Neuigkeiten
Faderhead - “Noise. Voices. Noise. Silence”(16.10.2017)
“Noise. Voices. Noise. Silence.” ist die erste Single des am 10.11.2017 erscheinenden FADERHEAD Albums “Night Physics”. Und einmal mehr wird eine stilistische Evolution im Schaffen des Hamburger Elektronik-Schmieds deutlich: mehr Melodie und nachdenklichere Lyrics prägen das 9. Studioalbum des ehemaligen enfant terrible der Dark Electro Szene.

Wie schon auf dem Vorgängeralbum “FH-X” ist die ungestüme Power einer präziseren Aggression gewichen und eine melodiöse Melancholie hat Einzug gehalten.
Anfang 2018 geht es auf Deutschland-Tour mit Special Guests FUTURE LIED TO US, dem All-Star Projekt von Tom Lesczenski/SITD, Krischan Wesenberg/Rotersand und Vasi Vallis/Frozen Plasma.


02.02.2018 - Hannover - Musikzentrum *
03.02.2018 - Dresden - Reithalle *
09.02.2018 - Oberhausen - Kulttempel *
10.02.2018 - Hamburg - Markthalle *
16.02.2018 - München - Backstage *
17.02.2018 - Nürnberg - Matrixx *
02.03.2018 - Berlin - Frannz Club **
03.03.2018 - Frankfurt - Das Bett *
16.03.2018 - Erfurt - Club From Hell *

* with special guests: FUTURE LIED TO US
** with special guest: SCHEUBER

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Ginger Snap5 - "Distant Star"(09.10.2017)
Bei einem Plattenlabel zu arbeiten hat manchmal einen interessanten Nebeneffekt: Man lernt Leute aus anderen Ländern und anderen Kulturen kennen, insbesondere wenn das Label - wie Dependent - international ausgerichtet ist. Unsere Künstler kommen aus den USA, Schweden, England, Kanada, Belgien, Frankreich, Norwegen, Südamerika, etc. Und mit Ginger Snap5 ist diese Karte gerade ein Stück größer geworden. Ginger Snap5 (sprich: "Ginger Snaps", eine Anlehnung an den gleichnamigen Underground-Horrorfilm) sind ein Duo aus Odessa und Kiew in der Ukraine, mit einem richtig starken Album in der Tasche: "Against The Days". Es war für uns überraschend einfach, mit den zwei sympathischen, gut Englisch sprechenden Ukrainern Roman Soroka und Alex Pavluk zu arbeiten. Und sowohl die Musik als auch die Leute hinter Ginger Snap5 haben unser Bild der Ukraine und seiner Einwohner als irgendein Ostblock-Anhängsel komplett über den Haufen geworfen. "Against The Days" ist ein modernes, komplexes Album und eigenständiges Werk mit Anleihen aus der energiereichen "Electronic Body Music", aber auch aus dem Future Pop Universum, gewürzt mit einer Prise Glitch geworden. Ein Hybrid, der trotz allem spannend, melodisch und vor allem energiereich daherkommt, und in Sachen Modernität und Eigenständigkeit vielen europäischen Releases die Rücklichter zeigt. Auf "Against The Days" geht es um den täglichen Überlebenskampf in einer Welt aus Stress, Arbeitsdruck und nicht zuletzt auch äußerliche Aggressionen, wie der Invasion des eigenen Landes. Alex Pavluk dazu: "Wir haben das Jahr 2017 während wir dieses Album fertigstellen, und obwohl wir komplett Teil von Europa sind, ist ein Teil unseres Landes, die Halbinsel Krim und der Donbass von russischen Invasoren besetzt. Jeden Tag lesen wir in der Zeitung, dass unsere Soldaten dort sterben. Aber gleichzeitig macht uns das auch härter, mutiger und trotziger. Wir müssen uns dem Krieg in unserem Inneren und Äußeren stellen und gewinnen. Davon handelt "Against The Days."" Und mit diesem Hintergrund kann man nur abschließen, dass "Against The Days" ein absolut außergewöhnliches und eigenständiges Werk geworden ist, mit jeder Menge Energie, aber auch fantastischen, ruhig-sphärischen Polen in Tracks wie "Conscious". Die Textzeile "I see the storm is coming" könnte für Ginger Snap5 damit wohl auf mehreren Ebenen zutreffen.

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Jayce Lewis - "Million"(09.10.2017)
JAYCE LEWIS (vorher kurzzeitig Protafield), der Punk-Industrial Künstler aus UK, veröffentlicht sein drittes und lang erwartetes Album „Million“, welches als 2 Part Album veröffentlich wird. Part 1 am 27.10.2017 und Part 2 folgt im März 2018! Das 32-jährige Multitalent legte den Grundstein für seinen Karrierestart in 2009 mit seiner ersten Solo-Single: "Icon", kurz darauf folgte sein 12-Track-Debütalbum bei EMI Records. 4 Jahre und nach einer langen Liste von Touren mit Gary Numan, Killing Joke, Combichrist, Black Light Burns und Auftritten bei MTV / VH1, kam sein zweites Album "Nemesis", was durchschlagende Erfolge in der Presse feierte. „Million“ entstand nun wieder in Zusammenarbeit mit Queen's Gitarrist - Brian May und Prof Richard Dawkins und knüpft musikalisch nahtlos an den Erfolg von „Nemesis“ an. Sein Mix aus Dance / EBM / Rock / Metal und Punk verschmilzt zu seinem ganz eigenem Genre, mit dem er bisher schon viele Künstler überzeugen konnten. 'Shields' ist Jayce Lewis 'erste explosive neue Single aus dem Album, begleitet von einem beeindruckenden Video in dem auch Darth Vader Schauspieler - Dave Prowse MBE mit dabei ist!

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The Frozen Autumn - "The Fellow Traveller"(09.10.2017)
Seit ihrem ersten Demo aus dem Jahr 1994 haben sich THE FROZEN AUTUMN in der Electro-Dark-Wave Szene als feste Größe und Kult-Band etablieren können. Mit "The Fellow Traveller" erscheint nun, nach ihrem letzten Longplayer "Chirality" aus dem Jahr 2011 und der EP "Lie In Wait", das neue Album mit elf Titeln, die den eigenen Stil der Band erneut eindrucksvoll prägen dürften - auch "Frozen Wave" betitelt. Wie bereits auf den vorherigen Alben wechseln sich die Gesangsparts von Diego und Froxeanne ab, ähnlich wie das auf den ganz frühen, stilistisch durchaus verwandten, Clan Of Xymox- Veröffentlichungen der Fall war. Dies gibt dem Hörfluss des Albums eine interessante Komponente und lässt den Hörer immer mehr in das genre-typische melancholisch-düstere Universum abtauchen. "The Fellow Traveller" überzeugt durch ausgefeilte Songs, die noch für echte Album-Hörer geschrieben wurden und sich nicht an vergänglichen Gothic- oder Wave-Klischees anbiedern, sondern konsequent ihrem Stil treu bleiben. Dabei bewegen sich die Songs gekonnt zwischen tanzbar-perkussiven Arrangements und athmospährischem Dark-Wave, mit einem wohltuenden 80er Flair garniert. So dürfte auch das neue Album die internationale Reputation der Band weiter steigern können, nicht zuletzt bestätigt durch zahlreiche weltweite Konzerte und Festival-Auftritte.

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Holygram - "Still there"(02.10.2017)
HOLYGRAM wagen den Spagat zwischen wavigem Postpunk und industriellem Krautrock: treibend, düster und voller eingängiger Momente. Die unterschiedlichen Einflüsse der fünf Bandmitglieder, die sich 2015 in der vibrierenden Musiklandschaft Kölns zusammengefunden haben, sind unüberhörbar: New Order meets NEU!. Geschickt fügt sich bisher Unvereinbares zusammen, zum Soundtrack einer Stadt, die im Dämmerlicht bedrohlich wirkt. Music for the lost. Die am 12. Oktober 2016 auf limitierter Kassette und in digitaler Form erscheinende Debüt-EP „Holygram“ wurde im eigenen Studio in Köln im Zeitraum mehrerer Monate aufgenommen und abgemischt. Die 5 Songs demonstrieren die Bandbreite der Band ohne dabei auf ausgetretenen Pfaden zu wandern oder in Genreklischees verhaftet zu sein. Konzertbesucher wissen bereits, dass das Spektrum von HOLYGRAM damit noch lange nicht erschöpft ist. Die Songs “Hideaway” und “Acceleration” zeigen die atmosphärisch-dichte Seite der Band und demonstrieren deutlich den Aspekt der Gegensätzlichkeit, der in der gesamten Produktion unterschwellig mitschwingt. Schleppende Drums treffen auf treibende Basslinien und Synthesizermelodien und reflektieren die Zerrissenheit in den Texten. Themen wie Entfremdung in der Großstadt oder Depression werden hier als Einheit von Wort und Musik ergründet. “Daria”, “Still There” und “Distant Light” fordern hingegen den Hörer unweigerlich zum Reigen im Nebel und Stroboskoplicht des Lieblingsclubs auf und machen keinen Hehl daraus, dass die Band nicht nur zum melancholischen Sinnieren anregen will. Der Release der EP von HOLYGRAM wird von einer Reihe ausgewählter Konzerte in Prag, Wolfsburg, Lille, Paris und Köln begleitet. Dabei wird die Band den im Studio eingefangenen Sound im Livegewand präsentieren, ohne auf die gängige Praktik des Backtracks vom Laptop zu setzen.

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Highersense - "Half way between"(26.09.2017)
HIGHERSENSE, seit 2009 als Band bekannt, jetzt als Solokünstler wieder mit neuem Album in den Startlöchern. "Half Way Between" erscheint am 20.10.2017 und wurde von niemand geringerem als Olaf Wollschläger produziert (u.a. Mesh, And One, In Strict Confidence etc. etc.). HIGHERSENSE kann jetzt schon auf eine beachtliche Biografie zurückschauen, zwischen 2009 und 2012 wurde der WDR-Wettbewerb Musik-Szene NRW dreimal in Folge gewonnen, was einen großen Bekanntheitsgrad sowie einige große Auftritte mit sich brachte. Danach wurde es erstmal etwas ruhiger um HIGHERSENSE und Daniel Schmidt beschloss auf Solopfaden dem Projekt neuen Aufwind zu geben. Mit seinem atmosphärischen Synthie-Pop zeigt er jetzt als Sänger, Texter und Komponist, dass das Projekt HIGHERSENSE nun umso mehr Aufmerksamkeit verdient. Lasst Euch mitnehmen auf eine fantastische Reise in die Welt des Synthie-Pops!

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In Good Faith - "Choose your way"(22.09.2017)
Die neue Single von In Good Faith mit dem Titel "Choose Your Way" erscheint am 06. Oktober 2017. Der Selbstfindungsprozess ist eine Zeit der Ausgeglichenheit, denn man wird erkennen, dass es so viel einfacher wird, durch das Leben getragen zu werden. Wenn du dich selber akzeptierst und liebst, wirst du sowohl das Leid als auch die Freude als wertvolle Erfahrungen des Lebens dankend annehmen. Abgerundet wird dieses Release durch ein starkes Remix-Paket mit All The Ashes,´Nórdika, [x]-Rx, Ancient Step, Vemano, Desastroes, Adams'Sky, Tragic Impulse, Stereomonotonie & The dark movement, Monotronic und DJ Malkavian. Die Songs der Single werden über alle relevanten Download-Shops erhältlich sein.

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ASP - "Bernsteinmeerengel"(22.09.2017)
Nach dem Eröffnungssong zum neuen Kapitel aus dem Fremder-Zyklus, „20.000 Meilen“, kündigt sich nun mit „BernsteinmeerengeL“ die zweite Single an. Am 22. September 2017 erscheint die zweite Auskopplung aus dem sehnlichst erwarteten Fulltime-Album ZUTIEFST, welches Ende Oktober in die Läden kommt. Die Fans durften das Stück bereits auf dem legendären Wacken-Festival und dem M’era Luna erleben. War „20.000 Meilen“ ein überaus gelungener thematischer Einstieg in die Reise in die Tiefe, so zeigt sich „BernsteinmeerengeL“ als das perfekte Beispiel für den ureigenen Musikstil von ASP. Die Essenz des Gothic-Novel-Rock. In wenigen Zeilen schafft es Asp Spreng, eine Geschichte zu erzählen, die ein packendes Schauermärchen darstellt, eine moderne Gothic-Novel eben, die angenehme Schauder erzeugt und deren Sogwirkung man sich nicht zu entziehen vermag. Ein epischer, großer Rocksong, der gekonnt zwischen zarten Arrangements und zermalmender Härte wechselt. ASP sind – von NDH-Plumpheiten ein Universum entfernt – 2017 endgültig im düsteren Heavy-Rock angekommen. Sollte das Album auch nur annähernd halten, was diese Single bereits andeutet, dann haben die ASP-Fans Großes zu erwarten.

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Various - "Dependence 2017"(15.09.2017)
Macht es überhaupt Sinn in 2017, im Zeitalter von Spotify, YouTube und automatisierten Playlisten noch eine Labelkopplung zu veröffentlichen? Wir glauben ganz klar: Ja, vor allem wenn das Material und dessen Qualität stimmt. Am 15.September erscheint mit Dependence 2017 die 8.(!) Labelcompilation von Dependent. Mal wieder ist der Sampler voll mit exklusiven Tracks und Remixen des Dependent Artist Rosters. Aber selten konnten wir so viele starke Tracks und so viel elektronische Abwechslung auf eine Kopplung bannen: eingeleitet vom ersten Stück des atmosphärischen VOLT Soundtracks von Alec Empire, über die Dependent-Ikonen MESH und Covenant, über exklusives lang erwartetes neues Material von Edge Of Dawn, Radioaktivists und Ghost & Writer, von Synthpop über EBM/Future Pop-Hybriden wie Ginger Snap5, von Retro EBM der nordamerikanischen Prägung von Fix8:Sed8 bis hin zum “Modern Industrial” von 2nd Face, oder dem perkussiven TranceIndustrial von This Morn’ Omina, oder der Electronic Pop Coverversion “(Girl) You Really Got Me” von Spectra*Paris ist Dependence 2017 randvoll mit starken Tracks. Und wir sind durchaus ein bisschen stolz über diese Mischung, über den Flow und gerade die Neuzugänge auf dem Label: Kirlian Camera steuern die ersten Töne vom kommenden Album “Hologram Moon” bei, und Ginger Snap5, LIzvfer & The Tree und Our Banshee warten als quasi-Newcomer mit starken Tracks auf, die sicherlich auch in den Clubs zünden werden. So ist Dependence 2017 eine gelungene Fusion verschiedenster elektronischer Stile und ein lohnender Helikopterflug über das breiter gewordene Labelprogramm von Dependent geworden. Er ist aber auch ein kleiner Blick in die Zukunft dessen, was wir in den kommenden Monaten veröffentlichen werden. Welche Playlist kann das schon bieten?

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Kirlian Camera - "Sky Collapse"(15.09.2017)
"Sky Collapse" von Kirlian Camera ist der Beginn eines sich zusammenbrauenden Sturms. Nicht nur ist die Single das erste Lebenszeichen von Kirlian Camera vor dem mit Spannung erwarteten Album "Hologram Moon", sondern auch ein düsterer Song darüber, wie uns der Himmel auf den Kopf fällt und alle Hoffnung schwindet. Außerdem markiert "Sky Collapse" eine Zusammenarbeit von zwei der renommiertesten Acts der dunklen Elektronik, denn die Italiener arbeiten auf der A-Seite mit Eskil Simonsson von der schwedischen Kultband Covenant zusammen. Die A-Seite der Single bringt ein Duett von KC-Sängerin Elena Alice Fossi mit Covenant-Frontmann Eskil Simonsson zu Gehör. Kirlian Camera Mastermind Angelo Bergamini: "Sky Collapse" ist für uns mit Erinnerungen an eine kürzlich erlittene schwere Zeit verbunden, in der sich jegliches Licht plötzlich in tiefe Dunkelheit verwandelte, als sei alles verloren gewesen. Der Himmel schien über uns einzustürzen, just als sich doch noch ein Hoffnungsschimmer am dunklen Abendhimmel auftat. Hier sind wir nun und singen in einfachen Worten über jenes Leid, gleichzeitig da wir „auf all den Trümmern tanzen“. Das bezieht sich sowohl auf unsere persönliche Vergangenheit, die wir oben kurz erwähnt haben, als auch auf eine schwierige Zukunft, die uns bevorsteht. Covenant ist dieses besondere Gefühl zu eigen, diese Fähigkeit, kalte Elektronik mit Dramatik zu verschmelzen. Wir fühlen uns Eskil Simonsson und seinem Projekt von jeher verbunden, also ist diese Zusammenkunft heute auf so seltsamen Wegen einfach das natürliche Ergebnis solcher Nachforschungen in Musik." Aus ihrer Zusammenarbeit ging eine der stärksten Singles hervor, die wir seit langem veröffentlichen durften. Darum darf man die Prognose aufstellen, dass viele DJs den Himmel im wahrsten Sinn des Titels einstürzen lassen werden, indem sie „Sky Collapse“ in ihre Playlist aufnehmen werden.

