Willkommen bei Hardbeat Promotion
HARDBEAT PROMOTION …
… ist das Promotionteam für Rock, Alternative und Elektro in Deutschland. HARDBEAT PROMOTION erreicht über DJ-, Presse-, Online-, Event- und Streetpromotion die gesamte Szene-Community.
DJ PROMOTION
Aus einem Pool von 600 aktiven Hardbeat DJs (Rock, Alternative Music, Electro, etc.) werden ausgesuchte DJs inklusive aller relevanten DAC Tipper je nach musikalischer Ausrichtung des Produktes bemustert.
PRESSE PROMOTION
Hardbeat Promotion wird rechtzeitig vor VÖ vom Auftraggeber mit einer noch zu bestimmenden Anzahl von CDs, Photos, Sound-/Videofiles versorgt.


Joachim Witt - "Rübezahl"(25.06.2018) / Label: Ventil
Viele Male erfand Joachim Witt sich bereits neu und gestaltet immer am Nerv der Zeit maßgeblich deutsche Musikgeschichte. Er stellte sich schon immer, manchmal provokativ, seinen Kritikern und scheute vor Politik- und Gesellschaftskritik nie zurück. Zeitlos sind seine Hits „Der Goldene Reiter“, der den ausufernden Kapitalismus mit seinem Wahnsinn in dieser Welt beschreibt, und „Die Flut“, der das Streben nach einem besseren Leben auf unserer Erde, darstellt. 16 Alben veröffentlichte Witt seit 1980. Beginnend mit Silberblick, welches auch „Der Goldene Reiter“ beinhaltet, über das 1998 erschienene Comeback-Erfolgsalbum Bayreuth I, das Platin-Status erreichte, bis DOM in 2012 mit der Singleauskopplung „Gloria“ und dem kontrovers diskutierten Video dazu. Eine besonders enge Verbindung zu seinen Fans baute Witt über seine letzten Alben ICH und THRON auf, die er durch eine Crowdfunding-Kampagne realisiert hat, um unabhängig von Dritten an seinen musikalischen Visionen arbeiten zu können. So entstand nun auch das neueste Werk des Ausnahmekünstlers: RÜBEZAHL – melancholisch, magisch und dunkel. In Zusammenarbeit mit Lord Of The Lost-Mastermind Chris Harms als Produzent entsteht das bisher düsterste Album in Witts gesamter Diskographie. Thematisch unter anderem angesiedelt im Gebirge, bei Riesen und Berggeistern, beweist Joachim Witt hier wieder einmal mehr auch seine Liebe zum romantischen Naturalismus, ohne dabei seinen ureigenen Stil zu verlieren. RÜBEZAHL ist launisch, temperamentvoll, rigoros, stolz, Freund und Feind und zieht auf wie ein musikalisches Gewitter! Das Album startet mit dem epischen Stück „Herr der Berge“ und der Hörer wird mit bedrohlichen Synthesizer Klängen und brachialen Gitarren in die Welt des Berggeistes eingeführt. Auch „Ich will Leben“ erschafft eine beeindruckende Wand aus lauten Tönen, verbunden mit einem grandiosen Text. Der eindrucksvolle Song „Dämon“ zeigt die textlichen Ausnahmequalitäten von Joachim Witt und über allem thront sein kraftvoller Gesang. Ein absolutes Highlight auf „Rübezahl“. Der Track „Quo Vadis“ entstand zusammen mit U96, aber wer hier nun überwiegend Elektronik erwartet, der liegt falsch. „Quo Vadis“ besticht mit dunkler Stimmfarbe und wird von harten Gitarrensounds begleitet. Das wunderschöne „Wenn der Winter kommt“ entfaltet sich durch den feinsinnigen Gesang von Joachim Witt und der groß angelegten Produktion, die den Song wunderbar einfängt. „Mein Diamant“ leuchtet als tiefromantische Ballade. Das von Martin Engler (Mono Inc) komponierte Stück „Wiedersehen woanders“ schließt dann „Rübezahl“ perfekt mit einer Hymne ab, die dem Hörer noch lange im Ohr bleibt. Dieses sind lediglich unsere ausgewählten Anspieltipps. Auch zu „Rübezahl“ geht Joachim Witt wieder mit den neuen Songs und Klassikern im Gepäck auf Tour und spielt 12 Konzerte in ganz Deutschland, bei der er natürlich wieder die große Bandbreite seines Schaffens präsentieren wird - mit allem, was die Fans von ihm hören wollen.

