorbild und Leitbild: Die Kunstverliebtheit und Demut eines Götz George, die visionär e Wandlungsfähigkeit eines David Bowie, die Vielseitigkeit in ihrer unverwechselbaren Einzigartigkeit eines Prince, die Tiefe und Melancholie eines Leonard Cohen, sie alle haben Anteil an dem, was ich sein darf und was ich mit Lacrimosa seit 27 Jahren zum Ausdruck bringe! Dieses Album ist ihnen zum Dank gewidmet“. Tilo Wolff (Lacrimosa)

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Mono Inc. - "Together till the end"(07.08.2017)
Mit TOGETHER TILL THE END koppeln MONO INC. die dritte Single aus Ihrem gleichnamigen Erfolgsalbum aus. Nachdem man mit BOATMAN (feat. VNV Nation) ruhigere Töne anschlug und dennoch den Platz an der Sonne der DAC erreichen konnte, gibt es jetzt eine Uptempo-Nummer in monomanischer Reinkultur. Sänger Martin Engler zur Message des Songs: „Der Text ist ein Dank an unsere Fans, ohne deren Support wir niemals den Status erreicht hätten, von der Musik leben zu können. Es gibt für uns kein wir hier oben und Ihr da unten. Wir stehen zusammen! Wir sind wie eins! Bis zum Ende.“

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Massiv in Mensch - "Am Port der guten Hoffnung"(05.08.2017)
Nach vier Jahren erscheint nun endlich das neue „Massiv in Mensch“-Album „Am Port der guten Hoffnung“ auf dem jungen schwedischen Label „Katyusha“. Die Band um Daniel Logemann hat sich bei der Produktion des Albums viel Zeit gelassen und somit wirkt die Platte auch deutlich gereifter als die Vorgängeralben. Thematisch besinnen sich die (türkisen) Friesen aus Varel mehr denn je auf die Kernthemen Energie, Wasser und ihre maritimen norddeutschen Wurzeln. Das Album ist von deutschen Texten geprägt, die vor allen Dingen durch Selbstironie und Reflexion gekennzeichnet sind. Ein Beispiel hierfür ist sicherlich „Rotto Nave“, das sich mit den Begleitumständen des „Costa Concordia“-Unglücks beschäftigt. Dass „Massiv in Mensch“ jedoch auch über den Tellerrand hinaus gucken, beweisen Titel wie „Sunt Terminat“ oder „Der schwarze Mann“. Letzteres ist eine Coverversion eines Kinderliedes von Arend Agthe, der in den frühen 80er Jahren viele Filmballaden für die „Sesamstraße“ konzipiert hat. Der Urheber selbst hat sich zur Interpretation folgendermaßen geäußert: „Glückwunsch! Es hat mir großen Spaß gemacht, Ihre Fassung zu hören. Ehrlich gesagt gefällt sie mir besser als unser damaliges Original.“ Der Sound von „Massiv in Mensch“ hat sich über die Jahre stets durch Diversität ausgezeichnet. Auch „Am Port der guten Hoffnung“ macht hier keine Ausnahme, so dass eine große stilistische Bandbreite an elektronischer Musik abgedeckt wird. Und trotzdem eint alle Songs eine gewisse Griffig- und Kompaktheit, die darauf schließen lassen, dass „Massiv in Mensch“ deutlich songorientierter arbeiten als auf ihren Vorgängerwerken. Die Partizipation der Instrumentalisten Muck Kemmereit (Drums), Marwin Voß (Bass), Jonathan Millat (Gitarre), Thomas Rauchenecker (Keys) und Tomas Appelhoff (Gesang, Produktion) macht sich deutlich bemerkbar, denn viele Songs klingen lebendiger, rauher und manchmal rockiger als auf ihren früheren Werken. Das Album wird als Doppel-CD erscheinen. Während auf der ersten CD das klassische Studioalbum vorliegt, gibt es auf der zweiten CD viele Remixe und Zusammenarbeiten, z.B. mit dem „mind.in.a.box“-Nebenprojekt „Thyx“, „Kontrast“ oder auch der EBM-Legende „Les Berrtas“. Natürlich arbeiten „Massiv in Mensch“ auch wieder mit anderen Künstlern und Gastmusikern zusammen. Traditionsgemäß eröffnet Schauspieler und Sprecher Reiner Schöne („Optimus Prime“, „Darth Vader“) mit seiner Schilderung der „Draupner-Welle“ den Reigen. Der weibliche Gesang stammt von Sara Peel, die zuletzt auch auf der „Welle:Erdball“-Tour zu hören war. Honey von „Welle:Erdball“ spicht in Mêlée Island zudem den Eingangsdialog zwischen Guybrush Threepwood und dem Späher aus dem Amiga-Spieleklassiker „Monkey Island“ und nicht zuletzt Stadionsprecher Heinz Jungclaussen gab sein „Okay“ für die MiM-Hommage an die norddeutsche Metropole Hamburg.

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Suicide Commando - "Forest of the Impaled"(03.08.2017)
Die belgischen Hard-Electro-Pioniere Suicide Commando kehren mit ihrem bis dato dunkelsten und intensivsten Werk zurück. “Forest Of The Impaled” erscheint als reguläre Album-CD, Deluxe 2CD, 2LP+CD und als limitiertes 4CD Set. Auf seinem neuesten Album führt uns Suicide-Commando-Kopf Johan van Roy auf die dunkle Seite der menschlichen Psyche und lässt uns an dem alltäglichen Kampf gegen seine inneren Dämonen teilhaben. Anstelle die BPM-Werte immer weiter nach oben zu treiben oder sich in billiger Provokation zu suhlen, setzen Suicide Commando auf “Forest Of The Impaled” auf maximale Intensität und erschaffen ein dunkles Biest, das wie ein Faustschlag in den Magen aus den Boxen drängt. Als Urgewalt aus Beats, Bass, bedrohlichen Klanglandschaften und zornigen Shouts, nimmt das Album Bezug auf die eigene Vergangenheit und hebt sie mit vielschichtigen Klangebenen und einer bis dato nicht da gewesenen Dringlichkeit und Reife auf ein neues Level. Hart, unnachgiebig und oft auch sehr persönlich geben Suicide Commando dem Hard-Electro-Genre mit einer ihrer bis dato besten Scheiben neue Impulse. “Forest Of The Impaled” erscheint auch als 180g Doppel-Vinyl + CD im edlen Klappcover, als Deluxe Doppel-CD (mit einem exklusiven Remix-Album) im Digipak und als limitierte 4-CD-Fanbox, mit der Doppel-CD, einem exklusiven Tribut-Album (andere Bands spielen ihre Versionen einiger der besten Suicide-Commando-Hits), sowie der exklusiven MCD “The Devil.” Du begibst dich in eine Welt des Schmerzes … ein Schmerz wie eine Sucht! Belgian Hard-Electro-pioneers Suicide Commando return with their darkest and most intense effort to date. „Forest Of The Impaled“ will be released as a regular album CD, deluxe double disc, 2LP+CD and as a limited 4CD-fan-set. On his new album, Suicide-Commando-mastermind Johan van Roy takes us to the darkest part of the human psyche and allows us to partake in the struggle with the demons that have been plagueing him all his life. Instead of trying to up the ante on BPM-counts or revelling in cheap provocation, Suicide Commando go for maximum intensity on „Forest Of The Impaled“, creating a dark beast of an album that aims directly for the gut. A juggernaut of beats, bass, sinister soundscapes and raging shouts, the album whole-heartedly embraces the band's past, yet adds multi-faceted layers and a sense of urgency and maturity that elevates it far beyond genre standards. Hard, relentless and often very personal, Suicide Commando keep the Hard-Electro-genre alive and kicking with one of their finest efforts to date. „Forest Of The Impaled“ is also available on 180g double vinyl + CD in a lavish gatefold sleeve, as a deluxe double CD version (including an exclusive remix album) in Digipak and as a limited 4CD fan box, including the double CD, plus an exclusive tribute album (other bands providing their own interpretation of some of Suicide Commando's finest songs) and the exclusive MCD “The Devil.” Prepare to enter a world of pain... the pain that you like!

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Leichtmatrose - "Jasmin"(20.07.2017)
In rasantem Tempo kehrt Deutschlands einzig wahrer Elektro-Chansonier LEICHTMATROSE alias Andreas Stitz mit dem Song-Boliden "Jasmin" auf die Rennstrecke zurück.

Die neue Single ist eine wahre Testosteron-Hymne und lässt erahnen, was alte und neue Fans und Matrosen-Jünger von dem für Anfang 2018 angekündigten neuen Leichtmatrose Album zu erwarten haben:
"Ohrwurmverdächtige Pop-Poesien aus dem Zentrum des alltäglichen Wahnsinns"

Bevor der neue Long Player erscheint, stehen zahlreiche Live-Shows auf dem Plan: Nach einem erneuten Gastspiel auf dem Mera Luna sind für den Herbst/Winter eine kleine Club-Tour – u.a. Auftritte mit der Kult-Band "Shock Therapy" angekündigt, zum Jahresende gehen die Matrosen dann erneut auf Reise mit ihrem Entdecker - der Ikone Joachim Witt.

"Oh Jasmin , das ist Adrenalin, wenn das Rad sich wieder dreht!"

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Loewenhertz - "Wer sind wir (Special Club Edition)"(10.07.2017)
Nach der erfolgreichen MESH-Support-Tour legen LOEWENHERTZ mit einer epischen Veröffentlichung nach. Mit der neuen Single "Wer sind Wir" veröffentlicht das Augsburger Pop-Duo bereits die dritte Single-Auskopplung aus dem aktuellen Erfolgsalbum "Echtzeit". Nachdem sich sowohl die beiden Singles "Irgendwann" und "Unsichtbar" als auch das Album "Echtzeit" hoch in den Deutschen Alternative Charts (DAC) platzieren konnten, möchte LOEWENHERTZ nahtlos an diesen Erfolg anknüpfen. Dafür haben sich LOEWENHERTZ wahrlich ins Zeug gelegt und mit der neuen Single einen Release erarbeitet, der alle Freunde der Musik mit der Zunge schnalzen lässt. Neben der Single-Version von "Wer sind Wir" bietet die Neuerscheinung ein Feuerwerk an hochklassigen Remixen. Ganze 16 Interpretationen haben Musiker aus der ganzen Welt für LOEWENHERTZ erstellt. Allein der Cyborgdrive Remix aus Spanien und der DMT Berzerk Remix aus Mexiko wären eine eigene Single wert gewesen, aber auch alle anderen Remixe überzeugen mit Abwechslung, Facettenreichtum und Esprit. Das Portfolio der Versionen reicht von EBM bis hin zu Minimal Elektro und lässt alles finden, was das (Loewen) Her(t)z begehrt. Zusätzlichen haben LOEWENHERTZ exklusiv für diese Veröffentlichung einen Non-Album-Track produziert. Die großartige Up-Tempo-Nummer "Time Maschine" fügt sich nahtlos an die Ohrwürmer des Albums "Echtzeit" ein und hätte ohne Bedenken einen Stammplatz auf "Echtzeit" verdient gehabt. Zurück zu "Wer sind Wir". Auch auf der dritten Single beweisen LOEWENHERTZ wieder ein Gespür für wunderschöne elektronische Musik. Der Track ist sicherlich einer der stärksten Songs auf "Echtzeit" und verdient daher unbestritten eine eigene Auskopplung. Der vielschichtige deutsche Text, der viel Platz für eine eigene Interpretation zulässt, gepaart mit treibenden, teilweise harten Beats und Sounds, machen den Song zu einem echten Klangerlebnis. Deutscher, moderner Pop irgendwo zwischen Wolfsheim, Glasperlenspiel und Ich + Ich. Das ist LOEWENHERTZ 2017. Überzeugt Euch selbst und hört rein. Abgerundet wird dieses Release durch ein starkes Remix-Paket mit madbello, JanRevolution Stefan Käshammer, DJTHOMMY und Cyborgdrive.

