Willkommen bei Hardbeat Promotion
HARDBEAT PROMOTION …
… ist das Promotionteam für Rock, Alternative und Elektro in Deutschland. HARDBEAT PROMOTION erreicht über DJ-, Presse-, Online-, Event- und Streetpromotion die gesamte Szene-Community.
DJ PROMOTION
Aus einem Pool von 600 aktiven Hardbeat DJs (Rock, Alternative Music, Electro, etc.) werden ausgesuchte DJs inklusive aller relevanten DAC Tipper je nach musikalischer Ausrichtung des Produktes bemustert.
PRESSE PROMOTION
Hardbeat Promotion wird rechtzeitig vor VÖ vom Auftraggeber mit einer noch zu bestimmenden Anzahl von CDs, Photos, Sound-/Videofiles versorgt.


LIONHEARTS – "Lionhearts"(23.05.2017)
Die vielen eindrucksvollen Projekte des Psychologen Frank M. Spinath (Seabound, Edge Of Dawn, Ghost & Writer) waren bisher immer als Duos angelegt, in denen Spinath selbst den Gesang übernahm und der musikalische Teil von seinem jeweiligen Counterpart übernommen wurde. Nun hat Spinath mit LIONHEARTS sein erstes wirkliches Soloprojekt realisiert, in dem auch die Musik von ihm stammt und das er mit Unterstützung von Hecq (Ben Lukas Boysen) in der Rolle des Produzenten umgesetzt hat. Die Songs haben sich im Laufe der Jahre wie Treibgut angesammelt und decken thematisch eine ganze Spannweite von Themen ab, ohne jedoch beliebig zu wirken. Vielmehr arrangiert Spinath seine Kompositionen angelehnt an den impressionistischen Klassikzyklus „Bilder einer Ausstellung“ des russischen Komponisten Modest Mussorgski, der seine Stücke als Bildermotive mit verschiedensten Themen inszenierte. LIONHEARTS erscheint als durchgehendes Album, das sich nacheinander verschiedenen Motiven aus dem Universum von Frank M. Spinath widmet, ohne Pausen in einem „Continuous Mix“ arrangiert, teilweise ein- und übergeleitet von instrumentalen Parts. Die Klang- und Farbwelten changieren hierbei zwischen golden und hell, bevor sie sich zunehmend zwischen kalten, düsteren Schattierungen bewegen. Die Motive sind vielfältig. Da ist etwa die Liebesgeschichte zweier nicht füreinander Bestimmter in „The Ardent City“, oder „Cloud“, das vom letzten Kampf eines sterbenden Boxers handelt, den der Sänger sarkastisch aus einer abgeschirmten VIP-Lounge kommentiert („Have a headache on me“) und in dem auch die Musik beinahe teilnahmslos über der unerbittlichen Gewalt schwebt. Zentrale Inhalte sind die Themen Suche, Bestimmung und Schuld als Klammer für Spinaths Kompositionen, und wie bei den Bildern gibt die atmosphärische, elektronische Musik die verborgenen Gedankenwelten oftmals erst auf den zweiten Blick preis. So ist der Track „Murder“ von dem hochintelligenten Serienkiller Edmund Kemper inspiriert, der sich erst den Behörden stellte, nachdem er zunächst mehrere Anhalterinnen und schließlich auch seine Mutter getötet hatte. Das Album wurde hervorragend von Ben Lukas Boysen (Erased Tapes) arrangiert, der den Songs mit seiner Produktion eine besondere Tiefe verleiht. Das Gemisch aus den düsteren, doppelbödigen Themen, der elektronischen Leichtigkeit der Kompositionen und dem eindrucksvollen Arrangement der Tracks macht aus dem LIONHEARTS Album einen tiefgründigen, hypnotischen Trip, der zum Entdecken der Vielschichtigkeit von Spinaths Klanguniversum einlädt. LIONHEARTS erscheint am 26.05.2017 als Doppelalbum in einem durchgehenden „Continuous Mix“ und als identisches Album mit 12 nicht überblendeten Einzeltracks.

