Willkommen bei Hardbeat Promotion
HARDBEAT PROMOTION …
… ist das Promotionteam für Rock, Alternative und Elektro in Deutschland. HARDBEAT PROMOTION erreicht über DJ-, Presse-, Online-, Event- und Streetpromotion die gesamte Szene-Community.
DJ PROMOTION
Aus einem Pool von 600 aktiven Hardbeat DJs (Rock, Alternative Music, Electro, etc.) werden ausgesuchte DJs inklusive aller relevanten DAC Tipper je nach musikalischer Ausrichtung des Produktes bemustert.
PRESSE PROMOTION
Hardbeat Promotion wird rechtzeitig vor VÖ vom Auftraggeber mit einer noch zu bestimmenden Anzahl von CDs, Photos, Sound-/Videofiles versorgt.


Die Krupps - "Vision 2020 Vision(18.11.2019) / Label: Oblivion
Stahl, Arbeit, Muskelkraft, Schweiß, Maschinen, Industrie ... aber auch Strukturwandel, Arbeitslosigkeit, Entwurzlung, Fremdenfeindlichkeit und Zukunftsangst: mächtiges Vokabular, dessen sich DIE KRUPPS seit jeher bedienen und das sie mit Inhalten füllen, an das sie Visionen binden, das sie zu soliden Fundamenten für Musik gießen – für ihren ureigenen Sound, der sich in fast vier Jahrzehnten stetig wandelte und doch unverkennbar blieb. DIE KRUPPS sind ein Phänomen in der deutschen Musiklandschaft, wahre Pioniere, die nicht nur in mehreren Klangwelten zu Hause sind, sondern die Weichen für Ungehörtes stellten und maßgeblich für die Entwicklung neuer Genres verantwortlich waren und sind. Visionen von einst Die Rolle des unerschrockenen und zugleich visionären Bahnbrechers besetzt Mastermind Jürgen Engler seit den ausklingenden 70er Jahren: Im florierenden Künstlermilieu von Düsseldorf gründete er die Band MALE und brachte mit ihr den Punk nach Deutschland. Die Rheinmetropole mit dem legendären Ratinger Hof wurde Zentrum deutscher Musik-Innovation, Keimzelle vieler Bands und weiterer populärer Stilrichtungen, darunter die Neue Deutsche Welle. 1980 der Zusammenschluss mit unter anderem Ralf Dörper. DIE KRUPPS waren geboren, die „Stahlwerksinfonie“ entstand und mit der Single „Wahre Arbeit, wahrer Lohn“ ein Prototyp der Electronic Body Music (EBM). Markenzeichen: parolenartige Texte, Sequenzerbässe, metallische Schläge. Doch Mitte der 80er war das erste Kapitel beschlossen. Dörper und PROPAGANDA feierten internationale Erfolge, Engler ging mit Heavy Metal auf Tuchfühlung. Wiedervereinigung 1989, Neustart mit einem Remake der ersten Single, an dem die britische Band NITZER EBB mitwirkte. „The Machineries Of Joy“ wurde ebenso wie das folgende „Germaniac“ ein Hit und wichtiges EBM-Referenzstück. Harte Elektronik und zunehmend schneidende Metal-Riffs prägten den 90er-KRUPPS-Sound. Mit „The Dawning Of Doom“ oder „To The Hilt” etablierte Jürgen Engler Crossover (auch Electro-Metal, Industrial-Rock) in Deutschland. Visionen 2020 Zwischen diesen Polen – EBM/Industrial und groovigem Metal – bewegen