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Equatronic - "Pulsatile"(14.09.2017)
Pochend, pulsierend, rhythmisch - Mit ‘pulsatile’ veröffentlicht die Band EQUATRONIC am 6. Oktober 2017 nach 4 Jahren ihr neues – und mittlerweile achtes Studioalbum – und das hat es in sich! Neben Oliver Thom (Vocals, Programming) und Dirk Gerlach (Keyboards, Vocals) haben sich die Neuzugänge Dom Mattes (Drums) und Will Koch (Guitar, Mix) in der Band etabliert. Was 2015 mit einem Live-Experiment begann, fi ndet im neuen Album ‘pulsatile’ einen ersten Höhepunkt. EQUATRONIC hat sich auf dem neuen Album nach über 20 erfolgreichen Jahren Synthi-Pop stilistisch weiterentwickelt und ist nochmal erwachsener geworden. Durch das druckvolle Schlagzeug von Dom Mattes und dem Gitarreneinsatz von Will Koch, der eher aus dem Rock/Metal Bereich stammt, interpretiert man die EQUATRONIC-Musik im Kollektiv neu und greift mit dem Plektrum auch mal nach dem Alternative oder dem Gothic Rock. Insgesamt 11 Tracks führen den Hörer auf eine wilde Reise der Gefühle. Melancholie, Depression, Freude, Wut – hier und da scheint mal Robert Smith oder Andrew Eldritch vorbei zu schauen. Ein einschneidendes Erlebnis, für alle die schon immer EQUATRONIC mochten. Aber nun auch eine Möglichkeit die Band und ihre gereifte Musik neu zu entdecken.

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Randolph's Grin - "Inorganic"(31.08.2017)
Ein Lächeln erhellt das Gesicht des Fans, das dritte Album des Electro Duos Randolph´s Grin ist erschienen. Es heißt „Intent“ und enthält von schweren Synthis bis zu leicht gehauchten Gesängen ein erstaunliches Spektrum an faszinierenden Klängen. Thematisch geht es um Unbesiegbarkeit, dem Ziel des Kriegers. Einen möglichen Weg dahin beschreiben die Bücher von Carlos Castaneda, die in den 70er Jahren Millionenauflagen erreichten. Randolph´s Grin bestehen aus Adelheid (Heidi) Winkler, gelernte Toningenieurin sowie Sängerin und Konzeptkünstlerin sowie dem digitalen Komponisten Robert Andrew Bowman. Die Vokalistin nahm ihre Parts mit dem Produzenten des Albums, Chris Harms (von der Band Lord Of The Lost), und Tontechniker Benjamin Lawrenz in Hamburg auf. „Die neuen Songs sollten sexy, geheimnisvoll und teilweise sogar auch unheimlich sein. Sie sollten eine Menge Synthesizer enthalten und größtenteils songorientiert sein“, beschreibt Heidi Winkler den Kurs der Scheibe. Auffällig an „Intent“ sind die starken Melodien, die die Titel tragen. „Ohne ein melodisches Element ist ein Song nicht komplett“, meint Robert. Zum ersten Mal trafen sich Winkler und Bowman Mitte der 90er Jahre in Detroit. Zusammen nahmen sie 1997 das Album „Melt“ auf. Nach der nächsten EP „Details“ machten die beiden eine Pause von einigen Jahren. 2012 kamen sie wieder zusammen und spielten das Album „Dragon Road“ ein, das 2015 erschien.

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Tommi Stumpff - "Zu spät Ihr Scheißer, hier ist:"(31.08.2017)
Sie hassen Comebacks? Wir auch! In 99% der Fälle handelt es sich eben nicht um ein Comeback, sondern ist lediglich eine Finte von hilflosen, talentfreien efektheischenden Cretins, die ihre „15 Minutes of Fame“ versuchen dadurch zu erreichen, indem sie jede Viertelstunde zurück kommen. Um erneut zu scheitern. Nicht so TOMMI STUMPFF. Als er 1993 nach einer intensiven Karriere beschloss, das Musikbusiness für immer zu verlassen, mochte dies keiner glauben. Doch TOMMI STUMPFF hielt Wort. Rückblickend eine logische und konsequente Entscheidung: Die Arbeit war getan! TOMMI STUMPFF war einer der ersten, der schon 1982 harte elektronische Songs abseits des damals noch an gesagten Punk-Klischees produzierte, mit dem Album „Terror 2“ (1988) Maßstäbe in großorchestrierter, wuchtiger Produktion setzte – um schließlich mit „Ultra“ (1989) das deutsche EBM-Album zu kreieren, das in Ausdruck, Finesse und Bedeutung nur noch mit dem (übrigens fast zeitgleich produzierten) „Front By Front“ von Front 242 zu vergleichen ist. Nicht zu vergessen der Klassiker „Massaker“, der sich in der 13minütigen Version zum Bolero des EBM entwickelte und auch heute noch bei keinem EBM-Event fehlen darf! Im Gegensatz zu vielen anderen Wegbegleitern ist TOMMI STUMPFF nicht nur den alten Fans im Gedächtnis geblieben, sondern konnte über die Jahrzehnte ständig neue Fans hinzu gewinnen. Warum also ein Comeback – nach 22 Jahren? TOMMI STUMPFF hat im Laufe seiner aktiven Karriere alles erreicht und war zu seiner Zeit einer der innovativsten und radikalsten elektronischen Musiker. Diesen Anspruch hat er durch einen neuen ersetzt: Die härteste, brutalste und kompromissloseste Show abzuliefern, die denkbar ist. Was heißt, dass die Klassiker, neben noch unbekannten Stücken, allesamt im neuen Gewand in einer erweiterten Besetzung zu hören sein werden: Neben TOMMI STUMPFF (Gitarre, Gesang) werden noch Rüdiger Schuster (Elektronik) und eine Gitarristin auf der Bühne stehen und das Maximum an musikalischer Gewalt erzeugen, das denkbar ist. Die Zeit ist reif! TOMMI STUMPFF muss sich also nicht neu empfinden. Würde es ihn nicht geben, hätte man ihn erfinden müssen! Ecki Stieg (Grenzwellen)

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The Spiritual Bat - "Your Own World - And The Vision Of Sound"(30.08.2017)
One of few European underground bands from their scene, independent and self-produced, that has toured the USA coast-to-coast several times, the last two of which expanded to Tijuana and Mexico City. The Spiritual Bat is based in Italy but has performed at several festivals in Europe, such as WGT, Whitby Goth Weekend, Return To The Batcave, Gotham Sounds, Castle Party besides several other shows. They have shared the stage with the likes of Gene Loves Jezebel, Skeletal Family, Soror Dolorosa, In The Nursery, Fields of The Nephilim, Garden Of Delight, Clan of Xymox, Frankenstein, and many others. The Spiritual Bat is Dario Passamonti (Guitar, Music, Arrangements) and Rosetta Garrì (Lyrics, Vocals, Arrangements, Percussions). Recent collaborators have included Ashkelon Sain (of Trance To The Sun, from Portland, OR), Alessio Santoni (Volume-Ufp-Facus, from Rome), Aaron Nicholes (of Legion Within, from Seattle, WA), and currently the young talents Massimo Ceci and Emilio Torella from Frosinone, Italy. The Spiritual Bat is an evolution from "The Spiritual Bats" project (plural), of which Dario was co-founder in 1992 - featuring artwork by the Alchemisti Painters (Biennial of Venice, 1986 Art and Alchemy section), on album covers and projections in live performances. In 1994 the Spiritual Bats opened for Rozz Williams (Christian Death) and his Daucus Karota…

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Barabaz - "Tabu"(25.08.2017)
Durch die Gosse Babylons jagt er, die Stadt im Nacken, er schmeckt sie auf der Zunge, ihr Lied auf den Lippen. Kind zweier Welten, spricht beide Sprachen: die schwarzgraue Wahnsinnspoesie der Straßen, zwischen Rotlicht und Drogenhimmel; und die Worte der Anderswelt. Ihm folgen ungerufene Geister, Schatten gehorchen ihm. Er ist Prophet und Jäger: Er, Ainars Rincs aus Riga, den das Schicksal nicht küsst, sondern zerrt und beißt, ist ein Sohn des Bremer Viertels. Im Schoß der „Helene“ wohnt er mit Prostituierten Tür an Tür, tätowiert ihnen Schönheit auf den Leib, teilt ihre flüchtigen Träume vom Glück. Er kennt die Gesetze jenseits von Recht und Ordnung, eine russische Ikonenmalerei der Mutter Gottes in der Tasche, Tinte an den Fingern. Eines Tages kreuzen sich die Wege des Mannes, dem „Illusion“ ins Gesicht geschrieben steht mit jenen des Künstlerkollektivs BARABAZ. Begründer des Zirkels sind zwei Musiker, ebenfalls aus Bremen, ihre Identität liegt im Verborgenen. Als Ainars zu ihnen stößt, kollidieren wieder Welten: seine melancholische, dunkle Stimme, in welcher der Zauber russischer Volksweisen mitschwingt, vereint sich mit Trap, orchestralen Arrangements, avantgardistischem Rap und harten Electroparts. Doch die Mitglieder des Kollektivs vereint noch mehr: sie tätowieren, sie erforschen Klänge, fotografieren, illustrieren, schreiben und vereinen ihre Liebe zu den Künsten für BARABAZ. Ihre Texte sind so rau, wie der Asphalt der Straßen in der Nacht und voller Sehnsucht. Sie handeln vom Hunger nach dem kalten Kuss des Rausches, den kämpfenden Wölfen der Hinterhöfe und der Philosophie einer Welt, die jener von vielen Menschen nichts mehr gemein hat. Er sucht nach Worten, in ihm ringt das Misstrauen mit dem innigen Wunsch, verstanden zu werden. TABU erzählt von dem Gehört werden wollen und vom Lügen müssen, vom Finden der eigenen Sprache in der Musik und dem Tätowieren. Er zieht die Linien und trennt wahre Freunde von den Falschen. Er vernichtet die Oberflächlichkeiten und lässt die Aufrichtigkeit wie ein Feuer in sich brennen.

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Scheuber - "Changes"(19.08.2017) / Label: Trisol Music Group
Und wieder läutet es in seiner Seele Sturm. Kaum ein Jahr nach seiner ersten Solo-Odyssee „The Me I See“ bricht Dirk Scheuber ein weiteres Mal allein in die Tiefen seiner Seele auf. Er hat schlichtweg keine andere Wahl: Ein Ventil ist geöffnet worden, ein Prozess in Gang gesetzt worden, der jetzt nicht mehr aufgehalten werden kann. Wie jeder wahre Künstler, lebt Dirk Scheuber nicht dafür, um Musik zu machen. Er macht Musik, um zu leben. Zu überleben. Nachdem sich das langjährige PROJECT PITCHFORK-Mitglied erstmals bereitwillig auf den Operationstisch seiner eigenen Kreativität gelegt hatte, erkannte er, wie wichtig diese Form der Therapie ist. Wie heilsam. Das ist jedoch nur die eine Seite. Die andere ist die eines Getriebenen. Einer fortwährend am Abgrund taumelnden Seele auf der ewigen Suche nach Katharsis. Die wird einer wie er auch mit seinem zweiten Alleingang „Changes“ nicht erlangen. Das ist okay, das erwartet Dirk Scheuber auch gar nicht. Alles, was er will, ist, die in ihm tanzenden Dämonen ein bisschen besser zu verstehen. Und ihnen bei der Gelegenheit die passende Musik auf den Leib zu schneidern. Wir, die unbeteiligten Hörer, können darüber sehr froh sein. War „The Me I See“ ein persönlicher Einblick in sein Innerstes, eine Tour de force direkt hinein in seine dunkelsten Abgründe, in seine zerrüttete Seele, in die Kathedrale, in der seine Dämonen Hof halten, ist „Changes“ der nächste logische Schritt. Im Gegensatz zu seinem Debüt, das nie für die Öffentlichkeit bestimmt war, entstand das Zweitwerk in vollem Bewusstsein der Welt da draußen. Das ist für Dirk Scheuber kein Pappenstiel. Nach Zusammenbrüchen und inneren Konflikten waren es die Liebe und die Offenheit seiner Mitmenschen, die ihn wieder zurück ans Licht führten. Heute macht Dirk Scheuber nicht mehr nur für sich Musik. Er macht Musik für alle, die einen gewissen Teil seines Weges an seiner Seite gehen möchten. Musikalisch manifestiert sich diese Wandlung in einem merklich präsenteren, direkteren Sound. Dirk Scheubers Spielwiese ist noch immer die dunkle Electro-Welt. Diesmal jedoch hat er es weniger auf ein emotionales Kartenhaus, sondern auf ein kraftstrotzendes, düster schimmerndes Epos abgesehen, das klar auf die Tanzflächen schielt. So selbstbewusst und treibend wie sich der knackige Einstieg „Rumors“ gestaltet, so eklektisch und janusköpfig präsentieren sich die übrigen Stücke. Hier ist jemand am Werk, der aus einem dunklen Ozean aufgetaucht ist, in dem er sich schon ertrinken sah. Noch immer weiß er um die Finsternis unter ihm. Sein Blick, der ist jedoch zu neuen Horizonten gerichtet. Mal satt und voluminös, mal verträumt, immer melancholisch, immer unverkennbar Dirk Scheuber: Dieses zweite Album ist weit mehr als das beeindruckende Muskelspiel eines virtuosen Künstlers. „Changes“ zeigt, dass er die Öffnung mit „The Me I See“ nicht bereut hat. Im Gegenteil. Sie hat ihn gestärkt, hat ihn mutiger, offener gemacht. Jetzt erntet er die Früchte dieses Exorzismus. Und liefert en passent eines der ganz starken, weil ehrlich empfundenen Electro-Alben des Jahres.

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Me The Tiger - "What is beautiful never dies"(18.08.2017)
ME THE TIGER talk about their new album: Ok, so here it is. Our third album - “What is beautiful never dies”. You are free to interpret the title as you like. For us, though, it has several meanings - but mainly it’s about to never lose faith in what’s good or right. During the creating process of this album the world has turned. And it has turned far right. We have experienced the largest refugee catastrophe in modern time, and at the same time the xenophobia has increased in almost every corner of our world. In times when we need to stand together more than ever we instead put focus on our differences. We have seen right-wing politicians gain more and more power all over Europe. In both Russia and USA we have leaders who build their power on fear, nationalism and hate. What kind of future these so called leaders can drive us into scares us so bad. Despite all this we still believe there’s a chance to change. A change to something better. There’s more good than bad in the world. There must be. What is beautiful never dies. All of this has made a natural impression on both the lyrics and the music. It still sounds one hundred percent ME THE TIGER, but the tone is maybe even a little bit more serious than before. The tempo on the album shifts, and this one contains a few more low key songs than on earlier releases. Maybe a result of what’s been rushing through our hearts lately. Though, there are still a lot of danceable and energetic tunes as well. We guess it’s our kind of therapy to clear our minds. And if you just want to listen to our music and dance the night away. Please do. Because what is beautiful never dies.

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Liebknecht - "Produkt EP"(16.08.2017)
Liebknecht is Techno, Dancefloor Elements mixed with Dark Textures, Cryptic Messages, Eclectic Experimental Sounds and Straight Forward Beats, always on the Edge between Oldschool Electro and Club Culture. With this first EP Liebknecht releases versions, that will not appear on the album, but are, in their opinion, just as good and ready to get published.

