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PRESSE PROMOTION
Hardbeat Promotion wird rechtzeitig vor VÖ vom Auftraggeber mit einer noch zu bestimmenden Anzahl von CDs, Photos, Sound-/Videofiles versorgt.


VNV Nation - "When is the future?"(14.10.2018) / Label: Anachron Sonds
Legendary electronic act VNV Nation has big news for fans - NOIRE, the highly-anticipated 10th studio album, is out on Anachron Sounds (Europe), and Metropolis Records (North America), on October 12th, the day they embark on a world tour, which kicks off in North America on November 16, 2018. VNV’s creative-force, Dublin-born Ronan Harris, describes “Noire” as a "dark and intense energy that doesn’t hold back."

NOIRE is VNV Nation’s first studio album in 5 years. It was produced at Ronan Harris’ studio in Hamburg, Germany. The sound and style of the album is far-reaching with dark and ominous moments on tracks like “A million” to something symphonic like “All our sins”, to more melodic territory like “When is the future” and “God of all.” A juxtaposition of classic and new studio technology was used to painstakingly craft NOIRE’s nearly 74 minutes / 13 songs. NOIRE draws on a wealth of musical influences; from the bleaker, darker side of today’s dance music, all the way back to avant-garde composers from the end of the 19th century. Citing inspiration from “70s electronic rock to dark machine-room beats, post-punk, alternative 80s, blues, electronic-pop, cinematic orchestrations, post-classical, dark-ambient and minimalist music,” Harris is immensely proud of the coming opus.

VNV Nation is known for unforgettable, energetic and inspiring live performances. The tour/show promises more to fans than seen before, presenting “Noire” alongside fan favourites and rarities. Special appearances from Cologne’s dark, new-wave upstarts, Holygram, and also joining them on the North American tour will be Berlin synthpop artist De/Vision.

"VNV" stands for "Victory Not Vengeance", espousing the artist’s core message that, "One should strive to achieve, not sit in bitter regret." The sound blends poetic and thought-provoking lyrics and emotive music, ranging from electronic beats, alternative anthems and haunting ballads, to post-classical. Over its career, VNV Nation’s success has continued to grow. Its last 3 albums charted top 10 in Germany, and its last album Resonance achieved top 5 Billboard Chart positions in the US.

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Holygram -"A Faction"(14.10.2018) / Label: Oblivion
"A Faction" ist die 2. Single aus dem neuen HOLYGRAM Album "Modern Cults". Music for the lost: HOLYGRAM vereinen in ihrer Musik Postpunk und New Wave mit Krautrock- und Shoegaze-Elementen zu einer eigensinnigen, vielschichtigen und modernen Hommage an den Sound der 80er Jahre mit dezidiertem Blick in die Zukunft: treibend, düster und voller eingängiger Momente. Die unterschiedlichen Einflüsse der fünf Bandmitglieder, die sich 2015 in der vibrierenden Musiklandschaft Kölns zusammenge-funden haben, sind unüberhörbar: New Order meets NEU!. Ihr unprätentiöser Umgang mit den eigenen Vorbildern ist der Beweis, dass der Blick in die Vergangenheit unweigerlich auch nach vorne gerichtet sein muss. Geschickt fügt sich bisher Unvereinbares