Willkommen bei Hardbeat Promotion
HARDBEAT PROMOTION …
… ist das Promotionteam für Rock, Alternative und Elektro in Deutschland. HARDBEAT PROMOTION erreicht über DJ-, Presse-, Online-, Event- und Streetpromotion die gesamte Szene-Community.
DJ PROMOTION
Aus einem Pool von 600 aktiven Hardbeat DJs (Rock, Alternative Music, Electro, etc.) werden ausgesuchte DJs inklusive aller relevanten DAC Tipper je nach musikalischer Ausrichtung des Produktes bemustert.
PRESSE PROMOTION
Hardbeat Promotion wird rechtzeitig vor VÖ vom Auftraggeber mit einer noch zu bestimmenden Anzahl von CDs, Photos, Sound-/Videofiles versorgt.


Faderhead - Better (feat. Chris Harms of Lord Of The Lost)(24.03.2021) / Label: Not a Robot Records
Sometimes you have to do things differently. I know that most of my listeners always want me to release another club hit. And that would be the easy thing to do. But for some reason the muse or the universe or fate or my heart wanted me to do something else. And for some reason the song “Better” just appeared and stuck around - despite all my efforts to make and release other music. At some point I figured that it’s futile to fight against the universe and I asked my friend Chris Harms (of Lord Of The Lost) if he would sing with me on “Better”. He said yes within 3 minutes of getting my email. “Better” is a ballad. With guitars. And orchestral brass. And an 808 bass. It’s not what’s expected of me, but it’s what was necessary. It’s a song about looking at yourself in the world. Not just at the world independently of ourselves. At times life seems like a fade to black: so slow it can only be seen when thinking about days with brighter outlooks in the past. I think most people can relate to this right now. Alejandro Jodorowsky’s words “What is the goal of life, it is to create yourself a soul!” accompanied me when I reflected on this. Being the creator of my soul shifts my focus to what I can touch and influence. Instead of just withering away through our life, the fade to black becomes a journey into the unknown. And the purpose is not to reach some fantasyland at the end of the road, but maybe to collect small treasures in my soul with every experience I make. So ultimately it depends on myself if things get better or blacker.” - Faderhead

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Kirlian Camera - The 8th President(24.03.2021) / Label: Dependent
KIRLIAN CAMERA präsentieren mit der Single 'The 8th President' die erste Kostprobe aus ihrem kommenden Doppelalbum "Cold Pills". Die subversiven Italiener bleiben dem Kurs der melancholischen Elektronik wie auch auf ihrem letzten Erfolgsalbum "Hologram Moon" treu. Das präzise Songwriting und markante Arrangement der Single führt elegant vor Augen, wie das Duo sein sein musikalisches Handwerk mit dem Erfahrungsschatz von mehr als 30 Jahren beherrscht.

Doch das Titelstück der Single 'The 8th President' deutet bereits eine leichte Richtungsänderung an. Elena Alice Fossi Gesang schwebt mit bestechender Leichtigkeit über einem anziehenden Abgrund finsterer Elektronik.

"Mit 'Cold Pills' haben wir unser bisher dunkelstes Album geschaffen", versprechen Angelo Bergamini und Elena Alice Fossi. 'The 8th President' ist der erste schlagkräftige Beweis für diese Aussage.

'The 8th President" erscheint am 26.03.2021 als schwarzgraue, vierseitige Digipak CD und als 12" Vinyl-Single limitiert auf 300 schwarze und 200 farbigen Exemplare.
Funker Vogt – "Mc 5f146d107s27p3"(24.03.2021) / Label: Repo Records
Zwei Monate nach dem Album „Element 115“ legen die Funker mit dieser EP noch mal ein 40minütiges Minialbum inklusive fünf neuer Songs und drei Remixen nach.

Inhaltlich bleibt man dem Thema der Alienverschwörungen treu, was der Titel dieser EP schon vermuten lassen sollte. „Mc 5f 14 6d 10 7s 2 7p 3“ ist die Darstellung des 115. Elementes im Periodensystem der Elemente, wobei „Mc“ für Moscovium steht und die Buchstaben-Zahlen-Kombination die Elektronenkonfiguration darstellt.