Webseite Facebook
Loewenhertz - "Golden (Club EP)"(25.06.2018) / Label: Echozone
Endlich ist es soweit: Gut anderthalb Jahre nach dem Erfolgsalbum "Echtzeit" präsentieren Loewenhertz das lang erwartete Lebenszeichen. Nach erfolgreich absolvierter Support-Show für die englischen Elektropop-Ikonen "Mesh" sprüht das süddeutsche Pop Duo mehr denn je voller Elan und Tatendrang. Mit der Singleauskopplung "Golden" bieten Loewenhertz einen ersten Vorgeschmack auf das lange vorbereitete, neue Album, das Anfang 2019 auf den Markt kommen wird. Loewenhertz feiern mit der neuen Single gleich eine doppelte Premiere. Waren die letzten Single-Veröffentlichungen alle noch deutschsprachig, so zeigen Loewenhertz nun mit "Golden" ihre Vielseitigkeit und präsentieren ihre erste englischsprachige Single, die zudem die neue Catchy-Seite der Band aufzeigt. Knackig, poppig, modern präsentiert sich der Dance Floor Knaller; ein Genuss für alle Elektropop-Freunde. Der Ohrwurm ist eine Mischung aus Hurts, Depeche Mode und Paul Kalkbrenner und möchte natürlich an die letzten Erfolge der Band anschließen (DAC- und GEWC-Platzierungen der letzten vier Veröffentlichungen). Wer jedoch nur Glitzer, Glamour und Gold vermutet, liegt falsch. Der Song ist tiefgründig und bleibt sofort im Gehörgang hängen. An den Reglern saßen erstmalig die bekannten Namen Robin Felder und Felix Heldt, die bereits Hits für Tomcraft, Tom Novy, Da Hool, den Disco Boys und D'Artagnan produzierten. Vorab erscheint das dazu passende Musikvideo. Hinter der Kamera stand kein geringerer als der Video- und Filmemacher Mark Feuerstake, der in seiner Karriere schon mehr als 500 Musikvideos (u. a. ATB, Scooter, Mesh, Melotron) drehte und dem Song einen aufwendig kreierten Rahmen verleiht, was "Golden" zu einem echten visuellen Highlight macht. Auch für die B-Seite haben sich Loewenhertz etwas einfallen lassen. Mit der Coverversion von Nenas "Leuchtturm" wagen sich die beiden an ein schwieriges Terrain, welches sie aber spielend leicht beherrschen, in dem sie den Song in ein vollkommen neues, zeitgemäßes Gewand kleiden. Last but not least runden Remixe der Spitzenklasse unter Mithilfe von namhaften Akts (Das Ich und Tragic Impulse) die neue Veröffentlichung ab. Loewenhertz 2018 klingt frisch, facettenreich, leidenschaftlich und voll motiviert.