zu-sammen, zum Soundtrack einer Stadt, die im Dämmerlicht bedrohlich wirkt. Die Band, die sich live stets in dichte Nebelschwaden und kühles Licht hüllt, hat auf zahl-reichen Festivals wie etwa dem Mailfeld Derby, Wave-Gotik-Treffen oder New Waves Day gespielt sowie die britische Formation OMD auf ihrer EU-Tour 2017 begleitet. Ende des Jahres werden die Kölner bei einer ausgiebigen Support-Tour mit VNV Nation in Europa und Amerika das Debüt-Album Modern Cults live vorstellen. Der Longplayer knüpft an die 2016 erschienene selbstbetitelte EP an und intensiviert HOLYGRAMs Auseinandersetzung mit dem Themenkomplex der Großstadt. Entfremdung und Anonymität, Hoffnung und Erinnerung, Liebe und Identität: Die inhaltlichen Reflexionen stehen stets im engen Zusammenspiel mit dem markanten Soundgewand der Band. Dabei bewegt sich die Atmosphäre der Songs zwischen der brachialen Geräuschkulisse einer Großstadt und der Zerbrechlichkeit des sich darin verlierenden Menschen. Scharfsinnig beobachtete Szenarien einer verfallenden Welt, in der das Individuum schon lange nicht mehr die Hauptrolle spielt. Die insgesamt 11 Songs sind in den letzten Jahren entstanden und wurden teilweise bereits live erprobt. Songs wie der Titeltrack Modern Cults oder das sphärische Still There folgen den Protagonisten auf einem nächtlichen Trip durch Clubs, Flashbacks, herunter-gekommene Stadtviertel und die Untiefen der menschlichen Psyche. Die Diversität des Stadtbildes als Spiegelbild des Menschen ist der Ariadnefaden, den die fünf Musiker dem Hörer übergeben, um sich in der stilistischen Bandbreite nicht zu verlaufen. Denn HOLY-GRAM verstehen sich nicht als Band eines bestimmten Genres. Schwermütige Gitarren-wände (Distant Light) wechseln sich ab mit erhebenden Bassläufen (Hideaway), unter-kühlte Synthesizer treffen auf stoisch-treibende Rhythmen und bilden gemeinsam die Projektionsfläche für die ambivalenten Geschichten, die HOLYGRAM in ihrer Musik erzäh-len. Durchwandert man in 1997 vergessene Orte einer zerbrochenen Beziehung, so kon-frontiert der Song She’s like the sun ironisierend mit dem Scheitern an unerreichbaren Zielen. Autobiografie verschwimmt mit Fiktion, Vergangenheit mit Gegenwart, und werden zu einer gleichzeitig bedrückenden wie auch hoffnungsuchenden Vision menschlicher (Ko-)Existenz: Der Mensch im Nebel der eigenen Träume am Scheideweg zwischen Außen- und Innenwelt, zwischen Schein und Sein. Hier setzt auch die erste Single Signals (VÖ: 7.9.) an, deren waviges Gewand über den emotional zerrissenen Text hinwegtäuscht und den zutiefst melancholischen Refrain („Sometimes when I close my eyes I see you walk away / And everytime the sun comes up the feeling is the same“) zur poppigen Hymne erhebt. Dabei wird deutlich, dass der Mensch in dieser Welt nur ein Zahnrad in einer größeren, sich verselbständigenden Ma-schine ist. Unterstützung für die Produktion der im Kölner Amen Studio aufgenommenen Platte haben sich Patrick Blümel (Gesang), Sebastian Heer (Schlagzeug), Marius Lansing (Gitarre), Pilo Lenger (Synthesizer) und Bennett Reimann (Bass) bei Maurizio Baggio geholt, der für The Soft Moons Alben Deeper und Criminal verantwortlich zeichnet. Gemeinsam wurde am bereits etablierten Sound der Band gearbeitet und dieser um zahlreiche Facetten erweitert.

