Willkommen bei Hardbeat Promotion
HARDBEAT PROMOTION …
… ist das Promotionteam für Rock, Alternative und Elektro in Deutschland. HARDBEAT PROMOTION erreicht über DJ-, Presse-, Online-, Event- und Streetpromotion die gesamte Szene-Community.
DJ PROMOTION
Aus einem Pool von 600 aktiven Hardbeat DJs (Rock, Alternative Music, Electro, etc.) werden ausgesuchte DJs inklusive aller relevanten DAC Tipper je nach musikalischer Ausrichtung des Produktes bemustert.
PRESSE PROMOTION
Hardbeat Promotion wird rechtzeitig vor VÖ vom Auftraggeber mit einer noch zu bestimmenden Anzahl von CDs, Photos, Sound-/Videofiles versorgt.


Beat Noir Deluxe - "The Circle"(09.04.2020) / Label: Echozone
Mit „That Circle" veröffentlicht das aus Südtirol stammende Dark Synth Projekt BEAT NOIR DELUXE die mittlerweile dritte Singleauskoppelung aus dem Debütalbum „Crash", welches am 17. April über Echozone im Handel erscheinen wird. Schon die ersten beiden Singles "Morphine" vom November 2019 und "Allein" vom März 2020 konnten innerhalb der alternativen Musikszene nicht zuletzt durch Mitwirken in den Deutschen Alternative Charts (DAC), GEWC Charts und Native 25 Charts bei Fans und Medien an Aufmerksamkeit gewinnen. Dem Start von BEAT NOIR DELUXE im Jahr 2019 geht ein schwerer, fast tödlicher Verkehrsunfall im Jahr 2017 voraus. Aufgrund dieses Unglücks entwickelte Mastermind Sascha G. das Album „Crash" zusammen mit dem Produzenten Krischan Wesenberg (Rotersand, Future Lied To Us). „That Circle" erscheint wiederum mit einem von 44Productions aufwändig gedrehten Video und der großartigen Gesangsstimme von Doris Warasin. Auf der Single sind zwei Coverversionen von New Model Army und L‘Âme Immortelle vertreten. Außerdem gibt es neben den drei Remixversionen des Originaltitels von Machinista, Monotronic und FortLeben eine coole Electropop Version von „Allein".

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Beat Noir Deluxe - "Crash"(09.04.2020) / Label: Echozone
Das Südtiroler Dark Synth Projekt Beat Noir Deluxe veröffentlicht am 17. April sein Debütalbum „Crash“ auf Echozone. Beat Noir Deluxe ist ein alternatives Elektromusik- Projekt unter der Leitung von Sänger / Texter / Songwriter und Produzent Sascha G. und kann im weitesten Sinne Synthpop, Futurepop, Dark Wave, Indie Electronic, Post-Punk und Trip Hop zugeordnet werden. Dem Start von Beat Noir Deluxe im Jahr 2019 geht ein schwerer, fast tödlicher Verkehrsunfall im Jahr 2017 voraus. Aufgrund dieses Unglücks entwickelte Mastermind Sascha G. das Album "Crash" zusammen mit dem Produzenten Krischan Wesenberg (Rotersand, Future Lied To Us). Die Musik von Beat Noir Deluxe vermischt das Gefühl von Einsamkeit und Trotz mit melodischer Musik und Texten, die meist introspektiv, manchmal provokativ sind, aber immer auf Toleranz setzen. Musikalisch findet das Projekt einen eigenen Stil zwischen klassischem Electro- und Synth-Pop, der nur oberflächlich allzu vertraut klingt, jedoch durch die ein oder andere Ecke und Kante in Bezug auf Arrangement und Text einen individuellen Charakter entwickelt. Schon die erste Single "Morphine" vom November 2019 sowie das dazugehörige Video konnten innerhalb der alternativen Musikszene nicht zuletzt durch gute Platzierungen in den Deutschen Alternative Charts (DAC) bei Fans und Medien an Aufmerksamkeit gewinnen. Weitere Singles und Videos werden im Frühjahr 2020 die Promotion des Albums begleiten.

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Minusheart - "They Shout" (Club Edition)"(03.04.2020) / Label: Echozone
Das deutsche Electro-Projekt Minusheart wurde im Jahr 2007 von Diver gegründet und hat bisher vier Alben sowie eine Remix-Compilation veröffentlicht. Am 24. April erscheint nun der neue Longplayer "The Dark Side Of The Sun". Auch wenn Minusheart hauptsächlich von der nordamerikanischen Industrial-Szene beeinflusst wird, ist diese Band Teil der neuesten europäischen Electro-Industrial Bewegung und bringt einen neuen Adrenalinschub in ein Genre, das sowieso vor Energie nur so strotzt. Minusheart schuf somit einen unverwechselbaren eigenen Stil und wurden zu einer der einzigartigsten Industrial-Rock-Bands Deutschlands. Mit der ersten Singleauskoppelung "They Shout", welche am 3. April samt Video veröffentlicht wird, und mit einigen sehr abwechslungsreichen Remixen, unter anderem von Monotronic, Phobos Reactor, Feixtaenzer oder auch Restriction 9 aufwartet, schickt die Band einen ersten Weckruf an die Fangemeinde.