Hit The Floor with:
1. Köln
2. ICE Over Erfurt
3. Danzig
4. Saint Pete

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Astari Nite - "Dreams Of Majesty"(15.08.2017)
Klassische New Wave Melodien, Gothic Dancefloor Beats und melancholische Rockklänge – Astari Nite vervollkommen mit jedem Release ihren einzigartigen Soundkosmos. Dreams of Majesty markiert den Höhepunkt des stetigen Schaffens der Künstler, die im Februar zu einer kleinen Europatournee aufbrechen werden. Der hymnische Refrain des Titeltracks “Lovesick” hüllt in 80er Chöre und perlende Gitarrendelays, durch dessen epische Traumlandschaften Sänger Mychael lockt und in eine Dekade führt, deren musikaliache Vielfalt Massstäbe setzte.

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Elephants in Paradise - "Breaking bad"(14.08.2017)
Mit ihrer Single „Breaking Bad“ präsentiert sich die Modern Metal Newcomer-Band „Elephants in Paradise“ erstmals am 01. September 2017 ihren Zuhörern. Begleitet von einem actionreichen Video, zeigen die vier Musiker mit der dynamischen Rockballade ihr Können. Als erster Vorbote für das Debütalbum „Wake Up“ (Veröffentlichung: 19. Jänner 2018) stellt die Modern Metal Band „Elephants in Paradise“ am 01. September 2017 ihre kraftvolle Rockballade „Breaking Bad“ vor. Die gleichnamige Serie gab den Anstoß dieses Lied zu komponieren und zu texten. „Breaking Bad“ erzählt davon, wie scheinbar richtige Gründe dazu verleiten, falsch zu handeln. Die Komposition baut durch seinen sanften Klavier Anfang geschickt Spannung auf, um sich ab dem zweiten Vers fulminant zu entladen. Die Band lässt es mit einem Mix aus harten Gitarren und DubStep Sounds ordentlich krachen. Sängerin Cara Cole begeistert sowohl mit ihrer einfühlsamen als auch druckvollen Stimme. „Breaking Bad“ ist der Einstieg in eine neue musikalische Welt. Eine Welt, in die die vier Musiker Cara Cole, Rainer Lidauer, Christoph Scheffel und Rupert Träxler die Zuhörer noch öfter entführen werden.

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Lacrimosa - "Zwischen allen Stühlen (Club Mix)"(08.08.2017)
« TESTIMONIUM » DAS NEUE STUDIOALBUM: EIN REQUIEM IN VIER AKTEN IM GEDENKEN AN DIE GROSSEN KÜNSTLER DIE VON UNS GEGANGEN SIND +++ 10. Januar 2016: David Bowie ist tot! +++ 18. Januar 2016: Glenn Frey, der legendäre Gitarrist der Eagles stirbt nach schwerer Krankheit! +++ 26. Januar 2016: Der Sänger Colin Verncomb alias Black stirbt an den Folgen eines Unfalls!+++ 08. März 2016: Der „fünfte Beatle“, George Martin stirbt in seiner H eimat! +++ 21. April 2016: Prince ist tot! +++ 19. Juni 2016: Götz George stirbt in Hamburg! +++ 07. November 2016: Leonard Cohen stirbt an den Folgen eines Sturzes! +++ 25. Dezember 2016: George Michael ist tot! +++ 27. Dezember 2016: Carrie Fisher stirbt nach einem Herzanf all! +++ 28. Dezember 2016: Nur einen Tag nach dem Tod ihrer Tochter Carrie Fisher verstirbt die große Debbie Reynolds! +++ „Im Jahr 2016 hat die Welt Abschied nehmen müssen von zu vielen großen Künstlern – Schöpfern einzigartiger Momente für die Ewigkeit! Mit ihrer Kunst bin ich aufgewachsen, ihre Bodenständigkeit, ihr Größenwahn, ihre Einzigartigkeit, ihr gesamtes Werk hat meine Kindheit und Jugend geprägt und war mir oftmals Vorbild und Leitbild: Die Kunstverliebtheit und Demut eines Götz George, die visionär e Wandlungsfähigkeit eines David Bowie, die Vielseitigkeit in ihrer unverwechselbaren Einzigartigkeit eines Prince, die Tiefe und Melancholie eines Leonard Cohen, sie alle haben Anteil an dem, was ich sein darf und was ich mit Lacrimosa seit 27 Jahren zum Ausdruck bringe! Dieses Album ist ihnen zum Dank gewidmet“. Tilo Wolff (Lacrimosa)

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Mono Inc. - "Together till the end"(07.08.2017)
Mit TOGETHER TILL THE END koppeln MONO INC. die dritte Single aus Ihrem gleichnamigen Erfolgsalbum aus. Nachdem man mit BOATMAN (feat. VNV Nation) ruhigere Töne anschlug und dennoch den Platz an der Sonne der DAC erreichen konnte, gibt es jetzt eine Uptempo-Nummer in monomanischer Reinkultur. Sänger Martin Engler zur Message des Songs: „Der Text ist ein Dank an unsere Fans, ohne deren Support wir niemals den Status erreicht hätten, von der Musik leben zu können. Es gibt für uns kein wir hier oben und Ihr da unten. Wir stehen zusammen! Wir sind wie eins! Bis zum Ende.“

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Massiv in Mensch - "Am Port der guten Hoffnung"(05.08.2017)
Nach vier Jahren erscheint nun endlich das neue „Massiv in Mensch“-Album „Am Port der guten Hoffnung“ auf dem jungen schwedischen Label „Katyusha“. Die Band um Daniel Logemann hat sich bei der Produktion des Albums viel Zeit gelassen und somit wirkt die Platte auch deutlich gereifter als die Vorgängeralben. Thematisch besinnen sich die (türkisen) Friesen aus Varel mehr denn je auf die Kernthemen Energie, Wasser und ihre maritimen norddeutschen Wurzeln. Das Album ist von deutschen Texten geprägt, die vor allen Dingen durch Selbstironie und Reflexion gekennzeichnet sind. Ein Beispiel hierfür ist sicherlich „Rotto Nave“, das sich mit den Begleitumständen des „Costa Concordia“-Unglücks beschäftigt. Dass „Massiv in Mensch“ jedoch auch über den Tellerrand hinaus gucken, beweisen Titel wie „Sunt Terminat“ oder „Der schwarze Mann“. Letzteres ist eine Coverversion eines Kinderliedes von Arend Agthe, der in den frühen 80er Jahren viele Filmballaden für die „Sesamstraße“ konzipiert hat. Der Urheber selbst hat sich zur Interpretation folgendermaßen geäußert: „Glückwunsch! Es hat mir großen Spaß gemacht, Ihre Fassung zu hören. Ehrlich gesagt gefällt sie mir besser als unser damaliges Original.“ Der Sound von „Massiv in Mensch“ hat sich über die Jahre stets durch Diversität ausgezeichnet. Auch „Am Port der guten Hoffnung“ macht hier keine Ausnahme, so dass eine große stilistische Bandbreite an elektronischer Musik abgedeckt wird. Und trotzdem eint alle Songs eine gewisse Griffig- und Kompaktheit, die darauf schließen lassen, dass „Massiv in Mensch“ deutlich songorientierter arbeiten als auf ihren Vorgängerwerken. Die Partizipation der Instrumentalisten Muck Kemmereit (Drums), Marwin Voß (Bass), Jonathan Millat (Gitarre), Thomas Rauchenecker (Keys) und Tomas Appelhoff (Gesang, Produktion) macht sich deutlich bemerkbar, denn viele Songs klingen lebendiger, rauher und manchmal rockiger als auf ihren früheren Werken. Das Album wird als Doppel-CD erscheinen. Während auf der ersten CD das klassische Studioalbum vorliegt, gibt es auf der zweiten CD viele Remixe und Zusammenarbeiten, z.B. mit dem „mind.in.a.box“-Nebenprojekt „Thyx“, „Kontrast“ oder auch der EBM-Legende „Les Berrtas“. Natürlich arbeiten „Massiv in Mensch“ auch wieder mit anderen Künstlern und Gastmusikern zusammen. Traditionsgemäß eröffnet Schauspieler und Sprecher Reiner Schöne („Optimus Prime“, „Darth Vader“) mit seiner Schilderung der „Draupner-Welle“ den Reigen. Der weibliche Gesang stammt von Sara Peel, die zuletzt auch auf der „Welle:Erdball“-Tour zu hören war. Honey von „Welle:Erdball“ spicht in Mêlée Island zudem den Eingangsdialog zwischen Guybrush Threepwood und dem Späher aus dem Amiga-Spieleklassiker „Monkey Island“ und nicht zuletzt Stadionsprecher Heinz Jungclaussen gab sein „Okay“ für die MiM-Hommage an die norddeutsche Metropole Hamburg.

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Suicide Commando - "Forest of the Impaled"(03.08.2017)
Die belgischen Hard-Electro-Pioniere Suicide Commando kehren mit ihrem bis dato dunkelsten und intensivsten Werk zurück. “Forest Of The Impaled” erscheint als reguläre Album-CD, Deluxe 2CD, 2LP+CD und als limitiertes 4CD Set. Auf seinem neuesten Album führt uns Suicide-Commando-Kopf Johan van Roy auf die dunkle Seite der menschlichen Psyche und lässt uns an dem alltäglichen Kampf gegen seine inneren Dämonen teilhaben. Anstelle die BPM-Werte immer weiter nach oben zu treiben oder sich in billiger Provokation zu suhlen, setzen Suicide Commando auf “Forest Of The Impaled” auf maximale Intensität und erschaffen ein dunkles Biest, das wie ein Faustschlag in den Magen aus den Boxen drängt. Als Urgewalt aus Beats, Bass, bedrohlichen Klanglandschaften und zornigen Shouts, nimmt das Album Bezug auf die eigene Vergangenheit und hebt sie mit vielschichtigen Klangebenen und einer bis dato nicht da gewesenen Dringlichkeit und Reife auf ein neues Level. Hart, unnachgiebig und oft auch sehr persönlich geben Suicide Commando dem Hard-Electro-Genre mit einer ihrer bis dato besten Scheiben neue Impulse. “Forest Of The Impaled” erscheint auch als 180g Doppel-Vinyl + CD im edlen Klappcover, als Deluxe Doppel-CD (mit einem exklusiven Remix-Album) im Digipak und als limitierte 4-CD-Fanbox, mit der Doppel-CD, einem exklusiven Tribut-Album (andere Bands spielen ihre Versionen einiger der besten Suicide-Commando-Hits), sowie der exklusiven MCD “The Devil.” Du begibst dich in eine Welt des Schmerzes … ein Schmerz wie eine Sucht! Belgian Hard-Electro-pioneers Suicide Commando return with their darkest and most intense effort to date. „Forest Of The Impaled“ will be released as a regular album CD, deluxe double disc, 2LP+CD and as a limited 4CD-fan-set. On his new album, Suicide-Commando-mastermind Johan van Roy takes us to the darkest part of the human psyche and allows us to partake in the struggle with the demons that have been plagueing him all his life. Instead of trying to up the ante on BPM-counts or revelling in cheap provocation, Suicide Commando go for maximum intensity on „Forest Of The Impaled“, creating a dark beast of an album that aims directly for the gut. A juggernaut of beats, bass, sinister soundscapes and raging shouts, the album whole-heartedly embraces the band's past, yet adds multi-faceted layers and a sense of urgency and maturity that elevates it far beyond genre standards. Hard, relentless and often very personal, Suicide Commando keep the Hard-Electro-genre alive and kicking with one of their finest efforts to date. „Forest Of The Impaled“ is also available on 180g double vinyl + CD in a lavish gatefold sleeve, as a deluxe double CD version (including an exclusive remix album) in Digipak and as a limited 4CD fan box, including the double CD, plus an exclusive tribute album (other bands providing their own interpretation of some of Suicide Commando's finest songs) and the exclusive MCD “The Devil.” Prepare to enter a world of pain... the pain that you like!

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Leichtmatrose - "Jasmin"(20.07.2017)
In rasantem Tempo kehrt Deutschlands einzig wahrer Elektro-Chansonier LEICHTMATROSE alias Andreas Stitz mit dem Song-Boliden "Jasmin" auf die Rennstrecke zurück.

Die neue Single ist eine wahre Testosteron-Hymne und lässt erahnen, was alte und neue Fans und Matrosen-Jünger von dem für Anfang 2018 angekündigten neuen Leichtmatrose Album zu erwarten haben:
"Ohrwurmverdächtige Pop-Poesien aus dem Zentrum des alltäglichen Wahnsinns"

Bevor der neue Long Player erscheint, stehen zahlreiche Live-Shows auf dem Plan: Nach einem erneuten Gastspiel auf dem Mera Luna sind für den Herbst/Winter eine kleine Club-Tour – u.a. Auftritte mit der Kult-Band "Shock Therapy" angekündigt, zum Jahresende gehen die Matrosen dann erneut auf Reise mit ihrem Entdecker - der Ikone Joachim Witt.

"Oh Jasmin , das ist Adrenalin, wenn das Rad sich wieder dreht!"

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Loewenhertz - "Wer sind wir (Special Club Edition)"(10.07.2017)
Nach der erfolgreichen MESH-Support-Tour legen LOEWENHERTZ mit einer epischen Veröffentlichung nach. Mit der neuen Single "Wer sind Wir" veröffentlicht das Augsburger Pop-Duo bereits die dritte Single-Auskopplung aus dem aktuellen Erfolgsalbum "Echtzeit". Nachdem sich sowohl die beiden Singles "Irgendwann" und "Unsichtbar" als auch das Album "Echtzeit" hoch in den Deutschen Alternative Charts (DAC) platzieren konnten, möchte LOEWENHERTZ nahtlos an diesen Erfolg anknüpfen. Dafür haben sich LOEWENHERTZ wahrlich ins Zeug gelegt und mit der neuen Single einen Release erarbeitet, der alle Freunde der Musik mit der Zunge schnalzen lässt. Neben der Single-Version von "Wer sind Wir" bietet die Neuerscheinung ein Feuerwerk an hochklassigen Remixen. Ganze 16 Interpretationen haben Musiker aus der ganzen Welt für LOEWENHERTZ erstellt. Allein der Cyborgdrive Remix aus Spanien und der DMT Berzerk Remix aus Mexiko wären eine eigene Single wert gewesen, aber auch alle anderen Remixe überzeugen mit Abwechslung, Facettenreichtum und Esprit. Das Portfolio der Versionen reicht von EBM bis hin zu Minimal Elektro und lässt alles finden, was das (Loewen) Her(t)z begehrt. Zusätzlichen haben LOEWENHERTZ exklusiv für diese Veröffentlichung einen Non-Album-Track produziert. Die großartige Up-Tempo-Nummer "Time Maschine" fügt sich nahtlos an die Ohrwürmer des Albums "Echtzeit" ein und hätte ohne Bedenken einen Stammplatz auf "Echtzeit" verdient gehabt. Zurück zu "Wer sind Wir". Auch auf der dritten Single beweisen LOEWENHERTZ wieder ein Gespür für wunderschöne elektronische Musik. Der Track ist sicherlich einer der stärksten Songs auf "Echtzeit" und verdient daher unbestritten eine eigene Auskopplung. Der vielschichtige deutsche Text, der viel Platz für eine eigene Interpretation zulässt, gepaart mit treibenden, teilweise harten Beats und Sounds, machen den Song zu einem echten Klangerlebnis. Deutscher, moderner Pop irgendwo zwischen Wolfsheim, Glasperlenspiel und Ich + Ich. Das ist LOEWENHERTZ 2017. Überzeugt Euch selbst und hört rein. Abgerundet wird dieses Release durch ein starkes Remix-Paket mit madbello, JanRevolution Stefan Käshammer, DJTHOMMY und Cyborgdrive.