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Eisbrecher - "Menschenfresser"(14.10.2018) / Label: RCA
„Ob du einen großen Traum träumst oder einen kleinen. Es kostet das Gleiche.“ (Donald Duck) „Am Anfang war das Eis! Als wir erkannten, dass es weit und breit um uns herum die Musik nicht gab, die wir im Jetzt und Hier hören wollten, beschlossen wir sie selbst zu machen." Die Geschichte von Eisbrecher beginnt in einer eiskalten, weißen Winternacht im Jahre 2003; seit nunmehr 15 Jahren wird sie von ihren Gründervätern und Ur-Besatzungsmitgliedern Noel Pix (Gitarre, Keyboards, Programmings) und Frontmann und Stimme Alexander Wesselsky erfolgreich fortgeschrieben. Es ist eine Geschichte von Mut. Von eisernem Willen. Von tief gefühlter und gut gekühlter musikalischer Leidenschaft. Es ist die Geschichte einer eigenen, offenen, frechen Art von Rockmusik mit eigenen, modernen Texten von knallharter Direktheit, brutaler Ironie und schrägem, undiskretem Charme. Spätestens seit 2010 mit „Eiszeit“ der Durchbruch gelang, ist der Eisbrecher eines der Flaggschiffe der deutschen Rockszene. „Die Hölle muss warten“ (2012) und „Schock“ (2015) veredelten die Kajüte des stolzen Stahldampfers mit goldenen Schallplatten, ihr letztes Album „Sturmfahrt“ (2017) eroberte die Spitzenposition der deutschen Charts und wurde gar für den im März 2018 dahingeschiedenen Echo nominiert. Live sorgen Eisbrecher als Fünf-Mann-Rock-Vollbedienung immer wieder und sehr gerne für Aufsehen: Sie spielten auf der Spitze der Zugspitze (mit vollem Besteck in 2962 Metern Höhe) und auf dem Rhein, in Paris und in St. Petersburg, auf Wacken und dem M'era Luna-Festival. Eisbrecher spielen schwarze Szene und Metal, Elektro und Rock. Die Band ist vom ersten kalten Tag an offen für alles und die Welt des Eisbrechers ist für alle offen. Mit dem „Volle Kraft Voraus-Festival" wurde letztes Jahr gar ein eigenes Rock-Event aus der Taufe gehoben, um einmal jährlich mit befreundeten und geschätzten Bands und Künstlern und natürlich den Fans hart und herzlich zu feiern. 2018 heißt es nun: 15 Jahre Eisbrecher. Höchste Zeit für eine Retrospektive der besonderen Art. Höchste Zeit für „Ewiges Eis“. Bereits der Einstieg könnte zeitgemäßer kaum sein: „Menschenfresser“ nennt sich die erste Single. Und damit sind keine Raubtiere gemeint, sondern – wer hätte es anders erwartet – „Menschenfresser-Menschen“. Das Original stammt aus der Feder von Rio Reiser und hat bis heute NICHTS von seiner Aktualität und brutaler Wahrheit eingebüsst. Der richtige Song zur richtigen Zeit im modernen Eisbrecher-Soundgewand mit Charme und Faust präsentiert. Danach beginnt die Reise durch die Jahre vom Heute ins Gestern: Von der aktuellen Single „Das Gesetz“ bis zum ersten Tanzbodenfüller und Szene-Hit „Schwarze Witwe“, vom von Mann und Frau gefeierten „Miststück“ bis zur unheimlichen Nationalnothymne „This Is Deutsch“. Bei „Verrückt“ darf sich jeder angesprochen fühlen und den Lautstärkeregler ganz nach rechts drehen, bei „Wo geht der Teufel hin“ darf man sich melancholisch fragen, was aus uns und der Welt werden soll. „Amok“ und „Was ist hier los?“ stecken den ganzen Arm in die Wunde. Musik muss manchmal weh tun. Manchmal jedoch hilft weder Romantik noch Raserei, sondern nur ein inbrünstiges, lautes Fluchen: „Himmel, Arsch & Zwirn“ darf nicht fehlen, und da es sich im Kollektiv schöner schimpfen lässt, ist der Song als Live-Version auf „Ewiges Eis“ vertreten. Und damit nicht genug: Satte achtzehn Stücke, die sich unter dem Oberbegriff "Eisspezialitäten - Remixe und Raritäten“ zusammenfassen lassen, bilden den zweiten Teil des Albums. Neuauflagen und Bonustracks, Coverversionen und Remix-Perlen tummeln sich im ewigen Eis und führen einmal mehr vor Augen, wie groß das Koordinatensystem von Eisbrecher immer war, wie offen ihre musikalische Welt, wie eigen die Interpretationen. Eisbrecher sind ein Bollwerk gegen die „gepflegte Ohrenzukleisterei“ (Zitat Wesselsky), welche die deutsche Musiklandschaft schon immer aber auch noch immer überschwemmt. Hinter ihnen liegen 15 wilde, harte, erfolgreiche Jahre und so stehen die beiden Kapitäne Alex Wesselsky und Noel Pix zufrieden, demütig, stolz, kampfeslustig und voller Tatendrang mit ihren Bandkollegen Rupert Keplinger (Bass), Jürgen Plangger (Gitarre) und Achim Färber (Schlagzeug) auf der Brücke, schauen nach vorne und glauben - wie alle - an eine Zukunft. Die Reise geht weiter, weiter durch das ewige Eis. Auf die nächsten 15 Jahre, auf Eisbrecher, auf die Fans, auf das Leben.......es kommt wie es kommt...so oder so! „Ewiges Eis“ erscheint am 05.10.2018 als Doppel CD im Jewelcase oder Hardcoverbook, limitierte Media Markt / Saturn Edition (mit exklusivem Dog Tag), limitierte Fanbox (mit Eisbrecher-Gürtelschnalle, -Schlauchschal, -Sprühschablone und Sticker plus DVD) sowie als Doppel Vinyl. Vorbestellen kann man „Ewiges Eis“ unter diesem Link: https://eisbrecher.lnk.to/Ewiges_Eis Getreu dem Motto von Alex: „Digital Release? Nein danke, das ist nichts für mich. Dann lieber etwas Physisches, etwas zum anfassen! Du willst ja auch keine Digital Freundin und keine Digital Haustiere. Du willst deinen Hund streicheln, deine Freundin küssen und dir die echte Zigarette nach dem echten Danach mit einem echten Streichholz anzünden. Echt und authentisch gibt es nicht digital!"