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Schwarzschild - "Wir sind nicht allein"(10.07.2017)
Sowohl mit ihrer ersten Single „Bis zum Ende der Zeit“, welche sich komplette 8 Wochen in den DAC Charts hielt, als auch mit ihrem Debütalbum „Radius“ sorgten Schwarzschild bereits für einiges an Aufsehen in der Electro- & Synth-Pop Szene („Dass hier sich zwei Gleichgesinnte endlich dazu haben aufraffen können, gemeinsam teils abgründigen, teils emporstrebenden und dabei stets auftrumpfenden Synthpop zu kreieren, wird als Glücksfall in die Geschichte des Genres eingehen“ Quelle: Sonic Seducer). Im Gegensatz zum balladesken und tiefgründigen „Bis zum Ende der Zeit“ veröffentlichen Dino Serci und Peter Daams mit „Wir sind nicht allein“ eine starke Club-Nummer mit absolutem Hit-Potenzial. Bereits als Hintergrundmusik für das diesjährige WGT-Preview-Video der Leipziger Szene- Bar „Absintherie Sixtina“ erwählt, besticht der Titel durch Daams treibende Beats und einem tanzbaren Sound, welcher kein Bein lange stillstehen lässt. Perfekt abgerundet wird der Song durch Dinos klarer, kraftvoller Stimme und eindrucksvollen Lyrics. Mit letzteren erzählt Serci von seinen ersten Eindrücken in der schwarzen Szene

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Condition One - "Breathing"(04.07.2017)
Condition One werden 1996 auf einem Nachwuchs-Sampler entdeckt und veröffentlichen nur 1 Jahr später ihre erste und bisher erfolgreichste Single: BLACK SKIN. Ihr Debüt-Album „Mirror of Liberation“ folgt 2 Jahre später und katapultiert die Band ziemlich weit nach vorn. 2002 trennt sich die Band vom Label Calyx Records und veröffentlicht nur 1 Jahr später ihre Single BELIEVE und landet damit in den TOP TEN der DDC. 2006 folgt die EP CELEBRATION mit darauffolgender Single DEFENDER im Jahre 2007. Danach wurde es ruhig um die Band. Jeder geht erst mal seiner Wege. 2015 trifft sich die Band für eine Bühnenperformance für RADIO SAW. Mittlerweile waren einige neue Songs entstanden und so wurde beschlossen, ein Neues Album aufzunehmen. Am 14.07.2017 wird nach 10 Jahren die erste Single „BREATHING“ des im Herbst erscheinenden Albums „SPOTLIGHT“ veröffentlicht. Nach dem MOTTO: Back to the roots! bedient “BREATHING” das Cliché eines lupenreinen Popsongs im Gewand elektronischer Musik.

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Whispering Sons - "Time / Wall"(04.07.2017)
Geheimtipp ++++++ Geheimtipp ++++++ Geheimtipp ++++++ Geheimtipp ++++++ Whispering Sons is a Belgian post-punk band formed in 2013. Their dark sound breathes desperation and nervosity, which translates into an ominous atmosphere. Their first EP ‘Endless Party’ was released in December 2015 on Wool-E Tapes and was reissued on vinyl in March 2016 through Minimal Maximal. Both sold out in less than a month. In April 2016, the band won Humo’s Rock Rally, Belgium’s most prestigious music competition.

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Me The Tiger - "Hollow"(03.07.2017)
Die neue Hit-Single „Hollow“ ist der Vorbote zum kommenden Me The Tiger - Album “What is beautiful never dies”. Wieder einmal demonstrieren „Me The Tiger“ ihre Fähigkeit Club Hits zu produzieren: Sie vereinen treibende Drums, ergreifende Gesangs-Harmonien und pochende Electro-Beats zu einer starken Club-Nummer. Hollow ist ein Song über Gier, Überkonsum und Selbstsucht. Fast jeden Tag kann man alarmierende Berichte über das schmelzende Polar-Eis, Hungersnöte und verschmutzte Meere lesen. Zeitgleich werden unsere Politiker von den großen Konzernen als Schoßhündchen gehalten um deren Macht aufrecht zu erhalten und wir alle schauen zu und konsumieren mehr und mehr, während die Welt sprichwörtlich verblutet. Es scheint also würden wir gerade zu auf den Untergang zusteuern! Sind wir alle völlig abgestumpft?

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Reptil - "Throne of Collapse"(28.06.2017)
Die schwarzblütige Industrial Metal Kreatur besteigt den „Throne Of Collapse“ und manifestiert die Zerschlagung der formatierten Gesellschaft des digitalen Zeitalters. Seit einigen Monaten sorgt die dunkle Bestie namens REPTIL für Unruhe in den Reihen der gleichgeschalteten Gesellschaft. Mit ihrem Ziel, die Rückbesinnung des Einzelnen auf die Macht zur Selbstbestimmung in die Wege zu leiten, begann mit dem verstörenden Musikvideo zur Single „Soulride“ der Feldzug des Wesens aus der Welt des Metaphysischen. Mit ihrem radikalen Gegenentwurf zur formatierten Welt des digitalen Zeitalters hat REPTIL aufgerüttelt und mit einer cineastisch, extremen Klangwelt das Bewusstsein der Gegenströmung geweckt! Mit der zweiten nicht minder schockierenden Single „Reptoil, Inc.“, dem dazugehörigen extremen Videoclip voller Bildsequenzen, die den Zuschauer immer weiter hinab in die abnorme Gedankenwelt von REPTIL begleiten, wurde das rebellische Momentum dieser Bewegung nur noch weiter manifestiert: https://youtu.be/J6s9PfG4pXY
Der finale Befreiungsschlag erfolgt nun mit allergrößter Wucht und animalischer Wildheit durch das Album „Throne Of Collapse“. Musikalisch genrebefreit zwischen Metal, Industrial, Alternative, Post-Rock und Soundtrack agierend erschaffen die beiden Individuen hinter REPTIL ein dunkles Meisterwerk in Form einer psychoakustischen Wundertüte, die es in dieser Transformation aus einer Prise Voodoo, archaischem Getrommel, schamanischen Riten, vorzeitlicher Symbolik, Parawissenschaft, psychotrope Substanzen und Dämonenbeschwörung in dieser Vollkommenheit noch nie gegeben hat. Seien es die beiden bereits bekannten Singles als auch Tracks wie das epische „Monolith“ oder dem monumentalen Titelsong „Throne Of Collapse, der schwarzblütigen Bestie gelingt die Umsetzung ihrer Vision perfekt. Ob stakkatoartiges Riffing gepaart mit wahnsinnigem Gesang wie in „Soulride“ oder mit elektronischen Fragmenten wie in „Quantum Trojan“, dieses ungewöhnliche psychopathische Debütalbum bekommt die Aufmerksamkeit, die es verdient!
Diese Meinung teilt inzwischen auch die Musikpresse, so featured zum Beispiel das Orkus Magazin REPTIL als Newcomer des Monats Mai in seiner aktuellen Ausgabe sowie als ’Album der Woche’ auf Orkus.de! Auch das Sonic Seducer und SLAM haben Lesestoff in ihren aktuellen Ausgaben parat. Weitere Pressestimmen zu REPTIL und „Throne Of Collapse“ gibt es u.a. hier: Orkus: Die außergewöhnliche visuelle Inszenierung zwischen giftgrünem Reptilienauge und vierfachem Hörnerheaddress komplettiert die intensive Klangwelt von REPTIL. Die Band präsentiert ein schuppiges Gesamtkunstwerk – mal schaurig, mal schön. SLAM: Alter, ist das irr! Sanfte Gemüter dieser Erde rettet euch, ein wildes REPTIL setzt zum Fressen an […] ein Thron nach dem anderen wird musikalisch umgeworfen, während man verzweifelt versucht einen Platz zu ergattern, umrast einen diese Mischung aus Marylin Manson, Slipknot und Korn. Noch mal, das ist einfach irr.
MetalUnderground.at: Bemerkenswertes Post-apokalyptisches Industrial Metal Scheibchen. Kaufen, aufdrehen und vollends genießen! Be-Subjective.de: Die Vorab-Single „Soulride“ konnte bereits durch die interessante Drum-Komposition schon für Aufsehen sorgen. Pure Wut, die in ein tanzbares Werk umgesetzt wurde und sicher den Weg auf die Dancefloors finden wird. Hier zeigt sich wieder die unglaubliche Facettenvielfalt dieser Band, die aus dem Handumdrehen einen Horror-Rock Track abliefern. […] REPTIL ist die neue Stimme des Industrial-Metals. Metal Hammer UK: Freshly hatched and thoroughly pissed-off, REPTIL emerge with a brooding track debut that aspires to channel mystical, ancient rituals and dark, multidimensional realms through their nightmarish industrial vision.

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Aesthetic Perfection - "Rhythm + Control"(26.06.2017)
Aesthetic Perfection's groovy, gripping new single, "Rhythm + Control," is a mid-tempo anthem that oozes attitude. A blend of ‘80s metal, industrial, and new wave, the song dissects love's struggle to survive the repetitions and routines of everyday life. Once again, Daniel Graves has crafted something completely unique — and wholly unexpected. The single contains two versions, both of which feature guest vocals from the illustrious William Control and dark-pop princess Nyxx. Driven by the guitar work of Black Veil Brides' own Jinxx, the original mix delivers his signature harmonic leads and gut-punching riffs. The electro version, with its pulsing, powerful synths, sets its sights directly on the dancefloor. "Rhythm + Control" is a startling but fitting addition to the discography of a band that refuses to be defined by or confined to genre. Available July 7 on Close to Human Music via all major platforms and outlets.

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Funker Vogt - "Code of Conduct"(12.06.2017)
Vier Jahre nach dem letzten Album “Companion in Crime“ melden sich Funker Vogt mit neuem Frontmann Chris L. (Agonoize/ The Sexorcist) mit einer neuen Single und einem neuen Album zurück. Die Band um Gerrit Thomas und Rene Dornbusch beweist wieder einmal mehr, warum sie ihren festen Stand in der oberen Spitze der Szene verdient hat und liefert neues Futter für die Tanzflächen der Welt. Mit Tanzflächen füllenden Songs wie “Tanzbefehl“, “Phönix“ oder “Kampfbereit“ über fast melancholische Tracks wie “Für immer“ oder “Armed & Dangerous“ bis hin zur hymnenhaften ersten Auskoppelung “Der letzte Tanz“ zeigen Funker Vogt einmal mehr, dass sie zum Who is Who der Darkelectro Szene gehören und nichts an Tanzbarkeit und Härte eingebüßt haben. Funker Vogt 2017, vielschichtiger denn je. Tanzbefehl, wenn der Funker kommt!

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The Black Capes - "All these Monsters"(12.06.2017)
Das Wehklagen über das Verblassen der glorreichen Zeiten der Gothic-Kultur hat ein Ende, denn wenn THE BLACK CAPES die Bühne betreten erstrahlt eine gesamte düstere Welt in neuem Glanz. Wo sich bisher große Namen wie TYPE O NEGATIVE, THE 69 EYES oder THE SISTERS OF MERCY unangefochten im Gothic-Olymp hielten, kommt nun, direkt aus Athen, endlich ein würdiger Nachfolger. Obgleich THE BLACK CAPES mit ihrer Gründung im Jahre 2016 als Newcomer gelten, so bringen die griechischen Musiker bereits jede Menge Erfahrung mit: Wer bereits in anderen Projekten mit Größen wie MONSTER MAGNET, PARADISE LOST, VADER, ROTTING CHRIST oder SEPTIC FLESH die Bühne geteilt hat, der ist auch bereit sich bei der Elite des Gothic-Rocks und Gothic-Metals zu behaupten. Eindrucksvoll beweisen die Athener mit ihrem Debut-Album „All these Monsters“, dass sie es wie kein Zweiter verstehen, was den Spirit vergangener Zeiten seit jeher ausgemacht hat. Scheinbar mühelos verbinden sie dieses Understatement mit dem modernen Sound unserer Zeit und schaffen somit ein Meisterwerk aus harten, düsteren Riffs und Gesang voller Spannung, Gefühl und Rauhheit. Doch damit nicht genug: Mit einem bestechend kunstvollem Artwork von Seth Siro Anton, der bereits für PARADISE LOST, MOONSPELL, SOILWORK, ARCH ENEMY und weiteren Ikonen tätig war, besticht „All these Monsters“ auch optisch. Ein Meisterwerk in allen Belangen also, das den würdigen Auftakt einer neuen Ära des Gothic Rocks und Gothic Metals einleitet und das sich niemand entgehen lassen sollte, der die Schönheit der dunklen Musik zu schätzen weiß und viel zu lange vermisst hat.

