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DJ PROMOTION
Aus einem Pool von 600 aktiven Hardbeat DJs (Rock, Alternative Music, Electro, etc.) werden ausgesuchte DJs inklusive aller relevanten DAC Tipper je nach musikalischer Ausrichtung des Produktes bemustert.
PRESSE PROMOTION
Hardbeat Promotion wird rechtzeitig vor VÖ vom Auftraggeber mit einer noch zu bestimmenden Anzahl von CDs, Photos, Sound-/Videofiles versorgt.


The Other - "Turn It Louder"(28.05.2020) / Label: Drakkar
“The death of a beautiful woman is, unquestionably, the most poetical topic in the world.” -Edgar Allan Poe Im Haus ganz am Ende der Straße brennt noch Licht: The Other sind mit ihrem vielleicht furchterregendsten Album zurück. Immer schon ist Deutschlands größte Horrorpunk-Band hoffnungslos den Monstern verfallen, den Outsidern, den Serienkillern, Phantomen, Nachtmahren und in verborgenen Laboren gezüchteten Kreaturen; auf „Haunted“ begegnen uns Angst und Schrecken dennoch in anderer Gestalt. Rod Usher, Galionsfigur des Horrors, weiß, woran das liegt: Das achte Album seiner Untotenarmee ist das bislang persönlichste. Und schmerzvollste. „Ich habe in den Texten ziemlich viele Frauen umgebracht“, stellt er betroffen fest. „Es ist die nötige künstlerische Verarbeitung einer ziemlich heftigen Erfahrung und noch größeren Enttäuschung.“ Edgar Allan Poe lässt da nicht nur ein bisschen grüßen. Er ist ein sechstes Bandmitglied im dunklen Geiste. Ja doch, es gibt sie auch heute noch, die typischen Horrorpunk-Kracher, in denen Wiedergänger Rod Usher und seine Zombieschar Mädchen mit spitzen Schneidezähnen besingen. Morbide Untergangsstampfer über all das, was so alles unter unseren Betten lauert, während wir uns in unruhigen Träumen wälzen. Mehr denn jemals zuvor in ihrer Karriere tauchen The Other jedoch ab in den schlimmsten Horror von allen: Die menschliche Psyche. Ob‘s daran liegt, dass die 2002 heraufbeschworene Band jetzt offiziell volljährig ist? Oder dass der frühere Bassist Aaron Thorn wieder Teil des Zirkels ist? Beides vielleicht. „Ich habe ganz vergessen, wie viel Spaß man mit ihm haben kann!“, so Usher über die Heimkehr Thorns. „Wenn wir zusammen losziehen, sind wir wieder unvernünftige Teenager.“ Das gilt vor allem für die Bühnenshows des Quintetts: Nach der Veröffentlichung von „Casket Case“ (2017) brachte man sein großes bisschen Horrorshow auf große Fahrt, spielte unter neben einer erfolgreichen Deutschlandtournee auch beim Wave Gotik Treffen, dem Rock Harz und dem Ruhrpott Rodeo. Zeigt eben auch mal wieder ziemlich deutlich, wie vielseitig einsetzbar die Band ist. Mit „Haunted“ legen The Other dennoch eine Zäsur vor. Einen Meilenstein vom Kaliber „We Are Who We Eat“, der die nächsten Jahre maßgeblich beeinflussen wird. „Es ist der klassische Widerspruch“, sagt der Sänger über das neue Album. „Ein Schritt vor, beim gleichzeitigen Blick zurück. Neue Wege und Wurzelkunde in einem. Wir wollten weniger Experimente und dafür unsere Trademarks in jedem Song herausstellen. Dass wir dabei deutlich atmosphärischer und düsterer geworden sind, gefällt mir sehr gut.“ Das hier ist immer noch Horror-Rock in reinster Form, wohlgemerkt. Er kommt aber jetzt ohne Plastik-Skelette und Kunstblut aus. Das alles ist nicht weniger gruselig, aber eben weniger stereotyp. Und trotz aller Düsternis und Atmosphäre mit ordentlich dicker Hose, markigen Gangshouts und gelegentlicher Glam-Patina. Anders gesagt: Die Misfits machen Pause, jetzt sind auch mal The Cult oder The Damned am Zug. So melodisch und stimmungsvoll wie nie, zur selben Zeit aber explosiv auf den Punkt hingezüchtet und wunderbar verdichtet: Das hier ist der etwas andere Horrorpunk, wie man ihn noch nicht um die Ohren gehauen bekommen hat. Das Monster ist erwachsen geworden, könnte man auch sagen. „Haunted“ ist so der vorläufige Höhepunkt einer Entwicklung, die mindestens bei „Fear Itself“ (2015) begann. Zum Leben erweckt, wie die aus menschlichem Flickwerk erschaffene Kreatur des Doktor Frankenstein, gehen The Other einen zaghaften Schritt weg vom effekthaschenden Fun-Horror vieler Kollegen und konfrontieren uns mit echtem, substantiellem Horror und einer gehörigen Portion Druck. Das zeigen auch die Bandfotos. Es braucht keine ganz große Ausstaffierung mehr, um den Schrecken wirkungsvoll zu gestalten. Lovecraft gelang das auch mühelos, mit unaussprechlichem Grauen zwischen den Zeilen. Und nicht zuletzt genügt in diesen Tagen ja schon ein Blick aus dem Fenster, um das nackte Grauen zu fühlen. Aufatmen können aber natürlich auch all diejenigen, die The Other für ihre guten alten Horror-Storys schätzen. „Haunted“ ist ein Stück weit auch ein lustvolles Ausweiden der alten Platten, um mal im Genrejargon zu bleiben. Usher grinst besorgniserregend: „Natürlich muss es auch Songs wie ‚1408 & 217‘ geben, die klassische Gruselthemen zum Inhalt haben und einfach nur nach vorn gehen.“ Und wem diese Ziffern nichts sagen, der ist eh kein Horrorfan! Mit tiefem, dramatischem Gesang, massiven Gitarrenwänden, einigen der stärksten Tracks der bisherigen Karriere und einem beispiellosen Wir-Gefühl in den Stücken haben es The Other auf uns abgesehen: Die erste Single „We‘re All Dead“ fegt mit schnörkellosem Düsterpunk aus der Gruft, „Dead To You, Dead To Me“ lässt Goth-Nebelbänke und nostalgisches Gruselflair aufziehen, abgerundet von Rosenstolz-Sängerin Anna R.. „Turn It Louder“ lädt zur exklusiven VIP-Party im Keller der stillgelegten Nervenheilanstalt - ganz im Sinne der alten Klassiker wie „Lover‘s Lane“ - und auch „Vampire Girl“ reiht sich mit seiner düster-humorigen Liebeserklärung an die Gothic-Girls schon jetzt im Klassikerkanon der Band ein. Mit „Absolution“, einem lupenreinen, zornigen Punk-Stampfer, zeigt man dann sogar klare Kante gegen Rechts: Das „Schrei nach Liebe“ von The Other.