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SCHWARZSCHILD – "Radius"(23.05.2017)
Das im Frühjahr 2016 von Dino Serci und Peter Daams gegründete Synth-Pop Projekt Schwarzschild steht für ein fesselndes, elektronisches Klanggewand mit Elementen aus Gothic und Industrial. Als im März 2017 mit "Bis zum Ende der Zeit" die erste Single-Auskopplung des aus dem Ruhrgebiet stammenden Duos erschien, waren nicht nur die eigenen Fans, sondern auch Kritiker überzeugt ("Im Frühjahr 2016 erstrahlte plötzlich ein neuer Stern am Industrial-/Goth-/Synth-Pop-Himmel." ORKUS!). Knapp ein Jahr nach Gründung der Band legen Schwarzschild mit ihrem Debütalbum "RADIUS" einen weiteren Meilenstein der eigenen Bandgeschichte fest. Der Titel des Albums, angelehnt an den 'Bandnamensgeber' Karl Schwarzschild, ist Programm: Von Tanzflächenknallern à la "In meinem Blut" und "Mein Feind" über düster-elektronische Songs wie "Ruf der Nacht" und dem Gegenstück "Das Erwachen (Ruf der Nacht Part 2)" bis hin zu gefühlvollen Balladen wie "Heute" und "Bis zum Ende der Zeit" decken Schwarzschild auf "RADIUS" einen breiten musikalischen Radius ab. Vervollständigt wird das elektronische Klangbrett von Sercis kraftvoller und gleichzeitig emotionaler Stimmgewalt, welche den Hörer vom Alltag ins eigene Schwarzschild-Universum entführt. Insgesamt 11 Stücke, in denen Serci und Daams inhaltlich auch gesellschaftliche Tabuthemen wie Abhängigkeit, Mobbing und Sterbehilfe aufgreifen, haben es auf die Debütplatte von Schwarzschild geschafft. Perfekt abgerundet wird "RADIUS" mit einem mehr als gelungenem "Bis zum Ende der Zeit"-Remix der Band REAKTOR. Bereits zwei Wochen vor der Veröffentlichung ihres Debütalbums "RADIUS" geben Schwarzschild am 13.05.2017 im Oberhausener Crowded House ihr Release- Konzert, in dessen Rahmen das gesamte Album live vorgestellt wird. Anschließend stehen weitere Live-Auftritte von SCHWARZSCHILD an, bei denen das sympathische Duo sein Album präsentieren wird.

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OMNIMAR – "Poison"(23.05.2017)
Es ist wieder Zeit für jede Menge Emotion aus Russland! Mit ihrem neuen Album „Poison“ sorgen OMNIMAR für das nächste Meisterwerk, das sich durch die erste Auskopplung von „Out of my Life“ schon mehr als überzeugend angekündigt hat. Bereits das Vorgänger-Album „Start“ hat breite Beachtung in der Szene gefunden, so dass unter anderem das Gothic-Magazin „Orkus“ OMNIMAR bereits mit langen Berichten gewürdigt hat. Gewohnt gefühlvoll sorgen die russischen Musiker mit „Poison“ für Gänsehaut: Sphärischer und düsterer als jemals zuvor kommen OMNIMAR daher und schaffen dabei die Gratwanderung aus musikalischer Entwicklung und Erhaltung des typischen Sounds, der zuvor bereits die Massen zu begeistern vermochte. Aber auch Tracks wie „Boom Boom“, der das Potenzial zum nächsten Tanzflächen-Hit hat, sorgen für einen ausgewogenen Kontrast zu den düster-emotionalen Tracks, die sofort ins Herz gehen. Wer also das nächste Kapitel der Erfolgs-Geschichte von OMNIMAR nicht verpassen möchte, der darf sich „Poison“ auf keinen Fall entgehen lassen! Again, time has come for pure emotion from Russia! With their new album “Poison” OMNIMAR provide the next masterpiece, that already announced itself by the single-release “Out of my Life” in a more than convincing way. The previous album “Start” has already attracted attention in the scene, so that among others the gothic-magazine “Orkus” already acknowledged OMNIMAR with long reviews. Emotional as we know them, the russian musicians are providing us with goosebumps: More spherical and darker than ever before, OMNIMAR successfully handle the balancing act of musical progress and preservation of their unique and typical sound, that in the past already enchanted their fans. But also tracks like “Boom Boom”, that has the potential for the next dancefloor-hit, ensure a nice and well-rounded contrast towards the dark and emotional tracks, that directly find their way towards the listeners heart. So whoever doesn’t want to miss the next chapter in the success-story of OMNIMAR, should definitely be ready for the new album “Poison”!

