Willkommen bei Hardbeat Promotion
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… ist das Promotionteam für Rock, Alternative und Elektro in Deutschland. HARDBEAT PROMOTION erreicht über DJ-, Presse-, Online-, Event- und Streetpromotion die gesamte Szene-Community.
DJ PROMOTION
Aus einem Pool von 600 aktiven Hardbeat DJs (Rock, Alternative Music, Electro, etc.) werden ausgesuchte DJs inklusive aller relevanten DAC Tipper je nach musikalischer Ausrichtung des Produktes bemustert.
PRESSE PROMOTION
Hardbeat Promotion wird rechtzeitig vor VÖ vom Auftraggeber mit einer noch zu bestimmenden Anzahl von CDs, Photos, Sound-/Videofiles versorgt.


Seasurfer - "Vampires"(06.08.2018) / Label: Saint Marie Records
Seasurfer is the Hamburg-based band around songwriter & fuzzreverb- lover Dirk Knight, forgoing the way of the conventional band by working together with a collective of singers & musicians to assist in building his idea of sound. Today, Hamburg-singers Apolonia and Änni Bird and Englishman Steven Burrows (And Also The Trees) on bass are in the band. Back in the Nineties Dirk was in the so called “Heavenly Voices” scene with his former band Dark Orange on the German cult-label HYPERIUM, collaborating with the likes of Robin Guthrie from Cocteau Twins. For the lovers of beautiful noise, Seasurfer is definitely something to get excited for. Beneath tons of reverb, delays and fuzz, emerge genuine pop gems. If their debut album Dive In, released in 2014 on Saint Marie, caused a stir in the shoegaze scene all around the world, their 2017's sophomore Under the milky way… who cares, also on Saint Marie, is another piece of groundbreaking shoegaze. The band supported the record with several club and festival shows in Germany that same year. Their noisy and dreamy yet powerful sound, which Dirk himself dubbed “dream punk”, brought them huge acclaim amongst lovers of bands like Slowdive, My Bloody Valentine and Cocteau Twins. Over the years Seasurfer got to collaborate with members of Trespassers William, Whimsical, Jaguwar, Last Leaf Down and the already mentioned Robin Guthrie from Cocteau Twins. At the moment, Dirk is working with Kirlian Camera singer, Elena Alice Fossi from Italy/USA to release a two track single, also out in 2018 on Saint Marie. “More punk than other bands labelled as shoegazers, they also have a noise pop elements that will please headbangers. But deep in the heart of all their music is an upwelling of heavenly hooks and stunning soundscapes.” [When The Sun Hits] “...lofty, ethereal, aggressive, dense, minimalist, and emotive throughout.” [Somewherecold]

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Arctic Sunrise - "Stars"(30.07.2018) / Label: Echozone
Mit "Stars" meldet sich das Mönchengladbacher Synthpop Duo eindrucksvoll zurück. Nach ihrem zweiten Album "When Traces End", welches erneut für weltweite Aufmerksamkeit in der Szene sorgte, haben sich Arctic Sunrise erneut im Studio eingeschlossen, um an ihrem nun bereits dritten Longplayer zu feilen. Titel wie wie "Twilight", "Tell The Truth" oder der Titeltrack "When Traces End" tauchen nach wie vor in zahlreichen internationalen Playlists auf. Album und Singles konnten sich erneut in Alternativcharts wie DAC behaupten. Es folgten zahlreiche Features und Interviews in Szene- Magazinen wie Sonic Seducer oder Orkus. Darüber hinaus haben Torsten Verlinden und Steve Baltes sich in der Zwischenzeit auch live einen Namen gemacht und performten unter anderem auf der Electricity Conference in Düsseldorf zusammen mit Acts wie Anne Clark oder Robert Goerl von DAF. Verstärkt werden sie dabei von Gitarrist Oliver Franken, der zuletzt mit seinen Arctic Sunrise Remixen unter dem Pseudonym Oliver Reville für volle Tanzflächen sorgte. Der erste Vorgeschmack auf das im Frühjahr 2019 erneut bei Echozone erscheinende Album (erstmalig auch auf Vinyl) hört auf den Namen "Stars" und besticht durch seine typisch dichte Arctic Sunrise Atmosphäre gepaart mit energetischen Beats und einem euphorischen Refrain, mit dem Torsten seine Gesangs-Messlatte noch einmal höher legt und neugierig auf mehr macht. Wie gewohnt setzt Soundtüftler Steve auf seinen Vintage-Fuhrpark und verzichtet fast komplett auf virtuelle Klangerzeuger, um den Signature-Sound der ersten beiden Alben noch einmal weiter zu entwickeln und zu perfektionieren. Abgerundet wird das Release von einem starken Remix- Paket mit Künstlern wie Parralox, Restriction 9, Hoof, kikai, POS2, Schoenborn 25 und anderen.