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Schwarzschild - "Wir sind nicht allein"(10.07.2017)
Sowohl mit ihrer ersten Single „Bis zum Ende der Zeit“, welche sich komplette 8 Wochen in den DAC Charts hielt, als auch mit ihrem Debütalbum „Radius“ sorgten Schwarzschild bereits für einiges an Aufsehen in der Electro- & Synth-Pop Szene („Dass hier sich zwei Gleichgesinnte endlich dazu haben aufraffen können, gemeinsam teils abgründigen, teils emporstrebenden und dabei stets auftrumpfenden Synthpop zu kreieren, wird als Glücksfall in die Geschichte des Genres eingehen“ Quelle: Sonic Seducer). Im Gegensatz zum balladesken und tiefgründigen „Bis zum Ende der Zeit“ veröffentlichen Dino Serci und Peter Daams mit „Wir sind nicht allein“ eine starke Club-Nummer mit absolutem Hit-Potenzial. Bereits als Hintergrundmusik für das diesjährige WGT-Preview-Video der Leipziger Szene- Bar „Absintherie Sixtina“ erwählt, besticht der Titel durch Daams treibende Beats und einem tanzbaren Sound, welcher kein Bein lange stillstehen lässt. Perfekt abgerundet wird der Song durch Dinos klarer, kraftvoller Stimme und eindrucksvollen Lyrics. Mit letzteren erzählt Serci von seinen ersten Eindrücken in der schwarzen Szene

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Condition One - "Breathing"(04.07.2017)
Condition One werden 1996 auf einem Nachwuchs-Sampler entdeckt und veröffentlichen nur 1 Jahr später ihre erste und bisher erfolgreichste Single: BLACK SKIN. Ihr Debüt-Album „Mirror of Liberation“ folgt 2 Jahre später und katapultiert die Band ziemlich weit nach vorn. 2002 trennt sich die Band vom Label Calyx Records und veröffentlicht nur 1 Jahr später ihre Single BELIEVE und landet damit in den TOP TEN der DDC. 2006 folgt die EP CELEBRATION mit darauffolgender Single DEFENDER im Jahre 2007. Danach wurde es ruhig um die Band. Jeder geht erst mal seiner Wege. 2015 trifft sich die Band für eine Bühnenperformance für RADIO SAW. Mittlerweile waren einige neue Songs entstanden und so wurde beschlossen, ein Neues Album aufzunehmen. Am 14.07.2017 wird nach 10 Jahren die erste Single „BREATHING“ des im Herbst erscheinenden Albums „SPOTLIGHT“ veröffentlicht. Nach dem MOTTO: Back to the roots! bedient “BREATHING” das Cliché eines lupenreinen Popsongs im Gewand elektronischer Musik.

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Whispering Sons - "Time / Wall"(04.07.2017)
Geheimtipp ++++++ Geheimtipp ++++++ Geheimtipp ++++++ Geheimtipp ++++++ Whispering Sons is a Belgian post-punk band formed in 2013. Their dark sound breathes desperation and nervosity, which translates into an ominous atmosphere. Their first EP ‘Endless Party’ was released in December 2015 on Wool-E Tapes and was reissued on vinyl in March 2016 through Minimal Maximal. Both sold out in less than a month. In April 2016, the band won Humo’s Rock Rally, Belgium’s most prestigious music competition.

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Me The Tiger - "Hollow"(03.07.2017)
Die neue Hit-Single „Hollow“ ist der Vorbote zum kommenden Me The Tiger - Album “What is beautiful never dies”. Wieder einmal demonstrieren „Me The Tiger“ ihre Fähigkeit Club Hits zu produzieren: Sie vereinen treibende Drums, ergreifende Gesangs-Harmonien und pochende Electro-Beats zu einer starken Club-Nummer. Hollow ist ein Song über Gier, Überkonsum und Selbstsucht. Fast jeden Tag kann man alarmierende Berichte über das schmelzende Polar-Eis, Hungersnöte und verschmutzte Meere lesen. Zeitgleich werden unsere Politiker von den großen Konzernen als Schoßhündchen gehalten um deren Macht aufrecht zu erhalten und wir alle schauen zu und konsumieren mehr und mehr, während die Welt sprichwörtlich verblutet. Es scheint also würden wir gerade zu auf den Untergang zusteuern! Sind wir alle völlig abgestumpft?

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Reptil - "Throne of Collapse"(28.06.2017)
Die schwarzblütige Industrial Metal Kreatur besteigt den „Throne Of Collapse“ und manifestiert die Zerschlagung der formatierten Gesellschaft des digitalen Zeitalters. Seit einigen Monaten sorgt die dunkle Bestie namens REPTIL für Unruhe in den Reihen der gleichgeschalteten Gesellschaft. Mit ihrem Ziel, die Rückbesinnung des Einzelnen auf die Macht zur Selbstbestimmung in die Wege zu leiten, begann mit dem verstörenden Musikvideo zur Single „Soulride“ der Feldzug des Wesens aus der Welt des Metaphysischen. Mit ihrem radikalen Gegenentwurf zur formatierten Welt des digitalen Zeitalters hat REPTIL aufgerüttelt und mit einer cineastisch, extremen Klangwelt das Bewusstsein der Gegenströmung geweckt! Mit der zweiten nicht minder schockierenden Single „Reptoil, Inc.“, dem dazugehörigen extremen Videoclip voller Bildsequenzen, die den Zuschauer immer weiter hinab in die abnorme Gedankenwelt von REPTIL begleiten, wurde das rebellische Momentum dieser Bewegung nur noch weiter manifestiert: https://youtu.be/J6s9PfG4pXY
Der finale Befreiungsschlag erfolgt nun mit allergrößter Wucht und animalischer Wildheit durch das Album „Throne Of Collapse“. Musikalisch genrebefreit zwischen Metal, Industrial, Alternative, Post-Rock und Soundtrack agierend erschaffen die beiden Individuen hinter REPTIL ein dunkles Meisterwerk in Form einer psychoakustischen Wundertüte, die es in dieser Transformation aus einer Prise Voodoo, archaischem Getrommel, schamanischen Riten, vorzeitlicher Symbolik, Parawissenschaft, psychotrope Substanzen und Dämonenbeschwörung in dieser Vollkommenheit noch nie gegeben hat. Seien es die beiden bereits bekannten Singles als auch Tracks wie das epische „Monolith“ oder dem monumentalen Titelsong „Throne Of Collapse, der schwarzblütigen Bestie gelingt die Umsetzung ihrer Vision perfekt. Ob stakkatoartiges Riffing gepaart mit wahnsinnigem Gesang wie in „Soulride“ oder mit elektronischen Fragmenten wie in „Quantum Trojan“, dieses ungewöhnliche psychopathische Debütalbum bekommt die Aufmerksamkeit, die es verdient!
Diese Meinung teilt inzwischen auch die Musikpresse, so featured zum Beispiel das Orkus Magazin REPTIL als Newcomer des Monats Mai in seiner aktuellen Ausgabe sowie als ’Album der Woche’ auf Orkus.de! Auch das Sonic Seducer und SLAM haben Lesestoff in ihren aktuellen Ausgaben parat. Weitere Pressestimmen zu REPTIL und „Throne Of Collapse“ gibt es u.a. hier: Orkus: Die außergewöhnliche visuelle Inszenierung zwischen giftgrünem Reptilienauge und vierfachem Hörnerheaddress komplettiert die intensive Klangwelt von REPTIL. Die Band präsentiert ein schuppiges Gesamtkunstwerk – mal schaurig, mal schön. SLAM: Alter, ist das irr! Sanfte Gemüter dieser Erde rettet euch, ein wildes REPTIL setzt zum Fressen an […] ein Thron nach dem anderen wird musikalisch umgeworfen, während man verzweifelt versucht einen Platz zu ergattern, umrast einen diese Mischung aus Marylin Manson, Slipknot und Korn. Noch mal, das ist einfach irr.
MetalUnderground.at: Bemerkenswertes Post-apokalyptisches Industrial Metal Scheibchen. Kaufen, aufdrehen und vollends genießen! Be-Subjective.de: Die Vorab-Single „Soulride“ konnte bereits durch die interessante Drum-Komposition schon für Aufsehen sorgen. Pure Wut, die in ein tanzbares Werk umgesetzt wurde und sicher den Weg auf die Dancefloors finden wird. Hier zeigt sich wieder die unglaubliche Facettenvielfalt dieser Band, die aus dem Handumdrehen einen Horror-Rock Track abliefern. […] REPTIL ist die neue Stimme des Industrial-Metals. Metal Hammer UK: Freshly hatched and thoroughly pissed-off, REPTIL emerge with a brooding track debut that aspires to channel mystical, ancient rituals and dark, multidimensional realms through their nightmarish industrial vision.

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Aesthetic Perfection - "Rhythm + Control"(26.06.2017)
Aesthetic Perfection's groovy, gripping new single, "Rhythm + Control," is a mid-tempo anthem that oozes attitude. A blend of ‘80s metal, industrial, and new wave, the song dissects love's struggle to survive the repetitions and routines of everyday life. Once again, Daniel Graves has crafted something completely unique — and wholly unexpected. The single contains two versions, both of which feature guest vocals from the illustrious William Control and dark-pop princess Nyxx. Driven by the guitar work of Black Veil Brides' own Jinxx, the original mix delivers his signature harmonic leads and gut-punching riffs. The electro version, with its pulsing, powerful synths, sets its sights directly on the dancefloor. "Rhythm + Control" is a startling but fitting addition to the discography of a band that refuses to be defined by or confined to genre. Available July 7 on Close to Human Music via all major platforms and outlets.

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Funker Vogt - "Code of Conduct"(12.06.2017)
Vier Jahre nach dem letzten Album “Companion in Crime“ melden sich Funker Vogt mit neuem Frontmann Chris L. (Agonoize/ The Sexorcist) mit einer neuen Single und einem neuen Album zurück. Die Band um Gerrit Thomas und Rene Dornbusch beweist wieder einmal mehr, warum sie ihren festen Stand in der oberen Spitze der Szene verdient hat und liefert neues Futter für die Tanzflächen der Welt. Mit Tanzflächen füllenden Songs wie “Tanzbefehl“, “Phönix“ oder “Kampfbereit“ über fast melancholische Tracks wie “Für immer“ oder “Armed & Dangerous“ bis hin zur hymnenhaften ersten Auskoppelung “Der letzte Tanz“ zeigen Funker Vogt einmal mehr, dass sie zum Who is Who der Darkelectro Szene gehören und nichts an Tanzbarkeit und Härte eingebüßt haben. Funker Vogt 2017, vielschichtiger denn je. Tanzbefehl, wenn der Funker kommt!

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The Black Capes - "All these Monsters"(12.06.2017)
Das Wehklagen über das Verblassen der glorreichen Zeiten der Gothic-Kultur hat ein Ende, denn wenn THE BLACK CAPES die Bühne betreten erstrahlt eine gesamte düstere Welt in neuem Glanz. Wo sich bisher große Namen wie TYPE O NEGATIVE, THE 69 EYES oder THE SISTERS OF MERCY unangefochten im Gothic-Olymp hielten, kommt nun, direkt aus Athen, endlich ein würdiger Nachfolger. Obgleich THE BLACK CAPES mit ihrer Gründung im Jahre 2016 als Newcomer gelten, so bringen die griechischen Musiker bereits jede Menge Erfahrung mit: Wer bereits in anderen Projekten mit Größen wie MONSTER MAGNET, PARADISE LOST, VADER, ROTTING CHRIST oder SEPTIC FLESH die Bühne geteilt hat, der ist auch bereit sich bei der Elite des Gothic-Rocks und Gothic-Metals zu behaupten. Eindrucksvoll beweisen die Athener mit ihrem Debut-Album „All these Monsters“, dass sie es wie kein Zweiter verstehen, was den Spirit vergangener Zeiten seit jeher ausgemacht hat. Scheinbar mühelos verbinden sie dieses Understatement mit dem modernen Sound unserer Zeit und schaffen somit ein Meisterwerk aus harten, düsteren Riffs und Gesang voller Spannung, Gefühl und Rauhheit. Doch damit nicht genug: Mit einem bestechend kunstvollem Artwork von Seth Siro Anton, der bereits für PARADISE LOST, MOONSPELL, SOILWORK, ARCH ENEMY und weiteren Ikonen tätig war, besticht „All these Monsters“ auch optisch. Ein Meisterwerk in allen Belangen also, das den würdigen Auftakt einer neuen Ära des Gothic Rocks und Gothic Metals einleitet und das sich niemand entgehen lassen sollte, der die Schönheit der dunklen Musik zu schätzen weiß und viel zu lange vermisst hat.

The lamentations about the fading glorious times of gothic culture has come to an end because when THE BLACK CAPES enter the stage, a whole dark world shines in new splendor. Where great icons such as TYPE O NEGATIVE, THE 69 EYES or THE SISTERS OF MERCY have been unchallenged in the gothic Olympus, finally there is a worthy successor from Athens. Although THE BLACK CAPES are considered a newcomer due to their founding in 2016, the Greek musicians have already gained a lot of experience: who already has shared the stage with icons such as MONSTER MAGNET, PARADISE LOST, VADER, ROTTING CHRIST or SEPTIC FLESH, is also ready to compete with the elite of gothic rock and gothic metal. With their debut album "All these Monsters" the Athenians impressively prove that they understand like no other, what has always been the spirit of the past. Effortlessly they combine this understatement with the modern sound of our time, creating a masterpiece of hard, gloomy riffs and Singing full of tension, feeling and roughness. But this is not enough: "All these Monsters" also impresses with a strikingly artistic artwork by Seth Siro Anton, who has already worked for PARADISE LOST, MOONSPELL, SOILWORK, ARCH ENEMY and other icons. “All these Monsters” is a masterpiece in all aspects, which starts the worthy prelude of a new era of gothic rock and gothic metal, and no one, who appreciates the beauty of dark music and has waited it for far too long, should miss this groundbreaking release.

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Tension Control - "European Body Music"(08.06.2017)
EBM aus dem Herzen Europas: TENSION CONTROL liefert mit "European Body Music" ein musikalisches Plädoyer für den Zusammenhalt Europas, produziert übrigens mit Hardware aus Frankreich, Großbritannien und Deutschland. Ab auf die Tanzflächen der Welt - mit 120 bpm gegen das Auseinanderdriften der European Music Nation! Aus aktuellem Anlass mit besten Grüßen an unsere britischen Freunde: Cheers!

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TSTI - "Endings"(01.06.2017)
Since his debut album “Evaluations” on Desire Records, upstate NY based S. Smith went through some major life altering occurrences, which have led him to reconstruct a new and specific sound. He wrote 7-8 tracks shortly after the first release and trashed them all for they were too weak and minimal for his taste. He then picked up an EMU Emulator II and tracks started populating organically. By experimenting with sampling, which was foreign to him, he found the “sound” he was looking for, pouring more impact and weight into his music. These are stories of reconstructing yourself after being derailed by something in life coming to an end, hence the title “Endings”. There’s a mood of dark 80’s new wave that lingers throughout, with the stark clang of metal, dark electronic dance-beats, samples, dramatic melodies and romantic vocals. Guest vocals from Berlin based Jennifer Touch enhance that feeling.

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Intent:Outtake – Eclipse EP(29.05.2017)
Nur ein Jahr nach dem DAC-Erfolgsalbum „About Halos“ meldet sich die Leipziger Dark-Electro-Formation INTENT:OUTTAKE eindrucksvoll zurück. Es klingt neu, aber man erkennt ihre Handschrift. Dunkel – Düster – Tanzbar! „Welcome, this is the end“, shoutet Sänger Bastian im Titeltrack „Eclipse“ und hält der Menschheit den Spiegel vors Gesicht. Der Mensch, als Gast auf diesem Planeten, mutierte in sehr kurzer Zeit zum größten Parasiten. Der Tod ist das Erbe seiner Ignoranz. Der stampfende Beat von „Eclipse“ geht in die Beine, wird untermauert von komplexen Bassstrukturen, eingängigen Hooklines und Bastians Stimme, die mal getragen, mal geshoutet daherkommt. „100 Hertz Schmerz“ kommt stampfend, melancholisch und ein wenig getragener daher. Der TV-Mix aus Verdummung, Verrohung und Sensationsgier lässt die Zuschauer zu abgestumpften Zombies werden. Die Zuschauer werden mit Skandalen und Blut gefüttert, werden manipuliert und sind anscheinend noch noch glücklich dazu. Ein Piano im Intro, eine Explosion in der Mitte und der Lavastrom am Ende. Musikalisch geht „Es tobt in mir“ nur in eine Richtung, steil bergauf. Bastian und Andreas werden dabei gesanglich von Ronny Puschner, Sänger der Band Kernpunkt, unterstützt. Dabei hat der Song eine ganz klare Message,.....“Bestimmt Euren eigenen Weg, geht raus aus dem Zerfall. Revoltiert gegen das System, ihr seid Eures eigenen Glückes Schmied.“ Die neue EP „Eclipse“ hat aber noch mehr zu bieten. Viele tolle Bands und Künstler haben mit ihren Remixen für eine sehr abwechslungsreiche Tracklist der EP gesorgt. Dabei kam die Idee zum tragen, dass auch Remixe zu Songs der beiden Vorgängeralben gemacht werden sollten. Die Bands reADJUST, Mechanical Moth, evo-lution, Terrorfrequenz, Desastroes, The Unknown, Novastorm und Wutklang sorgen dabei für große Abwechslung, da ihre Stile von Dark-Electro über Noise zu Harsh-Electro bis hin zu Metal Elementen führen. Für abwechslungsreichen Hörgenuss ist gesorgt.