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FIRSTBORN – „What I need to see“(17.05.2017)
„What I need to see“', 'It is time for revolt. The pressures of social expectation are ours no more. We will not do as our fathers command, we will not be what our mothers wish and we will not fit into the mold that they made for us. We are the firstborn and we will make our own destiny… The bible already sets the tone: God’s wrath taking the firstborn sons of Egypt and saving the Israelites’ by the mark of sacrificial blood. Religion wielded as a weapon then as it is wielded now. FIRSTBORN refuse this logic of sacrifice and strain against the what they perceive as a means of control: “It is one of our key messages, that everyone will try to manipulate you with everything they got at their disposal. We want to fight that, resist that climate of demands and sacrifices. We want everyone to be able to be who they want to be!” Alternative rock band FIRSTBORN are claiming this right for themselves, too. They are setting out to find their own path by releasing their self-titled debut album with 2808-MGMT/Rough Trade. Hailing from small town Borås in the Southern regions of Sweden, the lives of Marcus Carlzon, Joachim Ragnarsson and Simon Näsström wereheaded in quite a different direction, in a way already sacrificed to the world. Working backbreaking hours for the local sawmill or at a factory, music was their best chance of escape. Thus Marcus made the first step of resisting and quit his dead-end job. He wanted to teach music and ran into prejudices the minute he tried. “You have no degree, they said. You can’t make a living, they said. Well, I had my ambition and I made it work. I succeeded where everyone expected me to fail.” But that was just the beginning; he spent every free minute he had on the songs that would later become their debut album. Whenever possible, Joachim and Simon would rush over from their shift at the mill, so that FIRSTBORN could work on their ticket to creative freedom. Where everyone expected them to fall in line and just work their days in the rural economy, FIRSTBORN stood up for their beliefs – and this is at the heart of the music as well. The songs deal with the realization that you have a choice, that you are not fated to do anything unless you accept it without a fight. “You have the freedom to be passionate about things. If you have that secret inner desire to do something, go ahead and do it! Don’t listen to what anybody says you should do, just don’t listen when they tell you that you can’t or shouldn’t do it! You are your own person, you should decide what you want to do! And if you try, you might just prove them all wrong.” For FIRSTBORN this realization means being musicians and shouting their wisdom over the rooftops of sleepy Southern Sweden where the closest cultural hub is Gothenburg, miles away under the rainy and grey sky. But no matter how the odds stand, they will make their way: 11 songs on their debut album are a stark reminder that it does not take much to make great rock songs. “Some of the songs were written in a cold dark room in the middle of winter, with nothing but an old six-string worth ess than a grocery list and a drum setthat sounded like pounding cardboard boxes. But so what? We made music, we recorded the songs and now we can finally say. Here we are, we are FIRSTBORN!

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ARCTIC SUNRISE – Tell The Truth(17.05.2017)
Mit "Tell The Truth" stellen Arctic Sunrise erneut ihre Kreativität unter Beweis. Düsterer gehalten als die letzte, äußerst erfolgreiche Singleauskopplung „Silent Tears“, welche Dauergast in den offiziellen deutschen Alternativcharts (DAC) war, klagt "Tell The Truth" Ehrlichkeit im privaten und beruflichen Umfeld ein, und wendet sich gegen den unausgesprochenen Perfektionsanspruch unserer Gesellschaft. Der Energie geladene Song besticht, wie alle Titel des bereits zweiten Albums „Where Traces End“ durch seinen eigenständigen Sound und Verlindens außergewöhnliche Vocal-Performance. Das maßgeblich durch den Einsatz von Vintage- Instrumenten geprägte Album befindet nach wie vor in „Heavy Rotation“ vieler Genre Radiostationen. Abgerundet wird dieses Release durch ein starkes Remix-Paket mit Alex Stroeer, Cyborgdrive, Imunar, Restriction 9, Mark Loodewijk, Monotronic und Stefan Käshammer. Die Songs der Single werden über alle relevanten Download-Shops erhältlich sein.

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