sich DIE KRUPPS, wenngleich auch mit unterschiedlich gesetzten Schwerpunkten, bis dato. Während „The Machinists Of Joy“ (2013) die Elektronik betonte und sich das letzte Album „Metal Machine Music“ (2015) brachial und metallisch gerierte, ist „Vision 2020 Vision“ das Konzentrat der wegweisenden Bandphase zwischen 1992 und 1997, die endgültige, vollkommene Verschmelzung zweier musikalischer Welten, die DIE KRUPPS einst zusammenführten. Jürgen Engler entstaubte viele alte Analog-Synthesizer, die roh und kraftvoll klingen, die heftigen Thrash-Riffs von Gitarrist Marcel Zürcher satt unterfüttern und den aktuellen KRUPPS-Sound so treibend und dynamisch wie nie machen. Knackige Strophen, griffige Hooklines, markante Breaks, marschierende Bässe, packende Refrains – Engler schrieb für „Vision 2020 Vision“ einige seiner besten Songs überhaupt, die sein Co-Writer Doerper textlich scharfzüngig und analytisch unterstützt. Selten waren DIE KRUPPS so catchy wie bei „Trigger Warning“, „DestiNation Doomsday“ oder „Alllies“, energischer als bei „Welcome To The Blackout“, „Extinction Time“ und „Fuck You“ und gesanglich versierter als in „Wolfen (Her Pack)“ und dem Genesis Cover „The Carpet Crawlers“ aus der Peter Gabriel Ära. Der Meister hatte in den 80ern in einem Interview verkündet dass er während der Produktion seines Albums „Security“ von der KRUPPS „Stahlwerksinfonie“ beeinflusst wurde. Nun revanchieren sich die KRUPPS mit einer grandiosen Version dieses Klassikers, die Köpfe verdrehen wird! Und „Vision 2020 Vision“ ist ein Konzeptalbum: Musik, Artwork und Texte sind untrennbar miteinander verbunden, befeuern und befruchten sich gegenseitig. Engler und Dörper's Welt ist grau und trist, doch die unmittelbar bevorstehende, die sie durch ihre Brille sehen, soll und muss Angst machen. Dabei bleiben DIE KRUPPS thematisch so aktuell und relevant wie eh und je: „Extinction Time“ und „Vision 2020 Vision“ beschreiben unsere Welt am Abgrund. Chaos und Gewalt in den Straßen, Regierungen sind machtlos. Die große Flut wird kommen, alles hinwegfegen und nichts als Finsternis hinterlassen. „Alllies“ und „Fuck You“ sind an Übersee adressiert, wo Egoismus, Abgrenzung und Rücksichtslosigkeit von oberster Stelle diktiert werden, während Europa tatenlos zusieht und zum willfährigen Lakaien mutiert. „Human“ rechnet mit der kompletten Menschheit ab, die sich seit Jahrzehnten zurückentwickelt. Aus Zivilisationen werden zunehmend Horden wilder, mordlüsterner Barbaren. Der Titelsong bringt auf den Punkt, wohin diese Entwicklung zwangsläufig führen wird: „Violence will soon explode, frustration reaches overload, Revolution is imminent, we’re in the year of discontent“, heißt es in „Vision 2020 Vision“. Was bleibt, ist die Hoffnung, dass Jürgen Engler in diesem Fall nicht Recht behalten wird.