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LIONHEARTS – "Lionhearts"(23.05.2017)
Die vielen eindrucksvollen Projekte des Psychologen Frank M. Spinath (Seabound, Edge Of Dawn, Ghost & Writer) waren bisher immer als Duos angelegt, in denen Spinath selbst den Gesang übernahm und der musikalische Teil von seinem jeweiligen Counterpart übernommen wurde. Nun hat Spinath mit LIONHEARTS sein erstes wirkliches Soloprojekt realisiert, in dem auch die Musik von ihm stammt und das er mit Unterstützung von Hecq (Ben Lukas Boysen) in der Rolle des Produzenten umgesetzt hat. Die Songs haben sich im Laufe der Jahre wie Treibgut angesammelt und decken thematisch eine ganze Spannweite von Themen ab, ohne jedoch beliebig zu wirken. Vielmehr arrangiert Spinath seine Kompositionen angelehnt an den impressionistischen Klassikzyklus „Bilder einer Ausstellung“ des russischen Komponisten Modest Mussorgski, der seine Stücke als Bildermotive mit verschiedensten Themen inszenierte. LIONHEARTS erscheint als durchgehendes Album, das sich nacheinander verschiedenen Motiven aus dem Universum von Frank M. Spinath widmet, ohne Pausen in einem „Continuous Mix“ arrangiert, teilweise ein- und übergeleitet von instrumentalen Parts. Die Klang- und Farbwelten changieren hierbei zwischen golden und hell, bevor sie sich zunehmend zwischen kalten, düsteren Schattierungen bewegen. Die Motive sind vielfältig. Da ist etwa die Liebesgeschichte zweier nicht füreinander Bestimmter in „The Ardent City“, oder „Cloud“, das vom letzten Kampf eines sterbenden Boxers handelt, den der Sänger sarkastisch aus einer abgeschirmten VIP-Lounge kommentiert („Have a headache on me“) und in dem auch die Musik beinahe teilnahmslos über der unerbittlichen Gewalt schwebt. Zentrale Inhalte sind die Themen Suche, Bestimmung und Schuld als Klammer für Spinaths Kompositionen, und wie bei den Bildern gibt die atmosphärische, elektronische Musik die verborgenen Gedankenwelten oftmals erst auf den zweiten Blick preis. So ist der Track „Murder“ von dem hochintelligenten Serienkiller Edmund Kemper inspiriert, der sich erst den Behörden stellte, nachdem er zunächst mehrere Anhalterinnen und schließlich auch seine Mutter getötet hatte. Das Album wurde hervorragend von Ben Lukas Boysen (Erased Tapes) arrangiert, der den Songs mit seiner Produktion eine besondere Tiefe verleiht. Das Gemisch aus den düsteren, doppelbödigen Themen, der elektronischen Leichtigkeit der Kompositionen und dem eindrucksvollen Arrangement der Tracks macht aus dem LIONHEARTS Album einen tiefgründigen, hypnotischen Trip, der zum Entdecken der Vielschichtigkeit von Spinaths Klanguniversum einlädt. LIONHEARTS erscheint am 26.05.2017 als Doppelalbum in einem durchgehenden „Continuous Mix“ und als identisches Album mit 12 nicht überblendeten Einzeltracks.

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SCHWARZSCHILD – "Radius"(23.05.2017)
Das im Frühjahr 2016 von Dino Serci und Peter Daams gegründete Synth-Pop Projekt Schwarzschild steht für ein fesselndes, elektronisches Klanggewand mit Elementen aus Gothic und Industrial. Als im März 2017 mit "Bis zum Ende der Zeit" die erste Single-Auskopplung des aus dem Ruhrgebiet stammenden Duos erschien, waren nicht nur die eigenen Fans, sondern auch Kritiker überzeugt ("Im Frühjahr 2016 erstrahlte plötzlich ein neuer Stern am Industrial-/Goth-/Synth-Pop-Himmel." ORKUS!). Knapp ein Jahr nach Gründung der Band legen Schwarzschild mit ihrem Debütalbum "RADIUS" einen weiteren Meilenstein der eigenen Bandgeschichte fest. Der Titel des Albums, angelehnt an den 'Bandnamensgeber' Karl Schwarzschild, ist Programm: Von Tanzflächenknallern à la "In meinem Blut" und "Mein Feind" über düster-elektronische Songs wie "Ruf der Nacht" und dem Gegenstück "Das Erwachen (Ruf der Nacht Part 2)" bis hin zu gefühlvollen Balladen wie "Heute" und "Bis zum Ende der Zeit" decken Schwarzschild auf "RADIUS" einen breiten musikalischen Radius ab. Vervollständigt wird das elektronische Klangbrett von Sercis kraftvoller und gleichzeitig emotionaler Stimmgewalt, welche den Hörer vom Alltag ins eigene Schwarzschild-Universum entführt. Insgesamt 11 Stücke, in denen Serci und Daams inhaltlich auch gesellschaftliche Tabuthemen wie Abhängigkeit, Mobbing und Sterbehilfe aufgreifen, haben es auf die Debütplatte von Schwarzschild geschafft. Perfekt abgerundet wird "RADIUS" mit einem mehr als gelungenem "Bis zum Ende der Zeit"-Remix der Band REAKTOR. Bereits zwei Wochen vor der Veröffentlichung ihres Debütalbums "RADIUS" geben Schwarzschild am 13.05.2017 im Oberhausener Crowded House ihr Release- Konzert, in dessen Rahmen das gesamte Album live vorgestellt wird. Anschließend stehen weitere Live-Auftritte von SCHWARZSCHILD an, bei denen das sympathische Duo sein Album präsentieren wird.

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OMNIMAR – "Poison"(23.05.2017)
Es ist wieder Zeit für jede Menge Emotion aus Russland! Mit ihrem neuen Album „Poison“ sorgen OMNIMAR für das nächste Meisterwerk, das sich durch die erste Auskopplung von „Out of my Life“ schon mehr als überzeugend angekündigt hat. Bereits das Vorgänger-Album „Start“ hat breite Beachtung in der Szene gefunden, so dass unter anderem das Gothic-Magazin „Orkus“ OMNIMAR bereits mit langen Berichten gewürdigt hat. Gewohnt gefühlvoll sorgen die russischen Musiker mit „Poison“ für Gänsehaut: Sphärischer und düsterer als jemals zuvor kommen OMNIMAR daher und schaffen dabei die Gratwanderung aus musikalischer Entwicklung und Erhaltung des typischen Sounds, der zuvor bereits die Massen zu begeistern vermochte. Aber auch Tracks wie „Boom Boom“, der das Potenzial zum nächsten Tanzflächen-Hit hat, sorgen für einen ausgewogenen Kontrast zu den düster-emotionalen Tracks, die sofort ins Herz gehen. Wer also das nächste Kapitel der Erfolgs-Geschichte von OMNIMAR nicht verpassen möchte, der darf sich „Poison“ auf keinen Fall entgehen lassen! Again, time has come for pure emotion from Russia! With their new album “Poison” OMNIMAR provide the next masterpiece, that already announced itself by the single-release “Out of my Life” in a more than convincing way. The previous album “Start” has already attracted attention in the scene, so that among others the gothic-magazine “Orkus” already acknowledged OMNIMAR with long reviews. Emotional as we know them, the russian musicians are providing us with goosebumps: More spherical and darker than ever before, OMNIMAR successfully handle the balancing act of musical progress and preservation of their unique and typical sound, that in the past already enchanted their fans. But also tracks like “Boom Boom”, that has the potential for the next dancefloor-hit, ensure a nice and well-rounded contrast towards the dark and emotional tracks, that directly find their way towards the listeners heart. So whoever doesn’t want to miss the next chapter in the success-story of OMNIMAR, should definitely be ready for the new album “Poison”!

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FIRSTBORN – „What I need to see“(17.05.2017)
„What I need to see“', 'It is time for revolt. The pressures of social expectation are ours no more. We will not do as our fathers command, we will not be what our mothers wish and we will not fit into the mold that they made for us. We are the firstborn and we will make our own destiny… The bible already sets the tone: God’s wrath taking the firstborn sons of Egypt and saving the Israelites’ by the mark of sacrificial blood. Religion wielded as a weapon then as it is wielded now. FIRSTBORN refuse this logic of sacrifice and strain against the what they perceive as a means of control: “It is one of our key messages, that everyone will try to manipulate you with everything they got at their disposal. We want to fight that, resist that climate of demands and sacrifices. We want everyone to be able to be who they want to be!” Alternative rock band FIRSTBORN are claiming this right for themselves, too. They are setting out to find their own path by releasing their self-titled debut album with 2808-MGMT/Rough Trade. Hailing from small town Borås in the Southern regions of Sweden, the lives of Marcus Carlzon, Joachim Ragnarsson and Simon Näsström wereheaded in quite a different direction, in a way already sacrificed to the world. Working backbreaking hours for the local sawmill or at a factory, music was their best chance of escape. Thus Marcus made the first step of resisting and quit his dead-end job. He wanted to teach music and ran into prejudices the minute he tried. “You have no degree, they said. You can’t make a living, they said. Well, I had my ambition and I made it work. I succeeded where everyone expected me to fail.” But that was just the beginning; he spent every free minute he had on the songs that would later become their debut album. Whenever possible, Joachim and Simon would rush over from their shift at the mill, so that FIRSTBORN could work on their ticket to creative freedom. Where everyone expected them to fall in line and just work their days in the rural economy, FIRSTBORN stood up for their beliefs – and this is at the heart of the music as well. The songs deal with the realization that you have a choice, that you are not fated to do anything unless you accept it without a fight. “You have the freedom to be passionate about things. If you have that secret inner desire to do something, go ahead and do it! Don’t listen to what anybody says you should do, just don’t listen when they tell you that you can’t or shouldn’t do it! You are your own person, you should decide what you want to do! And if you try, you might just prove them all wrong.” For FIRSTBORN this realization means being musicians and shouting their wisdom over the rooftops of sleepy Southern Sweden where the closest cultural hub is Gothenburg, miles away under the rainy and grey sky. But no matter how the odds stand, they will make their way: 11 songs on their debut album are a stark reminder that it does not take much to make great rock songs. “Some of the songs were written in a cold dark room in the middle of winter, with nothing but an old six-string worth ess than a grocery list and a drum setthat sounded like pounding cardboard boxes. But so what? We made music, we recorded the songs and now we can finally say. Here we are, we are FIRSTBORN!

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ARCTIC SUNRISE – Tell The Truth(17.05.2017)
Mit "Tell The Truth" stellen Arctic Sunrise erneut ihre Kreativität unter Beweis. Düsterer gehalten als die letzte, äußerst erfolgreiche Singleauskopplung „Silent Tears“, welche Dauergast in den offiziellen deutschen Alternativcharts (DAC) war, klagt "Tell The Truth" Ehrlichkeit im privaten und beruflichen Umfeld ein, und wendet sich gegen den unausgesprochenen Perfektionsanspruch unserer Gesellschaft. Der Energie geladene Song besticht, wie alle Titel des bereits zweiten Albums „Where Traces End“ durch seinen eigenständigen Sound und Verlindens außergewöhnliche Vocal-Performance. Das maßgeblich durch den Einsatz von Vintage- Instrumenten geprägte Album befindet nach wie vor in „Heavy Rotation“ vieler Genre Radiostationen. Abgerundet wird dieses Release durch ein starkes Remix-Paket mit Alex Stroeer, Cyborgdrive, Imunar, Restriction 9, Mark Loodewijk, Monotronic und Stefan Käshammer. Die Songs der Single werden über alle relevanten Download-Shops erhältlich sein.

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CHEMICAL SWEET KID – „Addicted to Addiction“(12.05.2017)
Hier kommt die Schnittmenge der Industrial-Genres, hier kommt CHEMICAL SWEET KID! Dass die Chemie bei den drei düsteren Musikern aus Metz stimmt, ist keine bloße Floskel, sondern das Ergebnis aus der Synthese verschiedener Genres des Industrial-Bereichs. Irgendwo zwischen MARILYN MANSON, CHRISTIAN DEATH und ROB ZOMBIE reihen sich die Franzosen ein und lassen gekonnt die Grenzen zwischen harten Industrial-Riffs und elektronischen Elementen verschwimmen. Nach ihrem Debutalbum „Tears of Pain“ im Jahre 2011, „Broken Wings“ ein Jahr später und „The Speed Of Time“ im Jahre 2015 melden sich CHEMICAL SWEET KID nun kraftvoller und energetischerals jemals zuvor zurück. Mit „Addicted to Addiction“ haben die drei Franzosen ein Meisterwerk geschaffen, das keine Wünsche offen lässt. Das Dreigespann befeuert ihre Fans unermüdlich mit extatischen Riffs und die Stimme des Frontmanns Julien Kidam heizt hierbei jede Party bis zum Siedepunkt an. Wer also im Chemie-Unterricht aufgepasst hat, dem wird klar sein, dass „Addicted to Addiction“ in keinem guten CD-Regal fehlen darf!

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SCARLESS ARMS FEAT. MONICA RICHARDS – "Searching for the hopeful heart"(10.05.2017)
Nicht im 'Techno-Dance-Style' aber dennoch tanzbar genug präsentiert Tyves Oben (ex-place4tears) stolz seine Colaboration mit Monica Richards welche jedem Szenegänger wohl hinreichend durch ihre Projekte Strange Boutique, Infra-Warrior und vor allem Faith & The Muse bekannt sein dürfte. Mal ganz ohne Gitarre aber dennoch rabenschwarzer Dark-Wave mit hartem Beat läßt Füße nicht lange still stehen und Köpfe nicht in Shoegazepose verharren. So höret euern nächsten Ohrwurm. Zu finden gibt's den Song auf Tyves' Album "frighteningly : reassuring" welches am 26.05.2017 unter dem Label Area DB das Licht der Welt erblicken wird.

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SWISS & DIE ANDEREN - “Wir gegen die”(05.05.2017)
Nach dem gefeierten "Missglückte Welt"-Album von 2016 beehren uns Swiss & Die Andern mit der kommenden EP "Wir gegen Die". Die deutsche Formation vermischt auf perfekte Art und Weise Punkrock mit Sprechgesang und sollte auch Fans von ZSK, Wizo, Adam Angst und Slime auf den Plan rufen. Das Vorabvideo zum Titelsong glänzt zudem mit einem gelungenen Gastauftritt von Dicken (Slime).

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SPECTRA PARIS – „Retromachine Betty“(05.05.2017)
Im Electropop gibt es zwei Arten von Bands: Es gibt eine Legion von Depeche Mode-beeinflussten Projekten, die versuchen möglichst nah an den Sound und das Gefühl ihrer Vorbilder zu kommen, und die Meisterwerke der britischen Kultband zu emulieren. Das andere Camp versucht in der Regel auf eigenen Füßen zu wandeln, und deutlich eigenständigere Visionen zu realisieren. SPECTRA*paris gehören zu Letzteren. Das Nebenprojekt von Kirlian Camera-Sängerin Elena Alice Fossi unterstützt von Produzentenlegende John Fryer atmet einen Geist, der sich unverhohlen bei den Einflüssen des 80er Jahre Italo-Pop und 80er Electro-Wave bedient. Erinnerungen an Bands wie Visage oder Desireless werden wach, eine in Neonblau gehüllte Vision dessen, was uns in den 80igern formte und die Radios und Clubs beherrschte. Dabei changieren SPECTRA*paris gekonnt zwischen Anleihen aus dem Popbereich bis hin zum Kitsch (Star Bubbles, Alice (Geistersterne)) und der typischen Szene-DNS von Kirlian Camera, deren Fähigkeit zum Pathos und zur großen Geste aber auch zu tanzbaren eingängigen Clubhymnen (Ludovico Technique, Metrolynx) immer wieder durchscheint. Und so wird Retromachine Betty musikalisch zur Zeitmaschine, zum Ausflug in die eigene Jugend, zur Jugendherberge mit der man zusammen mit der Schulklasse gefahren ist, zum ersten Besuch in der Szenedisko, in die man als Minderjähriger eigentlich keinen Eintritt hätte haben dürfen und mit derman mit klopfendem Herzen seine ersten Gehversuche im Nachtleben machen durfte.