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Die Kreatur - "Panoptikum (Club EP)"(27.05.2020) / Label: Napalm Records
Zwei große Namen gebären ein neues Monstrum: DIE KREATUR! DERO GOI (OOMPH!) und CHRIS HARMS (LORD OF THE LOST) haben eine neue Band gegründet. DIE KREATUR ist monströs, mitreißend, mysteriös und multidimensional. 2 Sänger - 2 Charaktere. DERO GOI hinterlässt als Sänger von OOMPH! seit nunmehr fast 30 Jahren mit unermüdlichem Pioniergeist, musikalischen Visionen und künstlerischer Innovation seine eigenen Fußabdrücke in der Musikbranche. Dabei war ihm nie ein Eisen zu heiß, um es nicht mit einer ganz eigenen Form von harter Rockmusik und provokanten Texten zu verschmelzen. Dieser Mut brachte OOMPH! sowohl den Titel "Erfinder der NDH" ein, als auch mehrere Gold- und Platin-Auszeichnungen. Ihre Alben stürmen seit Jahren regelmäßig die vorderen Plätze der Charts, ihre Single „Augen Auf!“ sicherte sich sogar wochenlang den ersten Platz. Ihren Status unterstrichen OOMPH! kürzlich erneut eindrucksvoll mit ihrem aktuellen Nummer-1-Album "RITUAL". Selbst außerhalb Deutschlands konnten OOMPH! trotz deutscher Texte auf sich aufmerksam machen, z. B. in den USA, Mexiko, Frankreich, Spanien und Osteuropa. In Russland spielen OOMPH! schon seit über 10 Jahren ausverkaufte Shows und große, eigene Headliner-Tourneen! Seit Jahrzehnten sind OOMPH! darüber hinaus auf den ganz großen Festivals Dauergäste, wie z.B. als Co-Headliner beim legendären Wacken Open Air, dem größten Metal-Festival der Welt. Dass OOMPH! heute zur Speerspitze der deutschen Rock-Musik gehören, ist das Ergebnis harter Arbeit und furchtloser Kreativität. OOMPH! prägen damit nach wie vor eine ganze musikalische Szene in Deutschland mit Bands wie Rammstein, die OOMPH! als einen ihrer Haupteinflüsse bezeichnen.