The lamentations about the fading glorious times of gothic culture has come to an end because when THE BLACK CAPES enter the stage, a whole dark world shines in new splendor. Where great icons such as TYPE O NEGATIVE, THE 69 EYES or THE SISTERS OF MERCY have been unchallenged in the gothic Olympus, finally there is a worthy successor from Athens. Although THE BLACK CAPES are considered a newcomer due to their founding in 2016, the Greek musicians have already gained a lot of experience: who already has shared the stage with icons such as MONSTER MAGNET, PARADISE LOST, VADER, ROTTING CHRIST or SEPTIC FLESH, is also ready to compete with the elite of gothic rock and gothic metal. With their debut album "All these Monsters" the Athenians impressively prove that they understand like no other, what has always been the spirit of the past. Effortlessly they combine this understatement with the modern sound of our time, creating a masterpiece of hard, gloomy riffs and Singing full of tension, feeling and roughness. But this is not enough: "All these Monsters" also impresses with a strikingly artistic artwork by Seth Siro Anton, who has already worked for PARADISE LOST, MOONSPELL, SOILWORK, ARCH ENEMY and other icons. “All these Monsters” is a masterpiece in all aspects, which starts the worthy prelude of a new era of gothic rock and gothic metal, and no one, who appreciates the beauty of dark music and has waited it for far too long, should miss this groundbreaking release.

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Tension Control - "European Body Music"(08.06.2017)
EBM aus dem Herzen Europas: TENSION CONTROL liefert mit "European Body Music" ein musikalisches Plädoyer für den Zusammenhalt Europas, produziert übrigens mit Hardware aus Frankreich, Großbritannien und Deutschland. Ab auf die Tanzflächen der Welt - mit 120 bpm gegen das Auseinanderdriften der European Music Nation! Aus aktuellem Anlass mit besten Grüßen an unsere britischen Freunde: Cheers!

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TSTI - "Endings"(01.06.2017)
Since his debut album “Evaluations” on Desire Records, upstate NY based S. Smith went through some major life altering occurrences, which have led him to reconstruct a new and specific sound. He wrote 7-8 tracks shortly after the first release and trashed them all for they were too weak and minimal for his taste. He then picked up an EMU Emulator II and tracks started populating organically. By experimenting with sampling, which was foreign to him, he found the “sound” he was looking for, pouring more impact and weight into his music. These are stories of reconstructing yourself after being derailed by something in life coming to an end, hence the title “Endings”. There’s a mood of dark 80’s new wave that lingers throughout, with the stark clang of metal, dark electronic dance-beats, samples, dramatic melodies and romantic vocals. Guest vocals from Berlin based Jennifer Touch enhance that feeling.

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Intent:Outtake – Eclipse EP(29.05.2017)
Nur ein Jahr nach dem DAC-Erfolgsalbum „About Halos“ meldet sich die Leipziger Dark-Electro-Formation INTENT:OUTTAKE eindrucksvoll zurück. Es klingt neu, aber man erkennt ihre Handschrift. Dunkel – Düster – Tanzbar! „Welcome, this is the end“, shoutet Sänger Bastian im Titeltrack „Eclipse“ und hält der Menschheit den Spiegel vors Gesicht. Der Mensch, als Gast auf diesem Planeten, mutierte in sehr kurzer Zeit zum größten Parasiten. Der Tod ist das Erbe seiner Ignoranz. Der stampfende Beat von „Eclipse“ geht in die Beine, wird untermauert von komplexen Bassstrukturen, eingängigen Hooklines und Bastians Stimme, die mal getragen, mal geshoutet daherkommt. „100 Hertz Schmerz“ kommt stampfend, melancholisch und ein wenig getragener daher. Der TV-Mix aus Verdummung, Verrohung und Sensationsgier lässt die Zuschauer zu abgestumpften Zombies werden. Die Zuschauer werden mit Skandalen und Blut gefüttert, werden manipuliert und sind anscheinend noch noch glücklich dazu. Ein Piano im Intro, eine Explosion in der Mitte und der Lavastrom am Ende. Musikalisch geht „Es tobt in mir“ nur in eine Richtung, steil bergauf. Bastian und Andreas werden dabei gesanglich von Ronny Puschner, Sänger der Band Kernpunkt, unterstützt. Dabei hat der Song eine ganz klare Message,.....“Bestimmt Euren eigenen Weg, geht raus aus dem Zerfall. Revoltiert gegen das System, ihr seid Eures eigenen Glückes Schmied.“ Die neue EP „Eclipse“ hat aber noch mehr zu bieten. Viele tolle Bands und Künstler haben mit ihren Remixen für eine sehr abwechslungsreiche Tracklist der EP gesorgt. Dabei kam die Idee zum tragen, dass auch Remixe zu Songs der beiden Vorgängeralben gemacht werden sollten. Die Bands reADJUST, Mechanical Moth, evo-lution, Terrorfrequenz, Desastroes, The Unknown, Novastorm und Wutklang sorgen dabei für große Abwechslung, da ihre Stile von Dark-Electro über Noise zu Harsh-Electro bis hin zu Metal Elementen führen. Für abwechslungsreichen Hörgenuss ist gesorgt.

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LIONHEARTS – "Lionhearts"(23.05.2017)
Die vielen eindrucksvollen Projekte des Psychologen Frank M. Spinath (Seabound, Edge Of Dawn, Ghost & Writer) waren bisher immer als Duos angelegt, in denen Spinath selbst den Gesang übernahm und der musikalische Teil von seinem jeweiligen Counterpart übernommen wurde. Nun hat Spinath mit LIONHEARTS sein erstes wirkliches Soloprojekt realisiert, in dem auch die Musik von ihm stammt und das er mit Unterstützung von Hecq (Ben Lukas Boysen) in der Rolle des Produzenten umgesetzt hat. Die Songs haben sich im Laufe der Jahre wie Treibgut angesammelt und decken thematisch eine ganze Spannweite von Themen ab, ohne jedoch beliebig zu wirken. Vielmehr arrangiert Spinath seine Kompositionen angelehnt an den impressionistischen Klassikzyklus „Bilder einer Ausstellung“ des russischen Komponisten Modest Mussorgski, der seine Stücke als Bildermotive mit verschiedensten Themen inszenierte. LIONHEARTS erscheint als durchgehendes Album, das sich nacheinander verschiedenen Motiven aus dem Universum von Frank M. Spinath widmet, ohne Pausen in einem „Continuous Mix“ arrangiert, teilweise ein- und übergeleitet von instrumentalen Parts. Die Klang- und Farbwelten changieren hierbei zwischen golden und hell, bevor sie sich zunehmend zwischen kalten, düsteren Schattierungen bewegen. Die Motive sind vielfältig. Da ist etwa die Liebesgeschichte zweier nicht füreinander Bestimmter in „The Ardent City“, oder „Cloud“, das vom letzten Kampf eines sterbenden Boxers handelt, den der Sänger sarkastisch aus einer abgeschirmten VIP-Lounge kommentiert („Have a headache on me“) und in dem auch die Musik beinahe teilnahmslos über der unerbittlichen Gewalt schwebt. Zentrale Inhalte sind die Themen Suche, Bestimmung und Schuld als Klammer für Spinaths Kompositionen, und wie bei den Bildern gibt die atmosphärische, elektronische Musik die verborgenen Gedankenwelten oftmals erst auf den zweiten Blick preis. So ist der Track „Murder“ von dem hochintelligenten Serienkiller Edmund Kemper inspiriert, der sich erst den Behörden stellte, nachdem er zunächst mehrere Anhalterinnen und schließlich auch seine Mutter getötet hatte. Das Album wurde hervorragend von Ben Lukas Boysen (Erased Tapes) arrangiert, der den Songs mit seiner Produktion eine besondere Tiefe verleiht. Das Gemisch aus den düsteren, doppelbödigen Themen, der elektronischen Leichtigkeit der Kompositionen und dem eindrucksvollen Arrangement der Tracks macht aus dem LIONHEARTS Album einen tiefgründigen, hypnotischen Trip, der zum Entdecken der Vielschichtigkeit von Spinaths Klanguniversum einlädt. LIONHEARTS erscheint am 26.05.2017 als Doppelalbum in einem durchgehenden „Continuous Mix“ und als identisches Album mit 12 nicht überblendeten Einzeltracks.

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SCHWARZSCHILD – "Radius"(23.05.2017)
Das im Frühjahr 2016 von Dino Serci und Peter Daams gegründete Synth-Pop Projekt Schwarzschild steht für ein fesselndes, elektronisches Klanggewand mit Elementen aus Gothic und Industrial. Als im März 2017 mit "Bis zum Ende der Zeit" die erste Single-Auskopplung des aus dem Ruhrgebiet stammenden Duos erschien, waren nicht nur die eigenen Fans, sondern auch Kritiker überzeugt ("Im Frühjahr 2016 erstrahlte plötzlich ein neuer Stern am Industrial-/Goth-/Synth-Pop-Himmel." ORKUS!). Knapp ein Jahr nach Gründung der Band legen Schwarzschild mit ihrem Debütalbum "RADIUS" einen weiteren Meilenstein der eigenen Bandgeschichte fest. Der Titel des Albums, angelehnt an den 'Bandnamensgeber' Karl Schwarzschild, ist Programm: Von Tanzflächenknallern à la "In meinem Blut" und "Mein Feind" über düster-elektronische Songs wie "Ruf der Nacht" und dem Gegenstück "Das Erwachen (Ruf der Nacht Part 2)" bis hin zu gefühlvollen Balladen wie "Heute" und "Bis zum Ende der Zeit" decken Schwarzschild auf "RADIUS" einen breiten musikalischen Radius ab. Vervollständigt wird das elektronische Klangbrett von Sercis kraftvoller und gleichzeitig emotionaler Stimmgewalt, welche den Hörer vom Alltag ins eigene Schwarzschild-Universum entführt. Insgesamt 11 Stücke, in denen Serci und Daams inhaltlich auch gesellschaftliche Tabuthemen wie Abhängigkeit, Mobbing und Sterbehilfe aufgreifen, haben es auf die Debütplatte von Schwarzschild geschafft. Perfekt abgerundet wird "RADIUS" mit einem mehr als gelungenem "Bis zum Ende der Zeit"-Remix der Band REAKTOR. Bereits zwei Wochen vor der Veröffentlichung ihres Debütalbums "RADIUS" geben Schwarzschild am 13.05.2017 im Oberhausener Crowded House ihr Release- Konzert, in dessen Rahmen das gesamte Album live vorgestellt wird. Anschließend stehen weitere Live-Auftritte von SCHWARZSCHILD an, bei denen das sympathische Duo sein Album präsentieren wird.