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On The Floor - "We light the sky"(14.10.2018) / Label: Dark Dimensions Labelgroup
Neue Lebenszeichen aus Hamburg. On The Floor legen nach ihrer überraschenden Rückkehr 2017 im Oktober 2018 mit einem neuen Album nach. „Lifetime“ umfasst 12 tiefgängige Songs und präsentiert die Band mit ausgesprochener Homogenität an einem reifen Punkt ihrer Karriere. Im 22ten Jahr ihres Bestehens können sich die vier Musiker dieses Selbstbewusstsein durchaus leisten. Schließlich sind Sänger Helge Jungmann, Gitarrist Henning Thurow, Bassist Dennis Lindner und Gitarrist und Songwriter André Lindner seit Jahrzehnten tief in der deutschen Gothic-Szene verwurzelt. Zahlreiche Auftritte unter anderem mit Catastrophe Ballet, Girls Under Glass, Clan of Xymox, Phillip Boa & the Voodooclub oder auf dem Wave Gotik Treffen haben der Band eine Fan-Basis beschert, die ihnen bis heute die Treue hält. Nach der 1999er EP „Waiting For The Summer“ folgte 2003 das Debüt-Album „Under A Heart-Shaped Sun“. Danach wurde es lange still um die Musiker. Erst 2017 wurden einige private Krisen auf dem zweiten Album „Made Of Scars“ verarbeitet. Nun dürfen sich die Fans wieder auf regelmäßige Präsenz freuen. Das dritte Album „Lifetime“ bildet den Auftakt. Noisige Electronics eröffnen mit dem Titelsong und betonen wieder einmal On The Floors Zeitgeist-Gespür. Doch ihre eigentliche Stärke liegt in kraftvollen, hymnischen Rocksongs. „Catch My Fall“, „Move On“ und „We Light The Sky“ holen den Hörer bei den alten Traditionen ab und schicken ihn auf eine Reise voll großer, eingängiger Melodien. So reiht sich ein Kleinod an das nächste und schafft ein auffallend geschlossenes Hörerlebnis. Songwriter André hat eine mögliche Erklärung: „Nach ’Made Of Scars’ hatten wir einen richtigen Flow. Es schien, als mussten diese ganzen Themen verarbeitet und abgeschlossen werden, damit wir wieder kreativ an Neues herangehen konnten. So haben wir dieses Album innerhalb eines halben Jahres geschrieben. Und schon nach einigen Songs fühlte es sich an, als hätten wir ein neues Level erreicht. Das war aber kein gezieltes Herangehen, es war einfach da. Wir waren selbst oft erstaunt, was da entstanden ist.“ Dieser Eindruck bestätigt sich schon beim ersten Hören. Elegante Lyrics schweben förmlich auf den Melodiebögen und werden von Helges intensiver Stimme direkt in die Seele getragen. Fordernde Gitarren harmonieren perfekt mit abwechslungsreichen Bassläufen und verspielter Elektronik. In souveränem Zusammenspiel vereinen sich kraftvolle Rocksongs mit Pop („The Damage And The Distance“) und Melancholie („River Born“) zu einem harmonischen Ganzen. Krönender Abschluss ist das über fünf Minuten lange „Shed My Skin“ - einem Kandidaten für einen zeitlosen Wave-Klassiker. André ergänzt: „Die Texte sind insgesamt noch persönlicher: Es geht viel um zwischenmenschliche Beziehungen, um Sehnsüchte und die Suche nach Erfüllung ebenso wie um Abhängigkeiten. Der Titelsong „Lifetime“ bringt es auf den Punkt. Es geht um die Gier, etwas intensiv erleben zu wollen - so intensiv es geht. Das fordert aber auch eine hohe Risikobereitschaft. Manchmal muss man eben alles auf eine Karte setzen.“ Das gilt auch für die Band selbst. Nach einigen turbulenten Jahren wollen sie es jetzt noch einmal richtig wissen: „Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, etwas Dauerhaftes und Beständiges aufzubauen. Wir wollen einfach den Menschen, die uns und unsere Musik mögen, nahe sein - und den Kreis der Zuhörer gern erweitern.“ Zum Album-Release im Oktober 2018 sind natürlich Konzerte geplant. Und auch mit einigen Festival-Veranstaltern ist man schon im Gespräch. Die Fans wird es freuen, versprechen die Pläne der Hamburger doch eine ganze Reihe freudiger Ereignisse. So ist das nächste Album für 2019 bereits in Vorbereitung.

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MonoSapien - "Kleiner Mann"(14.10.2018) / Label: Echozonne
Persönlicher wird ein Lied nicht mehr. In "Kleiner Mann (Wach Auf)" verarbeitet Tom Niebuhr seine Erfahrungen mit dem Unfallfolgen seines Ziehsohnes. Über ein Jahr lang lag dieser nach einem Unfall im Koma und in "Kleiner Mann" wird das Hoffen und Flehen von Niebuhr und seiner Lebensgefährtin um den Vierzehnjährigen begreiflich gemacht. Die Ängste und Depressionen der Eltern schwingen mit, wenn MonoSapien in ihrem Erstlingswerk immer wieder beschwören: Komm, Kleiner Mann – Wach auf! Die Beschwörungen waren erfolgreich - der Sohn ist 2014 aus dem Koma wieder erwacht.

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