Aufregend und doch vertraut und retro-pop-catchy bis zum Maximum, wie die augenzwinkernde Coverversion von "Girl, You Really Got Me" von den Kinks beweist.

Retromachine Betty lebt!

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FUNKER VOGT – “Der letzte Tanz”(05.05.2017)
Als Vorbote zum neuen Funker Vogt Album „Code of Conduct“ erscheint bereits am 19.05.2017 die neue Maxi-CD „Der letzte Tanz“. Hier wird zum ersten mal der neue Frontmann Chris L. (Agonoize / The Sexorcist) zu hören sein. Die 5-Track Maxi-CD erscheint als streng limitierte Auflage im Digi-File. Diese Veröffentlichung ist nicht nur für Sammler ein muß. “Der letzte Tanz“ beweist einmal mehr durch seinen hymnenhaften Charakter, dass Funker Vogt ihr Hitpotential nicht verlernt haben und verdient zur Speerspitze des deutschen Electro gehören. Neben den zwei hauseigenen Remixen, gibt es noch zwei großartige Interpretationen aus den Händen von Patenbrigade Wolff und Winterhart sowie den exklusiven Track "Blut und Schmerz".

Damit dürfte den Jungs eine der heißesten Single-Veröffentlichungen des Jahres gelungen sein. Ein vielverheißender Ausblick auf das kommende Album „Code of Conduct“!

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V2A – "Heretic"(05.05.2017)
Mit einem stählernen Riff, hypnotischen Beats und verfremdeten Vocals, die kaum mehr irdischen Ursprungs sind, öffnen V2A die ewigen Tore zur Unterwelt und läuten mit ihrem brandneuen Album „Heretic“ den Soundtrack zum Untergang ein: Bedrohlich-morbide Imaginationen abnormer Welten zeigen sich vor dem inneren Auge, während das deutsch-britische Projekt über Walhalla sinniert und allmählich in Trance versetzt. Musikalisch pendelt das apokalyptische Soundkonstrukt - inszeniert von den beiden Kreativköpfen Kevin Stewart (alias 304) und Ines Lehmann (alias 316) - zwischen EBM und Industrial, angereichert mit dystopisch-technoiden Klängen. ??„Heretic“ wirkt überaus hart, noch sehr viel fokussierter, zielgerichteter und cineastischer als alles zuvor Dagewesene. V2A unterziehen sich einer ständigen Evolution, bewegen sich in einem Strudel innovativer Energien und werden mit „Heretic“ einmal mehr die schwarzen Cyber-Tempel des Erdenreichs erobern und in Schutt und Asche legen. ?? Wer V2A auf ihren bisherigen Tourneen als Support von Größen wie SUICIDE COMMANDO, COMBICHRIST, FUNKER VOGT oder NACHTMAHR erleben durfte, der weiß, welch’ heißen Stahl die ambitionierten Maschinenbauer produzieren. „Heretic“ ist der eindrucksvolle Grundstein ihrer Zukunft. Mad Max wäre wahrlich stolz auf sie!

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Fïx8:Sëd8 – "Foren6"(04.05.2017)
Mit Fïx8:Sëd8 hat vielleicht einer der am besten gehütetsten Geheimtipps der Elektronikszene sein Heim auf Dependent gefunden. Mittels zweier selbstveröffentlichter Alben hat sich Martin Sane langsam aber sicher seinen Status bei Szeneinsidern erspielt: Anders als die Anfang des Jahres herausgekommenen Modern Industrial 2nd Face sind Fïx8:Sëd8 klassische Anhänger des Retro-Electro. Mit Film-Sprachsamples, verschachtelten Sequenzen und Midtempobeats lehnen sie sich an Bands wie Mentallo & The Fixer oder Interlace an, und bedienen damit vor allem die Feinschmecker der Elektroszene. Bereits die ersten Klänge von "My Mistress" machen klar, wohin die musikalische Reise geht. Melodische, verschachtelte Synth-Sequenzen, komplexe Drum-Strukturen, wobbelnde Basslines aus den "guten alten Zeiten" und ein stringenter harmonischer Aufbau ziehen den Hörer sofort in ihren Bann. Sane's Vorliebe für die Pioniere dunkler Elektronik aus Kanada und Texas ist offensichtlich; der ganz eigene Fïx8-Sound jedoch entsteht dadurch, dass die komplexen Arrangements nie zum Selbstzweck verkommen, sondern als bewusstes Werkzeug gegen elektronische Monotonie fungieren. Am Ende steht immer ein melodiöser, atmosphärischer Song der sich bewusst beim konzentrierten Hören ins Gedächtnis brennt. Das Mastering steuerte Szenekollege Thorn (2nd Face) bei, vielleicht deswegen ist auch Foren6 das bisher am besten produzierteste Werk von Martin Sane. Auch gesanglich haben sich Fïx8:Sëd8 weiterentwickelt, und lassen nicht nur den Verzerrer sprechen, ein Experiment das ein Stück weit an die multivokalen Effekte der Schweden Interlace erinnert. Thematik: Die Forensik, die Gerichtsmedizin bzw. die Kriminaltechnik der Aufklärung von Todesursachen, als Analogie gescheiterter Freundschaften und Beziehungen und deren "posthume" Sektion und Analyse. Woran ist die Beziehung gescheitert? Wer trägt die Schuld? Unweigerlich findet sich der Hörer selbst wieder und mittendrin in erzählten Geschichten. Mal ist er unbeteiligter Zeuge, mal als Opfer, mal als Täter. Sprachsamples aus John Carpenter-Filmen ziehen sich wie ein roter Faden durch das gesamte Album und ob "Baptism Of Fire" mit seiner brachialen Bassline und den treibenden Midtempo-Beats, das clubbige "Puritan" mit seinen verspielten Synthmelodien oder das atmosphärische "Hermaphrodite" - über jedem Song steht dick Fïx8:Sëd8 und trotz der zahlreichen Facetten auf "Foren6" ist es gleichzeitig bis dato das homogenste Album der Band. Die auf 250 Stück limitierte Digibox enthält neben dem regulären Album die Bonus-CD "Formaldehyde" mit 3 unveröffentlichten Tracks, 3 Postkarten sowie ein handnummeriertes und unterschriebenes Echtheits-Zertifikat. Unsere Anspieltipps: Baptism Of Fire ++ Puritan ++ Lynch ++

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MONO INC & VNV NATION – „Boatman“(02.05.2017)
"Take me away, Boatman", this is, what Martin Engler from MONO INC. and Ronan Harris from VNV NATION are singing in the refrain. The two front men of two extremely successful bands give the world a very special song: a poignant song full of wanderlust and longing for freedom, peace and new horizons. This cooperation between MONO INC. and VNV NATION will surprise the world, because to date neither Ronan Harris has ever sung a duet, nor have VNV NATION ever made a video clip. All this changed only by this anthem from the pen of Martin Engler. Deeply touched by the demo version, VNV NATION even interrupted their US tour for studio recordings and the subsequent video shoot in Hamburg. The result is overwhelming, because Boatman is one of those titles in which everything seems to fit: Melody, music, message and video script! In the United States the album version already mutated to the club hit, followed up by the worldwide release of the single version. Linen loose! Come on board and let yourself be carried away ... far, far away!

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THE BREATH OF LIFE – “Under the falling stars”(21.04.2017)
2017, and The Breath of Life are back to proudly announce the newly awaited album Under the falling stars. With this 9th release, the band entices the listener back into their own specific realm of emotions. Mixed, produced & mastered by Gilles Martin (Tuxedomoon, Malaria, Wire, Minimal Compact, Indochine), who worked with the band on their first five albums.

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Shock Therapy - "Theatre of Shock Therapy"(21.04.2017)
„ Die Band die wir als SHOCK THERAPY kennen, beruft sich auf eine lange und von niederer Gesinnung geprägten Geschichte, die man allen sensiblen und herzkranken Menschen tunlichst vorenthalten sollte. Diese Geschichte ist mehr als nur mit Sex, Drugs and Rock ‘n Roll verbunden - SHOCK THERAPY sind ein Synonym für Sex, Drugs and Rock ‘n Roll! „ “Jahrelang bastelte er an an einem Image für SHOCK THERAPY, nach dem Motto: je kranker, desto besser. Dabei war nach der Veröffentlichung des ersten Albums im Jahre 1985 und nach dem Hit Hate is a 4-letter word kaum mehr eine Steigerung möglich. Der Name der Band rührt von sehr persönlichen Erfahrungen her....” Gregory John McCormick 1984 gründete der junge Detroiter Gregory John McCormick alias ITCHY gemeinsam mit E. Keith Jackson eine Band namens SHOCK THERAPY. Nachdem Itchy etliche Aufenthalte in psychiatrischen Kliniken hinter sich bringen musste, fand dieser damit eine heilsame Möglichkeit seine Aggressionen in Kreativität umzuwandeln, seine eigene Therapie. Als eine der ersten begannen SHOCK THERAPY krassen Hardcore mit melodiösen synthetischen Sounds zu mischen und somit recht skurrile Songs zu kreieren. Von Anfang an waren SHOCK THERAPY von Gerüchten über ihren ausufernden Drogenkonsum umgeben. Diesem fielen etliche Bandmitglieder im Lauf der Zeit zum Opfer. Die Band veröffentlichte ihre erste EP mit dem Titel "SHOCK THERAPY" 1985 und schaffte gleich den Durchbruch. Die erste Pressung war bereits nach zwei Wochen ausverkauft. Die CD Veröffentlichung von "HATE IS A 4-LETTER WORD" verkaufte sich auf Anhieb 28.000-mal und der gleichnamige Song "Hate is a 4-Letter Word" zählt zu den Underground-Hits, die heute noch regelmäßig in jeder Indie-Disco gespielt werden. Und besonders in Europa, wo elektronische Bands einen unglaublichen Aufschwung erlebten, entwickelten sich SHOCK THERAPY schnell zu einer Kultgruppe mit zahlreichen Anhängern. SHOCK THERAPY beschlossen jedoch, nicht den einmal erfolgreich beschrittenen Weg zu verfolgen, sondern überraschten ihre Zuhörerschaft mit aufwühlenden Texten und kranken aber technisch ausgereiften Arrangements. SHOCK THERAPY, das sind Songs, in denen wunderschöne Melodien und provokative Lyrics in einem ständigen Widerstreit liegen. Anstatt durch den frühzeitigen Ruhm auszubrennen wie so viele andere Bands jener Zeit, behielten sie eine angenehme, aufregende Frische, und so konnte sich ihr Stil weiter festigen. In den Jahren 1984 bis 1997 präsentierten SHOCK THERAPY zwölf Alben und bereisten immer wieder Europa, um dort zu touren. Dass hinter seiner Arbeit mehr steckt, als nur der Wunsch sich auszudrücken, hat Itchy immer wieder durch Literaturlesungen, Buchveröffentlichungen, Graphik und Material bewiesen. Betrachtet man mal all diese Werke als Gesamtes, erschließt sich einem das Weltbild dieses Menschen - verzerrt, aber nicht mehr als das Abbild dieser Welt. Itchy Gregory John McCormick verstarb 2008 in Detroit/ USA auf tragische Weise, kurze Zeit nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis wo er mehrere Jahre verbrachte. I Am Surprised Records veröffentlicht nun in Kooperation mit Itchys Witwe den SHOCK THERAPY Katalog und verwaltet das musikalische Erbe das noch für die eine oder andere Überraschung in Form von Veröffentlichungen und Aktivitäten sorgen wird um das umfangreiche Schaffen von Itchy-SHOCK THERAPY der Nachwelt angemessen zu erhalten und zu präsentieren. Nach der Veröffentlichung des ersten offiziellen Live-Albums von SHOCK THERAPY „Live From Hell“ in 2013, erscheint nun Frühjahr 2017 „Theatre of Shock Therapy“ als Doppelalbum eine Best Of von SHOCK THERAPY 1985 bis 2008.
Discographie:
- 1985: Shock Therapy
- 1987: My Unshakeable Belief
- 1989: Touch Me and Die
- 1990: Cancer (Re-Release 1995)
- 1991: The Great Confuser
- 1991: Hate Is A 4-Letter Word (Re-Release 1995)
- 1992: Just Let Go: The Dark Years 1986 – 1990
- 1992: Adventures in Good Music
- 1993: The Many Faces of Hate
- 1994: Heaven and Earth
- 1994: Santas Little Helper
- 1996: I Can’t Let Go
- 1996: God
- 1997: No Fear of Death
- 1999: The Past Life: Out-Takes and Lost Memories
- 2008: The Moon & The Sun
- 2013: Live From Hell
- 2017: Theatre Of Shock Therapy

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Palast - "Palast"(21.04.2017)
PALAST - was für majestätischer Klang! Ein Bandname, über den allein man schon seitenweise philosophieren könnte. Jedoch sind die drei Berliner nicht etwa wegen ihrer durchaus dem Namen entsprechenden Musik auf diese Wahl gestoßen, nein, sie haben ihre ersten Songs im renommierten Funkhaus Berlin aufgenommen, was palast-artige Züge aufweist. Daher der Name. Aber die Inspiration dieses Baukomplexes, in dem bereits A-ha, Sting und viele andere große Künstler ihre Platten einspielten, hat eine entscheidende Wirkung auf die Musiker gehabt: ein Gefühl für Klang, Raum, Größe, Qualität, Hingabe und Experimentierfreude. Musikalisch könnte man PALAST in den 80ern vermuten, weil sie authentisch echte Synthesizer aus dieser Zeit verwenden. Echte E-Drums, echte Gitarren. Artgenossen würden derartig interessante Klänge nur aus irgendwelchen Plug-Ins auf dem Computer hervorbringen. Doch nicht so PALAST, die diese herkömmliche Art der Produktion elektronischer Musik brauchen und lieben, „weil nicht zuletzt der Umgang mit diesem in die Jahre gekommen Equipment ständig neue Ideen provoziert“, so Sänger und Kopf der Band, Sascha Pace. Diese sprudelten reichlich und manifestieren sich nun in einem Reigen Ohrwurm-haltiger Songs wie den Hit-Kandidaten „Shut The Door“, „Tell Me Why“ oder „Strong“, und natürlich auch der ersten Single „Mirror Mirror“, Sascha Paces ganz persönlicher Hommage an die Fashion-Welt. Die EP „Hush“ im Herbst war der Beginn, nach weniger als 6 Monaten Bauzeit ist nun der erste PALAST fertiggestellt, in Form einer kleinen Silberscheibe (CD) und feinsinnigem Vinyl (LP). Freunde von Hurts, Muse, A-ha, Kraftwerk oder Depeche Mode, ja, auch 30Seconds To Mars bisweilen, werden hier voll auf ihre Kosten kommen und sollten sich zumindest eine Hörprobe gestatten. Die Sucht kommt dann von ganz allein.

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CygnosiC - "Siren"(17.04.2017)
The 5th album from CygnosiC. 12 tracks of perfectly crafted slamming dark electro, a testament to an artist at the peak of his creative powers. With every album Georg Psaroudakis finds some new spins and twists to add to his already formidable arsenal of songwriting skills, while always retaining the distinctive signature sound that has made CygnosiC such a scene favourite and in such high demand as a remixer. "Siren" is no exception - simply the cream of the crop so far. Limited first edition of the CD comes in a luxurious hardcover digibook format with massive booklet.