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OMNIMAR – "Poison"(23.05.2017)
Es ist wieder Zeit für jede Menge Emotion aus Russland! Mit ihrem neuen Album „Poison“ sorgen OMNIMAR für das nächste Meisterwerk, das sich durch die erste Auskopplung von „Out of my Life“ schon mehr als überzeugend angekündigt hat. Bereits das Vorgänger-Album „Start“ hat breite Beachtung in der Szene gefunden, so dass unter anderem das Gothic-Magazin „Orkus“ OMNIMAR bereits mit langen Berichten gewürdigt hat. Gewohnt gefühlvoll sorgen die russischen Musiker mit „Poison“ für Gänsehaut: Sphärischer und düsterer als jemals zuvor kommen OMNIMAR daher und schaffen dabei die Gratwanderung aus musikalischer Entwicklung und Erhaltung des typischen Sounds, der zuvor bereits die Massen zu begeistern vermochte. Aber auch Tracks wie „Boom Boom“, der das Potenzial zum nächsten Tanzflächen-Hit hat, sorgen für einen ausgewogenen Kontrast zu den düster-emotionalen Tracks, die sofort ins Herz gehen. Wer also das nächste Kapitel der Erfolgs-Geschichte von OMNIMAR nicht verpassen möchte, der darf sich „Poison“ auf keinen Fall entgehen lassen! Again, time has come for pure emotion from Russia! With their new album “Poison” OMNIMAR provide the next masterpiece, that already announced itself by the single-release “Out of my Life” in a more than convincing way. The previous album “Start” has already attracted attention in the scene, so that among others the gothic-magazine “Orkus” already acknowledged OMNIMAR with long reviews. Emotional as we know them, the russian musicians are providing us with goosebumps: More spherical and darker than ever before, OMNIMAR successfully handle the balancing act of musical progress and preservation of their unique and typical sound, that in the past already enchanted their fans. But also tracks like “Boom Boom”, that has the potential for the next dancefloor-hit, ensure a nice and well-rounded contrast towards the dark and emotional tracks, that directly find their way towards the listeners heart. So whoever doesn’t want to miss the next chapter in the success-story of OMNIMAR, should definitely be ready for the new album “Poison”!

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FIRSTBORN – „What I need to see“(17.05.2017)
„What I need to see“', 'It is time for revolt. The pressures of social expectation are ours no more. We will not do as our fathers command, we will not be what our mothers wish and we will not fit into the mold that they made for us. We are the firstborn and we will make our own destiny… The bible already sets the tone: God’s wrath taking the firstborn sons of Egypt and saving the Israelites’ by the mark of sacrificial blood. Religion wielded as a weapon then as it is wielded now. FIRSTBORN refuse this logic of sacrifice and strain against the what they perceive as a means of control: “It is one of our key messages, that everyone will try to manipulate you with everything they got at their disposal. We want to fight that, resist that climate of demands and sacrifices. We want everyone to be able to be who they want to be!” Alternative rock band FIRSTBORN are claiming this right for themselves, too. They are setting out to find their own path by releasing their self-titled debut album with 2808-MGMT/Rough Trade. Hailing from small town Borås in the Southern regions of Sweden, the lives of Marcus Carlzon, Joachim Ragnarsson and Simon Näsström wereheaded in quite a different direction, in a way already sacrificed to the world. Working backbreaking hours for the local sawmill or at a factory, music was their best chance of escape. Thus Marcus made the first step of resisting and quit his dead-end job. He wanted to teach music and ran into prejudices the minute he tried. “You have no degree, they said. You can’t make a living, they said. Well, I had my ambition and I made it work. I succeeded where everyone expected me to fail.” But that was just the beginning; he spent every free minute he had on the songs that would later become their debut album. Whenever possible, Joachim and Simon would rush over from their shift at the mill, so that FIRSTBORN could work on their ticket to creative freedom. Where everyone expected them to fall in line and just work their days in the rural economy, FIRSTBORN stood up for their beliefs – and this is at the heart of the music as well. The songs deal with the realization that you have a choice, that you are not fated to do anything unless you accept it without a fight. “You have the freedom to be passionate about things. If you have that secret inner desire to do something, go ahead and do it! Don’t listen to what anybody says you should do, just don’t listen when they tell you that you can’t or shouldn’t do it! You are your own person, you should decide what you want to do! And if you try, you might just prove them all wrong.” For FIRSTBORN this realization means being musicians and shouting their wisdom over the rooftops of sleepy Southern Sweden where the closest cultural hub is Gothenburg, miles away under the rainy and grey sky. But no matter how the odds stand, they will make their way: 11 songs on their debut album are a stark reminder that it does not take much to make great rock songs. “Some of the songs were written in a cold dark room in the middle of winter, with nothing but an old six-string worth ess than a grocery list and a drum setthat sounded like pounding cardboard boxes. But so what? We made music, we recorded the songs and now we can finally say. Here we are, we are FIRSTBORN!

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ARCTIC SUNRISE – Tell The Truth(17.05.2017)
Mit "Tell The Truth" stellen Arctic Sunrise erneut ihre Kreativität unter Beweis. Düsterer gehalten als die letzte, äußerst erfolgreiche Singleauskopplung „Silent Tears“, welche Dauergast in den offiziellen deutschen Alternativcharts (DAC) war, klagt "Tell The Truth" Ehrlichkeit im privaten und beruflichen Umfeld ein, und wendet sich gegen den unausgesprochenen Perfektionsanspruch unserer Gesellschaft. Der Energie geladene Song besticht, wie alle Titel des bereits zweiten Albums „Where Traces End“ durch seinen eigenständigen Sound und Verlindens außergewöhnliche Vocal-Performance. Das maßgeblich durch den Einsatz von Vintage- Instrumenten geprägte Album befindet nach wie vor in „Heavy Rotation“ vieler Genre Radiostationen. Abgerundet wird dieses Release durch ein starkes Remix-Paket mit Alex Stroeer, Cyborgdrive, Imunar, Restriction 9, Mark Loodewijk, Monotronic und Stefan Käshammer. Die Songs der Single werden über alle relevanten Download-Shops erhältlich sein.

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CHEMICAL SWEET KID – „Addicted to Addiction“(12.05.2017)
Hier kommt die Schnittmenge der Industrial-Genres, hier kommt CHEMICAL SWEET KID! Dass die Chemie bei den drei düsteren Musikern aus Metz stimmt, ist keine bloße Floskel, sondern das Ergebnis aus der Synthese verschiedener Genres des Industrial-Bereichs. Irgendwo zwischen MARILYN MANSON, CHRISTIAN DEATH und ROB ZOMBIE reihen sich die Franzosen ein und lassen gekonnt die Grenzen zwischen harten Industrial-Riffs und elektronischen Elementen verschwimmen. Nach ihrem Debutalbum „Tears of Pain“ im Jahre 2011, „Broken Wings“ ein Jahr später und „The Speed Of Time“ im Jahre 2015 melden sich CHEMICAL SWEET KID nun kraftvoller und energetischerals jemals zuvor zurück. Mit „Addicted to Addiction“ haben die drei Franzosen ein Meisterwerk geschaffen, das keine Wünsche offen lässt. Das Dreigespann befeuert ihre Fans unermüdlich mit extatischen Riffs und die Stimme des Frontmanns Julien Kidam heizt hierbei jede Party bis zum Siedepunkt an. Wer also im Chemie-Unterricht aufgepasst hat, dem wird klar sein, dass „Addicted to Addiction“ in keinem guten CD-Regal fehlen darf!

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SCARLESS ARMS FEAT. MONICA RICHARDS – "Searching for the hopeful heart"(10.05.2017)
Nicht im 'Techno-Dance-Style' aber dennoch tanzbar genug präsentiert Tyves Oben (ex-place4tears) stolz seine Colaboration mit Monica Richards welche jedem Szenegänger wohl hinreichend durch ihre Projekte Strange Boutique, Infra-Warrior und vor allem Faith & The Muse bekannt sein dürfte. Mal ganz ohne Gitarre aber dennoch rabenschwarzer Dark-Wave mit hartem Beat läßt Füße nicht lange still stehen und Köpfe nicht in Shoegazepose verharren. So höret euern nächsten Ohrwurm. Zu finden gibt's den Song auf Tyves' Album "frighteningly : reassuring" welches am 26.05.2017 unter dem Label Area DB das Licht der Welt erblicken wird.

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SWISS & DIE ANDEREN - “Wir gegen die”(05.05.2017)
Nach dem gefeierten "Missglückte Welt"-Album von 2016 beehren uns Swiss & Die Andern mit der kommenden EP "Wir gegen Die". Die deutsche Formation vermischt auf perfekte Art und Weise Punkrock mit Sprechgesang und sollte auch Fans von ZSK, Wizo, Adam Angst und Slime auf den Plan rufen. Das Vorabvideo zum Titelsong glänzt zudem mit einem gelungenen Gastauftritt von Dicken (Slime).

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SPECTRA PARIS – „Retromachine Betty“(05.05.2017)
Im Electropop gibt es zwei Arten von Bands: Es gibt eine Legion von Depeche Mode-beeinflussten Projekten, die versuchen möglichst nah an den Sound und das Gefühl ihrer Vorbilder zu kommen, und die Meisterwerke der britischen Kultband zu emulieren. Das andere Camp versucht in der Regel auf eigenen Füßen zu wandeln, und deutlich eigenständigere Visionen zu realisieren. SPECTRA*paris gehören zu Letzteren. Das Nebenprojekt von Kirlian Camera-Sängerin Elena Alice Fossi unterstützt von Produzentenlegende John Fryer atmet einen Geist, der sich unverhohlen bei den Einflüssen des 80er Jahre Italo-Pop und 80er Electro-Wave bedient. Erinnerungen an Bands wie Visage oder Desireless werden wach, eine in Neonblau gehüllte Vision dessen, was uns in den 80igern formte und die Radios und Clubs beherrschte. Dabei changieren SPECTRA*paris gekonnt zwischen Anleihen aus dem Popbereich bis hin zum Kitsch (Star Bubbles, Alice (Geistersterne)) und der typischen Szene-DNS von Kirlian Camera, deren Fähigkeit zum Pathos und zur großen Geste aber auch zu tanzbaren eingängigen Clubhymnen (Ludovico Technique, Metrolynx) immer wieder durchscheint. Und so wird Retromachine Betty musikalisch zur Zeitmaschine, zum Ausflug in die eigene Jugend, zur Jugendherberge mit der man zusammen mit der Schulklasse gefahren ist, zum ersten Besuch in der Szenedisko, in die man als Minderjähriger eigentlich keinen Eintritt hätte haben dürfen und mit derman mit klopfendem Herzen seine ersten Gehversuche im Nachtleben machen durfte.

Aufregend und doch vertraut und retro-pop-catchy bis zum Maximum, wie die augenzwinkernde Coverversion von "Girl, You Really Got Me" von den Kinks beweist.

Retromachine Betty lebt!

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FUNKER VOGT – “Der letzte Tanz”(05.05.2017)
Als Vorbote zum neuen Funker Vogt Album „Code of Conduct“ erscheint bereits am 19.05.2017 die neue Maxi-CD „Der letzte Tanz“. Hier wird zum ersten mal der neue Frontmann Chris L. (Agonoize / The Sexorcist) zu hören sein. Die 5-Track Maxi-CD erscheint als streng limitierte Auflage im Digi-File. Diese Veröffentlichung ist nicht nur für Sammler ein muß. “Der letzte Tanz“ beweist einmal mehr durch seinen hymnenhaften Charakter, dass Funker Vogt ihr Hitpotential nicht verlernt haben und verdient zur Speerspitze des deutschen Electro gehören. Neben den zwei hauseigenen Remixen, gibt es noch zwei großartige Interpretationen aus den Händen von Patenbrigade Wolff und Winterhart sowie den exklusiven Track "Blut und Schmerz".

Damit dürfte den Jungs eine der heißesten Single-Veröffentlichungen des Jahres gelungen sein. Ein vielverheißender Ausblick auf das kommende Album „Code of Conduct“!