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Erdling - "Dämon"(13.07.2018) / Label: Out Of Line
Ein „Dämon“, der süchtig macht. Auf Album Nummer drei beschwören Erdling eine Kreatur aus Metal, Elektronik und Neue Deutsche Härte, die sich erbarmungslos in die Gehörgänge rockt.

Das umtriebige Quartett um die sympathische Rampensau Neill Freiwald hat seinen inneren Dämonen nun endgültig entfesselt. Keine Kompromisse mehr – das Tier muss raus! So gehen Erdling mit ihrem typischen Sound aus eingängigen, deutschsprachigen Hymnen auf einem Fundament aus Elektronik und harten Gitarren dieses Mal bewusst an ihre Extreme. Will heißen: Die Gitarrenattacken sind ein echtes Brett, das über den Zuhörer hereinbricht und den synthetischen Grooves eine befreiende Wand aus Lärm entgegenstellt. Neill lässt seinen Emotionen freien Lauf und trägt die Songs mit einer erstaunlichen Bandbreite zwischen tiefen Growls und melodischem Klargesang. Und trotz eines deutlich infernaleren Klangbildes kommen die Melodien nicht zu kurz… im Gegenteil wirken sie in diesem extremeren Umfeld umso intensiver. So verwundert es auch nicht, dass die Band inmitten ihres bis dato härtesten Albums die wunderschöne Ballade „Schau nicht mehr zurück“ versteckt hat, ihr bis dato intensivstes Stück. Erdling haben mit „Dämon“ einen ganz großen Schritt nach vorne getan. Fast wirkt es, als wären die zwei vorhergehenden Alben nur eine Einleitung zu dieser brachialen Vermählung von Herz und Härte gewesen. Das Biest ist jetzt entfesselt – macht euch bereit!

Erdling have conjured up a highly addictive demon from a fusion of Metal, Electronica and Neue Deutsche Härte on their third album “Dämon” – a beast that will snatch you and not let you go.

The prolific quartet fronted by the energetic front man Neill Freiwald has finally let the demon out – no more compromises, unleash the beast! Thus, Erdling are deliberately pushing their trademark sound of catchy, German-language anthems on a foundation of electronics and hard guitars to the extremes. The guitars are really in your face, punching out of the speakers and providing a refreshing counterpart to the synthesizer-driven grooves. Neill lets go completely, driving the songs with a quite impressive range from deep, aggressive growls to melodic singing. And even though the sound has become quite infernal, the band never loses focus on the melodies that always were vital to the Erdling-sound. Quite the contrary, the catchy parts seem to stick out even more when surrounded by this thunderstorm of aggression. Hence, it is little wonder that Erdling have also embedded their most intense song to date, the breathtakingly beautiful ballad “Schau nicht mehr zurück” (Don’t look back), in the midst of all this mayhem. “Dämon” is a massive step forward for the band… so much that it seems the previous albums have been mere overtures to this massive fusion of heart and raw power. The beast is now out of the box – so take care!

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Fear Of Domination - "Metanoia"(13.07.2018) / Label: Out Of Line
Auf ihrem neuen Album, „Metanoia“, lässt es die finnische Metal-Band Fear Of Domination mit einem Inferno aus gewaltigen Riffs, drückenden Grooves und treibender Elektronik gehörig Krachen. Ein Feuerwerk zwischen Aggression und Hit-Potential.

Irgendwie ist es schon faszinierend, was Finnland immer wieder für ein immenses, kreatives Potential offenbart – wir wissen nicht, ob es am Bier, an der Luft oder an den langen Dunkelperioden liegt, aber es ist einfach Fakt, dass viele der visionärsten Bands der letzten Jahre aus dem Land der Mitternachtssonne und der tausend Seen gekommen sind. Schwer in eine Schublade zu packen, machen Fear Of Domination hier keine Ausnahme und verbinden eine Vielzahl verschiedener Stile, aus so grundverschiedenen Richtungen, wie Melodeath, Industrial oder EDM, um daraus ihren hyper-energetischen, modernen Metal-Sound zu formen. Die mit einer unglaublichen Bandbreite gesegnete, neue Sängerin Sara Strömmer, die locker alles zwischen gutturalen Schreien und kraftvollem Klargesang abdeckt, bildet einen dynamischen Gegenpart zu Gründungsmitglied Saku und ergänzt dessen energiegeladenen Shouting-Stil äußerst wirkungsvoll. Songs wie „Face Of Pain“ und „The Last Call“ stürmten schon vor dem Album-Release die weltweiten Streaming-Playlisten und deuten auf eine glorreiche Zukunft für dieses finnische Kraftpaket hin. Mit „Metanoia“ haben Fear Of Domination ihr bis dato stärkstes Album am Start und machen sich nun auf, nach dem hohen Norden auch die ganze Welt zu erobern! Auch als deluxe 2CD-Version im Digipak mit dem Vorgängeralbum „Atlas“ als Bonus erhältlich!