Webseite Videoclip Facebook
Dorsetshire - "Timemachine"(13.06.2018) / Label: Dansce Macabre
Dorsetshire - Unverkennbar mit Kultstatus deren Heimathafen der Süden Deutschlands ist. Dorsetshire, ein Kriegsschif der sogenannten "Neuen Deutschen Todeskünstler". 24 Jahren nach ihrem überragenden Debüt " Das Letzte Gefecht" hissen sie wieder ihre Kriegsfagge um Beute zu machen. Dorsetshire stehen für Clubhits wie "Straße der Verdammnis" oder "Herzschlag". Mit ihren plakativen deutschen Texten und ihrer charakteristischen Rhythmik haben sich Dorsetshire längst über die Genre- und Landesgrenzen hinweg etabliert. In den 90er spielten sie ausgedehnte Europatouren mit vielen namhaften Bands. Innerhalb von nur weniger Monate erhielt die Band 1993 mehrfach die Auszeichnung "Band des Jahres". Nach dem Debütalbum "Das letzte Gefecht" erschien die EP "Herz aus Stahl", danach folgte der nächste Longplayer "Beast". 1998 entschied sich die Band das "Projekt" Dorsetshire still zu legen um sie nun nach 20 Jahren wieder zu reaktivieren. Alle Songs wurden neu produziert und strahlen die Schlagkraft aus, die Dorsetshire schon in den 90ern so unverwechselbar und erfolgreich gemacht haben. Mastermind Monaco X holte sich mit Bruno Kramm nicht nur einen guten Freund und ersklassigen Komponisten an Bord der Dorsetshire, sondern ein Energiebündel welcher normalerweise die Keybords von "Das Ich" zum glühen bringt. Weiterhin verstärkt wurde die Crew der Dorsetshire mit einem grandiosen Live-Schlagzeuger Flo Prantl und begnadeten Live-Gitarristen Patty Juhasz, sowie dem ein- oder anderen Gastmusiker der Szene-Elite, die immer wieder ohne große Vorankündigung auf der Brücke der Dorsetshire auftauchen.

Facebook
Sulpher - "Used"(29.05.2018) / Label: Oblivion
"Used" ist die zweite Single aus dem neuen Album von SULPHER. Schon im Mittelalter wurde Schwefel, englisch Sulpher, zur Bekämpfung der Pest benutzt. Später fand das chemische Element dann Verwendung in der Gummiverarbeitung und wurde nicht zuletzt als Brandbeschleuniger und wesentlicher Bestandteil von Sprengstoff gebraucht. Auch Rob Holliday spielt gerne mit dem Feuer. Nicht nur als Gitarrist bei Kultformationen wie Marilyn Manson oder The Prodigy – auch mit seiner eigenen Band Sulpher lässt es der britische Sänger und Musiker so richtig krachen im Gebälk. Nach einer mehrjährigen Pause hat das Londoner Alternative Rock-Quartett nun sein brandneues Album fertig gestellt: Auf No One Will Ever Know präsentiert sich die neu formierte Truppe im Jahr 2018 so kompromisslos, mitreißend und modern wie nie zuvor! Ihre künstlerische Vita liest sich wie eine Aufstellung der wichtigsten und einflussreichsten britischen Indie-Bands: Bereits in den 90er Jahren waren Rob Holliday und Drummer Steve Monti gemeinsam in der britischen Electronica-Formation Curve aktiv und arbeiteten später mit The Mission, Gary Numan, Siouxsie Sioux (Siouxsie & The Banshees), The Jesus And Mary Chain, den Cocteau Twins, Laibach, Gang Of Four und den Shakespears Sister. Anfang 2000 rief man schließlich auf eigene Faust die Band Sulpher ins Leben, die mit ihrem 2003er Debüt Spray als eine der vielversprechendsten und progressivsten europäischen Industrial-Metalbands gehandelt wurde und als gefeierter Support für The Sisters Of Mercy, The 69 Eyes oder Marilyn Manson sowie auf zahlreichen wichtigen europäischen Festivals zu erleben war. Wenig später dann die Zäsur: Nach der einstweiligen Trennung tourte Sulpher-Mastermind Rob Holliday mit Marilyn Manson und The Prodigy durch die größten Arenen rund um den Globus und war vor mehr als einer Million begeisterter Zuschauer zu sehen. Erfahrungen, die sich heute auf dem zweiten Album der Londoner Alternative-Rocker widerspiegeln: 2018 präsentieren sich Sulpher so kantig, kraftvoll und mit einer maximalen Durchschlagskraft, mit der man Formationen wie Filter oder Linkin Park mühelos mit einem Handstreich von der Platte pustet. Insgesamt sieben Jahre haben sich Rob Holliday (Gesang, Gitarre), Steve Monti (Drums), Andy Spillane (Gitarre) und Davey Bennet (Bass) Zeit für ihr Comeback-Album genommen, das in hörbar mühevoller Detailarbeit in den Londoner ´Winch Studios` aufgenommen wurde. Auf No One Will Ever Know haben Sulpher ihren markanten Signature-Sound aus Rock, Metal, ein wenig Electronica und verträumten Shoegaze-Elementen gründlich entstaubt, modernisiert und in einer rostig schimmernden Breitwandproduktion verewigt. Ungezügelte Wut trifft auf melancholische Härte, atmosphärische Kopfkino-Parts auf eine metallische Dirtyness, wie Sulpher mit Songs wie der berührenden Ballade ´Tomorrow`, dem noisig-treibenden ´Feels Like The End` oder ihrem ersten Vorab-Outtake, dem Titeltrack ´No One Will Ever Know` demonstrieren. Ebenfalls wurde zu der Single ein extrem sehenswerter Videoclip gedreht, in dem das Grundthema des Albums in einer ätherisch-irrealen Ästhetik veranschaulicht wird. „Der Song handelt davon, wie wir uns gegenseitig wahrnehmen“, so Rob Holliday. „Wir projizieren immer etwas von uns selbst auf den anderen. Wir wissen jedoch nie, wie es in dem anderen wirklich ausschaut und wen man eigentlich vor sich hat. Egal, wie gut wir einander zu kennen glauben. Im Grunde bleibt man sich doch immer fremd.“ Das Thema Beziehungen ist der rote Faden, der sich durch das gesamte Album zieht. Ein Motiv, das Holliday in all seinen verschiedenen Ausprägungen schon immer bewegt hat. Die guten, vielmehr jedoch noch die negativen Seiten des menschlichen Zusammenlebens. „Die Euphorie, wenn man frisch verliebt ist. Aber auch die Enttäuschung und die Wut, wenn man von seinem Partner belogen und betrogen wurde und alles schließlich in die Brüche geht. Mich fasziniert, wozu Menschen in der Lage sind, sich gegenseitig anzutun: Liebe, Hass und alles, was irgendwo dazwischen liegt. Diese Songs sind meine ganz persönliche Art, mit dem klarzukommen, was in der Welt vor sich geht.“