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V2A – "Heretic"(05.05.2017)
Mit einem stählernen Riff, hypnotischen Beats und verfremdeten Vocals, die kaum mehr irdischen Ursprungs sind, öffnen V2A die ewigen Tore zur Unterwelt und läuten mit ihrem brandneuen Album „Heretic“ den Soundtrack zum Untergang ein: Bedrohlich-morbide Imaginationen abnormer Welten zeigen sich vor dem inneren Auge, während das deutsch-britische Projekt über Walhalla sinniert und allmählich in Trance versetzt. Musikalisch pendelt das apokalyptische Soundkonstrukt - inszeniert von den beiden Kreativköpfen Kevin Stewart (alias 304) und Ines Lehmann (alias 316) - zwischen EBM und Industrial, angereichert mit dystopisch-technoiden Klängen. ??„Heretic“ wirkt überaus hart, noch sehr viel fokussierter, zielgerichteter und cineastischer als alles zuvor Dagewesene. V2A unterziehen sich einer ständigen Evolution, bewegen sich in einem Strudel innovativer Energien und werden mit „Heretic“ einmal mehr die schwarzen Cyber-Tempel des Erdenreichs erobern und in Schutt und Asche legen. ?? Wer V2A auf ihren bisherigen Tourneen als Support von Größen wie SUICIDE COMMANDO, COMBICHRIST, FUNKER VOGT oder NACHTMAHR erleben durfte, der weiß, welch’ heißen Stahl die ambitionierten Maschinenbauer produzieren. „Heretic“ ist der eindrucksvolle Grundstein ihrer Zukunft. Mad Max wäre wahrlich stolz auf sie!

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Fïx8:Sëd8 – "Foren6"(04.05.2017)
Mit Fïx8:Sëd8 hat vielleicht einer der am besten gehütetsten Geheimtipps der Elektronikszene sein Heim auf Dependent gefunden. Mittels zweier selbstveröffentlichter Alben hat sich Martin Sane langsam aber sicher seinen Status bei Szeneinsidern erspielt: Anders als die Anfang des Jahres herausgekommenen Modern Industrial 2nd Face sind Fïx8:Sëd8 klassische Anhänger des Retro-Electro. Mit Film-Sprachsamples, verschachtelten Sequenzen und Midtempobeats lehnen sie sich an Bands wie Mentallo & The Fixer oder Interlace an, und bedienen damit vor allem die Feinschmecker der Elektroszene. Bereits die ersten Klänge von "My Mistress" machen klar, wohin die musikalische Reise geht. Melodische, verschachtelte Synth-Sequenzen, komplexe Drum-Strukturen, wobbelnde Basslines aus den "guten alten Zeiten" und ein stringenter harmonischer Aufbau ziehen den Hörer sofort in ihren Bann. Sane's Vorliebe für die Pioniere dunkler Elektronik aus Kanada und Texas ist offensichtlich; der ganz eigene Fïx8-Sound jedoch entsteht dadurch, dass die komplexen Arrangements nie zum Selbstzweck verkommen, sondern als bewusstes Werkzeug gegen elektronische Monotonie fungieren. Am Ende steht immer ein melodiöser, atmosphärischer Song der sich bewusst beim konzentrierten Hören ins Gedächtnis brennt. Das Mastering steuerte Szenekollege Thorn (2nd Face) bei, vielleicht deswegen ist auch Foren6 das bisher am besten produzierteste Werk von Martin Sane. Auch gesanglich haben sich Fïx8:Sëd8 weiterentwickelt, und lassen nicht nur den Verzerrer sprechen, ein Experiment das ein Stück weit an die multivokalen Effekte der Schweden Interlace erinnert. Thematik: Die Forensik, die Gerichtsmedizin bzw. die Kriminaltechnik der Aufklärung von Todesursachen, als Analogie gescheiterter Freundschaften und Beziehungen und deren "posthume" Sektion und Analyse. Woran ist die Beziehung gescheitert? Wer trägt die Schuld? Unweigerlich findet sich der Hörer selbst wieder und mittendrin in erzählten Geschichten. Mal ist er unbeteiligter Zeuge, mal als Opfer, mal als Täter. Sprachsamples aus John Carpenter-Filmen ziehen sich wie ein roter Faden durch das gesamte Album und ob "Baptism Of Fire" mit seiner brachialen Bassline und den treibenden Midtempo-Beats, das clubbige "Puritan" mit seinen verspielten Synthmelodien oder das atmosphärische "Hermaphrodite" - über jedem Song steht dick Fïx8:Sëd8 und trotz der zahlreichen Facetten auf "Foren6" ist es gleichzeitig bis dato das homogenste Album der Band. Die auf 250 Stück limitierte Digibox enthält neben dem regulären Album die Bonus-CD "Formaldehyde" mit 3 unveröffentlichten Tracks, 3 Postkarten sowie ein handnummeriertes und unterschriebenes Echtheits-Zertifikat. Unsere Anspieltipps: Baptism Of Fire ++ Puritan ++ Lynch ++

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MONO INC & VNV NATION – „Boatman“(02.05.2017)
"Take me away, Boatman", this is, what Martin Engler from MONO INC. and Ronan Harris from VNV NATION are singing in the refrain. The two front men of two extremely successful bands give the world a very special song: a poignant song full of wanderlust and longing for freedom, peace and new horizons. This cooperation between MONO INC. and VNV NATION will surprise the world, because to date neither Ronan Harris has ever sung a duet, nor have VNV NATION ever made a video clip. All this changed only by this anthem from the pen of Martin Engler. Deeply touched by the demo version, VNV NATION even interrupted their US tour for studio recordings and the subsequent video shoot in Hamburg. The result is overwhelming, because Boatman is one of those titles in which everything seems to fit: Melody, music, message and video script! In the United States the album version already mutated to the club hit, followed up by the worldwide release of the single version. Linen loose! Come on board and let yourself be carried away ... far, far away!

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THE BREATH OF LIFE – “Under the falling stars”(21.04.2017)
2017, and The Breath of Life are back to proudly announce the newly awaited album Under the falling stars. With this 9th release, the band entices the listener back into their own specific realm of emotions. Mixed, produced & mastered by Gilles Martin (Tuxedomoon, Malaria, Wire, Minimal Compact, Indochine), who worked with the band on their first five albums.

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Shock Therapy - "Theatre of Shock Therapy"(21.04.2017)
„ Die Band die wir als SHOCK THERAPY kennen, beruft sich auf eine lange und von niederer Gesinnung geprägten Geschichte, die man allen sensiblen und herzkranken Menschen tunlichst vorenthalten sollte. Diese Geschichte ist mehr als nur mit Sex, Drugs and Rock ‘n Roll verbunden - SHOCK THERAPY sind ein Synonym für Sex, Drugs and Rock ‘n Roll! „ “Jahrelang bastelte er an an einem Image für SHOCK THERAPY, nach dem Motto: je kranker, desto besser. Dabei war nach der Veröffentlichung des ersten Albums im Jahre 1985 und nach dem Hit Hate is a 4-letter word kaum mehr eine Steigerung möglich. Der Name der Band rührt von sehr persönlichen Erfahrungen her....” Gregory John McCormick 1984 gründete der junge Detroiter Gregory John McCormick alias ITCHY gemeinsam mit E. Keith Jackson eine Band namens SHOCK THERAPY. Nachdem Itchy etliche Aufenthalte in psychiatrischen Kliniken hinter sich bringen musste, fand dieser damit eine heilsame Möglichkeit seine Aggressionen in Kreativität umzuwandeln, seine eigene Therapie. Als eine der ersten begannen SHOCK THERAPY krassen Hardcore mit melodiösen synthetischen Sounds zu mischen und somit recht skurrile Songs zu kreieren. Von Anfang an waren SHOCK THERAPY von Gerüchten über ihren ausufernden Drogenkonsum umgeben. Diesem fielen etliche Bandmitglieder im Lauf der Zeit zum Opfer. Die Band veröffentlichte ihre erste EP mit dem Titel "SHOCK THERAPY" 1985 und schaffte gleich den Durchbruch. Die erste Pressung war bereits nach zwei Wochen ausverkauft. Die CD Veröffentlichung von "HATE IS A 4-LETTER WORD" verkaufte sich auf Anhieb 28.000-mal und der gleichnamige Song "Hate is a 4-Letter Word" zählt zu den Underground-Hits, die heute noch regelmäßig in jeder Indie-Disco gespielt werden. Und besonders in Europa, wo elektronische Bands einen unglaublichen Aufschwung erlebten, entwickelten sich SHOCK THERAPY schnell zu einer Kultgruppe mit zahlreichen Anhängern. SHOCK THERAPY beschlossen jedoch, nicht den einmal erfolgreich beschrittenen Weg zu verfolgen, sondern überraschten ihre Zuhörerschaft mit aufwühlenden Texten und kranken aber technisch ausgereiften Arrangements. SHOCK THERAPY, das sind Songs, in denen wunderschöne Melodien und provokative Lyrics in einem ständigen Widerstreit liegen. Anstatt durch den frühzeitigen Ruhm auszubrennen wie so viele andere Bands jener Zeit, behielten sie eine angenehme, aufregende Frische, und so konnte sich ihr Stil weiter festigen. In den Jahren 1984 bis 1997 präsentierten SHOCK THERAPY zwölf Alben und bereisten immer wieder Europa, um dort zu touren. Dass hinter seiner Arbeit mehr steckt, als nur der Wunsch sich auszudrücken, hat Itchy immer wieder durch Literaturlesungen, Buchveröffentlichungen, Graphik und Material bewiesen. Betrachtet man mal all diese Werke als Gesamtes, erschließt sich einem das Weltbild dieses Menschen - verzerrt, aber nicht mehr als das Abbild dieser Welt. Itchy Gregory John McCormick verstarb 2008 in Detroit/ USA auf tragische Weise, kurze Zeit nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis wo er mehrere Jahre verbrachte. I Am Surprised Records veröffentlicht nun in Kooperation mit Itchys Witwe den SHOCK THERAPY Katalog und verwaltet das musikalische Erbe das noch für die eine oder andere Überraschung in Form von Veröffentlichungen und Aktivitäten sorgen wird um das umfangreiche Schaffen von Itchy-SHOCK THERAPY der Nachwelt angemessen zu erhalten und zu präsentieren. Nach der Veröffentlichung des ersten offiziellen Live-Albums von SHOCK THERAPY „Live From Hell“ in 2013, erscheint nun Frühjahr 2017 „Theatre of Shock Therapy“ als Doppelalbum eine Best Of von SHOCK THERAPY 1985 bis 2008.
Discographie:
- 1985: Shock Therapy
- 1987: My Unshakeable Belief
- 1989: Touch Me and Die
- 1990: Cancer (Re-Release 1995)
- 1991: The Great Confuser
- 1991: Hate Is A 4-Letter Word (Re-Release 1995)
- 1992: Just Let Go: The Dark Years 1986 – 1990
- 1992: Adventures in Good Music
- 1993: The Many Faces of Hate
- 1994: Heaven and Earth
- 1994: Santas Little Helper
- 1996: I Can’t Let Go
- 1996: God
- 1997: No Fear of Death
- 1999: The Past Life: Out-Takes and Lost Memories
- 2008: The Moon & The Sun
- 2013: Live From Hell
- 2017: Theatre Of Shock Therapy

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Palast - "Palast"(21.04.2017)
PALAST - was für majestätischer Klang! Ein Bandname, über den allein man schon seitenweise philosophieren könnte. Jedoch sind die drei Berliner nicht etwa wegen ihrer durchaus dem Namen entsprechenden Musik auf diese Wahl gestoßen, nein, sie haben ihre ersten Songs im renommierten Funkhaus Berlin aufgenommen, was palast-artige Züge aufweist. Daher der Name. Aber die Inspiration dieses Baukomplexes, in dem bereits A-ha, Sting und viele andere große Künstler ihre Platten einspielten, hat eine entscheidende Wirkung auf die Musiker gehabt: ein Gefühl für Klang, Raum, Größe, Qualität, Hingabe und Experimentierfreude. Musikalisch könnte man PALAST in den 80ern vermuten, weil sie authentisch echte Synthesizer aus dieser Zeit verwenden. Echte E-Drums, echte Gitarren. Artgenossen würden derartig interessante Klänge nur aus irgendwelchen Plug-Ins auf dem Computer hervorbringen. Doch nicht so PALAST, die diese herkömmliche Art der Produktion elektronischer Musik brauchen und lieben, „weil nicht zuletzt der Umgang mit diesem in die Jahre gekommen Equipment ständig neue Ideen provoziert“, so Sänger und Kopf der Band, Sascha Pace. Diese sprudelten reichlich und manifestieren sich nun in einem Reigen Ohrwurm-haltiger Songs wie den Hit-Kandidaten „Shut The Door“, „Tell Me Why“ oder „Strong“, und natürlich auch der ersten Single „Mirror Mirror“, Sascha Paces ganz persönlicher Hommage an die Fashion-Welt. Die EP „Hush“ im Herbst war der Beginn, nach weniger als 6 Monaten Bauzeit ist nun der erste PALAST fertiggestellt, in Form einer kleinen Silberscheibe (CD) und feinsinnigem Vinyl (LP). Freunde von Hurts, Muse, A-ha, Kraftwerk oder Depeche Mode, ja, auch 30Seconds To Mars bisweilen, werden hier voll auf ihre Kosten kommen und sollten sich zumindest eine Hörprobe gestatten. Die Sucht kommt dann von ganz allein.