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Virgin Tears - "The Beauty Of Broken People EP"(15.11.2019) / Label: Reptile Music
The project VIRGIN TEARS was founded by Linda Lace (guitar, vocals) and Anthony Forest (drums, bass) in Hamburg in September 2018. The duo combines bittersweet melancholy with tragic innocence in a minimalistic Cold Wave style. Apart from usual stereotypes, this melange marks musically, lyrically and visually the whole appearance of the two northern Germans. Between classic and modern sounds the debut EP "The Beauty Of Broken People" (which cover shows the 1888 drawing "The Death Of Love" by British artist Dorothy Tennant) takes its part in the rising "New Wave of Post Punk" movement. This is just the beginning of an aesthetic vision, which already convinces with a consistent and charismatic presence.

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Klack - "Everyone Must Klack"(14.11.2019)
Klack makes EBM and New Beat. Everyone must klack. "Klack sound as if they could have been recording in the '80s without sounding remotely pastiche. (Rob McCollum, DJMag)” "...a project that almost too convincingly recreates the oomph of new beat, the late 1980s Belgian dance movement. (Andi Harriman, Bandcamp Daily)"

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MonoSapien - "In eigener Sache"(13.11.2019) / Label: Echozone
Das Electro-Projekt MonoSapien veröffentlicht nach drei vorangegangenen Singles das Debütalbum "In eigener Sache", dessen Titel nicht treffender sein könnte. In den acht Tracks (+ zwei Remixe) legt MonoSapien den Strip einer brachliegenden Seele dar. MonoSapien nimmt den Hörer mit auf eine Reise, die persönlicher nicht sein könnte. Mastermind Tom "Mono" Niebuhr manifestierte das, was ihm an meisten umtreibt: die Tiefen und Schatten seiner Seele. Es geht um die ewige Suche nach der einen wahren Liebe, um Drogenmissbrauch, Angst, Kampf, Verlust und Vergangenes. Definitiv keine Themen, die man gemütlich am Stammtisch mit anderen teilt. Und doch stellt es das dar, was viele von uns erlebt haben oder gerade durchleben: Die Schattenseiten des Lebens. Das Album kombiniert eingängige Synth-Sounds mit Monos teils sanfter, teils aggressiv-rauchiger Stimme, deutschen Texten und atmosphärischen Klangwelten, die das Werk zu einem individuellen Stück Persönlichkeit machen. Komponiert und getextet hat Mono dabei selbst, genauso wie das Mastering und das Album Artwork aus seiner Hand stammen. "Ich will nichts beschönigen oder durch irgendwelche Filter aufhübschen; das können andere machen. Wer die Scheibe hört, soll sie genauso rau und unperfekt wahrnehmen, wie ich bin: eine Persönlichkeit mit Ecken und Kanten", beschreibt Mono seine Arbeitsweise. "In eigener Sache" ist eingängig ohne auf glattgebügelte Genre-Hit-Singles zu schielen, teils sperrig mit den besagten Ecken und Kanten, aber immer mitreißend, nachvollziehbar und auch tanzbar. Ein Album für Entdecker interessanter elektronischer Klangwelten.

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Plexiphones - "Break In The Clouds"(13.11.2019) / Label: Echozone
Auf ihrem dritten Longplayer nach „News From The Colonies” (2012) und „Electric“ (2016) gehen PLEXIPHONES aus Mönchengladbach konsequent ihren musikalischen Weg weiter und definieren sich auch ein gutes Stück neu. Nach wie vor begeistern die sechs Musiker auf „Break In The Clouds“ mit frischer Spielfreude, reichhaltiger Instrumentierung und überziehen ihre Songs mit wunderschönen Melodien, ohne dabei jedoch zu dick aufzutragen. Wurde auf dem Vorgänger „Electric“ noch ausgebuffter Power-Pop mit üppigen Arrangements und breiter Produktion zelebriert, so geht die Band auf den zehn neuen Songs zwar nicht weniger episch zu Werke, jedoch umrahmt in ein deutlich transparenteres Klangbild. Verantwortlich dafür zeichnet sich nicht zuletzt Hilton Theissen, der zusammen mit Bassist Kurt Schmidt das Album produziert hat und auch für das Mastering zuständig war. Dabei offenbart die Band eine beeindruckende Bandbreite, die jedoch immer homogen bleibt und ganz klar die Handschrift erfahrener Musiker trägt, die genau wissen, wie zeitloser Alternative-Pop mit Charakter klingen muss. Songs wie der extrem coole Opener „Apocalypse“, das groovig-rockige „Madame Tussaud“ oder mystisch-poppige Nummern wie „Fail In Love“ fügen sich ebenso nahtlos in das Gesamtwerk ein wie der schleichend-melancholische Abschluss des Albums („My Language“), dessen rockig ausuferndes Finale in den Kontext des Albumtitels „Break In The Clouds“ nicht besser passen könnte. PLEXIPHONES beweisen, dass eigenständige, komplexe, aber immer nachvollziehbare, britisch geprägte Musik mit Wiedererkennungswert unglaublich viel Spaß machen kann. Textlich drehen sich alle Titel um die emotionalen, zum Teil apokalyptischen Grenzerfahrungen, die ein Mensch im Laufe seiner ambivalentesten Lebensabschnitte machen kann: von Amor bis Armageddon, von Anti-Atomkraft bis Antifaltencremes. Immer auf der Suche nach sich selbst, nach dem idealen Counterpart und dem festen Glauben an das Gute, Aufrichtige, Wahre. „Break In The Clouds“ schafft musikalische Aufbruchstimmung und macht vor allem Lust, die Band live

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