Es handelt sich also um eine Erweiterung des Albums, die man gleichzeitig auch als Abschluss der Thematik betrachten kann. Funker Vogt antworten zwar nicht auf die Fragen der Prä-Astronautik, stellen diese aber wieder. „Supernova“ bricht etwas aus dieser Thematik heraus, passt aber weitestgehend dazu, da es um die Größe des Universums im Vergleich zum unbedeutend kleinen Menschen geht.

Musikalisch bewegt man sich zwischen 90 (The Unseen) und 144 bpm (Supernova), überwiegend im typischen Funker-Vogt-EBM-Stil. Nummern wie „Element 115“, „The Path Of The Gods“ oder „Stranger“ schlagen genau in diese Kerbe. Dass die Bandbreite aber auch größer sein kann, zeigen Gerrit Thomas und Chris L. mit dem cyberpunkigen Remix von „A Step Into The Dark“, der wuchtigen Tanznummer „Abducted“ im Ununpentium-Mix oder dem spacigen „Supernova“.

Alles in Allem bietet diese EP wieder ordentlich Material für die Clubs, die wir leider zurzeit nicht besuchen dürfen. Tanzbefehle dürfen dann aber trotzdem verhängt werden - nur eben daheim...

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Deine Lakaien - "Dust in the Wind"(24.03.2021) / Label: Chrom Records
Nach vier Singles, die im Vorfeld der Veröffentlichung des neuen Deine-Lakaien-Werkes „Dual“ bereits das Konzept eines Albums mit Cover-Versionen und eines damit korrespondierenden Albums mit Eigenkompositionen umrissen haben, nimmt das Doppel-Album mit der fünften Single „Dust in the Wind“ immer konkretere Formen an. Vor allem machen Ernst Horn und Alexander Veljanov mit ihrer Interpretation des Kansas-Hits „Dust In The Wind“ aus dem Jahre 1977 deutlich, wie breit das musikalische Spektrum sein wird, das uns das ambitionierte Duo, das seit seiner Gründung im Jahre 1985 zu einer wahren Institution über Deutschlands Grenzen hinaus avanciert ist und längst die engen Grenzen des Gothic-Pop- und Dark-Wave-Genres gesprengt hat, auf „Dual“ präsentiert. Auch wenn die Originalversionen der bisher veröffentlichten Cover-Songs gerade mal sechs Jahre – von „Dust In The Wind“ über „Because The Night“ von Patti Smith (und Bruce Springsteen) aus dem Jahre 1978 bis zu „The Walk“ von The Cure aus dem Jahre 1983 – umspannen, liegen zwischen den einzelnen Kompositionen doch musikalische Welten, die eben nicht zwingend mit Deine Lakaien in Verbindung gebracht werden. Nach der eher klassischen US-amerikanischen Songwriter-Rock-Hymne „Because The Night“ haben Deine Lakaien mit „The Walk“ noch am ehesten ihr eigenes Feld zwischen Dark Wave, Gothic und Electro-Pop beackert, ehe sie nun mit „Dust In The Wind“ zum melodischen US-Rock zurückkehren, der in diesem Fall aber noch ganz die psychedelische Atmosphäre der Flower-Power-Ära atmet. In der Adaption durch Deine Lakaien wird dies vor allem durch das reduziert instrumentierte, akustisch anmutende Intro verortet, bevor Alexander mit seinem verträumt melancholischen Gesang die alltagsfremde Atmosphäre aufgreift und Ernst diese mit seinen verspielten Electronics schließlich zu einem ureigenen Deine-Lakaien-Stück vollendet. Durch seine vergleichsweise sparsame Instrumentierung kommt noch mehr als bei anderen Stücken des kommenden Albums Alexanders außergewöhnliche Gesangskünste besonders stark zur Geltung. „Es ist ein Lied, das ich in jungen Jahren schon gern gesungen habe, ohne dass ich die Band Kansas damals besonders intensiv gehört hätte. Letztendlich war entscheidend, es mit der Interpretation zu versuchen, ohne großartig zu überlegen, wie ich es gesanglich anlegen sollte“, erzählt Alexander, was ihn zur Auswahl dieses Pop-Klassikers bewogen hat. „Das Bauchgefühl bei der Gesangsaufnahme war von Anfang an sehr positiv, sicherlich auch wegen des sehr gelungenen Arrangements.“ Den ihm zugeworfenen Ball nimmt sein langjähriger musikalischer Partner Ernst zu gern auf, der sich in diesem Fall besonders gefreut hat, dass Alexander einen so „unverkrampften Zugang zu den Songs der Sixties“ habe. Für den musikalisch so experimentierfreudigen Komponisten und Soundtüftler war das Stück eigentlich zu gefällig, so dass er nie zugeben wollte, dass ihm „Dust In The Wind“ schon damals gefallen habe. „Wie immer habe ich versucht, den Aufbau, die Abfolge von Strophe, Brücke und Refrain des Originals zu erhalten, den Song in unser Gewand zu kleiden und mir natürlich in den Instrumentalteilen gewisse Freiheiten zu nehmen, d.h. in diesem Fall versuchte ich mit kurzen Motiven in Gegenrhythmen einen Weg nach oben, in eine helle Klangsphäre, für die letzte Strophe zu bauen“, erläutert Ernst seinen Ansatz, das Stück in eine Deine-Lakaien-typische Form zu gießen. „Wer Deine Lakaien gut kennt, wird sicher immer wieder eine, vielleicht manchmal versteckte, Liebe zu folkigen Harmonien und Melodien bei uns entdecken. Insofern war ,Dust In The Wind‘ eine sehr naheliegende Wahl.“ Mit „Dust In The Wind“ präsentieren Deine Lakaien ein besonders fein geschliffenes Mosaik-Steinchen ihres mit Spannung erwarteten Doppel-Album „Dual“ (VÖ: 16.04.2021), welches noch viele weitere Überraschungen bereithält, mit denen selbst langjährige Fans des Duos nicht rechnen dürften.