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WELLE: ERDBALL – “Gaudeamus Igitur”(13.04.2017)
Lasst uns also fröhlich sein, denn die neue Sendung von Welle: Erdball mit dem Sommer-Hit von 1965 "Die letzte Chance zu leben" und insgesamt 10 neuen Liedern auf einem Tonträger erscheint am 28.04.2017. Der Sommer kommt und Welle: Erdball schrieb den "Soundtrack" dazu. Die gesamte Sendung ist ein vollwertiges Album anstelle einer "EP" (was immer das auch ist?!) - und gleicht eher einem YPS-Heft mit Gimmick. Hier wurden wieder viele geheimnisvolle Geschichten recherchiert: Die Unbekannte aus der Seine, 20.000 Meilen unter dem Meer mit Kapitän Nemo in der Nautilus und Professor Pierre Aronnax an Bord, der meistverkaufte Heimcomputer der Menschheit, "Wie macht man Musik mit einem analogen Synthesizer-Bausatz (dem Böhmat 87)?", "Warum sterben Menschen?" und viele weitere phantastische Dinge. Und als Gimmick gibt es den Aufkleber für die Vespa 50N Special, mit der man ins Schwimmbad fährt, sowie viele Oster-Eier, versteckte Lieder und das große IQ-Test-Spiel mit Gewinnchance im Begleitbüchlein. Kein Sommer 2017 ohne ein Dolomiti-Eis Kein Sommer 2017 ohne eine Fahrt mit der Vespa 50N Special Kein Sommer 2017 ohne Freibad und der Portion Pommes rot-weiß Kein Sommer 2017 ohne Meer, Strand und Sonne Kein Sommer 2017 ohne die sagenumwobenen Geschichten über Kapitän Nemo Kein Sommer 2017 ohne die Unbekannte aus der Seine geküsst zu haben Kein Sommer 2017 ohne Hitzefrei und den Geruch von Sonnencreme Kein Sommer 2017 ohne die Tauchfahrt im Bathyscaph Kein Sommer 2017 ohne ein gutes Commodore-64-Spiel Kein Sommer 2017 ohne elektronische, analoge und deutsche Musik KEIN SOMMER 2017 OHNE WELLE: ERDBALL "GAUDEAMUS IGITUR" ...denn dies ist DEINE letzte Chance zu leben!

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THE SIRENS OF TITAN – „Apocalyptic Sessions“(10.04.2017)
Mit dem Song „Jupiter’s Son“ gibt es den allerersten Appetizer aus dem Debüt-Album „Apocalypse Sessions“ (VÖ: 07.04.2017 Smile Records / Soulfood / Believe Digital) von The Sirens Of Titan. The Sirens Of Titan sind die musikalische Inkarnation des Autors, Verlegers und Dichters John-Paul Pryor dessen Debüt-Roman „Spectacles“ u.a. vom Dazed & Confused Magazin als „traumähnliche Vision einer gesetzlosen Dystopie“ gelobt wurde, inklusive Vergleichen zu Arbeiten von solch Underground-Heroen wie Jean Genet. Textlich befassen sich die „Apocalypse Sessions“ vordergründig mit Melancholie, Sehnsucht und Grenzüberschreitungen. Eckpfeiler, die auch alle anderen Werke von Pryor kennzeichnen und den Hörer und/oder Leser immer in eine rohe, unreine und doch poetische Traumzeit entführt. Aufgenommen wurde das Album in diversen Live-Sessions gemeinsam mit Produzent Andy Strange und Pryors
Langzeit-Musikbuddies Jez Leather und Sami Salo, die The Sirens Of Titan komplettieren. Zusammen wollte man mit „Apocalypse Sessions“ ein Album schaffen, welches als Gegenstück zur Überproduktion heutiger Musik fungiert. Das Video zu „Jupiter’s Son“ erkundet Ideen multipler Identitäten und wurde in Los Angeles gedreht, wo der in London geborene Pryor momentan lebt. Unter der Regie von Skyler Wakil, einem aufstrebenden Talent, und mit Hauptdarstellerin Lena Gora, fängt das Video die seltsame Traumlogik, die die Grundzutat der reduzierten musikalischen Sirens-Of-Titan-Melancholie ist, perfekt ein.

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MESH – „Runaway“(07.04.2017)
Mit „Looking Skyward“ haben Mark Hockings und Richard Silverthorn von MESH Ende letzten Jahres ihr bisher erfolgreichstes Album veröffentlicht. Das sympathische Duo aus Bristol chartete auf Platz 12 der offiziellen deutschen Charts und führte wochenlang die deutschen Alternative Charts an. Nun erscheint am 21.04. mit Runway eine zweite Auskopplung aus „Looking Skyward“ parallel zum zweiten Teil ihrer Europatour, der die Band nach Deutschland, Spanien, England und Belgien führen wird (Link zu den Tourdaten unten). Im Gegensatz zum eher rockigen Vorgänger „Kill Your Darlings“ ist Runway ein lupenreiner Clubtrack mit einer eingängigen Killerhook und fette Basslinie, der seine Wirkung auf den Tanzflächen dieser Welt sicher nicht verfehlen wird. Und mit „Too Little Too Late“ und der von vielen Livekonzerten bekannten Coverversion des Yazoo-Klassikers „Tuesday“ bekommen Fans gleich zwei
exzellente B-Seiten serviert. „Runway“ erscheint am 21.04.2017, und kann jetzt auf www.dependent.de vorbestellt werden.

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POS.:2 - "Neonlicht"(30.03.2017)
Mit "Neonlicht" veröffentlicht das Electropop-Duo POS.:2 am 31. März 2017 ihre dritte Single aus ihrem aktuellen Erfolgsalbum "Circuits", das die Top Ten (#5) der DAC erreichte. Die eingängige Electropop-Nummer "Neonlicht" erzeugt mit der einprägsamen Melodie und dem charakteristischen Gesang eine überzeugende, akustische Mischung mit Ohrwurmqualitäten. Die minimalistische Schlichtheit des Songs zieht den Hörer sofort in ihren Bann und versprüht einen frischen Retro- Charme. Das Video zum Release ist gerade in Arbeit. Abgerundet wird dieses Release durch ein starkes Remix- und Instrumental-Paket mit Cyborgdrive, Base Experience, Transponder, Restriction 9, DJTHOMMY, Imunar, Monotronic und Dfm. Die Songs der Single werden über alle relevanten Download-Shops erhältlich sein

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SEASURFER – „Under the milkyway ….who cares?”(24.03.2017)
More awake than dreampop, more violent than shoegaze, Seasurfer makes music that pulverizes even as it caresses. The German group, led by sonic mastermind Dirk Knight, released their first album in 2014, and Dive In won raves from critics at places like Allmusic and The Big Takeover. New album under the milky way...who cares goes even further, the best album so far from the shoegaze revival. Opener ‘Tricolore’ is a full on assault and maybe the most exciting thing Saint Marie Records has ever released. It’s a lurching blurry glorious mess, infected with the teutonic plague and loving every minute of it. The guitar solo on ‘If You Leave’ will melt your bones; the synth hook will steal your soul. New vocalist Julia Beyer, an acclaimed visual artist in her own right, sings like an angel whose wings have been dipped in tar. She sings in english and french. She sings like someone well acquainted with death. ‘By The River’ announces itself with a spaceship lifting off. It’s a brutal coldwave classic, spoken vocals laid across a violent fall down the stairs, but it’s Symétrie ’ that’s the true stunner. It opens with an elegy of fuzz, impossibly dramatic, perched on a high precipice looking down, and when the drums enter at the 2-minute mark, pounding like an adrenalized heartbeat, the experience becomes too much to bear and the song ends with our hearts in our throats. This one has to be heard to be believed. under the milky way...who cares throws down the gauntlet, an album that transcends its genre, that leaves all the pretenders in the dust. Saint Marie Records takes yet another bold step forward. And if there’s any justice left in this world, then the world will be theirs.

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PYOGENESIS- “A kingdom to disappear”(02.03.2017)
Nur wer die Vergangenheit kennt, hat eine Zukunft.“ (Wilhelm von Humboldt) Wer die Mechanismen einer erfolgreichen Metal-Karriere auf Pyogenesis anwendet, der erlebt sein blaues Wunder. Die Stuttgarter Metal-Band sprach sich von Anfang an frei von jedweden Naturgesetzen dieses Business, verweigerte sich sämtlichen Konventionen und Regeln, erteilte sich selbst mit salbungsvollem Lächeln die Absolution. Eine Karriere, die zumindest auf Papier zum Scheitern verurteilt war. Und aus den Schwaben dennoch eine der spannendsten, besten, innovativsten und legendärsten Bands der Neunziger machte. Wer sein anfängliches Seelenheil im ruppigen Death Metal schwedischer Prägung sucht (1991), schon kurz darauf den Gothic Metal miterfindet (1992), sich dann durch ungehörte Harmonien der Rock-Musik öffnet (1995), um dann zur Jahrtausendwende all das erneut aus einem radikal anderen Blickwinkel zu beleuchten, der macht Musik nicht aus Kalkül, nicht für volle Taschen. Der macht Musik, um all den Reißbrettkünstlern, um den herzlosen Mechanismen dieser Industrie zu beweisen, dass es auch anders geht. „Wir machen Musik, um uns selbst zu verwirklichen“, betont Bandkopf Flo V. Schwarz. „Wenn man dabei große Erfolge feiern kann, ist das cool, aber nur nettes Beiwerk.“ Pyogenesis haben das getan. Und sich 2002, nach sechs Platten und mit ihrem Status als Vorreiter einer ganzen Generation, in die Anonymität zurückgezogen. Satte 13 Jahre ohne Album mussten vergehen, bis sich diese deutsche Metal-Alternative-Hydra wieder regte, eine Zeit, in der sich die Musikindustrie mehr als einmal um 360 Grad drehte. „Als wir 2002 unser letztes Album vor der Pause veröffentlichten, gab es weder YouTube noch Facebook“, blickt Flo V. Schwarz auf die Zeit von „She Makes Me Wish I Had A Gun“ zurück, das bisher erfolgreichste Pyogenesis-Album. 2015 dann die Rückkehr mit „A Century In The Curse Of Time“. Die Ruhepause war vorbei. Als das hat die Band es immer gesehen: Als Pause. „Ich habe über all die Zeit immer wieder an Songs geschrieben, aber für eine Veröffentlichung war ich noch nicht bereit“, so der Sänger und Gitarrist. „Wir haben diese Pause aus freien Stücken gemacht und sie ebenso beendet, als die Zeit dazu reif war.“ Es galt also, einen der eigenwilligsten Kähne der deutschen Metal-Welt wieder auf den Kurs zu bringen, auf dem er zwischen 1991 und 2002 so unzähmbar segelte: Auf einen Kurs der Einzigartigkeit, der Pyogenesis von allen anderen Bands unterschied und noch immer unterscheidet. Sehr schnell wurde klar, dass Genres und Schubladen keine Rolle in ihrem Wirken spielten. Bei aller scheuklappenlosen Vielfalt bewahrte sich die Band eine bemerkenswerte Stringenz und einen Trademark-Sound, den man unter 1000 Bands sofort heraushörte. Ihre großen Melodien, ihre unvergleichlichen Harmonien ziehen sich durch ihre Karriere wie ein roter Faden, machen sämtliche Stilbezeichnungen obsolet und unterstreichen das, worum es eigentlich geht: Ganz gleich, was sie machen – Pyogenesis klingen immer wie Pyogenesis. Das machte die erste Dekade ihres beispiellos kreativen Chimärenschaffens so außergewöhnlich. Das setzt diese Geschichte jetzt nicht minder außergewöhnlich fort. Wer, wie sie, vom extremsten Death Metal bis zum straighten Rock-Beat sans Berührungsängste alles abgegrast hat, was die Musikwelt hergibt, lebt musikalisch auf berechtigt großem Fuß. Das macht auch das neue Album „A Kindgom To Disappear“ so stark. Es sind natürlich keine juvenilen Triebtäter in der übermütigen Blüte ihrer Sturm-und-Drang-Zeit am Werk und doch läuft auch dieses Werk über vor Erfindergeist, Pioniertaten und Vielfältigkeit. Lektionen wie diese hören natürlich auch die Künstler gern, die bei seinem Label Hamburg Records unter Vertrag stehen. Diese Arbeit war mitverantwortlich für seinen Umzug von Stuttgart nach Hamburg und die lange Band-Pause. „Der Laden ist aber mittlerweile groß genug, dass er mir erlaubt, mich wieder selbst zu verwirklichen.“ Das führt nur eineinhalb Jahre nach „A Century In The Curse Of Time“ schon zum nächsten Album – Teil zwei der viktorianischen Trilogie, die das letzte Werk begonnen hat. „Beide sind aus einem musikalischen Guss, durch beide zieht sich derselbe inhaltliche rote Faden über die gesellschaftlichen Veränderungen des 19. Jahrhunderts“, so Schwarz. „Das Album umklammert alle Schaffensphasen der Band.“ Für Fans könnte es natürlich keine bessere Nachricht geben als diese. Auf „A Kingdom To Disappear“ fließen Blastbeats, melancholische Epik, sinfonische Kompositionen ohne Längen und solides Metal-Handwerk wie von selbst ineinander als wäre es das Normalste auf der Welt. Und fügen der üppig bewachsenen Pyogenesis-Flora einige berauschende neue Blüten hinzu. Es sind vielleicht nicht mehr die Neunziger. Unerschrockene Pioniere wie Pyogenesis machen allerdings deutlich, dass das noch lange kein Grund ist, der Innovation abzuschwören.

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JOACHIM WITT – „So oder so“(04.01.2017)
JOACHIM WITT hat sich im Laufe der Dekaden einen Ausnahmestatus unter Deutschlands Musikern erarbeitet. Er darf ungeniert Genres wechseln, Stile mischen und sich selbst immer wieder neu erfinden, ganz, wie ihm der Sinn steht – seine Fans bleiben ihm treu. Weil sie wissen, dass sich hinter dem künstlerischen Wandel noch immer derselbe Mensch verbirgt. Ein Mensch, der - genau wie wir – durch alle Stimmungslagen getrieben wird. JOACHIM WITT vermag es jedoch wie kein Zweiter, sie mit ungebremster Intensität zu vermitteln. Deshalb ist es auch bei seinem inzwischen 16. Studioalbum „Thron“ gar nicht notwendig, sich erst umständlich auf die Musik einlassen zu müssen – Witt packt einen mühelos dort, wo es weh- oder wohltut. Es ist, wie er sagt, zu weiten Teilen ein Album für die schwierige Zeit, in der wir leben. Kampfgeist und Beinahe-Resignation liegen auf Witts „Thron“ dicht beieinander. „Du wirst dich erholen vom Herbst“, versichert er im Song „Lebe dein Leben“; ein Satz, der in seinem Minimalismus die ganze Wahrheit des Prinzips Hoffnung umschreibt. Unterschwelliger Humor darf natürlich auf keiner Witt-Platte fehlen: Wenn JOACHIM WITT zu zwingenden Mosh-Rhythmen „Alle nicken“ singt, ist das als selbstironischer Verweis auf seine „Bayreuth“-Trilogie zu verstehen. Auch wenn JOACHIM WITT sich mit den neuen Songs auf keine eindeutige Soundkategorie festlegen lässt, klingt „Thron“ mit all seiner Intensivität und auch Intimität wie ein in sich fest geschlossenes Werk - mit vielen Facetten. Das gute, alte Melotron darf in mehreren Songs den Klangteppich auslegen; es gibt ausgiebige Gitarrensoli, auf die ein David Gilmour stolz wäre. In „Tag für Tag“ greift Witt in den Strophen zu eher jazztypischen Harmonien (Stichwort „maj7“), um dann einen Powerchord-Refrain zu präsentieren, für den der nicht 1:1 übersetzbare Begriff „epic“ am treffendsten ist. Hier trifft großes Können auf spielerische Freiheit. Zusammen mit Produzent und Mitautor Bassel Hallak hat JOACHIM WITT ein Album aus dem Boden gestampft, dass so stimmig und rund geworden ist, als habe er Jahre der Planung damit verbracht. "So oder So" ist die neueste Single aus dem Album "Thron", die kurz vor der anstehenden Tour im Januar / Februar 2017 erscheint.

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FEWJAR – "Until"(28.10.2016)
Harte Arbeit, Kreativität und natürlich das nötige Talent – so ließen sich die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Karriere im Musikgeschäft zusammenfassen. Um sich zu etablieren, musste sich ein Act bisher zuweilen jahrelang auf kräftezehrende „Ochsentour“ durch sämtliche Clubs der Republik begeben und sich Venue für Venue eine Fanbase erspielen, die mit steigendem Bekanntheitsgrad zuerst mit einer Single, und mit viel Glück auch irgendwann mit dem ersten Album belohnt wurde. Fewjar machen alles anders. Fewjar spielen nach ihren eigenen Regeln. Brechen mit veralteten Traditionen und überholten Strategien, während sie althergebrachte Marketing-Gepflogenheiten wie seltsame Relikte aus dem letzten Jahrhundert aussehen lassen. Fewjar spricht sich übrigens „Future“ aus. Future, wie in „Zukunft“. Und auch der progressive Sound des Berliner Progressive-Electro-Pop-Duos ist mehr als richtungsweisend, wie die experimentierfreudigen Zukunftsmusiker auf ihrem neuen Album „Until“ demonstrieren!