Webseite Videoclip Facebook
All The Ashes - "Zurück auf 0"(28.05.2018) / Label: Echozone
Nach einer kurzen Auszeit melden sich ALL THE ASHES im Mai 2018 mit ihrer neuen Single "Zurück auf Null" zurück. Der Song wird erstmals über Echozone veröffentlicht und kommt zusammen mit zahlreichen Interpretationen und Remixen unterschiedlichster Künstler sowie von der Band selbst. Es ist die erste Auskopplung des für die Jahreswende vorgesehenen Albums. Musikalisch und thematisch schließt sich der Song nahtlos an die nun schon 15jährige Geschichte von ALL THE ASHES an, wenngleich der neue Sänger Ralph frischen Wind und neue Energie mit einbringt. Den Hörer erwartet eine gesunde Mischung aus Klangfarben der 'düsteren 80er' und dem makellosen Sound der Moderne. Melodisch, tanzbar … eben ganz ALL THE ASHES. Zurück auf 0! Persönliche Selbstverwirklichung ohne Rücksicht auf Verluste. Moralische, familiäre und gesellschaftliche Bedenken bleiben auf der Strecke. Wir sind auf dem Weg in den Kollaps und wollen / können es nicht sehen. Wir schreiben eine andere Schöpfungsgeschichte, die nur noch die eigene Verwirklichung kennt. Wir spielen Theater, sehen nur noch Äußerlichkeiten, haben keinen Blick mehr für das Wesentliche. Irgendwann wird der menschliche Kollaps passieren und dann sehen wir, dass es nicht darum geht, mit Scheuklappen und egomanischem Verhalten über die Welt zu gehen, und wir müssen neu anfangen … bei Null.

Videoclip Facebook

Mehr News lesen
Impressum | Datenschutz

Layout | Design | CMS © SYNOTEC new media | Contents © Schubert Music Agency GmbH