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CygnosiC - "Siren"(17.04.2017)
The 5th album from CygnosiC. 12 tracks of perfectly crafted slamming dark electro, a testament to an artist at the peak of his creative powers. With every album Georg Psaroudakis finds some new spins and twists to add to his already formidable arsenal of songwriting skills, while always retaining the distinctive signature sound that has made CygnosiC such a scene favourite and in such high demand as a remixer. "Siren" is no exception - simply the cream of the crop so far. Limited first edition of the CD comes in a luxurious hardcover digibook format with massive booklet.

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WELLE: ERDBALL – “Gaudeamus Igitur”(13.04.2017)
Lasst uns also fröhlich sein, denn die neue Sendung von Welle: Erdball mit dem Sommer-Hit von 1965 "Die letzte Chance zu leben" und insgesamt 10 neuen Liedern auf einem Tonträger erscheint am 28.04.2017. Der Sommer kommt und Welle: Erdball schrieb den "Soundtrack" dazu. Die gesamte Sendung ist ein vollwertiges Album anstelle einer "EP" (was immer das auch ist?!) - und gleicht eher einem YPS-Heft mit Gimmick. Hier wurden wieder viele geheimnisvolle Geschichten recherchiert: Die Unbekannte aus der Seine, 20.000 Meilen unter dem Meer mit Kapitän Nemo in der Nautilus und Professor Pierre Aronnax an Bord, der meistverkaufte Heimcomputer der Menschheit, "Wie macht man Musik mit einem analogen Synthesizer-Bausatz (dem Böhmat 87)?", "Warum sterben Menschen?" und viele weitere phantastische Dinge. Und als Gimmick gibt es den Aufkleber für die Vespa 50N Special, mit der man ins Schwimmbad fährt, sowie viele Oster-Eier, versteckte Lieder und das große IQ-Test-Spiel mit Gewinnchance im Begleitbüchlein. Kein Sommer 2017 ohne ein Dolomiti-Eis Kein Sommer 2017 ohne eine Fahrt mit der Vespa 50N Special Kein Sommer 2017 ohne Freibad und der Portion Pommes rot-weiß Kein Sommer 2017 ohne Meer, Strand und Sonne Kein Sommer 2017 ohne die sagenumwobenen Geschichten über Kapitän Nemo Kein Sommer 2017 ohne die Unbekannte aus der Seine geküsst zu haben Kein Sommer 2017 ohne Hitzefrei und den Geruch von Sonnencreme Kein Sommer 2017 ohne die Tauchfahrt im Bathyscaph Kein Sommer 2017 ohne ein gutes Commodore-64-Spiel Kein Sommer 2017 ohne elektronische, analoge und deutsche Musik KEIN SOMMER 2017 OHNE WELLE: ERDBALL "GAUDEAMUS IGITUR" ...denn dies ist DEINE letzte Chance zu leben!

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THE SIRENS OF TITAN – „Apocalyptic Sessions“(10.04.2017)
Mit dem Song „Jupiter’s Son“ gibt es den allerersten Appetizer aus dem Debüt-Album „Apocalypse Sessions“ (VÖ: 07.04.2017 Smile Records / Soulfood / Believe Digital) von The Sirens Of Titan. The Sirens Of Titan sind die musikalische Inkarnation des Autors, Verlegers und Dichters John-Paul Pryor dessen Debüt-Roman „Spectacles“ u.a. vom Dazed & Confused Magazin als „traumähnliche Vision einer gesetzlosen Dystopie“ gelobt wurde, inklusive Vergleichen zu Arbeiten von solch Underground-Heroen wie Jean Genet. Textlich befassen sich die „Apocalypse Sessions“ vordergründig mit Melancholie, Sehnsucht und Grenzüberschreitungen. Eckpfeiler, die auch alle anderen Werke von Pryor kennzeichnen und den Hörer und/oder Leser immer in eine rohe, unreine und doch poetische Traumzeit entführt. Aufgenommen wurde das Album in diversen Live-Sessions gemeinsam mit Produzent Andy Strange und Pryors
Langzeit-Musikbuddies Jez Leather und Sami Salo, die The Sirens Of Titan komplettieren. Zusammen wollte man mit „Apocalypse Sessions“ ein Album schaffen, welches als Gegenstück zur Überproduktion heutiger Musik fungiert. Das Video zu „Jupiter’s Son“ erkundet Ideen multipler Identitäten und wurde in Los Angeles gedreht, wo der in London geborene Pryor momentan lebt. Unter der Regie von Skyler Wakil, einem aufstrebenden Talent, und mit Hauptdarstellerin Lena Gora, fängt das Video die seltsame Traumlogik, die die Grundzutat der reduzierten musikalischen Sirens-Of-Titan-Melancholie ist, perfekt ein.

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MESH – „Runaway“(07.04.2017)
Mit „Looking Skyward“ haben Mark Hockings und Richard Silverthorn von MESH Ende letzten Jahres ihr bisher erfolgreichstes Album veröffentlicht. Das sympathische Duo aus Bristol chartete auf Platz 12 der offiziellen deutschen Charts und führte wochenlang die deutschen Alternative Charts an. Nun erscheint am 21.04. mit Runway eine zweite Auskopplung aus „Looking Skyward“ parallel zum zweiten Teil ihrer Europatour, der die Band nach Deutschland, Spanien, England und Belgien führen wird (Link zu den Tourdaten unten). Im Gegensatz zum eher rockigen Vorgänger „Kill Your Darlings“ ist Runway ein lupenreiner Clubtrack mit einer eingängigen Killerhook und fette Basslinie, der seine Wirkung auf den Tanzflächen dieser Welt sicher nicht verfehlen wird. Und mit „Too Little Too Late“ und der von vielen Livekonzerten bekannten Coverversion des Yazoo-Klassikers „Tuesday“ bekommen Fans gleich zwei
exzellente B-Seiten serviert. „Runway“ erscheint am 21.04.2017, und kann jetzt auf www.dependent.de vorbestellt werden.

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POS.:2 - "Neonlicht"(30.03.2017)
Mit "Neonlicht" veröffentlicht das Electropop-Duo POS.:2 am 31. März 2017 ihre dritte Single aus ihrem aktuellen Erfolgsalbum "Circuits", das die Top Ten (#5) der DAC erreichte. Die eingängige Electropop-Nummer "Neonlicht" erzeugt mit der einprägsamen Melodie und dem charakteristischen Gesang eine überzeugende, akustische Mischung mit Ohrwurmqualitäten. Die minimalistische Schlichtheit des Songs zieht den Hörer sofort in ihren Bann und versprüht einen frischen Retro- Charme. Das Video zum Release ist gerade in Arbeit. Abgerundet wird dieses Release durch ein starkes Remix- und Instrumental-Paket mit Cyborgdrive, Base Experience, Transponder, Restriction 9, DJTHOMMY, Imunar, Monotronic und Dfm. Die Songs der Single werden über alle relevanten Download-Shops erhältlich sein

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SEASURFER – „Under the milkyway ….who cares?”(24.03.2017)
More awake than dreampop, more violent than shoegaze, Seasurfer makes music that pulverizes even as it caresses. The German group, led by sonic mastermind Dirk Knight, released their first album in 2014, and Dive In won raves from critics at places like Allmusic and The Big Takeover. New album under the milky way...who cares goes even further, the best album so far from the shoegaze revival. Opener ‘Tricolore’ is a full on assault and maybe the most exciting thing Saint Marie Records has ever released. It’s a lurching blurry glorious mess, infected with the teutonic plague and loving every minute of it. The guitar solo on ‘If You Leave’ will melt your bones; the synth hook will steal your soul. New vocalist Julia Beyer, an acclaimed visual artist in her own right, sings like an angel whose wings have been dipped in tar. She sings in english and french. She sings like someone well acquainted with death. ‘By The River’ announces itself with a spaceship lifting off. It’s a brutal coldwave classic, spoken vocals laid across a violent fall down the stairs, but it’s Symétrie ’ that’s the true stunner. It opens with an elegy of fuzz, impossibly dramatic, perched on a high precipice looking down, and when the drums enter at the 2-minute mark, pounding like an adrenalized heartbeat, the experience becomes too much to bear and the song ends with our hearts in our throats. This one has to be heard to be believed. under the milky way...who cares throws down the gauntlet, an album that transcends its genre, that leaves all the pretenders in the dust. Saint Marie Records takes yet another bold step forward. And if there’s any justice left in this world, then the world will be theirs.