Fewjar sind das Aushängeschild einer völlig neuen Generation von Bands, die sich auch ohne die Aufmerksamkeit der klassischen Medien eine breite Öffentlichkeit in den sozialen Netzwerken erspielen. Seit fünf Jahren erschaffen sich Fewjar in den unendlichen Weiten des Internet Stück um Stück ihren ganz eigenen Klangkosmos und haben mit zwei bisher veröffentlichten Alben und spektakulären Videoclips auf ihrem YouTube-Channel eine riesige Online-Community von weit über 73.000 Abonnenten begeistert. Und das alles komplett in Eigenregie, ohne großartig auf dem allwissenden Medien-Radar aufzutauchen! Bereits vor zwei Jahren sorgte das Duo mit seinem allerersten Auftritt auf den renommierten Videodays in der Kölner Lanxess-Arena vor 15.000 Zuschauern für euphorische Reaktionen, und auch der erste Headliner-Gig im Berliner BiNuu Club im vergangenen Mai war in weniger als 24 Stunden restlos ausverkauft. Nach der im Juni veröffentlichten Vorabsingle „Lo“ machen die beiden Digital Natives auf ihrem dritten Album „Until“ den Entwicklungsschritt vom rein virtuellen Studioprojekt zur Formation, die nun auch die Offline-Welt erobert.

So futuristisch und eigenwillig wie ihr Name und ihre DIY-Bandphilosophie gestaltet sich auch ihr visionärer Sound: Fewjar verbinden ausgewählte Elemente aus Electronica, TripHop, Ambient, Progressive Rock und Pop zu einem ebenso psychedelischen, wie geheimnisvoll-atmosphärischen Stilmix, mit dem Jakob Joiko und Felix Denzer sämtliche Genregrenzen einreißen und sich aus den umherfliegenden Trümmern ihre ganz eigene Klangsphäre kreieren. Seit 2009 machen die beiden Mitt-Zwanziger gemeinsam Musik; kurz vor dem Umzug vom idyllischen Rheinland-Pfalz ins hektische Berlin wurde 2011 das erste Album „Journey Of Dam“ veröffentlicht, dessen Entstehung das Fewjar bereits auf YouTube mit einigen Making- Of- „Versuchen“ begleiteten. Clips im Videotagebuch- Stil, gefilmt in der gemeinsamen WG, Behind The Scenes-Material und tausend weitere Impressionen aus dem Fewjar-Universum rund um das zwei Jahre später folgende „AFew Sides“ waren der Schlüssel zur besonderen Nähe zu ihrer heutigen Online- Community. Und spätestens, nachdem das Duo zwei Mal hintereinander den Deutschen Webvideopreis mit nach Hause nehmen konnte, galten die Wahlberliner für viele als perfektes Anschauungsbeispiel einer innovativen YouTube-Band. Nach fünf Jahren nutzen Fewjar ihren Online-Ruhm als Sprungbrett in die richtige Welt.

„Poly-Genre“ nennen Fewjar selbst ihren stilistischen offenen und experimentellen Stilmix, mit dem sich das Duo eine kleine, aber feine Klangnische innerhalb der deutschen Musik geschaffen hat. Fewjar wollen und können sich nicht zwischen den verschiedenen Genres entscheiden, sondern folgen einfach ihrem Bauchgefühl. Denken um Ecken und Kanten, spielen liebend gerne mit den unterschiedlichsten Erwartungshaltungen ihrer Hörer und fordern das Publikum mit ihren oft bizarr verschachtelten Klangkaskaden immer wieder heraus. „Wir sehen selbst, dass unser Sound sehr komplex und schwer zu fassen ist“, erklärt Felix Denzer den im ersten Moment nicht so leicht zugänglichen Fewjar-Kosmos. „Unsere Songs sind nichts zum Nebenbei-Hören; wir locken den Hörer ab und zu absichtlich auf kleine Soundirrwege, auf denen er sich zurechtfinden muss. Wir gestehen uns dabei eine maximale stilistische Offenheit zu. Die künstlerische Freiheit, alle Genres zu nutzen. Alles ist möglich. Ursprünglich kommen wir aus dem Metal; wir haben aber auch keine Angst vor dem Pop, den wir innerhalb der Stücke immer wieder brechen und dekonstruieren.“ In jeder Sekunde spannend bleiben, unvorhersehbar, unberechenbar – so die Maxime, die sich Fewjar auf ihre Fahne geschrieben haben.

Schon 2015 fiel mit der „Indigo“-EP der Startschuss zu dem, was nun als „Until“-Album vorliegt: Ein Konzeptalbum auf verschiedenen Metaebenen, auf dem Fewjar eine in sich verwobene Geschichte von einem fremden Planeten erzählen. Ein versponnenes Epos von Schmerz, Einsamkeit und der Suche nach dem Sinn des Lebens. Fewjar verschmelzen Einflüsse aus Fantasy, Science-Fiction und griechischer Mythologie zu einer packenden Kopfkino-Story, die von den beiden zusätzlich zur CD in einem aufwändigen Artbook veranschaulicht wird. „Es geht um einen namenlosen Protagonisten, der in einem Betonquader lebt“, fasst Jakob Joiko den Plot von „Until“ zusammen. „Als sein Heim auseinander bricht, findet er sich plötzlich in einer lebensfeindlichen Umgebung wieder, in der er zum ersten Mal Schmerz spürt, sich verliert, schließlich aber selbst erkennt. Der Albumtitel `Until` beschreibt den Moment, in dem er seinem Würfel entsteigt und eine neue, unbekannte Welt erblickt.“

„Wir lernen mit den Tracks sehr viel über uns selbst“, ergänzt Felix Denzer. „Man fragt sich automatisch sehr oft, warum die Texte so düster sind. Man erkennt dann irgendwann, dass es einem nicht gut geht und man sein Unglück unterbewusst in den Lyrics verarbeitet.“ Jakob ergänzt: „Der Text von `Onyx` zum Beispiel handelt von der Frage, die jedes Kind seine Mutter fragt: Warum bin ich, wie ich bin? Manche Menschen können sie sich einfach nicht beantworten und zermatern sich ihr ganzes Leben das Hirn mit immer wiederkehrenden Gedankenschleifen. Man wünscht sich an manchen Tagen, jemand anders zu sein. Oder gar nicht mehr da. Zwischen unseren mythologischen Anspielungen und den konzeptionellen Elementen steckt immer auch sehr viel Persönliches. Wie ein Schutzschild. Denn am Ende geht es gar nicht um Antworten, sondern darum, Fragen zu formulieren und sich dadurch selbst zu erkennen. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, weshalb wir Musik machen. Um uns auszudrücken, aber auch, um zu hinterfragen, wer und was wir sind. Man sollte sich auf jeden Fall Zeit nehmen, um sich beim Hören des Albums Fragen zu stellen, zu interpretieren und offen sein, Dinge neu zu entdecken.“

So wie auf in Fewjars aufwändigen Videoclips, die das Duo ebenfalls mit seinem eingeschworenen Friends & Family-Zirkel in voller Selbstkontrolle produziert und in denen sich ihr besonderer Sinn für Ästhetik nahtlos fortsetzt. „Die Transformation ist ein immer wiederkehrendes Element. Tod, Religion, Wandlung. Unsere Geschichten ergeben sich immer aus der Musik, die Musik aus den Geschichten, die wir erzählen wollen. Man muss aber nicht unbedingt das Konzept genau durchdringen, um die Musik zu schätzen. Jeder, der eine aufregende Geschichte zu guter Musik hören möchte, ist uns herzlich willkommen.“ Willkommen bei Fewjar; willkommen in der Zukunft.

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The Beauty of Gemina 'Minor Sun'(20.10.2016)
Gross in den Melodien. Eindringlich in den Arrangements. Tief-gründig in den Botschaften. Einnehmend mit der Stimme. Transparent in der Umsetzung der Produktion. Die Schweizer Kultband THE BEAUTY OF GEMINA um Mastermind Michael Sele stellt mit drei-zehn neuen Songs auf dem bereits siebten Studio-Album «Minor Sun» (Release: 2. September 2016) ihre internationale Klasse erneut zweifelsfrei unter Beweis. Zufällig ist dabei rein gar nichts.

Nicht die Musik, die gleichzeitig die Gemüter erhellt und gekonnt die Ästhetik der Dunkelheit zelebriert. Nicht die Themen und Texte, die poetisch auf sanfte Art und Weise dunkle Ecken der Gesellschaft ausleuchten. Nicht die sich über ganz Europa erstreckende riesige Fan-Community. Sie ist das verdiente Ergebnis der hohen Konstanz bei steter Weiterentwick-lung über lange Jahre: THE BEAUTY OF GEMINA feiert mit einer Reihe ausgewählter Konzerte in ganz Europa das zehnjährige Bandjubiläum. Das Album «Minor Sun» ist so gesehen ein Geburtstaggeschenk – vor allem an die treue Anhängerschaft. Und diese wartet ganz of-fensichtlich sehnlichst darauf: Das Video zur Vorab-Single «Cross-roads» - die einzige Coverversion des neuen Silberlings – wurde auf YouTube innerhalb von nur gerade vier Wochen mehr als 210'000 mal angeschaut. Wahrlich ein imposanter Wert mit starker Aussagekraft. Wer die «Schublade» sucht, ordnet THE BEAUTY OF GEMINA beim «Dark Wave» ein – also eher dunkel, trist, klagend, aber auch sehnsuchtsvoll.

«Das ist sicher nicht falsch. Es entspricht der Szene, in der wir uns bei grossen Festivals in Europa bewegen und Anklang finden», bestätigt Michael Sele. Und ergänzt augenzwinkernd: «Dann passt doch unsere „kleine“ Sonne in Moll, die wir jetzt erstrahlen lassen, geradezu perfekt. Denn: Wir sind auf jeden Fall nicht destruktiv, sondern musikalisch ziemlich hell und sehr vielfarbig. Wir setzen gesellschaftliche, zeitgenössische Themen als moderne Rockband um, lassen Klangwelt und Worte zum gros-sen Ganzen verschmelzen.» Mit Erfolg, wie man nachtragen kann. Aber: Sind solche «Schubladen» überhaupt wichtig? Braucht es Zuordnungen? Nein. Nicht wirklich. Musik ist doch zum Hören da. Lädt ein, darin ab- und einzutauchen. Sich darin emotional gehen und treiben zu lassen. Und macht sowieso mit jedem genau das, was im Moment zu ihm passt. Hauptsache, Musik kommt an, berührt, und lässt nicht gleichgültig zurück. Dieser Gefahr der Belanglosigkeit ist man bei THE BEAUTY OF GEMINA und dem neuen Album «Minor Sun» garantiert nicht ausgesetzt. «Michael Sele ist ein Gesamtkunstwerk» rühmt das schweizerische Maga-zin «Metalnews Switzerland» die Seele von TBOG. «Seine Stimme spielt in der Liga eines Nick Cave, sein Songwriting, seine Kompositionen und Arrangements gehören innerhalb des Genres zum Besten, was es aktuell zu hören gibt.» Dem gibt es nichts anzufügen. Kreativität. Sie ist die innere Triebfeder für das Schaffen von Michael Sele. «Ich verstehe mich ja als Beobachter und nicht autobiographischer Erzähler. Mich interessieren und beschäftigen gesellschaftliche Themen. Zum Beispiel das Verhalten von Institutionen. Sowie deren Wirkung auf die Menschen. Aber ebenso die Menschen selbst. Ihr Dasein, ihre Erlebnisse. Das ist der Stoff, aus dem meine Songs entstehen. Apropos: Mir ist hier wirklich der Inhalt, die Botschaft wichtig. Wenn ein Song die dazu gehörenden Worte nicht findet, macht er für mich auch keinen Sinn. Und was ich verarbeite, möchte ich nicht für mich im stillen Kämmerlein behalten. Sondern dieses «verkünden», weitergeben. Das muss raus, auf die Bühne. So gesehen bin ich auch ein «Lebensbegleiter» der Menschen, die unsere Musik lieben. Häufig Leute mittleren Alters, die schon einiges erlebt haben. Deren Biographie Höhen, Tiefen und auch Brüche aufweist. Die als Einzelgänger in der Gemeinschaft der Konzertbesucher ihre Sicherheit fin-den. Und dafür zum Teil sogar Anreisen für die Konzerte von tausend Kilometern in Kauf nehmen. Das ist schlussendlich das grösste Kompliment, das man unserer Musik gegenüber machen kann. Dafür bin ich sehr dankbar.

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Stoneman 'Steine'(14.10.2016)
Rockstars fallen (meistens) nicht vom Himmel. Allzu oft ist es ein Ergebnis von harter Arbeit, Entbehrungen, Wagnissen und einer Prise Übermut, die einen Musiker dazu bewegt, sich eine Band zu suchen und die Welt zu erobern. Zum Glück haben sich Mikki Chixx und seine Mitstreiter über viele Jahre immer wieder entgegen aller Regeln und entgegen aller Mechanismen von diesem Traum leiten lassen, irgendwann einmal den großen Durchbruch zu schaffen und die Welt zu erobern. Dass die nächste wichtige Band am Horizont des Goth-NDH-Alternative-Düster-Pop-Rocks nun ausgerechnet Stoneman sein sollen, wollen wir gern glauben. Die Band ihrerseits hat im Studio alles dafür getan, dass ihr großes Ziel Wirklichkeit wird. Textlich gern mal am Abgrund oder drüber hinaus, musikalisch ungestüm und ausgereift zugleich, hört man den Jungs an, was sie wollen – unsere Seelen. Und genau da fängt es an, dieses Verlangen nach neuen Klängen in der Einheitssoße der letzten Jahre. Gebt uns etwas Neues und doch Vertrautes, gebt uns etwas Raues und nicht Überproduziertes – gebt uns das neue Album von Stoneman.

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Beborn Beton 'She cried EP'(14.10.2016)
Ganze 9 Jahre hat es gedauert, bis Beborn Beton Ende 2015 ihr neues Studioalbum A Worthy Compensation“ fertiggestellt hatten. Das Album trug seinen Namen zurecht, und wurde gleich mehrfach als „Synthpop-Meisterwerk“ in verschiedenen Elektronik-Medien abgefeiert, und fand sich folgerichtig auch in diversen Jahrescharts wieder. Nun legen Beborn Beton noch mit ihrer „She Cried E.P.“ ein gleichfalls ambitioniertes Remix Minialbum nach, mit dem Album Highlight „She Cried“ als zentralem Track, aber ebenfalls mit ein paar starken Remixen von Daniel Myer (Haujobb, Covenant), S.P.O.C.K., Olaf Wollschläger und als Sahnestück noch mit einer sehr starken Coverversion des Human League Kultstücks „The Black Hit Of Space.“ , das 80er Jahre Retro Charme mit der Studiotechnik von 2016 verbindet. Wenn „A Worthy Compensation“ ein gelungenes Comeback-Album war, so ist „She Cried E.P.“ ein ebenso gelungenes Remix Album, das am 09.09.206 auf Digipack-CD und limitiertem Vinyl erscheinen wird. Beborn Beton - She Cried E.P.

It took Beborn Beton 9 years to complete their best album to date, A Worthy Compensation. Released in late 2015, it was hailed as a Synthpop masterpiece in industrial and electronic music scenes and scored some wealthy results in various “Best Of 2015” lists and high charts listings. Now they have come up with an equally ambitious follow-up Remix mini album, which features “She Cried”, one of the centre pieces of the album in various remixes, plus an assortment of remixes from various tracks of their killer comeback album: 24/7 mystery remixed by Val Solo of S.P.O.C.K., a Daniel Myer(of haujobb, Covenant)-remix of “Who Watches The Watchmen?”, and to top it off an amazing cover version of Human League’s “The Black Hit Of Space” which combines 80ies electronic retro charme with today’s production skills. Also featured is Beborn Beton producer wizard Olaf Wollschläger who also produced the dynamic club version of “She Cried”. If “A Worthy Compensation” was a worthy comeback album, then this is an equally worthy Remix E.P., to be released on September 9th 2016, available in CD und limited edition Vinyl format. We like!

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