On the new album, “Metanoia”, Finnish Metal-band Fear Of Domination is raising hell with a maelstrom of grinding riffs, pounding grooves and massive electronica, fluidly bridging the gap between addictive catchiness and relentless aggression.

There must be something about Finland that is the reason for the immense creative potential coming from that sparsely populated country in the North – we don’t know whether it is the air, the beer or the long periods of darkness, but fact is that some of the most visionary bands in past years have come from the land of the midnight sun and myriads of lakes. Defying easy genre categorization, Fear Of Domination fuse elements from a variety of different styles, bringing together elements as diverse as Melodeath, Industrial and EDM to create an altogether unique vision of a hyper-energetic, modern Metal-sound. The band sports a dynamic front duo, with the new female singer Sara Strömmer delivering an extraordinary range from vicious screams to powerful clean singing, nicely complementing founding vocalist Saku’s energetic shouting style and driving home this searing powerball of an album. Songs like “Face Of Pain” and “The Last Call” are already dominating streaming play lists around the globe prior to album release, hence everything is pointing to a bright future for the furious eight-piece. With “Metanoia”, Fear Of Domination have recorded their strongest effort to date and they now are setting out to conquer the world. Also available as a deluxe double CD in a Digipak with the preceding album “Atlas” as bonus.

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Melotron - "Für alle da"(13.07.2018) / Label: Out Of Line
Auf ihrem lange erwarteten, neuen Album servieren uns Melotron wieder ihre ureigene Spielart moderner, elektronischer Popmusik. 11 neue Hits ohne hätte, wenn und aber… eben „Für alle“.

Melotron stehen seit jeher für sympathisch-verschrobene, elektronische Alltags-Hymnen zwischen Ohrwurm, Tanzfläche und Gefühl, gewürzt mit einer cleveren Beobachtungsgabe und einer ganz einzigartigen Energie. Viel zu lange hat uns das deutsche Synth-Pop-Dreigestirn auf sein neues Album warten lassen… da blieb viel Zeit zum Tüfteln, Feilen und Perfektionieren, was man den 11 neuen Songs auch anhört, denn so kompakt und treffsicher haben sich Melotron schon lange nicht mehr präsentiert. Da packt man schon mal eine grundlegend zynische Beleuchtung der menschlichen Existenz in einen wummernden Future-Pop-Stampfer, zeigt Macho-Bullies zu melodischen Club-Beats den verbalen Stinkefinger oder schwelgt als Willkommensgruß in Synth-Pop-Bombast. Klassische New-Wave-Sounds (passenderweise auf Englisch) gibt es auch zu hören und bei „Hätte, wenn und aber“ werden moderne Dance-Klänge ziemlich elegant in den Melotron-Kosmos eingeführt. So erweitern die Jungs geschickt ihren musikalischen Horizont und bleiben trotzdem ihrem unnachahmlichen Feeling treu. Ist das nun „Für alle“? Sagen wir es so: Zumindest alle Freunde melodischer Elektronik werden an der neuen Melotron-Scheibe nur schwer vorbeikommen. Und dem Rest sagen wir: ihr seid herzlich willkommen!


Melotron return with their long-awaited new album and 11 new hits that showcase the group’s unique brand of modern, electronic Pop music: “Für alle” (= for everyone.)

Melotron have always stood for slightly twisted but utterly likable electronic anthems that bring together catchiness, club compatibility and emotional depth, spiced up with clever observation skills and an inimitable energy. The German Synth Pop trio has been letting us wait for a new album for far too long … which gave them a lot of time to polish and perfect their new material and resulted in 11 songs that belong among the most concise, addictive and to the point tunes that Melotron have ever created. The band wraps a fundamentally cynical reflection on human existence into a thudding Future-Pop-stomper, gives macho-bully-types the proverbial finger on a bedding of melodic club-beats or opens with a warm welcome dressed in classy Synth-Pop-pomp. The sonic romp also incorporates New-Wave-reminiscences (fittingly sung in English) and in “Hätte, wenn und aber” (which would roughly translate to “had I, if and but”) modern EDM-sounds are introduced into the Melotron-cosmos in a rather elegant fashion. The lads have skillfully expanded their sonic horizon while still retaining their unique feel. Is this an album “Für alle”? Let’s put it like this: aficionados of melodic electronic tunes will not want to take a pass on this one. And for the rest, we say: you are warmly invited to check it out! There’s a good chance you will become addicted to what you hear.

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