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Whispering Sons - "Satantango / Surgery"(24.03.2021) / Label: Pias
oday, Belgian five-piece Whispering Sons return with their new single "Surface". The track is available on all digital platforms and will be released as a limited 7inch (including an exclusive B-side entitled "Blank"), available in March 2021. The new release marks Whispering Sons first new material since their 2018 debut "Image", which saw them garner early support at press and radio as well as tallying up millions of streams for their dark and unique blend of experimental and frenetic post-punk. Similarly, prior to lockdown, their infamously ferocious live shows had also seen them begin to firmly cement themselves as a must-see live band playing alongside the likes of The Murder Capital, Patti Smith, The Soft Moon and Croatian Amor as well as touring across the UK and Europe with the likes of Editors. Having retreated to the Ardennes last summer to work on new material, the band took the strongest parts of their old work and refined them even further with a strong focus on their greatest strength – sheer, unpretentious intensity. The result of this work can be seen clearly in their latest single. “Surface” refines the ferocious post-punk aesthetics from which their sound first emerged and pushes them to the absolute limit. Combining elements of no wave, industrial and avant-punk, the anxious and propulsive instrumentation is relentless and eerily abstracted, whilst Fenne Kuppens’ words, sung in a dramatic and distinctive low register (inspired in part by the likes Xiu Xiu and Chinawoman), inject that extra, central tension and darkness. The single is also accompanied by a new video. Combining bleak and jarring imagery, the band say "the theme of isolation in a cyclical and circling world was used by combining images of a woman singing in bright white light alongside flashing sceneries of destruction, a lost city, stone formations and rough structured landscapes. It’s the result of an instinctive search by photographer Sybren Vanoverberghe and filmmaker Jonas Hollevoet for images in which no humanity can be found. Over the last two years, Whispering Sons have constantly outstripped their own expectations. With every momentous step forward that they take, they redraw the boundaries of what they consider possible then duly go beyond them yet again. "Surface" marks the first piece of music to come from their much-anticipated second album - further details TBA - and stands proudly as a declaration of what is yet to come.

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