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PYOGENESIS- “A kingdom to disappear”(02.03.2017)
Nur wer die Vergangenheit kennt, hat eine Zukunft.“ (Wilhelm von Humboldt) Wer die Mechanismen einer erfolgreichen Metal-Karriere auf Pyogenesis anwendet, der erlebt sein blaues Wunder. Die Stuttgarter Metal-Band sprach sich von Anfang an frei von jedweden Naturgesetzen dieses Business, verweigerte sich sämtlichen Konventionen und Regeln, erteilte sich selbst mit salbungsvollem Lächeln die Absolution. Eine Karriere, die zumindest auf Papier zum Scheitern verurteilt war. Und aus den Schwaben dennoch eine der spannendsten, besten, innovativsten und legendärsten Bands der Neunziger machte. Wer sein anfängliches Seelenheil im ruppigen Death Metal schwedischer Prägung sucht (1991), schon kurz darauf den Gothic Metal miterfindet (1992), sich dann durch ungehörte Harmonien der Rock-Musik öffnet (1995), um dann zur Jahrtausendwende all das erneut aus einem radikal anderen Blickwinkel zu beleuchten, der macht Musik nicht aus Kalkül, nicht für volle Taschen. Der macht Musik, um all den Reißbrettkünstlern, um den herzlosen Mechanismen dieser Industrie zu beweisen, dass es auch anders geht. „Wir machen Musik, um uns selbst zu verwirklichen“, betont Bandkopf Flo V. Schwarz. „Wenn man dabei große Erfolge feiern kann, ist das cool, aber nur nettes Beiwerk.“ Pyogenesis haben das getan. Und sich 2002, nach sechs Platten und mit ihrem Status als Vorreiter einer ganzen Generation, in die Anonymität zurückgezogen. Satte 13 Jahre ohne Album mussten vergehen, bis sich diese deutsche Metal-Alternative-Hydra wieder regte, eine Zeit, in der sich die Musikindustrie mehr als einmal um 360 Grad drehte. „Als wir 2002 unser letztes Album vor der Pause veröffentlichten, gab es weder YouTube noch Facebook“, blickt Flo V. Schwarz auf die Zeit von „She Makes Me Wish I Had A Gun“ zurück, das bisher erfolgreichste Pyogenesis-Album. 2015 dann die Rückkehr mit „A Century In The Curse Of Time“. Die Ruhepause war vorbei. Als das hat die Band es immer gesehen: Als Pause. „Ich habe über all die Zeit immer wieder an Songs geschrieben, aber für eine Veröffentlichung war ich noch nicht bereit“, so der Sänger und Gitarrist. „Wir haben diese Pause aus freien Stücken gemacht und sie ebenso beendet, als die Zeit dazu reif war.“ Es galt also, einen der eigenwilligsten Kähne der deutschen Metal-Welt wieder auf den Kurs zu bringen, auf dem er zwischen 1991 und 2002 so unzähmbar segelte: Auf einen Kurs der Einzigartigkeit, der Pyogenesis von allen anderen Bands unterschied und noch immer unterscheidet. Sehr schnell wurde klar, dass Genres und Schubladen keine Rolle in ihrem Wirken spielten. Bei aller scheuklappenlosen Vielfalt bewahrte sich die Band eine bemerkenswerte Stringenz und einen Trademark-Sound, den man unter 1000 Bands sofort heraushörte. Ihre großen Melodien, ihre unvergleichlichen Harmonien ziehen sich durch ihre Karriere wie ein roter Faden, machen sämtliche Stilbezeichnungen obsolet und unterstreichen das, worum es eigentlich geht: Ganz gleich, was sie machen – Pyogenesis klingen immer wie Pyogenesis. Das machte die erste Dekade ihres beispiellos kreativen Chimärenschaffens so außergewöhnlich. Das setzt diese Geschichte jetzt nicht minder außergewöhnlich fort. Wer, wie sie, vom extremsten Death Metal bis zum straighten Rock-Beat sans Berührungsängste alles abgegrast hat, was die Musikwelt hergibt, lebt musikalisch auf berechtigt großem Fuß. Das macht auch das neue Album „A Kindgom To Disappear“ so stark. Es sind natürlich keine juvenilen Triebtäter in der übermütigen Blüte ihrer Sturm-und-Drang-Zeit am Werk und doch läuft auch dieses Werk über vor Erfindergeist, Pioniertaten und Vielfältigkeit. Lektionen wie diese hören natürlich auch die Künstler gern, die bei seinem Label Hamburg Records unter Vertrag stehen. Diese Arbeit war mitverantwortlich für seinen Umzug von Stuttgart nach Hamburg und die lange Band-Pause. „Der Laden ist aber mittlerweile groß genug, dass er mir erlaubt, mich wieder selbst zu verwirklichen.“ Das führt nur eineinhalb Jahre nach „A Century In The Curse Of Time“ schon zum nächsten Album – Teil zwei der viktorianischen Trilogie, die das letzte Werk begonnen hat. „Beide sind aus einem musikalischen Guss, durch beide zieht sich derselbe inhaltliche rote Faden über die gesellschaftlichen Veränderungen des 19. Jahrhunderts“, so Schwarz. „Das Album umklammert alle Schaffensphasen der Band.“ Für Fans könnte es natürlich keine bessere Nachricht geben als diese. Auf „A Kingdom To Disappear“ fließen Blastbeats, melancholische Epik, sinfonische Kompositionen ohne Längen und solides Metal-Handwerk wie von selbst ineinander als wäre es das Normalste auf der Welt. Und fügen der üppig bewachsenen Pyogenesis-Flora einige berauschende neue Blüten hinzu. Es sind vielleicht nicht mehr die Neunziger. Unerschrockene Pioniere wie Pyogenesis machen allerdings deutlich, dass das noch lange kein Grund ist, der Innovation abzuschwören.

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JOACHIM WITT – „So oder so“(04.01.2017)
JOACHIM WITT hat sich im Laufe der Dekaden einen Ausnahmestatus unter Deutschlands Musikern erarbeitet. Er darf ungeniert Genres wechseln, Stile mischen und sich selbst immer wieder neu erfinden, ganz, wie ihm der Sinn steht – seine Fans bleiben ihm treu. Weil sie wissen, dass sich hinter dem künstlerischen Wandel noch immer derselbe Mensch verbirgt. Ein Mensch, der - genau wie wir – durch alle Stimmungslagen getrieben wird. JOACHIM WITT vermag es jedoch wie kein Zweiter, sie mit ungebremster Intensität zu vermitteln. Deshalb ist es auch bei seinem inzwischen 16. Studioalbum „Thron“ gar nicht notwendig, sich erst umständlich auf die Musik einlassen zu müssen – Witt packt einen mühelos dort, wo es weh- oder wohltut. Es ist, wie er sagt, zu weiten Teilen ein Album für die schwierige Zeit, in der wir leben. Kampfgeist und Beinahe-Resignation liegen auf Witts „Thron“ dicht beieinander. „Du wirst dich erholen vom Herbst“, versichert er im Song „Lebe dein Leben“; ein Satz, der in seinem Minimalismus die ganze Wahrheit des Prinzips Hoffnung umschreibt. Unterschwelliger Humor darf natürlich auf keiner Witt-Platte fehlen: Wenn JOACHIM WITT zu zwingenden Mosh-Rhythmen „Alle nicken“ singt, ist das als selbstironischer Verweis auf seine „Bayreuth“-Trilogie zu verstehen. Auch wenn JOACHIM WITT sich mit den neuen Songs auf keine eindeutige Soundkategorie festlegen lässt, klingt „Thron“ mit all seiner Intensivität und auch Intimität wie ein in sich fest geschlossenes Werk - mit vielen Facetten. Das gute, alte Melotron darf in mehreren Songs den Klangteppich auslegen; es gibt ausgiebige Gitarrensoli, auf die ein David Gilmour stolz wäre. In „Tag für Tag“ greift Witt in den Strophen zu eher jazztypischen Harmonien (Stichwort „maj7“), um dann einen Powerchord-Refrain zu präsentieren, für den der nicht 1:1 übersetzbare Begriff „epic“ am treffendsten ist. Hier trifft großes Können auf spielerische Freiheit. Zusammen mit Produzent und Mitautor Bassel Hallak hat JOACHIM WITT ein Album aus dem Boden gestampft, dass so stimmig und rund geworden ist, als habe er Jahre der Planung damit verbracht. "So oder So" ist die neueste Single aus dem Album "Thron", die kurz vor der anstehenden Tour im Januar / Februar 2017 erscheint.

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FEWJAR – "Until"(28.10.2016)
Harte Arbeit, Kreativität und natürlich das nötige Talent – so ließen sich die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Karriere im Musikgeschäft zusammenfassen. Um sich zu etablieren, musste sich ein Act bisher zuweilen jahrelang auf kräftezehrende „Ochsentour“ durch sämtliche Clubs der Republik begeben und sich Venue für Venue eine Fanbase erspielen, die mit steigendem Bekanntheitsgrad zuerst mit einer Single, und mit viel Glück auch irgendwann mit dem ersten Album belohnt wurde. Fewjar machen alles anders. Fewjar spielen nach ihren eigenen Regeln. Brechen mit veralteten Traditionen und überholten Strategien, während sie althergebrachte Marketing-Gepflogenheiten wie seltsame Relikte aus dem letzten Jahrhundert aussehen lassen. Fewjar spricht sich übrigens „Future“ aus. Future, wie in „Zukunft“. Und auch der progressive Sound des Berliner Progressive-Electro-Pop-Duos ist mehr als richtungsweisend, wie die experimentierfreudigen Zukunftsmusiker auf ihrem neuen Album „Until“ demonstrieren!

Fewjar sind das Aushängeschild einer völlig neuen Generation von Bands, die sich auch ohne die Aufmerksamkeit der klassischen Medien eine breite Öffentlichkeit in den sozialen Netzwerken erspielen. Seit fünf Jahren erschaffen sich Fewjar in den unendlichen Weiten des Internet Stück um Stück ihren ganz eigenen Klangkosmos und haben mit zwei bisher veröffentlichten Alben und spektakulären Videoclips auf ihrem YouTube-Channel eine riesige Online-Community von weit über 73.000 Abonnenten begeistert. Und das alles komplett in Eigenregie, ohne großartig auf dem allwissenden Medien-Radar aufzutauchen! Bereits vor zwei Jahren sorgte das Duo mit seinem allerersten Auftritt auf den renommierten Videodays in der Kölner Lanxess-Arena vor 15.000 Zuschauern für euphorische Reaktionen, und auch der erste Headliner-Gig im Berliner BiNuu Club im vergangenen Mai war in weniger als 24 Stunden restlos ausverkauft. Nach der im Juni veröffentlichten Vorabsingle „Lo“ machen die beiden Digital Natives auf ihrem dritten Album „Until“ den Entwicklungsschritt vom rein virtuellen Studioprojekt zur Formation, die nun auch die Offline-Welt erobert.

So futuristisch und eigenwillig wie ihr Name und ihre DIY-Bandphilosophie gestaltet sich auch ihr visionärer Sound: Fewjar verbinden ausgewählte Elemente aus Electronica, TripHop, Ambient, Progressive Rock und Pop zu einem ebenso psychedelischen, wie geheimnisvoll-atmosphärischen Stilmix, mit dem Jakob Joiko und Felix Denzer sämtliche Genregrenzen einreißen und sich aus den umherfliegenden Trümmern ihre ganz eigene Klangsphäre kreieren. Seit 2009 machen die beiden Mitt-Zwanziger gemeinsam Musik; kurz vor dem Umzug vom idyllischen Rheinland-Pfalz ins hektische Berlin wurde 2011 das erste Album „Journey Of Dam“ veröffentlicht, dessen Entstehung das Fewjar bereits auf YouTube mit einigen Making- Of- „Versuchen“ begleiteten. Clips im Videotagebuch- Stil, gefilmt in der gemeinsamen WG, Behind The Scenes-Material und tausend weitere Impressionen aus dem Fewjar-Universum rund um das zwei Jahre später folgende „AFew Sides“ waren der Schlüssel zur besonderen Nähe zu ihrer heutigen Online- Community. Und spätestens, nachdem das Duo zwei Mal hintereinander den Deutschen Webvideopreis mit nach Hause nehmen konnte, galten die Wahlberliner für viele als perfektes Anschauungsbeispiel einer innovativen YouTube-Band. Nach fünf Jahren nutzen Fewjar ihren Online-Ruhm als Sprungbrett in die richtige Welt.

„Poly-Genre“ nennen Fewjar selbst ihren stilistischen offenen und experimentellen Stilmix, mit dem sich das Duo eine kleine, aber feine Klangnische innerhalb der deutschen Musik geschaffen hat. Fewjar wollen und können sich nicht zwischen den verschiedenen Genres entscheiden, sondern folgen einfach ihrem Bauchgefühl. Denken um Ecken und Kanten, spielen liebend gerne mit den unterschiedlichsten Erwartungshaltungen ihrer Hörer und fordern das Publikum mit ihren oft bizarr verschachtelten Klangkaskaden immer wieder heraus. „Wir sehen selbst, dass unser Sound sehr komplex und schwer zu fassen ist“, erklärt Felix Denzer den im ersten Moment nicht so leicht zugänglichen Fewjar-Kosmos. „Unsere Songs sind nichts zum Nebenbei-Hören; wir locken den Hörer ab und zu absichtlich auf kleine Soundirrwege, auf denen er sich zurechtfinden muss. Wir gestehen uns dabei eine maximale stilistische Offenheit zu. Die künstlerische Freiheit, alle Genres zu nutzen. Alles ist möglich. Ursprünglich kommen wir aus dem Metal; wir haben aber auch keine Angst vor dem Pop, den wir innerhalb der Stücke immer wieder brechen und dekonstruieren.“ In jeder Sekunde spannend bleiben, unvorhersehbar, unberechenbar – so die Maxime, die sich Fewjar auf ihre Fahne geschrieben haben.