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Funker Vogt - "Conspiracy (EP)"(24.03.2020) / Label: Repo Records
Nur eineinhalb Jahre nach ihrem letzten Geniestreich „Wastelands" gehen Funker D., Funker L. und Funker T. auf die Jagd nach dem Unerklärlichen: "Conspiracy", so der Titel der neuen EP, holt weit aus, zum Schlag gegen die Verschwörungen dieses Planeten und konfrontiert mit der Frage: "Sind wir wirklich alleine in diesem Universum?" Als Vorbote des kommenden Albums versteht es sich von selbst, dass die Funker hier wieder tief in die musikalische Trickkiste greifen, um diesem mysteriösen Treiben das richtige Soundgewand zu verleihen und das Verlangen nach mehr zu schüren. Vier brandneue Songs, eine neue Version des 2002er Klassikers "Date of Expiration" und zwei hauseigene Remixe fahren die Mannen um Gerrit Thomas auf und zeigen einmal mehr, warum sie zur Speerspitze des Dark Electro gehören. "We believe..." - Überzeugt euch bei der Club Attack Minitour im April selbst davon! Dann nämlich sind Funker Vogt für drei Shows und zwei Festivals in Deutschland live unterwegs. Der Funker kommt...

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Exfeind - "Zwei Punkt Null"(23.03.2020) / Label: Trisol
Man sagt ja ganz gern, der Mensch sei dem Menschen ein Wolf. Homo homini lupus. Ist aber alles Quatsch: Ein Wolf könnte uns niemals das antun, was wir tagtäglich mit unserer eigenen Spezies anstellen. Viel eher müsste es also heißen: Der Mensch ist dem Menschen ein Mensch. Homo homini homo. Wir selbst sind es, die sich gegenseitig zerfleischen, anfeinden, ausgrenzen und fertig machen, ein Teufelskreis, aus dem es anscheinend kein Entrinnen gibt. Nicht schön, vor allem aber nichts Neues für Lian Exfeind, den enigmatischen Künstler hinter der Newcomer-Sensation EXFEIND. Auch auf „Zwei Punkt Null“ nutzt er die Schieflage in uns allen, den Missstand unserer Zeit aus, um daraus hochexplosive, bitterböse und demaskierende Hymnen einer bleischweren neuen Zeit zu schmieden. Und allen Argumenten zum Trotz den Hoffnungsschimmer nie aus den Augen zu verlieren. Ganz klar: Lieber wäre es ihm, die Welt, in der wir leben, würde ihn nicht dazu zwingen, solche Songs zu erschaffen. Wir zumindest können auf perverse Weise aber sogar froh darüber sein, dass unsere Gesellschaft so krank ist. Anders wäre uns schon sein noch immer nachhallendes Debüt „Exfeind Nummer Eins“ vergönnt geblieben, ein Meisterwerk der Gegensätze, ein Feuerwerk intelligenter deutscher Rock-Musik voller finsterer Abgründe und wispernder Verheißungen. Vor allem aber würden wir jetzt nicht in den Genuss von „Zwei Punkt Null“ kommen, das mit einem verdichteten Sound, massiver Produktion und wichtigen Inhalten den ersten großen Akzent in der deutschsprachigen Rockmusik des Jahres 2020 setzt. Und das Debüt so lässig in die Tasche steckt, dass man sich verwundert die Augen reibt. Während viele NDH-Kollegen allzu offensichtlich auf das bloße Abkupfern der großen Bands setzen und vom martialischen Auftreten bis zum rollenden „R“ alles möglichst originalgetreu wiedergeben wollen, ging es bei EXFEIND seit Tag eins um Integrität, um einen ganz persönlichen Kampf mit den eigenen Dämonen. Liebe und Hass, Gesellschaft und Religion, Alltag und Umwelt – zwischen persönlichen Themen und universellen Zusammenhängen stellt „Zwei Punkt Null“ Beziehungen und Anknüpfungspunkte her, die uns das Album einerseits wie ein Tagebuch, andererseits wie einen Blick in unseren eigenen Kopf erfahren. Das, mit Verlaub, ist selten und ein untrügliches Anzeichen von etwas Besonderem. Musikalisch hörbar sozialisiert von stilbildenden Formationen wie OOMPH!, DIE KRUPPS, D.A.F. oder auch EISBRECHER, reiht sich EXFEIND mit seinem druckvollen, originären Sound ganz bewusst nicht ein in die allzu lange Reihe der Epigonen. Er geht mehr noch als auf dem Debüt seinen eigenen Weg ohne seine Wurzeln zu verleugnen, setzt sich seine ganz private Albtraumwelt aus Rock, Electro, Metal und monumentalem Pop zusammen. Natürlich behaupten das immer alle von sich, und das ist auch in Ordnung. Doch bei EXFEIND spürt jeder sofort, dass das hier so viel mehr ist als ein weiteres deutsches Projekt zwischen Electro Rock und NDH. EXFEIND ist ein Sanktum, eine höchst intime und deswegen so kostbare Rarität in einem von Profanität und Austauschbarkeit beherrschten Genre. EXFEIND ist nicht dazu da, um nebenbei konsumiert zu werden. EXFEIND will beißen, will wehtun, will wachrütteln. Okay, mal will „Zwei Punkt Null“ auch einfach nur dazu anregen, die Welt zu vergessen, zu tanzen, zu trinken, Sex zu haben, zu leben. Dies jedoch nie auf die Kosten künstlerischer Integrität. EXFEIND schämt sich nicht dafür, die Neue Deutsche Härte auch mal ganz weich erklingen zu lassen und den Pop düster und verkommen in einer dunklen Gasse abzumurksen. Darauf muss man gefasst sein. Doch wer das nicht ist, der hat hoffentlich eh längst aufgehört zu lesen. Die Zeit ist gekommen! EXFEIND ex machina.

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