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Alphamay - "Conformity"(27.05.2020) / Label: Battersea Electric
Man kann es schon fast als Abenteuer ansehen, in diesen Zeiten ein Album zu veröffentlichen. Der normale Ablauf von Veröffentlichung und der Präsentation der Songs auf der Bühne ist im Moment ein Ding der Unmöglichkeit Dennoch ist es uns wichtig, unsere Musik schon jetzt mit dem Publikum zu teilen. Jedes Alphamay Album betrachtet den Menschen und seine innere und äußere Wahrnehmung. Conformity ist da keine Ausnahme. Das Album erscheint in einer Zeit der Veränderung, die so drastisch ist, das unsere Generation noch nie etwas vergleichbar einschneidendes erlebte. Es ist unsere Verantwortung, als Teil des Ganzen unsere Wünsche Realität werden zu lassen. Für das neue Album haben sich Alphamay mit erfahrenen Produzenten zusammen getan. So entstand aus der Zusammenarbeit mit Hilger Tintel und Andreas Schmidt im Motel-Music Studio das vielleicht ausgereifteste Alphamay Album. Zum Abschluss wurde das Material im Studio 600 von Krischan Jan-Eric Wesenberg mit einem zeitgemäßen Mastering veredelt. 13 Titel laden den Zuhörer auf eine spannende Reise ein. Alphamay bleiben sich treu und bieten auch auf Conformity ein breites musikalisches Spektrum.

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Lucia Tacchetti - "El Magnetismo"(26.05.2020) / Label: Costa Futuro
Lucia Tacchetti shakes minds and bodies with electropop. Building melodies that transport and break patterns, one of the exponents of Argentine pop is stomping and is poised to cross borders with her music. With 3 albums to her credit [Feriado (EP 2015), Degrado (2017), and VOL.3D (2018)] this artist from Bahía Blanca has gone through various sound stages. His music is constant movement and permanent evolution. Currently his work is based on timbres of synthesizers and rhythm machines, full of danceable freshness and pop effervescence.

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NORMORIA - "The Cost Of Freedom (Club Edition)"(25.05.2020) / Label: Echozone
Normoria is an American / Swedish dark electro - rock industrial band located in Sweden, and their seductive unique sound is insatiably appealing compared to some other bands in the alternative scene. Besides the fusion of dark styles and electronic elements that they usually offer in their songs, Normoria is a band that among writing about different topics, is characterized for standing up against discrimination, and for being an advocate to animal rights. While at the same time keeping the high energy electronic beats for the dance floor. Their songs has appearances in many compilations around the world, and in the Deutsche Alternative Charts (DAC), The Native25 Charts, and the German Electronic WebCharts (GEWC). And the band has been featured in popular German magazines like, Sonic Seducer Magazine and Orkus magazine. Side A: Their new single "The Cost Of Freedom" is about the unethical use of animal testing in the world and its horrors. All for human consumption and vanity. The song highlights the pain and suffering many animals go through with no chance for a life outside a lab, with an energetic, yet danceable track. Side B: This song called "I Wanted You" is a track filled with a seductive vibe and an enigmatic intriguing sound. The song touches the subject of domestic violence, and the emotional hurt that comes with it. And although the intention of the song is to raise awareness about it, and that there are both men and women out there being abused. The band is now looking to book show dates in mainland Europe after having played several festivals in Sweden along with artist like Suicide Commando, Noisuf-X, and Freakangel. You can contact them for booking at Normoria@normoria.com

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