Schon 2015 fiel mit der „Indigo“-EP der Startschuss zu dem, was nun als „Until“-Album vorliegt: Ein Konzeptalbum auf verschiedenen Metaebenen, auf dem Fewjar eine in sich verwobene Geschichte von einem fremden Planeten erzählen. Ein versponnenes Epos von Schmerz, Einsamkeit und der Suche nach dem Sinn des Lebens. Fewjar verschmelzen Einflüsse aus Fantasy, Science-Fiction und griechischer Mythologie zu einer packenden Kopfkino-Story, die von den beiden zusätzlich zur CD in einem aufwändigen Artbook veranschaulicht wird. „Es geht um einen namenlosen Protagonisten, der in einem Betonquader lebt“, fasst Jakob Joiko den Plot von „Until“ zusammen. „Als sein Heim auseinander bricht, findet er sich plötzlich in einer lebensfeindlichen Umgebung wieder, in der er zum ersten Mal Schmerz spürt, sich verliert, schließlich aber selbst erkennt. Der Albumtitel `Until` beschreibt den Moment, in dem er seinem Würfel entsteigt und eine neue, unbekannte Welt erblickt.“

„Wir lernen mit den Tracks sehr viel über uns selbst“, ergänzt Felix Denzer. „Man fragt sich automatisch sehr oft, warum die Texte so düster sind. Man erkennt dann irgendwann, dass es einem nicht gut geht und man sein Unglück unterbewusst in den Lyrics verarbeitet.“ Jakob ergänzt: „Der Text von `Onyx` zum Beispiel handelt von der Frage, die jedes Kind seine Mutter fragt: Warum bin ich, wie ich bin? Manche Menschen können sie sich einfach nicht beantworten und zermatern sich ihr ganzes Leben das Hirn mit immer wiederkehrenden Gedankenschleifen. Man wünscht sich an manchen Tagen, jemand anders zu sein. Oder gar nicht mehr da. Zwischen unseren mythologischen Anspielungen und den konzeptionellen Elementen steckt immer auch sehr viel Persönliches. Wie ein Schutzschild. Denn am Ende geht es gar nicht um Antworten, sondern darum, Fragen zu formulieren und sich dadurch selbst zu erkennen. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, weshalb wir Musik machen. Um uns auszudrücken, aber auch, um zu hinterfragen, wer und was wir sind. Man sollte sich auf jeden Fall Zeit nehmen, um sich beim Hören des Albums Fragen zu stellen, zu interpretieren und offen sein, Dinge neu zu entdecken.“

So wie auf in Fewjars aufwändigen Videoclips, die das Duo ebenfalls mit seinem eingeschworenen Friends & Family-Zirkel in voller Selbstkontrolle produziert und in denen sich ihr besonderer Sinn für Ästhetik nahtlos fortsetzt. „Die Transformation ist ein immer wiederkehrendes Element. Tod, Religion, Wandlung. Unsere Geschichten ergeben sich immer aus der Musik, die Musik aus den Geschichten, die wir erzählen wollen. Man muss aber nicht unbedingt das Konzept genau durchdringen, um die Musik zu schätzen. Jeder, der eine aufregende Geschichte zu guter Musik hören möchte, ist uns herzlich willkommen.“ Willkommen bei Fewjar; willkommen in der Zukunft.

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The Beauty of Gemina 'Minor Sun'(20.10.2016)
Gross in den Melodien. Eindringlich in den Arrangements. Tief-gründig in den Botschaften. Einnehmend mit der Stimme. Transparent in der Umsetzung der Produktion. Die Schweizer Kultband THE BEAUTY OF GEMINA um Mastermind Michael Sele stellt mit drei-zehn neuen Songs auf dem bereits siebten Studio-Album «Minor Sun» (Release: 2. September 2016) ihre internationale Klasse erneut zweifelsfrei unter Beweis. Zufällig ist dabei rein gar nichts.

Nicht die Musik, die gleichzeitig die Gemüter erhellt und gekonnt die Ästhetik der Dunkelheit zelebriert. Nicht die Themen und Texte, die poetisch auf sanfte Art und Weise dunkle Ecken der Gesellschaft ausleuchten. Nicht die sich über ganz Europa erstreckende riesige Fan-Community. Sie ist das verdiente Ergebnis der hohen Konstanz bei steter Weiterentwick-lung über lange Jahre: THE BEAUTY OF GEMINA feiert mit einer Reihe ausgewählter Konzerte in ganz Europa das zehnjährige Bandjubiläum. Das Album «Minor Sun» ist so gesehen ein Geburtstaggeschenk – vor allem an die treue Anhängerschaft. Und diese wartet ganz of-fensichtlich sehnlichst darauf: Das Video zur Vorab-Single «Cross-roads» - die einzige Coverversion des neuen Silberlings – wurde auf YouTube innerhalb von nur gerade vier Wochen mehr als 210'000 mal angeschaut. Wahrlich ein imposanter Wert mit starker Aussagekraft. Wer die «Schublade» sucht, ordnet THE BEAUTY OF GEMINA beim «Dark Wave» ein – also eher dunkel, trist, klagend, aber auch sehnsuchtsvoll.

«Das ist sicher nicht falsch. Es entspricht der Szene, in der wir uns bei grossen Festivals in Europa bewegen und Anklang finden», bestätigt Michael Sele. Und ergänzt augenzwinkernd: «Dann passt doch unsere „kleine“ Sonne in Moll, die wir jetzt erstrahlen lassen, geradezu perfekt. Denn: Wir sind auf jeden Fall nicht destruktiv, sondern musikalisch ziemlich hell und sehr vielfarbig. Wir setzen gesellschaftliche, zeitgenössische Themen als moderne Rockband um, lassen Klangwelt und Worte zum gros-sen Ganzen verschmelzen.» Mit Erfolg, wie man nachtragen kann. Aber: Sind solche «Schubladen» überhaupt wichtig? Braucht es Zuordnungen? Nein. Nicht wirklich. Musik ist doch zum Hören da. Lädt ein, darin ab- und einzutauchen. Sich darin emotional gehen und treiben zu lassen. Und macht sowieso mit jedem genau das, was im Moment zu ihm passt. Hauptsache, Musik kommt an, berührt, und lässt nicht gleichgültig zurück. Dieser Gefahr der Belanglosigkeit ist man bei THE BEAUTY OF GEMINA und dem neuen Album «Minor Sun» garantiert nicht ausgesetzt. «Michael Sele ist ein Gesamtkunstwerk» rühmt das schweizerische Maga-zin «Metalnews Switzerland» die Seele von TBOG. «Seine Stimme spielt in der Liga eines Nick Cave, sein Songwriting, seine Kompositionen und Arrangements gehören innerhalb des Genres zum Besten, was es aktuell zu hören gibt.» Dem gibt es nichts anzufügen. Kreativität. Sie ist die innere Triebfeder für das Schaffen von Michael Sele. «Ich verstehe mich ja als Beobachter und nicht autobiographischer Erzähler. Mich interessieren und beschäftigen gesellschaftliche Themen. Zum Beispiel das Verhalten von Institutionen. Sowie deren Wirkung auf die Menschen. Aber ebenso die Menschen selbst. Ihr Dasein, ihre Erlebnisse. Das ist der Stoff, aus dem meine Songs entstehen. Apropos: Mir ist hier wirklich der Inhalt, die Botschaft wichtig. Wenn ein Song die dazu gehörenden Worte nicht findet, macht er für mich auch keinen Sinn. Und was ich verarbeite, möchte ich nicht für mich im stillen Kämmerlein behalten. Sondern dieses «verkünden», weitergeben. Das muss raus, auf die Bühne. So gesehen bin ich auch ein «Lebensbegleiter» der Menschen, die unsere Musik lieben. Häufig Leute mittleren Alters, die schon einiges erlebt haben. Deren Biographie Höhen, Tiefen und auch Brüche aufweist. Die als Einzelgänger in der Gemeinschaft der Konzertbesucher ihre Sicherheit fin-den. Und dafür zum Teil sogar Anreisen für die Konzerte von tausend Kilometern in Kauf nehmen. Das ist schlussendlich das grösste Kompliment, das man unserer Musik gegenüber machen kann. Dafür bin ich sehr dankbar.

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Stoneman 'Steine'(14.10.2016)
Rockstars fallen (meistens) nicht vom Himmel. Allzu oft ist es ein Ergebnis von harter Arbeit, Entbehrungen, Wagnissen und einer Prise Übermut, die einen Musiker dazu bewegt, sich eine Band zu suchen und die Welt zu erobern. Zum Glück haben sich Mikki Chixx und seine Mitstreiter über viele Jahre immer wieder entgegen aller Regeln und entgegen aller Mechanismen von diesem Traum leiten lassen, irgendwann einmal den großen Durchbruch zu schaffen und die Welt zu erobern. Dass die nächste wichtige Band am Horizont des Goth-NDH-Alternative-Düster-Pop-Rocks nun ausgerechnet Stoneman sein sollen, wollen wir gern glauben. Die Band ihrerseits hat im Studio alles dafür getan, dass ihr großes Ziel Wirklichkeit wird. Textlich gern mal am Abgrund oder drüber hinaus, musikalisch ungestüm und ausgereift zugleich, hört man den Jungs an, was sie wollen – unsere Seelen. Und genau da fängt es an, dieses Verlangen nach neuen Klängen in der Einheitssoße der letzten Jahre. Gebt uns etwas Neues und doch Vertrautes, gebt uns etwas Raues und nicht Überproduziertes – gebt uns das neue Album von Stoneman.

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Beborn Beton 'She cried EP'(14.10.2016)
Ganze 9 Jahre hat es gedauert, bis Beborn Beton Ende 2015 ihr neues Studioalbum A Worthy Compensation“ fertiggestellt hatten. Das Album trug seinen Namen zurecht, und wurde gleich mehrfach als „Synthpop-Meisterwerk“ in verschiedenen Elektronik-Medien abgefeiert, und fand sich folgerichtig auch in diversen Jahrescharts wieder. Nun legen Beborn Beton noch mit ihrer „She Cried E.P.“ ein gleichfalls ambitioniertes Remix Minialbum nach, mit dem Album Highlight „She Cried“ als zentralem Track, aber ebenfalls mit ein paar starken Remixen von Daniel Myer (Haujobb, Covenant), S.P.O.C.K., Olaf Wollschläger und als Sahnestück noch mit einer sehr starken Coverversion des Human League Kultstücks „The Black Hit Of Space.“ , das 80er Jahre Retro Charme mit der Studiotechnik von 2016 verbindet. Wenn „A Worthy Compensation“ ein gelungenes Comeback-Album war, so ist „She Cried E.P.“ ein ebenso gelungenes Remix Album, das am 09.09.206 auf Digipack-CD und limitiertem Vinyl erscheinen wird. Beborn Beton - She Cried E.P.

It took Beborn Beton 9 years to complete their best album to date, A Worthy Compensation. Released in late 2015, it was hailed as a Synthpop masterpiece in industrial and electronic music scenes and scored some wealthy results in various “Best Of 2015” lists and high charts listings. Now they have come up with an equally ambitious follow-up Remix mini album, which features “She Cried”, one of the centre pieces of the album in various remixes, plus an assortment of remixes from various tracks of their killer comeback album: 24/7 mystery remixed by Val Solo of S.P.O.C.K., a Daniel Myer(of haujobb, Covenant)-remix of “Who Watches The Watchmen?”, and to top it off an amazing cover version of Human League’s “The Black Hit Of Space” which combines 80ies electronic retro charme with today’s production skills. Also featured is Beborn Beton producer wizard Olaf Wollschläger who also produced the dynamic club version of “She Cried”. If “A Worthy Compensation” was a worthy comeback album, then this is an equally worthy Remix E.P., to be released on September 9th 2016, available in CD und limited edition Vinyl format. We like!

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